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Oma ist absolut keine Hilfe, wie damit umgehen?

28. Februar 2017 um 17:41

Hallo, ich schreibe mir hier mal meinen Frust von der Seele, weil ich nur noch ratlos bin. Ich möchte auch gern andere Meinungen dazu hören. Ob es an mir liegt un ich vielleicht zu viel erwarte?

​Erst einmal, mein Freund und Ich haben im August letzten Jahres eine wunderbare süse Kleine Tochter bekommen. Sie war nicht geplant aber gewollt. Schon von Anfang an war meine Mutter gegen das Baby und wollte regelrecht, dass ich abtreibe. Warum auch immer. Angeblich kenne ich den Mann nicht lang genug, bla bla. Ich war, als ich schwanger wurde 27 Jahre. Ich wollte aber nicht abtreiben, habe keine Minute an dem Baby gezweifelt.

​4 Monate später sind wir hier in den Ort gezogenn, um näher bei meiner Mutter sein zu können. Sie freute sich nun doch auf das Baby und möchte gerne Oma sein, so waren ihre Worte. Tja und nun wohnen wir hier in der Kleinstadt und fragen uns, wieso wir hier her gezogen sind?!?

​Unsere Kleine ist jetzt 6 Monate alt. Sie war kein leichtes Baby. Es gab Anfangsschwierigkeiten, ich hatte Depressionen und sie war ein absolutes Schreikind, was tgl. mindestens 4 Stunden gebrüllt hatte. Gut, dass hat sich nun gebessert und sie ist sehr lieb geworden.

​Meine Mutter hatte mir einen Tag nach Leas Geburt gesagt, dass sie immer da wäre, wenn was ist. Lange rede kurzer Sinn: Sie ist die schlechteste Oma der Welt, anders kann ich es nicht sagen. Sie hat absolut null Interesse an unserer Kleinen, hat sie uns auch noch nie abgenommen oder mal aufgepasst. Immer wenn sie auf Lea aufpassen wollte, weil wir wiklich wichtigte termine hatten, sagte sie erst zu und 2 Tage vorher sagte sie ab. Es wäre ihr zu anstrengend.

​Wir haben ansolut keine Zweisamkeit mehr. Wir waren seit Leas Geburt nicht einmal zu zweit irgendwo. Sei es was essen oder bei Freunden oder im Kino oder sonst etwas. Wir sind nur noch Eltern, kein Paar mehr. Wenn ich das meiner Mutter sage dann meint sie nur, dass wir das Kind wollten und wir nun zusehen müssen. Und ich soll froh und dankbar sein, dass unser Kind gesund ist. Das wäre viel wichtiger als Kino.

​Ähm ja, ich bin froh und dankbar aber ganz ehrlich, was soll das? Ich sagte zu Ihr, dass unsere Beziehung derzeit absolut eingfahren ist, weil jeder Tag gleich ist und wir abends nichts mal als Paar unternehmen können. ich rede nicht davon, jeden Abend weg zu gehen aber wenigstens ein bis zweimal im Monat ein Babyfreien Abend zu haben. Sie versteht es einfach nicht. Wir sind extra wegen ihr hier her gezogen. Wir haben niemand weiter, der auf sie aufpassen kann. Nun bleibt uns nix anderes übrig, als nach einem geeigneten Babysitter zu schauen. Da wirft sie mir allerdings wieder vor, dass wir verantwortungslos wären unser Kind einen fremden zu geben.

​Ich würde es auch lieber der Oma geben aber sie nimmt sie ja nicht.

​Was mich auch stört, dass sie ihr leben als so anstregend und durchgeplant sieht. Sie hat zwei kleine Hunde und sagt, dass sind ihre Fellkinder und sie müsse den ganzen Tag nach den Hunden planen. Sie vergleicht ihr Leben mit den Hunden mit meinem Leben. Sie kann angeblich auch nicht einfach weg gehen, da sie ja die Hunde hat. Wir wissen manchmal gar nicht, was wir dazu sagen sollen.

​Wenn sie unsere Kleine sieht dann beschäftigt sie sich kurz mit ihr aber weiss nicht so recht, was sie mit ihr anstellen soll. Ich bin einfach nur total traurig, dass es alles nicht klappt. Ich hab mir das so nicht vorgestellt. Unser Verhältnis war noch nie richtig rosig aber ich dachte, dass sich durch das Baby was ändern wird. Ich finde sie derart egoistisch in ihrem Verhalten. Als es mir so dreckig bin mit meiner Wochenbettdepri war nur mein Freund da. Meine Mutter wollte davon nix hören. Sagte nur, ich solle nicht rum jammern.

​Mein Freund und ih streiten oft deswegen, weil wir es vermissen mal was als Paar zu machen. er wirft mir dann vor, dass meine Mutter ja nicht aufpasst. Da kann ich aber nix dafür. Seine Eltern wohnen fast 80 km weg. Wären wir mal lieber dahin gezogen

Liebe Grüße.

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Top 3 Antworten

28. Februar 2017 um 17:57

Also erstmal hat deine Mutter nicht ganz unrecht.
Du kannst nicht erwarten, dass sie aauf eure tochter aufpasst. 
Klar wäre es schöner, aber sie muss nicht.
Und sie hat auch recht, dass ihr euch für das Kind entschieden habt und ihr alleine für sie verantwortlich seid.

Sie ist zwar die Oma und trotzdem kannst du keine ansprüche stellen.

Ich möchte ihr verhalten nicht gut heißen.
Dass man erst zusagt und dann kurz vorher wieder absagt ist echt beschissen.

Und dass eure beziehung leidet ist nicht ihre schuld. 
Ihr könntet abends euch eine paar zeut eeinrichten.
Ein Candellightdinner und ne DVD aufm Sofa ist auch Paarzeit.


Lange rede.
Deine mama ist nicht die traumoma, aber du hast keinerlei recht Ansprüche an sie zu stellen.
Sie muss euch die kleine nicht abnehmen, weil sie die oma ist.
Andere haben aauch keine Großeltern und schaffen es iwie.

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28. Februar 2017 um 19:40
In Antwort auf lucky010288

Hallo, ich schreibe mir hier mal meinen Frust von der Seele, weil ich nur noch ratlos bin. Ich möchte auch gern andere Meinungen dazu hören. Ob es an mir liegt un ich vielleicht zu viel erwarte?

​Erst einmal, mein Freund und Ich haben im August letzten Jahres eine wunderbare süse Kleine Tochter bekommen. Sie war nicht geplant aber gewollt. Schon von Anfang an war meine Mutter gegen das Baby und wollte regelrecht, dass ich abtreibe. Warum auch immer. Angeblich kenne ich den Mann nicht lang genug, bla bla. Ich war, als ich schwanger wurde 27 Jahre. Ich wollte aber nicht abtreiben, habe keine Minute an dem Baby gezweifelt.

​4 Monate später sind wir hier in den Ort gezogenn, um näher bei meiner Mutter sein zu können. Sie freute sich nun doch auf das Baby und möchte gerne Oma sein, so waren ihre Worte. Tja und nun wohnen wir hier in der Kleinstadt und fragen uns, wieso wir hier her gezogen sind?!?

​Unsere Kleine ist jetzt 6 Monate alt. Sie war kein leichtes Baby. Es gab Anfangsschwierigkeiten, ich hatte Depressionen und sie war ein absolutes Schreikind, was tgl. mindestens 4 Stunden gebrüllt hatte. Gut, dass hat sich nun gebessert und sie ist sehr lieb geworden.

​Meine Mutter hatte mir einen Tag nach Leas Geburt gesagt, dass sie immer da wäre, wenn was ist. Lange rede kurzer Sinn: Sie ist die schlechteste Oma der Welt, anders kann ich es nicht sagen. Sie hat absolut null Interesse an unserer Kleinen, hat sie uns auch noch nie abgenommen oder mal aufgepasst. Immer wenn sie auf Lea aufpassen wollte, weil wir wiklich wichtigte termine hatten, sagte sie erst zu und 2 Tage vorher sagte sie ab. Es wäre ihr zu anstrengend.

​Wir haben ansolut keine Zweisamkeit mehr. Wir waren seit Leas Geburt nicht einmal zu zweit irgendwo. Sei es was essen oder bei Freunden oder im Kino oder sonst etwas. Wir sind nur noch Eltern, kein Paar mehr. Wenn ich das meiner Mutter sage dann meint sie nur, dass wir das Kind wollten und wir nun zusehen müssen. Und ich soll froh und dankbar sein, dass unser Kind gesund ist. Das wäre viel wichtiger als Kino.

​Ähm ja, ich bin froh und dankbar aber ganz ehrlich, was soll das? Ich sagte zu Ihr, dass unsere Beziehung derzeit absolut eingfahren ist, weil jeder Tag gleich ist und wir abends nichts mal als Paar unternehmen können. ich rede nicht davon, jeden Abend weg zu gehen aber wenigstens ein bis zweimal im Monat ein Babyfreien Abend zu haben. Sie versteht es einfach nicht. Wir sind extra wegen ihr hier her gezogen. Wir haben niemand weiter, der auf sie aufpassen kann. Nun bleibt uns nix anderes übrig, als nach einem geeigneten Babysitter zu schauen. Da wirft sie mir allerdings wieder vor, dass wir verantwortungslos wären unser Kind einen fremden zu geben.

​Ich würde es auch lieber der Oma geben aber sie nimmt sie ja nicht.

​Was mich auch stört, dass sie ihr leben als so anstregend und durchgeplant sieht. Sie hat zwei kleine Hunde und sagt, dass sind ihre Fellkinder und sie müsse den ganzen Tag nach den Hunden planen. Sie vergleicht ihr Leben mit den Hunden mit meinem Leben. Sie kann angeblich auch nicht einfach weg gehen, da sie ja die Hunde hat. Wir wissen manchmal gar nicht, was wir dazu sagen sollen.

​Wenn sie unsere Kleine sieht dann beschäftigt sie sich kurz mit ihr aber weiss nicht so recht, was sie mit ihr anstellen soll. Ich bin einfach nur total traurig, dass es alles nicht klappt. Ich hab mir das so nicht vorgestellt. Unser Verhältnis war noch nie richtig rosig aber ich dachte, dass sich durch das Baby was ändern wird. Ich finde sie derart egoistisch in ihrem Verhalten. Als es mir so dreckig bin mit meiner Wochenbettdepri war nur mein Freund da. Meine Mutter wollte davon nix hören. Sagte nur, ich solle nicht rum jammern.

​Mein Freund und ih streiten oft deswegen, weil wir es vermissen mal was als Paar zu machen. er wirft mir dann vor, dass meine Mutter ja nicht aufpasst. Da kann ich aber nix dafür. Seine Eltern wohnen fast 80 km weg. Wären wir mal lieber dahin gezogen

Liebe Grüße.

Ich verstehe deinen Ärger und auch das Bedürfnis nach Auszeit. Aber ich kann dir sagen, dass es keineswegs notmal ist, Großeltern in der Nähe zu haben. Unser Sohn ist 4 und war noch nicht einmal auch nur für 10min von Oma, Opa oder anderen Familienmitgliedern betreut. Wir hatten seither keine zweisame Nacht und allerhöchstens mal 1-2 Std kinderfrei, wenn wir beide freigenommen haben und der Kiga geöffnet war. Aber auch das kann man an einer Hand abzählen, da man seine Urlaubstage braucht, um die Schließzeiten im Kiga zu überbrücken! 

