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Neutrale studien zum thema impfen

11. August 2017 um 17:33

Da meine tochter ja unerklärlich schwer entwicklunggestört ist mach ich mir zum thema impfen so meine gedanken. 
ich war immer fürs impfen, aber habe auch angst davor.
ich selbst bin gegen alle kinderkrankheiten geimpft außer gegen poken. Die poken hatte ich, ne impfung gabs damals noch nicht... ich durfte damals mit kindern spielen , die die poken hatten 
Kann es sein,dass meine tochter einen impfschaden hat von der sechsfachimpfung? Diese frage stelle ich mir immer wieder. Nach der 2. Sechsfach hatte sie abends fieber, bekam also ne paracetamol. Dann hat sie geschrien wie am spieß und gezittert, dass ich schon fast an epilepsie dachte. Mein mann (mediziner) hat aber gemeint sie hätte nichts...das zittern käme vom fieber.

Muss man so kleine Mäuse wirklich schon mit 3 monaten impfen oder kann man das nicht noch mit 6-8 monaten machen,wenn sie mobiler werden? Wir sind ja außer spazieren und einkaufen eh nur daheim.

und wenn impfen- sechsfach (mittlerweile gibt es auch die 7 fach)  oder einzelnd impfen. 
gibts irgendwo neutrale infos zum thema impfen, die nicht ideologisiert sind? 

man findet irgendwie nur extreme von impfgegnern und befürwortern..

ich bin bisher nur soweit, dass ich rota auf keinen fall impfen lassen will, weil im wirkstoff schweinegrippeviren sind und die impfung bei stillkindern eh nicht wirkt, da die muttermilch-antikörper die impfviren zerstört  es wird empfohlen eine 3 tägige stillpause einzulegen, wenn man die wirkung sicher stellen will. Und für ne "vielleicht" impfung muss mein kind keinen chemiecocktail schlucken.  

was ich unbedingt impfen lassen will ist keuchhusten... und alles was bei kleinen babys/ kids halt zum tod führen würde. 

die frage ist nur wann, wie und welcher impfstoff 

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11. August 2017 um 17:41

Ach noch zusätzlich: ich hab WAHNSINNIGE PANISCHE Angst vorm plötzlichen kindstod, wos risiko ja bis zur vollendung des 4 lebensmonatsam höchsten ist.

manche sagen impfen erhöht das risiko und andere es würde das risiko senken.... was stimmt denn nun 

und meine tochter geht in die kita ist aber gegen alles geimpft. Bei ausreichender hygene ist das risiko dass sie den kleinen mit irgendwas ansteckt ja eher gering, oder denke ich da falsch?

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11. August 2017 um 18:30

PEI
RKI
Impfen-info.de

Tatsächlich sind die Kombiimpfstoffe schon die bessere Wahl, weil so alles in einem Rutsch abhedeckt ist. Weniger piksen, weniger Zusatzstoffe.

Was die Belastung durch den "Chemiecocktail" betrifft, sind die Dosen der einzelnen Stoffe weit unter dem, was über die normale Nahrung aufgenommen wird und auch für den Organismus eines Säuglings kein Problem.
Denn, das übersehen viele, die Träger- und Konservierungsstoffe finden sich so auch im menschlichen Körper, oder unseren Nahrungsmitteln.

Ein Zusammenhang zwischen Impfungen und SIDS ist wissenschaftlich nicht belegt.
Tatsächlich waren in Studien die Zahlen der SIDS-Fälle bei ungeimpften Kindern sogar höher. (Schau mal bei PEI, ich ginde es grad auf die Schmelle nicht mehr.)

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11. August 2017 um 21:18

Fachrichtung psychatrie, hilft nicht viel xD

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11. August 2017 um 21:20

Oh.. stilldemenz. Ja sind 2 kinder. 3 jahre und fast 8 wochen (ungeimpft)

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11. August 2017 um 23:03

Du kannst im Prinzip impfen, wann du willst. Ich habe meine zwei auch nicht direkt bei der U3 impfen lassen, sondern damit bis zur U5 gewartet. 
Was die neutralen Studien angeht, das ist so eine Sache. Das RKI ist schon eine gute Sache, ein Impfgegner würde das aber eher nicht so sehen und diese Studien als "von der Pharmalobby gekauft" betiteln. Man muss da halt für sich drüber nachdenken, wie sinnig einem das dort vorkommt. 

