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OT: Fahrlässige Körperverletzung Autounfall - Anzeigen?

20. Oktober 2014 um 21:03

Hallo zusammen,

wir wollten uns gestern einen richtig schönen Tag machen.. naja geendet hat er im Krankenhaus Uns hat einer auf der Landstraße die Vorfahrt genommen. Er kam ungebremst von links und fuhr frontal in die Fahrerseite - Auto natürlich Totalschrott. Ich habe dadurch ne gehirnerschütterung erlitten, Baby (im bauch) Kind, Mann und Hund gehts zum Glück gut.

Es hätte anders ausgehen können - wären wir in die Bäume geprescht.

Der Polizist fragte mich, ob ich ihn wegen fahrlässiger Körperverletzung anzeigen will. Ehrlich gesagt weiß ich es nicht, nach dem verhalten aber, tendiere ich zu JA. Jedoch ist das ja auch nicht ohne, zumindest für Ihn.

Was würdet ihr machen? Was kommt da auf mich zu?

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20. Oktober 2014 um 21:13

Hmmm
war der Fahrer betrunken? warum war er so unkonzentriert?

wenn Alkohol oder Drogen im Spiel waren, würde ich ihn anzeigen.
LG

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20. Oktober 2014 um 21:22

..
Er hat sich zwar entschuldigt, aber sich so versucht auszureden. Danach kam sein Vater dazu und wollte versuchen uns die schuld in die schuhe zu schieben, obwohl das ja so eindeutig ist, wer der unfallverursacher war. Selbst der Polizist sagte das. Heute meinte der UV auf Nachfrage wie es mir geht ( kopfweh, nackenschmerzen etc) "ja, das bleibt halt nicht aus".. da hätte ich ihn schon ohrfeigen können.

Wir vermuten, dass er mit dem Handy rumgefummelt hat, da er ja mit mindesten 50km/h in uns rein ist. Als ausrede sagte er, dass er von der Sonne geblendet wurde.. dennoch hält man doch an der Kreuzung an und schaut?!

es war schönstes Sommerwetter, wir hatten licht an, ein schwarzes Auto.. als wie bitte kann man das nicht sehen?

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20. Oktober 2014 um 21:29

Am besten
gehst du morgen direkt zum Anwalt. Zum ersten um dich über eure Rechte zu informieren und zum anderen, dass er für euch die Korrespondenz mit der Versicherung übernimmt, denn Versicherungen sind wenns ums Zahlen geht Arschl..... Wenn ihr nicht Schuld habt braucht ihr den auch nicht zu zahlen. Ich arbeite in einer Werkstatt und kenn mich von Berufs wegen etwas damit aus. Dir (und evtl auch einer Familie) steht auf jeden Fall Schmerzensgeld zu, auch wenn du keine Anzeige erstattest. Und ihr dürft euch selbst einen Gutachter für euer Auto aussuchen, würde ich zu raten, die Gutachten freier Gutachter fallen in der Regel mehr zu euren Gunsten aus als wenn die gegnerische Versicherung jemanden schickt. Falls du noch mehr wissen musst, frag ruhig.

Gute Besserung und alles Gute,

Andrea

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20. Oktober 2014 um 21:30
In Antwort auf milchkaffee12

..
Er hat sich zwar entschuldigt, aber sich so versucht auszureden. Danach kam sein Vater dazu und wollte versuchen uns die schuld in die schuhe zu schieben, obwohl das ja so eindeutig ist, wer der unfallverursacher war. Selbst der Polizist sagte das. Heute meinte der UV auf Nachfrage wie es mir geht ( kopfweh, nackenschmerzen etc) "ja, das bleibt halt nicht aus".. da hätte ich ihn schon ohrfeigen können.

Wir vermuten, dass er mit dem Handy rumgefummelt hat, da er ja mit mindesten 50km/h in uns rein ist. Als ausrede sagte er, dass er von der Sonne geblendet wurde.. dennoch hält man doch an der Kreuzung an und schaut?!

es war schönstes Sommerwetter, wir hatten licht an, ein schwarzes Auto.. als wie bitte kann man das nicht sehen?

