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Nochmal Thema Entfernung - MÜTTER die weite Strecken zur Arbeit fahren müssen

3. Januar 2013 um 13:52 Letzte Antwort: 3. Januar 2013 um 20:19

Wie weit müsst ihr fahren und warum?

Womit fahrt Ihr? Welches Automodell? Kosten (Benzin, Ticket usw.)?

Wo sind die Kinder untergebracht? (Wohnort oder Arbeitsort?)
wie läuft das Abgeben ab, wieviel Uhr gebt Ihr ab? Sind die Kinder noch sehr müde so früh?

Wieso wohnt ihr so weit weg vom Arbeitsplatz?

Für diejenigen die Haus und Garten usw. haben oder wollen dass die Kinder dort aufwachsen wo sie wohnen: Lohnt sich die Fahrerei oder denkt man nicht schon, dass es schon toll wäre, in der Nähe der Arbeit zu wohnen?
Ist es vielleicht auch wegen der Familie? Geringere Mietkosten, günstigeres Haus?

Was fällt Euch noch so zum Thema ein, alles was Euch so beschäftigt bei dem Thema?

Gab es auch atypische Situationen, wie etwa, dass das Kind noch in der Stadt in den Kindergarten ging, während man schon auf dem Land wohnte usw.?

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3. Januar 2013 um 14:31


alsoooo....
seit oktober muss ich jeden tag pendeln, da ich eine ausbildung angefangen habe und leider das erste ausbildungsjahr in einer anderen stadt stattfindet.
ein umzug hätte sich definitiv nicht gelohnt, nicht mit kleinkind.
so bleibt mir nichts anders übrig, als mit fahrrad/bus/bahn/auto zur schule zu fahren

den ersten monat konnte ich ganz unproblematisch bei einer klassenkameraden mitfahren, das war optimal, zeitlicher aufwand mit kind zur tagesmutter bringen nicht ganz 90 minuten.
leider hat sie sich dazu entschlossen aufgrund von winterwetter und co mit der deutschen bahn zu fahren
musste dann also was neues her.
nachdem ich einige male mit einer anderen klassenkameraden gefahren bin, die aber dafür täglich 80 kilometer umweg fahren musste, und ich mir das einfach nicht länger leisten konnte, sprach ich mit der tagesmutter bei der lilly betreut wird und bat sie morgens eine halbe stunden früher anzufangen, damit ich mit gfahrrad/bus/bahn/auto zur schule fahren kann.
jetzt sind die fahrtkosten sehr "gering" für mich immer noch viel,viel geld, aber günstiger als ein zugticket.

bis auf montags sieht mein arbeitsweg so aus.
6.20 mit lilly aus dem haus und mit dem fahrrad zur tagesmutter. fahrrad bleibt dort den tag über stehen
6.30 lilly bei tagesmutter abgeben, verabschieden und schnell durch den hintergarten zum bus rennen.
6.40 mit bus zur bahn fahren
6.55 mit bahn zum treffpunkt für die fahrgemeinschaft.
7.40 mit fahrgemeinschaft nummer 1 zu mitfahrgelegenheit nummer 2
8.10 auto wechsel bei mitfahrgelegenheit nummer 2
8.35 ankunft schule.

leider beginnt der unterricht schon um 8.30 aber wir haben die erlaubnis zum zuspät kommen

nachmittags bin ich etwas länger unterwegs, weiß der teufel warum...da brauch ich dann 2,5 stunden

und montags holt mich meine mitfahrgelegenheit bei mir in der nähe ab, weil ich es sonst nicht schaffe lilly pünktlich von der tagesmutter abzuholen und montags meine mutter auch nicht einspringen kann.
dienstags,mittwochs und donnerstags holt entweder meine mutter oder lillys papa sie von der tagesmutter ab, freitags hab ich früher schluß, sodass ich es gerade so schaffe.

ich mache 3 kreuze, wenn diese fahrerei im august vorbei ist(hab ab da 3 wochen ferien und anschließend 6 wochen praktikum im krankenhaus, welches direkt nebenan ist) und dann ab oktober die ausbildung komplett in meiner stadt statt findet.
ich merke halt, dass mir die zeit zum lernen fehlt, da die lernatmosphäre in bus und bahn nicht besonders gut ist.
von dem finanziellen mal ganz abgesehen.

