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OT: "Allein" bei der Geburt

1. Januar um 21:07

Erst einmal ein frohes neues Jahr

Ich hätte gern gewusst ob jemand von euch allein bei der Geburt war, mit allein meine ich ohne Mann. Bei der Geburt unseres ersten Kindes war mein Mann dabei, beim zweiten Kind wird mein Mann aller Wahrscheinlichkeit nach, nicht dabei sein.
Wie war es für euch ohne Partner? Motivierend, komisch oder gar etwas blockierend?
Etwas Bammel habe ich davor schon, die erste Geburt war ein KS mit Komplikationen, bei diesem Baby würde ich gern vaginal entbinden, wenn möglich, habe aber Angst vor erneuten Komplikationen. Das hemmt mich jetzt schon 🙈🙈 Aktuell bin ich in der 27. Ssw., Termin ist Anfang April und meine Aufregung wächst 🙈
Mein Mann wird nicht dabei sein, weil er in der Zeit auf unseren Großen aufpassen wird.

LG 😊

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1. Januar um 21:20

Ich denke, wenns wirklich los geht, ist es völlig egal, ob jemand dabei ist. Wegen mir hätte ein Spielmannszug durch den Kreißsaal laufen können 🙃 
Hättest du denn eine Freundin /Verwandte die mitkommen würde? Und wenn ja, warum passt sie nicht auf den Großen auf während das Baby kommt? Oder besteht die Möglichkeit den Großen für ein paar Tage zu den Großeltern zu bringen (ihr scheint keine Verwandten in der Nähe zu haben!?). Bei der Geburt unseres zweiten Kindes gab es Komplikationen und er kam sofort in den Reanimationsraum (schreckliches Wort) und danach wussten wir 2 Stunden gar nichts. Da wäre ich alleine durchgedreht. Solange alles nach Plan läuft, würde ich es mir alleine zutrauen, aber was wenn nicht!? 

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1. Januar um 21:28
In Antwort auf sommerkind1-1

Ich denke, wenns wirklich los geht, ist es völlig egal, ob jemand dabei ist. Wegen mir hätte ein Spielmannszug durch den Kreißsaal laufen können 🙃 
Hättest du denn eine Freundin /Verwandte die mitkommen würde? Und wenn ja, warum passt sie nicht auf den Großen auf während das Baby kommt? Oder besteht die Möglichkeit den Großen für ein paar Tage zu den Großeltern zu bringen (ihr scheint keine Verwandten in der Nähe zu haben!?). Bei der Geburt unseres zweiten Kindes gab es Komplikationen und er kam sofort in den Reanimationsraum (schreckliches Wort) und danach wussten wir 2 Stunden gar nichts. Da wäre ich alleine durchgedreht. Solange alles nach Plan läuft, würde ich es mir alleine zutrauen, aber was wenn nicht!? 

Verwandte sind hier, aber nicht solche wo man das Kind in guten Händen weiß
Meine beste Freundin würde aufpassen, aber unser Sohn würde nicht bei ihr bleiben wollen. Er hat generell noch nie bei jemand anderem übernachtet oder war wo anders ohne uns, bis auf den Kindergarten. 
Vor Komplikationen hab ich Angst und das dann irgendwas ist, mit mir oder dem Baby oder beiden

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1. Januar um 21:36
In Antwort auf laluux3

Erst einmal ein frohes neues Jahr

Ich hätte gern gewusst ob jemand von euch allein bei der Geburt war, mit allein meine ich ohne Mann. Bei der Geburt unseres ersten Kindes war mein Mann dabei, beim zweiten Kind wird mein Mann aller Wahrscheinlichkeit nach, nicht dabei sein. 
Wie war es für euch ohne Partner? Motivierend, komisch oder gar etwas blockierend? 
Etwas Bammel habe ich davor schon, die erste Geburt war ein KS mit Komplikationen, bei diesem Baby würde ich gern vaginal entbinden, wenn möglich, habe aber Angst vor erneuten Komplikationen. Das hemmt mich jetzt schon 🙈🙈 Aktuell bin ich in der 27. Ssw., Termin ist Anfang April und meine Aufregung wächst 🙈 
Mein Mann wird nicht dabei sein, weil er in der Zeit auf unseren Großen aufpassen wird. 

LG 😊

also ehrlich gesagt, mir hätte es nichts ausgemacht ohne Mann die Geburt zu machen.
Ich hatte aber auch bei den Spontangeburten sehr lange Wehen, 72 bzw 48 h und es ist einem dann egal wo man ist und ob da die Schlümpfe nebendran stehen oder Dr House. Er war aber immer dabei, wollte es so. Meine größere Sorge war immer was mache ich mit den Kindern,wenn es losgeht und keiner kann kommen? Kind vier wurde per KS geholt, da wusste man es aber wann der ET sein soll.
Du kannst eh nichts ändern, nimm es wie es kommt. Und dein Sohn wird dann so aufgeregt sein, dass er selbst eine Übernachtung bei einer anderen Person meistern würde, falls er dich gerade ins KH fährt oder so.
 

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1. Januar um 21:49

Ja ohne Mann mit Freundin. Wir hatten für nachts eine Babysitterin für unseren Sohn 2,5 Jahre besorgt. Es ging dann tatsächlich nachts los. Sie kam dann 2 Uhr und mein Mann und ich sind zum Krankenhaus gefahren. Mein Mann war bis 8 Uhr bei mir. Als unser Sohn aufgewacht ist , ist mein Mann zu ihm zurück und eine Freundin kam zu mir ins Krankenhaus. Wäre super gewesen wenn meine Tochter schon da gewesen wäre aber es dauerte leider länger. Die erste Geburt endete im Kaiserschnitt, die 2. wollte ich spontan nochmal probieren, endete letztlich aber auch im Kaiserschnitt. 
Meine Freundin und ich haben aber alles gut gemeistert. Irgendwie war mir wichtiger, das mein Mann zu Hause bei unserem Sohn war ( damals noch nicht im Kindergarten und kannte Frendbwtreuung gar nicht)

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1. Januar um 22:05
In Antwort auf april2018

