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Osteopathenfehler Folge Behinderung

3. März 2011 um 22:12 Letzte Antwort: 16. März 2013 um 23:19

Das hat mein KIA gemeint,als ich ihm sagte,das ich zu einem Osteopath gehen will mit meiner Maus .
Er meinte,das man solchen keinen Cent geben solle,weils nix bringt und weil dabei schon solche gravierenden Fehler unterlaufen sind das Kinder behindert wurden,weil dieser irgendwas falsch gemacht hat .Haba aber selber noch nie von sowas gehört,was meint ihr dazu?Find das nämlich schon bissl heavy,vorallem weil er mir jetzt natürlich voll Angst damit gemacht hat .

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3. März 2011 um 22:19

Tamme hanken
nee kenn ich net,sorry.
ja weiss auch net was das soll,find die aussage von meinem arzt auch voll daneben iwie.....

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3. März 2011 um 22:21

Und
wieviele frauen sind durch eine pda querschnittgelähmt oder haben andere probleme .

ich war mit meiner kleinen auch bei einer und ich muss ehrlich sein ,es hat nihcts gebracht ! habe glaube ich 50 euro gezahlt und meine kleine hat nur geschrien ! sie meinte sie hätte eine blockade .na ja irgendwann worde es nach monaten besser (ich war nur 1 mal bei der )

lg bine

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3. März 2011 um 22:22

Der Knochenbrecher
Der fetzt und hat das voll drauf!

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3. März 2011 um 22:24

Hallo
Ich weiß nun nicht ob man davon eine Behinderung davon tragen kann, (vielleicht beim Säugling da da doch noch alles etwas "zerbrechlicher" ist) aber ich war schon 2 mal bei einem Osteopathen wegen Rücken und das andere mal wegen Kopfschmerzen (dazu hat mir mein Hausarzt geraten) ja und was soll ich sagen???

ICH HATTE NOCH NIE SOOOOO STARKE SCHMERZEN!!!! Ich weiß was er alles falsch gemacht hat aber ich konnte mich nach dem ersten besuch eine Woche lang kaum bewegen!!

Beim Kopf hatte ich da dann schon mehr bedenken und bin zu einem anderen gegangen ja das ende vom lied war das das es mir am Tag der Behandlung wirklich besser ging aber dafür den Tag darauf konnte ich nicht mal gerade gehen!!!! Ich sah verschwommen!!

Hab dann ne meine Mutter angrufen deren Freundin ist Maseurin und die hat dann mal hand angelget!!

Beim kopf konnte sie nix machen da er mir nen Halwirbel dermaßen verdreht hat das sie sich da nicht ran traute!!

Beim Rücken hat der mir ganz gepflegt nen Nerv eingeklemmt!!! Mit dem ich eine Woche rum gelaufen bin!!

Aber inzwischen legt mein Hausarzt mir so ne Behandlung nicht mehr nahe!!!

LG

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3. März 2011 um 22:30

Hm....
so zu allererst......auch Osteopathen sind nur Menschen und es kann immer ein Fehler passieren!
Eine Bekannte von mir ist vor zwei Jahren an einer Lungenembolie verstorben....es war ein Routineeingriff den sie hat machen lassen....

Natürlich KANN etwas passieren, aber das ist äusserst selten....es gibt wahre Spezialisten die sich ausschliesslich mit Babys/ Kindern befassen und die wissen was sie tun....
Wovon ich abrate ist, ist zum normalen Orthopäden zu gehen....die machen zwar auch klasse Arbeit, aber das Klientel ist eben zu gemischt....

Eine unbehandelte Blockade kann zu späteren Schwierigkeiten führen, obwohl jetzt objektiv noch kein Behandlungsbedarf besteht....aber es ist immer öfters im Gespräch das Blockaden mit Aufmerksamkeitsstörungen im Zusammenhang stehen ( als Beispiel) und es daher viel zu viele angebliche ADS/ AD(H)S Kinder gibt, die dann fälschlicherweise mit Medikamenten vollgepumpt werden....

Ebenso wirken sich die Blockaden auf die motorische und sensorische Entwicklung aus....manche Kinder überspringen aaufgrund dessen diverse Entwicklunsgsschritte,was zunächst als weniger schlimm empfunden wird ( hat der/ die Kleine halt nicht gekrabbelt) sich aber in der Regel im KIGA oder spätestens in der Schule wieder bemerkbar macht....

