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Nicht stillen - kolostrum trotzdem geben?

11. Januar 2015 um 12:38 Letzte Antwort: 11. Januar 2015 um 21:57

Ich bin mit dem zweiten Kind schwanger und möchte "eigentlich" diesmal nicht stillen. Frage an die Flaschenmamas: Wie habt ihr das gehandhabt? Flasche im Kh und auch gleich Abstilltabletten? Bin am überlegen das Kolostrum noch zu geben, da das ja so wichtig sein soll und das Baby allergiegefährdet sein wird. Würd dann danach auf die Flasche umstellen. Hat das irgendwer von euch auch so gehandhabt? Macht das überhaupt Sinn?
Würde mich über Meinungen freuen.

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11. Januar 2015 um 12:41

Warum stillst
du denn nicht, wenn dein Baby allergiegefährdet sein wird? Gerade dann ist es doch wichtig.
LG

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11. Januar 2015 um 12:45

Auf jeden Fall.
Zumal ich das "eigentlich" als Unsicherheit interpretiere und sollte Dein kind tatsächlich eine Allergie aufweisen, machst Du Dir nen Kopf (logischerweise).

Ich persönlich find es toll, wenn man die ersten 4 Wochen durchzieht - denn damit ist sehr viel gewonnen!
Aber das soll jetzt nicht vorwurfsvoll klingen, nur meine Meinung!

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11. Januar 2015 um 12:46

Hallo
Ich habe mir das auch überlegt diese Erste Milch zu geben . Aber habe mich dann dagegen entschieden nach dem Motto entweder ganz oder garnicht .
Ich denke für meine Tochter war es das Beste.
Natürlich ist dieses Kolostrum gut ,genau so wie Muttermilch aber ich weiß nicht ob das Kind dadurch weniger allergiegefährdet ist wenn es sowieso dann Flaschennahrung bekommt .
Geh einfach nach deinem Gefühl ,Schaden kann es ja eher nicht

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11. Januar 2015 um 12:57
In Antwort auf strawberryfieldxxx

Warum stillst
du denn nicht, wenn dein Baby allergiegefährdet sein wird? Gerade dann ist es doch wichtig.
LG

Hab
mein erstes Kind vier Monate voll gestillt und mir hat es gar nicht getaugt.

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11. Januar 2015 um 13:00

Gerade wenn es allergiegefährdet ist
wäre stillen wichtig, das Kolostrum würde ich aufjedenfall geben

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11. Januar 2015 um 13:01
In Antwort auf florina911

Auf jeden Fall.
Zumal ich das "eigentlich" als Unsicherheit interpretiere und sollte Dein kind tatsächlich eine Allergie aufweisen, machst Du Dir nen Kopf (logischerweise).

Ich persönlich find es toll, wenn man die ersten 4 Wochen durchzieht - denn damit ist sehr viel gewonnen!
Aber das soll jetzt nicht vorwurfsvoll klingen, nur meine Meinung!

Florina
Meine Sorge ist, dass das Umstellen auf Flasche dann nicht klappt und ich dann sozusagen gezwungen bin weiterzustillen. Mein erstes Kind war da recht unkompliziert aber ich kenne Kinder die wollten einfach keine Flasche.

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11. Januar 2015 um 13:06
In Antwort auf an0N_1205189199z

Florina
Meine Sorge ist, dass das Umstellen auf Flasche dann nicht klappt und ich dann sozusagen gezwungen bin weiterzustillen. Mein erstes Kind war da recht unkompliziert aber ich kenne Kinder die wollten einfach keine Flasche.

Dann pumpe doch ab
so kannst du die Flasche geben und das Baby bekommt doe wichtige Muttermilch

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11. Januar 2015 um 13:18
In Antwort auf an0N_1205189199z

Hab
mein erstes Kind vier Monate voll gestillt und mir hat es gar nicht getaugt.