Ja ohne Mann mit Freundin. Wir hatten für nachts eine Babysitterin für unseren Sohn 2,5 Jahre besorgt. Es ging dann tatsächlich nachts los. Sie kam dann 2 Uhr und mein Mann und ich sind zum Krankenhaus gefahren. Mein Mann war bis 8 Uhr bei mir. Als unser Sohn aufgewacht ist , ist mein Mann zu ihm zurück und eine Freundin kam zu mir ins Krankenhaus. Wäre super gewesen wenn meine Tochter schon da gewesen wäre aber es dauerte leider länger. Die erste Geburt endete im Kaiserschnitt, die 2. wollte ich spontan nochmal probieren, endete letztlich aber auch im Kaiserschnitt. 
Meine Freundin und ich haben aber alles gut gemeistert. Irgendwie war mir wichtiger, das mein Mann zu Hause bei unserem Sohn war ( damals noch nicht im Kindergarten und kannte Frendbwtreuung gar nicht)

Ich finde die Vorstellung, dass mein Mann auf unseren Sohn aufpasst entspannender als die Vorstellung, dass er bei mir ist und ich mich unterbewusst doch um den Großen sorge. Wären da nur nicht die Ängste vor Komplikationen...wobei er mir da eh nicht helfen könnte, wenn wirklich was wäre. Nur das Kopfkino 🙈🙈 
Ich glaube es vermischen sich auch viele Momente und Ängste von der ersten Geburt. 

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1. Januar um 22:15
In Antwort auf laluux3

Ich finde die Vorstellung, dass mein Mann auf unseren Sohn aufpasst entspannender als die Vorstellung, dass er bei mir ist und ich mich unterbewusst doch um den Großen sorge. Wären da nur nicht die Ängste vor Komplikationen...wobei er mir da eh nicht helfen könnte, wenn wirklich was wäre. Nur das Kopfkino 🙈🙈 
Ich glaube es vermischen sich auch viele Momente und Ängste von der ersten Geburt. 

Ja genau das vermischt sich. 
Es wird schon so kommen wie es am besten passt. Vielleucht passt es ja das dein Mann dein 1. Kind in den Kindergarten bringt und dann zu dir kommt. 
Und wenn nicht dann nicht. 

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1. Januar um 22:28
In Antwort auf laluux3

Ich finde die Vorstellung, dass mein Mann auf unseren Sohn aufpasst entspannender als die Vorstellung, dass er bei mir ist und ich mich unterbewusst doch um den Großen sorge. Wären da nur nicht die Ängste vor Komplikationen...wobei er mir da eh nicht helfen könnte, wenn wirklich was wäre. Nur das Kopfkino 🙈🙈 
Ich glaube es vermischen sich auch viele Momente und Ängste von der ersten Geburt. 

Genau SO habe ich das vor der Geburt unseres zweiten Sohnes auch gesehen. Wir haben dann aber sicherheitshalber mit ihm "geübt" bei der Oma zu bleiben. Er wurde bis dahin auch noch nie fremd betreut und hat auch sehr stark gefremdelt,grade bei der Oma. Aber sie war halt die leichteste Option da sie 24h abrufbar war und wir hatten so wenigstens einen Notfallplan. Meine erste Geburt war gut zu meistern und so dachte ich mir,dass ich das nochmal auch allein hinkriege.
Letztendlich musste eingeleitet werden und es zog sich über drei Tage. Als die Wehen stärker wurden wollte ich meinen Mann dann doch irgendwie da haben,damit hatte ich gar nicht gerechnet. Ich hatte irgendwie ein komisches Gefühl und tatsächlich gab es Komplikationen,der Kleine war ein Sternengucker,die Wehen und Geburt wesentlich schmerzhafter als beim Ersten und dann fielen die Herztöne ab,Saugglocke musste ran usw. Letztendlich war es dann doch gut dass er da war auch wenn er mich zwischendurch furchtbar genervt hat. Vielleicht überlegt ihr euch auch einen Notfallplan,falls es doch anders kommt als erwartet.
Eine Beleghebamme wäre vielleicht gut gewesen,dann hast du da eine vertraute Person  , aber die findet man inzwischen ja nur noch schwierig. .

Meine erste Geburt hätte ich auch gut ohne Mann hinbekommen. Da hab ich nichtmal Schmerzmittel gebraucht..
 

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1. Januar um 23:05

Ich würde besagte beste Freundin bitten, Dich zu begleiten, während Dein Mann das Kind hütet - aber mit der Option, dass spontan geswitched wird, wenn ernste Komplikationen auftauchen bzw. er als Vater dringend gebraucht wird.

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1. Januar um 23:22
In Antwort auf waldmeisterin1

Ich würde besagte beste Freundin bitten, Dich zu begleiten, während Dein Mann das Kind hütet - aber mit der Option, dass spontan geswitched wird, wenn ernste Komplikationen auftauchen bzw. er als Vater dringend gebraucht wird.

Hm, ich weiß nicht ob sie unbedingt dabei sein wollen würde, wenn, dann vermutlich draußen warten würde.
Das Problem ist bei ihr eigentlich auch, unabhängig von unserem Sohn, dass sie in Schichten arbeitet und sie dann vielleicht dann im Dienst ist. 

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1. Januar um 23:38
In Antwort auf laluux3

Erst einmal ein frohes neues Jahr

Ich hätte gern gewusst ob jemand von euch allein bei der Geburt war, mit allein meine ich ohne Mann. Bei der Geburt unseres ersten Kindes war mein Mann dabei, beim zweiten Kind wird mein Mann aller Wahrscheinlichkeit nach, nicht dabei sein. 
Wie war es für euch ohne Partner? Motivierend, komisch oder gar etwas blockierend? 
Etwas Bammel habe ich davor schon, die erste Geburt war ein KS mit Komplikationen, bei diesem Baby würde ich gern vaginal entbinden, wenn möglich, habe aber Angst vor erneuten Komplikationen. Das hemmt mich jetzt schon 🙈🙈 Aktuell bin ich in der 27. Ssw., Termin ist Anfang April und meine Aufregung wächst 🙈 
Mein Mann wird nicht dabei sein, weil er in der Zeit auf unseren Großen aufpassen wird. 