Ich finde nach 6 Monaten jammerst du auf hohem Niveau. Vielleicht hast du Glück und die Oma kann mehr mit ihrem Enkelchen anfangen, wenn es älter ist, auf den Spielplatz gehen , spielen etc.
Falls nicht, muss ich ihr ein stückweit recht geben: es ist euer Kind, nicht ihrs !
Auch wenn es unfair klingt. 

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1. März 2017 um 12:33

Jetzt ist man schon naiv, weil man nicht ein Jahr daheim hocken will, weil man das eben so macht? So wie es mehrer Lebensmodelle gibt, gibt es eben auch unterschiedliche Einstellungen zum Leben als Paar mit Kind. Und wenn die TE mit ihrem Mann einer Meinung ist, dann geht dich das überhaupt nichts an.

Da bin ich ja die Rabenmutter hoch 10, weil ich nicht nur auf die Paarzeit achte, sondern auch auf die Zeit für mich allein und auf die Zeit für mich allein habe ich bereits 3 Wochen nach der Geburt geachtet...sei es ein Termin bei der Nagelpflege oder 1,5 Stunden Fitnessstudio. Ja, ich ganz allein...ich als Frau...als Mensch und nicht als Mutter oder Partnerin. Unglaublich, aber das gibt es auch. Deswegen muss der TE nicht die Qualität als Mutter abgesprochen werden. "Hättet ihr besser aufpassen müssen." das ist unter aller Sau. 
Da könnte die TE auch sagen "Hätte wertvollemama bloß keine Kinder bekommen. Bei der Art wie sie mit Menschen umgeht...hoffentlich gibt sie das ihren Kindern nicht mit. Da wären die nächsten Sterne am Soziopathenhimml schon geboren.".

Ob nun das Kind von dem Vater betreut wird oder von der Oma, das ist egal. Denn die Behauptung "Ein Kind braucht Mutter und Vater." ist absoluter Quatsch, was das angeht...wegen 2 Stunden wird das Vertrauen zu den Eltern nicht bröckeln. Ein Kind braucht Bezugspersonen und da ist es völlig egal ob das Mutter, Vater, Oma, Opa, Tante, Onkel oder der Babysitter ist. 

Ich bin 4 Monate nach der Geburt wieder voll arbeiten gegangen, aber ein Kind gehört mit 6 Monaten voll zu den Eltern? Hat mein Sohn jetzt einen Schaden? Mit seinen 6 Jahren merke ich davon reichlich wenig.

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28. Februar 2017 um 17:57

Also erstmal hat deine Mutter nicht ganz unrecht.
Du kannst nicht erwarten, dass sie aauf eure tochter aufpasst. 
Klar wäre es schöner, aber sie muss nicht.
Und sie hat auch recht, dass ihr euch für das Kind entschieden habt und ihr alleine für sie verantwortlich seid.

Sie ist zwar die Oma und trotzdem kannst du keine ansprüche stellen.

Ich möchte ihr verhalten nicht gut heißen.
Dass man erst zusagt und dann kurz vorher wieder absagt ist echt beschissen.

Und dass eure beziehung leidet ist nicht ihre schuld. 
Ihr könntet abends euch eine paar zeut eeinrichten.
Ein Candellightdinner und ne DVD aufm Sofa ist auch Paarzeit.


Lange rede.
Deine mama ist nicht die traumoma, aber du hast keinerlei recht Ansprüche an sie zu stellen.
Sie muss euch die kleine nicht abnehmen, weil sie die oma ist.
Andere haben aauch keine Großeltern und schaffen es iwie.

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28. Februar 2017 um 18:00

Hallo,
ich kann dir nur den Tipp geben, deine Erwartungen an andere Leute nicht zu hoch zu schrauben. Es ist dein Kind und du solltest dich nicht auf andere verlassen, dass sie dir entlastung verschaffen. Das ist leider so. Dein Kind ist ja auch noch wirklich sehr klein... Ich kann deine Enttäuschung wirklich verstehen, aber aus eigener Erfahrung kann ich dir sagen, dass das leider die Realität ist.
Die Großeltern von meinem Sohn sind zwar immer glücklich wenn er dort ist und nehmen ihn auch gerne,ABER wir handhaben es so, dass er dort nur zum Vergnügen hingeht. Also nur wenn beide wollen und nicht als "Betreuung" oder "Entlastung".
Ausnahme meine Schwiegereltern, die nehmen ihn tatsächlich wenn der Kiga zu hat und ich arbeiten muss. Da bin ich ihnen aber wirklich absolut dankbar und sehe es nicht als ihre Pflicht als Oma und Opa an.

Zu den falschen Versprechungen muss ich sagen, dass ich das echt doof finde von deiner Mutter, aber generell weißt du jetzt woran du bist und weißt, dass du dich auf sie nicht verlassen kannst... vllt ist ihr das Baby aber auch noch zu klein und sie passt evtl auf, wenn es etwas älter ist??

LG

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28. Februar 2017 um 18:08
In Antwort auf lucky010288

Hallo, ich schreibe mir hier mal meinen Frust von der Seele, weil ich nur noch ratlos bin. Ich möchte auch gern andere Meinungen dazu hören. Ob es an mir liegt un ich vielleicht zu viel erwarte?

​Erst einmal, mein Freund und Ich haben im August letzten Jahres eine wunderbare süse Kleine Tochter bekommen. Sie war nicht geplant aber gewollt. Schon von Anfang an war meine Mutter gegen das Baby und wollte regelrecht, dass ich abtreibe. Warum auch immer. Angeblich kenne ich den Mann nicht lang genug, bla bla. Ich war, als ich schwanger wurde 27 Jahre. Ich wollte aber nicht abtreiben, habe keine Minute an dem Baby gezweifelt.

​4 Monate später sind wir hier in den Ort gezogenn, um näher bei meiner Mutter sein zu können. Sie freute sich nun doch auf das Baby und möchte gerne Oma sein, so waren ihre Worte. Tja und nun wohnen wir hier in der Kleinstadt und fragen uns, wieso wir hier her gezogen sind?!?

​Unsere Kleine ist jetzt 6 Monate alt. Sie war kein leichtes Baby. Es gab Anfangsschwierigkeiten, ich hatte Depressionen und sie war ein absolutes Schreikind, was tgl. mindestens 4 Stunden gebrüllt hatte. Gut, dass hat sich nun gebessert und sie ist sehr lieb geworden.

​Meine Mutter hatte mir einen Tag nach Leas Geburt gesagt, dass sie immer da wäre, wenn was ist. Lange rede kurzer Sinn: Sie ist die schlechteste Oma der Welt, anders kann ich es nicht sagen. Sie hat absolut null Interesse an unserer Kleinen, hat sie uns auch noch nie abgenommen oder mal aufgepasst. Immer wenn sie auf Lea aufpassen wollte, weil wir wiklich wichtigte termine hatten, sagte sie erst zu und 2 Tage vorher sagte sie ab. Es wäre ihr zu anstrengend.

​Wir haben ansolut keine Zweisamkeit mehr. Wir waren seit Leas Geburt nicht einmal zu zweit irgendwo. Sei es was essen oder bei Freunden oder im Kino oder sonst etwas. Wir sind nur noch Eltern, kein Paar mehr. Wenn ich das meiner Mutter sage dann meint sie nur, dass wir das Kind wollten und wir nun zusehen müssen. Und ich soll froh und dankbar sein, dass unser Kind gesund ist. Das wäre viel wichtiger als Kino.

​Ähm ja, ich bin froh und dankbar aber ganz ehrlich, was soll das? Ich sagte zu Ihr, dass unsere Beziehung derzeit absolut eingfahren ist, weil jeder Tag gleich ist und wir abends nichts mal als Paar unternehmen können. ich rede nicht davon, jeden Abend weg zu gehen aber wenigstens ein bis zweimal im Monat ein Babyfreien Abend zu haben. Sie versteht es einfach nicht. Wir sind extra wegen ihr hier her gezogen. Wir haben niemand weiter, der auf sie aufpassen kann. Nun bleibt uns nix anderes übrig, als nach einem geeigneten Babysitter zu schauen. Da wirft sie mir allerdings wieder vor, dass wir verantwortungslos wären unser Kind einen fremden zu geben.

​Ich würde es auch lieber der Oma geben aber sie nimmt sie ja nicht.

​Was mich auch stört, dass sie ihr leben als so anstregend und durchgeplant sieht. Sie hat zwei kleine Hunde und sagt, dass sind ihre Fellkinder und sie müsse den ganzen Tag nach den Hunden planen. Sie vergleicht ihr Leben mit den Hunden mit meinem Leben. Sie kann angeblich auch nicht einfach weg gehen, da sie ja die Hunde hat. Wir wissen manchmal gar nicht, was wir dazu sagen sollen.

​Wenn sie unsere Kleine sieht dann beschäftigt sie sich kurz mit ihr aber weiss nicht so recht, was sie mit ihr anstellen soll. Ich bin einfach nur total traurig, dass es alles nicht klappt. Ich hab mir das so nicht vorgestellt. Unser Verhältnis war noch nie richtig rosig aber ich dachte, dass sich durch das Baby was ändern wird. Ich finde sie derart egoistisch in ihrem Verhalten. Als es mir so dreckig bin mit meiner Wochenbettdepri war nur mein Freund da. Meine Mutter wollte davon nix hören. Sagte nur, ich solle nicht rum jammern.

​Mein Freund und ih streiten oft deswegen, weil wir es vermissen mal was als Paar zu machen. er wirft mir dann vor, dass meine Mutter ja nicht aufpasst. Da kann ich aber nix dafür. Seine Eltern wohnen fast 80 km weg. Wären wir mal lieber dahin gezogen

Liebe Grüße.

Danke für eure Meinung. In erster Linie ging es mir um Meinung und ob ich da vielleicht etwas übertreibe. Ich erwarte nichts, dass soll nicht so dargestellt werden. Ich rede auch von Inter generell an der Kleinen. Ihre Sachen sind immer im Vordergrund. Und ja, 6 Monate ist noch recht klein. Aber sie hatte es angeboten und dann macht sie es doch nicht. 

Danke für eure Meinungen 

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28. Februar 2017 um 18:08
In Antwort auf lucky010288

Hallo, ich schreibe mir hier mal meinen Frust von der Seele, weil ich nur noch ratlos bin. Ich möchte auch gern andere Meinungen dazu hören. Ob es an mir liegt un ich vielleicht zu viel erwarte?

​Erst einmal, mein Freund und Ich haben im August letzten Jahres eine wunderbare süse Kleine Tochter bekommen. Sie war nicht geplant aber gewollt. Schon von Anfang an war meine Mutter gegen das Baby und wollte regelrecht, dass ich abtreibe. Warum auch immer. Angeblich kenne ich den Mann nicht lang genug, bla bla. Ich war, als ich schwanger wurde 27 Jahre. Ich wollte aber nicht abtreiben, habe keine Minute an dem Baby gezweifelt.

​4 Monate später sind wir hier in den Ort gezogenn, um näher bei meiner Mutter sein zu können. Sie freute sich nun doch auf das Baby und möchte gerne Oma sein, so waren ihre Worte. Tja und nun wohnen wir hier in der Kleinstadt und fragen uns, wieso wir hier her gezogen sind?!?

