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OT:Gehaltsfrage

28. Dezember 2018 um 21:56

Hallo zusammen, ich würde gerne im neuen Jahr mit meinem Chef über mein Gehalt sprechen. Hier die Fakten : ich bin seit 3 Jahren im Unternehmen, in der IT-Branche, als Teamassistentin. Ich koordiniere Termine, mache Abrechnungen, Qualitätsmanagement, plane Veranstaltungen, erstelle Angebote usw. Ich arbeite 20 Stunden in der Woche. Angefangen habe ich mit 1400 Euro. 100 Euro mehr gab es nach einem Jahr, ohne Verhandlungen, quasi freiwillig. Unser Team und damit mein Zuständigkeitsbereich ist um 50% gewachsen. Es gibt immer ein sehr gutes Weihnachtsgeld (+200%). Wieviel mehr Grundgehalt kann ich verlangen ohne gierig zu wirken? Es ist übrigens ein großes Unternehmen mit mehr als 10 000 Mitarbeitern. 

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29. Dezember 2018 um 20:31
In Antwort auf sommerkind1-1

Hallo zusammen, ich würde gerne im neuen Jahr mit meinem Chef über mein Gehalt sprechen. Hier die Fakten : ich bin seit 3 Jahren im Unternehmen, in der IT-Branche, als Teamassistentin. Ich koordiniere Termine, mache Abrechnungen, Qualitätsmanagement, plane Veranstaltungen, erstelle Angebote usw. Ich arbeite 20 Stunden in der Woche. Angefangen habe ich mit 1400 Euro. 100 Euro mehr gab es nach einem Jahr, ohne Verhandlungen, quasi freiwillig. Unser Team und damit mein Zuständigkeitsbereich ist um 50% gewachsen. Es gibt immer ein sehr gutes Weihnachtsgeld (+200%). Wieviel mehr Grundgehalt kann ich verlangen ohne gierig zu wirken? Es ist übrigens ein großes Unternehmen mit mehr als 10 000 Mitarbeitern. 

Sorry wenn ich dir zu Nahe trete, aber du stellst wirklich oft komische Fragen.

Mein Gehalt nenne ich hier nicht. Dir ist mit sicherheit bewusst, dass du überdurchschnittlich verdienst.

Alles Gute

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29. Dezember 2018 um 22:33
In Antwort auf mrsbreakdown

Sorry wenn ich dir zu Nahe trete, aber du stellst wirklich oft komische Fragen.

Mein Gehalt nenne ich hier nicht. Dir ist mit sicherheit bewusst, dass du überdurchschnittlich verdienst.

Alles Gute

Was ist daran eine komische Frage? Und welche sind sonst noch komisch??? Wenn es dich nicht interessiert, öffne den Thread doch erst gar nicht!

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29. Dezember 2018 um 22:43
In Antwort auf mrsbreakdown

Sorry wenn ich dir zu Nahe trete, aber du stellst wirklich oft komische Fragen.

Mein Gehalt nenne ich hier nicht. Dir ist mit sicherheit bewusst, dass du überdurchschnittlich verdienst.

Alles Gute

Und nein, es ist mir nicht bewusst, dass ich angeblich überdurchschnittlich verdiene. Wenn ich mich im Bekanntenkreis umschaue, empfinde ich das nicht so (viele Beamte). Das die IT Branche relativ gut bezahlt ist, ist klar. Trotzdem denke ich, dass ich mehr Geld verlangen kann.
Und dein Gehalt interessiert mich gar nicht 😉

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30. Dezember 2018 um 1:23

In einem Unternehmen mit über 10'000 macht man Qualitätsmanagement nicht so nebenbei... wie lautet denn deine Stellenbezeichnung im Vertrag?