Also
Erstmal gute Besserung und das ihr euch von dem Schrock schnell wieder erholt.
Nun zur Frage, ich würde ihn ,denke ich, Anzeigen. Wenn er versucht hat sich rauszureden und die schuld auf euch abwälzen wollte. Sowas macht man einfach nicht wenn er nicht einmal zu seinem Fehler stehen kann würde ich da nicht lange drüber nachdenken, so hat er wenigstens draus gelernt wenn es Konsequenzen gibt und fährt das nächste mal hoffentlich Vorsichtig.
lg

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20. Oktober 2014 um 21:37
In Antwort auf litttepuma

Am besten
gehst du morgen direkt zum Anwalt. Zum ersten um dich über eure Rechte zu informieren und zum anderen, dass er für euch die Korrespondenz mit der Versicherung übernimmt, denn Versicherungen sind wenns ums Zahlen geht Arschl..... Wenn ihr nicht Schuld habt braucht ihr den auch nicht zu zahlen. Ich arbeite in einer Werkstatt und kenn mich von Berufs wegen etwas damit aus. Dir (und evtl auch einer Familie) steht auf jeden Fall Schmerzensgeld zu, auch wenn du keine Anzeige erstattest. Und ihr dürft euch selbst einen Gutachter für euer Auto aussuchen, würde ich zu raten, die Gutachten freier Gutachter fallen in der Regel mehr zu euren Gunsten aus als wenn die gegnerische Versicherung jemanden schickt. Falls du noch mehr wissen musst, frag ruhig.

Gute Besserung und alles Gute,

Andrea

Danke

Einen Gutachter habe ich heute beauftragt. Erst wollte mir die Gegnerische Versicherung weiß machen, dass ich ihren Gutachter nehmen muss, bis ich der Dame erklärt habe, dass mir es zusteht, einen auszusuchen. Man kanns ja versuchen..

Danke für die Genesungswünsche, erstmal alles realisieren. Noch kommt es mir vor wie ein Alptraum

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20. Oktober 2014 um 21:55


Spätestens nach dem Spruch "ja, das bleibt halt nicht aus" hätte ich gar nicht mehr drüber nachgedacht und anzeige erstattet. "Bleibt halt nicht aus" wenn man Unfallverursacher ist
Über den rest hast du ja schon gute tipps bekommen.

Alles gute für euch und dass ihr euch schnell erholt. Und hoffentlich ist deinem bauchzwerg auch wirklich nichts passiert

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20. Oktober 2014 um 23:33

Mhm,
ich sehe es nicht so krass....

Zum einen stand er sicherlich auch unter Schock und dafür, dass sein Vater versucht, ihn zu "retten", kann er auch nichts. Da gehört in einer solchen Situation, wo man eben doch auch arg gebeutelt ist, viel dazu, um zu sagen: "Vater, halt die Klappe, ich bin schuld dran!"
Schließlich kriegt man ja auch immer gesagt, man soll bloß nie sagen, dass man schuld ist, selbst wenn es einem extrem leid tut.
Auch die Aussage: "Das bleibt eben nicht aus!" finde ich zwar nicht sensibel, aber nicht jeder Mensch ist Kommunikationskönig und sagt immer das Richtige. Immerhin hat er sich erkundigt, oder? Dass er danach dummes Gewäsch ablässt, muss nicht unbedingt bedeuten, dass er das als "Ätsch, Pecht gehabt!" meint, sondern kann einfach auch so sein, dass er einfach nicht wusste, was er darauf sagen soll.

Ich bin froh darüber, dass ich noch nie einen Unfall verursacht habe. Ich würde vermutlich durchdrehen, aber ein gewisses Maß an Selbstschutz ist einem in dem Moment auch gegeben. Jeder will seinen Hals aus der Schlinge retten und keiner hier kann vorhersagen, ob er nicht doch daraus gelernt hat und fortan anders fährt.