lg




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3. Januar 2013 um 14:39
In Antwort auf an0N_1250601199z


alsoooo....
seit oktober muss ich jeden tag pendeln, da ich eine ausbildung angefangen habe und leider das erste ausbildungsjahr in einer anderen stadt stattfindet.
ein umzug hätte sich definitiv nicht gelohnt, nicht mit kleinkind.
so bleibt mir nichts anders übrig, als mit fahrrad/bus/bahn/auto zur schule zu fahren

den ersten monat konnte ich ganz unproblematisch bei einer klassenkameraden mitfahren, das war optimal, zeitlicher aufwand mit kind zur tagesmutter bringen nicht ganz 90 minuten.
leider hat sie sich dazu entschlossen aufgrund von winterwetter und co mit der deutschen bahn zu fahren
musste dann also was neues her.
nachdem ich einige male mit einer anderen klassenkameraden gefahren bin, die aber dafür täglich 80 kilometer umweg fahren musste, und ich mir das einfach nicht länger leisten konnte, sprach ich mit der tagesmutter bei der lilly betreut wird und bat sie morgens eine halbe stunden früher anzufangen, damit ich mit gfahrrad/bus/bahn/auto zur schule fahren kann.
jetzt sind die fahrtkosten sehr "gering" für mich immer noch viel,viel geld, aber günstiger als ein zugticket.

bis auf montags sieht mein arbeitsweg so aus.
6.20 mit lilly aus dem haus und mit dem fahrrad zur tagesmutter. fahrrad bleibt dort den tag über stehen
6.30 lilly bei tagesmutter abgeben, verabschieden und schnell durch den hintergarten zum bus rennen.
6.40 mit bus zur bahn fahren
6.55 mit bahn zum treffpunkt für die fahrgemeinschaft.
7.40 mit fahrgemeinschaft nummer 1 zu mitfahrgelegenheit nummer 2
8.10 auto wechsel bei mitfahrgelegenheit nummer 2
8.35 ankunft schule.

leider beginnt der unterricht schon um 8.30 aber wir haben die erlaubnis zum zuspät kommen

nachmittags bin ich etwas länger unterwegs, weiß der teufel warum...da brauch ich dann 2,5 stunden

und montags holt mich meine mitfahrgelegenheit bei mir in der nähe ab, weil ich es sonst nicht schaffe lilly pünktlich von der tagesmutter abzuholen und montags meine mutter auch nicht einspringen kann.
dienstags,mittwochs und donnerstags holt entweder meine mutter oder lillys papa sie von der tagesmutter ab, freitags hab ich früher schluß, sodass ich es gerade so schaffe.

ich mache 3 kreuze, wenn diese fahrerei im august vorbei ist(hab ab da 3 wochen ferien und anschließend 6 wochen praktikum im krankenhaus, welches direkt nebenan ist) und dann ab oktober die ausbildung komplett in meiner stadt statt findet.
ich merke halt, dass mir die zeit zum lernen fehlt, da die lernatmosphäre in bus und bahn nicht besonders gut ist.
von dem finanziellen mal ganz abgesehen.

lg




OMG
Hut ab! Das hört sich echt nach Stress pur an!

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3. Januar 2013 um 14:41

Gott sei Dank vorbei
Ich bin wieder arbeiten gegangen, als meine große Tochter 1,5 Jahre alt war.
Die TM ist morgens gegen 6.15 Uhr zu uns nach Hause gekommen und hat gewartet, bis meine Tochter aufgestanden ist (war aber meistens schon wach und hat nach mir gerufen).
Ich im Normalfall also gegen 6.15 Uhr aus dem Haus und 60 km mit dem Auto zurückgelegt (1 Std. Fahrt).
Nachmittags dann wieder 1 Std. Fahrt zurück und meine Tochter wieder von der TM abgeholt (Nachbarort).
Das zumeist 2 x die Woche (Teilzeitjob).
Jetzt nach dem zweiten Kind ist es fast unmöglich, diese Zeiten zu schaffen, weil meine Große in der Schule ist und die Kleine im Kiga (sind 3 Jahre auseinander).
Die Zeiten von der Schule sind bedeutend schlechter als die vom KiGa.
Die Arbeit habe ich also per Aufhebungsvertrag beendet und hier im Ort eine neue Arbeit gefunden.
Jetzt bringe ich erst meine Kleine in den KiGa, die Große anschließend zur Schule und direkt danach fahre ich 2 Minuten zur Arbeit.
Für mich ist das letztes Jahr perfekt gelaufen!!!
Gott sei Dank muss ich nicht mehr so weit fahren!!!!!