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12. August 2017 um 5:36

Ich kann dich gut verstehen. Meine beiden Kinder (13, 1) sind geimpft, allerdings nicht nach der STIKO. 

Meine Große habe ich erst mit 12 Monaten impfen lassen, damals fünffach. Und die Kleine wurde mit 7 Monaten erstmals geimpft. Sechsfach. Früher habe ich bewusst abgelehnt. Sie hat die Rota-Impfung nicht bekommen. Dagegen würde ich KEIN Kind impfen lassen (von unserem Kinderarzt aufgeklärt und mit ihm abgesprochen):

1. das ist eine Schluckimpfung mit Lebendimpfstoff. Sprich: Du kannst dich als Mutter/Vater beim Wickeln damit anstecken und wärst im schlimmsten Fall selbst ausgenockt. Super, wenn man einen Säugling und Kleinkinder zu betreuen hat. 
2. der Impfstoff betrifft nur Rotaviren, nicht aber Noroviren. Noro ist aber genauso schlimm und viel häufiger, dagegen impfen kann man allerdings nicht. Also schön, dass man Rota impfen lässt, um vor schlimmer Durchfall zu schützen und dann kriegt das Kind Noro. 
3. Die möglichen Nebenwirkungen der Impfung sind nur zu krass gegenüber dem angestrebten Nutzen. 
4. Empfohlen wird die Impfung nur vom 2. bis zum 6. Lebensmonat, danach nicht mehr. Es deckt also lediglich vier Monate ab, wo die Impfung sinnvoll ist. Für mich eine zu kurze Zeit, um eine Impfung zu rechtfertigen. 

MMR, Pneumokokken und Meningokokken habe ich impfen lassen, weil ich das für sinnvoll halte. Hepatitis B halte ich dagegen für Quatsch im Babyalter, da man sich nur über Körperflüssigkeiten ansteckt. Welches Baby tauscht Körperflüssigkeiten durch Sex oder Spritzbesteck aus? Richtig, keins. Dennoch habe ich sechsfach impfen lassen, weil mir gesagt wurde, dass der Sechsfach-Impfstoff besser sein soll als der Fünffach-Stoff. 

Mit Studien kann ich leider nicht dienen 

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12. August 2017 um 9:48

Hallo

Also ich hab vor kurzem eine Studie mit Daten aus den USA gelesen, da ging es um SIDS und Impfungen. In Zeiten in denen Eltern ihre Kinder weniger impfen ließen traten häufiger SIDS Fälle auf. Viele der Kinder hatten vorher eine Keuchhusten Erkrankung durch gemacht. 

Zu den Einzelimpfungen...alles wirst du nicht einzeln impfen lassen können, da es gegen manche Sachen gar keine Einzelimpfstoffe mehr hergestellt werden. Gegen Keuchhusten bspw. Also mit irgendeiner Mehrfachimpfung wirst du dich wohl arrangieren müssen.

LG

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12. August 2017 um 10:31
In Antwort auf darklyfairy

Da meine tochter ja unerklärlich schwer entwicklunggestört ist mach ich mir zum thema impfen so meine gedanken. 
ich war immer fürs impfen, aber habe auch angst davor.
ich selbst bin gegen alle kinderkrankheiten geimpft außer gegen poken. Die poken hatte ich, ne impfung gabs damals noch nicht... ich durfte damals mit kindern spielen , die die poken hatten 
Kann es sein,dass meine tochter einen impfschaden hat von der sechsfachimpfung? Diese frage stelle ich mir immer wieder. Nach der 2. Sechsfach hatte sie abends fieber, bekam also ne paracetamol. Dann hat sie geschrien wie am spieß und gezittert, dass ich schon fast an epilepsie dachte. Mein mann (mediziner) hat aber gemeint sie hätte nichts...das zittern käme vom fieber.