Hattest du schmerzen?
Mir wurde es anfangs nicht richtig gezeigt...
Ich finde es halt einfacher als nachts aufzustehen und Flaschen zu machen.
LG

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11. Januar 2015 um 13:22

Ich denke
die TE wird schon ihre Gründe dafür haben . Und für Allergiegefährdete Kinder gibt es auch Milchnahrung.

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11. Januar 2015 um 13:25
In Antwort auf strawberryfieldxxx

Hattest du schmerzen?
Mir wurde es anfangs nicht richtig gezeigt...
Ich finde es halt einfacher als nachts aufzustehen und Flaschen zu machen.
LG

Nein
ich hatte keine Schmerzen. Ich fands einfach nur nervig. Ich habs gehasst in der Öffentlichkeit zu stillen, die pappigen Stilleinlagen, fühlte mich ausgelaugt, hatte Rückenschmerzen vom rumlümmeln beim stillen, konnte keine Kleider anziehen, Abpumpen mit der Milchpumpe hatte mich wahnsinnig gemacht weil meistens nicht viel raus kam und ich mich dann kaum wegtraute weil ich Angst hatte, dass mein Kind in der Zwischenzeit verhungert.
Kam halt alles zusammen und ich möchte das nicht mehr.

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11. Januar 2015 um 13:26

Doch
mein voller Ernst. Sonst würde ich kaum fragen

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11. Januar 2015 um 13:28
In Antwort auf fareed_11961031

Dann pumpe doch ab
so kannst du die Flasche geben und das Baby bekommt doe wichtige Muttermilch

Das
ABpumpen hat beim ersten kaum geklappt, es kam einfach nichts raus obwohl ich eine elektrische Pumpe aus der Apotheke hatte

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11. Januar 2015 um 13:34

Und was
Bringt es dem Baby wenn sich die Mama dabei nicht wohlfühlt ,garnichts .
Dann lieber gerne und von Herzen Pulvermilch als mit Zwang und ungutem Gefühl die Brust !!

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11. Januar 2015 um 13:39
In Antwort auf an0N_1205189199z

Nein
ich hatte keine Schmerzen. Ich fands einfach nur nervig. Ich habs gehasst in der Öffentlichkeit zu stillen, die pappigen Stilleinlagen, fühlte mich ausgelaugt, hatte Rückenschmerzen vom rumlümmeln beim stillen, konnte keine Kleider anziehen, Abpumpen mit der Milchpumpe hatte mich wahnsinnig gemacht weil meistens nicht viel raus kam und ich mich dann kaum wegtraute weil ich Angst hatte, dass mein Kind in der Zwischenzeit verhungert.
Kam halt alles zusammen und ich möchte das nicht mehr.

Eigentlich
finde ich es toll, dass endlich mal jemand dazu steht, dass die eigenen Bedürfnisse, Gelüste und das eigene Wohlfühlen ebenso wichtig sind wie die des Kindes.

Zurück zum Kolostrum: GIB ES!!

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11. Januar 2015 um 13:40
In Antwort auf suraj_12287648

Und was
Bringt es dem Baby wenn sich die Mama dabei nicht wohlfühlt ,garnichts .
Dann lieber gerne und von Herzen Pulvermilch als mit Zwang und ungutem Gefühl die Brust !!

Das
hab ich mir eben auch gedacht

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11. Januar 2015 um 13:44

Ja!
Ganz genau so gemacht wie du es vorhast! Hat wunderbar geklappt und alle waren glücklich und zufrieden (und gesund, selten krank und keine allergien )
Lass dich auf keine diskussion hier ein, das führt zu nix hier gibt es viele fanatiker.

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11. Januar 2015 um 13:44
In Antwort auf suraj_12287648

Und was
Bringt es dem Baby wenn sich die Mama dabei nicht wohlfühlt ,garnichts .
Dann lieber gerne und von Herzen Pulvermilch als mit Zwang und ungutem Gefühl die Brust !!

Bitte nicht schönreden.
Es ist okay, alles in Ordnung, aber bitte dazu stehen dass man in diesem Punkt eben an sich denkt!
Im Falle der TE ist es so und ich finde das okay, gerade weil sie dazu steht.