Natürlich kann man auch erstmal alles so lassen....eine Behandlung ist auch später noch möglic...allerdings um einiges langwieriger und damit auch kostenintensiver ( es ist keien Kassenleistung)

Mal ganz abgesehen davon, dass man seinem KKind und auch sicch selber einen langen Weg ersparen kann....

Warum dein KIA das gesagt hat, versteh ich nicht ganz.....weil wenn es danach ginge dürfte man nirgends hingehen und sich behandeln lassen....es gibt sicherlich auc Risikofaktoren bei ihm in der Praxis, die nähere Erläuterung lasse ich jetzt mal.....vllt ist da noch nie was paassiert. Aber man sollte niemals NIE sagen...


Sorry für den längeren Text...

LG

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3. März 2011 um 22:47


Kann das sein, daß der KiA Alternativen zur Schulmedizin nicht mag?
Ich war selbst mal beim Osteopathen und das sind nur ganz sanfte Berührungen und leichter Druck - da kann meiner Meinung nichts falsch gemacht werden was zu einer Behinderung führt.
Das hat ja nichts mit Chiropraktik/Einrenken oder Massage zu tun und der Osteopath stellt ja nur das natürliche Gleichgewicht zwischen Muskeln und Knochen und Fascien her.Also ich dachte bei meiner Behandlung : "das war alles? und das soll helfen?" aber nach der 2. Sitzung waren meine Schmerzen weg !!!
Die Ausbildung der Osteopathen ist sehr intensiv und lang und wenn ich mich recht erinnere dann ist die Berufsbezeichnung Osteopath Ärzten vorbehalten die zum Schulmedizinischen Studium diese Weiterbildung absolviert haben. Physiotherapeuten die osteopathisch tätig sind nennen sich anders...weiss nur nicht mehr wie deren Berufsbezeichnung war...Osteopraktiker???
Egal - frag ob der Osteopath auch Arzt ist und ob er Erfahrung mit Babys hat.

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3. März 2011 um 22:58

Es
gibt ja auch den ostfriesen der knochen knackt aber bei pferde oder hund ! hat aber das auch mal bei menschen gemacht

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3. März 2011 um 23:06

Auch Ärzten kann ein Fehler
mit schwerwiegenden Folgen passieren, trotzdem gehen die meisten Menschen zum Doktor. Dein Arzt hat womöglich Angst, dass dein Kind nicht mehr zu ihm gebracht wird, weil die Beschwerden weg sind
Will damit nicht sagen, dass Osteopathie immer hilft oder besser ist, aber die Aussage des Arztes kann man nicht ernst nehmen.

LG

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4. März 2011 um 9:11

HuHu,
ich möchte dir Recht geben aber auuch widersprechen....sicherlich sind Osteopathen auch ein Modetrend....ABER es gibt Kinder die haben wirklich Blockaden und ihnen ist mehr geholfen, wenn man versucht sie zu lösen...

Allerdings bin ich der Meinung, das es nur mit einer entsprechenden Nachbehandlung passieren sollte, sonst kann man vierteljährlich zum lösen gehen....
Wir behandeln in der Praxis auch Kinder die beim Osteopathen waren und und in 99% tritt eine deutliche Verbesserung auf nach der Behandlung und den regelmäßigen Übungen im Heimprogramm....

Mein Kleiner hat auch eine Schokoladenseite und Verdacht auf eine Blockade....da der Kopf allerdings frei beweglich ist, probieren wir es erstmal mit dem Heimprogramm, weil Blockade ist nicht gleich Blockade

Aber das ist auch mit ein Punkt warum es vor zehn Jahren noch "leichter" war....viel Bewegung und genügend Input kann das Ein oder Andere aufheben....aber unsere Kinder gehören zur Couchgeneration....die Eltern scheken ihnen zum 4 Geburtstag einen DS....Fernseher hats eh im Zimmer und das ganze unter dem großen Banner "Drausen kann ja soviel passieren"
Ja mein Gott, dann muss ich meinen Allerwertesten wohl mit raus bewegen, aber selbst damit sind viele Eltern schon überfordert und haben keine Lust zu...

