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Notfallvorrat

22. August 2016 um 19:08

Alle Medien raten dazu, sich für 10 Tage Ausnahmezustand mit Lebensmitteln einzudecken. Steht uns etwas bevor? Mache mir langsam Gedanken

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22. August 2016 um 19:13


Ich hab sowas noch nie direkt und so schlagartig in Radio und TV gehört.

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22. August 2016 um 19:15

Die Vorgaben gibt es schon seit dem kalten Krieg
Nur die Mengen wurden verändert. Vermutlich auch Bestandteile, hab mir weder die alten, noch die neuen Listen angesehen.

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22. August 2016 um 19:17
In Antwort auf annewursttheke


Ich hab sowas noch nie direkt und so schlagartig in Radio und TV gehört.

Weil jetzt eine aktualisierte Variante veröffentlicht wurde
Diese Überarbeitung wurde schon vor ca 4 Jahren in Auftrag gegeben und ist jetzt fertig.

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22. August 2016 um 19:19
In Antwort auf adenin

Die Vorgaben gibt es schon seit dem kalten Krieg
Nur die Mengen wurden verändert. Vermutlich auch Bestandteile, hab mir weder die alten, noch die neuen Listen angesehen.

Ja das mag ja auch sein
aber ich habe sonst nie so ruck-zuck etwas davon gehört. Deswegen meine Verunsicherung. Passt ja auch irgendwie gerade wegen den ganzen Anschlägen überall

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22. August 2016 um 19:30

Dieses Zivilschutzkonzept
gibt es seit Jahren und wurde seit 2012 überarbeitet, weil es bisher dem Stand von 1995 entsprach. Es hat also nichts mit den vergangenen Anschlägen und dem, was evtl. kommt, zu tun. Es gab davor auch schon Ratgeber und Broschüren vom entsprechenden Bundesamt. Hat nur keinen interessiert Selbst Angehörige vom DRK oder dem THW wundern sich, warum die Diskussion jetzt so hochkocht und so ne Panik gemacht wird.

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22. August 2016 um 19:31

Das gibt es schon
immer. Es wird nur in bestimmten Abständen aktualisiert.
Man hört nur sonst nix davon. Diesmal passt es aber so schön in die Medien und es wird zum Thema, da es eben zum Terror passt. Medien verdienen ihr Geld damit Informationen zu bringen welche mit Gefühlen zu tun haben. Angst schüren bringt Geld.

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22. August 2016 um 19:53

Egal
Dann kommen wir beu dir vorbei

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22. August 2016 um 20:10

Dann fallen alle im Umkreis auch tot um....
... zumindest wenn sie Glück haben ....

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22. August 2016 um 20:13
In Antwort auf 000ashni000

Dann fallen alle im Umkreis auch tot um....
... zumindest wenn sie Glück haben ....

Wieso fällt mir da als erstes
"Wenn der Wind weht" ein?

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22. August 2016 um 20:26

Hamstern
Wie hier einige schon geschrieben haben gibt es diesen Beschluss schon länger. Es ist ja auch nur eine Empfehlung für den Ernstfall, damit die Leute auch mal 5 Tage warten können bis Hilfe vom Staat eintrifft, denn nicht immer sind Krisengebiete leicht zu erreichen ud alle gleichzeitig kann man auch nicht versorgen. Ich will aber wohl meinen, dass eigentlich jeder für ein paar Tage Essen im Haus hat und wenn es eben nur 3 Tage lang trockenen Reis gibt. Als Panikmache würde ich das jetzt nicht sehen. Aber die Regierung kann ja eh machen was sie will, sie macht es sowieso falsch. Wie man in den letzten Jahren gesehen hat kann auch hier immer mal was passieren, Überschwemmungen etc. ich glaube da ist es garnicht so verkehrt sich für ein paar Tage notfalls selbst zu versorgen. Denn wenn man wirklich einen Atomkrieg vor sich hat, dann nutzen einem die Lebensmittel auch nicht mehr so viel. Lg Kittiie

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22. August 2016 um 20:31

Einen kleinen vorrat haben wir immer
Und jetzt da wir ins waldgebiet ziehen und zurzeit nur ein auto haben ,werden wir noch mehr darauf achten müssen
Also ist das nichts ungewöhnliches für uns

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22. August 2016 um 20:40

Hat
noch jemand die liste zur vorratshaltung für den notfall angeschaut und gestaunt? 2200 kcal pro tag sind vorgesehen. so viel bekommt mancher mensch in einer woche nicht zusammen und bei uns ist das der notfallplan. schon ernüchternd

