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Nächtliches Stillen, schlechter Schlaf und Milchproduktion

11. Juni 2014 um 13:27

Hi,

mal wieder ein Thread zu meinem "Lieblingsproblem", das sich in den letzten Tagen verschärft hat:

Sohnemann (23 Wochen) wacht nachts alle ca, 1,5 h auf und üblicherweise stille ich ihn dann wieder in den Schlaf - die einzig funktionierende Variante damit er wieder einschläft.

In den letzten Wochen - und in den letzten Tagen verstärkt - hatte ich das Problem dass meine Milch nachts anscheinend nicht ausreicht. Filius braucht nämlich zum Einschlafen neuerdings kontinuierlichen "Milchfluss", sobald da wenig fließt bzw. er sich aktiv anstrengen müsste mit saugen trinkt er nicht weiter und dann ist Schreikonzert angesagt.

Ich habe ihm dann immer auf die Schnelle ein Fläschchen zubereitet, worauf er dann wieder eingeschlafen ist, aber das kann es doch nicht dauerhaft sein? Das wird mir nämlich mittlerweile zu anstrengend, nachts dafür mehrfach aufzustehen.

Irgendwelche Ideen wie ich das Dilemma lösen kann?

Milchproduktion anregen wäre gut (und ja, ich weiß das Fläschchen ist kontraproduktiv, aber derzeit einzige Lösung), aber er saugt nachts oft nicht sehr effektiv und somit wird vermutlich nur unzureichend neu stimuliert. Tagsüber ist er auch nach 2 Brüsten satt. Lege ich ihn tagsüber in kürzeren Abständen an, trinkt er auch nur mäßig. Ich vermeide alles was abstillend wirkt, bin Malzbier-Großabnehmerin und auch ein letzter Versuch, selbst tagsüber kontinuierlich viel zu trinken hat nix gebracht in Punkto Milchmenge.

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11. Juni 2014 um 15:37

Hallo,
Kleine randinfo : zuviel malzbier ist kontraproduktiv! 1 glas am tag reicht völlig aus.
(Ich sags einfach mal obwohl ich nicht weiss wieviel du am tag davon trinkst)

Zusätzlich kannst du 1-2 tassen stilltee oder zitronenmelissetee trinken. Wasser sowieso und ganz wichtig: während dem stillen wasser trinken, ein teil davon wird direkt umgesetzt in milch und der spendereflexz setzt erneut ein.

Milchbildungskugeln:

250gr Weizen fein gemahlen
150gr Gerste fein gemahlen
100gr Hafer fein gemahlen
1 handvoll Cashewnüsse gehackt
150gr Butter
150gr Rohrzucker

Das mehl und die nüsse rösten bis es stark duftet und goldbraun ist. Butter dazu und schmelzen lassen. Zucker dazu und alles gut vermengen.
Etwas wasser dazu geben so das eine gleichmässige masse entsteht. Etwas abkühlen lassen und mit nassen händen 2-3 cm grosse kugeln formen. Trocknen lassen.
Gut 1-2 wochen in einer verschlossenen dose im kühlschrank haltbar.

Ich hoffe das ich dir etwas helfen konnte.
Lg

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11. Juni 2014 um 15:45
In Antwort auf schaefle30

Hallo,
Kleine randinfo : zuviel malzbier ist kontraproduktiv! 1 glas am tag reicht völlig aus.
(Ich sags einfach mal obwohl ich nicht weiss wieviel du am tag davon trinkst)

Zusätzlich kannst du 1-2 tassen stilltee oder zitronenmelissetee trinken. Wasser sowieso und ganz wichtig: während dem stillen wasser trinken, ein teil davon wird direkt umgesetzt in milch und der spendereflexz setzt erneut ein.