Ich bin 25....trotzdem habe ich meine Kindheit noch spielend im Wald verbracht,meine Knie waren regelmäßig aufgeschlagen und ich kann jetzt noch von der ein oder anderen Narbe eine spannende Geschichte erzählen Ich hatte damals keine Angst vor der Schuleingangsuntersuchung, weil ich nicht auf einem Bein stehen konnte oder keinen Purzelbaum konnte....frag da mal heute nach...

Wenn man es so will ist die Osteopathie sogar ein Trend der neuen Generation.... der couchsitzenden, antriebslosen Elterngeneration.....

Auf der anderen Seite ist es natürlich auch einfach eine Weiterentwicklung der Medizin....man muss nicht alles gut heissen aber man sollte doch offen für Neues sein....
Klar gab es diie Behandlung früher noch nicht, aber früher gab es auch noch kein AD(H)S sondern einfach nur unglaublich unausgelastete Kinder

So das wär es erstmal

LG

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4. März 2011 um 9:48

?
Darf ich fragen worauf sich deine meinung stützt?? Du scheinst dich ja sehr genau auszukennen!
Ich war auch bei der osteopathin.. Weil meine kleine blickiert war.. Ich frage deswegen, weil das doch alles etwas nach gefährlichem halbwissen klingt! Versteh mich nicht falsch, aber die renken da nichts ein.. Bei babies sieht das eher aus wie handauflegen .. Die machen da nichts brutales mit einrenken.. Und nach dem 1 mal war es fadt weg, bei meiner lütten (auch schreikind) aber danach nicht mehr! Ich finde das etwas anmaßend sich darüber eine meinung zu bilden, wenn man sich damit nicht auseinander setzt.. Wie gesagt, alles nicht böse..
Ich glaube das viele ärzte angst um ihre patienten haben.. Weil da so viele hingehen.. Ich bin großer freund der schulmedizin!! Nur nicht mit scheuklappen!!
Lg

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4. März 2011 um 15:00

Erinnere ich mich richtig?
Oder warst du nicht die, die ihr Kind nicht impfen lässt sondern lieber zum Heilpraktiker geht?

Denke das sagt alles

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4. März 2011 um 15:02

Jaja
wenn es danach geht, sollte aber bitte auch niemand mehr einen Schulmediziner aufsuchen. Wir können ja mal zusammentragen, was denen so für Fehler unterlaufen.

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4. März 2011 um 16:11


haben wir den glaichen KIA?

meiner meinte vorgestern beim impfen nämlich genau das gleiche

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4. März 2011 um 16:24

Mmh
ich sag euch was,ich geh trotzdem zu einem osteopathen,und zwar zu einem der von vielen empfohlen wurde,und bei dem hab ich auch ein gutes gefühl.

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4. März 2011 um 19:59
In Antwort auf an0N_1228157899z

Mmh
ich sag euch was,ich geh trotzdem zu einem osteopathen,und zwar zu einem der von vielen empfohlen wurde,und bei dem hab ich auch ein gutes gefühl.


Mein Mann hatte heute unte Vollnarkose ein Baby im Alter von 3 Monaten, weil der Osteopath die Wirbe fast ruiniert hat.

Nur soviel zu Osteopathen.

Wünsche das deiner Tochter nichts passiert

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4. März 2011 um 21:06


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15. März 2013 um 16:08
In Antwort auf kleene0907


Mein Mann hatte heute unte Vollnarkose ein Baby im Alter von 3 Monaten, weil der Osteopath die Wirbe fast ruiniert hat.

Nur soviel zu Osteopathen.

Wünsche das deiner Tochter nichts passiert

Bin Mediziner,
Osteopathen bringen mehr der "Psyche" was, aber auch nur wenn man daran "glaubt". Sie sind keine Mediziner, müssen ihre Grenzen gut kennen, denn wenn diese Grenzen nicht eingehalten werden, kann es SEHR gefährlich werden!!
Wer dafür sogar zahlt, seine Sache....
Als Mutter und studierte Medizinerin halte ich selber großen Abstand von sowas und weiß warum...

