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OT: Freigängerkatze braucht ein gutes Halsband

11. März 2018 um 11:14

Hi,

ich habe eine tolle Katze, die sich auch viel draussen aufhält. Dafür bekommt sie mehrmals am Tag Türen und Fenster auf und zu gemacht. Wenn sie spät abends kommt, macht sie sich oft nicht genug bemerkbar und darf deswegen auch mal draussen übernachten (da geht sie wohl in den Keller einer Nachbarfinca zur Nachbarskatze). Manchmal rufe ich sie abends noch, da kommt sie dann zu 90% auch, sie ist also eigtl nie weit weg.
Da ich ja auch schonmal übers WE weg bin und sie da dann entweder drinnen bleiben muss oder draussen( sie war bei meiner Abreise nicht da, tja , dachte ich mir, dass das jetzt ja genug Gründe sind, eine Katzenklappe anzuschaffen.
Die hab ich nun hier und seit ca 2 Wochen trägt die Musch auch nun ein Halsband mit dem Sureflap Anhänger, damit die Klappe dann auch funktioniert.(Ist noch nicht montiert, wollte erst sehen, ob sie das Halsband annimmt)

Jetzt hab ich gestern bemerkt, dass unter dem Halsband ihr ganzes Fell weg ist  Also sie hat an der Stelle noch weichen Flaum und keine aufgeriebene Haut, wundersam hat sie das Halsband (hatte vorher noch nie eins) auch überhaupt nicht gestört...Ich hab das jetzt erstmal abgemacht, Katzenklappe ist eh noch nciht montiert, und sie hat da jetzt am Hals echt einen haarlosen Streifen, das sieht total dumm aus und tut mir auch total leid, das war wohl nicht angenehm. Es ist übrigends ein ganz weiches, filigranes Lederhalsband von unserer kleinen Chi, die das nicht tragen will. Zumal hab ich nun auch Bedenken, dass sie draussen hängenbleiben könnte, sie jagt schon sehr aktiv und klettert und so...

Die Alternative, sie zur Katzenklappenerkennung chippen zu lassen, geht leider nicht, da meine Versicherung keine Schäden von meinen Tieren übernimmt, wenn ich diese nicht "unter Kontrolle habe", also Hund an der Leine, Pferd am Strick oder mit Gebiss geritten etc. Da mach ich mir natürlich Gedanken, dass wenn Sie mal unterwegs beim rumstromern einen Autounfall provoziert, den ich dann bezahlen darf. Als würde dann meine tote Katze nicht schon reichen. 
Meine Hündin hat in ihrer Jugend schon so einiges angestellt (2x ne halbe Schafherde ausgelöscht) daher zahle ich schn viel Verischerung und woanders werde ich nicht genommen. Katzen werden bei anderen Veischerungen sogar tw ausgeschlossen.

Eine mechanische katzenklappe geht auch ncht, weil da unsere kleine Chi dann auch durchpasst und die darf in unserer Abwesenheit nicht rein.

Ist das normal, dass die Katzen da, wo sie ihr Halsband tragen, ihr Fell verlieren, oder brauch ich einfach ein besseres, anderes Halsband? Wenn ja, habt ihr Tipps?
 

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Top 3 Antworten

13. März 2018 um 21:08
In Antwort auf vanessaworth

Also bitte...

Wenn man eben einen jungen Hund hat ( ich schrieb ganz am Anfang, dass dies in ihrer Jugend geschah), der einen enormen Jagdtrieb hat, kannst du noch so viel machen. 
Bei 2 der Aktionen(besonders bei der ersten Aktion) wurde sie auch von einem anderen Hund mitgerissen. In einer Meute kommen Hunde schnell bei Ansicht einer doofen Schafherde auf dumme Gedanken. Da reissen sogar Hunde, die das noch nie getan haben.
Und Schafe sind leider sehr sehr einfach zu reissen. Sobald die merken, dass sie hinten gefasst werden, bleiben die stehen und lassen sich quasi anfressen. Das ist kein Witz, ich habe es selber gesehen. Hier auf Mallorca sind dann die meisten Schafe noch gehobbelt, tja.

Neben den Schafen ( ja, mehrere Dutzend! Schafe sterben da schnell an einem Herzinfarkt oder dann der inneren Blutung, wenn die Hunde an den Bauch gehen.wenn dsa Schaf sich nicht mehr wehrt, gehts zum nächsten) haben zahlreiche Hühner, 1 hase und ein Meerschweinchen ihr Leben gelassen. Alles, was sie da tierisch irgendwie bewegte und erst recht Fluchtanstalten machte, wurde gerissen. 

Ich habe es damals sogar mit einem Elektrohalsband versucht zu "kurieren", aber sie war wie blind. Instinkt ist eben Instinkt. Auch ein "Trainer" half nicht.
Sogar der wedelnde Pferdeschwanz war ein Problem, und sie hat sich deswegen sogar mal einen guten Tritt (-> OP) eingefangen, sie machte trotzdem weiter. Da geht einfach ncihts.
deswegen ist das aber noch lange kein Hund, dem eine Person nicht gewachsen ist oder gar eingeschläfert gehört...Von dem enormen Jagdtrieb abgesehen, war sie IMMER ein ruhiger und freundlicher und sonst sehr folgsamer Hund. Ich habe in den jahren eben so gut es geht versucht, sie von Kleintieren fernzuhalten, aber ein bisschen Verlust in 11 Jahren gabs halt. Glaubt mir, ich bin die erste, die dann dastand und bitterlich darüber weinte, auch wenn es nur das Huhn des Nachbarn war, was nichtsahnend zu uns über den Zaun geflattert war...

Mit der Zeit hat es nachgelassen. Seit ein paar Jahren ist Ruhe.Heute, sie ist nun fast 11Jahre alt, liegt sie hier und die Katze schläft bei ihr, Hühner laufen an ihr vorbei (damals undenkbar!)... nur wenn zb das Pferd nervös rumtrappelt, will sie noch gern den Schweif fassen.

