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Nachts Wehenbeginn- was tun mit Geschwisterchen?

18. Juni 2017 um 18:53

Hallo zusammen,

mich würde interessieren, was ihr mit dem Geschwisterchen gemacht habt, als ihr nachts wehen bekommen habt. Habt ihr euer großes Kind geweckt und somit darüber informiert, dass ihr jetzt ins Krankenhaus geht oder habt ihr es schlafen lassen und es wurde dann morgens von eurer Betreuung geweckt/nach dem Aufstehen in Empfang genommen?
Da höchstwahrscheinlich unsere Nachbarin die Betreuung übernehmen wird und kein so inniges Verhältnis zu ihr besteht, wie beispielsweise zu Großeltern, überlege ich, ob es sinnvoll ist, den kleinen Mann zu wecken und mich von ihm zu verabschieden. Ich habe sorge, dass er Angst bekommt, wenn wir "einfach" weg sind..
Ich hoffe zwar, dass die kleine kommt, wenn der große im Kindergarten ist, aber das lässt sich ja nicht wirklich planen

über eure Meinung würde ich mich freuen, liebe Grüße

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18. Juni 2017 um 19:04

Schwierig ... Nicht verabschieden, könnte zu Angst am Morgen führen, weil ihr plötzlich beide weg seid. Aber verabschieden in der Nacht... Hmmm könnte auch zu Tränen und Geschrei führen .
Bereitet ihr ihn schon darauf vor? Vielleicht könnt ihr ihm ja immer vor dem Schlafen gehen sagen, dass es sein kann, dass du und der Papa in der Nacht weg müsst, weil das Baby vielleicht in dieser Nacht geboren werden will... Alles gute auch für die Geburt 

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18. Juni 2017 um 19:04

Schwierig ... Nicht verabschieden, könnte zu Angst am Morgen führen, weil ihr plötzlich beide weg seid. Aber verabschieden in der Nacht... Hmmm könnte auch zu Tränen und Geschrei führen .
Bereitet ihr ihn schon darauf vor? Vielleicht könnt ihr ihm ja immer vor dem Schlafen gehen sagen, dass es sein kann, dass du und der Papa in der Nacht weg müsst, weil das Baby vielleicht in dieser Nacht geboren werden will... Alles gute auch für die Geburt 

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18. Juni 2017 um 19:19

Unser Sohn war 2. Wir haben ihn schlafen lassen. Allerdings wohnen Oma und Opa im gleichen Haus. Das Geschwisterchen kam um 2 Uhr und mein Mann war gegen 5 Uhr zu Hause.
Ich würde es nicht wecken. Was willst du dann machen, wenn das Kind weint und schreit, deine Wehen aber immer stärker werden? Wir haben unserem Kind aber vorher erklärt, dass er bei Oma und Opa bleibt, wenn das Baby kommmt.
vielleicht hast du ja Glück wie wir und es kommt mitten in der Nacht.

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18. Juni 2017 um 19:30
In Antwort auf pustew

Unser Sohn war 2. Wir haben ihn schlafen lassen. Allerdings wohnen Oma und Opa im gleichen Haus. Das Geschwisterchen kam um 2 Uhr und mein Mann war gegen 5 Uhr zu Hause.
Ich würde es nicht wecken. Was willst du dann machen, wenn das Kind weint und schreit, deine Wehen aber immer stärker werden? Wir haben unserem Kind aber vorher erklärt, dass er bei Oma und Opa bleibt, wenn das Baby kommmt.
vielleicht hast du ja Glück wie wir und es kommt mitten in der Nacht.

Er wird im August 3 und ist insofern schon recht verständig.
Für mich wäre es das kleinere (wenn auch trotzdem herzzerreißende) übel, ihn zurückzulassen, wenn er sich nach kurzer Zeit wieder beruhigt.. Ich stelle es mir traumatischer vor, dass die Eltern plötzlich nicht da sind und er sich verlassen vorkommt. Sollte er sich nämlich gar nicht beruhigen, würde ich mich ins Krankenhaus fahren lassen und der Papa müsste wieder heim. Ich könnte nicht in Ruhe entbinden, wenn ich wüsste, dass der kleine Mann Angst hat.

Die Idee mit der Vorbereitung finde ich aber schon sehr gut. Dann ist es nicht so plötzlich und unerwartet. 

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18. Juni 2017 um 19:54

Also mit 3 kannst du ihm gut erklären, dass ein Baby oft nachts kommt und dann aber die Nachbarin auf ihn aufpasst. Dann weiß er ja wo ihr seid und dass das so besprochen war und ihr nicht einfach weg seid. 

