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OT: "Allein" bei der Geburt

1. Januar um 21:07

Erst einmal ein frohes neues Jahr

Ich hätte gern gewusst ob jemand von euch allein bei der Geburt war, mit allein meine ich ohne Mann. Bei der Geburt unseres ersten Kindes war mein Mann dabei, beim zweiten Kind wird mein Mann aller Wahrscheinlichkeit nach, nicht dabei sein.
Wie war es für euch ohne Partner? Motivierend, komisch oder gar etwas blockierend?
Etwas Bammel habe ich davor schon, die erste Geburt war ein KS mit Komplikationen, bei diesem Baby würde ich gern vaginal entbinden, wenn möglich, habe aber Angst vor erneuten Komplikationen. Das hemmt mich jetzt schon 🙈🙈 Aktuell bin ich in der 27. Ssw., Termin ist Anfang April und meine Aufregung wächst 🙈
Mein Mann wird nicht dabei sein, weil er in der Zeit auf unseren Großen aufpassen wird.

LG 😊

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2. Januar um 6:14
In Antwort auf laluux3

Verwandte sind hier, aber nicht solche wo man das Kind in guten Händen weiß
Meine beste Freundin würde aufpassen, aber unser Sohn würde nicht bei ihr bleiben wollen. Er hat generell noch nie bei jemand anderem übernachtet oder war wo anders ohne uns, bis auf den Kindergarten. 
Vor Komplikationen hab ich Angst und das dann irgendwas ist, mit mir oder dem Baby oder beiden

Wenn dein Sohn bereits im Kindergarten ist kann er ja wohl mal bei jemand anders uebernachten, seltsam das ihr da bislang noch niemand Anderes habt aufpassen lassen.

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1. Januar um 22:26
In Antwort auf laluux3

Erst einmal ein frohes neues Jahr

Ich hätte gern gewusst ob jemand von euch allein bei der Geburt war, mit allein meine ich ohne Mann. Bei der Geburt unseres ersten Kindes war mein Mann dabei, beim zweiten Kind wird mein Mann aller Wahrscheinlichkeit nach, nicht dabei sein. 
Wie war es für euch ohne Partner? Motivierend, komisch oder gar etwas blockierend? 
Etwas Bammel habe ich davor schon, die erste Geburt war ein KS mit Komplikationen, bei diesem Baby würde ich gern vaginal entbinden, wenn möglich, habe aber Angst vor erneuten Komplikationen. Das hemmt mich jetzt schon 🙈🙈 Aktuell bin ich in der 27. Ssw., Termin ist Anfang April und meine Aufregung wächst 🙈 
Mein Mann wird nicht dabei sein, weil er in der Zeit auf unseren Großen aufpassen wird. 

LG 😊

Hallo

Ich war bei den Geburten immer alleine. 
Bei unserem ersten Kind war mein Mann auf Geschäftsreise. 
Und bei den anderen Kindern hat mein Mann zu Hause auf die Großen aufgepasst. 
Mir persönlich war es sogar lieber das er nicht anwesend war. 

Lg. Vanessa 

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2. Januar um 20:25
In Antwort auf youdontknowme

Der Mann kommt nicht mit zur Geburt, weil der 4,5 jährige Erstgeborene nicht paar Stunden ohne seine Eltern klar kommt, Baby wird nicht gestillt weil Angst um Brüste ... oh man, armes Baby 

Ekelhaft dein Kommentar. MUSS man stillen ? Nein in erster Linie geht es darum dass Mutter und Kind sich wohlfühlen das geht auch ohne stillen vor allem wenn Frau nach der ersten Schwangerschaft schon Probleme hatte ihren Körper anzunehmen. Man muss nicht was man nicht kann. Im übrigen gehts uns nix an. Und ein Mann muss auch nicht bei einer Geburt dabei sein vor allem wenn davor ausgemacht wurde er kümmert sich ums große Kind. Die te wird um ihre eigene Situation am besten wissen. Hör auf ihr auf so ne saublöde Art ein schlechtes Gewissen einzureden!