​Unsere Kleine ist jetzt 6 Monate alt. Sie war kein leichtes Baby. Es gab Anfangsschwierigkeiten, ich hatte Depressionen und sie war ein absolutes Schreikind, was tgl. mindestens 4 Stunden gebrüllt hatte. Gut, dass hat sich nun gebessert und sie ist sehr lieb geworden.

​Meine Mutter hatte mir einen Tag nach Leas Geburt gesagt, dass sie immer da wäre, wenn was ist. Lange rede kurzer Sinn: Sie ist die schlechteste Oma der Welt, anders kann ich es nicht sagen. Sie hat absolut null Interesse an unserer Kleinen, hat sie uns auch noch nie abgenommen oder mal aufgepasst. Immer wenn sie auf Lea aufpassen wollte, weil wir wiklich wichtigte termine hatten, sagte sie erst zu und 2 Tage vorher sagte sie ab. Es wäre ihr zu anstrengend.

​Wir haben ansolut keine Zweisamkeit mehr. Wir waren seit Leas Geburt nicht einmal zu zweit irgendwo. Sei es was essen oder bei Freunden oder im Kino oder sonst etwas. Wir sind nur noch Eltern, kein Paar mehr. Wenn ich das meiner Mutter sage dann meint sie nur, dass wir das Kind wollten und wir nun zusehen müssen. Und ich soll froh und dankbar sein, dass unser Kind gesund ist. Das wäre viel wichtiger als Kino.

​Ähm ja, ich bin froh und dankbar aber ganz ehrlich, was soll das? Ich sagte zu Ihr, dass unsere Beziehung derzeit absolut eingfahren ist, weil jeder Tag gleich ist und wir abends nichts mal als Paar unternehmen können. ich rede nicht davon, jeden Abend weg zu gehen aber wenigstens ein bis zweimal im Monat ein Babyfreien Abend zu haben. Sie versteht es einfach nicht. Wir sind extra wegen ihr hier her gezogen. Wir haben niemand weiter, der auf sie aufpassen kann. Nun bleibt uns nix anderes übrig, als nach einem geeigneten Babysitter zu schauen. Da wirft sie mir allerdings wieder vor, dass wir verantwortungslos wären unser Kind einen fremden zu geben.

​Ich würde es auch lieber der Oma geben aber sie nimmt sie ja nicht.

​Was mich auch stört, dass sie ihr leben als so anstregend und durchgeplant sieht. Sie hat zwei kleine Hunde und sagt, dass sind ihre Fellkinder und sie müsse den ganzen Tag nach den Hunden planen. Sie vergleicht ihr Leben mit den Hunden mit meinem Leben. Sie kann angeblich auch nicht einfach weg gehen, da sie ja die Hunde hat. Wir wissen manchmal gar nicht, was wir dazu sagen sollen.

​Wenn sie unsere Kleine sieht dann beschäftigt sie sich kurz mit ihr aber weiss nicht so recht, was sie mit ihr anstellen soll. Ich bin einfach nur total traurig, dass es alles nicht klappt. Ich hab mir das so nicht vorgestellt. Unser Verhältnis war noch nie richtig rosig aber ich dachte, dass sich durch das Baby was ändern wird. Ich finde sie derart egoistisch in ihrem Verhalten. Als es mir so dreckig bin mit meiner Wochenbettdepri war nur mein Freund da. Meine Mutter wollte davon nix hören. Sagte nur, ich solle nicht rum jammern.

​Mein Freund und ih streiten oft deswegen, weil wir es vermissen mal was als Paar zu machen. er wirft mir dann vor, dass meine Mutter ja nicht aufpasst. Da kann ich aber nix dafür. Seine Eltern wohnen fast 80 km weg. Wären wir mal lieber dahin gezogen

Liebe Grüße.

Danke für eure Meinung. In erster Linie ging es mir um Meinung und ob ich da vielleicht etwas übertreibe. Ich erwarte nichts, dass soll nicht so dargestellt werden. Ich rede auch von Inter generell an der Kleinen. Ihre Sachen sind immer im Vordergrund. Und ja, 6 Monate ist noch recht klein. Aber sie hatte es angeboten und dann macht sie es doch nicht. 

Danke für eure Meinungen 

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28. Februar 2017 um 18:27

Versprechungen machen und nicht einhalten ist natürlich mies, aber ganz ehrlich? Das ist ein Luxusproblem welches ich gern hätte!! 😉

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28. Februar 2017 um 18:58

Nein, sie ist neu verheiratet. Aber ihr mann ist den ganzen Tag arbeiten, da er selbstständig ist.

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28. Februar 2017 um 19:23

Schade dass Deine Mutter Versprechen gemacht hat und diese nicht einhält, zumal ihr ja extra dorthin gezogen seid. Aber Großeltern sind nunmal zu nichts verpflichtet. Wir wohnen mit den Schwiegereltern unter einem Dach und unser Sohn ist fast 2. Seit seiner Geburt konnten wir kein einziges Mal etwas nur zu zweit unternehmen, den Großeltern wäre es doch zu anstrengend auf ihn aufzupassen weil er noch so klein ist . Aber wir machen daraus das beste und  machen es uns zuhause schön. Wenn der Kleine im Bett ist ist unsere Zeit, was leckeres essen, Arm in Arm einen Film schauen, einfach nur quatschen über Gott und die Welt, eine gemeinsame Serie auf DVD schauen, ein Spiel spielen.. Das ist dann für uns Paarzeit. Ein erneuter Umzug zu Deinen Schwiegereltern hin wäre nicht möglich? Dann hättet Ihr mehr Unterstützung die ihr euch wünscht und Eure Kleine Großeltern um sich herum die sich für sie interessieren. 

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28. Februar 2017 um 19:34
In Antwort auf lucky010288

Hallo, ich schreibe mir hier mal meinen Frust von der Seele, weil ich nur noch ratlos bin. Ich möchte auch gern andere Meinungen dazu hören. Ob es an mir liegt un ich vielleicht zu viel erwarte?

​Erst einmal, mein Freund und Ich haben im August letzten Jahres eine wunderbare süse Kleine Tochter bekommen. Sie war nicht geplant aber gewollt. Schon von Anfang an war meine Mutter gegen das Baby und wollte regelrecht, dass ich abtreibe. Warum auch immer. Angeblich kenne ich den Mann nicht lang genug, bla bla. Ich war, als ich schwanger wurde 27 Jahre. Ich wollte aber nicht abtreiben, habe keine Minute an dem Baby gezweifelt.

​4 Monate später sind wir hier in den Ort gezogenn, um näher bei meiner Mutter sein zu können. Sie freute sich nun doch auf das Baby und möchte gerne Oma sein, so waren ihre Worte. Tja und nun wohnen wir hier in der Kleinstadt und fragen uns, wieso wir hier her gezogen sind?!?

​Unsere Kleine ist jetzt 6 Monate alt. Sie war kein leichtes Baby. Es gab Anfangsschwierigkeiten, ich hatte Depressionen und sie war ein absolutes Schreikind, was tgl. mindestens 4 Stunden gebrüllt hatte. Gut, dass hat sich nun gebessert und sie ist sehr lieb geworden.

​Meine Mutter hatte mir einen Tag nach Leas Geburt gesagt, dass sie immer da wäre, wenn was ist. Lange rede kurzer Sinn: Sie ist die schlechteste Oma der Welt, anders kann ich es nicht sagen. Sie hat absolut null Interesse an unserer Kleinen, hat sie uns auch noch nie abgenommen oder mal aufgepasst. Immer wenn sie auf Lea aufpassen wollte, weil wir wiklich wichtigte termine hatten, sagte sie erst zu und 2 Tage vorher sagte sie ab. Es wäre ihr zu anstrengend.

​Wir haben ansolut keine Zweisamkeit mehr. Wir waren seit Leas Geburt nicht einmal zu zweit irgendwo. Sei es was essen oder bei Freunden oder im Kino oder sonst etwas. Wir sind nur noch Eltern, kein Paar mehr. Wenn ich das meiner Mutter sage dann meint sie nur, dass wir das Kind wollten und wir nun zusehen müssen. Und ich soll froh und dankbar sein, dass unser Kind gesund ist. Das wäre viel wichtiger als Kino.

​Ähm ja, ich bin froh und dankbar aber ganz ehrlich, was soll das? Ich sagte zu Ihr, dass unsere Beziehung derzeit absolut eingfahren ist, weil jeder Tag gleich ist und wir abends nichts mal als Paar unternehmen können. ich rede nicht davon, jeden Abend weg zu gehen aber wenigstens ein bis zweimal im Monat ein Babyfreien Abend zu haben. Sie versteht es einfach nicht. Wir sind extra wegen ihr hier her gezogen. Wir haben niemand weiter, der auf sie aufpassen kann. Nun bleibt uns nix anderes übrig, als nach einem geeigneten Babysitter zu schauen. Da wirft sie mir allerdings wieder vor, dass wir verantwortungslos wären unser Kind einen fremden zu geben.

​Ich würde es auch lieber der Oma geben aber sie nimmt sie ja nicht.

​Was mich auch stört, dass sie ihr leben als so anstregend und durchgeplant sieht. Sie hat zwei kleine Hunde und sagt, dass sind ihre Fellkinder und sie müsse den ganzen Tag nach den Hunden planen. Sie vergleicht ihr Leben mit den Hunden mit meinem Leben. Sie kann angeblich auch nicht einfach weg gehen, da sie ja die Hunde hat. Wir wissen manchmal gar nicht, was wir dazu sagen sollen.

​Wenn sie unsere Kleine sieht dann beschäftigt sie sich kurz mit ihr aber weiss nicht so recht, was sie mit ihr anstellen soll. Ich bin einfach nur total traurig, dass es alles nicht klappt. Ich hab mir das so nicht vorgestellt. Unser Verhältnis war noch nie richtig rosig aber ich dachte, dass sich durch das Baby was ändern wird. Ich finde sie derart egoistisch in ihrem Verhalten. Als es mir so dreckig bin mit meiner Wochenbettdepri war nur mein Freund da. Meine Mutter wollte davon nix hören. Sagte nur, ich solle nicht rum jammern.

​Mein Freund und ih streiten oft deswegen, weil wir es vermissen mal was als Paar zu machen. er wirft mir dann vor, dass meine Mutter ja nicht aufpasst. Da kann ich aber nix dafür. Seine Eltern wohnen fast 80 km weg. Wären wir mal lieber dahin gezogen

Liebe Grüße.

Naja, blöd gelaufen. Schon nicht so fein von ihr, erst zu sagen, dass sie euch unterstützen will und jetzt tut sies doch nicht. Aber grundsätzlich ist es einfach euer kind und nicht ihrs und bei so nem kleinen baby ist es einfach normal, dass man erstmal nur eltern ist und nicht mehr so sehr paar.
wenn die kleine etwas grösser ist, wird sich das vermutlich ändern, weil die oma sich dann im umgang bestimmt sicherer fühlen wird. Man darf das nicht unterschätzen. Die zeit, dass sie babys hatte, ist lange her, da kann man sich als oma auch überfordert fühlen. Das soll sie allein entscheiden dürfen. Finds immer besser, jemand sagt direkt nein, als dass ers nachher nicht wirklich packt und es dann doch zuviel wird. 
 

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28. Februar 2017 um 19:40
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Hallo, ich schreibe mir hier mal meinen Frust von der Seele, weil ich nur noch ratlos bin. Ich möchte auch gern andere Meinungen dazu hören. Ob es an mir liegt un ich vielleicht zu viel erwarte?