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3. Januar 2013 um 14:45
In Antwort auf an0N_1250601199z


alsoooo....
seit oktober muss ich jeden tag pendeln, da ich eine ausbildung angefangen habe und leider das erste ausbildungsjahr in einer anderen stadt stattfindet.
ein umzug hätte sich definitiv nicht gelohnt, nicht mit kleinkind.
so bleibt mir nichts anders übrig, als mit fahrrad/bus/bahn/auto zur schule zu fahren

den ersten monat konnte ich ganz unproblematisch bei einer klassenkameraden mitfahren, das war optimal, zeitlicher aufwand mit kind zur tagesmutter bringen nicht ganz 90 minuten.
leider hat sie sich dazu entschlossen aufgrund von winterwetter und co mit der deutschen bahn zu fahren
musste dann also was neues her.
nachdem ich einige male mit einer anderen klassenkameraden gefahren bin, die aber dafür täglich 80 kilometer umweg fahren musste, und ich mir das einfach nicht länger leisten konnte, sprach ich mit der tagesmutter bei der lilly betreut wird und bat sie morgens eine halbe stunden früher anzufangen, damit ich mit gfahrrad/bus/bahn/auto zur schule fahren kann.
jetzt sind die fahrtkosten sehr "gering" für mich immer noch viel,viel geld, aber günstiger als ein zugticket.

bis auf montags sieht mein arbeitsweg so aus.
6.20 mit lilly aus dem haus und mit dem fahrrad zur tagesmutter. fahrrad bleibt dort den tag über stehen
6.30 lilly bei tagesmutter abgeben, verabschieden und schnell durch den hintergarten zum bus rennen.
6.40 mit bus zur bahn fahren
6.55 mit bahn zum treffpunkt für die fahrgemeinschaft.
7.40 mit fahrgemeinschaft nummer 1 zu mitfahrgelegenheit nummer 2
8.10 auto wechsel bei mitfahrgelegenheit nummer 2
8.35 ankunft schule.

leider beginnt der unterricht schon um 8.30 aber wir haben die erlaubnis zum zuspät kommen

nachmittags bin ich etwas länger unterwegs, weiß der teufel warum...da brauch ich dann 2,5 stunden

und montags holt mich meine mitfahrgelegenheit bei mir in der nähe ab, weil ich es sonst nicht schaffe lilly pünktlich von der tagesmutter abzuholen und montags meine mutter auch nicht einspringen kann.
dienstags,mittwochs und donnerstags holt entweder meine mutter oder lillys papa sie von der tagesmutter ab, freitags hab ich früher schluß, sodass ich es gerade so schaffe.

ich mache 3 kreuze, wenn diese fahrerei im august vorbei ist(hab ab da 3 wochen ferien und anschließend 6 wochen praktikum im krankenhaus, welches direkt nebenan ist) und dann ab oktober die ausbildung komplett in meiner stadt statt findet.
ich merke halt, dass mir die zeit zum lernen fehlt, da die lernatmosphäre in bus und bahn nicht besonders gut ist.
von dem finanziellen mal ganz abgesehen.

lg




Achso
kosten tut mich der spaß so 140 euro im monat

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3. Januar 2013 um 15:04


ja ich hoffe, dass ich nicht wahnsinnig werde in den nächsten 8 monaten...gott sei dank sind ja immer mal wieder ferien...sprich jetzt muss ich nur 10 oder 11 wochen durchhalten dann 2 wochen frei und dann gibt es ja auch ab und zu ein paar brückentage...daran hält man sihc jetzt fest.
und wenn ich am ende des schuljahres noch fehltage übrig habe(dürfen nur 20 tage krank sein, sonst mus wiederholt werden) dann bleib ich auch mal gepflegt zu hause

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3. Januar 2013 um 15:51

Das ist das Thema meiner Diplomarbeit und ...
die Frauen auf Gofem sind die Grundlage meiner wissenschaftlichen Arbeit

Nee, ich spiele mit dem Gedanken eventuell weiter außerhalb eine Wohnung oder ein Haus zu mieten/kaufen, schrecke jedoch gleichzeitig davor zurück, weil es eine große Umstellung wäre und die Fahrtzeit mit Kindern auch bedacht sein will.
Mich würde es interessieren wie andere es handhaben. Gegenwärtig wohne ich sehr teuer in der Stadt und habe wenig Lebensqualität. Für das Geld das ich hier für eine 3-Zimmer-Wohnung zahle, würde ich ca. 10km außerhalb ein 5-Zimmer-Haus mit großem Garten bekommen