Sie hat übrigends damals mit 5 Jahren eine Art Hundeschutzprüfung mit Bravour abgelegt, ist und war immer super kinderlieb und zu Menschen freundlich ( es sei denn die brechen hier ein, dann beisst sie, aber weil sie es gelernt hat). Weiss Gott, was meine Tochter mit der alles angestellt hat...
Man darf halt nicht vergessen, dass das eine 60kg+ Mastino Mix Hündin ist. Maximal kann man als sehr dünne Frau, wie ich es bin, das nur mit Elektrohalsband und Stachelhalsband halten, in ständiger Bereitschaft. Es gab bis dahin nie einen Grund, sie so zu führen. 

Ein durchgehendes Pferd in panik bekommst du auch nciht gehalten, da kannst du ein guter REiter sein, wie du willst - als Vergleich.

Ich würde diese Hündin, die mich schon mit ihrem Leben beschützt hat ( Einbruch, Messerverletzungen), gegen nichts auf dieser Welt eintauschen wollen. 
 

 ** Man darf halt nicht vergessen, dass das eine 60kg+ Mastino Mix Hündin ist. Maximal kann man als sehr dünne Frau, wie ich es bin, das nur mit Elektrohalsband und Stachelhalsband halten, in ständiger Bereitschaft. **

Ich will dir nicht zu nahe treten, aber dann hast du auch einfach den falschen Hund für dich.

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13. März 2018 um 17:52

Ja scheint so, ist aber auch ein Rattenschwanz, denn dadurch drücken sich die Versicherungen, Tiere werden nicht gechipt/regsitriert etc.

Und es bliebt die Frage, ob man nicht selbst merken sollte, wenn man einem Tier nicht gewachsen ist.

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11. März 2018 um 14:01

Deine Katze kann sich mit dem Halsband strangulieren. 
Meine drei Katzen haben nie eins an. Das ist mir zu gefährlich. Dafür sind alle gechippt. Alles andere ist mir auch zu gefährlich. 
Ich kann kein Halsband empfehlen. Da kann zu viel passieren. 

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11. März 2018 um 12:15

Die Katze müsste doch gechipt sein oder? Unser Katzenfenster öffnet sich mit dem Chip, konnten wir so programmieren.

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11. März 2018 um 13:06

Sie ist nicht gechippt und das wird sie auch nicht, stand in meinem Text, überlesen?

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11. März 2018 um 14:01

Deine Katze kann sich mit dem Halsband strangulieren. 
Meine drei Katzen haben nie eins an. Das ist mir zu gefährlich. Dafür sind alle gechippt. Alles andere ist mir auch zu gefährlich. 
Ich kann kein Halsband empfehlen. Da kann zu viel passieren. 

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11. März 2018 um 17:40

Hey,
ich kenne es auch nur so, dass man Halsbänder nimmt, die sich sofort öffnen wenn zug drauf ist. 
Damit sie sich nicht strangulieren.
Würde dir jetzt gerne sagen, welche wir damals benutzt haben aber ich kann mich nicht erinnern.

Würde dir aber auch nicht viel helfen, weil der Chip dann wohl öfters verloren geht.

LG Jenni

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11. März 2018 um 19:19
In Antwort auf vanessaworth

Sie ist nicht gechippt und das wird sie auch nicht, stand in meinem Text, überlesen?

Ja hab ich tatsächlich

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11. März 2018 um 22:49

Ja, das mit dem strangulieren ist mir in den Sinn gekommen, daher hab ich ihr das Halsband sofort ausgezogen und da eben die Bescherung mit dem abgewetzten Fell gesehen...
Ist leider meine erste eigene Katze, ich kenn mich da bei Hunden mehr aus...

Also ich hab 4 Sureflap Chips hier, wenn die verloren gehen, wäre das nciht so wild.

Mal sehen, wie ich das löse. Chippen wäre mir ja auch das liebste, aber ich hab schiss von einem finanziellen Ruin. Aus besagten Verischerungsgrund weicht oder bremst hier auf der Strasse einem Hund oder einer Katze auch kein Mensch aus, weil ja bekannt ist, dass da keine Versicherung greift. Also lieber Tier totfahren, als beim Ausweichmanöver nen Unfall zu verursachen und dann ewig um Geld mit dem Tierhalter zu streiten. 

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11. März 2018 um 23:25
In Antwort auf vanessaworth

Ja, das mit dem strangulieren ist mir in den Sinn gekommen, daher hab ich ihr das Halsband sofort ausgezogen und da eben die Bescherung mit dem abgewetzten Fell gesehen...
Ist leider meine erste eigene Katze, ich kenn mich da bei Hunden mehr aus...

Also ich hab 4 Sureflap Chips hier, wenn die verloren gehen, wäre das nciht so wild.

Mal sehen, wie ich das löse. Chippen wäre mir ja auch das liebste, aber ich hab schiss von einem finanziellen Ruin. Aus besagten Verischerungsgrund weicht oder bremst hier auf der Strasse einem Hund oder einer Katze auch kein Mensch aus, weil ja bekannt ist, dass da keine Versicherung greift. Also lieber Tier totfahren, als beim Ausweichmanöver nen Unfall zu verursachen und dann ewig um Geld mit dem Tierhalter zu streiten. 

Wird bei euch denn der Chip direkt registriert?  Hier nämlich nicht.. Darum gibt es viele Fundtiere die zwar gechipt aber nirgends registriert sind und so mit nicht unbedingt wieder in ihrem Zuhause landen 😟

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12. März 2018 um 4:55
In Antwort auf vanessaworth

Ja, das mit dem strangulieren ist mir in den Sinn gekommen, daher hab ich ihr das Halsband sofort ausgezogen und da eben die Bescherung mit dem abgewetzten Fell gesehen...
Ist leider meine erste eigene Katze, ich kenn mich da bei Hunden mehr aus...

Also ich hab 4 Sureflap Chips hier, wenn die verloren gehen, wäre das nciht so wild.