​Erst einmal, mein Freund und Ich haben im August letzten Jahres eine wunderbare süse Kleine Tochter bekommen. Sie war nicht geplant aber gewollt. Schon von Anfang an war meine Mutter gegen das Baby und wollte regelrecht, dass ich abtreibe. Warum auch immer. Angeblich kenne ich den Mann nicht lang genug, bla bla. Ich war, als ich schwanger wurde 27 Jahre. Ich wollte aber nicht abtreiben, habe keine Minute an dem Baby gezweifelt.

​4 Monate später sind wir hier in den Ort gezogenn, um näher bei meiner Mutter sein zu können. Sie freute sich nun doch auf das Baby und möchte gerne Oma sein, so waren ihre Worte. Tja und nun wohnen wir hier in der Kleinstadt und fragen uns, wieso wir hier her gezogen sind?!?

​Unsere Kleine ist jetzt 6 Monate alt. Sie war kein leichtes Baby. Es gab Anfangsschwierigkeiten, ich hatte Depressionen und sie war ein absolutes Schreikind, was tgl. mindestens 4 Stunden gebrüllt hatte. Gut, dass hat sich nun gebessert und sie ist sehr lieb geworden.

​Meine Mutter hatte mir einen Tag nach Leas Geburt gesagt, dass sie immer da wäre, wenn was ist. Lange rede kurzer Sinn: Sie ist die schlechteste Oma der Welt, anders kann ich es nicht sagen. Sie hat absolut null Interesse an unserer Kleinen, hat sie uns auch noch nie abgenommen oder mal aufgepasst. Immer wenn sie auf Lea aufpassen wollte, weil wir wiklich wichtigte termine hatten, sagte sie erst zu und 2 Tage vorher sagte sie ab. Es wäre ihr zu anstrengend.

​Wir haben ansolut keine Zweisamkeit mehr. Wir waren seit Leas Geburt nicht einmal zu zweit irgendwo. Sei es was essen oder bei Freunden oder im Kino oder sonst etwas. Wir sind nur noch Eltern, kein Paar mehr. Wenn ich das meiner Mutter sage dann meint sie nur, dass wir das Kind wollten und wir nun zusehen müssen. Und ich soll froh und dankbar sein, dass unser Kind gesund ist. Das wäre viel wichtiger als Kino.

​Ähm ja, ich bin froh und dankbar aber ganz ehrlich, was soll das? Ich sagte zu Ihr, dass unsere Beziehung derzeit absolut eingfahren ist, weil jeder Tag gleich ist und wir abends nichts mal als Paar unternehmen können. ich rede nicht davon, jeden Abend weg zu gehen aber wenigstens ein bis zweimal im Monat ein Babyfreien Abend zu haben. Sie versteht es einfach nicht. Wir sind extra wegen ihr hier her gezogen. Wir haben niemand weiter, der auf sie aufpassen kann. Nun bleibt uns nix anderes übrig, als nach einem geeigneten Babysitter zu schauen. Da wirft sie mir allerdings wieder vor, dass wir verantwortungslos wären unser Kind einen fremden zu geben.

​Ich würde es auch lieber der Oma geben aber sie nimmt sie ja nicht.

​Was mich auch stört, dass sie ihr leben als so anstregend und durchgeplant sieht. Sie hat zwei kleine Hunde und sagt, dass sind ihre Fellkinder und sie müsse den ganzen Tag nach den Hunden planen. Sie vergleicht ihr Leben mit den Hunden mit meinem Leben. Sie kann angeblich auch nicht einfach weg gehen, da sie ja die Hunde hat. Wir wissen manchmal gar nicht, was wir dazu sagen sollen.

​Wenn sie unsere Kleine sieht dann beschäftigt sie sich kurz mit ihr aber weiss nicht so recht, was sie mit ihr anstellen soll. Ich bin einfach nur total traurig, dass es alles nicht klappt. Ich hab mir das so nicht vorgestellt. Unser Verhältnis war noch nie richtig rosig aber ich dachte, dass sich durch das Baby was ändern wird. Ich finde sie derart egoistisch in ihrem Verhalten. Als es mir so dreckig bin mit meiner Wochenbettdepri war nur mein Freund da. Meine Mutter wollte davon nix hören. Sagte nur, ich solle nicht rum jammern.

​Mein Freund und ih streiten oft deswegen, weil wir es vermissen mal was als Paar zu machen. er wirft mir dann vor, dass meine Mutter ja nicht aufpasst. Da kann ich aber nix dafür. Seine Eltern wohnen fast 80 km weg. Wären wir mal lieber dahin gezogen

Liebe Grüße.

Ich verstehe deinen Ärger und auch das Bedürfnis nach Auszeit. Aber ich kann dir sagen, dass es keineswegs notmal ist, Großeltern in der Nähe zu haben. Unser Sohn ist 4 und war noch nicht einmal auch nur für 10min von Oma, Opa oder anderen Familienmitgliedern betreut. Wir hatten seither keine zweisame Nacht und allerhöchstens mal 1-2 Std kinderfrei, wenn wir beide freigenommen haben und der Kiga geöffnet war. Aber auch das kann man an einer Hand abzählen, da man seine Urlaubstage braucht, um die Schließzeiten im Kiga zu überbrücken! 

Ich finde nach 6 Monaten jammerst du auf hohem Niveau. Vielleicht hast du Glück und die Oma kann mehr mit ihrem Enkelchen anfangen, wenn es älter ist, auf den Spielplatz gehen , spielen etc.
Falls nicht, muss ich ihr ein stückweit recht geben: es ist euer Kind, nicht ihrs !
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28. Februar 2017 um 19:46
In Antwort auf lucky010288

Hallo, ich schreibe mir hier mal meinen Frust von der Seele, weil ich nur noch ratlos bin. Ich möchte auch gern andere Meinungen dazu hören. Ob es an mir liegt un ich vielleicht zu viel erwarte?

​Erst einmal, mein Freund und Ich haben im August letzten Jahres eine wunderbare süse Kleine Tochter bekommen. Sie war nicht geplant aber gewollt. Schon von Anfang an war meine Mutter gegen das Baby und wollte regelrecht, dass ich abtreibe. Warum auch immer. Angeblich kenne ich den Mann nicht lang genug, bla bla. Ich war, als ich schwanger wurde 27 Jahre. Ich wollte aber nicht abtreiben, habe keine Minute an dem Baby gezweifelt.

​4 Monate später sind wir hier in den Ort gezogenn, um näher bei meiner Mutter sein zu können. Sie freute sich nun doch auf das Baby und möchte gerne Oma sein, so waren ihre Worte. Tja und nun wohnen wir hier in der Kleinstadt und fragen uns, wieso wir hier her gezogen sind?!?

​Unsere Kleine ist jetzt 6 Monate alt. Sie war kein leichtes Baby. Es gab Anfangsschwierigkeiten, ich hatte Depressionen und sie war ein absolutes Schreikind, was tgl. mindestens 4 Stunden gebrüllt hatte. Gut, dass hat sich nun gebessert und sie ist sehr lieb geworden.

​Meine Mutter hatte mir einen Tag nach Leas Geburt gesagt, dass sie immer da wäre, wenn was ist. Lange rede kurzer Sinn: Sie ist die schlechteste Oma der Welt, anders kann ich es nicht sagen. Sie hat absolut null Interesse an unserer Kleinen, hat sie uns auch noch nie abgenommen oder mal aufgepasst. Immer wenn sie auf Lea aufpassen wollte, weil wir wiklich wichtigte termine hatten, sagte sie erst zu und 2 Tage vorher sagte sie ab. Es wäre ihr zu anstrengend.

​Wir haben ansolut keine Zweisamkeit mehr. Wir waren seit Leas Geburt nicht einmal zu zweit irgendwo. Sei es was essen oder bei Freunden oder im Kino oder sonst etwas. Wir sind nur noch Eltern, kein Paar mehr. Wenn ich das meiner Mutter sage dann meint sie nur, dass wir das Kind wollten und wir nun zusehen müssen. Und ich soll froh und dankbar sein, dass unser Kind gesund ist. Das wäre viel wichtiger als Kino.

​Ähm ja, ich bin froh und dankbar aber ganz ehrlich, was soll das? Ich sagte zu Ihr, dass unsere Beziehung derzeit absolut eingfahren ist, weil jeder Tag gleich ist und wir abends nichts mal als Paar unternehmen können. ich rede nicht davon, jeden Abend weg zu gehen aber wenigstens ein bis zweimal im Monat ein Babyfreien Abend zu haben. Sie versteht es einfach nicht. Wir sind extra wegen ihr hier her gezogen. Wir haben niemand weiter, der auf sie aufpassen kann. Nun bleibt uns nix anderes übrig, als nach einem geeigneten Babysitter zu schauen. Da wirft sie mir allerdings wieder vor, dass wir verantwortungslos wären unser Kind einen fremden zu geben.

​Ich würde es auch lieber der Oma geben aber sie nimmt sie ja nicht.

​Was mich auch stört, dass sie ihr leben als so anstregend und durchgeplant sieht. Sie hat zwei kleine Hunde und sagt, dass sind ihre Fellkinder und sie müsse den ganzen Tag nach den Hunden planen. Sie vergleicht ihr Leben mit den Hunden mit meinem Leben. Sie kann angeblich auch nicht einfach weg gehen, da sie ja die Hunde hat. Wir wissen manchmal gar nicht, was wir dazu sagen sollen.

​Wenn sie unsere Kleine sieht dann beschäftigt sie sich kurz mit ihr aber weiss nicht so recht, was sie mit ihr anstellen soll. Ich bin einfach nur total traurig, dass es alles nicht klappt. Ich hab mir das so nicht vorgestellt. Unser Verhältnis war noch nie richtig rosig aber ich dachte, dass sich durch das Baby was ändern wird. Ich finde sie derart egoistisch in ihrem Verhalten. Als es mir so dreckig bin mit meiner Wochenbettdepri war nur mein Freund da. Meine Mutter wollte davon nix hören. Sagte nur, ich solle nicht rum jammern.

​Mein Freund und ih streiten oft deswegen, weil wir es vermissen mal was als Paar zu machen. er wirft mir dann vor, dass meine Mutter ja nicht aufpasst. Da kann ich aber nix dafür. Seine Eltern wohnen fast 80 km weg. Wären wir mal lieber dahin gezogen

Liebe Grüße.

Deine Mutter muss natürlich nicht auf das Kind aufpassen. Es ist natürlich traurig, dass sie sich jetzt nicht daran hält. Es ist ja nicht nur die Enttäuschung, dass ihr keine Paarzeit habt, du hast wahrscheinlich gehofft, dass sie eine tolle Großmutter für deine Tochter ist und jetzt ist ihr das alles zu anstrengend. Das enttäuscht natürlich. 