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30. Dezember 2018 um 6:37

Fuck, so viel hab ich ja noch nichtmal in Vollzeit je verdient 

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30. Dezember 2018 um 8:21
In Antwort auf sommerkind1-1

Hallo zusammen, ich würde gerne im neuen Jahr mit meinem Chef über mein Gehalt sprechen. Hier die Fakten : ich bin seit 3 Jahren im Unternehmen, in der IT-Branche, als Teamassistentin. Ich koordiniere Termine, mache Abrechnungen, Qualitätsmanagement, plane Veranstaltungen, erstelle Angebote usw. Ich arbeite 20 Stunden in der Woche. Angefangen habe ich mit 1400 Euro. 100 Euro mehr gab es nach einem Jahr, ohne Verhandlungen, quasi freiwillig. Unser Team und damit mein Zuständigkeitsbereich ist um 50% gewachsen. Es gibt immer ein sehr gutes Weihnachtsgeld (+200%). Wieviel mehr Grundgehalt kann ich verlangen ohne gierig zu wirken? Es ist übrigens ein großes Unternehmen mit mehr als 10 000 Mitarbeitern. 

Wir reden hier von brutto?!
Welche Steuerklasse hast du? Nicht, dass du, wie in Klasse V nachher zuviele Abzüge hast und somit am Ende weniger netto raus hast, weil du "zuviel" verdienst? 

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30. Dezember 2018 um 8:57
In Antwort auf skadiru

Wir reden hier von brutto?!
Welche Steuerklasse hast du? Nicht, dass du, wie in Klasse V nachher zuviele Abzüge hast und somit am Ende weniger netto raus hast, weil du "zuviel" verdienst? 

Klar rede nicht ich von brutto. 

 

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30. Dezember 2018 um 8:58
In Antwort auf lori1223

In einem Unternehmen mit über 10'000 macht man Qualitätsmanagement nicht so nebenbei... wie lautet denn deine Stellenbezeichnung im Vertrag?

Qm mache ich für meine Abteilung, nicht für den ganzen Konzern. Und das geht durchaus mit einer halben Stelle. 

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30. Dezember 2018 um 10:46
In Antwort auf sommerkind1-1

Klar rede nicht ich von brutto. 

 

??? Also netto ??? Hätte ich jetzt nicht gedacht bei 20 Std.
Und welche Steuerklasse denn nun? 

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30. Dezember 2018 um 11:02
In Antwort auf sommerkind1-1

Klar rede nicht ich von brutto. 

 

🙄 Das NICHT ist falsch. Wurstfinger 😉
Ich rede von 1500 Euro brutto.
Steuerklasse V, also hohe Abzüge 

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30. Dezember 2018 um 11:25
In Antwort auf sommerkind1-1

Qm mache ich für meine Abteilung, nicht für den ganzen Konzern. Und das geht durchaus mit einer halben Stelle. 

Na ich meinte nicht wegen den Stunden. Aber was ist denn nun deine Hauptaufgabe, wie lautet deine Stellenbezeichnung? Das ist ja mal die Grundvoraussetzung für ein Lohngespräch.

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30. Dezember 2018 um 11:35
In Antwort auf sommerkind1-1

Hallo zusammen, ich würde gerne im neuen Jahr mit meinem Chef über mein Gehalt sprechen. Hier die Fakten : ich bin seit 3 Jahren im Unternehmen, in der IT-Branche, als Teamassistentin. Ich koordiniere Termine, mache Abrechnungen, Qualitätsmanagement, plane Veranstaltungen, erstelle Angebote usw. Ich arbeite 20 Stunden in der Woche. Angefangen habe ich mit 1400 Euro. 100 Euro mehr gab es nach einem Jahr, ohne Verhandlungen, quasi freiwillig. Unser Team und damit mein Zuständigkeitsbereich ist um 50% gewachsen. Es gibt immer ein sehr gutes Weihnachtsgeld (+200%). Wieviel mehr Grundgehalt kann ich verlangen ohne gierig zu wirken? Es ist übrigens ein großes Unternehmen mit mehr als 10 000 Mitarbeitern. 