Mal sehen, wie ich das löse. Chippen wäre mir ja auch das liebste, aber ich hab schiss von einem finanziellen Ruin. Aus besagten Verischerungsgrund weicht oder bremst hier auf der Strasse einem Hund oder einer Katze auch kein Mensch aus, weil ja bekannt ist, dass da keine Versicherung greift. Also lieber Tier totfahren, als beim Ausweichmanöver nen Unfall zu verursachen und dann ewig um Geld mit dem Tierhalter zu streiten. 

Wieso finanzieller Ruin?
hast du denn keine Haftpflichtversicherung? Die greift doch ein, da Katze zu Kleingetier zählt.
Dein Kind könnte genauso einen Schaden verursachten, der sich gewaschen hat. 
Eine Rechsschutzversicherung ist übrigens nie verkehrt

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12. März 2018 um 15:39

Hallo, das mit der Versicherung hab ich in meinem Ausgangspost erklärt. Ich habe eine Tierhalterhaftplicht, die versichert aber nicht die Schäden, die meine Katze anrichten könnte, wenn ich sie nicht "beaufsichtige". Manche Versicherungen hier versichern sogar garkeine Katzen. Daher chippt hier fast keiner seine Katze...(Total bescheuert, aber was soll ich machen)

Habe heute bei meinem Tierarzt nachgefragt: Durch die bekannte Problematik chippen Sie auch keine Katze, ohne sie zu registrieren. Also muss wirklich ein Halsband für den RFID Chip her.....Hmpf.
 

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12. März 2018 um 15:50

So, nur damit der Thread hier auch einen Abschluss hat für Leute die später mal nach sowas googlen:

Hab mir grad im Internet (ebay/amazon/etc) für 5€ selber einen Transponderchip mit Injektionsnadel gekauft, den bekommt die !@#*! dann verpasst - > Problem gelöst.

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12. März 2018 um 18:03
In Antwort auf vanessaworth

Hallo, das mit der Versicherung hab ich in meinem Ausgangspost erklärt. Ich habe eine Tierhalterhaftplicht, die versichert aber nicht die Schäden, die meine Katze anrichten könnte, wenn ich sie nicht "beaufsichtige". Manche Versicherungen hier versichern sogar garkeine Katzen. Daher chippt hier fast keiner seine Katze...(Total bescheuert, aber was soll ich machen)

Habe heute bei meinem Tierarzt nachgefragt: Durch die bekannte Problematik chippen Sie auch keine Katze, ohne sie zu registrieren. Also muss wirklich ein Halsband für den RFID Chip her.....Hmpf.
 

Jetzt nur zur Info für Katzenbesitzer:
Es greift nach einem aktuellen Gerichtsurteil idR die Privathaftpflicht, da Katzen keine größeren Schäden anrichten können. Eine extra Tierhalterversicherung ist nicht nötig, nur um niemand, der den Fred liest, zu verunsichern. Irrelevant, ob Hauskatze oder Freigänger. 
Aber gut, dass du das Problem für dich gelöst hast.
So, dann gehe ich jetzt mal meine zwei Freigänger suchen

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12. März 2018 um 19:11
In Antwort auf vanessaworth

Hi,

ich habe eine tolle Katze, die sich auch viel draussen aufhält. Dafür bekommt sie mehrmals am Tag Türen und Fenster auf und zu gemacht. Wenn sie spät abends kommt, macht sie sich oft nicht genug bemerkbar und darf deswegen auch mal draussen übernachten (da geht sie wohl in den Keller einer Nachbarfinca zur Nachbarskatze). Manchmal rufe ich sie abends noch, da kommt sie dann zu 90% auch, sie ist also eigtl nie weit weg.
Da ich ja auch schonmal übers WE weg bin und sie da dann entweder drinnen bleiben muss oder draussen( sie war bei meiner Abreise nicht da, tja , dachte ich mir, dass das jetzt ja genug Gründe sind, eine Katzenklappe anzuschaffen.
Die hab ich nun hier und seit ca 2 Wochen trägt die Musch auch nun ein Halsband mit dem Sureflap Anhänger, damit die Klappe dann auch funktioniert.(Ist noch nicht montiert, wollte erst sehen, ob sie das Halsband annimmt)

Jetzt hab ich gestern bemerkt, dass unter dem Halsband ihr ganzes Fell weg ist  Also sie hat an der Stelle noch weichen Flaum und keine aufgeriebene Haut, wundersam hat sie das Halsband (hatte vorher noch nie eins) auch überhaupt nicht gestört...Ich hab das jetzt erstmal abgemacht, Katzenklappe ist eh noch nciht montiert, und sie hat da jetzt am Hals echt einen haarlosen Streifen, das sieht total dumm aus und tut mir auch total leid, das war wohl nicht angenehm. Es ist übrigends ein ganz weiches, filigranes Lederhalsband von unserer kleinen Chi, die das nicht tragen will. Zumal hab ich nun auch Bedenken, dass sie draussen hängenbleiben könnte, sie jagt schon sehr aktiv und klettert und so...

Die Alternative, sie zur Katzenklappenerkennung chippen zu lassen, geht leider nicht, da meine Versicherung keine Schäden von meinen Tieren übernimmt, wenn ich diese nicht "unter Kontrolle habe", also Hund an der Leine, Pferd am Strick oder mit Gebiss geritten etc. Da mach ich mir natürlich Gedanken, dass wenn Sie mal unterwegs beim rumstromern einen Autounfall provoziert, den ich dann bezahlen darf. Als würde dann meine tote Katze nicht schon reichen. 
Meine Hündin hat in ihrer Jugend schon so einiges angestellt (2x ne halbe Schafherde ausgelöscht) daher zahle ich schn viel Verischerung und woanders werde ich nicht genommen. Katzen werden bei anderen Veischerungen sogar tw ausgeschlossen.

Eine mechanische katzenklappe geht auch ncht, weil da unsere kleine Chi dann auch durchpasst und die darf in unserer Abwesenheit nicht rein.