Ich muss aber auch ehrlich sagen, das so ich es nicht als Luxusproblem empfinde. Menschen sind unterschiedlich und das sollte man auch hier sehen und tolerieren. Ich verstehe dich sehr gut. Es gibt nunmal auch Menschen, die auch im ersten Jahr nicht nur das Baby sehen. Menschen, denen auch die Zeit zu zweit (auch außerhalb der eigenen vier Wänden) wichtig ist. Ich muss ehrlich zugeben, dass ich extrem froh war, dass ich im ersten Jahr meinen Vater hatte und so auch ein bisschen Zeit für mich hatte und nicht nur Mutter war. 
Und ich muss auch sagen, dass ein DVD-Abend auf dem Sofa (für mich) auch keine Alternativen wäre. Ich bin ein Mensch, der gern Frau und Partnerin ist und erst richtig abschalten kann, wenn das Kind aus dem Haus ist, weil ich dann erst richtig die Verantwortung abgebe. Und in der Elternzeit ist man überwiegend zuhause und wenn ich meine Paarzeit dann auch noch komplett daheim verbringen soll, dann würde mir die Decke auf den Kopf fallen. 
Deswegen bin ich auch gern schon sehr zeitig wieder arbeiten gegangen. Ich bin eine Mutter durch und durch, aber kein Muttertier, das den Nachwuchs über alles stellt. Ich bin gern ich und ich bin gern Partnerin. 
Für die einen ist das ein Luxusproblem, aber für mich ist das ein Beitrag zu meinem Wohlbefinden und das ist auch für das Kind gut. Ausgeglichene Mama - glückliche Mama...davon profitiert das Kind. 
Mich sehr froh, dass wir alle 2 Wochen unsere kindfreien 24h haben. Könnten wir noch häufiger haben, aber das reicht uns so. Ich möchte es auch nicht missen.

Liebe TE...wie wäre es denn mit einem Babysitter? Selbst wenn es nur 1x im Monat ist für einen Kinobesuch oder ein Essen mit Freunden. Ob es nun deine Mutter ist oder ein Babysitter, das ist deinem Kind egal, wenn es eine Bindung aufgebaut hat.

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28. Februar 2017 um 21:50

Danke für eure ehrlichen Meinungen. 

@wertvollemama vollkommen sinnloser Kommentar. Hast anscheinend nicht verstanden um was es geht. Nicht nur um gemeinsame  Zeit mit dem Partner, sondern auch um das Verhältnis von meiner kleinen zu ihrer oma. Aber das ist anscheinend zu hoch für dich! 

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28. Februar 2017 um 22:06
In Antwort auf lucky010288

Danke für eure ehrlichen Meinungen. 

@wertvollemama vollkommen sinnloser Kommentar. Hast anscheinend nicht verstanden um was es geht. Nicht nur um gemeinsame  Zeit mit dem Partner, sondern auch um das Verhältnis von meiner kleinen zu ihrer oma. Aber das ist anscheinend zu hoch für dich! 

Ich kann Dein Bedürfnis nach Auszeit vom (Schrei-) Kind absolut nachvollziehen, aber Dein erster Post deutet in keinster Weise an, dass Dein Interesse an einer guten Oma-Enkelin-Beziehung ebenso wichtig ist wie die Oma als Betreuungsperson zu haben.
Sucht Euch einen Babysitter oder spannnt Deine Schwiegereltern mit ein - 80 km ist mit Auto wirklich überbrückbar für z.B. einen Nachmittag.

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28. Februar 2017 um 22:53
In Antwort auf waldmeisterin1

Ich kann Dein Bedürfnis nach Auszeit vom (Schrei-) Kind absolut nachvollziehen, aber Dein erster Post deutet in keinster Weise an, dass Dein Interesse an einer guten Oma-Enkelin-Beziehung ebenso wichtig ist wie die Oma als Betreuungsperson zu haben.
Sucht Euch einen Babysitter oder spannnt Deine Schwiegereltern mit ein - 80 km ist mit Auto wirklich überbrückbar für z.B. einen Nachmittag.

Wieso fahrt ihr nicht uebers wochenende zu seinen eltern. Ihr beiden macht dann party und kind wird von den grosseltern bespasst. Koenntet ihr jedes wochenende machen...
Wenn dir soviel dran liegt, das oma und kind gemeinsame zeit verbringen, fahr mit kind hin, geht gemeinsam mit den hunden spazieren,lad sie zum essen ein ...
wieso erwartest du , das sie springt,wenn du pfeiffst? Du bist selbst fuer dein kind verantwortlich, grade wenn es grad mal 6 monate alt ist. 
Die schwiegermutter meiner schwester war anfangs aehnlich drauf, war aber auch sowas von ungeschickt beim halten, das man sich gefragt hat, wie sie 2 kinder gross gekriegt hat. Im babyalter haette ihr meine schwester das baby auch niemals abgegeben...mittlerweile uebernimmt sie stundenweise die betreuung und es klappt super. 
aber meine schwester hat den kontakt gepflegt. Nur anrufen wenn man einen babysitter braucht, funktioniert nicht.

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1. März 2017 um 7:53

Habe mir nicht mehr alle Antworten durchgelesen,denke aber auch,  dass du da zuviel erwartest. Ärgerlich ist es aber, dass sie bei wichtigen Terminen absagt.

Was ich aber denke ist, dass eure Maus noch sehr sehr klein ist. Gerade mal 6 Monate. 
Vielleicht wird es anders, wenn sie älter ist. Eine 3 jährige mal 2 Stunden aufpassen, geht einfacher für ne Oma als ein Baby beruhigen.
Babysitter kannst du dir doch ruhig gönnen. Würde ich aber nachmittags mit anfangen, wenn die Kleine mitbekommt wer da auf sie aufpasst. Und dann erst abends.
 

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1. März 2017 um 8:25
In Antwort auf lucky010288

Hallo, ich schreibe mir hier mal meinen Frust von der Seele, weil ich nur noch ratlos bin. Ich möchte auch gern andere Meinungen dazu hören. Ob es an mir liegt un ich vielleicht zu viel erwarte?

​Erst einmal, mein Freund und Ich haben im August letzten Jahres eine wunderbare süse Kleine Tochter bekommen. Sie war nicht geplant aber gewollt. Schon von Anfang an war meine Mutter gegen das Baby und wollte regelrecht, dass ich abtreibe. Warum auch immer. Angeblich kenne ich den Mann nicht lang genug, bla bla. Ich war, als ich schwanger wurde 27 Jahre. Ich wollte aber nicht abtreiben, habe keine Minute an dem Baby gezweifelt.

​4 Monate später sind wir hier in den Ort gezogenn, um näher bei meiner Mutter sein zu können. Sie freute sich nun doch auf das Baby und möchte gerne Oma sein, so waren ihre Worte. Tja und nun wohnen wir hier in der Kleinstadt und fragen uns, wieso wir hier her gezogen sind?!?

​Unsere Kleine ist jetzt 6 Monate alt. Sie war kein leichtes Baby. Es gab Anfangsschwierigkeiten, ich hatte Depressionen und sie war ein absolutes Schreikind, was tgl. mindestens 4 Stunden gebrüllt hatte. Gut, dass hat sich nun gebessert und sie ist sehr lieb geworden.

​Meine Mutter hatte mir einen Tag nach Leas Geburt gesagt, dass sie immer da wäre, wenn was ist. Lange rede kurzer Sinn: Sie ist die schlechteste Oma der Welt, anders kann ich es nicht sagen. Sie hat absolut null Interesse an unserer Kleinen, hat sie uns auch noch nie abgenommen oder mal aufgepasst. Immer wenn sie auf Lea aufpassen wollte, weil wir wiklich wichtigte termine hatten, sagte sie erst zu und 2 Tage vorher sagte sie ab. Es wäre ihr zu anstrengend.

​Wir haben ansolut keine Zweisamkeit mehr. Wir waren seit Leas Geburt nicht einmal zu zweit irgendwo. Sei es was essen oder bei Freunden oder im Kino oder sonst etwas. Wir sind nur noch Eltern, kein Paar mehr. Wenn ich das meiner Mutter sage dann meint sie nur, dass wir das Kind wollten und wir nun zusehen müssen. Und ich soll froh und dankbar sein, dass unser Kind gesund ist. Das wäre viel wichtiger als Kino.

​Ähm ja, ich bin froh und dankbar aber ganz ehrlich, was soll das? Ich sagte zu Ihr, dass unsere Beziehung derzeit absolut eingfahren ist, weil jeder Tag gleich ist und wir abends nichts mal als Paar unternehmen können. ich rede nicht davon, jeden Abend weg zu gehen aber wenigstens ein bis zweimal im Monat ein Babyfreien Abend zu haben. Sie versteht es einfach nicht. Wir sind extra wegen ihr hier her gezogen. Wir haben niemand weiter, der auf sie aufpassen kann. Nun bleibt uns nix anderes übrig, als nach einem geeigneten Babysitter zu schauen. Da wirft sie mir allerdings wieder vor, dass wir verantwortungslos wären unser Kind einen fremden zu geben.

​Ich würde es auch lieber der Oma geben aber sie nimmt sie ja nicht.

​Was mich auch stört, dass sie ihr leben als so anstregend und durchgeplant sieht. Sie hat zwei kleine Hunde und sagt, dass sind ihre Fellkinder und sie müsse den ganzen Tag nach den Hunden planen. Sie vergleicht ihr Leben mit den Hunden mit meinem Leben. Sie kann angeblich auch nicht einfach weg gehen, da sie ja die Hunde hat. Wir wissen manchmal gar nicht, was wir dazu sagen sollen.

​Wenn sie unsere Kleine sieht dann beschäftigt sie sich kurz mit ihr aber weiss nicht so recht, was sie mit ihr anstellen soll. Ich bin einfach nur total traurig, dass es alles nicht klappt. Ich hab mir das so nicht vorgestellt. Unser Verhältnis war noch nie richtig rosig aber ich dachte, dass sich durch das Baby was ändern wird. Ich finde sie derart egoistisch in ihrem Verhalten. Als es mir so dreckig bin mit meiner Wochenbettdepri war nur mein Freund da. Meine Mutter wollte davon nix hören. Sagte nur, ich solle nicht rum jammern.

​Mein Freund und ih streiten oft deswegen, weil wir es vermissen mal was als Paar zu machen. er wirft mir dann vor, dass meine Mutter ja nicht aufpasst. Da kann ich aber nix dafür. Seine Eltern wohnen fast 80 km weg. Wären wir mal lieber dahin gezogen

Liebe Grüße.

Ich kann dich voll und ganz verstehen! Meine Eltern sind genauso. Erst Versprechungen machen, dann im Stich lassen. Wie missgünstig hier manche wieder drauf sind. Natürlich sind Omas und Opas zu nichts verpflichtet. Es ist auch keine Rede davon, die Betreuung der Enkel komplett zu übernehmen. Ich bin der Meinung, von 1-2 Mal im Monat aufpassen fällt niemandem ein Arm ab. Im Gegenteil, ich würde mich als Oma darauf freuen, die gemeinsame Zeit genießen und ganz nebenbei eine gute Beziehung zu meinen Kindern und Enkelkindern weiterhin pflegen zu können. Omas, die nur Ausreden parat haben, weil sie es lieber bequem haben wollen (soll das eigene Kind auf alles verzichten - wieder nur Missgunst), haben kein Verständnis und kein Stück Liebe für ihre Kinder übrig. So möchte ich mit meinen eigenen Kindern und Enkeln niemals umgehen, denn dieses Desinteresse habe ich am eigenen Leib erfahren und weiß jetzt, wie man sich NICHT verhalten sollte, wenn man den Draht zu seinen Kindern nicht verlieren will. Niemand muss i-was, aber: man erntet, was man sät. Zählen kann ich nur auf meine Oma (Uroma meiner Kinder), und ich bin froh sie zu haben, helfe ihr zw. Einkaufen (Kisten schleppen etc.), sie muss mich nicht drum fragen, das versteht sich von selbst. Bei meiner Mutter stoße ich seit Jahren auf taube Ohren, die Frau ist zu sehr mit sich selbst beschäftigt. Das völlige Desinteresse kriegt sie von mir auch gern zurück.