LG 😊

Hallo 🤗

Was könnte dein Mann denn machen wenn es Komplikationen gäbe?

Beim ersten Kind war mein Mann dabei. Das war auch okay. Allerdings war er mir zu „hilflos“ und ich bin jemand, der in solchen Situationen nicht betüdelt werden will oder angefasst werden will. Das macht mich wahnsinnig 😬
Daher war er bei den anderen drei Geburten nicht mehr dabei.
Für ihn war das auch vollkommen in Ordnung so.
Bei Nr. 2 war meine Cousine dabei, beim dritten war ich allein, beim vierten hatte ich eine Freundin dabei.
Empfand ich alles als wesentlich entspannter als mit meinem Mann 😅

Alles Gute für Dich! 

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2. Januar um 6:14
In Antwort auf laluux3

Verwandte sind hier, aber nicht solche wo man das Kind in guten Händen weiß
Meine beste Freundin würde aufpassen, aber unser Sohn würde nicht bei ihr bleiben wollen. Er hat generell noch nie bei jemand anderem übernachtet oder war wo anders ohne uns, bis auf den Kindergarten. 
Vor Komplikationen hab ich Angst und das dann irgendwas ist, mit mir oder dem Baby oder beiden

Wenn dein Sohn bereits im Kindergarten ist kann er ja wohl mal bei jemand anders uebernachten, seltsam das ihr da bislang noch niemand Anderes habt aufpassen lassen.

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2. Januar um 7:27
In Antwort auf die2tekekslosekeksdose

Hallo 🤗

Was könnte dein Mann denn machen wenn es Komplikationen gäbe?

Beim ersten Kind war mein Mann dabei. Das war auch okay. Allerdings war er mir zu „hilflos“ und ich bin jemand, der in solchen Situationen nicht betüdelt werden will oder angefasst werden will. Das macht mich wahnsinnig 😬
Daher war er bei den anderen drei Geburten nicht mehr dabei.
Für ihn war das auch vollkommen in Ordnung so.
Bei Nr. 2 war meine Cousine dabei, beim dritten war ich allein, beim vierten hatte ich eine Freundin dabei.
Empfand ich alles als wesentlich entspannter als mit meinem Mann 😅

Alles Gute für Dich! 

Deswegen sagte ich ja weiter oben, er könnte nix machen, aber die Vorstellungen im Kopf wegen der Komplikationen damals tun ihr übriges

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2. Januar um 7:28

Und das entscheidet wer? Du? 

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2. Januar um 7:32
In Antwort auf sara88

Wenn dein Sohn bereits im Kindergarten ist kann er ja wohl mal bei jemand anders uebernachten, seltsam das ihr da bislang noch niemand Anderes habt aufpassen lassen.

"Kann er ja wohl", oh je, allein der Tonfall  
Nö, kann er nicht und muss er nicht, wenn er es nicht kennt. 
Vertrauenswürdige Verwandte gibt es nicht und irgendeinen Babysitter wollten wir nicht.
Allein die Eingewöhnung im Kiga war furchtbar und von Verlustängsten und Alpträumen begleitet, komisch und seltsam, dass wir ihm dann nicht einfach irgendeine fremde Person aufdrücken, hätten wir trotzdem tun sollen, nicht? 

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2. Januar um 7:36

Ernsthaft?? Oh oh...wenn ein zweites Kind kommt heißt das doch nicht, dass das erste egal ist und es egal ist wie es ihm geht  
Bei manchen Kommentaren von dir kann ich mir nicht vorstellen, dass du bei Sinnen bist oder soll einfach reine Provokation sein? 

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2. Januar um 8:48

Die Freundin kann ja mit dem großen bei euch zuhause bleiben. 
Dann ist der große zumindest in seiner gewohnten Umgebung.
So haben wir das bei der zweiten Geburt gemacht mit der Oma gemacht.

Wenn doch nochmal ein KS gemacht wird ist es sicher nicht schlecht, wenn der Papa mit dem Baby ist, während du noch genäht wirst und kein Gefühl in den Beinen hast. 
Wobei das Gefühl in den Beinen mittlerweile super schnell wieder da ist. 
Beim letzten konnte ich ein paar Minuten nach OP die Beine schon wieder bewegen und war nach 2,5 Stunden wieder mobil. 

Auch als Handlanger im Kreißsaal ist der praktische Nutzen einer Begleitung nicht zu unterschätzen. 

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2. Januar um 8:59
In Antwort auf adenin

Die Freundin kann ja mit dem großen bei euch zuhause bleiben. 
Dann ist der große zumindest in seiner gewohnten Umgebung.
So haben wir das bei der zweiten Geburt gemacht mit der Oma gemacht.

Wenn doch nochmal ein KS gemacht wird ist es sicher nicht schlecht, wenn der Papa mit dem Baby ist, während du noch genäht wirst und kein Gefühl in den Beinen hast. 
Wobei das Gefühl in den Beinen mittlerweile super schnell wieder da ist. 
Beim letzten konnte ich ein paar Minuten nach OP die Beine schon wieder bewegen und war nach 2,5 Stunden wieder mobil. 

Auch als Handlanger im Kreißsaal ist der praktische Nutzen einer Begleitung nicht zu unterschätzen. 

Echt? Ich war stundenlang außer Gefecht gesetzt damals wegen der Beine und allgemein ging es mir sehr schlecht wegen der Komplikationen. Hm, vielleicht üben wir das mit meiner Freundin. Aber was tun, wenn sie an dem Tag Dienst hat, sie kann dann nicht weg (betreutes Wohnen), da würde sie trotzdem weg fallen .
Bei einem geplanten KS wäre es natürlich anders.

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2. Januar um 9:11
In Antwort auf laluux3

Echt? Ich war stundenlang außer Gefecht gesetzt damals wegen der Beine und allgemein ging es mir sehr schlecht wegen der Komplikationen. Hm, vielleicht üben wir das mit meiner Freundin. Aber was tun, wenn sie an dem Tag Dienst hat, sie kann dann nicht weg (betreutes Wohnen), da würde sie trotzdem weg fallen .
Bei einem geplanten KS wäre es natürlich anders.