Muss man so kleine Mäuse wirklich schon mit 3 monaten impfen oder kann man das nicht noch mit 6-8 monaten machen,wenn sie mobiler werden? Wir sind ja außer spazieren und einkaufen eh nur daheim.

und wenn impfen- sechsfach (mittlerweile gibt es auch die 7 fach)  oder einzelnd impfen. 
gibts irgendwo neutrale infos zum thema impfen, die nicht ideologisiert sind? 

man findet irgendwie nur extreme von impfgegnern und befürwortern..

ich bin bisher nur soweit, dass ich rota auf keinen fall impfen lassen will, weil im wirkstoff schweinegrippeviren sind und die impfung bei stillkindern eh nicht wirkt, da die muttermilch-antikörper die impfviren zerstört  es wird empfohlen eine 3 tägige stillpause einzulegen, wenn man die wirkung sicher stellen will. Und für ne "vielleicht" impfung muss mein kind keinen chemiecocktail schlucken.  

was ich unbedingt impfen lassen will ist keuchhusten... und alles was bei kleinen babys/ kids halt zum tod führen würde. 

die frage ist nur wann, wie und welcher impfstoff 

Also die richtigen Pocken hattest du garantiert nicht. Der letzte Fall in Deutschland war irgendwann in den frühen 70gern, seitdem gab es keine mehr. Und wenn du die richtigen Pocken gehabt hättest, würdest du deinen Kindern direkt nach der Geburt alles auf einmal impfen lassen. Was du hattest sind wahrscheinlich Windpocken, die sind aber um ein vielfaches harmloser als die richtigen Pocken, die gott sei dann als ausgerottet gelten.

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12. August 2017 um 14:04

Natürlich hab ich die windpoken gemeint  aber die impfung dies heutzutage gibt ist ja auch gegen die windpoken. Und das lasse ich sicher nicht impfen bis zur pupertät. Wenn man sie bis zum erwachsenenalter nicht hatte ist ne impfung angebracht, weil windpoken im erwachsenenalter ja tödlich sein können. 

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12. August 2017 um 14:11

Also meine tochter (3) hatte ja die rota auch trotz impfung. Aus der kita  War im märz oder april& schön mich angesteckt.   Deshalb will ich meinen sohn erst recht nicht impfen lassen. Nestschutz ist ja da. XD

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12. August 2017 um 14:25

Bis jetzt noch nicht weil die Impfung damals beim großen ganz neu war. Ich habe aber jetzt einen Termin für beide Kinder, fünf und zwei Jahre alt....meine Kinderärztin meinte die Impfung sei gut verträglich und hält auch lange vor. Das kristallisiere sich mittlerweile heraus.

Ichh war auch hin und hergerissen und habe nun beschlossen einfach drauf zu vertrauen und dagegen zu impfen.

Übrigens hatte mein Neffe, sechs Jahre alt, zwei mal Windpocken. Das erste mal mit neun Monaten, deswegen wurde er nicht nochmals geimpft. Offenbar hatte sich das Immunsystem das nicht gemerkt, obwohl er es recht dolle hatte,  und er hatte es nun mit sechs Jahren nochmal...das fand ich auch interessant...

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12. August 2017 um 14:27
In Antwort auf darklyfairy

Also meine tochter (3) hatte ja die rota auch trotz impfung. Aus der kita  War im märz oder april& schön mich angesteckt.   Deshalb will ich meinen sohn erst recht nicht impfen lassen. Nestschutz ist ja da. XD

Die Impfung gegen Rotaviren bewirkt keinen kompletten Schutz, da es zu viele unterschiedliche Erreger gibt. Wohl aber sorgt sie dafür das die Erkrankung milder verläuft. Gerade bei kitakindern und Kontakt zu kitakindern finde ich sie deshalb wichtig...

