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OT: Fragen zum Thema Familienhund

25. Juni 2018 um 14:15

Wir überlegen uns gerade ob wir nicht Familienzuwachs bekommen wollen
Einen Hund (Sennenhund)
wir das sind mein Mann und unsere Kinder 5und 3
Wir haben ein großes Haus einen großen Garten in direkter Nachbarschaft einen Park.
Zur Zeit bin ich noch in Elternzeit so das ich in der Welpenzeit auch als Hauptbezugsperson bei dem Hund bin.
Jetzt hab ich aber doch einige Fragen.
z.B
Wie macht ihr das im Urlaub, wir fahren z.B immer zur Nordsee, klar kann der Hund mit, so soll es ja auch sein.
Nur in Spaßbäder und Indoorspielplätze kann der Hund ja nicht mit. Lasst ihr ihn dann im Ferienhaus?
gibt es noch was wichtiges aus Eurer Erfahrung nach zu wissen bevor man sich einen Hund anschafft.
Was haltet ihr vom Box System,.
also das der Hund als Schlafplätze eine Box hat wo er seinen Rückzugsort hat. (So hat es meine Ex Schwägerin mit ihrer Englischen Bulldoge gemacht)
Wir überlegen gerade genau weil es ist ja auch ein neues Familenmitglied was mit uns Alt werden soll
Muss gleich ein neues Auto her wegen der Box im Auto wenn wir im Urlaub wollen ( Touran) (mein Mann träumt vom Bulli)
IFindet ihr es ok wenn man einen Urlaub im Jahr ohne Hund plant ( Hundepension] , wir sind halt meist 2—3 mal an der Nordsee ( inkl lange WE)
Ich hoffe auf viele Antwortn

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25. Juni 2018 um 15:13

Also bei uns ist der Hund schon ein Jahr vor dem Kind eingezogen. Hund ist jetzt 2,5 Jahre und Kind 1 Jahr.
Wenn wir mit dem Hund in den Urlaub fahren, bleibt sie auch schon mal ein paar Stunden in der Ferienwohnung. Sie ist aber auch kein Kläffer und macht auch nichts kaputt. Da muss man halt gucken, wie der eigene Hund das mit macht. Vorher geht es dann eine große Runde mit ihr raus, dann pennt sie in der Wohnung (oder Wohnwagen).
Zu Bedenken ist aber, dass die Auswahl an Ferienwohnungen mit Hund natürlich begrenzter ist. Außerdem ist die deutsche Nordseeküste nicht besonders hundefreundlich. Da muss man genau gucken, in welche Ecke man fährt. (wir werden daher den Sommerurlaub an der niederländischen Nordseeküste verbringen).
Wenn der Urlaub mal wieder woanders hingehen soll, kommt der Hund zu Verwandten. Sollte das nicht möglich sein, fände ich eine Hundepension auch ok, wenn die Hunde Familienanschluss haben oder in ein Rudel integriert wird. Unseren Hund z.B. ins Tierheim zur Pflege geben würde ich nicht.
Zum Auto: Also wir hatten einen großen Kombi und der war mit Kinderwagen und Hundebox voll. Urlaub damit nicht möglich. Jetzt haben wir einen Bulli und endlich genug Platz für alle
Zu dem Boxsystem kann ich nichts sagen. Unser Hund schläft ganz klassisch im Körbchen.


 

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25. Juni 2018 um 17:05

Mmhhh... ich seh das sehr kritisch. 
Wir haben keine Haustiere. Aus einem einfachen Grund.... die Zeit. 

In eurem fall... jetzt bist du in EZ. Das wird sich auch mal ändern. Arbeit, Kinderbetreuung, Hausaufgabenzeit... (dauert bei uns schon mal 1h... und das in der ersten Klasse)
einkaufen, Haushalt, Wäsche ect. Ect. Ect.

tägliches Spazierengehen. 2-3x... 
was machst du in der Zeit mit den Kindern? Wenn die nicht mit gehen wollen? 