Wenn sie nicht kann, muss der Vater halt daheim bleiben. 
Das kriegst du auch hin. Du gehst ja nicht alleine in den Wald. 
Aber wenn sie kann, habt ihr die Option.
Du weißt ja auch nicht, wie lange es dauert.

Bei Midi habe ich nach 30h im Kreißsaal und der Wahl "Wir versuchen mit Wehentropf jetzt nochmal mehr Druck zu machen, warten weiter auf den Weihnachtsmann, oder machen nen KS" für den KS entschieden. 

Kann auch innerhalb von 2 Stunden der Drops gelutscht und das Baby draußen sein. 
Eine Geburt ist wie eine Schachtel Pralinen. 

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2. Januar um 9:34
In Antwort auf laluux3

Erst einmal ein frohes neues Jahr

Ich hätte gern gewusst ob jemand von euch allein bei der Geburt war, mit allein meine ich ohne Mann. Bei der Geburt unseres ersten Kindes war mein Mann dabei, beim zweiten Kind wird mein Mann aller Wahrscheinlichkeit nach, nicht dabei sein. 
Wie war es für euch ohne Partner? Motivierend, komisch oder gar etwas blockierend? 
Etwas Bammel habe ich davor schon, die erste Geburt war ein KS mit Komplikationen, bei diesem Baby würde ich gern vaginal entbinden, wenn möglich, habe aber Angst vor erneuten Komplikationen. Das hemmt mich jetzt schon 🙈🙈 Aktuell bin ich in der 27. Ssw., Termin ist Anfang April und meine Aufregung wächst 🙈 
Mein Mann wird nicht dabei sein, weil er in der Zeit auf unseren Großen aufpassen wird. 

LG 😊

Hallo, 
wir haben das auch so geplant wie du. Unsere Tochter ist 2,5 und hat noch nie woanders bzw mit jemand anderem als uns übernachtet. Geburtstetmin von nr 2 ist in 4 Wochen. Wenn sie tagsüber kommt, wird mein Mann dabei sein, dann ist sie in der Kita. Wenn es nachts ist, bin ich allein. Ich hoffe einfach mal, dass es passt! Vielleicht lieg ich damit auch falsch, aber aus heutiger Sicht fühle ich mich entspannter wenn ich weiss dass mein Mann bei der Grossen ist. 
Ich kann ja dann mal berichten 

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2. Januar um 9:43
In Antwort auf adenin

Wenn sie nicht kann, muss der Vater halt daheim bleiben. 
Das kriegst du auch hin. Du gehst ja nicht alleine in den Wald. 
Aber wenn sie kann, habt ihr die Option.
Du weißt ja auch nicht, wie lange es dauert.

Bei Midi habe ich nach 30h im Kreißsaal und der Wahl "Wir versuchen mit Wehentropf jetzt nochmal mehr Druck zu machen, warten weiter auf den Weihnachtsmann, oder machen nen KS" für den KS entschieden. 

Kann auch innerhalb von 2 Stunden der Drops gelutscht und das Baby draußen sein. 
Eine Geburt ist wie eine Schachtel Pralinen. 

Das stimmt, Geburt ist wie ein Ü-Ei  
Ich spreche mal mit meiner Freundin und dem Großen, bis zur Geburt ist ja noch etwas Zeit, mit ab und zu üben klappt das vielleicht als Notlösung bis dahin. Termin ist Anfang April. 
 

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2. Januar um 9:44
In Antwort auf forsheila

Hallo, 
wir haben das auch so geplant wie du. Unsere Tochter ist 2,5 und hat noch nie woanders bzw mit jemand anderem als uns übernachtet. Geburtstetmin von nr 2 ist in 4 Wochen. Wenn sie tagsüber kommt, wird mein Mann dabei sein, dann ist sie in der Kita. Wenn es nachts ist, bin ich allein. Ich hoffe einfach mal, dass es passt! Vielleicht lieg ich damit auch falsch, aber aus heutiger Sicht fühle ich mich entspannter wenn ich weiss dass mein Mann bei der Grossen ist. 
Ich kann ja dann mal berichten 

Mach das, ich bin schon mal gespannt auf deinen Bericht
Alles Gute für die Geburt

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2. Januar um 10:47

Auffällig, weil ein Kind sich nicht über eine Eingewöhnung freut wegen schlechter Vorerfahrung? Ne, er ist normal, nicht behindert und nicht sonst irgendwie auffällig. 
Kommt öfter vor als du denkst, nur wird das einfach durchgezogen und als "ist normal" bezeichnet, dass das mal schwierig ist. 

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2. Januar um 10:52

Ich dachte eher die Klinik ruft ihn vielleicht an oder so, wenn was ist? 
Wir müssten wenn, dann einen komplett fremden Babysitter nehmen, von der Verwandtschaft kommt leider keiner in Frage. Traurig, aber wahr. 
Die Einzige die gehen würde wäre diese Freundin, aber wie schon gesagt, wenn sie Dienst hat, gehe ich allein. Die Sache ist nicht die, dass ich nicht allein gehen will und Ziel unbedingt ist, dass mein Mann dabei sein muss.
Ich wollte nur gern andere Erfahrungen hören .

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2. Januar um 11:19
In Antwort auf laluux3

Auffällig, weil ein Kind sich nicht über eine Eingewöhnung freut wegen schlechter Vorerfahrung? Ne, er ist normal, nicht behindert und nicht sonst irgendwie auffällig. 
Kommt öfter vor als du denkst, nur wird das einfach durchgezogen und als "ist normal" bezeichnet, dass das mal schwierig ist. 

Aber sicher nicht mit 4,5. Aber klar, wenn er die Sprache der anderen nicht spricht....

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2. Januar um 11:21

Der Mann kommt nicht mit zur Geburt, weil der 4,5 jährige Erstgeborene nicht paar Stunden ohne seine Eltern klar kommt, Baby wird nicht gestillt weil Angst um Brüste ... oh man, armes Baby 

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2. Januar um 11:29
In Antwort auf laluux3

Auffällig, weil ein Kind sich nicht über eine Eingewöhnung freut wegen schlechter Vorerfahrung? Ne, er ist normal, nicht behindert und nicht sonst irgendwie auffällig. 
Kommt öfter vor als du denkst, nur wird das einfach durchgezogen und als "ist normal" bezeichnet, dass das mal schwierig ist. 