Im Endeffekt werden beide Parteien fett fett fett durchatmen, dass nichts Schlimmeres passiert ist. Es hätte anders laufen können, das wissen alle Beteiligten und die einen sind froh, dass sie so glimpflich davon gekommen sind und die andere Seite ist froh darüber, dass sie nichts Schlimmeres verursacht hat.
Das nimmt einen mit auch als Unfallverursacher und man läuft da sicher auch neben der Spur.
Gestern war so ein schöner Tag (zumindest bei uns), da waren etliche beseelt vom vermeintlich letzten richtigen Sonnentag, man genoss den Sonntag und genau dann passieren doch die meist die grausamsten Unfälle, die einen jäh in ein Loch reißen. Wie gut, dass es nur Blechschaden und ein paar Nacken- und Kopfschmerzen sind. Wie GUUUUUUTTT!
Ich glaube nicht, dass das irgendjemand spaßig findet oder auf die leichte Schulter nimmt. Er hat sicherlich genug Gerenne und auch ein Gedankenkarussell, so dass er beim nächsten Mal sicher besser aufpasst.
Alle hattet ihr irgendwo Glück und ich weiß nicht, ob ich da auf eine Anzeige bestehen würde. Leider muss ich zugeben, dass ich auch schon unachtsame Momente im Straßenverkehr hatte, wo ich dachte: "Nochmal gut gegangen!" und davon kann sich wahrscheinlich keiner freisprechen, selbst wenn er zu 99% vorsichtig und gewissenhaft fährt. Man lässt sich doch oft ganz kurz ablenken und sei es nur durch ein Satz des Kindes, den man nicht ganz verstanden hat. Das ist manchmal nur eine Millisekunde des Nachhakens und des Konzentrationsverlagern und wenn dann alles schief läuft, dann kann so etwas passieren und man muss froh sein, dass nichts Schlimmeres passiert ist.
Ob es da wirklich noch den Denkzettel im Rahmen einer Anzeige und eines Verfahrens braucht? Geld kostet ihn das doch auf alle Fälle. Wenn er uneinsichtig ist, regt er sich über die paar Euros wegen der Anzeige zwar auf, aber an seinem Verhalten ändert sich deswegen nicht viel.
Und nur anhand der von der TS dargestellten Sprüche ein Schuldurteil zu sprechen im Sinne von "der hat nichts daraus gelernt" halte ich für vermessen.
Da waren wir alle nicht anwesend, oder?
Das kann nur die TS aus ihrem Bauchgefühl heraus entscheiden.
Und es ist ja nicht so, dass die Polizei nicht automatisch tätig werden würde...
Ich bekam z. B.

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20. Oktober 2014 um 23:38
In Antwort auf paditax

Mhm,
ich sehe es nicht so krass....

Zum einen stand er sicherlich auch unter Schock und dafür, dass sein Vater versucht, ihn zu "retten", kann er auch nichts. Da gehört in einer solchen Situation, wo man eben doch auch arg gebeutelt ist, viel dazu, um zu sagen: "Vater, halt die Klappe, ich bin schuld dran!"
Schließlich kriegt man ja auch immer gesagt, man soll bloß nie sagen, dass man schuld ist, selbst wenn es einem extrem leid tut.
Auch die Aussage: "Das bleibt eben nicht aus!" finde ich zwar nicht sensibel, aber nicht jeder Mensch ist Kommunikationskönig und sagt immer das Richtige. Immerhin hat er sich erkundigt, oder? Dass er danach dummes Gewäsch ablässt, muss nicht unbedingt bedeuten, dass er das als "Ätsch, Pecht gehabt!" meint, sondern kann einfach auch so sein, dass er einfach nicht wusste, was er darauf sagen soll.

Ich bin froh darüber, dass ich noch nie einen Unfall verursacht habe. Ich würde vermutlich durchdrehen, aber ein gewisses Maß an Selbstschutz ist einem in dem Moment auch gegeben. Jeder will seinen Hals aus der Schlinge retten und keiner hier kann vorhersagen, ob er nicht doch daraus gelernt hat und fortan anders fährt.