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12. August 2017 um 14:32

Sicher, dass es nicht Noro war? Der grassierte hier zum Jahresbeginn auch, kann aber nicht geimpft werden.
Wobei die Rotaimpfung  laut RKI eben auch vor Allem gegen die schwer verlaufende Infektion schützt, eine leichte Infektion aber durchaus möglich ist.


Windpocken sollte man btw auch nicht unbedingt verharmlosen.

"Komplikationen treten bei bis zu 5% Prozent der Erkrankten auf und nehmen mit dem Alter an Häufigkeit zu. Auftreten können bakterielle Superinfektionen der Haut, Mittelohrentzündung, Bronchitis, seltener auch Lungen­ent­zün­dun­gen und sehr selten Erkrankungen des Zentralen Nervensystems (cerebelläre Ataxie, aseptische Meningitis, Enzephalitis, Myelitis) oder Arthritis, Myo­kar­ditis und Glomerulonephritis. Besonders gefährdet sind immunsupprimierte Personen. Bei Erkrankungen in der Schwangerschaft kann ein Fehl­bil­dungs­syn­drom (kongenitales Varizellensyndrom) auftreten. Erkrankungen von Neugeborenen sind besonders gefährlich.

Die generelle Impfempfehlung hat dazu beigetragen, die hohen Erkran­kungs­zahlen an Vari­zellen in Deutschland zu reduzieren. Auch die Zahl der Vari­zel­len assoziierten Komplikationen und der Hospitalisierungen ist rückläufig. Es ist außerdem zu erwarten, dass in Folge der Herdenimmunität auch Säuglinge, Schwangere und Patienten aus klinisch relevanten Risiko­gruppen, wie z.B. Patienten mit Leukämie bzw. Patienten unter intensiver immun­sup­pres­siver Therapie, indirekt von der Impfempfehlung profitieren werden."
(RKI)

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12. August 2017 um 14:35

ja das mit der diagnose ist hier so ne sache. Wir haben die Ärzte vom spz in den 2 jahren in denen wir dort sind villt 3 mal gesehen & zu erreichen ist auch fast nie jemand x) 

die haben da halt ca 50% mehr kinder als sie aufnehmen können.. total überlaufen. 
unsere physiotherapeutin aus dem spz ist jetzt 4 wochen im urlaub- keine vertretung...

muss mich um alles selbst kümmern... konnte jetzt einen platz in der reittherapie für sie bekommen, ab september ist es 1x in der woche.. die letzten monate waren wir wenn wer ausfiel. Das hat ihr mehr geholfen, als der quatsch im spz. 
ich selbst habe verdacht aufs rett syndrom... hoffe aber natürlich, dass es das nicht ist und sie nur einfach irgendwann ne mittelohrentzündung hatte, die keiner gemerkt hat und jetzt halt langsamer mit allem ist. Wobei das rettsydrom immerhin heilbar ist... aber die therapie wird es erst in ca. 3 jahren geben

jetzt wo sie einen babybruder hat ist es halt noch trauriger, dass sie wie ein 8 monate altes baby ist und nicht mal versteht, dass sie einen bruder hat. Immerhin war der mdk endlich mal da, da haben wir 4 monate auf nen termin gewartet 
werden nen pflegegrad bekommen, aber bei allem unter 4 werd ich mich beschweren. Musste wegen ihr mein studium auf eis legen, weil sie dauerhaft 1-1 betreuung braucht. Ihre kita fuer behinderte mit 1/1,5-1 betreuung  hat 12  wochen ferien im jahr  und eben auch nur 6h am tag auf  pflegegrad 5 + kindergeld wären genau mein ausbildungslohn, dann kann ich mir überlegen ob ich per fernstudium (kostet halt 350 €/monat) weitermache. 

Naja und beim thema impfen kommt dann halt alles wieder hoch. Ich hab so angst dass mein sohn auch krank ist/ wird usw. 
wenn man angst vor dem krankheitennund der impfung hat wirds halt noch komplizierter. Haha :' 

 

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