Also... nicht falsch verstehen. Bevor ihr euch um Urlaub Gedanken macht, überlege wie du den täglichen Alltag neben der Arbeit und den Kindern organisierst.

denke an den... ja... dreck, den ein Hund macht. Haare, fußtapsen, sabberspuren. Wenn euch das nichts ausmacht... wunderbar... für mich ist das definitiv nichts, und ich liebe Tiere.

 

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25. Juni 2018 um 18:50

So um noch kurz die Randbedingungen zu erklären Um kurz in den Park zu gehen (Soll ja nicht zum ... in den Garten) sind es nur 5 m, dort kann der Hund frei laufen
Morgens kann ich die Kinder zu Fuß wegbringen dahinter ist ein tolles Waldgebiet 
Arbeiten ich werde nach der EZ nicht in meinen alten Betrieb gehen wegen der schlechten Arbeitszeiten 
ich hab zwar noch eine Bewerbung offen suche aber was für 15—20 STD. Hauptarbeitszeit morgens und Abends 
Wir haben das schon alles bedacht. 

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25. Juni 2018 um 18:51
In Antwort auf friesenherz

So um noch kurz die Randbedingungen zu erklären Um kurz in den Park zu gehen (Soll ja nicht zum ... in den Garten) sind es nur 5 m, dort kann der Hund frei laufen
Morgens kann ich die Kinder zu Fuß wegbringen dahinter ist ein tolles Waldgebiet 
Arbeiten ich werde nach der EZ nicht in meinen alten Betrieb gehen wegen der schlechten Arbeitszeiten 
ich hab zwar noch eine Bewerbung offen suche aber was für 15—20 STD. Hauptarbeitszeit morgens und Abends 
Wir haben das schon alles bedacht. 

Natürlich kann ich sie dann auch nachmittags zu Fuß abholen und mein Mann will dann Abends 

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25. Juni 2018 um 18:57
In Antwort auf friesenherz

Wir überlegen uns gerade ob wir nicht Familienzuwachs bekommen wollen
Einen Hund (Sennenhund)
wir das sind mein Mann und unsere Kinder 5und 3
Wir haben ein großes Haus einen großen Garten in direkter Nachbarschaft einen Park.
Zur Zeit bin ich noch in Elternzeit so das ich in der Welpenzeit auch als Hauptbezugsperson bei dem Hund bin.
Jetzt hab ich aber doch einige Fragen.
z.B 
Wie macht ihr das im Urlaub, wir fahren z.B immer zur Nordsee, klar kann der Hund mit, so soll es ja auch sein.
Nur in Spaßbäder und Indoorspielplätze kann der Hund ja nicht mit. Lasst ihr ihn dann im Ferienhaus?
gibt es noch was wichtiges aus Eurer Erfahrung nach zu wissen bevor man sich einen Hund anschafft.
Was haltet ihr vom Box System,.
 also das der Hund als Schlafplätze eine Box hat wo er seinen Rückzugsort hat. (So hat es meine Ex Schwägerin mit ihrer Englischen Bulldoge gemacht)
Wir überlegen gerade genau weil es ist ja auch ein neues Familenmitglied was mit uns Alt werden soll
Muss gleich ein neues Auto her wegen der Box im Auto wenn wir im Urlaub wollen ( Touran) (mein Mann träumt vom Bulli)
IFindet ihr es ok wenn man einen Urlaub im Jahr ohne Hund plant ( Hundepension] , wir sind halt meist 2—3 mal an der Nordsee ( inkl lange WE)
Ich hoffe auf viele Antwortn

Zum Thema Urlaub: Ich habe zwar keinen Hund, höre aber immer wieder das es gerade in Pensionen an Nord- und Ostsee immer schwieriger wird Hunde mitzunehmen. Manchmal wollen sie gar keine Hunde, nur kleine, was ein Sennenhund ja wirklich nicht ist oder sie kosten wirklich sehr viel extra. Also einfach Hund mitnehmen ist leider nicht mehr so wie früher. 
 

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25. Juni 2018 um 19:09

Wenn Feierlichkeiten sind wohnt die Familie direkt um die Ecke und wir haben schon damals um den Hund vom Schwager geschaut umgekehrt wird er es auch machen.