Also ich finde das Gehalt für 20 Stunden als Teamassistenz vollkommen ok. 
Du kannst die Gehaltserhöhung ja damit begründen, dass aufgrund der gestiegenen Mitarbeiterzahl du auch mehr Arbeit hast.
Das mit dem Gehalt hängt ja oft auch mit dem wohnort zusammen. 1500 brutto für 20 Stunden sind zb in München nicht überdurchschnittlich viel.
Deine Steuerklasse würde ich aber bei der Gehaltsverhandlung außen vor lassen. Deine Steuerklasse ist dein „Privatvergnügen“. Damit hat dein Arbeitgeber nichts zu tun.

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30. Dezember 2018 um 11:45
In Antwort auf sommerkind1-1

Hallo zusammen, ich würde gerne im neuen Jahr mit meinem Chef über mein Gehalt sprechen. Hier die Fakten : ich bin seit 3 Jahren im Unternehmen, in der IT-Branche, als Teamassistentin. Ich koordiniere Termine, mache Abrechnungen, Qualitätsmanagement, plane Veranstaltungen, erstelle Angebote usw. Ich arbeite 20 Stunden in der Woche. Angefangen habe ich mit 1400 Euro. 100 Euro mehr gab es nach einem Jahr, ohne Verhandlungen, quasi freiwillig. Unser Team und damit mein Zuständigkeitsbereich ist um 50% gewachsen. Es gibt immer ein sehr gutes Weihnachtsgeld (+200%). Wieviel mehr Grundgehalt kann ich verlangen ohne gierig zu wirken? Es ist übrigens ein großes Unternehmen mit mehr als 10 000 Mitarbeitern. 

Also bei 40 Std. wären es dann 3.000 brutto. Finde ich viel zu wenig. 3.300-3.600 (Vollzeit) würde ich schon die nächsten 2 Jahre anpeilen. 

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30. Dezember 2018 um 11:49
In Antwort auf vorhangstange001

Also bei 40 Std. wären es dann 3.000 brutto. Finde ich viel zu wenig. 3.300-3.600 (Vollzeit) würde ich schon die nächsten 2 Jahre anpeilen. 

Die 100 Euro freiwillig zeigen doch klar, dass du dich unter Wert verkauft hast. Und da seh ich klar Luft nach oben

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30. Dezember 2018 um 12:50
In Antwort auf vorhangstange001

Also bei 40 Std. wären es dann 3.000 brutto. Finde ich viel zu wenig. 3.300-3.600 (Vollzeit) würde ich schon die nächsten 2 Jahre anpeilen. 

3000€ brutto findest du wenig?!? Mal ehrlich, das bekomme ich als leitende Führungskraft und das reicht uns mehr als gut zum Leben (okay, ich habe Steuerklasse 3, weil mein Mann weniger verdient, aber sei’s drum). Wir wohnen in einer 100qm2 Wohnung und fahren 2x im Jahr in den Urlaub, ist also nicht so, dass wir ohne Ansprüche leben. Von daher finde ich es schon etwas vermessen zu sagen, 3000€ ist wenig für eine TeamASSISTENZ. 

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30. Dezember 2018 um 13:00

https://www.sekretaria.de/karriere/gehalt-sekretaerin/

Orientiere ich mich an diesen Angaben, bin ich schon unterbezahlt... 

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30. Dezember 2018 um 13:03
In Antwort auf juko89

3000€ brutto findest du wenig?!? Mal ehrlich, das bekomme ich als leitende Führungskraft und das reicht uns mehr als gut zum Leben (okay, ich habe Steuerklasse 3, weil mein Mann weniger verdient, aber sei’s drum). Wir wohnen in einer 100qm2 Wohnung und fahren 2x im Jahr in den Urlaub, ist also nicht so, dass wir ohne Ansprüche leben. Von daher finde ich es schon etwas vermessen zu sagen, 3000€ ist wenig für eine TeamASSISTENZ. 