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18. Juni 2017 um 20:01
In Antwort auf frechwildwunderbar

Hallo zusammen,

mich würde interessieren, was ihr mit dem Geschwisterchen gemacht habt, als ihr nachts wehen bekommen habt. Habt ihr euer großes Kind geweckt und somit darüber informiert, dass ihr jetzt ins Krankenhaus geht oder habt ihr es schlafen lassen und es wurde dann morgens von eurer Betreuung geweckt/nach dem Aufstehen in Empfang genommen?
Da höchstwahrscheinlich unsere Nachbarin die Betreuung übernehmen wird und kein so inniges Verhältnis zu ihr besteht, wie beispielsweise zu Großeltern, überlege ich, ob es sinnvoll ist, den kleinen Mann zu wecken und mich von ihm zu verabschieden. Ich habe sorge, dass er Angst bekommt, wenn wir "einfach" weg sind..
Ich hoffe zwar, dass die kleine kommt, wenn der große im Kindergarten ist, aber das lässt sich ja nicht wirklich planen

über eure Meinung würde ich mich freuen, liebe Grüße
 

Ich würde ihn auch darauf vorbereiten, mit drei versteht er ja einiges. Unser Sohn ist zwei und sprachlich sehr hinterher, versteht noch kaum was. Daher werde ich die Geburt alleine hinter mich bringen. 

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18. Juni 2017 um 20:24
In Antwort auf frechwildwunderbar

Hallo zusammen,

mich würde interessieren, was ihr mit dem Geschwisterchen gemacht habt, als ihr nachts wehen bekommen habt. Habt ihr euer großes Kind geweckt und somit darüber informiert, dass ihr jetzt ins Krankenhaus geht oder habt ihr es schlafen lassen und es wurde dann morgens von eurer Betreuung geweckt/nach dem Aufstehen in Empfang genommen?
Da höchstwahrscheinlich unsere Nachbarin die Betreuung übernehmen wird und kein so inniges Verhältnis zu ihr besteht, wie beispielsweise zu Großeltern, überlege ich, ob es sinnvoll ist, den kleinen Mann zu wecken und mich von ihm zu verabschieden. Ich habe sorge, dass er Angst bekommt, wenn wir "einfach" weg sind..
Ich hoffe zwar, dass die kleine kommt, wenn der große im Kindergarten ist, aber das lässt sich ja nicht wirklich planen

über eure Meinung würde ich mich freuen, liebe Grüße
 

Meine Tochter war 3 und ihr Bruder kam um 6.13 Uhr. Ich musste am abend vorm Bettgehen ins Krankenhaus. Der Papa war aber noch zu hause. Er kam 3 Uhr ins Krankenhaus als die Wehen stark wurden. Wir haben sie schlafen lassen. Allerdings kam bei uns die Oma. Sie hat sich neben sie ins Bett gelegt, da sie im Elternzeit schlief. Wir haben sie aber auch darauf vorbereitet, dass man nicht genau weiss wann das Baby kommt und dann derjenige auf sie aufpasst. Wenn das Baby dann da ist, kommt der Papa nach hause und sie kommen mich im Krankenhaus besuchen. So haben wir es auch eingehalten. Wäre es jetzt nicht die Oma gewesen, hätten wir es genauso gemacht. Wecken würde ich nicht, da das Kind so eventuell noch länger schläft und man quasi Zeit beim Kind schindet. 
Ich würde es immer an wieder erwähnen und derjenige der aufpasst, erklärt es ja auch nochmal. 
Erstaunlicherweise meistern die Kinder diese Situation immer recht gut und anders als man annimmt.

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18. Juni 2017 um 20:38

Mir wäre es auch lieber, wenn Oma und Opa die Betreuung übernehmen würden. Die wohnen aber beide jeweils 500 Kilometer weit weg und daher geht das nicht. Unsere guten Freunde haben auch Kinder, wodurch es immer schwierig ist, nachts Betreuung zu finden.

Wir haben dieNachbarn, die er ungefähr 3-4 mal pro Woche kurz trifft, für Dienstag zum Essen eingeladen.
ich habe es dem kleinen Mann auch gerade  erklärt, dass Mama ins Krankenhaus muss, wenn das Baby kommt und er hat sehr verständnisvoll reagiert. Er meinte, dass er mit unserer Nachbarin dann auf den Spielplatz geht oder SIe alternativ mit seiner Feuerwehrspritzpistole nass spritzen könnte 

ich hoffe so sehr , dass ich die Nächte ohne oder mit nur mäßigen wehen überstehen und ich den kleinen dann im Kindergarten gut versorgt weiss.

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20. Juni 2017 um 21:00

Das Buch wir sind jetzt vier! Finde ich super. Das geht auf viele Themen Kindergerecht ein. Meine ist grad 3 geworden. Und in dem Buch ist am Morgen plötzlich Oma da. Da könntest du erklären das es wie in dem Buch ist nur mit der Nachbarin. Da erklärt die Mama auch vorher dass das Baby nicht mehr lange im Bauch bleiben will usw. 

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21. Juni 2017 um 11:12

Vielen Dank für eure Tipps!

ich denke, dass es gut klappen sollte und hoffe aber trotzdem, dass wir ihn vor der Geburt noch in den Kindergarten bringen können. 

Meine mutter oder Schwiegermutter will ich nur sehr ungerne hier haben. Weder die eine oder andere kann ich über einen längeren Zeitraum ertragen und so kurz vor der Geburt nervt mich ehrlicherweise eh fast alles, so dass Konflikte vorprogrammiert sind...

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