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25. Juni 2018 um 20:39

Warum keinen älteren Hund?
Ein Welpe ist wie ein weiteres Kind.
Bin tierschutztechnisch unterwegs und mir blutet es, ehrlich gesagt, das Herz, wenn ich lese, dass alle nur Welpen wollen.
Den tollsten Hund, den ich jemals kennenlernen durfte, ist übrigens der Therapiehund meines autistischen Jungen.
Und, nein, es ist kein reinrassiger Hund mit makellosem Lebenslauf, sondern ein Mischling aus einer rumänischen Tötung

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25. Juni 2018 um 21:01
In Antwort auf sisasausemaus

Warum keinen älteren Hund?
Ein Welpe ist wie ein weiteres Kind.
Bin tierschutztechnisch unterwegs und mir blutet es, ehrlich gesagt, das Herz, wenn ich lese, dass alle nur Welpen wollen.
Den tollsten Hund, den ich jemals kennenlernen durfte, ist übrigens der Therapiehund meines autistischen Jungen.
Und, nein, es ist kein reinrassiger Hund mit makellosem Lebenslauf, sondern ein Mischling aus einer rumänischen Tötung

ich gebe dir recht, dass es sehr schwierig ist und mir tut auch da Herz weh,wenn ich mit meinem Mann seine Familie besuche und dieses unendliche Tierleid sehe.
Es ist auch wahr, dass diese Tiere oft die treusten und liebsten Begleiter sind, Hund wie Katze.
Aber bis dahin ist es ein mitunter sehr schwieriger Weg und ich finde gerade Hunde die sowieso auf einen guten Besitzer angewiesen sind, haben es noch mehr nötig, dass man sie mit der richtigen Mischung aus Herz und Verstand empfängt und behandelt weil sie eben ihr erlebtes Elend durch ihr Verhalten ausdrücken.

Und es ist  dann so schrecklich,wenn sich deren Lage nur noch verschlimmert. Daher würde ich einer Familie mit kleinen Kindern solche Tiere nicht vermitteln sondern allenfalls einer eher kleinen Familie mit älteren Kindern, oder einem Paar, alleinstehende Person, wo sich in Ruhe mit dem Tier beschäftigen können.
 

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25. Juni 2018 um 21:06
In Antwort auf curro_12727774

ich gebe dir recht, dass es sehr schwierig ist und mir tut auch da Herz weh,wenn ich mit meinem Mann seine Familie besuche und dieses unendliche Tierleid sehe.
Es ist auch wahr, dass diese Tiere oft die treusten und liebsten Begleiter sind, Hund wie Katze.
Aber bis dahin ist es ein mitunter sehr schwieriger Weg und ich finde gerade Hunde die sowieso auf einen guten Besitzer angewiesen sind, haben es noch mehr nötig, dass man sie mit der richtigen Mischung aus Herz und Verstand empfängt und behandelt weil sie eben ihr erlebtes Elend durch ihr Verhalten ausdrücken.

Und es ist  dann so schrecklich,wenn sich deren Lage nur noch verschlimmert. Daher würde ich einer Familie mit kleinen Kindern solche Tiere nicht vermitteln sondern allenfalls einer eher kleinen Familie mit älteren Kindern, oder einem Paar, alleinstehende Person, wo sich in Ruhe mit dem Tier beschäftigen können.
 

Aber ich würde einfach nach einem 2nd Hand Hund gucken. Oft gibts ja wirklich Fälle wo ein Tier nicht mehr bleiben kann. Besondere Umstände, Tod, Krankheit des Besitzers. Einfach mal Augen und Ohren offenhalten in Supermärkten, Tierartzpraxen nachfragen.

 

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25. Juni 2018 um 21:31

Einen Sennenhund muss man auslasten - 1x am Tag in den wald und kurz in den Park wird da nicht reichen. Und eigtl sind das auch keine Einzelhunde . Klar, sieht süß aus, aber ob es die richtige Rasse ist...

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25. Juni 2018 um 21:35
In Antwort auf wonderwoman80

Einen Sennenhund muss man auslasten - 1x am Tag in den wald und kurz in den Park wird da nicht reichen. Und eigtl sind das auch keine Einzelhunde . Klar, sieht süß aus, aber ob es die richtige Rasse ist...