Ah, Btw. 
Mein großer ist auch ein Intro und war grad 1 Jahr bei der zweiten Geburt.
Wir haben es wie oben beschrieben gemacht und die Oma war mit ihm zuhause.
In der Zeit lief das super.
Er hatte aber hinterher lange dran zu knacken, mit Verlustängsten und Angst vor Krankenhäusern. Meine Mutter kam einmal mit ihm zu Besuch. Das fand er gar nicht gut und sie konnten direkt wieder gehen. 

Aber mit 4 Jahren und der Vorlaufzeit, die ihr jetzt habt, könnt ihr ihn ja gut vorbereiten. 
Bei der dritten Geburt hatte er jetzt keine Probleme. Er wusste ja was kommt. 

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2. Januar um 11:30
In Antwort auf laluux3

Auffällig, weil ein Kind sich nicht über eine Eingewöhnung freut wegen schlechter Vorerfahrung? Ne, er ist normal, nicht behindert und nicht sonst irgendwie auffällig. 
Kommt öfter vor als du denkst, nur wird das einfach durchgezogen und als "ist normal" bezeichnet, dass das mal schwierig ist. 

Ach so vergessen, er hat logopädisch seine Baustelle, da hat er super Fortschritte gemacht und es dauert nicht mehr lang bis die Therapiestunden beendet werden. Grobmotorisch bin ich dran, weil er da noch etwas unsicher ist z.B. auf wackeligen Untergründen, graphomotorisch ist es ok für sein Alter, kann aber besser sein, da lässt er sich semi gut für begeistern, dementsprechend könnte es besser sein.
Er ist bei Fremden eher schüchtern und unsicher, wenn er dann aufgetaut ist, ist es ok und er ist frei. Er kannte Fremdbetreuung jeglicher Art nicht und die erste Eingewöhnung war furchtbar, weil man ihn einfach hängen ließ und er total isoliert war. Man kann von einem schüchternen Kind nicht erwarten, dass es sich in die Menge stürzt und sich selbst eingewöhnt. 
Das Erlebnis hat er so schnell nicht vergessen und die negative Assoziation war halt da. 
Ich war bei einem Kinderpsychologen und habe ihm alles erzählt, von Anfang bis Ende und seine Einschätzung war
" alles ok, er braucht Zeit um das Erlebte zu "überlernen". Ich war unsicher ob Eingewöhnung diesmal komplett durchziehen, wenn es sehr schlimm wird für ihn oder nicht. 
Das Gespräch mit dem Kinderpsychologen hat mir gut getan und ich hatte einen klaren Kopf um mich zu sortieren. 
Ich bin nicht unbedingt dafür Kinder krank zu denken wo sie es nicht sind. 
Finde ich schade, dass sowas total schnell passiert, nur weil ein Kind nicht gleich funktioniert. 

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2. Januar um 11:33
In Antwort auf youdontknowme

Der Mann kommt nicht mit zur Geburt, weil der 4,5 jährige Erstgeborene nicht paar Stunden ohne seine Eltern klar kommt, Baby wird nicht gestillt weil Angst um Brüste ... oh man, armes Baby 

Oooh, willst es dem Jugendamt melden? 
Übrigens spricht er seit August letzten Jahres deutsch mit einem sehr reichen Wortschatz. Da muss ich dich leider enttäuschen, dass er die Sprache nicht kann

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2. Januar um 11:46
In Antwort auf adenin

Ah, Btw. 
Mein großer ist auch ein Intro und war grad 1 Jahr bei der zweiten Geburt.
Wir haben es wie oben beschrieben gemacht und die Oma war mit ihm zuhause.
In der Zeit lief das super.
Er hatte aber hinterher lange dran zu knacken, mit Verlustängsten und Angst vor Krankenhäusern. Meine Mutter kam einmal mit ihm zu Besuch. Das fand er gar nicht gut und sie konnten direkt wieder gehen. 

Aber mit 4 Jahren und der Vorlaufzeit, die ihr jetzt habt, könnt ihr ihn ja gut vorbereiten. 
Bei der dritten Geburt hatte er jetzt keine Probleme. Er wusste ja was kommt. 

Mal sehen, wie ich Apo schon schrieb, das Thema ist gar nicht, dass er unbedingt dabei sein muss. Wollte nur paar Erfahrungsberichte von anderen, weil ich die Sachen von damals noch nicht ganz hinter mir habe und eigentlich meine Angst vor Komplikationen größer ist, nicht wirklich das Alleinsein müssen. 
 

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2. Januar um 13:17
In Antwort auf laluux3

"Kann er ja wohl", oh je, allein der Tonfall  
Nö, kann er nicht und muss er nicht, wenn er es nicht kennt. 
Vertrauenswürdige Verwandte gibt es nicht und irgendeinen Babysitter wollten wir nicht.
Allein die Eingewöhnung im Kiga war furchtbar und von Verlustängsten und Alpträumen begleitet, komisch und seltsam, dass wir ihm dann nicht einfach irgendeine fremde Person aufdrücken, hätten wir trotzdem tun sollen, nicht? 

Klar ist die Eingewoehnung furchtbar wenn du die ganze Zeit am glucken bist denn er kennt es ja sonst nicht anders.

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2. Januar um 13:22
In Antwort auf sara88

Klar ist die Eingewoehnung furchtbar wenn du die ganze Zeit am glucken bist denn er kennt es ja sonst nicht anders.

Ja, schon schlimm, wenn man das Kind nicht an Wildfremde abgeben will  

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2. Januar um 13:55
In Antwort auf adenin

Ah, Btw. 
Mein großer ist auch ein Intro und war grad 1 Jahr bei der zweiten Geburt.
Wir haben es wie oben beschrieben gemacht und die Oma war mit ihm zuhause.
In der Zeit lief das super.
Er hatte aber hinterher lange dran zu knacken, mit Verlustängsten und Angst vor Krankenhäusern. Meine Mutter kam einmal mit ihm zu Besuch. Das fand er gar nicht gut und sie konnten direkt wieder gehen. 