Aber so tun, als sei es so das Beste fürs Kind... bitte!!

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11. Januar 2015 um 13:53
In Antwort auf nanaia_12571809

Ja!
Ganz genau so gemacht wie du es vorhast! Hat wunderbar geklappt und alle waren glücklich und zufrieden (und gesund, selten krank und keine allergien )
Lass dich auf keine diskussion hier ein, das führt zu nix hier gibt es viele fanatiker.

Pontypandy
Und der Milcheinschuss? Hast du dann Tabletten genommen oder wie hast du abgestillt? War das dann noch im KH oder schon zuhause?

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11. Januar 2015 um 13:54
In Antwort auf florina911

Eigentlich
finde ich es toll, dass endlich mal jemand dazu steht, dass die eigenen Bedürfnisse, Gelüste und das eigene Wohlfühlen ebenso wichtig sind wie die des Kindes.

Zurück zum Kolostrum: GIB ES!!

Florina
Danke!

Das Kolostrum werde ich aber geben.

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11. Januar 2015 um 13:56
In Antwort auf an0N_1205189199z

Pontypandy
Und der Milcheinschuss? Hast du dann Tabletten genommen oder wie hast du abgestillt? War das dann noch im KH oder schon zuhause?


Kind nachts geboren, bis zum nächsten mittag angelegt, dann abstilltablette genommen und auf flasche umgestellt. Hatte dann keinen milcheinschuß und keinerlei probleme.

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11. Januar 2015 um 14:01
In Antwort auf florina911

Bitte nicht schönreden.
Es ist okay, alles in Ordnung, aber bitte dazu stehen dass man in diesem Punkt eben an sich denkt!
Im Falle der TE ist es so und ich finde das okay, gerade weil sie dazu steht.

Aber so tun, als sei es so das Beste fürs Kind... bitte!!

Ganz so unrecht hat sie nicht
Selbst hebammen sagen doch, man soll lieber die flasche geben, statt sich mit dem stillen abzuquälen.
Eine unglückliche, sich quälende mama tut einem kind auch nicht gut.

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11. Januar 2015 um 14:53

Ja,
würde ich machen. Ist doch auch am bequemsten am Anfang und da auch echt noch sehr innig. Und wenn du im Hinterkopf nicht hast "das muss jetzt klappen mit dem Stillen", dann auch sicher absolut stressfrei, weil du ja eben nicht in Gewissensnöte kommst, wenn du dann doch schnell zur Flasche greifst.

Ich hab beim ersten Kind gedacht "Stillen ist die natürlichste Sache der Welt" (aber aus praktischen Gründen dachte ich so, nicht weil ich es für unabdingbar wichtig hielt) und bin ganz schön auf die Nase gefallen. Aber immerhin hab ich die ersten 3 Wochen teilgestillt und dann war eh keine Milch mehr da, zumindest nicht so viel, dass ich Tabletten gebaucht hätte.
Beim zweiten hab ich nicht gestillt (sie lag auf der Neo, war nicht klar, wann sie überhaupt Nahrung bekommt, ich immer am Pendeln und damals war stillen nicht so gewünscht im KH), aber brauchte auch keine Tabletten, die hätten mich nämlich fahruntauglich gemacht und das ging nicht, dass ich nicht zu ihr ins KH fahren konnte....

Beim dritten wollte ich stillen, aber auch hier hat es nicht geklappt, aber immerhin die ersten Tage und dann nach knapp 3 Wochen dann auch wieder zugefüttert und damit hörte die Milch fast von alleine auf. Ein paar Mal ausstreichen und gut war.
Ich kann mir auch nicht vorstellen, dass ein wenige Tage altes Baby die Flasche verweigert, nur weil es ein paar Mal gestillt wurde. Das kommt eher bei älteren Kindern vor, aber nicht bei so ganz Kleinen.

Ich würde wirklich die ersten Tage das Kolostrum geben und dann später zufüttern/die Brust ausschleichen, wenn du dann immer noch davon überzeugt bist, dass du nicht stillen willst.