Ist das normal, dass die Katzen da, wo sie ihr Halsband tragen, ihr Fell verlieren, oder brauch ich einfach ein besseres, anderes Halsband? Wenn ja, habt ihr Tipps?
 

Das liegt am Fell und kann vollkommen normal sein. Solange nichts wund ist oder nässt, würde ich mir da keine Gedanken machen. Ich habe eine Ausbildung zur Tierarzthelferin, da sieht man das öfter.

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12. März 2018 um 19:19
In Antwort auf sisasausemaus

Jetzt nur zur Info für Katzenbesitzer:
Es greift nach einem aktuellen Gerichtsurteil idR die Privathaftpflicht, da Katzen keine größeren Schäden anrichten können. Eine extra Tierhalterversicherung ist nicht nötig, nur um niemand, der den Fred liest, zu verunsichern. Irrelevant, ob Hauskatze oder Freigänger. 
Aber gut, dass du das Problem für dich gelöst hast.
So, dann gehe ich jetzt mal meine zwei Freigänger suchen

In Deutschland ist das so in Spanien (da wohnt die TE meines Wissens nach) wohl nicht 😉

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12. März 2018 um 19:35
In Antwort auf sisasausemaus

Jetzt nur zur Info für Katzenbesitzer:
Es greift nach einem aktuellen Gerichtsurteil idR die Privathaftpflicht, da Katzen keine größeren Schäden anrichten können. Eine extra Tierhalterversicherung ist nicht nötig, nur um niemand, der den Fred liest, zu verunsichern. Irrelevant, ob Hauskatze oder Freigänger. 
Aber gut, dass du das Problem für dich gelöst hast.
So, dann gehe ich jetzt mal meine zwei Freigänger suchen

Das ist so, ich war ebenso erstaunt und hab sogar kurz gegooglet, da ich auch 2 Katzen habe. Ich kann für Schäden, die sie anrichten, nur haftbar gemacht werden, wenn ich sie hätte verhindern können. Ist bei Katzen eher schwierig

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12. März 2018 um 22:38

Hier ist es leider so: Tote Schafherde Nr. 1 wurde damals nur von meiner Versicherung bezahlt, da die Polizei meine Hündin mit hinterherschleifender Leine fand. Sie war mir auf einem Spaziergang ausgebüchst, weil sie sich vor Schüssen von Jägern erschreckte.(Sie wiegt mehr als ich und ich konnte sie einfach nicht mehr halten)

Tota Schafherde Nr. 3 wurde nicht bezahlt, da sie zuhause im Zaun irgendwo ein Loch fand und während meiner Abwesenheit verschwand. Tja, darauf blieb ich sitzen, ich war "meiner Sorgepflicht nicht nachgekommen".

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13. März 2018 um 13:49
In Antwort auf vanessaworth

Hier ist es leider so: Tote Schafherde Nr. 1 wurde damals nur von meiner Versicherung bezahlt, da die Polizei meine Hündin mit hinterherschleifender Leine fand. Sie war mir auf einem Spaziergang ausgebüchst, weil sie sich vor Schüssen von Jägern erschreckte.(Sie wiegt mehr als ich und ich konnte sie einfach nicht mehr halten)

Tota Schafherde Nr. 3 wurde nicht bezahlt, da sie zuhause im Zaun irgendwo ein Loch fand und während meiner Abwesenheit verschwand. Tja, darauf blieb ich sitzen, ich war "meiner Sorgepflicht nicht nachgekommen".

Beim Hund ja, aber bei Katzen kann das ja nicht genauso sein. Ausser der Nachbarin meiner Eltern habe ich noch nie jemanden mit der Katze spazieren gehen gesehen

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13. März 2018 um 17:08

unser hund wurde deswegen zwangseingeschläfert und der hatte nur ein schaf verletzt. das wird in spanien vielleicht nicht so eng gesehen...

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13. März 2018 um 17:52

Ja scheint so, ist aber auch ein Rattenschwanz, denn dadurch drücken sich die Versicherungen, Tiere werden nicht gechipt/regsitriert etc.

Und es bliebt die Frage, ob man nicht selbst merken sollte, wenn man einem Tier nicht gewachsen ist.

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13. März 2018 um 19:07

Also bitte...

Wenn man eben einen jungen Hund hat ( ich schrieb ganz am Anfang, dass dies in ihrer Jugend geschah), der einen enormen Jagdtrieb hat, kannst du noch so viel machen. 
Bei 2 der Aktionen(besonders bei der ersten Aktion) wurde sie auch von einem anderen Hund mitgerissen. In einer Meute kommen Hunde schnell bei Ansicht einer doofen Schafherde auf dumme Gedanken. Da reissen sogar Hunde, die das noch nie getan haben.
Und Schafe sind leider sehr sehr einfach zu reissen. Sobald die merken, dass sie hinten gefasst werden, bleiben die stehen und lassen sich quasi anfressen. Das ist kein Witz, ich habe es selber gesehen. Hier auf Mallorca sind dann die meisten Schafe noch gehobbelt, tja.

Neben den Schafen ( ja, mehrere Dutzend! Schafe sterben da schnell an einem Herzinfarkt oder dann der inneren Blutung, wenn die Hunde an den Bauch gehen.wenn dsa Schaf sich nicht mehr wehrt, gehts zum nächsten) haben zahlreiche Hühner, 1 hase und ein Meerschweinchen ihr Leben gelassen. Alles, was sie da tierisch irgendwie bewegte und erst recht Fluchtanstalten machte, wurde gerissen. 