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1. März 2017 um 10:25

War bei mir ähnlich. Meine Mutter ist ihr Leben lang Hausfrau. Sie sah ihre mütterliche Aufgabe als erfüllt an, wenn es zu Hause sauber war und jeden Tag was warmes auf dem Tisch stand. Dass sie mit uns spielt (z.B. Gesellschaftsspiele), malt, bastelt, herumtobt oder sich einfach nur in der Küche helfen lässt (kam nicht in Frage, auch als wir schon älter waren, dann würde sie sich wahrscheinlich weniger wichtig vorkommen, k.A.), mal bei den Hausaufgaben hilft - sowas gabs leider nie. Mutter-Tochter-Tag - was ist das? Meiner Mutter etwas anzuvertrauen war schon immer undenkbar, sie hat sich einfach nicht dafür interessiert, wie es mir geht. Ich könnte noch ewig so weitermachen. Etwas Gutes hat die Sache aber. Ich habe daraus gelernt und handhabe das bei meinen Kindern ganz anders. Ich höre Ihnen zu und nehme sie ernst. Wenn etwas zeitlich nicht gleich umsetzbar ist, wird eine Lösung gesucht, so dass niemand zu kurz kommt. Z.B. "wir können heute nicht ins Kino, aber übermorgen habe ich Zeit". Sie fühlen sich ernstgenommen in ihrem Bedürfnis nach gemeinsamer Zeit und wissen, dass sie sich darauf verlassen können.

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1. März 2017 um 10:47

Was ist mit Freunden? Es kann ja nicht nur die Oma geben. Ich passe immer gern auf Kinder meiner Freundinnen auf, obwohl ich selber keine habe und mich nicht übermäßig gut auskenne.
Am besten wäre vermutlich ein Umzug zu den anderen Großeltern, aber ich stelle mir das auch nicht so einfach vor... wie wäre es ansonsten mit einem Kindermädchen einmal die Woche oder so? Das Mädel von nebenan passt sicher gerne auf und freut sich über ein kleines Taschengeld. 

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1. März 2017 um 11:52

Ich versteh dich auch. Meine Schwiegereltern nehmen die Kleine zwar, aber aber auch immer nur auf Nachfrage. Dabei ist es aber zumindest egal was wir Vorhaben. Wirklich interesse ist aber nicht da, bei ihr noch weniger als bei ihm. Übernachtet hat sie da noch nie. Aber auf tolle Großeltern machen wenn wir auf ner Familienfeier sind..Es geht auch anders, meine Eltern sind toll aber viel zu weit weg.

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1. März 2017 um 12:33

Jetzt ist man schon naiv, weil man nicht ein Jahr daheim hocken will, weil man das eben so macht? So wie es mehrer Lebensmodelle gibt, gibt es eben auch unterschiedliche Einstellungen zum Leben als Paar mit Kind. Und wenn die TE mit ihrem Mann einer Meinung ist, dann geht dich das überhaupt nichts an.

Da bin ich ja die Rabenmutter hoch 10, weil ich nicht nur auf die Paarzeit achte, sondern auch auf die Zeit für mich allein und auf die Zeit für mich allein habe ich bereits 3 Wochen nach der Geburt geachtet...sei es ein Termin bei der Nagelpflege oder 1,5 Stunden Fitnessstudio. Ja, ich ganz allein...ich als Frau...als Mensch und nicht als Mutter oder Partnerin. Unglaublich, aber das gibt es auch. Deswegen muss der TE nicht die Qualität als Mutter abgesprochen werden. "Hättet ihr besser aufpassen müssen." das ist unter aller Sau. 
Da könnte die TE auch sagen "Hätte wertvollemama bloß keine Kinder bekommen. Bei der Art wie sie mit Menschen umgeht...hoffentlich gibt sie das ihren Kindern nicht mit. Da wären die nächsten Sterne am Soziopathenhimml schon geboren.".

Ob nun das Kind von dem Vater betreut wird oder von der Oma, das ist egal. Denn die Behauptung "Ein Kind braucht Mutter und Vater." ist absoluter Quatsch, was das angeht...wegen 2 Stunden wird das Vertrauen zu den Eltern nicht bröckeln. Ein Kind braucht Bezugspersonen und da ist es völlig egal ob das Mutter, Vater, Oma, Opa, Tante, Onkel oder der Babysitter ist. 

Ich bin 4 Monate nach der Geburt wieder voll arbeiten gegangen, aber ein Kind gehört mit 6 Monaten voll zu den Eltern? Hat mein Sohn jetzt einen Schaden? Mit seinen 6 Jahren merke ich davon reichlich wenig.

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1. März 2017 um 12:53

Und da bist du dir soooo sicher, dass sie nur hingezogen ist, damit die Oma als Babysitterin dient? Deswegen zieht man mal so einfach um? 
Sie hatte bereits geschrieben, dass ihr Verhältnis zur  Mutter nicht das beste Verhältnis war. Die Mutter hatte ihr Hilfe angeboten. Meinst du nicht, dass da die Motivation auch eine andere gewesen ist, als nur das Kind bei der Oma abzuschieben? Vielleicht, dass die Mutter doch mal ein bisschen mehr Interesse zeigt und wenn es nur ums Enkelkind geht? Dass sie vielleicht eine bessere Oma ist als Mutter?
Gott, lass Hirn regnen...bitte...nur ein kleines bisschen.

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1. März 2017 um 14:18

Viele hier schreiben wohl nach der Maxime "Warum soll es der besser gehen als mir?" und äußern so ihren eigenen Neid und Frust. Anders kann ich mir manche Reaktion hier nicht erklären...

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1. März 2017 um 15:58
In Antwort auf jessicajonesxx

Viele hier schreiben wohl nach der Maxime "Warum soll es der besser gehen als mir?" und äußern so ihren eigenen Neid und Frust. Anders kann ich mir manche Reaktion hier nicht erklären...

Vielleicht ist es bei manch einem kein Neid o.ä. - vielleicht haben andere Mamas / Familien wirkliche Probleme und können das nicht "ernst nehmen", weil es etwas naja... "lächerlich" wirkt?!

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1. März 2017 um 16:13
In Antwort auf wurstwassersorbet

Vielleicht ist es bei manch einem kein Neid o.ä. - vielleicht haben andere Mamas / Familien wirkliche Probleme und können das nicht "ernst nehmen", weil es etwas naja... "lächerlich" wirkt?!

Wenn man das Problem selbst nicht kennt, ernst nimmt oder lächerlich findet oder gar schlimmere Probleme hat, muss man nicht antworten. Zwingt einen keiner und wenn man keinen Rat hat, kann man auch einfach mal nichts schreiben.
Das Geschrei bzw "fertig machen" von manch einer hier geht aber gar nicht und ja, die Reaktionen stufe ich wirklich so ein. So eine  aggressive Haltung kommt nicht nur daher, dass man etwas lediglich lächerlich findet, sondern von Frust, Neid und zuviel Freizeit, tut mir leid
Ich meine damit aber ausdrücklich nicht die kritischen Stimmen, sondern tatsächlich die Damen hier, die nur blöde Kommentare abgeben und dass als "Meinung" deklarieren.

 

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1. März 2017 um 16:37

Darf man nicht äußern, dass man der Meinung ist, dass es schlimmeres gibt? 
Ich verstehe ihr Problem ja auch, aber dafür gibt es doch eine Lösung.
Wenn ich aus jedem kleinen Problem so ein großes mache und auch noch betätschelt werde dafür, dann wundert mich so einiges nicht.
Einfach mal ein bisschen flexibler sein.
Wer das eine will muss das andere können oder? 😉 Und dabei sollte man sich nie auf andere verlassen!

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1. März 2017 um 16:46

@wertvollemama: du kennst mich nicht und nennst mich naiv? Aber du bist perfekt oder was? Du bist sicher eine von dem Übermamis, die sich 3 Jahre Elternzeit genommen hat und 24 Stunden nur für Kindchen da ist und stillt bis es eingeschult wird. Das es mein Kind ist, dass weiß ich. Daran musst du mich mit deinem durchaus schlauen Text  nicht erinnern! 
Freut mich, wenn du in der Elternzeit vom aufblühst und keine Zeit allein oder mit deinem Partner ( falls überhaupt vorhanden, bei so einer frechen Schnau**** haut ja jeder ab)!
Es sind also alle mamas dumm und naiv, die gerne was mit dem Partner machen wollen. 
Hast du überhaupt Kinder? Die werden bestimmt schön von Omi und Opi verhätschelt. Wie schon geschrieben, lass Hirn regnen! !

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1. März 2017 um 19:51

Mir scheint das du nur ueberfordert und genervt bist. Ich denke mal du musst dich noch an den gedanken gewoehnen , das dein altes leben vorbei ist.so wirklich gluecklich als mutter wirkst du nun wirklich nicht... dein kind ist 6  monate alt, das fordert dich sicher nicht 24h/7t. Da wird doch wohl mal 1-2 h zweisamkeit mit deinem mann drin sein. 

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1. März 2017 um 22:19

Bist du mandragora? 

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2. März 2017 um 6:14

Du stehst ja sowieso über allen
Hier gibt es aber noch ein paar andere Quatschtanten, die ich damit meinte.

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2. März 2017 um 8:03
In Antwort auf lucky010288

@wertvollemama: du kennst mich nicht und nennst mich naiv? Aber du bist perfekt oder was? Du bist sicher eine von dem Übermamis, die sich 3 Jahre Elternzeit genommen hat und 24 Stunden nur für Kindchen da ist und stillt bis es eingeschult wird. Das es mein Kind ist, dass weiß ich. Daran musst du mich mit deinem durchaus schlauen Text  nicht erinnern! 
Freut mich, wenn du in der Elternzeit vom aufblühst und keine Zeit allein oder mit deinem Partner ( falls überhaupt vorhanden, bei so einer frechen Schnau**** haut ja jeder ab)!
Es sind also alle mamas dumm und naiv, die gerne was mit dem Partner machen wollen. 
Hast du überhaupt Kinder? Die werden bestimmt schön von Omi und Opi verhätschelt. Wie schon geschrieben, lass Hirn regnen! !