Aber mit 4 Jahren und der Vorlaufzeit, die ihr jetzt habt, könnt ihr ihn ja gut vorbereiten. 
Bei der dritten Geburt hatte er jetzt keine Probleme. Er wusste ja was kommt. 

Also ich hab das jetzt 3x gelesen. Du meinst wirklich, dass er mit Verlustängsten und Angst vor Krankenhäusern zu kämpfen hatte, weil er dieses eine Mal mit der Oma alleine zu Hause war und dich mit ihr einmal im KH besucht hat?

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2. Januar um 14:23

Ach, das mit der Fremdbetreuung sagt sich sehr leicht, wenn man eine verlässliche Oma zur Hand hat oder quasi den absoluten 6-er im Lotto spricheinen guten Babysitter.

Wenn ich mich so im Bekanntenkreis umsehe: Für die absoluten Notfälle jemanden zu haben, ist nicht selbstverständlich. Ich habe auch erst jetzt seit 1 Jahr etwa das Gefühl, dass ich Menschen kenne, die mir wirklich zur Seite stehen würden - auch nachts, wenn ich anrufe. Und das sind nicht die Babysitter, wo man so sucht, denn die sind extrem schwer zu finden. Selbst hatte ich da mäßig Glück und bei Bekannten habe ich auch rundum gehört, wie schwierig das ist... Oft funktioniert es kurz und dann wird man hängen gelassen, oder der Babysitter entpuppt sich als gar nicht so toll

Als mein Kleiner vor 2 Jahren geboren wurde, sah das noch anders aus. Da hatte ich auch nur wenige Optionen. Heute ginge es bei mir auch leichter.

Also das ist nichts worauf man so rumreiten muss aus meiner Sicht.

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2. Januar um 14:48

Ich versteh das Problem sehr gut! Wir haben gar keine Familie vor Ort. Freunde zwar schon, aber ob man die mitten in der Nacht rausklingeln will, auf die Gefahr hin, dass der Bub dann hinterher, wenn man ziemlich fertig von Geburt und Kkh-Aufenthalt mit Miniwurm nach Hause kommt, am Rad dreht.... nee danke! Da würde ich lieber alleine entbinden. Also ich würde den Papa beim Großen lassen und dafür die Hebammen im Kreißsaal einspannen. Das ist ja deren Job. Wenn soweit alles gut läuft würde ich auch drum bitten, dass der werte Herr Dr. draußen bleibt. Der stand bei meiner Geburt dumm rum, hat hin und wieder dazu geschaut, aber effektiv war er unnötig (und nur da, weil private Zusatzversicherung vorhanden...). Im Nachhinein wäre auch mein liebster Göttergatte nicht unbedingtnotwendig gewesen. Das Allerwichtigste war wirklich die tolle Hebamme! Mit der würde ich immer wieder gebären wollen! 
Ich wünsch dir mal alles Gute vorweg!

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2. Januar um 15:06
In Antwort auf lori1223

Also ich hab das jetzt 3x gelesen. Du meinst wirklich, dass er mit Verlustängsten und Angst vor Krankenhäusern zu kämpfen hatte, weil er dieses eine Mal mit der Oma alleine zu Hause war und dich mit ihr einmal im KH besucht hat?

Ich weiß, es ist schwer nachzuvollziehen, wenn man ein vorgefestigtes Meinungsbild hat und von vornherein ausschließt, dass die Begriffe nicht aufgrund einer diffusen Fantasievorstellung, oder einzelner Laune des Kindes gewählt wurden und es tatsächlich Kinder gibt, die nicht der eigenen Vorstellung entsprechen. 

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2. Januar um 15:13

Ich finde, ihr solltet Plan A und eben B haben. Deine Freundin könnte ab sofort ja ab und zu zu euch kommen und mit ihm spielen. Wenn sie frei hat, kann sie ihn doch betreuen. Wenn sie arbeitet zum besagten Zeitpunkt, dann würde ich persönlich mit Mann und Kind ins KH fahren. Kommt halt auf die Uhrzeit an. Aber es ist immerhin euer gemeinsames Kind, da würde ich mich als Vater wehren, nicht dabei zu sein.

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2. Januar um 15:57

Die Frage ist ja auch, ob die Freundin das möchte. Das eine wie auch das andere. Ich hätte zb nicht das Bedürfnis bei einer Geburt dabei zu sein. Unterstützung kann dir dein Mann sowieso nur mental (wenn überhaupt 😉) geben. Stress dich nicht, lass es auf dich zukommen. Ihr werdet in der Situation schon richtig entscheiden. Wichtig ist grundsätzlich, dass der Große gut vorbereitet wird, dass er bald nicht mehr alleine ist. Wir haben damals mit der Großen zusammen ein Geschenk fürs Baby gekauft (Schnuller) und sie war die erste, die besuchen durfte. Und sie hat von uns einen Puppenwagen zum gemeinsamen Schieben bekommen. 

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2. Januar um 16:43
In Antwort auf kreuzunge

Ach, das mit der Fremdbetreuung sagt sich sehr leicht, wenn man eine verlässliche Oma zur Hand hat oder quasi den absoluten 6-er im Lotto spricheinen guten Babysitter.

Wenn ich mich so im Bekanntenkreis umsehe: Für die absoluten Notfälle jemanden zu haben, ist nicht selbstverständlich. Ich habe auch erst jetzt seit 1 Jahr etwa das Gefühl, dass ich Menschen kenne, die mir wirklich zur Seite stehen würden - auch nachts, wenn ich anrufe. Und das sind nicht die Babysitter, wo man so sucht, denn die sind extrem schwer zu finden. Selbst hatte ich da mäßig Glück und bei Bekannten habe ich auch rundum gehört, wie schwierig das ist... Oft funktioniert es kurz und dann wird man hängen gelassen, oder der Babysitter entpuppt sich als gar nicht so toll

Als mein Kleiner vor 2 Jahren geboren wurde, sah das noch anders aus. Da hatte ich auch nur wenige Optionen. Heute ginge es bei mir auch leichter.

Also das ist nichts worauf man so rumreiten muss aus meiner Sicht.