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3. Januar 2013 um 16:27

Hi,
wir wohnen in einem vorort von frankfurt.
mit dem auto ca.20 min von der stadt entfernt, aber im grünen.
wir haben früher sehr zentral gewohnt, und uns bewusst dafür entschieden her zu ziehen
.hier ist ein kleines stück heile welt zu finden mitten im grünen und dennoch ist es nicht weit bis wir in der stadt sind.
wir ahben uns ein haus in einem neubaugebiet gekauft und die leute die hier wohnen arbeiten fast alle in frankfurt, somit ist das publikum kein " dorfvolk" und sehr weltoffen.
uns war es ganz wichtig unser kind nicht in der großstadt aufwachsen zu lassen und sind sehr glücklich mit userer entscheidung.
ich hatte zu anfang etwas bedenken , da mein mann und ich eigentlich stadtmenschen sind, aber wie gesagt es ist nicht weit, wir sind oft noch in frankfurt unterwegs, aber immer froh wieder in unsere kleine oase zu kommen.
preislich lag unser haus sicherlich etwas günstiger als direkt in ffm , was uns natürlich entgegen kam.
die infrastruktur ist hier sehr gut. die städtischen schulen sind super( gibt hier aber auch in erreichbarer nähe privat schulen und kindergärten) und wie schon erwähnt, das publikum und somit auch deren kinder ist eher sozial gehober standard ( blöde ausdrucksweise, mir fällt aber grade nicht ein wie ich es sonst benennen soll. ich denke du weisst was ich meine. soll nicht arrogant wirken )

ich arbeite zur zeit nicht, sondern studiere in frankfurt. ich fahre meistens mit dem zug oder bis zum stadtrand mit dem auto und dann mit der s bahn weiter. es stört mich überhaupt nicht.
mei mann arbeitet in ffm und fährt auch mal mit dem auto mal mit der bahn.
also du merkst, ich kann es nur empfehlen und wir sind hier sehr glücklich!!
lg liv

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3. Januar 2013 um 16:29
In Antwort auf ume_11901985

Hi,
wir wohnen in einem vorort von frankfurt.
mit dem auto ca.20 min von der stadt entfernt, aber im grünen.
wir haben früher sehr zentral gewohnt, und uns bewusst dafür entschieden her zu ziehen
.hier ist ein kleines stück heile welt zu finden mitten im grünen und dennoch ist es nicht weit bis wir in der stadt sind.
wir ahben uns ein haus in einem neubaugebiet gekauft und die leute die hier wohnen arbeiten fast alle in frankfurt, somit ist das publikum kein " dorfvolk" und sehr weltoffen.
uns war es ganz wichtig unser kind nicht in der großstadt aufwachsen zu lassen und sind sehr glücklich mit userer entscheidung.
ich hatte zu anfang etwas bedenken , da mein mann und ich eigentlich stadtmenschen sind, aber wie gesagt es ist nicht weit, wir sind oft noch in frankfurt unterwegs, aber immer froh wieder in unsere kleine oase zu kommen.
preislich lag unser haus sicherlich etwas günstiger als direkt in ffm , was uns natürlich entgegen kam.
die infrastruktur ist hier sehr gut. die städtischen schulen sind super( gibt hier aber auch in erreichbarer nähe privat schulen und kindergärten) und wie schon erwähnt, das publikum und somit auch deren kinder ist eher sozial gehober standard ( blöde ausdrucksweise, mir fällt aber grade nicht ein wie ich es sonst benennen soll. ich denke du weisst was ich meine. soll nicht arrogant wirken )

ich arbeite zur zeit nicht, sondern studiere in frankfurt. ich fahre meistens mit dem zug oder bis zum stadtrand mit dem auto und dann mit der s bahn weiter. es stört mich überhaupt nicht.
mei mann arbeitet in ffm und fährt auch mal mit dem auto mal mit der bahn.
also du merkst, ich kann es nur empfehlen und wir sind hier sehr glücklich!!
lg liv


was ich noch vergessen haben. ich brauche mit der bahn ca. 40 min. wenn ich mit auto und s bahn fahre ebenfalls 40 min bis zur uni.

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3. Januar 2013 um 20:19

Ich fahre ca 1 Stunde
Sind zwar nur 35 km einfach aber es sind immer immer schleicher vor mir oder lkws und so dauerts eeeeewig. kind 12 Monate steht um 6 auf und geht bis ca 16 uhr in die kita an 3 tagen die woche. er schläft dort meistens vormittags 30 min und mittags bis zu 2 h, das reicht ihm dann und um 18 uhr gehts ins bett. ich würde gerne auf die 2 Stunden fahrt am Tag verzichten, aber gute Jobs wachsen nicht auf Bäumen

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