Die Diskussion soll sich nicht darum drehen, wer wieviel verdient oder wie gut mit seinem Verdienst auskommt. Mit 3000 Euro brutto als HAUPTverdiener könnten wir nicht leben. Aber das hängt natürlich stark von den persönlichen Umständen und der Wohngegend ab. Wir kommen ja gut aus mit dem Geld, allerdings hat sich mein Tätigkeitsfeld sowie die Teamgröße in den letzten beiden Jahren geändert, und ich mache (fast) die doppelte Arbeit fürs gleiche Geld. Daher rührt meine Frage. 

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30. Dezember 2018 um 13:21
In Antwort auf sommerkind1-1

🙄 Das NICHT ist falsch. Wurstfinger 😉
Ich rede von 1500 Euro brutto.
Steuerklasse V, also hohe Abzüge 

Ach so 😊

Natürlich ist die Steuerklasse nicht das Problem des Arbeitgebers, auf Goldschatzs Antwort bezogen, aber deins evtl. Vielleicht mit dem Brutto-Nettorechner mal für dich ausrechnen, wieviel mehr sich für dich noch rentieren würde. 
Ich möchte zumindest schon mal nicht mehr Stunden als meine 20 bzw 86,6 im Monat machen mit dieser Steuerklasse, weil ich dann am Ende netto weniger verdienen würde. Bei Lohnerhöhungen wäre es ja ähnlich, ab einem gewissen Betrag wäre es quasi quatsch, wenn du danach netto weniger hättest.
Wenn du es dir zu Hause mal durchgerechnet hast, weißt du ja, wieviel mehr du nach oben gehen möchtest. Bist du gut in deinem Job, dann scheu dich nicht, dazu zu stehen, selbstsicher auftreten, dass du mehr verdienst als den jetzigen Stundenlohn. Viel Erfolg! 

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30. Dezember 2018 um 13:27

Wenn sich der Arbeitsumfang so erhöht hat, würde ich mit ebendiesem Argument in die Verhandlungen starten, aber gut mit Zahlen unterlegen.

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30. Dezember 2018 um 21:28
In Antwort auf sommerkind1-1

Die Diskussion soll sich nicht darum drehen, wer wieviel verdient oder wie gut mit seinem Verdienst auskommt. Mit 3000 Euro brutto als HAUPTverdiener könnten wir nicht leben. Aber das hängt natürlich stark von den persönlichen Umständen und der Wohngegend ab. Wir kommen ja gut aus mit dem Geld, allerdings hat sich mein Tätigkeitsfeld sowie die Teamgröße in den letzten beiden Jahren geändert, und ich mache (fast) die doppelte Arbeit fürs gleiche Geld. Daher rührt meine Frage. 

Und um diese (fast) doppelte Arbeit zu schaffen, machst du Überstunden oder packst du das in die 20 Stunden?

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30. Dezember 2018 um 22:49

Mag böse klingen, aber man kann nicht das Doppelte an Arbeit machen, ausser, man war in der Anfangszeit langsam oder man hatte zu wenig Arbeit. Somit düfte auch die Antwort des Chefs klar sein bei dem Argument

Ich hatte übrigens diesen Sommer mein "Lohngespräch" (also ich wollte das Gespräch) und musste dafür beim Managing Direktor antraben (arbeite auch "nur" Teilzeit). Ich hab mir da im Vorfeld echt gut überlegt, was ich dem erzähle. Wenn die Firma mehr zahlen soll, muss sie den Mehrwert sehen.

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30. Dezember 2018 um 22:58
In Antwort auf juko89

3000€ brutto findest du wenig?!? Mal ehrlich, das bekomme ich als leitende Führungskraft und das reicht uns mehr als gut zum Leben (okay, ich habe Steuerklasse 3, weil mein Mann weniger verdient, aber sei’s drum). Wir wohnen in einer 100qm2 Wohnung und fahren 2x im Jahr in den Urlaub, ist also nicht so, dass wir ohne Ansprüche leben. Von daher finde ich es schon etwas vermessen zu sagen, 3000€ ist wenig für eine TeamASSISTENZ. 