Im Endeffekt werden beide Parteien fett fett fett durchatmen, dass nichts Schlimmeres passiert ist. Es hätte anders laufen können, das wissen alle Beteiligten und die einen sind froh, dass sie so glimpflich davon gekommen sind und die andere Seite ist froh darüber, dass sie nichts Schlimmeres verursacht hat.
Das nimmt einen mit auch als Unfallverursacher und man läuft da sicher auch neben der Spur.
Gestern war so ein schöner Tag (zumindest bei uns), da waren etliche beseelt vom vermeintlich letzten richtigen Sonnentag, man genoss den Sonntag und genau dann passieren doch die meist die grausamsten Unfälle, die einen jäh in ein Loch reißen. Wie gut, dass es nur Blechschaden und ein paar Nacken- und Kopfschmerzen sind. Wie GUUUUUUTTT!
Ich glaube nicht, dass das irgendjemand spaßig findet oder auf die leichte Schulter nimmt. Er hat sicherlich genug Gerenne und auch ein Gedankenkarussell, so dass er beim nächsten Mal sicher besser aufpasst.
Alle hattet ihr irgendwo Glück und ich weiß nicht, ob ich da auf eine Anzeige bestehen würde. Leider muss ich zugeben, dass ich auch schon unachtsame Momente im Straßenverkehr hatte, wo ich dachte: "Nochmal gut gegangen!" und davon kann sich wahrscheinlich keiner freisprechen, selbst wenn er zu 99% vorsichtig und gewissenhaft fährt. Man lässt sich doch oft ganz kurz ablenken und sei es nur durch ein Satz des Kindes, den man nicht ganz verstanden hat. Das ist manchmal nur eine Millisekunde des Nachhakens und des Konzentrationsverlagern und wenn dann alles schief läuft, dann kann so etwas passieren und man muss froh sein, dass nichts Schlimmeres passiert ist.
Ob es da wirklich noch den Denkzettel im Rahmen einer Anzeige und eines Verfahrens braucht? Geld kostet ihn das doch auf alle Fälle. Wenn er uneinsichtig ist, regt er sich über die paar Euros wegen der Anzeige zwar auf, aber an seinem Verhalten ändert sich deswegen nicht viel.
Und nur anhand der von der TS dargestellten Sprüche ein Schuldurteil zu sprechen im Sinne von "der hat nichts daraus gelernt" halte ich für vermessen.
Da waren wir alle nicht anwesend, oder?
Das kann nur die TS aus ihrem Bauchgefühl heraus entscheiden.
Und es ist ja nicht so, dass die Polizei nicht automatisch tätig werden würde...
Ich bekam z. B.

Ich bekam,
z. B. auch eine Anzeige aufgrund einer Ordnungswidrigkeit, weil ich angeblich beim Rückwärtsausparken das Auto eines anderen gestreift hatte.

Dumm nur, dass ich in dem Moment stand und mein Mann unseren Jüngsten samt Maxicosi ins Auto lud und der Typ mich gestreift hat und nicht umgekehrt.
Der hatte noch ein paar mehr Dellen im Auto und wollte eben die Seite von mir bezahlt haben.
Die Polizei, die ich gerufen hatte, erklärte mir auch vor Ort, dass ich eindeutig schuld sei, weil immer derjenige schuld ist, der rückwärts fährt. Dass ich nicht gefahren, sondern gestanden bin, interessierte den nicht.
Aber nachher kam ich aus der Sache dann doch raus, weil der Gutachter der Versicherung und auch eine Zeugin entsprechend darlegten, dass es so nicht gewesen war wie der Unfallgegner behauptete.
Und obwohl schon alles versicherungstechnisch geregelt war, kam dann 4 Wochen später Post vom Ordnungsamt mit einer Anzeige und als Zeuge trat der Polizist auf. D.h. die Anzeige kam nicht vom Unfallgegner, sondern durch die Polizei.
Ich würde das also denen überlassen, so lange der Rest der Abwicklung reibungslos läuft und die Versicherung entsprechend zahlt.

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21. Oktober 2014 um 0:54

Meine schwester hatte gestern einen ähnlichen unfall
Nur ohne baby im bauch...
Sie liegt mit dem kleinsten im krankenhaus den anderen ist nichts passiert! Aber der unfallverursacher war total beleidigend...
Ich habe ihr zu anzeige geraten!
Erstens es ist ein versicherungsfall (bei ihnen zumindest)
2tens auto ist total schaden und da es schon 5 jahre alt ist, bekommen sie da nicht wirklich viel, schmerzenzgeld ist bei einer gehirnerschütterung nicht gerade wenig.... Ich weiss das klingt voll krank und berechnent aber so wie du beschreibst wie er reagiert, wärst du ihm reingefahren... Er hätte sofort ne anzeige gemacht... Und alkes getan um euch abzusahnen...