Ich finde es nicht schlimm, wenn ein Baby mit Fläschchen aufgezogen wird. Stillen ist gut, aber kein Muss. Aber am Anfang ist es doch auch wirklich schön. Ich fand's immer toll, bis eben der Appetit meiner Kinder größer als die Milchmenge war und auch stundenlanges Anlegen keinen Erfolg brachte bzw. der Jüngste trotz Dauerstillen immer noch abnahm statt mal wieder Richtung Geburtsgewicht zu gehen.

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11. Januar 2015 um 15:06

.
Und was wenn die Mutter sich beim Stillen innerlich nur abquält, sich Schüttelt beim Gedanken ans Anlegen? Ist mit sicherheit nicht gut für die Mutter-Kind-Beziehung, die ich persönlich für wichtiger halte als das Stillen an sich.
Ganz abgesehen davon dass die Stresshormone durch die Muttermilch aufs Kind übertragen werden.

Und immer diese Argumentation, dass Mütter sich bitte in ihren Bedürfnissen aufs Äußerste zurückhalten sollen, wenn es um das Wohl ihrer Kinder geht. Woher kommt das eigentlich? Erziehung? Mädchen sollen sich in Demut und Zurückhaltung üben? Würde mich wirklich mal interessieren.

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11. Januar 2015 um 15:34
In Antwort auf waldmeisterin1

.
Und was wenn die Mutter sich beim Stillen innerlich nur abquält, sich Schüttelt beim Gedanken ans Anlegen? Ist mit sicherheit nicht gut für die Mutter-Kind-Beziehung, die ich persönlich für wichtiger halte als das Stillen an sich.
Ganz abgesehen davon dass die Stresshormone durch die Muttermilch aufs Kind übertragen werden.

Und immer diese Argumentation, dass Mütter sich bitte in ihren Bedürfnissen aufs Äußerste zurückhalten sollen, wenn es um das Wohl ihrer Kinder geht. Woher kommt das eigentlich? Erziehung? Mädchen sollen sich in Demut und Zurückhaltung üben? Würde mich wirklich mal interessieren.

Im Falle der TE
ist es die Bequemlichkeit und nicht die ausgeprägte Abneigung gegen den Vorgang Stillen als solches.

Es gibt viele Verhaltensweisen, Angewohnheiten usw., bei denen Mütter auch an sich denken und komischerweise wird bei anderen Dingen weit weniger verständnisvoll reagiert...

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11. Januar 2015 um 15:35

Das ist doch mehr als lächerlich
Die TE ist ein Mensch, eine Frau und keine Maschine, die ihre Gefühle abstellen kann

Wenn du es nicht verstehen kannst, dass es Frauen gibt, für die stillen einfach nur absoluter Stress ist und in keinsterweise irgendwas mit wunderschön oder so zu tun hat, dann lass sie doch einfach in Ruhe.
Das ist einzig und allein IHR Problem und vor solchen Stillfanatikern muss sie sich erst recht nicht rechtfertigen müssen.
Man wird später keinen Unterschied sehen, ob das Kind gestillt wurde oder nicht.

Einem Kind ist es völlig egal, WIE es genährt wird, hauptsache der Hunger wird überhaupt gestillt. Nähe und Geborgenheit kann man einem Baby auch so geben, dazu muss es nicht an der Brust hängen.

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11. Januar 2015 um 15:43

Mädels,
es geht mir darum, dass die Muttermilch als Nahrung das BESTE ist und man einfach eingestehen soll, dass man sich im Falle des Nichtstillens für die 2. Wahl der Nahrung entscheidet. Die Qualität der Nahrung hat ja mit den Gründen des Nichtstillens nichts zu tun.

Ausserdem sprechen wir nicht von Frauen, die sich abquälen beim Stillen, sondern in diesem falle hier gehts um "keine Lust" - wozu sogar die TE steht, was ich gut finde.

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11. Januar 2015 um 15:47

Richtig!
Ich mag es nur nicht, dass dann gesagt wird, es sei dann die bessere Entscheidung fürs Kind. das ist alles, worum es mir geht!