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1. Januar um 21:20

Ich denke, wenns wirklich los geht, ist es völlig egal, ob jemand dabei ist. Wegen mir hätte ein Spielmannszug durch den Kreißsaal laufen können 🙃 
Hättest du denn eine Freundin /Verwandte die mitkommen würde? Und wenn ja, warum passt sie nicht auf den Großen auf während das Baby kommt? Oder besteht die Möglichkeit den Großen für ein paar Tage zu den Großeltern zu bringen (ihr scheint keine Verwandten in der Nähe zu haben!?). Bei der Geburt unseres zweiten Kindes gab es Komplikationen und er kam sofort in den Reanimationsraum (schreckliches Wort) und danach wussten wir 2 Stunden gar nichts. Da wäre ich alleine durchgedreht. Solange alles nach Plan läuft, würde ich es mir alleine zutrauen, aber was wenn nicht!? 

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1. Januar um 21:28
In Antwort auf sommerkind1-1

Ich denke, wenns wirklich los geht, ist es völlig egal, ob jemand dabei ist. Wegen mir hätte ein Spielmannszug durch den Kreißsaal laufen können 🙃 
Hättest du denn eine Freundin /Verwandte die mitkommen würde? Und wenn ja, warum passt sie nicht auf den Großen auf während das Baby kommt? Oder besteht die Möglichkeit den Großen für ein paar Tage zu den Großeltern zu bringen (ihr scheint keine Verwandten in der Nähe zu haben!?). Bei der Geburt unseres zweiten Kindes gab es Komplikationen und er kam sofort in den Reanimationsraum (schreckliches Wort) und danach wussten wir 2 Stunden gar nichts. Da wäre ich alleine durchgedreht. Solange alles nach Plan läuft, würde ich es mir alleine zutrauen, aber was wenn nicht!? 

Verwandte sind hier, aber nicht solche wo man das Kind in guten Händen weiß
Meine beste Freundin würde aufpassen, aber unser Sohn würde nicht bei ihr bleiben wollen. Er hat generell noch nie bei jemand anderem übernachtet oder war wo anders ohne uns, bis auf den Kindergarten. 
Vor Komplikationen hab ich Angst und das dann irgendwas ist, mit mir oder dem Baby oder beiden

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1. Januar um 21:36
In Antwort auf laluux3

Erst einmal ein frohes neues Jahr

Ich hätte gern gewusst ob jemand von euch allein bei der Geburt war, mit allein meine ich ohne Mann. Bei der Geburt unseres ersten Kindes war mein Mann dabei, beim zweiten Kind wird mein Mann aller Wahrscheinlichkeit nach, nicht dabei sein. 
Wie war es für euch ohne Partner? Motivierend, komisch oder gar etwas blockierend? 
Etwas Bammel habe ich davor schon, die erste Geburt war ein KS mit Komplikationen, bei diesem Baby würde ich gern vaginal entbinden, wenn möglich, habe aber Angst vor erneuten Komplikationen. Das hemmt mich jetzt schon 🙈🙈 Aktuell bin ich in der 27. Ssw., Termin ist Anfang April und meine Aufregung wächst 🙈 
Mein Mann wird nicht dabei sein, weil er in der Zeit auf unseren Großen aufpassen wird. 

LG 😊

also ehrlich gesagt, mir hätte es nichts ausgemacht ohne Mann die Geburt zu machen.
Ich hatte aber auch bei den Spontangeburten sehr lange Wehen, 72 bzw 48 h und es ist einem dann egal wo man ist und ob da die Schlümpfe nebendran stehen oder Dr House. Er war aber immer dabei, wollte es so. Meine größere Sorge war immer was mache ich mit den Kindern,wenn es losgeht und keiner kann kommen? Kind vier wurde per KS geholt, da wusste man es aber wann der ET sein soll.
Du kannst eh nichts ändern, nimm es wie es kommt. Und dein Sohn wird dann so aufgeregt sein, dass er selbst eine Übernachtung bei einer anderen Person meistern würde, falls er dich gerade ins KH fährt oder so.
 

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1. Januar um 21:49

Ja ohne Mann mit Freundin. Wir hatten für nachts eine Babysitterin für unseren Sohn 2,5 Jahre besorgt. Es ging dann tatsächlich nachts los. Sie kam dann 2 Uhr und mein Mann und ich sind zum Krankenhaus gefahren. Mein Mann war bis 8 Uhr bei mir. Als unser Sohn aufgewacht ist , ist mein Mann zu ihm zurück und eine Freundin kam zu mir ins Krankenhaus. Wäre super gewesen wenn meine Tochter schon da gewesen wäre aber es dauerte leider länger. Die erste Geburt endete im Kaiserschnitt, die 2. wollte ich spontan nochmal probieren, endete letztlich aber auch im Kaiserschnitt. 
Meine Freundin und ich haben aber alles gut gemeistert. Irgendwie war mir wichtiger, das mein Mann zu Hause bei unserem Sohn war ( damals noch nicht im Kindergarten und kannte Frendbwtreuung gar nicht)