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21. Oktober 2014 um 8:19
In Antwort auf milchkaffee12

..
Er hat sich zwar entschuldigt, aber sich so versucht auszureden. Danach kam sein Vater dazu und wollte versuchen uns die schuld in die schuhe zu schieben, obwohl das ja so eindeutig ist, wer der unfallverursacher war. Selbst der Polizist sagte das. Heute meinte der UV auf Nachfrage wie es mir geht ( kopfweh, nackenschmerzen etc) "ja, das bleibt halt nicht aus".. da hätte ich ihn schon ohrfeigen können.

Wir vermuten, dass er mit dem Handy rumgefummelt hat, da er ja mit mindesten 50km/h in uns rein ist. Als ausrede sagte er, dass er von der Sonne geblendet wurde.. dennoch hält man doch an der Kreuzung an und schaut?!

es war schönstes Sommerwetter, wir hatten licht an, ein schwarzes Auto.. als wie bitte kann man das nicht sehen?

Zeig ihn an
wenn ich geblendet werde, dann fahre ich langsamer... Wahrscheinlich hast du recht mit dem Handy.
was ist denn das für ein pseudocooler Spruch?

LG

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21. Oktober 2014 um 11:59

Schmerzensgeld
kannst Du über die Versicherung geltend machen und hat mit einer Anzeige nichts zu tun.

Eine Anzeige bringt dir nichts, da du die Geldbuße, die er aufgedrückt bekommen würde, nicht selbst bekommst (das geht in Form einer Strafe an die Stadt).

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21. Oktober 2014 um 20:25

Oh nein
Zum Glück ist nicht mehr passiert....
Nach dem Spruch würde ich auf jeden Fall Anzeige erstatten...

Gute Besserung!!

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22. Oktober 2014 um 6:36

Was Florina schreibt
ist völlig korrekt. Natürlich bekommt er eine "Strafe", nämlich für das, was er falsch gemacht hat im Strassenverkehr. Bußgeld etc. Da muss man keine Anzeige machen, glaube mir. Die Anzeige wegen Körperverletzung ist noch eine andere Schiene, derer bedarf es einer Anzeige. Des Weiteren gibt es noch den Versicherungsfall, den man melden muss, welche Leistungen man von der gegnerischen versicherung erstattet haben möchte: Schaden am Auto, Schaden an Personen (--> Schmerzensgeld, bekommt die geschädigte Person).
Deinen letzten Satz verstehe ich gar nicht, das hat Florina auch nie geschrieben. Was sie sagt ist lediglich, dass es bei einer Verurteilung wegen fahrlässiger Körperverletzung für die geschädigten keinerlei "Vorteile" bringt, außer evtl. ein gewisses Maß an "Rache" oder Genugtuung oder was auch immer. Wenn der Verursacher keinerlei Reue zeigt und seinen Fehler nicht einsieht, würde ich ihn auch anzeigen, das zeugt nämlich davon, dass er scheinbar aus dem Unfall nicht schlauer geworden ist.

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22. Oktober 2014 um 7:34

Ein verschuldeter Unfall
geht immer ins Geld. Erstmal ist sein Auto kaputt, was ohne Vollkasko die größte Strafe sein wird - und die Versicherungsprämie steigt...

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22. Oktober 2014 um 9:22

Achso,
dann hatte ich das falsch verstanden.
Bei so einem Blödmann wäre es mir auch die Rache wert

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27. Oktober 2014 um 21:25
In Antwort auf florina911

Ein verschuldeter Unfall
geht immer ins Geld. Erstmal ist sein Auto kaputt, was ohne Vollkasko die größte Strafe sein wird - und die Versicherungsprämie steigt...

Was
Was war genau die Ursache des Unfalls? Wer war schuldig?

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