Ich habe es damals sogar mit einem Elektrohalsband versucht zu "kurieren", aber sie war wie blind. Instinkt ist eben Instinkt. Auch ein "Trainer" half nicht.
Sogar der wedelnde Pferdeschwanz war ein Problem, und sie hat sich deswegen sogar mal einen guten Tritt (-> OP) eingefangen, sie machte trotzdem weiter. Da geht einfach ncihts.
deswegen ist das aber noch lange kein Hund, dem eine Person nicht gewachsen ist oder gar eingeschläfert gehört...Von dem enormen Jagdtrieb abgesehen, war sie IMMER ein ruhiger und freundlicher und sonst sehr folgsamer Hund. Ich habe in den jahren eben so gut es geht versucht, sie von Kleintieren fernzuhalten, aber ein bisschen Verlust in 11 Jahren gabs halt. Glaubt mir, ich bin die erste, die dann dastand und bitterlich darüber weinte, auch wenn es nur das Huhn des Nachbarn war, was nichtsahnend zu uns über den Zaun geflattert war...

Mit der Zeit hat es nachgelassen. Seit ein paar Jahren ist Ruhe.Heute, sie ist nun fast 11Jahre alt, liegt sie hier und die Katze schläft bei ihr, Hühner laufen an ihr vorbei (damals undenkbar!)... nur wenn zb das Pferd nervös rumtrappelt, will sie noch gern den Schweif fassen.

Sie hat übrigends damals mit 5 Jahren eine Art Hundeschutzprüfung mit Bravour abgelegt, ist und war immer super kinderlieb und zu Menschen freundlich ( es sei denn die brechen hier ein, dann beisst sie, aber weil sie es gelernt hat). Weiss Gott, was meine Tochter mit der alles angestellt hat...
Man darf halt nicht vergessen, dass das eine 60kg+ Mastino Mix Hündin ist. Maximal kann man als sehr dünne Frau, wie ich es bin, das nur mit Elektrohalsband und Stachelhalsband halten, in ständiger Bereitschaft. Es gab bis dahin nie einen Grund, sie so zu führen. 

Ein durchgehendes Pferd in panik bekommst du auch nciht gehalten, da kannst du ein guter REiter sein, wie du willst - als Vergleich.

Ich würde diese Hündin, die mich schon mit ihrem Leben beschützt hat ( Einbruch, Messerverletzungen), gegen nichts auf dieser Welt eintauschen wollen. 
 

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13. März 2018 um 20:39
In Antwort auf vanessaworth

Also bitte...

Wenn man eben einen jungen Hund hat ( ich schrieb ganz am Anfang, dass dies in ihrer Jugend geschah), der einen enormen Jagdtrieb hat, kannst du noch so viel machen. 
Bei 2 der Aktionen(besonders bei der ersten Aktion) wurde sie auch von einem anderen Hund mitgerissen. In einer Meute kommen Hunde schnell bei Ansicht einer doofen Schafherde auf dumme Gedanken. Da reissen sogar Hunde, die das noch nie getan haben.
Und Schafe sind leider sehr sehr einfach zu reissen. Sobald die merken, dass sie hinten gefasst werden, bleiben die stehen und lassen sich quasi anfressen. Das ist kein Witz, ich habe es selber gesehen. Hier auf Mallorca sind dann die meisten Schafe noch gehobbelt, tja.

Neben den Schafen ( ja, mehrere Dutzend! Schafe sterben da schnell an einem Herzinfarkt oder dann der inneren Blutung, wenn die Hunde an den Bauch gehen.wenn dsa Schaf sich nicht mehr wehrt, gehts zum nächsten) haben zahlreiche Hühner, 1 hase und ein Meerschweinchen ihr Leben gelassen. Alles, was sie da tierisch irgendwie bewegte und erst recht Fluchtanstalten machte, wurde gerissen. 

Ich habe es damals sogar mit einem Elektrohalsband versucht zu "kurieren", aber sie war wie blind. Instinkt ist eben Instinkt. Auch ein "Trainer" half nicht.
Sogar der wedelnde Pferdeschwanz war ein Problem, und sie hat sich deswegen sogar mal einen guten Tritt (-> OP) eingefangen, sie machte trotzdem weiter. Da geht einfach ncihts.
deswegen ist das aber noch lange kein Hund, dem eine Person nicht gewachsen ist oder gar eingeschläfert gehört...Von dem enormen Jagdtrieb abgesehen, war sie IMMER ein ruhiger und freundlicher und sonst sehr folgsamer Hund. Ich habe in den jahren eben so gut es geht versucht, sie von Kleintieren fernzuhalten, aber ein bisschen Verlust in 11 Jahren gabs halt. Glaubt mir, ich bin die erste, die dann dastand und bitterlich darüber weinte, auch wenn es nur das Huhn des Nachbarn war, was nichtsahnend zu uns über den Zaun geflattert war...

Mit der Zeit hat es nachgelassen. Seit ein paar Jahren ist Ruhe.Heute, sie ist nun fast 11Jahre alt, liegt sie hier und die Katze schläft bei ihr, Hühner laufen an ihr vorbei (damals undenkbar!)... nur wenn zb das Pferd nervös rumtrappelt, will sie noch gern den Schweif fassen.

Sie hat übrigends damals mit 5 Jahren eine Art Hundeschutzprüfung mit Bravour abgelegt, ist und war immer super kinderlieb und zu Menschen freundlich ( es sei denn die brechen hier ein, dann beisst sie, aber weil sie es gelernt hat). Weiss Gott, was meine Tochter mit der alles angestellt hat...
Man darf halt nicht vergessen, dass das eine 60kg+ Mastino Mix Hündin ist. Maximal kann man als sehr dünne Frau, wie ich es bin, das nur mit Elektrohalsband und Stachelhalsband halten, in ständiger Bereitschaft. Es gab bis dahin nie einen Grund, sie so zu führen. 

Ein durchgehendes Pferd in panik bekommst du auch nciht gehalten, da kannst du ein guter REiter sein, wie du willst - als Vergleich.

Ich würde diese Hündin, die mich schon mit ihrem Leben beschützt hat ( Einbruch, Messerverletzungen), gegen nichts auf dieser Welt eintauschen wollen. 
 