Aber wenn ihr unbedingt einen Rassehund wollt, dann achtet bitte darauf, den von einem seriösen Züchter zu holen, der nicht einfach nur via Kleinanzeigen oder Facebook seine Welpen schnell für gutes Geld loswerden will. Gibt leider so viele schwarze Schafe...

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25. Juni 2018 um 22:05

Warum Welpen
Ich hatte selber als junges Mädchen ein Jacki aus schlimmen Verhältnissen 
Nur mit meinen kleinen Kinder möchte ich definitiv ein Welpen 
Wir haben im Ort einen Entelbucher Züchter der sehr gut ist das wäre ne Möglichkeit für uns das er uns einen Welpen aus dem Züchterkreis vermittelt, es darf auch ein Sennenhund mix sein, es geht nicht um Reinrassig, mein Sohn und ich lieben einfach Sennehunde.
Wir haben morgens und Abends jeweils die Möglichkeit 1—2 raus zu gehen über Tag halt spielen im Garten oder Park und im Mittag geht es auch 30—60 Min.
Also für ausgedehnte Spaziergänge ist Zeit und am WE auch gerne Hundesport oder ähnliches 
Mir ist einfach extrem wichtig mich vorher in allen Richtungen zu erkundigen

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25. Juni 2018 um 22:13

Damit keine Verwirrungen aufkommen
Ich hatte bei meinen Eltern immer ein oder zwei Hunde nur wir hatten einen Bauernhof. Da ist die Haltung etwas freier 

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25. Juni 2018 um 22:35
In Antwort auf friesenherz

Warum Welpen
Ich hatte selber als junges Mädchen ein Jacki aus schlimmen Verhältnissen 
Nur mit meinen kleinen Kinder möchte ich definitiv ein Welpen 
Wir haben im Ort einen Entelbucher Züchter der sehr gut ist das wäre ne Möglichkeit für uns das er uns einen Welpen aus dem Züchterkreis vermittelt, es darf auch ein Sennenhund mix sein, es geht nicht um Reinrassig, mein Sohn und ich lieben einfach Sennehunde.
Wir haben morgens und Abends jeweils die Möglichkeit 1—2 raus zu gehen über Tag halt spielen im Garten oder Park und im Mittag geht es auch 30—60 Min.
Also für ausgedehnte Spaziergänge ist Zeit und am WE auch gerne Hundesport oder ähnliches 
Mir ist einfach extrem wichtig mich vorher in allen Richtungen zu erkundigen

Naja bei nem Zuchtwelpen hast du die Garantie nicht automatisch. Viele "Züchter" geben ihre Welpen heute leider zu früh und ohne große Grundlageb ab, damit man sie weg hat, das Geld reinkommt und man für die nächste Läufigkeit einen weiteren Wurf planen kann.
Da ist ein Hund der zB von einer Pflegestelle kommt und dort länger beobachtet und auch wieder "gerichtet" wurde ggf die bessere Wahl. Mit früher kann man das auch nicht vergleichen, da wurden einfach die Hunde weggenommen und sofort woanders hingesteckt, das ist heute anders. Klar, Welpen sind ggf süßer aber naja, erziehungs- und wesenstechnisch nicht immer die bessere u richtige wahl. Welpen vertragen sich ggf auch nicht mit Kindern...

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25. Juni 2018 um 23:47

Mach dir da nicht zu viele Sorgen. Wir haben auch einen Kater aufgenommen, die sonst ins Tierheim gemusst hätte. Dann ein halbes Jahr später kam noch ein Weibchen dazu, aus Süditalien. Anfangs war die Liebe nicht sehr gross, aber mittlerweile vertragen sie sich ganz gut.

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26. Juni 2018 um 3:15
In Antwort auf wonderwoman80

Naja bei nem Zuchtwelpen hast du die Garantie nicht automatisch. Viele "Züchter" geben ihre Welpen heute leider zu früh und ohne große Grundlageb ab, damit man sie weg hat, das Geld reinkommt und man für die nächste Läufigkeit einen weiteren Wurf planen kann.
Da ist ein Hund der zB von einer Pflegestelle kommt und dort länger beobachtet und auch wieder "gerichtet" wurde ggf die bessere Wahl. Mit früher kann man das auch nicht vergleichen, da wurden einfach die Hunde weggenommen und sofort woanders hingesteckt, das ist heute anders. Klar, Welpen sind ggf süßer aber naja, erziehungs- und wesenstechnisch nicht immer die bessere u richtige wahl. Welpen vertragen sich ggf auch nicht mit Kindern...

