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Op eierstockzyste, wer hat erfahrungen?

16. April 2015 um 18:14

Ihr Lieben, hat jemand mit oben genanntem Erfahrungen? Mir ist aus verschiedenen Gründen alles andere als wohl. Daher würde ich mich sehr über ein paar Erfahrungen freuen. vielen lieben Dank!

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16. April 2015 um 18:17

Hi
Ich hatte eine große zyste am eierstock, ca 5cm im durchmesser, sie würde per bauchspiegelung entfernt. War danach alles gut soweit. An sich ist eine zyste nix schlimmes, wenn sie nicht zu groß ist und du keine schmerzen hast würde ich mir keine gedanken machen.

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16. April 2015 um 18:21
In Antwort auf wodyy

Hi
Ich hatte eine große zyste am eierstock, ca 5cm im durchmesser, sie würde per bauchspiegelung entfernt. War danach alles gut soweit. An sich ist eine zyste nix schlimmes, wenn sie nicht zu groß ist und du keine schmerzen hast würde ich mir keine gedanken machen.

Vielen dan
leider habe ich einen positiven Tumortiter. Daher lasse ich es auf jeden Fall machen. Hat man bei Dir auch den Titer bestimmt?

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16. April 2015 um 19:42

...
Ich bin vor Jahren Notfallmäßig ins KH gekommen, weil ich vor Schmerzen nicht mehr schlafen konnte. Hab geheult und wusste nicht mehr wie hinliegen.
War dann eine 10cm große Eierstockzyste.
Ich wurde am gleichen Tag operiert (Laparoskopie). War alles gutartig. Hatte auch groß keine Schmerzen nach der Op und seither auch nie wieder Probleme.
Mittlerweile war ich auch schwanger und hab jetzt einen tollen gesunden Sohn zuhause.
Also ich kann nur sagen: war keine große Sache und alles im Nachhinein halb so wild.

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16. April 2015 um 20:29
In Antwort auf safira_12143762

...
Ich bin vor Jahren Notfallmäßig ins KH gekommen, weil ich vor Schmerzen nicht mehr schlafen konnte. Hab geheult und wusste nicht mehr wie hinliegen.
War dann eine 10cm große Eierstockzyste.
Ich wurde am gleichen Tag operiert (Laparoskopie). War alles gutartig. Hatte auch groß keine Schmerzen nach der Op und seither auch nie wieder Probleme.
Mittlerweile war ich auch schwanger und hab jetzt einen tollen gesunden Sohn zuhause.
Also ich kann nur sagen: war keine große Sache und alles im Nachhinein halb so wild.

Lieben dank für die ermunterung!
.

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16. April 2015 um 20:30

Ja bauchnabel
sagte meine Gyn auch.

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16. April 2015 um 21:39

Ich habe schon so viele hinter mir, die kann man
nicht mehr an einer Hand abzählen.. ich würde sie NIE WIEDER operativ entfernen lassen, es sei denn es ist ein äußerster Notfall (weil zb durch die Größe eine lebensgefährliche Stiehldrehung droht). Jeder operative Eingriff an der Bauchdecke birgt das Risiko von Verwachsungen im Bauchinneren, somit endet das in einem Teufelskreis. Zyste-Beschwerden-Operation. Folge der Operation: Verwachsungen-Beschwerden-Operation. usw. usf. So war es bei mir ständig, dazu dann halt regelmäßig wieder Zysten die mit entfernt wurden. Teilweise Größe von 7+cm und auch durch Verwachsungen umschlossene, eingeblutete Zysten. Dieser Titer wurde bei mir nie bestimmt, höre jetzt auch zum ersten mal davon. Die Zysten waren aber alle bisher gutartig (zumindest eben halt die operativ entfernten, bei den anderen kann man das ja nicht bestimmen). Die Operationen an sich waren auch nicht wild, sind alle größtenteils gut verheilt bis auf wenige Male, wo die Wunden sich entzündet haben oder der Bauch bzw die Naht zu fest zugenäht wurden wodurch sich überschüssiges Narbengewebe bildete, wodurch die Naht nochmals geöffnet und das Gewebe entfernt werden musste. Nach dem xten Mal wo es operativ entfernt wurde hatte ich die Schnauze voll und seitdem habe ich zwar regelmäßig noch die Zysten, auch die Verwachsungen, aber lebe damit ohne Operation. Beschwerden sind größtenteils erträglich und viele Zysten bilden sich von allein zurück oder platzen (was zwar schmerzhaft ist, für den Moment, aber dennoch harmlos). Die erste Zyste musste ich aber leider entfernen lassen, bzw folgte daraus eh eine Operation, weil sie durch ihre Größe die umliegenden Organe zusammenrückte wodurch diese miteinander verwachsen und teilweise auch mit der Bauchdecke verwachsen waren.. da war die Operation unumgänglich, schon allein auch wegen der Beschwerden. Überleg es dir gut, ob du dieses Risiko wirklich eingehen willst - einmal gehabt und schon wirst du es nicht mehr los. Will dich auch gar nicht entmutigen, nur möchte ich eben bei der Wahrheit bleiben, schließlich hast du nach Erfahrungen gefragt und die sind nunmal nicht immer positiv

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16. April 2015 um 22:07

Ja da hast du natürlich recht,
es kann alles wunderbar laufen und das vermutlich auch nicht gerade selten Aber, ich finde es wird zu oft verharmlost, von Betroffenen wo es eben gut und ohne Probleme lief, und weil es eben schon Routineeingriff ist (was ja auch durchaus stimmt). Es gibt aber leider eben auch genug Fälle woraus dann die Verwachsungen und damit ständige Beschwerden resultieren, die man nicht mehr so leicht los wird.. es gibt immer zwei Seiten Ich hätte mir zb auch gewünscht, dass ich VOR den Eingriffen mal über das Risiko der Verwachsungen informiert worden wäre, aber das hielt keiner der Ärzte für nötig. Es wurde als "harmloser" Routineeingriff bezeichnet, bei dem so gut wie nie was passiert, weil auch nur die kleinen Schnitte usw. gemacht werden