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22. August 2016 um 20:54

Hmmm
Ehrlich gesagt, wir haben schon Einiges immer da. Damit meine ich z. B. Nudeln, Reis, Kartoffeln, TK-Gemüse usw. Wir könnten notfalls sicher ein paar Tage davon leben...
Was mir nur gestern so in den Kopf geschossen ist: Im Falle eines "Notstandes" wäre ja eventuell auch der Strom weg. Was bringen mir dann trockene Nudeln, Reis, rohe Kartoffeln?
Also ich kann es mir schwer vorstellen, so viele Lebensmitteln auf Vorrat zu haben, dass ich tagelang mit der Familie davon leben kann OHNE Strom???

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22. August 2016 um 20:55
In Antwort auf blablabla174

Hmmm
Ehrlich gesagt, wir haben schon Einiges immer da. Damit meine ich z. B. Nudeln, Reis, Kartoffeln, TK-Gemüse usw. Wir könnten notfalls sicher ein paar Tage davon leben...
Was mir nur gestern so in den Kopf geschossen ist: Im Falle eines "Notstandes" wäre ja eventuell auch der Strom weg. Was bringen mir dann trockene Nudeln, Reis, rohe Kartoffeln?
Also ich kann es mir schwer vorstellen, so viele Lebensmitteln auf Vorrat zu haben, dass ich tagelang mit der Familie davon leben kann OHNE Strom???

Dann brauchst du noch einen
Campingkocher

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22. August 2016 um 21:36

Die Tipps
stehen sogar im Weck Kochbuch von 1986 nach Tschernobyl.Da kann man dann auch Wasser einwecken, als obs was brächte. Ist nichts neues, nur ein bisschen ein ungünstiger Zeitpunkt das zu aktualisieren.
Wir haben eigentlich immer einen Vorrat an Grundnahrungsmitteln,versorgen uns ja auch mit vielem selbst.
Was mach ich wenn mit ein Terrorist die Kuh klaut, oder ein Huhn köpft, dann kann ich auch nicht mehr viel tun.

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22. August 2016 um 22:13

Wir haben ja einen Bunker
Das war hier obligatorisch.
Und wir haben stets Vorrat für mindestens 1monat.
Im Bunker (der wurde erst letztes Jahr vom Staat gewartet) haben wir auch ein provisorisches Klo.
Jodtabletten im Falle eines Atomvorfalls wurde ebenfalls verteilt.

Vorrat angelegt haben wir nicht weil wir Angst vor etwas haben, sondern einfach so.

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22. August 2016 um 22:23

Wir leben in der Schweiz
Und ja wir haben einen Bunker. Einen echten und richtigen.

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22. August 2016 um 22:42

Ja der bunker ist
In unserem Keller.
Jeder Haushalt in der Schweiz hat einen Bunker,wenn nicht im Haus,dann ist dieser Haushalt einem Bunker in der Ortschaft zugeteilt.
Soweit ich weiß bieten die Bunker in der Schweiz mehr als für die ganze Schweizer Bevölkerung Platz, wenn ich mich recht erinnere ungefähr 115%

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22. August 2016 um 23:09

Die welt befindet sich im krieg,
auch wenn viele es nicht sehen wollen oder sehen mögen kann jedezeit einen Anschlag durch eines der großen Terror-Organisationen passieren.

Ein Krieg dass wahrscheinlich noch viel länger gehen wird und in absehbarer Zeit nicht enden wird.

LG

Antonio

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23. August 2016 um 0:48

Hmmm weiß nicht...
Ich weiß nicht ob ich mich dadurch sicherer fühle, weil ich mir noch nie Gedanken darüber gemacht habe, nur zb darüber dass ich die Holzbetten bzw solche Barren für meinen Vorrat benutzen kann haha.

Aber man weiß nie was passiert, wenn was passieren sollte, bin ich froh drum, aber jetzt grad juckt es mich nicht

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23. August 2016 um 5:22

Nun gut
Da ich vermehrt lese, dass diese Berichterstattung schon seit Zeiten des kalten Krieges vorhanden sind, beruhigt es mich ja etwas (dennoch wusste ich es bis Dato tatsächlich nicht) zu wissen, dass dies sozusagen nur als "gedankliche Auffrischung" dient. Was ich an dieser Nummer allerdings ziemlich grenzdebil finde, ist, dass die Medien es wieder gekonnt in Szene setzen müssen, gerade jetzt, wo der Terror täglich genauso hoch besprochen wird. Da passt förmlich Eins zum Anderen. Und wer das nicht weiß, so wie ich bis gestern, der bekommt Angst, dass es einen Zusammenhang gibt und uns tatsächlich ein Krieg bevorsteht.