Sorry aber um dich gehts hier nicht 
 

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30. Dezember 2018 um 23:06
In Antwort auf vorhangstange001

Sorry aber um dich gehts hier nicht 
 

Nö, aber um deine reichlich vermessene Aussage, 3000€ brutto wären wenig

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30. Dezember 2018 um 23:18
In Antwort auf juko89

Nö, aber um deine reichlich vermessene Aussage, 3000€ brutto wären wenig

Naja, je nach Branche und Region halt. Aber wir brauchen uns nicht zu wundern, wenns mit den Löhnen hierzulande bergab geht, wenn jeder sich gegenseitig neidet, anstatt zu selbstsicheren Gehaltsverhandlungen zu motivieren.

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30. Dezember 2018 um 23:27

Keine Frage, natürlich bestehen regional große Gehaltsunterschiedefür die gleiche Arbeit, was absolut ungerechtfertigt ist, zumal sich die Lebenshaltungskosten in ganz Deutschland so ziemlich flächendeckend angeglichen haben. Wenn dann aber jemand mit einer Aussage kommt, 3000€ wären wenig Geld für eine Vollzeitstelle, dann muss sich das für eine Familie mit zwei vollzeitarbeitenden Personen, die diesen Betrag zusammen raushaben wie ziemlicher Hohn anhören

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30. Dezember 2018 um 23:34
In Antwort auf juko89

Keine Frage, natürlich bestehen regional große Gehaltsunterschiedefür die gleiche Arbeit, was absolut ungerechtfertigt ist, zumal sich die Lebenshaltungskosten in ganz Deutschland so ziemlich flächendeckend angeglichen haben. Wenn dann aber jemand mit einer Aussage kommt, 3000€ wären wenig Geld für eine Vollzeitstelle, dann muss sich das für eine Familie mit zwei vollzeitarbeitenden Personen, die diesen Betrag zusammen raushaben wie ziemlicher Hohn anhören

Ich verstehe das total. Die Quintessenz ist meiner Meinung nach die falsche. Statt "3000 sind extrem viel" sollte es eher ein "verdammt, in meiner Branche sollte besser bezahlt werden" sein.

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30. Dezember 2018 um 23:48
In Antwort auf waldmeisterin1

Ich verstehe das total. Die Quintessenz ist meiner Meinung nach die falsche. Statt "3000 sind extrem viel" sollte es eher ein "verdammt, in meiner Branche sollte besser bezahlt werden" sein.

Schon, aber was würde das unterm Strich bringen? Mit steigenden Gehältern steigen auch alle anderen Kosten, aber leider nicht linear, sondern exponentiell. Da würde sich an der Situation wohl gar nichts verändern 

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31. Dezember 2018 um 0:00

Es ist in der Tat so, daß die Einarbeitung relativ lang dauerte, was aber (mir und meinem Chef) klar war, da ich branchenfremd war. In dieser Zeit war ich natürlich nicht so produktiv wie andere. Mittlerweile ist es so, das ich auch Überstunden mache oder an meinem freien Tag zur Arbeit komme (hin und wieder). Ehrlicherweise muss ich dazu sagen, dass es im Gegenzug auch kein Problem ist mal früher zu gehen oder unvermeidbare Termine am Vormittag wahrzunehmen. Es ist ein Geben und Nehmen. Ich kann auch mal die Kinder mit zur Arbeit wenn Not am Mann ist. Deswegen möchte ich nicht vermessen sein mit meinen Forderungen, da ich es auf jeden Fall gut angetroffen habe, und es bei uns (trotz der Größe) sehr familiär und menschlich zugeht. 