Meistens passiert übrigens nichts! Gefährlich wird es nur, wenn er seine Grenzen nicht einhält (und diese sind eng gestrickt). Er wird soweit ich weiß auch geprüft darüber, dass er weiß, worüber er nichts weiß und ab wann er die Finger davon zu lassen hat, um eben keine Schaden anzurichten. Leider gibt es tatsächlich Menschen mit "Behinderungen" durch solche "Wunderheiler" und Kaffeesatzleser. Aber meistens gehts schon gut! Bringt nix, schadet nix. Ist halt mehr "für den Geist"... aber für meinen Geist zum davonrennen.

Entscheidet selber.

Und: Nein, sie sind KEINE Ärzte, ihre Handlungen stehen zum Teil in großen Wiederspruch mit den Naturwissenschaften...

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15. März 2013 um 16:31

Und leider gibt es auch viele viele viele Behinderte
aufgrund eines Ärztefehlers

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15. März 2013 um 16:58
In Antwort auf mimimalwieder11

Und leider gibt es auch viele viele viele Behinderte
aufgrund eines Ärztefehlers

Dies ist eine Milchmädchen-Rechnung...
Zum einen gibt es pro Arzt(!) deutlich seltener schwerwiegende Fehler als durch solche Kaffeesatzleser.

Zum anderen wäre das trotzdem ein Vergleich der überhaupt nicht zu stellen ist, da das was komplette Spektrum das Ärzte behandeln eine völlig andere Welt ist, die Osteopathen noch nichtmal kennen. Da werden polytraumatisierte Patienten behandelt, Koma-Patienten, offene spritzende Frakturen, Schädel-Hirntraumata, minimalinvasive Eingriffe, Gefäßchirurgie, Herzchirurgie, Tumorerkrankungen, rupturierte Aorta, Atemstillstand, usw.

Dass die Welt der Osteopathen damit nichts zu tun hat und deren Risiko und Verantwortung mit den Tätigkeiten eines Arztes nicht zu vergleichen ist, ist Dir bestimmt auch bewusst. Schon allein der Gedanke, so einen Vergleich zu ziehen ist irgendwie lustig... wie oft wird wohl ein Osteopath reanimieren, mit Betäubungsmitteln hantieren, Menschen operieren oder Herzkatheter legen, Adrenalin spritzen?!

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15. März 2013 um 18:01

Huhu
Also wir waren mit unseren Sohn, als er etwa 4 Monate alt war beim Kinderchirurpraktiker um eine angebliche Blockade lösen zu lassen... meine Kinderärztin bestand darauf weil sie meinte "Wenn er auf dem Bauch liegt, wedelt er so mit einem Arm, der hat ne Blockade, versucht Schonstellung einzunehmen." Ok... Man ist das erste mal Mutti, übergeht sein Bauchgefühl und macht nen Termin, die Ärztin muss es ja wissen,ne?

Wir sind also dran gekommen... Blockade Halswirbelsäule.. aha. Er bog meinen Sohn hin und her und ruckte kurz an seinem Köpfchen.
Am nächsten Tag leg' ich ihn zu Hause auf den Bauch und was ist? Er rudert noch immer.
2 Tage später schreit mein Kind vor Schmerzen und beruhigt sich einfach nicht. Also sind wir in's Krankenhaus und mit drängeln und Drohung haben sie ne Physiotherapeutin geholt und die hat festgestellt das die Blockadenlösung völlig unnötig war, und mein Sohn nun eine Zerrung im Schultermuskel hat.
3 Tage Schmerzmittelkur... Para und Nuro im Wechsel.

Na toll.

Im Nachhinein hat sie ihn nochmal angeschaut und gesagt, das er rudert, weil er versucht wieder zurück zu kommen auf den Rücken, und er die Bauchlage schlichtweg nicht mag.

Also ich geh' da nie im Leben wieder hin, zumal mir mein Instikt auch sagte: Geh nicht hin, bringt nix, dein Kind hat nix.

Sollte allerdings, jetzt bei unserer Tochter, eine Blockade festgestellt werden, die überhaupt nicht zu übersehen ist. Sei es eine schiefe Haltung, hinken oder sonstiges sieht das anders aus. Aber meine KiÄ hat einfach einen an der Waffel und wird sowieso bald gewechselt. Kp warum ich so lang schon bei der bin... wahrscheinlich bequemlichkeit

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15. März 2013 um 18:04
In Antwort auf jessie_12536054

Dies ist eine Milchmädchen-Rechnung...
Zum einen gibt es pro Arzt(!) deutlich seltener schwerwiegende Fehler als durch solche Kaffeesatzleser.