Oh mein Gott. 
Ich liebe Tiere. Die sind für mich wie für andere Leute ultrasüße babies. Aber irgendwo ist mal schluss. Wenn sie nicht kontrollierbar ist gehört sich auf garkeinen Fall in einen Haushalt mit anderen Tieren und Kindern (!!!!!!!!!!!).  Ich bin grad aufrichtig geschockt dass du das noch verteidigst. Je mehr du schreibst desto mehr finde ich das es gerechtfertigt wäre das Tier einzuschläfern. Geht ja garnicht. Und offensichtlich KANNST du das Tier nicht vernünftig halten, denn es hat ja gefühlt schon nen Zoo auf dem gewissen. Tut mir leid, aber sowas werde ich niemals verstehen können. 

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13. März 2018 um 21:07

Ich glaube nicht, dass du das beurteilen kannst. 
Du hast das Tier weder gesehen, noch erlebt.

Instinktiver Jagdtrieb bedeutet doch nicht Agressivität.
Ich weiss nicht, wie gut du dich auskennst.

In all den Jahren hättest du sehen sollen, was wirklich viele Kinder mit ihr angestellt haben. Ich musste sie eher vor den Kindern schützen. Die hat sich treudoof alles gefallen lassen.
Es gab nicht einen einzigen Moment im Leben, wo man den kleinsten Verdacht auf Agressivität deuten konnte. Das hat sie ja auch nun in 11 Jahren bewiesen. 

Du, ich bin auch sehr tierlieb.Mittlerweile, weil es wieder geht, haben wir hier einen kleinen Zoo, wo es allen sehr sehr gut geht. Damals hatten wir aus dem Grund eben keine daheim (ausser den Pferden, 5 Pferde auslagern wäre teuer gewesen, die standen auch etaws separiert) Ich wollte ja auch keinen Tiertod provozieren, um Gottes Willen. Das waren alles Unfälle...Das arme Karnickel zb hat Leila während eines Klinikaufenthalts gefasst, da war ich nicht dabei, war wohl eine Unachtsamkeit des Personals. Für mich war das damals auch sehr schlimm, glaub mir, da kann ich deinem "Oh mein Gott" nur beipflichten. Ich war damals immer total geschockt, dass mein lieber Hund sowas angerichtet hat. Aber die Nötigkeit zum Einschläfern haben Ich, der Tierarzt und die Polizei, die sie eingesammelt hatten, nie gesehen. 

Ich hatte mal einen AdoptivHund zum Ausfliegen nach Deutschland hier übergangsweise. Als der sich als Angstschnapper herausstellte, flog der leider zum Schutz meiner Tochter sofort hier raus. Da kenn ich nix.
 

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13. März 2018 um 21:08
In Antwort auf vanessaworth

Also bitte...

Wenn man eben einen jungen Hund hat ( ich schrieb ganz am Anfang, dass dies in ihrer Jugend geschah), der einen enormen Jagdtrieb hat, kannst du noch so viel machen. 
Bei 2 der Aktionen(besonders bei der ersten Aktion) wurde sie auch von einem anderen Hund mitgerissen. In einer Meute kommen Hunde schnell bei Ansicht einer doofen Schafherde auf dumme Gedanken. Da reissen sogar Hunde, die das noch nie getan haben.
Und Schafe sind leider sehr sehr einfach zu reissen. Sobald die merken, dass sie hinten gefasst werden, bleiben die stehen und lassen sich quasi anfressen. Das ist kein Witz, ich habe es selber gesehen. Hier auf Mallorca sind dann die meisten Schafe noch gehobbelt, tja.

Neben den Schafen ( ja, mehrere Dutzend! Schafe sterben da schnell an einem Herzinfarkt oder dann der inneren Blutung, wenn die Hunde an den Bauch gehen.wenn dsa Schaf sich nicht mehr wehrt, gehts zum nächsten) haben zahlreiche Hühner, 1 hase und ein Meerschweinchen ihr Leben gelassen. Alles, was sie da tierisch irgendwie bewegte und erst recht Fluchtanstalten machte, wurde gerissen. 

Ich habe es damals sogar mit einem Elektrohalsband versucht zu "kurieren", aber sie war wie blind. Instinkt ist eben Instinkt. Auch ein "Trainer" half nicht.
Sogar der wedelnde Pferdeschwanz war ein Problem, und sie hat sich deswegen sogar mal einen guten Tritt (-> OP) eingefangen, sie machte trotzdem weiter. Da geht einfach ncihts.
deswegen ist das aber noch lange kein Hund, dem eine Person nicht gewachsen ist oder gar eingeschläfert gehört...Von dem enormen Jagdtrieb abgesehen, war sie IMMER ein ruhiger und freundlicher und sonst sehr folgsamer Hund. Ich habe in den jahren eben so gut es geht versucht, sie von Kleintieren fernzuhalten, aber ein bisschen Verlust in 11 Jahren gabs halt. Glaubt mir, ich bin die erste, die dann dastand und bitterlich darüber weinte, auch wenn es nur das Huhn des Nachbarn war, was nichtsahnend zu uns über den Zaun geflattert war...

Mit der Zeit hat es nachgelassen. Seit ein paar Jahren ist Ruhe.Heute, sie ist nun fast 11Jahre alt, liegt sie hier und die Katze schläft bei ihr, Hühner laufen an ihr vorbei (damals undenkbar!)... nur wenn zb das Pferd nervös rumtrappelt, will sie noch gern den Schweif fassen.

Sie hat übrigends damals mit 5 Jahren eine Art Hundeschutzprüfung mit Bravour abgelegt, ist und war immer super kinderlieb und zu Menschen freundlich ( es sei denn die brechen hier ein, dann beisst sie, aber weil sie es gelernt hat). Weiss Gott, was meine Tochter mit der alles angestellt hat...
Man darf halt nicht vergessen, dass das eine 60kg+ Mastino Mix Hündin ist. Maximal kann man als sehr dünne Frau, wie ich es bin, das nur mit Elektrohalsband und Stachelhalsband halten, in ständiger Bereitschaft. Es gab bis dahin nie einen Grund, sie so zu führen. 

Ein durchgehendes Pferd in panik bekommst du auch nciht gehalten, da kannst du ein guter REiter sein, wie du willst - als Vergleich.