Sorry! Aber das is doch sehr verallgemeinert! Ein guter, seriöser Züchter der zb über dem FCI  Züchtet gibt seine Welpen nicht einfach so an jeden X-beliebigen und auch nicht eher ab als es gesetzlich erlaubt ist (nicht unter 8 Wochen). Auch sind diese Welpen gut sozialisiert und auf das Leben in einer Familie (auch mit Kindern) vorbereitet. Etwas anderes sind natürlich Vermehrer (NICHT! Züchter) die billige, kranke und zu junge Welpen aus Polen etc schmuggeln und hier an jeden der bissl Geld hat verschachern. Oder die die ohne Sinn und Verstand einfach alles wild mit einander kreuzen und dann mit schönen Rassenamen verkaufen. Das was du schreibst kann man genauso über Tierschutz Orgas erzählen. Gerade bei denen die Tiere aus dem Ausland holen. Meine Freundin hat so nen  Hund. Als super Familienhund, super verträglich etc beschrieben. 2x war sie da hat dann das Geld aufn Tisch gelegt und konnte ihn mitnehmen. Danach hat sie nie wieder was gehört oder da jemanden ans Telefon bekommen. Super krank war der Hund und die Beschreibung passte auch nicht. Achtung auch vor sogenannten "Ups-Würfen" und "nur 1x Welpen haben Würfen". Die gibt's es gar nicht sooo oft wie es der Anschein hat. Ich würde aber trotzdem mal im Tierheim schauen oder bei Sennenhunde in Not. Manchmal gibt es ja auch Scheidungskinder die ganz tolle Hunde sind die einfach nur Pech hatten. Man muss sich einfach schlau machen. Und das am besten in jede Richtung. Was möchte ich? Was traue ich mir zu? Komme ich mit einem Hund der eine Vergangenheit hat klar? Bin ich bereit in die Hundeschule zu gehen? Traue ich mir zu einen Welpen so zu erziehen das er "funktioniert"? Wir haben beides. Hund aus dem Tierschutz der mit 10 Monaten kam und trotz seines jungen Alters sein Päckchen mitbrachte. Und einen Hund vom Züchter wo ich weiß woher er welche Macke hat. Sie ergänzen sich super! Und vielleicht werden wir das immer so haben. Urlaub mit Hund ist nicht immer einfach. Meist wollen die Leute nur einen Hund oder nur kleine oder am besten nackte -.- Auch sind die Kosten echt gestiegen. Aber auch da gibt es mittlerweile genug die gerade Urlaub mit Hund anbieten. Da sind dann natürlich noch mehr Hunde. Das muss man mögen. Holland is übrigens klasse mit Hunden. Da sind alle ziemlich gechillt 😉 Euren Alltag kannst natürlich nur du beurteilen. Uns ist und war schon immer wichtig das die Hunde nicht so lange alleine sind. Deswegen habe ich nur halbe Tage gearbeitet. So waren sie höchstens 6 Std alleine. Und auch jetzt in der Elternzeit sind sie fast immer dabei. Ich selber empfinde Hunde die 8 oder noch mehr Std am Tag alleine sein müssen eher als "Familiendeko" nicht als Familienmitglieder. Fahrt einfach mal ein bißchen rum. Fahrt zu nem Züchter (achtet darauf das er in nem Verband züchtet!!) wenn er gerade keine (!) Welpen hat. Lasst euch informieren über eure Rasse. Fahrt aber auch einfach mal so ins Tierheim. Lasst euch auch da beraten.