Zum anderen wäre das trotzdem ein Vergleich der überhaupt nicht zu stellen ist, da das was komplette Spektrum das Ärzte behandeln eine völlig andere Welt ist, die Osteopathen noch nichtmal kennen. Da werden polytraumatisierte Patienten behandelt, Koma-Patienten, offene spritzende Frakturen, Schädel-Hirntraumata, minimalinvasive Eingriffe, Gefäßchirurgie, Herzchirurgie, Tumorerkrankungen, rupturierte Aorta, Atemstillstand, usw.

Dass die Welt der Osteopathen damit nichts zu tun hat und deren Risiko und Verantwortung mit den Tätigkeiten eines Arztes nicht zu vergleichen ist, ist Dir bestimmt auch bewusst. Schon allein der Gedanke, so einen Vergleich zu ziehen ist irgendwie lustig... wie oft wird wohl ein Osteopath reanimieren, mit Betäubungsmitteln hantieren, Menschen operieren oder Herzkatheter legen, Adrenalin spritzen?!

Natürlich
in seinen für sich erlernten Bereich.....ich jedenfalls hab den vergleich mehr als deutlich gespürt(du auch ?)

Ich jedenfalls habe das Vertrauen zu Ärzten verloren, weil bei mir einfach zu oft was kaputt gemacht wurde, was von den angeblichen "Kaffeesatzlesern" wieder hergerichtet wurde. Bei meiner Tochter, übrigens das gleiche.....wieviel Ärzte haben an dem Auge meiner Tochter rumschnitzen wollen, hier und da ein Ritz, da ein "Kanal" hier eine Kompresse.....ich bin 2x zur Homöopathin(übriges auch Allgemein Medizinerin die sich aber völlig der Alternativmedizin zugewandt hat), und schwupps, nach 3 Wochen war an dem Auge nichts mehr zu sehen.....und davor habens die ach so tollen Ärzte 6 Monate versucht mit den Mittlechen , und den Augentropfen die meinen Kind das Auge eher wegäzten Dann das gleiche mit ihrem Darm.....6 Monate wusste keiner genau was jetzt machen, Fakt war: Sie hatte höllische Schmerzen, und alles was die machten ist alle ihren Finger in ihren Hintern zu stecken und "hmmmm hmmm" zu sagen.....ich bekam eine Betäubungssalbe und Stuhllockernde Mittel, die Schmerzen waren immer noch da. 1x zu meiner Homöopathin, schwupps, 3 Wochen später war NICHTS mehr an ihrem Darm.....die Ärzte wollten sie in Vollnarkose setzten, ein künstlichen Darm legen, und dann mal "schauen"........

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15. März 2013 um 18:06
In Antwort auf jessie_12536054

Dies ist eine Milchmädchen-Rechnung...
Zum einen gibt es pro Arzt(!) deutlich seltener schwerwiegende Fehler als durch solche Kaffeesatzleser.

Zum anderen wäre das trotzdem ein Vergleich der überhaupt nicht zu stellen ist, da das was komplette Spektrum das Ärzte behandeln eine völlig andere Welt ist, die Osteopathen noch nichtmal kennen. Da werden polytraumatisierte Patienten behandelt, Koma-Patienten, offene spritzende Frakturen, Schädel-Hirntraumata, minimalinvasive Eingriffe, Gefäßchirurgie, Herzchirurgie, Tumorerkrankungen, rupturierte Aorta, Atemstillstand, usw.

Dass die Welt der Osteopathen damit nichts zu tun hat und deren Risiko und Verantwortung mit den Tätigkeiten eines Arztes nicht zu vergleichen ist, ist Dir bestimmt auch bewusst. Schon allein der Gedanke, so einen Vergleich zu ziehen ist irgendwie lustig... wie oft wird wohl ein Osteopath reanimieren, mit Betäubungsmitteln hantieren, Menschen operieren oder Herzkatheter legen, Adrenalin spritzen?!

Zeig mir mal bitte diese
"Studie" das es mehr schwerwiegende Fehler gibt, als durch Ärzte....oder wie kommst du drauf?