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1. Januar um 22:05
In Antwort auf april2018

Ja ohne Mann mit Freundin. Wir hatten für nachts eine Babysitterin für unseren Sohn 2,5 Jahre besorgt. Es ging dann tatsächlich nachts los. Sie kam dann 2 Uhr und mein Mann und ich sind zum Krankenhaus gefahren. Mein Mann war bis 8 Uhr bei mir. Als unser Sohn aufgewacht ist , ist mein Mann zu ihm zurück und eine Freundin kam zu mir ins Krankenhaus. Wäre super gewesen wenn meine Tochter schon da gewesen wäre aber es dauerte leider länger. Die erste Geburt endete im Kaiserschnitt, die 2. wollte ich spontan nochmal probieren, endete letztlich aber auch im Kaiserschnitt. 
Meine Freundin und ich haben aber alles gut gemeistert. Irgendwie war mir wichtiger, das mein Mann zu Hause bei unserem Sohn war ( damals noch nicht im Kindergarten und kannte Frendbwtreuung gar nicht)

Ich finde die Vorstellung, dass mein Mann auf unseren Sohn aufpasst entspannender als die Vorstellung, dass er bei mir ist und ich mich unterbewusst doch um den Großen sorge. Wären da nur nicht die Ängste vor Komplikationen...wobei er mir da eh nicht helfen könnte, wenn wirklich was wäre. Nur das Kopfkino 🙈🙈 
Ich glaube es vermischen sich auch viele Momente und Ängste von der ersten Geburt. 

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1. Januar um 22:15
In Antwort auf laluux3

Ich finde die Vorstellung, dass mein Mann auf unseren Sohn aufpasst entspannender als die Vorstellung, dass er bei mir ist und ich mich unterbewusst doch um den Großen sorge. Wären da nur nicht die Ängste vor Komplikationen...wobei er mir da eh nicht helfen könnte, wenn wirklich was wäre. Nur das Kopfkino 🙈🙈 
Ich glaube es vermischen sich auch viele Momente und Ängste von der ersten Geburt. 

Ja genau das vermischt sich. 
Es wird schon so kommen wie es am besten passt. Vielleucht passt es ja das dein Mann dein 1. Kind in den Kindergarten bringt und dann zu dir kommt. 
Und wenn nicht dann nicht. 

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1. Januar um 22:26
In Antwort auf laluux3

Erst einmal ein frohes neues Jahr

Ich hätte gern gewusst ob jemand von euch allein bei der Geburt war, mit allein meine ich ohne Mann. Bei der Geburt unseres ersten Kindes war mein Mann dabei, beim zweiten Kind wird mein Mann aller Wahrscheinlichkeit nach, nicht dabei sein. 
Wie war es für euch ohne Partner? Motivierend, komisch oder gar etwas blockierend? 
Etwas Bammel habe ich davor schon, die erste Geburt war ein KS mit Komplikationen, bei diesem Baby würde ich gern vaginal entbinden, wenn möglich, habe aber Angst vor erneuten Komplikationen. Das hemmt mich jetzt schon 🙈🙈 Aktuell bin ich in der 27. Ssw., Termin ist Anfang April und meine Aufregung wächst 🙈 
Mein Mann wird nicht dabei sein, weil er in der Zeit auf unseren Großen aufpassen wird. 

LG 😊

Hallo

Ich war bei den Geburten immer alleine. 
Bei unserem ersten Kind war mein Mann auf Geschäftsreise. 
Und bei den anderen Kindern hat mein Mann zu Hause auf die Großen aufgepasst. 
Mir persönlich war es sogar lieber das er nicht anwesend war. 

Lg. Vanessa 

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1. Januar um 22:28
In Antwort auf laluux3

Ich finde die Vorstellung, dass mein Mann auf unseren Sohn aufpasst entspannender als die Vorstellung, dass er bei mir ist und ich mich unterbewusst doch um den Großen sorge. Wären da nur nicht die Ängste vor Komplikationen...wobei er mir da eh nicht helfen könnte, wenn wirklich was wäre. Nur das Kopfkino 🙈🙈 
Ich glaube es vermischen sich auch viele Momente und Ängste von der ersten Geburt. 