Ich würde diese Hündin, die mich schon mit ihrem Leben beschützt hat ( Einbruch, Messerverletzungen), gegen nichts auf dieser Welt eintauschen wollen. 
 

 ** Man darf halt nicht vergessen, dass das eine 60kg+ Mastino Mix Hündin ist. Maximal kann man als sehr dünne Frau, wie ich es bin, das nur mit Elektrohalsband und Stachelhalsband halten, in ständiger Bereitschaft. **

Ich will dir nicht zu nahe treten, aber dann hast du auch einfach den falschen Hund für dich.

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13. März 2018 um 22:45
In Antwort auf vanessaworth

Ich glaube nicht, dass du das beurteilen kannst. 
Du hast das Tier weder gesehen, noch erlebt.

Instinktiver Jagdtrieb bedeutet doch nicht Agressivität.
Ich weiss nicht, wie gut du dich auskennst.

In all den Jahren hättest du sehen sollen, was wirklich viele Kinder mit ihr angestellt haben. Ich musste sie eher vor den Kindern schützen. Die hat sich treudoof alles gefallen lassen.
Es gab nicht einen einzigen Moment im Leben, wo man den kleinsten Verdacht auf Agressivität deuten konnte. Das hat sie ja auch nun in 11 Jahren bewiesen. 

Du, ich bin auch sehr tierlieb.Mittlerweile, weil es wieder geht, haben wir hier einen kleinen Zoo, wo es allen sehr sehr gut geht. Damals hatten wir aus dem Grund eben keine daheim (ausser den Pferden, 5 Pferde auslagern wäre teuer gewesen, die standen auch etaws separiert) Ich wollte ja auch keinen Tiertod provozieren, um Gottes Willen. Das waren alles Unfälle...Das arme Karnickel zb hat Leila während eines Klinikaufenthalts gefasst, da war ich nicht dabei, war wohl eine Unachtsamkeit des Personals. Für mich war das damals auch sehr schlimm, glaub mir, da kann ich deinem "Oh mein Gott" nur beipflichten. Ich war damals immer total geschockt, dass mein lieber Hund sowas angerichtet hat. Aber die Nötigkeit zum Einschläfern haben Ich, der Tierarzt und die Polizei, die sie eingesammelt hatten, nie gesehen. 

Ich hatte mal einen AdoptivHund zum Ausfliegen nach Deutschland hier übergangsweise. Als der sich als Angstschnapper herausstellte, flog der leider zum Schutz meiner Tochter sofort hier raus. Da kenn ich nix.
 

Ganz ehrlich? Ich bin auch froh wenn ich das Tier nie sehen muss, so wie du es beschreibst. 
Offensichtlich bedeutet es das bei deinem Hund. Oder wie rechtfertigst du das er dutzende Tiere getötet hat? Offensichtlich ist dein Hund so aggressiv das er Tiere tötet und das mehrfach. Jagdtrieb hin oder her aber du willst mir doch nicht erzählen das so ein Tier ganz lieb und ei ei ei ist? Wenn man blind vor Jagdtrieb ist, dann ist man der Inbegriff von Aggressivität. Das Tier kann noch am wenigsten dafür, aber ich finde es irre das du es verteidigst. 
Wenn ich mir vorstelle das du Kinder an das Tier hast ranlassen, wow ich bekomme gerade Gänsehaut. 

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13. März 2018 um 23:26

Es ist also nur totaler Zufall, dass Leila in 11 Jahren nie einer Menschenseele was angetan hat.


Wiegesagt, Jagdtrieb hat nichts mit Agressivität zu tun.
Den Agressionstest hat sie ohne Probleme beim Test bestanden. 

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14. März 2018 um 15:25

Unterschreib ich so. Jagdhunde jagen auch nichts wenn es kein Zeichen vom Besitzer gibt. Sonst wären sie untragbar für jeden Jäger. 
@TE: es tut mir leid, aber du solltest keine Tiere haben. Deine Einschätzung ist Katastrophal und wenn ich mir überlege was dein Vieh da auf dem gewissen hat, dann verstehe ich nicht wie du weiterhin Tiere halten kannst. Dein Hund respektiert dich null und ist einfach nur eine Gefahr. Wenn er dich respektieren würde, würde er niemals Tiere reißen, nichtmal schief ansehen würde er sie. Ein Maulkorb wäre das allermindeste und ich hoffe das er schon längst einen hat. Was machst du wenn dein Hund mal auf ein Pferd losgeht auf dem ein Reiter draufsitzt? Oder wenn ein durchgehendes Tier jemanden verletzt? Was KANNST du eigentlich tun wenn dein Hund "Beute" sieht? Du hast selbst gesagt das du körperlich nicht in der Lage bist so ein Tier zu halten? Also guckst du einfach zu und wartest bis er wiederkommt und hoffst das niemand weiß das es dein Hund ist der da einen Schaden von mehreren Hundert wenn nicht Tausend euro verursacht hat? Vom Leid anderer Tiere ganz zu schweigen? Merkst du eigentlich noch was? Leute wie du sind der Grund weshalb viele Hunderassen verschrien sind. Die schaffen sich Tiere an, die sie nicht erziehen können/wollen und sind überfordert. Wenigstens geben die meisten Leute solche Tiere dann in richtige Hände wenn sie die eigenen Tiere angreifen. Sei mal ganz ehrlich: Du hast das Tier garnicht unter Kontrolle sondern kannst nur hoffen das es sich nicht gegen dich oder (gott behüte) deine Tochter wendet. WENN du es unter kontrolle hättest würde es gar nichts reißen. Nichtmal knurren würde er, denn du bist Rudelführer und ohne dein Okay hat dein Hund nichts zu melden. Mir wird ganz schlecht wenn ich dran denke das irgendein unschuldiger Mensch irgendwann vielleicht deinen Bockmist ausbaden muss. 