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15. März 2013 um 18:15
In Antwort auf mimimalwieder11

Natürlich
in seinen für sich erlernten Bereich.....ich jedenfalls hab den vergleich mehr als deutlich gespürt(du auch ?)

Ich jedenfalls habe das Vertrauen zu Ärzten verloren, weil bei mir einfach zu oft was kaputt gemacht wurde, was von den angeblichen "Kaffeesatzlesern" wieder hergerichtet wurde. Bei meiner Tochter, übrigens das gleiche.....wieviel Ärzte haben an dem Auge meiner Tochter rumschnitzen wollen, hier und da ein Ritz, da ein "Kanal" hier eine Kompresse.....ich bin 2x zur Homöopathin(übriges auch Allgemein Medizinerin die sich aber völlig der Alternativmedizin zugewandt hat), und schwupps, nach 3 Wochen war an dem Auge nichts mehr zu sehen.....und davor habens die ach so tollen Ärzte 6 Monate versucht mit den Mittlechen , und den Augentropfen die meinen Kind das Auge eher wegäzten Dann das gleiche mit ihrem Darm.....6 Monate wusste keiner genau was jetzt machen, Fakt war: Sie hatte höllische Schmerzen, und alles was die machten ist alle ihren Finger in ihren Hintern zu stecken und "hmmmm hmmm" zu sagen.....ich bekam eine Betäubungssalbe und Stuhllockernde Mittel, die Schmerzen waren immer noch da. 1x zu meiner Homöopathin, schwupps, 3 Wochen später war NICHTS mehr an ihrem Darm.....die Ärzte wollten sie in Vollnarkose setzten, ein künstlichen Darm legen, und dann mal "schauen"........

Hm.
Ich finde es gerade bei den zeitlichen Abständen die du nennst sehr schwierig, dadurch einen Beweis für die Wirksamkeit alternativer Methoden heranzuziehen. Ich meine, in drei Wochen kann viel passieren - ob das mit der alternativen Behandlungsmethode zusammenhing, würde ich nicht so blindlings glauben - zumal gerade in diesem Bereich nur pseudo-wissenschaftliche Argumentationen vorliegen.

LG

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15. März 2013 um 18:22

Nein.
Ich würde mit meinem Baby oder Kind und auch als Erwachsene niemals zu einem Osteopathen gehen. Und dies nicht nur aus dem Grund, dass es keine validen Wirkungsnachweise gibt, sondern weil mir das Prozedere zutiefst widerstrebt. Reißen, Drücken, Ziehen, die Hand auflegen und warme Worte - ne, dafür fehlt mir persönlich jegliches Verständnis.

LG

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15. März 2013 um 18:34

Mädels,
der Thread ist 3 Jahre als. Da will nur eine "Frau Doktor" ein bissel Stimmung machen.

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15. März 2013 um 19:21

Oh ja,
Das Wort liebe ich!

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15. März 2013 um 20:56

Bei einem
"Hexenschuss" schlingen sich die dünnen, sonst flexiblen Muskeln im Lendenwirbelsäulenbereich um die ISG-Gelenke. Eine manuelle Physiotherapie oder eine sanfte Massage, sowie Dehnungsübungen und Wärme behandeln solch einen üblen Schmerz relativ gut.

Etwas im Körper eines Menschen zu verrücken, erscheint mir unsanft und absolut überflüssig.

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15. März 2013 um 21:09
In Antwort auf lan_12317505

Hm.
Ich finde es gerade bei den zeitlichen Abständen die du nennst sehr schwierig, dadurch einen Beweis für die Wirksamkeit alternativer Methoden heranzuziehen. Ich meine, in drei Wochen kann viel passieren - ob das mit der alternativen Behandlungsmethode zusammenhing, würde ich nicht so blindlings glauben - zumal gerade in diesem Bereich nur pseudo-wissenschaftliche Argumentationen vorliegen.

LG

Ich glaube es aber nicht blind
sondern es hat geholfen Sie hat 6 Monate gelitten, ich glaube kaum das ihr Betäubungssalbe Heilung verschaffte...

Am Auge das gleiche, kaum hat sie die Homöopathie geschluckt, ging es von Tag zu Tag besser, die Chemie Medis habe ich abgesetzt!!!!