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11. Januar 2015 um 15:54

Ähm - NEIN!
Die Zusammensetzung der Mumi ist für den Säugling das Beste, unabhängig vom Befinden der Mutter.

Sonst wäre es ja auch so, dass eine Schwangere lieber eine Kippe qualmen soll, bevor sie gereizt und unzufrieden ist. Das ist -zumindest körperlich- nicht besser fürs Kind.
Und nein, ich vergleiche hier jetzt nichts, nur als Beispiel!

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11. Januar 2015 um 16:03

Das sind jetzt so spezielle Zusammenhänge...
Sicher ist es auch nicht besser für ein Kind, wenn Mutter mit ihm täglich bei MD essen geht, weil SIE dort happy und super zufrieden ist, während sie beim Gemüse kochen die Krise kriegt (sorry, muss grad lachen ).
Also gefühlt mag es für den Moment vielleicht auch das Kind zufriedener machen - aber es ist sicher nicht besser unterm Strich gesehen!
Mal von krassen Fällen abgesehen... (also die die das Gemüse an die Wand knallen und Nervenzusammenbrüche beim Stillen haben) sondern nur die beachtet, bei denen es noch im normalen Rahmen einfach ein Unwohlsein ist.

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11. Januar 2015 um 16:13

Omg! Ich bin echt schockiert!
Natürlich ist stillen, rein von der Ernährung das beste für das Baby.
Da gibt es auch keine Diskussion.

ABER, stillen ist eben nicht alles.
Wie hier schon erwähnt wurde, eine unglückliche Mutter KANN gar nicht das beste fürs Baby sein.

Und lieber eine ausgeglichene, Glückliche, Flaschen gebende Mutter, als eine gestresste und unglückliche stillende Mutter.

Sicher mag es für einige egoistisch sein. Aber eine Mutter hat auch eigene Bedürfnisse. Kinder müssen auch mal zurück stecken. Wir tun so viel für unsere Kinder.
Jeder will das beste für das Kind.
Und das beste für das kind ist eine liebende Mutter.

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11. Januar 2015 um 16:19

Ja würde ich tun
Bei mir war nach 5 wochen pumperei schluss, war aber froh, dass der kleibe das kolostrum bekam. Nochmal würde ich mir den stillstress nicht geben wollen, aber abpumpen und kolostrum geben, wprde doch problemlos gehen

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11. Januar 2015 um 16:42

Luxussorgen sind das
Also mal ehrlich,würden wir in einer Gegend ohne Pulvermilch leben, würde stillen wieder zum Kinderkriegen dazu gehören und wäre nicht die Wahl der Mutter.
Jetzt muss die Medizin nur noch den Wünschen der emanzipierten Frauenwelt hinterherkommen und in einigen Jahren brütet halt eine Apparatur das Kind für einen aus,wenn einem eine Schwangerschaft nicht behagt.

Ja,auch als Mutter hat man ein eigenes Leben,aber warum sehen viele diese völlig natürlichen Abläufe als so eine Last an? Geht es denn nur noch darum,möglichst keine Beeinträchtigungen zu haben?
Ein Kind verändert nun mal das Leben und das sollte doch jedem klar sein,der ein Kind in die Welt setzt.
Sollen unsere Kinder später noch Abbitte leisten,weil wir so viel auf uns genommen haben?


Nein,ich verurteile Flaschenmütter nicht. Die,die nicht stillen können,zuwenig Milch haben,oder aufgrund einer Erkrankung nicht stillen dürfen, für diese Mütter gibt es die Pulvermilch.
Ich verstehe nur Mütter nicht, für die Pulvernahrung ein Lifestyleprodukt zu sein scheint.


An die TE: man findet doch überall ein Plätzchen zum stillen. Mit einem Stillshirt muss man auch nur das allernötigste entblößen und wenn man dann noch einen Loop-Schal oder Tuch umhat,fällt niemandem was auf.
Im Endeffekt hat man doch mehr Zeit für sich,weil diese ganze Arbeit mit den Flaschen wegfällt.


