Home / Forum / Mein Baby / Nackentransparenzmessung u. Tripple Test - ja oder nein?

Nackentransparenzmessung u. Tripple Test - ja oder nein?

14. Juli 2006 um 13:26

Hallo liebe März mamis,
ich habe mich so grad im Internet über mögliche pränatale Untersuchungen informiert - vor allem über die, die die Gesundheit des babys (Chromosomenstörungen und Herzfehler) voraussagen können. Jetzt bin ich ganz am zweifeln, ob ich das machen lasse oder nicht - sie sagen ja nur Wahrscheinlichkeitsquoten z.B. 1:800.
Ich war noch nicht bei der FÄ, was haben euere FA gesagt?
Was habt ihr vor - machen lassen oder nicht?
Grüße
Nelli

Mehr lesen

10. August 2006 um 12:56

Nackenfalte
Hallo nelli,

also ich lasse bei mir 10.Woche die nackenfalte messen. es ist überhaupt nicht schädlich für das kind. das ist ganz normaler ultraschall und du kannst sogar noch alles genau sehen und wenn du glück hast siehst du in der 14. Woche was es wird. der tripple test ist ja im prinzip ein bluttest.

Gefällt mir Hiflreiche Antwort !

23. August 2006 um 13:45
In Antwort auf sharla_12489725

Nackenfalte
Hallo nelli,

also ich lasse bei mir 10.Woche die nackenfalte messen. es ist überhaupt nicht schädlich für das kind. das ist ganz normaler ultraschall und du kannst sogar noch alles genau sehen und wenn du glück hast siehst du in der 14. Woche was es wird. der tripple test ist ja im prinzip ein bluttest.

Nöp
Hallo,
ich lasse das auf gar keinen Fall machen
Wozu soll das denn gut sein? 1. Wenn man so alt (bzw. jung) ist wie ich, dann liegt die Wahrscheinlichkeit ein Kind mit Down-Syndrom zu bekommen bei unter 0,1%!
2. Angenommen es hätte das Down-Syndrom, ja, was wäre denn dann? Würde ich dann das Leben meines Babys an dieser Stelle beenden? Aufgrund einer Wahrscheinlichkeitsrechnung? ...Ganz sicher nicht...!
3. "Ich verliere lieber ein gesundes Kind, als das ich ein krankes bekomme?" Nicht mit mir. Es ist mein Kind und ich liebe es. Man muss auch ein bißchen Vertrauen haben, dass alles gut wird, auch mit einem behinderten Kind!

Ich denke diese Tests verunsichern einen doch nur... außerdem muss man über die Konsequenzen nachdenken...! Dann lieber eine unbeschwerte Schwangerschaft ohne irgendwelche Horror-Meldungen, die dann Schlussendlich ggf. doch nicht stimmen!
Meine Meinung
LG Ria

Gefällt mir Hiflreiche Antwort !

23. April 2008 um 12:11
In Antwort auf iloise_12040486

Nöp
Hallo,
ich lasse das auf gar keinen Fall machen
Wozu soll das denn gut sein? 1. Wenn man so alt (bzw. jung) ist wie ich, dann liegt die Wahrscheinlichkeit ein Kind mit Down-Syndrom zu bekommen bei unter 0,1%!
2. Angenommen es hätte das Down-Syndrom, ja, was wäre denn dann? Würde ich dann das Leben meines Babys an dieser Stelle beenden? Aufgrund einer Wahrscheinlichkeitsrechnung? ...Ganz sicher nicht...!
3. "Ich verliere lieber ein gesundes Kind, als das ich ein krankes bekomme?" Nicht mit mir. Es ist mein Kind und ich liebe es. Man muss auch ein bißchen Vertrauen haben, dass alles gut wird, auch mit einem behinderten Kind!

Ich denke diese Tests verunsichern einen doch nur... außerdem muss man über die Konsequenzen nachdenken...! Dann lieber eine unbeschwerte Schwangerschaft ohne irgendwelche Horror-Meldungen, die dann Schlussendlich ggf. doch nicht stimmen!
Meine Meinung
LG Ria

Ich bin auch hin- und hergesrissen...
Klar bin ich erst 28 undu klar steigt das Risiko erst ab 35 Jahren stark an...
Aber wenn ich den Test machen würde (der dem Kind nicht schadet) und die mir sagen würden: "Kein Risiko, alles i.O." wäre ich gelöster und beruhigt und entspannt.
Wenn die natürlich den Test machen und mir sagen "Hohes Risiko", dann müsste ich die Amniozentese machen lassen, die erstens dem Kind schaden kann (doof, wenn das hohe Risiko falsch vorhergesagt wurde und gar kein Risiko besteht) und zweitens womöglich das Ergebnis bringt: "Ja, Trisomie 21".
Dann ständ ich vor der Entscheidung. "Weg machen oder nicht?"
Kann ich das dann? Wenn ich sehe wie das Herz schlägt und sich die Arme und Beine bewegen... Könnte ich mein Kind wirklich entfernen lassen? Ich weiß es nicht..

Wenn ich den Test aber nicht mache und hinterher (Gott bewahre!) ein behindertes Kind bekomme, dann frag ich mich vielleicht den Rest meines Lebens: "Warum habe ich den Test nicht gemacht!?"

Andererseits frag ich mich jetzt, warum der Arzt meiner Freundin ihr nichts davon erzählt hat? Sie ist 29 und in der 11. Woche schwanger. Weil er einfach davon ausgeht, dass das bei einer 29 jährigen Frau nicht nötig ist? Oder weil er ein schusseliger Arzt ist? Wahrscheinlich wird er wohl denken, dass sie noch so jung ist, dass das der Test nicht nötig ist.

Heißt das also im Umkehrschluss: Mein Arzt macht mich verrückt für nichts und wieder nichts? Obwohl er hat mir den Test ja auch nicht emphohlen, oder nahe gelegt. Er hat mir lediglich gesagt, dass es diesen Test gibt. Und dass er das jeder schwangeren Frau erzählen würde ergal ob 20 oder 30 oder 35. Bei 35. Jahren, so sagte er, würde er es befürworten.

Die Frage ist nun: Ist es besser, zu hoffen, dass alles gut geht und den Test nicht zu machen? Oder sollte ich den Test einfach machen (Scheiß was auf die 160 Euro, die die Kasse nicht bezahlt) und bin hoffentlich hinterher glücklich und beruhigt, dass das Risiko gering ist?
Obwohl: Selbst dann weiß ich nur, dass es wahrscheinlich kein Down-Syndrom hat.
Ob es dafür 3 Arme und nur ein Bein hat, weiß ich dann immer noch nicht.

Schwierig...

Gefällt mir Hiflreiche Antwort !

Frühere Diskussionen
Diskussionen dieses Nutzers
Du willst nichts mehr verpassen?
facebook