Die Wirkung Alternativmedizin ist weder belegt, noch ist sie abzustreiten Ich merke das sie bei uns wirkt.....von daher...

es ist nicht nur an den Beispielen zu beweisen, sondern auch in anderen , aber das waren bisher die schwersten Krankheiten die sie mitmachte, und die dann in einer OP mit Vollnarkose geendet wären.....laut den ach so super Ärzten...



PS: Die Ärzte gaben mir unter anderen Augentropfen für Erwachsene, in der Packungbeilage stand sogar drauf, das man diese Tropfen auf keinen Fall Kinder unter 2 geben darf, meine war zu dem Zeitpunkt 7 Monate ...ich habe dann nochmals in einer Zentrale für Gesundheit(madegate heisst das glaube ich)(wird von der KK gestellt, und dort sagte mir ein Kinderarzt auch das er diese Tropfen nie einen Baby verschreiben würde)

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15. März 2013 um 21:18

Ja,
natürlich sind die Muskeln fest - und die, an den ISG-Gelenken haben doch nichts mit dem Becken zu tun. Diese Muskeln verkrampfen bei einem Hexenschuss.

Hier kannst du nachlesen: http://flexikon.doccheck.com/de/Lumbago

Oder hier:

http://www.anatomiedesmenschen.uni-koeln.de/netscape/neuro/bandscheiben/Symptome%201.0.htm

Oder einfach nach Lumbago googeln.

Die Anatomie des Lendenwirbelsäulenbereichs ist sehr sensibel. Gerade neurologisch und muskulär.

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15. März 2013 um 21:29

Aber die Darmbeinschaufeln
und das Kreuzbein sind doch mit den ISG-Gelenken und mit dem Ende der Wirbelsäule verbunden, ergo mit dem Lendenwirbelsäulenbereich.

Okay, vielleicht reden wir auch einfach aneinander vorbei.

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15. März 2013 um 21:31
In Antwort auf lan_12317505

Aber die Darmbeinschaufeln
und das Kreuzbein sind doch mit den ISG-Gelenken und mit dem Ende der Wirbelsäule verbunden, ergo mit dem Lendenwirbelsäulenbereich.

Okay, vielleicht reden wir auch einfach aneinander vorbei.

PS:
Ich finde es immer besser ohne die zu kommunizieren.

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15. März 2013 um 21:35


Bist du sicher, dass du hier nicht osteopathie mit chiropraktik verwechselst? Osteopathen renken gar nicht ein.

Und ich bin mehr oder weniger sicher, dass bei dieser sanften Behandlung keine Behinderungen entstehen können.

Zu einem Chiropraktiker, der tatsächlich Wunder bewirken kann (bei Erwachsenen!) würde ich mit einem Baby sowieso nicht gehen.

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15. März 2013 um 21:37

Okay,
dann habe ich mich eventuell falsch ausgedrückt. Ersetze das Wort umschlingen einfach durch verspannen...

LG

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15. März 2013 um 21:45
In Antwort auf sima_984172


Bist du sicher, dass du hier nicht osteopathie mit chiropraktik verwechselst? Osteopathen renken gar nicht ein.

Und ich bin mehr oder weniger sicher, dass bei dieser sanften Behandlung keine Behinderungen entstehen können.

Zu einem Chiropraktiker, der tatsächlich Wunder bewirken kann (bei Erwachsenen!) würde ich mit einem Baby sowieso nicht gehen.

Ps
Aber natürlich gebe ich dir recht, dass man zu einem guten osteopathen gehen sollte! Habe deinen Text wohl etwas zu einseitig gelesen

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16. März 2013 um 7:47

Osteopathen
-die Gurus unserer Zeit...Egal welches Prblem, sie werden es lösen!!! Meine Freundin hatte letztens eine Patientin im Nachtdienst, da ist bei der Behandlung leider die Halsschlagader angerissen...Also mich kriegen keine Pferde zu so einem Wunderarzt...wenn Berufsgrupprn so hoch stilisiert werden ist mir das eh immer suspekt.

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16. März 2013 um 23:19

Die amerikanischen sind...
...meines Wissens nach normale Ärzte, die eine Universität besucht haben und sich im Anschluss auf eine Art Orthopädie plus Chiropraktik spezialisiert haben - mit unseren "Ostepathen" (=Kaffeesatzleser) hat das rein garnichts zu tun auch wenn es ähnlich klingen mag...

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