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11. Januar 2015 um 16:51
In Antwort auf aleah_12054096

Luxussorgen sind das
Also mal ehrlich,würden wir in einer Gegend ohne Pulvermilch leben, würde stillen wieder zum Kinderkriegen dazu gehören und wäre nicht die Wahl der Mutter.
Jetzt muss die Medizin nur noch den Wünschen der emanzipierten Frauenwelt hinterherkommen und in einigen Jahren brütet halt eine Apparatur das Kind für einen aus,wenn einem eine Schwangerschaft nicht behagt.

Ja,auch als Mutter hat man ein eigenes Leben,aber warum sehen viele diese völlig natürlichen Abläufe als so eine Last an? Geht es denn nur noch darum,möglichst keine Beeinträchtigungen zu haben?
Ein Kind verändert nun mal das Leben und das sollte doch jedem klar sein,der ein Kind in die Welt setzt.
Sollen unsere Kinder später noch Abbitte leisten,weil wir so viel auf uns genommen haben?


Nein,ich verurteile Flaschenmütter nicht. Die,die nicht stillen können,zuwenig Milch haben,oder aufgrund einer Erkrankung nicht stillen dürfen, für diese Mütter gibt es die Pulvermilch.
Ich verstehe nur Mütter nicht, für die Pulvernahrung ein Lifestyleprodukt zu sein scheint.


An die TE: man findet doch überall ein Plätzchen zum stillen. Mit einem Stillshirt muss man auch nur das allernötigste entblößen und wenn man dann noch einen Loop-Schal oder Tuch umhat,fällt niemandem was auf.
Im Endeffekt hat man doch mehr Zeit für sich,weil diese ganze Arbeit mit den Flaschen wegfällt.


Es tut mir leid
aber über solche kommentare kann man sich doch nur aufregen, willst du nur provozieren? ich weis, dass viele pro stillen sind, aber ich weis auch, dass es welche gibt, die eben nicht stillen wollen. das ist doch jedem selbst überlassen! wenn die te nicht stillen will, ist es ihre sache und sie muss sich überhaupt nicht dafür rechtfertigen, zumal die pulvermilch sicher keine gefahr für ein kind darstellt. wie leni gesagt hat: besser eine flaschenmama, die glücklich ist, als eine stillmama, die dabei unglücklich ist.
ich wusste auch lange nicht, ob ich stillen will oder nicht, einfach weil mir der gedanke daran in keinster weise gefallen hat. ich war regelrecht abgeschreckt. ich habe es versucht, es hat doch geklappt und ende, ist halt so. die te hat es auch schon versucht und fühlt sich nicht wohl, deswegen muss sie sich bei dir nicht rechtfertigen.

entschuldigung, aber das musste ich grade mal sagen solange jeder mit der eigenen situation zufrieden ist, passt doch alles, oder nicht?

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11. Januar 2015 um 17:21
In Antwort auf itzisaja

Es tut mir leid
aber über solche kommentare kann man sich doch nur aufregen, willst du nur provozieren? ich weis, dass viele pro stillen sind, aber ich weis auch, dass es welche gibt, die eben nicht stillen wollen. das ist doch jedem selbst überlassen! wenn die te nicht stillen will, ist es ihre sache und sie muss sich überhaupt nicht dafür rechtfertigen, zumal die pulvermilch sicher keine gefahr für ein kind darstellt. wie leni gesagt hat: besser eine flaschenmama, die glücklich ist, als eine stillmama, die dabei unglücklich ist.
ich wusste auch lange nicht, ob ich stillen will oder nicht, einfach weil mir der gedanke daran in keinster weise gefallen hat. ich war regelrecht abgeschreckt. ich habe es versucht, es hat doch geklappt und ende, ist halt so. die te hat es auch schon versucht und fühlt sich nicht wohl, deswegen muss sie sich bei dir nicht rechtfertigen.

entschuldigung, aber das musste ich grade mal sagen solange jeder mit der eigenen situation zufrieden ist, passt doch alles, oder nicht?