Genau SO habe ich das vor der Geburt unseres zweiten Sohnes auch gesehen. Wir haben dann aber sicherheitshalber mit ihm "geübt" bei der Oma zu bleiben. Er wurde bis dahin auch noch nie fremd betreut und hat auch sehr stark gefremdelt,grade bei der Oma. Aber sie war halt die leichteste Option da sie 24h abrufbar war und wir hatten so wenigstens einen Notfallplan. Meine erste Geburt war gut zu meistern und so dachte ich mir,dass ich das nochmal auch allein hinkriege.
Letztendlich musste eingeleitet werden und es zog sich über drei Tage. Als die Wehen stärker wurden wollte ich meinen Mann dann doch irgendwie da haben,damit hatte ich gar nicht gerechnet. Ich hatte irgendwie ein komisches Gefühl und tatsächlich gab es Komplikationen,der Kleine war ein Sternengucker,die Wehen und Geburt wesentlich schmerzhafter als beim Ersten und dann fielen die Herztöne ab,Saugglocke musste ran usw. Letztendlich war es dann doch gut dass er da war auch wenn er mich zwischendurch furchtbar genervt hat. Vielleicht überlegt ihr euch auch einen Notfallplan,falls es doch anders kommt als erwartet.
Eine Beleghebamme wäre vielleicht gut gewesen,dann hast du da eine vertraute Person  , aber die findet man inzwischen ja nur noch schwierig. .

Meine erste Geburt hätte ich auch gut ohne Mann hinbekommen. Da hab ich nichtmal Schmerzmittel gebraucht..
 

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1. Januar um 23:05

Ich würde besagte beste Freundin bitten, Dich zu begleiten, während Dein Mann das Kind hütet - aber mit der Option, dass spontan geswitched wird, wenn ernste Komplikationen auftauchen bzw. er als Vater dringend gebraucht wird.

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1. Januar um 23:22
In Antwort auf waldmeisterin1

Ich würde besagte beste Freundin bitten, Dich zu begleiten, während Dein Mann das Kind hütet - aber mit der Option, dass spontan geswitched wird, wenn ernste Komplikationen auftauchen bzw. er als Vater dringend gebraucht wird.

Hm, ich weiß nicht ob sie unbedingt dabei sein wollen würde, wenn, dann vermutlich draußen warten würde.
Das Problem ist bei ihr eigentlich auch, unabhängig von unserem Sohn, dass sie in Schichten arbeitet und sie dann vielleicht dann im Dienst ist. 

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1. Januar um 23:38
In Antwort auf laluux3

Erst einmal ein frohes neues Jahr

Ich hätte gern gewusst ob jemand von euch allein bei der Geburt war, mit allein meine ich ohne Mann. Bei der Geburt unseres ersten Kindes war mein Mann dabei, beim zweiten Kind wird mein Mann aller Wahrscheinlichkeit nach, nicht dabei sein. 
Wie war es für euch ohne Partner? Motivierend, komisch oder gar etwas blockierend? 
Etwas Bammel habe ich davor schon, die erste Geburt war ein KS mit Komplikationen, bei diesem Baby würde ich gern vaginal entbinden, wenn möglich, habe aber Angst vor erneuten Komplikationen. Das hemmt mich jetzt schon 🙈🙈 Aktuell bin ich in der 27. Ssw., Termin ist Anfang April und meine Aufregung wächst 🙈 
Mein Mann wird nicht dabei sein, weil er in der Zeit auf unseren Großen aufpassen wird. 

LG 😊

Hallo 🤗

Was könnte dein Mann denn machen wenn es Komplikationen gäbe?

Beim ersten Kind war mein Mann dabei. Das war auch okay. Allerdings war er mir zu „hilflos“ und ich bin jemand, der in solchen Situationen nicht betüdelt werden will oder angefasst werden will. Das macht mich wahnsinnig 😬
Daher war er bei den anderen drei Geburten nicht mehr dabei.
Für ihn war das auch vollkommen in Ordnung so.
Bei Nr. 2 war meine Cousine dabei, beim dritten war ich allein, beim vierten hatte ich eine Freundin dabei.
Empfand ich alles als wesentlich entspannter als mit meinem Mann 😅

Alles Gute für Dich! 

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2. Januar um 3:24

weil er auf den großen aufpasst??  und das kann niemand anderes machen??   dann kanns ihm nicht wichtig sein dabei zu sein....