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16. April 2015 um 22:20

Mir
wurde mit 23 Jahren ein Zyste operativ entfernt. Entdeckt wurde sie als ich nach einem Kreislaufzusammenbruch im KK gelandet bin. Wir haben ca. 1 beobachtet. Sie hatte zum tei 12 cm Durchmesser. Zwischendurch ist sie zwar ab und zu mal kleiner geworden aber nie weniger als 8 cm.
Ich hab sie mir entfernen lassen weil ich viel Sport mache und mir (und dem Arzt) das Risiko einer Stieldrehung zu groß war. Ich habe seitdem kein neue Zyste mehr gehabt.
Allerdings versuchen mein Mann und ich seit 7 Monaten schwanger zu werden und es klappt nicht. Ich hab ein bisschen Angst dass es da einen Zusammenhang geben könnte . Der Arzt sagt ich soll 1 Jahr abwarten dann untersucht er mich

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16. April 2015 um 22:21
In Antwort auf uwespucky

Mir
wurde mit 23 Jahren ein Zyste operativ entfernt. Entdeckt wurde sie als ich nach einem Kreislaufzusammenbruch im KK gelandet bin. Wir haben ca. 1 beobachtet. Sie hatte zum tei 12 cm Durchmesser. Zwischendurch ist sie zwar ab und zu mal kleiner geworden aber nie weniger als 8 cm.
Ich hab sie mir entfernen lassen weil ich viel Sport mache und mir (und dem Arzt) das Risiko einer Stieldrehung zu groß war. Ich habe seitdem kein neue Zyste mehr gehabt.
Allerdings versuchen mein Mann und ich seit 7 Monaten schwanger zu werden und es klappt nicht. Ich hab ein bisschen Angst dass es da einen Zusammenhang geben könnte . Der Arzt sagt ich soll 1 Jahr abwarten dann untersucht er mich

Ohje
bin wohl nicht mehr ganz fit ... Ich wollte sagen dass wir sie erst ca. 1 Jahr beobachtet haben bevor ich operiert worden bin.

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16. April 2015 um 22:38
In Antwort auf uwespucky

Ohje
bin wohl nicht mehr ganz fit ... Ich wollte sagen dass wir sie erst ca. 1 Jahr beobachtet haben bevor ich operiert worden bin.

Lieben dank!
Ich glaube, eine Zyste ist beim schwanger werden eher hinderlich. daher war es sicher die richtige Entscheidung, sie zu entfernen. Ich wünsche Euch viel Glück!

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16. April 2015 um 22:40

Das ist ein glücksfall.
Meine ist schon viele Jahre da. Nun ist der Tumormarker erhöht. Daher soll sie nun weg!

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16. April 2015 um 22:44
In Antwort auf jungemami2013

Ich habe schon so viele hinter mir, die kann man
nicht mehr an einer Hand abzählen.. ich würde sie NIE WIEDER operativ entfernen lassen, es sei denn es ist ein äußerster Notfall (weil zb durch die Größe eine lebensgefährliche Stiehldrehung droht). Jeder operative Eingriff an der Bauchdecke birgt das Risiko von Verwachsungen im Bauchinneren, somit endet das in einem Teufelskreis. Zyste-Beschwerden-Operation. Folge der Operation: Verwachsungen-Beschwerden-Operation. usw. usf. So war es bei mir ständig, dazu dann halt regelmäßig wieder Zysten die mit entfernt wurden. Teilweise Größe von 7+cm und auch durch Verwachsungen umschlossene, eingeblutete Zysten. Dieser Titer wurde bei mir nie bestimmt, höre jetzt auch zum ersten mal davon. Die Zysten waren aber alle bisher gutartig (zumindest eben halt die operativ entfernten, bei den anderen kann man das ja nicht bestimmen). Die Operationen an sich waren auch nicht wild, sind alle größtenteils gut verheilt bis auf wenige Male, wo die Wunden sich entzündet haben oder der Bauch bzw die Naht zu fest zugenäht wurden wodurch sich überschüssiges Narbengewebe bildete, wodurch die Naht nochmals geöffnet und das Gewebe entfernt werden musste. Nach dem xten Mal wo es operativ entfernt wurde hatte ich die Schnauze voll und seitdem habe ich zwar regelmäßig noch die Zysten, auch die Verwachsungen, aber lebe damit ohne Operation. Beschwerden sind größtenteils erträglich und viele Zysten bilden sich von allein zurück oder platzen (was zwar schmerzhaft ist, für den Moment, aber dennoch harmlos). Die erste Zyste musste ich aber leider entfernen lassen, bzw folgte daraus eh eine Operation, weil sie durch ihre Größe die umliegenden Organe zusammenrückte wodurch diese miteinander verwachsen und teilweise auch mit der Bauchdecke verwachsen waren.. da war die Operation unumgänglich, schon allein auch wegen der Beschwerden. Überleg es dir gut, ob du dieses Risiko wirklich eingehen willst - einmal gehabt und schon wirst du es nicht mehr los. Will dich auch gar nicht entmutigen, nur möchte ich eben bei der Wahrheit bleiben, schließlich hast du nach Erfahrungen gefragt und die sind nunmal nicht immer positiv

Ich habe ja erwähnt, dass der tumortiter erhöht ist.
Ich glaube, das Risiko würde niemand eingehen, in dem Fall nichts zu machen.

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Von: irisquelle3
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16. April 2015 um 18:14
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