Milchbildungskugeln:

250gr Weizen fein gemahlen
150gr Gerste fein gemahlen
100gr Hafer fein gemahlen
1 handvoll Cashewnüsse gehackt
150gr Butter
150gr Rohrzucker

Das mehl und die nüsse rösten bis es stark duftet und goldbraun ist. Butter dazu und schmelzen lassen. Zucker dazu und alles gut vermengen.
Etwas wasser dazu geben so das eine gleichmässige masse entsteht. Etwas abkühlen lassen und mit nassen händen 2-3 cm grosse kugeln formen. Trocknen lassen.
Gut 1-2 wochen in einer verschlossenen dose im kühlschrank haltbar.

Ich hoffe das ich dir etwas helfen konnte.
Lg

.
ca 1 Flasche 0,33 pro Tag, also gut 1 Glas. Ich werds mal reduzieren. Danke auch für die anderen Tipps, die Kugeln werd ich nach dem Urlaub mal probieren.

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11. Juni 2014 um 16:08
In Antwort auf waldmeisterin1

.
ca 1 Flasche 0,33 pro Tag, also gut 1 Glas. Ich werds mal reduzieren. Danke auch für die anderen Tipps, die Kugeln werd ich nach dem Urlaub mal probieren.

Ach so vergessen
Von den kugeln so 2-3 am tag

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11. Juni 2014 um 16:15

.
Die Hitze ist und bleibt einer meiner Hoffnungsschimmer, dass es mit der Abkühlung wieder besser wird. Meine andere Hoffnung ist ein Wachstumsschub, der vorüergeht

Nein, auch in der ersten Schlafhälfte wacht er neuerdings ständig auf. Allerdings lege ich ihn erst seit Kurzem zu Bett, bevor ich mich dazugeselle (ca 1 - 2 h vorher, Beistellbett).

Bei Mama-Sehnsuch müßte ihn doch auch Ankuscheln und Streicheln eher positiv beeinflussen, oder? Tut es leider nicht.

Harndrang ist ein interessante Theorie - hab kürzlich irgendwo gelesen, dass manche Kinder aus "Reinlichkeitsgründen" nach dem Urinieren quengelig werden und nur durch Windeln beruhigt werden können. Das meintest Du sicher?

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11. Juni 2014 um 16:18

Ich
Könnt mir auch vorstellen, dass es einfach nur die nähe ist,die dein baby braucht.
Durchhalten,kuscheln und versuchen einfach weiter nach bedarf stillen.

Solange wie das für dich vertretbar und machbar ist

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11. Juni 2014 um 16:32

Meiner hatte auch so eine phase
Aber immer wenn er nicht richtig getrunken hat, war er auch nicht hungrig. Er wollte dann einfach getragen werden. War sehr anstrengend und das Ganze ging bei uns etwa zwei Monate.

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12. Juni 2014 um 7:32

Das kann ein schub sein
Würde vom Alter her passen

Dieser Sprung ist heftig, anstrengend und langwierige aber geht auch vorbei

Versuche bitte ihm weiterhin die Brust zu geben und nicht die Flasche du hast so ein Glück zu stillen würde gerne tauschen

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12. Juni 2014 um 7:36

Aus der app
Anzeichen: Sprung Zusammenhänge

Sie werden feststellen, dass Ihr Baby auf diesen Sprung mit denselben Anzeichen und Symptomen reagiert wie auch schon bei den vorangegangenen Sprüngen.

Ihr Baby schreit mehr, häufiger oder länger.
Es verlangt mehr Zuwendung.
Es schläft und isst schlechter.
Es ist launisch.
Es ist nur selten zufrieden.
Bei diesem Sprung merken Eltern oft, dass ihre Babys anfangen zu protestieren, wenn sie gewickelt oder angezogen werden. Die Kinder möchten nicht, dass an ihrer Kleidung etwas verändert wird. Fällt Ihnen auf, dass Ihr Kleines immer häufiger nach seinem Kuscheltier greift und es knuddelt oder mit ihm spricht? Auch das ist ein Anzeichen für einen Sprung. Ihr Kind sucht Trost.

Sie merken zudem, dass die Sprünge immer intensiver werden auch für Sie selbst! Ihr Baby fordert Ihnen viel ab. Am Ende eines Sprungs ist es ganz normal, dass Sie sich erschöpft und ausgelaugt fühlen.

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