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26. Juni 2018 um 5:37
In Antwort auf lumoe

Sorry! Aber das is doch sehr verallgemeinert! Ein guter, seriöser Züchter der zb über dem FCI  Züchtet gibt seine Welpen nicht einfach so an jeden X-beliebigen und auch nicht eher ab als es gesetzlich erlaubt ist (nicht unter 8 Wochen). Auch sind diese Welpen gut sozialisiert und auf das Leben in einer Familie (auch mit Kindern) vorbereitet. Etwas anderes sind natürlich Vermehrer (NICHT! Züchter) die billige, kranke und zu junge Welpen aus Polen etc schmuggeln und hier an jeden der bissl Geld hat verschachern. Oder die die ohne Sinn und Verstand einfach alles wild mit einander kreuzen und dann mit schönen Rassenamen verkaufen. Das was du schreibst kann man genauso über Tierschutz Orgas erzählen. Gerade bei denen die Tiere aus dem Ausland holen. Meine Freundin hat so nen  Hund. Als super Familienhund, super verträglich etc beschrieben. 2x war sie da hat dann das Geld aufn Tisch gelegt und konnte ihn mitnehmen. Danach hat sie nie wieder was gehört oder da jemanden ans Telefon bekommen. Super krank war der Hund und die Beschreibung passte auch nicht. Achtung auch vor sogenannten "Ups-Würfen" und "nur 1x Welpen haben Würfen". Die gibt's es gar nicht sooo oft wie es der Anschein hat. Ich würde aber trotzdem mal im Tierheim schauen oder bei Sennenhunde in Not. Manchmal gibt es ja auch Scheidungskinder die ganz tolle Hunde sind die einfach nur Pech hatten. Man muss sich einfach schlau machen. Und das am besten in jede Richtung. Was möchte ich? Was traue ich mir zu? Komme ich mit einem Hund der eine Vergangenheit hat klar? Bin ich bereit in die Hundeschule zu gehen? Traue ich mir zu einen Welpen so zu erziehen das er "funktioniert"? Wir haben beides. Hund aus dem Tierschutz der mit 10 Monaten kam und trotz seines jungen Alters sein Päckchen mitbrachte. Und einen Hund vom Züchter wo ich weiß woher er welche Macke hat. Sie ergänzen sich super! Und vielleicht werden wir das immer so haben. Urlaub mit Hund ist nicht immer einfach. Meist wollen die Leute nur einen Hund oder nur kleine oder am besten nackte -.- Auch sind die Kosten echt gestiegen. Aber auch da gibt es mittlerweile genug die gerade Urlaub mit Hund anbieten. Da sind dann natürlich noch mehr Hunde. Das muss man mögen. Holland is übrigens klasse mit Hunden. Da sind alle ziemlich gechillt 😉 Euren Alltag kannst natürlich nur du beurteilen. Uns ist und war schon immer wichtig das die Hunde nicht so lange alleine sind. Deswegen habe ich nur halbe Tage gearbeitet. So waren sie höchstens 6 Std alleine. Und auch jetzt in der Elternzeit sind sie fast immer dabei. Ich selber empfinde Hunde die 8 oder noch mehr Std am Tag alleine sein müssen eher als "Familiendeko" nicht als Familienmitglieder. Fahrt einfach mal ein bißchen rum. Fahrt zu nem Züchter (achtet darauf das er in nem Verband züchtet!!) wenn er gerade keine (!) Welpen hat. Lasst euch informieren über eure Rasse. Fahrt aber auch einfach mal so ins Tierheim. Lasst euch auch da beraten.

Hsbe es aber leider in letzter Zeit zu oft mitbekommen, dass gerade einheimische, seriöse und anerkannte Züchter mit Vereins- oder Club-Mitgliedschaften das machen. Genauso wie das mit den Wucherpreisen. Ich will damit ja auch lediglich sagen, dass bei den Züchtern auch nicht immer alles besser ist. Jemand, der einen kleinen süßen Welpen will, wird das auch kaum abschrecken...