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2. Januar um 3:25
In Antwort auf waldmeisterin1

Ich würde besagte beste Freundin bitten, Dich zu begleiten, während Dein Mann das Kind hütet - aber mit der Option, dass spontan geswitched wird, wenn ernste Komplikationen auftauchen bzw. er als Vater dringend gebraucht wird.

ernsthaft?  wohl eher dass die Freundin aufs kind aufpasst !!!

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2. Januar um 6:14
In Antwort auf laluux3

Verwandte sind hier, aber nicht solche wo man das Kind in guten Händen weiß
Meine beste Freundin würde aufpassen, aber unser Sohn würde nicht bei ihr bleiben wollen. Er hat generell noch nie bei jemand anderem übernachtet oder war wo anders ohne uns, bis auf den Kindergarten. 
Vor Komplikationen hab ich Angst und das dann irgendwas ist, mit mir oder dem Baby oder beiden

Wenn dein Sohn bereits im Kindergarten ist kann er ja wohl mal bei jemand anders uebernachten, seltsam das ihr da bislang noch niemand Anderes habt aufpassen lassen.

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2. Januar um 7:27
In Antwort auf die2tekekslosekeksdose

Hallo 🤗

Was könnte dein Mann denn machen wenn es Komplikationen gäbe?

Beim ersten Kind war mein Mann dabei. Das war auch okay. Allerdings war er mir zu „hilflos“ und ich bin jemand, der in solchen Situationen nicht betüdelt werden will oder angefasst werden will. Das macht mich wahnsinnig 😬
Daher war er bei den anderen drei Geburten nicht mehr dabei.
Für ihn war das auch vollkommen in Ordnung so.
Bei Nr. 2 war meine Cousine dabei, beim dritten war ich allein, beim vierten hatte ich eine Freundin dabei.
Empfand ich alles als wesentlich entspannter als mit meinem Mann 😅

Alles Gute für Dich! 

Deswegen sagte ich ja weiter oben, er könnte nix machen, aber die Vorstellungen im Kopf wegen der Komplikationen damals tun ihr übriges

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2. Januar um 7:28
In Antwort auf theola

ernsthaft?  wohl eher dass die Freundin aufs kind aufpasst !!!

Und das entscheidet wer? Du? 

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2. Januar um 7:32
In Antwort auf sara88

Wenn dein Sohn bereits im Kindergarten ist kann er ja wohl mal bei jemand anders uebernachten, seltsam das ihr da bislang noch niemand Anderes habt aufpassen lassen.

"Kann er ja wohl", oh je, allein der Tonfall  
Nö, kann er nicht und muss er nicht, wenn er es nicht kennt. 
Vertrauenswürdige Verwandte gibt es nicht und irgendeinen Babysitter wollten wir nicht.
Allein die Eingewöhnung im Kiga war furchtbar und von Verlustängsten und Alpträumen begleitet, komisch und seltsam, dass wir ihm dann nicht einfach irgendeine fremde Person aufdrücken, hätten wir trotzdem tun sollen, nicht? 

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2. Januar um 7:36
In Antwort auf theola

weil er auf den großen aufpasst??  und das kann niemand anderes machen??   dann kanns ihm nicht wichtig sein dabei zu sein....

Ernsthaft?? Oh oh...wenn ein zweites Kind kommt heißt das doch nicht, dass das erste egal ist und es egal ist wie es ihm geht  
Bei manchen Kommentaren von dir kann ich mir nicht vorstellen, dass du bei Sinnen bist oder soll einfach reine Provokation sein? 

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2. Januar um 8:48

Die Freundin kann ja mit dem großen bei euch zuhause bleiben. 
Dann ist der große zumindest in seiner gewohnten Umgebung.
So haben wir das bei der zweiten Geburt gemacht mit der Oma gemacht.

Wenn doch nochmal ein KS gemacht wird ist es sicher nicht schlecht, wenn der Papa mit dem Baby ist, während du noch genäht wirst und kein Gefühl in den Beinen hast. 
Wobei das Gefühl in den Beinen mittlerweile super schnell wieder da ist. 
Beim letzten konnte ich ein paar Minuten nach OP die Beine schon wieder bewegen und war nach 2,5 Stunden wieder mobil. 

Auch als Handlanger im Kreißsaal ist der praktische Nutzen einer Begleitung nicht zu unterschätzen. 

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