Hier geht es auch vielen so, dass man dann als Kernfamilie schauen muss wie man es managed, weil sonst niemand zuverlässiges da ist.
Könnten wir jemanden finden der so ist wie seine eine Erzieherin, das wäre toll. Die liebt er total und vertraut ihr. 
 

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2. Januar um 16:47
In Antwort auf butterfliegenbeinchen

Ich versteh das Problem sehr gut! Wir haben gar keine Familie vor Ort. Freunde zwar schon, aber ob man die mitten in der Nacht rausklingeln will, auf die Gefahr hin, dass der Bub dann hinterher, wenn man ziemlich fertig von Geburt und Kkh-Aufenthalt mit Miniwurm nach Hause kommt, am Rad dreht.... nee danke! Da würde ich lieber alleine entbinden. Also ich würde den Papa beim Großen lassen und dafür die Hebammen im Kreißsaal einspannen. Das ist ja deren Job. Wenn soweit alles gut läuft würde ich auch drum bitten, dass der werte Herr Dr. draußen bleibt. Der stand bei meiner Geburt dumm rum, hat hin und wieder dazu geschaut, aber effektiv war er unnötig (und nur da, weil private Zusatzversicherung vorhanden...). Im Nachhinein wäre auch mein liebster Göttergatte nicht unbedingtnotwendig gewesen. Das Allerwichtigste war wirklich die tolle Hebamme! Mit der würde ich immer wieder gebären wollen! 
Ich wünsch dir mal alles Gute vorweg!

Danke dir, vielleicht läuft ja alles gut

Das ist auch eine Sache die du ansprichst, man will niemandem so wirklich zur Last fallen. Wobei sie angeboten hat ihn zu betreuen, wenn es los geht. 
Der Große würde gerne mitkommen mit Papa und zuschauen  
Das kommt für mich nicht in Frage

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2. Januar um 16:55
In Antwort auf lori1223

Ich finde, ihr solltet Plan A und eben B haben. Deine Freundin könnte ab sofort ja ab und zu zu euch kommen und mit ihm spielen. Wenn sie frei hat, kann sie ihn doch betreuen. Wenn sie arbeitet zum besagten Zeitpunkt, dann würde ich persönlich mit Mann und Kind ins KH fahren. Kommt halt auf die Uhrzeit an. Aber es ist immerhin euer gemeinsames Kind, da würde ich mich als Vater wehren, nicht dabei zu sein.

Hm, ich kann verstehen, dass du für die Variante mit der Freundin bist, aber sie arbeitet wirklich viel, auch viel im Nachtdienst, da will ich ihr nicht gefühlt an den freien Tagen auf den Sender gehen mit Kinderbetreuung. 
Ist ja nicht so, dass sie keine eigenen Verpflichtungen hat. Einen neuen Freund hat sie seit ein paar Monaten und da er nicht hier lebt nutzen die beiden jede Möglichkeit um sich zu sehen, wenn sie frei hat.
Auch wenn es komisch klingt, ich würde lieber allein dort hin statt mit der Freundin. So richtig dabei haben würde ich sie nicht wollen und ich denke sie würde auch nicht dabei sein wollen
Dafür ist sie nicht unbedingt der Typ und vertritt oft die Meinung bzw ist der Meinung, dass sie vieles ja auch als Alleinerziehende allein geschafft hat. 
Er würde gern dabei sein, aber wenn es nicht anders gehen sollte, wird es so sein. 

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2. Januar um 16:58
In Antwort auf sommerkind1-1

Die Frage ist ja auch, ob die Freundin das möchte. Das eine wie auch das andere. Ich hätte zb nicht das Bedürfnis bei einer Geburt dabei zu sein. Unterstützung kann dir dein Mann sowieso nur mental (wenn überhaupt 😉) geben. Stress dich nicht, lass es auf dich zukommen. Ihr werdet in der Situation schon richtig entscheiden. Wichtig ist grundsätzlich, dass der Große gut vorbereitet wird, dass er bald nicht mehr alleine ist. Wir haben damals mit der Großen zusammen ein Geschenk fürs Baby gekauft (Schnuller) und sie war die erste, die besuchen durfte. Und sie hat von uns einen Puppenwagen zum gemeinsamen Schieben bekommen. 

Sie hat angeboten auf ihn aufzupassen, wenn er dazu bereit sein sollte. Bei der Geburt selber würde ich sie nicht dabei haben wollen 😄
Würde mich irgendwie unwohl fühlen, aber sie ist dafür genausowenig der Typ wie ich, von daher passt das. 😊

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2. Januar um 18:02
In Antwort auf laluux3

Ich dachte eher die Klinik ruft ihn vielleicht an oder so, wenn was ist? 
Wir müssten wenn, dann einen komplett fremden Babysitter nehmen, von der Verwandtschaft kommt leider keiner in Frage. Traurig, aber wahr. 
Die Einzige die gehen würde wäre diese Freundin, aber wie schon gesagt, wenn sie Dienst hat, gehe ich allein. Die Sache ist nicht die, dass ich nicht allein gehen will und Ziel unbedingt ist, dass mein Mann dabei sein muss.
Ich wollte nur gern andere Erfahrungen hören .

laluux wenn was ist haben die anderes zu tun als ihn anzurufen.
Wenn dann muss er gleich da sein

Ich hatte jetzt mehrere eilige Kaiserschnitte  anästhesiologisch betreut da muss vorbereitet der Anästhesist abgerufen werden und und. und auch Saugglocke und dergleichen wird dann mit einiger Eile gemacht damit das Kind keine Probl bekommt

Ein Kaiserschnitt der aus einer Spontangebzrt heraus entschieden wird ist immer eilig wenn nicht gar Notfall— und da rennen alle im wahrsten Wortsinn

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2. Januar um 18:11
In Antwort auf laluux3

Hm, ich kann verstehen, dass du für die Variante mit der Freundin bist, aber sie arbeitet wirklich viel, auch viel im Nachtdienst, da will ich ihr nicht gefühlt an den freien Tagen auf den Sender gehen mit Kinderbetreuung. 
Ist ja nicht so, dass sie keine eigenen Verpflichtungen hat. Einen neuen Freund hat sie seit ein paar Monaten und da er nicht hier lebt nutzen die beiden jede Möglichkeit um sich zu sehen, wenn sie frei hat.
Auch wenn es komisch klingt, ich würde lieber allein dort hin statt mit der Freundin. So richtig dabei haben würde ich sie nicht wollen und ich denke sie würde auch nicht dabei sein wollen
Dafür ist sie nicht unbedingt der Typ und vertritt oft die Meinung bzw ist der Meinung, dass sie vieles ja auch als Alleinerziehende allein geschafft hat. 
Er würde gern dabei sein, aber wenn es nicht anders gehen sollte, wird es so sein. 