Nein
Ich möchte nicht provozieren,sondern habe nur meine Meinung gesagt. Dies habe ich sogar bewusst neutral gehalten.
Provozieren...ja klar,nur weil man eine Position bezieht,provoziert man...

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11. Januar 2015 um 17:36
In Antwort auf aleah_12054096

Nein
Ich möchte nicht provozieren,sondern habe nur meine Meinung gesagt. Dies habe ich sogar bewusst neutral gehalten.
Provozieren...ja klar,nur weil man eine Position bezieht,provoziert man...

.
Torti, der Hinweis mit den Luxussorgen und der Pulvermilch kommt aber schon ein wenig provokant rüber.

Ja, wir leben in einem Industrieland, so what? Vielleicht würde manche Mutter in einem Land ohne Pulvermilch aber auch einiges darum geben, diese verfügbar zu haben?

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11. Januar 2015 um 17:51

Lass dir hier nichts einreden...!!!
Ganz allein DU entscheidest, was du wie tun möchtest.

Bei uns wars so: Die Große habe ich 2 Tage gestillt, danach auf Flasche umgestellt. Dadurch, dass ich die 2 Tage gestillt habe musste ich mehrere Tabletten zum Abstillen nehmen. Für mich der Horror schlechthin, weil sie unheimlich aufs Gemüt gedrückt haben.

Bei der Kleinen wars dann anders. Ich wusste, dass ich definitiv nicht stillen werde. Im Kreißsaal durfte sie bissl rumnuckeln, allerdings nicht lang. Dann gabs aufm Zimmer die Abstilltablette & ich war mit durch. Besser gings gar nicht. Im KH gibt es dann anfangs (die ersten 24 Std) so ne andere Milch (Hab den Namen grad nicht parat), anschließend gabs bei uns Hipp Bio Combiotik Pre HA.

Wenn es noch ein drittes Kind geben sollte, werde ich es genauso wie bei der Kleinen handhaben. Stillen kommt für mich nicht in Frage!

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11. Januar 2015 um 17:57

Genau, nur soll man eben dennoch dazu stehen,
wenn man mal nicht das Beste geben kann oder will. Und dann nicht versuchen, einfach den Spieß umzudrehen, indem man sagt "weil Mutter mit xy zufriedener ist, ist xy plötzlich die bessere Wahl"!

Um das an Deinen Beispielen gerade mal zu verdeutlichen:
- wenn Mutter mit Fastfood glücklicher ist und beim Selbstkochen schlechte Laune bekommt, ist Fastfood trotzdem immer noch schlechter als frisches Gemüse. Auch wenn sie beim Gemüse kochen die mieseste Laune bekommt, wird das Fastfood dadurch nicht besser.

- wenn Mutter zweimal am Tag ne Stunde Auszeit braucht um ausgeglichen zu sein und die Kids dafür vor den TV setzt, mag das kein Weltuntergang sein, aber es ist eben nicht die optimale Lösung.

Und ich möchte nur, dass man dazu steht und nicht plötzlich sagt, xy sei BESSER als z weil sich Mutter dabei wohler fühlt...

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11. Januar 2015 um 18:12

Hey Leute, das ist nicht fair!
Hier kann und soll doch jeder seine Meinung haben umd auch äußern können und dafür nicht so "beschossen " werden.
Ich bin nun in der 27.SSW und kann mir immernoch nicht vorstellen die Zwillinge dann zu stillen.
(ich dachte das kommt vllt.in der SS)
Ich werde es probieren umd wenn es mir nicht zusagt gibt's Abstilltabletten und Punkt
Wir leben in einer Gesellschaft in der das nun mal geht und das ist gut so.

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11. Januar 2015 um 18:44

Ich tippe auf
100 Antworten bis Mitternacht Wo ist eigentlich ikkebins, zum wiederholten Male?

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11. Januar 2015 um 18:55

Ich
habe bei meinem Sohn 1 Monat gestillt.
Beim 2Kind würde ich sofort die Abstilltabletten nehmen und die Flasche geben.
Aber lass es einfach auf dich zukommen und entscheide spotan.