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26. Juni 2018 um 8:23

Super, Rebecca👍
Bei uns wars ja so, dass mein Mann sich eine Maincoon in den Kopf setzte, als ein Haustier Thema wurde. Ich habe ihn erstmal ins Tierheim mitgenommen und siehe da: es wurde ein rotes Euopäisch Kurzhaarkaterle. Als er später nochmal ins Tierheim ging, um etwas abzugeben, fand er seinen Seelenkater. Der ist immer da, wo er auch ist, wie ein Schatten. Auch er hat eingesehen, dass man Liebe tatsächlich mit einer Schutzgebühr kaufen kann und Züchter nur Leid vermehren. Ich weiß, dass viele auf Züchter schwören, aber für mich ist es nur Profitgier auf Kosten der Tiere und das menschliche Wunschdenken, dass alles perfekt zu sein hat. nn 

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26. Juni 2018 um 8:41

Wir haben einen 1,5jährigen Malteser, der mit 10 Wochen zu uns kam. Ganz witziges Kerlchen. Versteht sich super mit unseren Kindern, mag aber fremde Menschen insbesondere Kinder nicht so gerne. Allerdings geht er denen aus dem Weg und reagiert nicht aggressiv oder so.

Es ist wirklich viel Arbeit mit einem Welpen. Ähnlich wie wenn man ein Baby plant, gibt es vieles, was sich im Nachhinein schwieriger darstellt und einiges was längst nicht so schwierig ist, wie gedacht.

Würde ich es nochmal machen, würde ich eher einen mindestens 3jährigen Hund adoptieren. 

Er ist auch täglich ein paar Stunden alleine in der Woche. Das klappt einwandfrei, musste aber natürlich geübt werden. Ich glaube inzwischen genießt er die Ruhe. Er schläft dann die meiste Zeit.

Er braucht natürlich auch Auslauf und den bekommt er auch, aber bei so ganz kleinen (2,5 Kilo wiegt er) reicht auch MAL eine kleine Runde. Müsste ich jedes mal pro Spaziergang mindestens 1 Stunde gehen, wäre das schwierig. Das darf man wirklich nicht unterschätzen. 

Urlaube... ja... mit Hund ist es schwieriger. Aber Ferienwohnungen findet man eigentlich ganz gut. Und ja... auch da kann er mal alleine bleiben.

Wir fahren demnächst 3 Tage ohne Hund weg. Der Opa betreut dann. Wird vorher noch ein bisschen geübt. Ich mache mir da keine Sorgen. Er hat einen Bezug zu ihm und findet ihn toll. Das wird schon klappen.

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26. Juni 2018 um 18:25

Hallo,

bei uns zog auch erst zu erst der Hund (4 Jahre alte Deutsch-Drahthaar-Labrador Hündin, groooß und schwarz ) ein und vor 5 Monaten kam Sohnemann dazu. Ich bin heilfroh, das es so rum war, denn meine Hündin war ein Welpe mit besonderen Asprüchen und super fordernd, die hatte totale Probleme abzuschalten und konnte nicht länger als 20 Minuten draußen bleiben. Da hat ihr echt die Box, die ich eigentlich nur zum Autofahren etablieren wollte, geholfen. Die steht einfach immer offen im Zimmer rum und ist einer ihrer möglichen Liegebplätze und wird sehr geliebt.Die ersten 1.5 Jahre hab ich sie, wenn sie überdreht war in die Box geschickt, Reißverschluss zu und sie ist sofort eingeschlafen und hatte ihre Ruhe. Wenn ich dan mit dem Zug zu meinen Eltern bin, kam die Box (eingeklappt) auch mit un sie fühlt sich dadurch überall zu Hause.

Unsere Urlaube planen wir so, dass sie mitkommt und dann kann sie am Ferienort mal ein paar Stunden alleine sein.

Ich denke, dass wir bei unserem nächsten Hund auch nach einem älteren im Tierheim suchen werden, da sich dann der Charakter beurteilen lässt und man wirklich weiß, ob der Hund Kinder mag. Die Geschwister meiner Hündin haben sich sooooo unterschiedlich entwickelt und einige Charakterzüge zeigten sich erst nach 1-2 Jahren.