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14. März 2018 um 18:05

Ich bin viele Jahre geritten und hatte auch den Hang zu den "ansprungsvolleren" Pferden. Mir ist mehr wie einer im Gelände durchgegangen und ja, es gab jeweils einen Grund. Im Wald mal ein Schuss (in der CH hat jedes Kaff mit Wald einen Schiessplatz), auch mal ein Hund oder ein Auto mit entsprechendem Motor.

 

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15. März 2018 um 0:00

Den Vergleich mit dem Pferd habe ich nur herangezogen, weil ich darlegen wollte, wie das ist, wenn das Tier so "blind" wird. Ein durchgehendes Pferd, egal weswegen es sich nun erschreckt hat, das bekommst du nicht so einfach gebremst, das kann noch so gehorsam sein.Sonst wäre es ja sehr einfach, Parade, vielleicht noch ein gesäuseltes Ho dazu und schon steht der Gaul - ne, is nicht. Der Instinkt zur Flucht ist da definitiv dem Gehorsam untergeordnet. Das Pferd "hört" einen da quasi garnicht.

So ist das auch mit Hunden, die einen extremen Jagdinstinkt haben.
Ein deutsches Drahthaar oder Pointer/Setter und Co., das sind jahrzehntelang auf Gehorsam, Apportieren, Treibjagd etc gezüchtete Rassen.
Nicht mit einem spanischem Mastino vergleichbar. Die hat man damals mit der Herde hoch in die Berge geschickt, der hat sich da selber sein Fressen erlegt und die Herde gegen Wölfe und sogar Bären verteidigt. Das ist eine noch sehr dem Urhund/Wolf nahe Rasse. Dass so ein Hund mehr Instinkte und Triebe als ein deutscher, durchgezüchteter Schäferhund hat, dürfte klar sein. Aktuell gelten sie als sehr ruhige und familienfreundliche Schutzhunde und sind dafür sehr beliebt. 

Aufgrund Ihres Thoraxumfanges, Gewicht und Beschaffenheit de Kiefers( der Mastin hat eigtl kenen breiten Kiefer wie zb ein Pittbull, aber durch den Boxer, der bei Leila mit drin ist, hat sie einen eher breiteren Kiefer) fiel sie damals in die PPP-Liste (Perros Potencialmente Peligrosos = mögliche gefährliche Hunde). Daher habe ich damals eine Lizenz gebraucht, spezielle Versicherung, spezielle Meldung beim Veterinärsamt. Eine zeitlang musste man auch eine Art Prüfung ablegen, heute ist die wieder abgeschafft. Ich habe es damals machen müssen. Der Prüfer, das war jemand vom Veterinärsamt, hat mich gefragt, ob sie schonmal jemanden gebissen hätte und ich erwiderte Menschen nein, Tiere ja. Wir haben dann im Detail drüber gesprochen, er hat sich sogar ihre Reaktion angesehen und meinte, für den Wesenstest wäre das nciht relevant, wenn es nicht agressionsbedingt sei. Auf die Agressionsprovokation hat sich dann auch angemessen (nicht) reagiert (Nur letztendlch auf Bedrohnung von mir dann knurren und Drohhaltung aber ohne Aktion).
Daher hat sie den Schein ohne Probleme bekommen und wir wurden sogar gelobt, da sie ohne Leine bei Fuss, Sitz Platz, Komm, Bleib, geh etc usw perfekt beherrschte
Genau bei dem waren wir dann hinterher auch, um den Jagtrieb in den Griff zu bekommen, da haben wir sogar ein Elektrohalsband ausprobiert, aber selbst er hat irgendwann gesagt, vergess es, das wird nichts. bei ihm hat sie dann die Schutzhundeausbildung gemacht, da ich mit meiner kleinen Tochter allein ohne nahe Nachbarn auf dem Land wohne, wollte ich, dass sie Abwehr und Sicherungsaktion lernt. Das ist mir auch vor 2 Jahren auch zu gute gekommen, als hier jemand eingebrochen ist. Da hat sie ganz genau das getan, was sie sollte, ohne eigene Agressivität zu entwickeln. Als die Polizei kam, hat sie den Typen auf Kommando losgelassen.

Mit den Jahren wurden ihre Reaktionen dann immer ärmer, vor 4 Jahren sind wir hier auf die Finca gezogen, seitdem haben wir sogar wieder Hühner, die frei rumlaufen und eine kleine Schafherde am Haus. (+ Enten/Gänse, Schildis die Katze und einen weiteren kleinen Hund) Die sieht sie einfach garnicht an. Interessiert sie nicht mehr. 

Auch der andere Hund, der sie damals mitgerissen hat, ist sonst ein lieber Familienhund, der bei 4 Kindern lebt, auch den hat damals niemand einschläfern wollen. Auch heute noch ein hund der nciht aufgefallen ist oder je jemanden gebissen hat.

Klar hört sich 3 Schafherden wild an, aber die sind hier auch wirklich nahezu auf jedem Feld vorhanden. Wer schon auf Mallorca war, wird das kennen. Die waren danach ja auch nciht alle totgebissen , sondern eben vereinzelte Tiere, natürlich mehr, wenn mehrere Hunde zugange waren, dann hetzen die sich ja auf. So zwanzig Tiere bei den 3x werden das schon gewesen sein, wobei sie dafür aber keinmal allein verantwortlich war.(wobei es das ja nicht besser macht, schönzureden ist das ja nciht.)

Bei Huskies gibt es die Problematik wohl auch sehr intensiv. Der gilt nun aber nicht als Familienhund.

Wiegesagt, ich bleibe dabei. Wer meinen Hund zu jeglicher Zeit kennengelernt hätte, würde ihr sowas nie zutrauen. Ihr generelles Verhalten, Charakter, Umgang und Gemüt waren eigtl immer vorbildlich. Da habe ich eindeutig schlimmere Hunde kennengelernt, die zwar keinem Huhn was zuleide getan hatten, aber dafür nach ihren Herrchen schnappen, wenn der an den Futternapf geht oder das Frauchen anknurren, wenns in die Badewanne soll. Das ist anscheinend akzeptabel.



 

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