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11. Januar 2015 um 20:20

Lass dir nichts einreden!
Meinen Sohn stillte ich bis er starb. Es war wunderbar.

Meine Tochter stillte ich genau 3 Wochen. danach gab's die Flasche. Und warum? Ja, aus ganz egoistischen Gründen : stillen war Stress. Es klappte nicht. Und ich wollte einfach schlafen. Also Flasche her, damit mein Mann sie füttern konnte. Mit der Flasche war selbst meine Kleine entspannter, da natürlich auch sie den Stress und die Angespanntheit gespürt hat. Es nervte einfach. Klar bin ich Mutter. Und klar ist stillen ein Instinkt. Aber wir leben nicht mehr in einer längst vergangenen Zeit. Wir haben das Recht, selbst zu entscheiden wie wir unsere Kinder ernähren. Und das sollte endlich akzeptiert werden.


Übrigens werde ich Kind Nummer 3 auch nicht stillen. Das kolostrum bekommt es. Aber dann gibt's wieder die Flasche.die Nähe zu ihm/ihr habe ich trotzdem. Wie jetzt auch zu meiner Tochter.


Ich fühle mich so am wohlsten. Punkt.und wenn das deine Entscheidung ist, dann ist das so. Ende.

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11. Januar 2015 um 20:26

Vielen
Dank für eure Antworten. Hab mich nun entschieden, das Kolostrum zu geben und danach abzustillen. Mir ist durchaus bewusst, dass Mumi das Beste für ein Baby ist aber auch mit der Flasche wird es gesund großwerden.

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11. Januar 2015 um 21:22

Hab ich
Mich auch gefragt. Aber das Kolostrum ist doch eh da und den Milcheinschuss kriegt man doch auch so oder so, würde ich sagen. Von daher muss man wahrscheinlich sowieso was zum Abstillen nehmen, dann kann man das Kolostrum auch geben.
Frage ist, ob es echt die Tabletten sein müssen oder ob das vielleicht auch pflanzlich geht, die Tabletten sollen ja ziemlich heftig sein.

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11. Januar 2015 um 21:33

Gibt es auch
Von Dm.
Man muss aber dazu sagen, dass viele denken, ihre Milch sei nicht gehaltvoll genug. Meistens schaut man sich ja nur die Vordermilch an und die ist ja ziemlich wässrig, soll ja erstmal den Durst stillen.

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11. Januar 2015 um 21:40

Aber wie ist
Das mit der Milch, wenn die steht? Die wird doch dann kalt. Je nach Laune hat mein Kleiner immer nur ein bisschen getrunken, oder trinken Flaschenkinder eher leer? Das hab ich mich letztens während so ner Nuckelphase gefragt

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11. Januar 2015 um 21:41


Aufstehen in der Nacht kenne ich auch nicht. Notfall-Fläschchenzeugs steht zwar bereit, aber beide Kinder haben nachts niemals ne Flasche gebraucht.

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11. Januar 2015 um 21:48

Also trinkt er dann aus?
Wir bräuchten manche Nacht 20 Flaschen.
Trinken- 30 Min Pause - Trinken - 1 Std Pause usw. wir haben das mal gefilmt, ich schlaf mittlerweile weiter, sah aber lustig aus

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11. Januar 2015 um 21:55
In Antwort auf vera_12569117

Also trinkt er dann aus?
Wir bräuchten manche Nacht 20 Flaschen.
Trinken- 30 Min Pause - Trinken - 1 Std Pause usw. wir haben das mal gefilmt, ich schlaf mittlerweile weiter, sah aber lustig aus


Muttermilch hält ja auch nicht so lange vor wie Pulvermilch!

Wie gesagt, wir brauchen nachts gar nichts. Mamis aus der Krabbelgruppe geben nachts max. 2 Fläschchen.

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11. Januar 2015 um 21:57


Meine Kleine (7 Monate) trinkt z.B. 4x180ml. Zwischen 7 und 18.30 Uhr. Ansonsten hat sie keinen Hunger.

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