sie will doch nur provozieren, und wenn sie ihr Ziel erreicht hat, dann ist der Tag für so einen Troll gerettet (die respektlos platzierten Smileys sprechen für sich) - solche Weiber haben wirklich keine anderen Probleme, außer eine Menge Langeweile, die sie damit versuchen auszugleichen, auf Gefühlen anderer rumzutrampeln. Die hohen Weisheiten a la "es ist dein Kind" und "nimm dir einen Babysitter" kann man in so einem Fall auch wirklich gut gebrauchen. Dass es um mehr geht, als einen Babysitter zu haben, ist wohl schwer zu verstehen. Ich kann aus eigener Erfahrung gut nachvollziehen, wie es dir geht. Man stellt plötzlich fest, dass man der Person, die einem eigentl. am nähesten steht (stehen sollte), ziemlich egal ist. Besonders klar wird es in schlechten Zeiten bzw. wenn alles nicht so rosig ist. Ich kann dir nur sagen, während meiner ersten Schwangerschaft habe ich eine chronische Augenerkrankung bekommen (rezidivierende Hornhauterosio), die einen normalen Alltag quasi unmöglich machte (ich wachte jeden Morgen mit höllischen Schmerzen auf, ein Auge war dick geschwollen, rot und tränte fast bis zum Abend, am nächsten Tag gings von vorne). An manchen Tagen hatte ich Glück und es war nicht so schlimm, an anderen konnte ich mich nur in dunklen Räumen aufhalten, Sonnenlicht wurde zur Qual. Was soll ich sagen, man gewöhnt sich an alles, man nimmt es hin, man hat keine Wahl. In dem Zustand habe ich mein Baby versorgt, gekocht (Zwiebeln schneiden!), geputzt usw. (das Problem bin durch eine OP mittlerweile los). Meine Mutter wusste natürlich davon, hat mich z.B. in der SS öfters so erlebt, machte aber keine Anstalten, vlt. ab und an vorbeizukommen und mir was abzunehmen (wir wohnen in der gleichen Stadt, sie arbeitet nach wie vor nicht und hätte theoretisch Zeit). Das saß. Am Telefon versuchte sie mich aufzumuntern, waren alles leere Worte, wirkliche Hilfe gab es nie. Auch was ihre Enkel angeht - auf Familienfeiern immer schön betonen, wie sehr man sie liebt, mal mit ihnen auf den Spielplatz gehen, einfach was sinnvolles unternehmen - zu anstrengend, da setzt man 2 Kleinkinder lieber für 2 Std. vor die Glotze, auch bei super Wetter und Sonnenschein. Da sie nie von selbst anriefen und die Besuche immer so abliefen, wollte ich es mir i-wann nicht mehr geben. Ist auch nicht im Sinne der Kinder. Dieses ganze Verhalten seitens der eigenen Eltern (egoistisch, anders kann ich's nicht bezeichnen) macht einen sehr traurig. Meine Mutter ist übrigens jung Oma geworden - mit 44, ist jetzt 52... lebt in ihrer eigenen Welt (studiert Discounter Prospekte und klappert alle Läden mit Sonderangeboten ab, fast täglich), wollte immer ihre Ruhe haben, die hat sie jetzt, da wir seit ca. 1 J. keinen Kontakt mehr haben. Es fehlt was. Ich würde mich trotz allem freuen, wenn sie sich bei mir melden würde. Gab es aber seit Jahren nicht mehr (als wir noch Kontakt hatten, habe ich immer angerufen). Du kannst andere Menschen nicht ändern, du kannst nur lernen besser/anders damit umzugehen, vlt. auch ein Stück weit loslassen. Nur so kannst du dich schützen. Und, wie man so schön sagt - was uns nicht umbringt, macht uns nur stärker.

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2. März 2017 um 8:16

So sieht es aus.
Aber wenn man das angesprochene Problem nicht selbst hat, dann ist es halt ein Luxusproblem...man steht über allen. Ist doch ständig so. 
Ich kann mich damit nicht anfreunden. "Hast du nicht meine Meinung, dann bist du naiv, überfordert und zu doof zum verhüten.". über "Neid? Nein, warum denn? Ich bin wenigstens eine richtige Mutter, die ihre Kinder liebt und gern betreut. Ich brauche keine Freizeit. Warum auch? Ich habe mich für ein Kind entschieden und habe mich selbst deswegen gern aufgegeben. Eine Beziehung wird eben von einem Kind im ersten Jahr belastet. Das ist bei anderen auch so und wenn das bei anderen auch so ist, dann ist das gar nicht schlimm und dann muss es eben krachen. Warum sollt ich versuchen im ersten Jahr trotz Kind ne entspannte Beziehung zu haben? Haben andere auch nicht." bis hin zu  "Ja ja...die Forumstasi. Hauptsache draufhauen. Man darf nicht mal mehr die eigene Meinung äußern.".

Entschuldigt bitte, wenn ich mich jetzt vulgär äußere , aber mich kotzt sowas regelrecht an. Dieses "Ich will ja nichts sagen, aber ich bin so perfekt...so perfekt, dass ich nicht anders kann, als es nochmal mit einem Ausrufezeichen zu verdeutlichen. Also ich mache das so und so und so braucht das auch ein Kind...jedes Kind. Ich empfinde so, also haben andere auch so zu empfinden. Ich möchte das so, weil das für mich richtig ist, also ist das für alle richtig. Das ist meine Meinung und die darf ich ja wohl äußern. Ich bin alles, aber nicht tolerant, aber wenn ich darauf angesprochen werde, dann bin ich natürlich tolerant und habe nur gesagt wie ich es mache. Man darf nicht mal mehr die Meinung sagen.".

Entweder sind die Leute wirklich so und glauben das selbst, was sie da schreiben (was ich nicht hoffe) oder sie haben es wirklich drauf ein Fähnchen im Wind zu sein...statt dazu zu stehen. 
Egal was es ist von beidem...es widert mich mehr als eine Mutter, die versucht ihr Kind in gute Hände zu geben, damit sie und ihr Freund nicht nur Eltern sind und ihre Beziehung stressfreier leben können. 

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2. März 2017 um 9:05

also das verhalten deiner mutter ist bestimmt nervig und frustrierend für dich, weil du mehr von ihr erwartest und wünscht. aber vielleicht ändert sich das Verhältnis wirklich, wenn die Kinder älter sind.
Es ist oft so, auch wenn Omas auch mal Mütter von kleinen Kinder waren, müssen sie das nicht zwangsläufig für immer sein bzw. sich damit super auskennen, vllt fühlt sie sich auch überfordert allein mit so einem kleinen Kind. Traut sich das nicht mehr zu oder möchte nichts falsches machen oder möchte auch einfach gar nicht mehr. 6 Monate ist ja auch wirklich noch klein und die wenigsten Menschen trauen sich zu, auf so ein kleines Baby, das nicht von ihnen ist aufzupassen.
´Vielleicht steckt ja hinter ihrem Verhalten noch mehr. Sie war ja anfangs gar nicht begeistert von der Schwangerschaft. Vielleicht möchte sie ja noch keine Oma sein bzw. diese Rolle spielen
(meine Eltern waren z.b echt überfordert, dass sie nun schon Großeltern sind und wollten partout nicht so genannt werden oder so sein. Dennoch lieben sie ihre Enkelkindern und bemühen sich, aber als sie noch Babys waren, war wenig mit " ich nehm sie dir mal ab", haben sie auch selten mal auf den Arm genommen oder gespielt. Das kam alles erst später, als sie schon älter wurden und man mehr mit ihnen anfangen konnte.)

Ich würde etwas geduldiger mit ihr sein. SIe braucht vllt auch einfach Zeit sich da einzufinden, eine Beziehung zu den Kindern aufzubauen.

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2. März 2017 um 10:24
In Antwort auf carpe3punkt0

So sieht es aus.
Aber wenn man das angesprochene Problem nicht selbst hat, dann ist es halt ein Luxusproblem...man steht über allen. Ist doch ständig so. 
Ich kann mich damit nicht anfreunden. "Hast du nicht meine Meinung, dann bist du naiv, überfordert und zu doof zum verhüten.". über "Neid? Nein, warum denn? Ich bin wenigstens eine richtige Mutter, die ihre Kinder liebt und gern betreut. Ich brauche keine Freizeit. Warum auch? Ich habe mich für ein Kind entschieden und habe mich selbst deswegen gern aufgegeben. Eine Beziehung wird eben von einem Kind im ersten Jahr belastet. Das ist bei anderen auch so und wenn das bei anderen auch so ist, dann ist das gar nicht schlimm und dann muss es eben krachen. Warum sollt ich versuchen im ersten Jahr trotz Kind ne entspannte Beziehung zu haben? Haben andere auch nicht." bis hin zu  "Ja ja...die Forumstasi. Hauptsache draufhauen. Man darf nicht mal mehr die eigene Meinung äußern.".

Entschuldigt bitte, wenn ich mich jetzt vulgär äußere , aber mich kotzt sowas regelrecht an. Dieses "Ich will ja nichts sagen, aber ich bin so perfekt...so perfekt, dass ich nicht anders kann, als es nochmal mit einem Ausrufezeichen zu verdeutlichen. Also ich mache das so und so und so braucht das auch ein Kind...jedes Kind. Ich empfinde so, also haben andere auch so zu empfinden. Ich möchte das so, weil das für mich richtig ist, also ist das für alle richtig. Das ist meine Meinung und die darf ich ja wohl äußern. Ich bin alles, aber nicht tolerant, aber wenn ich darauf angesprochen werde, dann bin ich natürlich tolerant und habe nur gesagt wie ich es mache. Man darf nicht mal mehr die Meinung sagen.".

Entweder sind die Leute wirklich so und glauben das selbst, was sie da schreiben (was ich nicht hoffe) oder sie haben es wirklich drauf ein Fähnchen im Wind zu sein...statt dazu zu stehen. 
Egal was es ist von beidem...es widert mich mehr als eine Mutter, die versucht ihr Kind in gute Hände zu geben, damit sie und ihr Freund nicht nur Eltern sind und ihre Beziehung stressfreier leben können. 

Sooo treffend formuliert! Danke, Carpe!

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2. März 2017 um 13:17

Wie du damit umgehen sollst? Ich würde beginnen mit Akzeptanz. Du hast ein Baby, bist grade mal seit 6 Monaten Mama. Dein Baby ist noch winzig klein. Du hast auch einen Mann, mit dem du dir die Betreuung teilen kannst. Du bist nicht allein. Akzeptiere, dass die Oma nicht zuverlässig ist und nicht will und suche dir - wenn du so darunter leidest - eine Alternative: Babysitter.

Im Gegensatz zu anderen Müttern, die Jahr ein, Jahr aus mit ihren Kindern ganz allein sind, hast du ein Luxusproblem. Alleinerziehende wären froh mal Zeit für sich zu haben, um zum Friseur, zum Arzt oder zur medizinischen Massage gehen zu können. Du willst gleich Zeit zu zweit, obwohl das Baby noch so klein ist und ihr euch ja abwechseln könnt.

Nicht böse gemeint, aber ich muss wirklich schmunzeln. Ich bin 6 Tage die Woche allein mit zwei Kids und wäre froh mal mehr Zeit nur für mich oder das größere Kind zu haben, da ich mir die Betreuung nicht mit einem Mann teilen kann.

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2. März 2017 um 13:17

Wie du damit umgehen sollst? Ich würde beginnen mit Akzeptanz. Du hast ein Baby, bist grade mal seit 6 Monaten Mama. Dein Baby ist noch winzig klein. Du hast auch einen Mann, mit dem du dir die Betreuung teilen kannst. Du bist nicht allein. Akzeptiere, dass die Oma nicht zuverlässig ist und nicht will und suche dir - wenn du so darunter leidest - eine Alternative: Babysitter.

Im Gegensatz zu anderen Müttern, die Jahr ein, Jahr aus mit ihren Kindern ganz allein sind, hast du ein Luxusproblem. Alleinerziehende wären froh mal Zeit für sich zu haben, um zum Friseur, zum Arzt oder zur medizinischen Massage gehen zu können. Du willst gleich Zeit zu zweit, obwohl das Baby noch so klein ist und ihr euch ja abwechseln könnt.