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23. August 2016 um 6:41

Auch wenn es die empfehlungen schon immer gab,
ist es sicher nicht verkehrt immer einen Notvorrat im Haus zu haben. Es muss ja kein Terroranschlag, Krieg oder Naturkatastrophe sein. Es reicht schon, wenn alle in der Familie tagelang mit Grippe im Bett liegen. Da ist man froh nicht aus dem Haus zu müssen. Den Fall hatten mein Mann und ich mal. Beide schwer krank im Bett, Familie weit weg, Freunde alle beim Skifahren. Zum Glück hatten wir da noch keine Kinder. Unsere Speisekammer fasst gerade Lebensmittel für einen Monat. Wasser haben wir etwa 50l, 10l Bier, 40l Saft und dann noch etliche Flaschen Wein und Schnaps. Verdursten werden wir nicht, selbst wenn wir einen Rausch haben

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23. August 2016 um 6:55
In Antwort auf claire1huxtable

Auch wenn es die empfehlungen schon immer gab,
ist es sicher nicht verkehrt immer einen Notvorrat im Haus zu haben. Es muss ja kein Terroranschlag, Krieg oder Naturkatastrophe sein. Es reicht schon, wenn alle in der Familie tagelang mit Grippe im Bett liegen. Da ist man froh nicht aus dem Haus zu müssen. Den Fall hatten mein Mann und ich mal. Beide schwer krank im Bett, Familie weit weg, Freunde alle beim Skifahren. Zum Glück hatten wir da noch keine Kinder. Unsere Speisekammer fasst gerade Lebensmittel für einen Monat. Wasser haben wir etwa 50l, 10l Bier, 40l Saft und dann noch etliche Flaschen Wein und Schnaps. Verdursten werden wir nicht, selbst wenn wir einen Rausch haben

Zu euch komm ich
im Notfall

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23. August 2016 um 8:44

Wir wohnen in den Bergen
und sind von drei Seiten eingeschlossen, d. h. es führt nur eine Straße aus unserem Ort raus. Def nächste Ort ist 30km entfernt. Das kann schnell einschneien und deshalb wird hier von der Gemeinde jeden Winter wieder darauf hingewiesen. Wir sind auch gut ausgestattet, notfalls schlachten wir was beim Bauern nebenan

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23. August 2016 um 10:01

Ich hatte vor kurzem....
.... Lebensmittelmotten eingeschleppt...sowas ekliges....

Nun ist da nix mehr mit viel Vorräten und ich wollte extra keine mehr anschaffen..

Hab jetzt alles in Lock und Lock Dosen. Da müsste ich ja hunderte Euro ausgeben um die hier teilweise genannten Dinge in der Menge zu Lagern....

Wir wohnen in der Großstadt ohne Auto auf 65qm

Ich habe dennoch genug für 10 Tage denke ich außer Wurst und käse...

Brot habe ich immer einiges eingefroren, auch Zwieback, Knäcke , Gries und so ist vorhandenaber davon immer nur ein Paket....nur Nudeln habe ich mehrere Pakete. Seit den Motten aber luftdicht in Dosen...

Mein konservenschrank ist aber ganz gut gefüllt... passierte Tomaten, Marmelade, gürkchen, getrocknete Tomaten, Oliven etc hab ich auch immer da. Vielleicht sollte ich doch mal etwas Dosengemüse kaufen aber das finde ich wirklich nicht lecker und hätte es dann nur für den Ernstfall da...oder noch schlimmer Kartoffeln aus dem Glas... Bäh..

Hmmmmm... Überlege schon seit gestern ob das wirklich nur ne aktualisierte allgemeine Empfehlung ist oder ob da mehr dahinter steckt....

Werde wohl auch etwas Wasser ohne Sprudel noch kaufen und in den Keller stellen... Oder ist das übertrieben?

Hmpf..

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23. August 2016 um 10:43

Erinnert mich an Loriots Pappa ante Portas
als er 150 Gläser Senf und später die Wurzelbürsten mit Badezusatz gekauft hat. Muss man ja auch, wenn Professor Pirckheimer angibt,dass der Venusmond Tetra seine Umlaufbahn verlassen hat und nun auf die Erde zurast .

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