Hmm also eine Freundin hätte ich bei den Geburten auch nicht dabei haben wollen...

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2. Januar um 18:21
In Antwort auf apolline122211

laluux wenn was ist haben die anderes zu tun als ihn anzurufen.
Wenn dann muss er gleich da sein

Ich hatte jetzt mehrere eilige Kaiserschnitte  anästhesiologisch betreut da muss vorbereitet der Anästhesist abgerufen werden und und. und auch Saugglocke und dergleichen wird dann mit einiger Eile gemacht damit das Kind keine Probl bekommt

Ein Kaiserschnitt der aus einer Spontangebzrt heraus entschieden wird ist immer eilig wenn nicht gar Notfall— und da rennen alle im wahrsten Wortsinn

Ja, du hast Recht, muss dann alles zügig gehen, wenn wirklich was ist.
Mal sehen, mich blockieren im Moment mehr die Ängste vor solch einem Szenario als allein zu sein. 

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2. Januar um 20:25
In Antwort auf youdontknowme

Der Mann kommt nicht mit zur Geburt, weil der 4,5 jährige Erstgeborene nicht paar Stunden ohne seine Eltern klar kommt, Baby wird nicht gestillt weil Angst um Brüste ... oh man, armes Baby 

Ekelhaft dein Kommentar. MUSS man stillen ? Nein in erster Linie geht es darum dass Mutter und Kind sich wohlfühlen das geht auch ohne stillen vor allem wenn Frau nach der ersten Schwangerschaft schon Probleme hatte ihren Körper anzunehmen. Man muss nicht was man nicht kann. Im übrigen gehts uns nix an. Und ein Mann muss auch nicht bei einer Geburt dabei sein vor allem wenn davor ausgemacht wurde er kümmert sich ums große Kind. Die te wird um ihre eigene Situation am besten wissen. Hör auf ihr auf so ne saublöde Art ein schlechtes Gewissen einzureden!

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2. Januar um 20:32
In Antwort auf cathi67

Ekelhaft dein Kommentar. MUSS man stillen ? Nein in erster Linie geht es darum dass Mutter und Kind sich wohlfühlen das geht auch ohne stillen vor allem wenn Frau nach der ersten Schwangerschaft schon Probleme hatte ihren Körper anzunehmen. Man muss nicht was man nicht kann. Im übrigen gehts uns nix an. Und ein Mann muss auch nicht bei einer Geburt dabei sein vor allem wenn davor ausgemacht wurde er kümmert sich ums große Kind. Die te wird um ihre eigene Situation am besten wissen. Hör auf ihr auf so ne saublöde Art ein schlechtes Gewissen einzureden!

Danke dir .
Ach die Userin ist nicht nur mir gegenüber auf die Art hier unterwegs, wenn ich sie lese, dann NUR in diesem Tonfall. 
Verstehe nur nicht warum man so miesepetrig sein muss, jeder hat mal nen schlechten Tag, aber immer... 

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2. Januar um 22:39

Noch ein anderer Gedanke: Könntest Du Dich nach einer Doula umschauen?

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2. Januar um 23:01

Hallo,
sehr schade, dass du niemanden hast der auf das erste aufpassen könnte. Lass dich von den Kommentaren nicht unterkriegen.

Ich selbst möchte auch beim zweiten Kind meinen Partner dabei haben, könnte es mie nicht anders vorstellen.
vllt fragt ihr mal die erziehrin für denn Fall am Wochenende? Sie kennt ihn ja und weiss, welche Probleme er hattr bei der Eingewöhnung. Es ist ja nicht so, als ob uhr feiern geht. Natürlich kriegt sie dafür ein Geschenk in Form von Geld... :S 

ich drücke euch die daumen und das alles so klappt, wie ihr es euch wünscht.
lg

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3. Januar um 1:06
In Antwort auf cathi67

Ekelhaft dein Kommentar. MUSS man stillen ? Nein in erster Linie geht es darum dass Mutter und Kind sich wohlfühlen das geht auch ohne stillen vor allem wenn Frau nach der ersten Schwangerschaft schon Probleme hatte ihren Körper anzunehmen. Man muss nicht was man nicht kann. Im übrigen gehts uns nix an. Und ein Mann muss auch nicht bei einer Geburt dabei sein vor allem wenn davor ausgemacht wurde er kümmert sich ums große Kind. Die te wird um ihre eigene Situation am besten wissen. Hör auf ihr auf so ne saublöde Art ein schlechtes Gewissen einzureden!

wer ist sie eigentlich? Bzw welcher Avatar früher?

Ich finde diese Stilldebatte völlig unnötig in diesem Kontext

Gerade das Stillen hat soviele Einflussfaktoren auf die die Frau wiederum nur wenig Einfluss hat.

Mein Beispiel— mein Sohn wurde fast2 Jahre gestillt. Hätte ich mit der Kleinen auch gerne gemacht Milch schoss gut ein ich produzierte zu Beginn  mind200-300ml pro Mahlzeit. dh ich konnte gut abpumpen und kühlen

Sie war  sehr leicht nahm nicht zu NG Ikterus— ergo trinkschwach. egal wie oft ich anlegte.

Das bedeutete dann dauerhaft abpumpen was vom Aufwand so einen enormen Stress und Schlafmangel bedeutet( abpumpen fuettern sterilisieren max eine h schlaf pro Nacht)

Die Milchmenge brach dementsprechen ein iwann gerade mal 70 ml die auch noch grösstenteils ausgespuckt wurden.

Da musste ich die Notbremse ziehen. Vor der Säuglingsnahrungsaera wäre das Kind schlichtweg verhungert

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