Nicht böse gemeint, aber ich muss wirklich schmunzeln. Ich bin 6 Tage die Woche allein mit zwei Kids und wäre froh mal mehr Zeit nur für mich oder das größere Kind zu haben, da ich mir die Betreuung nicht mit einem Mann teilen kann.

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2. März 2017 um 14:00

So ist es. Wenn ich auf mich allein gestellt bin (und das bin ich zur Zeit, da der Mann zw. Haussanierung nur auf Baustelle ist - auch am WE), dann tut das nicht so weh, als zu wissen, es ist jemand da, dem aber alles sch....egal ist. Man muss das erstmal verdauen.

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3. März 2017 um 0:38
In Antwort auf lucky010288

Hallo, ich schreibe mir hier mal meinen Frust von der Seele, weil ich nur noch ratlos bin. Ich möchte auch gern andere Meinungen dazu hören. Ob es an mir liegt un ich vielleicht zu viel erwarte?

​Erst einmal, mein Freund und Ich haben im August letzten Jahres eine wunderbare süse Kleine Tochter bekommen. Sie war nicht geplant aber gewollt. Schon von Anfang an war meine Mutter gegen das Baby und wollte regelrecht, dass ich abtreibe. Warum auch immer. Angeblich kenne ich den Mann nicht lang genug, bla bla. Ich war, als ich schwanger wurde 27 Jahre. Ich wollte aber nicht abtreiben, habe keine Minute an dem Baby gezweifelt.

​4 Monate später sind wir hier in den Ort gezogenn, um näher bei meiner Mutter sein zu können. Sie freute sich nun doch auf das Baby und möchte gerne Oma sein, so waren ihre Worte. Tja und nun wohnen wir hier in der Kleinstadt und fragen uns, wieso wir hier her gezogen sind?!?

​Unsere Kleine ist jetzt 6 Monate alt. Sie war kein leichtes Baby. Es gab Anfangsschwierigkeiten, ich hatte Depressionen und sie war ein absolutes Schreikind, was tgl. mindestens 4 Stunden gebrüllt hatte. Gut, dass hat sich nun gebessert und sie ist sehr lieb geworden.

​Meine Mutter hatte mir einen Tag nach Leas Geburt gesagt, dass sie immer da wäre, wenn was ist. Lange rede kurzer Sinn: Sie ist die schlechteste Oma der Welt, anders kann ich es nicht sagen. Sie hat absolut null Interesse an unserer Kleinen, hat sie uns auch noch nie abgenommen oder mal aufgepasst. Immer wenn sie auf Lea aufpassen wollte, weil wir wiklich wichtigte termine hatten, sagte sie erst zu und 2 Tage vorher sagte sie ab. Es wäre ihr zu anstrengend.

​Wir haben ansolut keine Zweisamkeit mehr. Wir waren seit Leas Geburt nicht einmal zu zweit irgendwo. Sei es was essen oder bei Freunden oder im Kino oder sonst etwas. Wir sind nur noch Eltern, kein Paar mehr. Wenn ich das meiner Mutter sage dann meint sie nur, dass wir das Kind wollten und wir nun zusehen müssen. Und ich soll froh und dankbar sein, dass unser Kind gesund ist. Das wäre viel wichtiger als Kino.

​Ähm ja, ich bin froh und dankbar aber ganz ehrlich, was soll das? Ich sagte zu Ihr, dass unsere Beziehung derzeit absolut eingfahren ist, weil jeder Tag gleich ist und wir abends nichts mal als Paar unternehmen können. ich rede nicht davon, jeden Abend weg zu gehen aber wenigstens ein bis zweimal im Monat ein Babyfreien Abend zu haben. Sie versteht es einfach nicht. Wir sind extra wegen ihr hier her gezogen. Wir haben niemand weiter, der auf sie aufpassen kann. Nun bleibt uns nix anderes übrig, als nach einem geeigneten Babysitter zu schauen. Da wirft sie mir allerdings wieder vor, dass wir verantwortungslos wären unser Kind einen fremden zu geben.

​Ich würde es auch lieber der Oma geben aber sie nimmt sie ja nicht.

​Was mich auch stört, dass sie ihr leben als so anstregend und durchgeplant sieht. Sie hat zwei kleine Hunde und sagt, dass sind ihre Fellkinder und sie müsse den ganzen Tag nach den Hunden planen. Sie vergleicht ihr Leben mit den Hunden mit meinem Leben. Sie kann angeblich auch nicht einfach weg gehen, da sie ja die Hunde hat. Wir wissen manchmal gar nicht, was wir dazu sagen sollen.

​Wenn sie unsere Kleine sieht dann beschäftigt sie sich kurz mit ihr aber weiss nicht so recht, was sie mit ihr anstellen soll. Ich bin einfach nur total traurig, dass es alles nicht klappt. Ich hab mir das so nicht vorgestellt. Unser Verhältnis war noch nie richtig rosig aber ich dachte, dass sich durch das Baby was ändern wird. Ich finde sie derart egoistisch in ihrem Verhalten. Als es mir so dreckig bin mit meiner Wochenbettdepri war nur mein Freund da. Meine Mutter wollte davon nix hören. Sagte nur, ich solle nicht rum jammern.

​Mein Freund und ih streiten oft deswegen, weil wir es vermissen mal was als Paar zu machen. er wirft mir dann vor, dass meine Mutter ja nicht aufpasst. Da kann ich aber nix dafür. Seine Eltern wohnen fast 80 km weg. Wären wir mal lieber dahin gezogen

Liebe Grüße.

Wenn meine Mama eine Abtreibung vorgeschlagen hätte, wäre ich im Leben nicht zu ihr gezogen, in der Hoffnung, dass sie sich später kümmert. Zumal ihr zu den Eltern deines Mannes auch einen guten Draht zu haben scheint und die auch in einer netteren Ulgebung wohnen. Das ist echt eine total seltsame Entscheidung, die ich so gar nicht nachvollziehen kann. 

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3. März 2017 um 11:37
In Antwort auf lucky010288

Hallo, ich schreibe mir hier mal meinen Frust von der Seele, weil ich nur noch ratlos bin. Ich möchte auch gern andere Meinungen dazu hören. Ob es an mir liegt un ich vielleicht zu viel erwarte?

​Erst einmal, mein Freund und Ich haben im August letzten Jahres eine wunderbare süse Kleine Tochter bekommen. Sie war nicht geplant aber gewollt. Schon von Anfang an war meine Mutter gegen das Baby und wollte regelrecht, dass ich abtreibe. Warum auch immer. Angeblich kenne ich den Mann nicht lang genug, bla bla. Ich war, als ich schwanger wurde 27 Jahre. Ich wollte aber nicht abtreiben, habe keine Minute an dem Baby gezweifelt.

​4 Monate später sind wir hier in den Ort gezogenn, um näher bei meiner Mutter sein zu können. Sie freute sich nun doch auf das Baby und möchte gerne Oma sein, so waren ihre Worte. Tja und nun wohnen wir hier in der Kleinstadt und fragen uns, wieso wir hier her gezogen sind?!?

​Unsere Kleine ist jetzt 6 Monate alt. Sie war kein leichtes Baby. Es gab Anfangsschwierigkeiten, ich hatte Depressionen und sie war ein absolutes Schreikind, was tgl. mindestens 4 Stunden gebrüllt hatte. Gut, dass hat sich nun gebessert und sie ist sehr lieb geworden.

​Meine Mutter hatte mir einen Tag nach Leas Geburt gesagt, dass sie immer da wäre, wenn was ist. Lange rede kurzer Sinn: Sie ist die schlechteste Oma der Welt, anders kann ich es nicht sagen. Sie hat absolut null Interesse an unserer Kleinen, hat sie uns auch noch nie abgenommen oder mal aufgepasst. Immer wenn sie auf Lea aufpassen wollte, weil wir wiklich wichtigte termine hatten, sagte sie erst zu und 2 Tage vorher sagte sie ab. Es wäre ihr zu anstrengend.

​Wir haben ansolut keine Zweisamkeit mehr. Wir waren seit Leas Geburt nicht einmal zu zweit irgendwo. Sei es was essen oder bei Freunden oder im Kino oder sonst etwas. Wir sind nur noch Eltern, kein Paar mehr. Wenn ich das meiner Mutter sage dann meint sie nur, dass wir das Kind wollten und wir nun zusehen müssen. Und ich soll froh und dankbar sein, dass unser Kind gesund ist. Das wäre viel wichtiger als Kino.

​Ähm ja, ich bin froh und dankbar aber ganz ehrlich, was soll das? Ich sagte zu Ihr, dass unsere Beziehung derzeit absolut eingfahren ist, weil jeder Tag gleich ist und wir abends nichts mal als Paar unternehmen können. ich rede nicht davon, jeden Abend weg zu gehen aber wenigstens ein bis zweimal im Monat ein Babyfreien Abend zu haben. Sie versteht es einfach nicht. Wir sind extra wegen ihr hier her gezogen. Wir haben niemand weiter, der auf sie aufpassen kann. Nun bleibt uns nix anderes übrig, als nach einem geeigneten Babysitter zu schauen. Da wirft sie mir allerdings wieder vor, dass wir verantwortungslos wären unser Kind einen fremden zu geben.

​Ich würde es auch lieber der Oma geben aber sie nimmt sie ja nicht.

​Was mich auch stört, dass sie ihr leben als so anstregend und durchgeplant sieht. Sie hat zwei kleine Hunde und sagt, dass sind ihre Fellkinder und sie müsse den ganzen Tag nach den Hunden planen. Sie vergleicht ihr Leben mit den Hunden mit meinem Leben. Sie kann angeblich auch nicht einfach weg gehen, da sie ja die Hunde hat. Wir wissen manchmal gar nicht, was wir dazu sagen sollen.

​Wenn sie unsere Kleine sieht dann beschäftigt sie sich kurz mit ihr aber weiss nicht so recht, was sie mit ihr anstellen soll. Ich bin einfach nur total traurig, dass es alles nicht klappt. Ich hab mir das so nicht vorgestellt. Unser Verhältnis war noch nie richtig rosig aber ich dachte, dass sich durch das Baby was ändern wird. Ich finde sie derart egoistisch in ihrem Verhalten. Als es mir so dreckig bin mit meiner Wochenbettdepri war nur mein Freund da. Meine Mutter wollte davon nix hören. Sagte nur, ich solle nicht rum jammern.

​Mein Freund und ih streiten oft deswegen, weil wir es vermissen mal was als Paar zu machen. er wirft mir dann vor, dass meine Mutter ja nicht aufpasst. Da kann ich aber nix dafür. Seine Eltern wohnen fast 80 km weg. Wären wir mal lieber dahin gezogen

Liebe Grüße.

Wenn die Oma sich nicht kümmern will kannst du sie ja schlecht zwingen.
Meine Eltern haben sich immer um meine Tochter gekümmert, da kann ich mich zu 10000% drauf verlassen.
Meine Ex-Schwiegereltern nie (auch schon lange vor der Scheidung) 

Mein Ex- Mann, also ihr Papa, kümmert sich auch er mit "klsr kann ich und bla bla bla!" End vom Lied die Planung klappt nicht.
Auch ihn kann ich nicht zwingen.
Vorallem nicht, weil meine Tochter nicht mehr zu ihm will.

Plan euer Leben ohne Omas Hilfe.
Erspart Stress und Ärger
Wenn sie dann mal vorbei kommt ist gut wenn nicht ist es eben so.

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3. März 2017 um 15:01

Dein Kind, dein Job.

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