Liebe Grüße
Malibuechen

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26. Juni 2018 um 19:15

Bei uns wohnt seit letztem Herbst eine Gordon Setter Hündin, inzwischen ist sie 10 Monate alt. Ich wollte schon lange wieder einen Hund haben, aber erst seit letztem Jahr passen die Umstände so richtig. Es ist soooo toll für die Kinder und auch für uns Erwachsene. Wir bekamen sie als Welpen, erfahrungsbedingt würde ich mit kleinen Kindern keinen älteren Hund kaufen, aber das muss jeder selbst wissen.
Wir leben sehr ländlich auf einem Bauernhof, so dass der Hund neben den Gassirunden auch oft mit im Garten und auf dem Hof rumläuft. 

Urlaub mache ich immer mit den Kindern alleine, mein Mann bleibt mit dem Hund zu Hause. Wenn wir alle zusammen einen Kurztrip machen, kommt der Hund in der Regel mit. Kann auch sein, dass sie in Zukunft mal bei meiner Schwester oder ner Freundin bleibt, auf deren Hunde wir auch gelegentlich aufpassen. Da kann sie aber auch für einige Stunden alleine bleiben. Wenn es der Hund in der Hundepension gut hat, finde ich das auch ok. Eine Freudin bringt ihren Hund arbeitsbedingt mehrmals pro Woche in die Hundepension, der ist da ganz zufrieden.

Boxsystem haben wir nicht gemacht. Ich habe in der ersten Zeit unten mit im Wohnzimmer geschlafen und sie rausgelassen, sobald sie anfingen sich zu bewegen. Das hat ganz gut geklappt.

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26. Juni 2018 um 19:20
In Antwort auf kathastrophex

Bei uns wohnt seit letztem Herbst eine Gordon Setter Hündin, inzwischen ist sie 10 Monate alt. Ich wollte schon lange wieder einen Hund haben, aber erst seit letztem Jahr passen die Umstände so richtig. Es ist soooo toll für die Kinder und auch für uns Erwachsene. Wir bekamen sie als Welpen, erfahrungsbedingt würde ich mit kleinen Kindern keinen älteren Hund kaufen, aber das muss jeder selbst wissen.
Wir leben sehr ländlich auf einem Bauernhof, so dass der Hund neben den Gassirunden auch oft mit im Garten und auf dem Hof rumläuft. 

Urlaub mache ich immer mit den Kindern alleine, mein Mann bleibt mit dem Hund zu Hause. Wenn wir alle zusammen einen Kurztrip machen, kommt der Hund in der Regel mit. Kann auch sein, dass sie in Zukunft mal bei meiner Schwester oder ner Freundin bleibt, auf deren Hunde wir auch gelegentlich aufpassen. Da kann sie aber auch für einige Stunden alleine bleiben. Wenn es der Hund in der Hundepension gut hat, finde ich das auch ok. Eine Freudin bringt ihren Hund arbeitsbedingt mehrmals pro Woche in die Hundepension, der ist da ganz zufrieden.

Boxsystem haben wir nicht gemacht. Ich habe in der ersten Zeit unten mit im Wohnzimmer geschlafen und sie rausgelassen, sobald sie anfingen sich zu bewegen. Das hat ganz gut geklappt.

Ach so, was ich echt unterschätzt habe, ist der Dreck, den die so mit reinbringen. Sie haart zwar auch, aber das ist nicht so schlimm. Aber wir haben helle Fliesen und da sieht man echt jeden Tapser drauf, wenn sie mal wieder gebuddelt hat oder übers Feld gerannt ist. Und dann hängt natürlich auch lauter Sand im Fell, der dann nachher auf den Fliesen verteilt wird 🙄
Und davon, wie es im Herbst/Winter aussieht, fange ich besser garnicht an 🙈

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27. Juni 2018 um 10:05

Futter- und Tierartztkosten sind auch so ein Thema. So ein Sennenhund frisst ganz ordentlich was und es sollte schon hochwertiges Futter sein. Könnt ihr das plus Tierarztkosten stemmen? Habt ihr genug Rücklagen um zb eine Operation oder eine Erkrankung zu finanzieren? Man sollte es nicht meinen aber Tiere können gefühlt alles bekommen was ein Mensch auch kriegen kann.
Wenn ihr vom Züchter holt kann es sein, das ihr relativ lange auf einen Welpen warten müsst, je nachdem wann die nächste Läugigkeit geplant ist oder ob alle Welpen des jetzigen Wurfes schon vergeben sind. 

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