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31. Dezember 2018 um 8:40
In Antwort auf sommerkind1-1

Es ist in der Tat so, daß die Einarbeitung relativ lang dauerte, was aber (mir und meinem Chef) klar war, da ich branchenfremd war. In dieser Zeit war ich natürlich nicht so produktiv wie andere. Mittlerweile ist es so, das ich auch Überstunden mache oder an meinem freien Tag zur Arbeit komme (hin und wieder). Ehrlicherweise muss ich dazu sagen, dass es im Gegenzug auch kein Problem ist mal früher zu gehen oder unvermeidbare Termine am Vormittag wahrzunehmen. Es ist ein Geben und Nehmen. Ich kann auch mal die Kinder mit zur Arbeit wenn Not am Mann ist. Deswegen möchte ich nicht vermessen sein mit meinen Forderungen, da ich es auf jeden Fall gut angetroffen habe, und es bei uns (trotz der Größe) sehr familiär und menschlich zugeht. 

Also ich finde weiterhin, dass du mit 1500€ + 13. und 14. Monatsgehalt sehr gut bedient bist. Vielleicht ließe sich da über leistungsbezogene Prämien reden oder Kita-Zuschüsse etc. Bei allem anderen würde ich mir als Chef veräppelt vorkommen

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31. Dezember 2018 um 9:13

Wenn du branchenfremd bist, hat das evtl. beim Einstiegsgehalt auch was ausgemacht?!? Da könnte man ja auch argumentieren, dass inzwischen das geforderte Know-how vorhanden ist und die Arbeitskraft einer ausgebildeten Fachkraft in nichts mehr nachsteht?!

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31. Dezember 2018 um 9:30
In Antwort auf juko89

Nö, aber um deine reichlich vermessene Aussage, 3000€ brutto wären wenig

Nochmal es geht nicht um dich! Meine Aussage bezieht sich auf die TE. Komm mal klar!

Da kann ich doch nichts dafür, dass du nur so und so viel verdienst. Es zwingt dich ja keiner, deiner Arbeit nachzugehen. Dann musst du eben den Umstand akzeptieren, dass Andere mehr wie du verdienen oder eben etwas Anderes arbeiten, in dem man besser bezahlt wird. 

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31. Dezember 2018 um 9:47
In Antwort auf vorhangstange001

Nochmal es geht nicht um dich! Meine Aussage bezieht sich auf die TE. Komm mal klar!

Da kann ich doch nichts dafür, dass du nur so und so viel verdienst. Es zwingt dich ja keiner, deiner Arbeit nachzugehen. Dann musst du eben den Umstand akzeptieren, dass Andere mehr wie du verdienen oder eben etwas Anderes arbeiten, in dem man besser bezahlt wird. 

Lesen und Verstehen ist generell nicht so deine Stärke, oder? Ich habe doch ausführlich beschrieben, dass es mir darum geht, dass 3000€ GENERELL sehr viel sind, vor Allem für eine Sekretärin 
Wie bereits erwähnt, kommen wir sehr gut zurecht, ohne dass wir Abstriche machen müssen

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31. Dezember 2018 um 10:25
In Antwort auf juko89

Lesen und Verstehen ist generell nicht so deine Stärke, oder? Ich habe doch ausführlich beschrieben, dass es mir darum geht, dass 3000€ GENERELL sehr viel sind, vor Allem für eine Sekretärin 
Wie bereits erwähnt, kommen wir sehr gut zurecht, ohne dass wir Abstriche machen müssen

Also du hängst dich jetzt an meiner Verhandlungsstrategie auf, damit die TE mehr Gehalt bekommt. Weil du so wenig verdienst, gönnst du der TE nichtmal die 3.000, die sie in Vollzeit verdient, weil "vorallem nur für eine Sekretärin"
Nur weil man Sekretärin ist, darf sie das nicht verlangen?

Und dann versuchst du dich lächerlich zu rechtfertigen. Ja dann akzeptiers es doch einfach, dass du deine Familie durchbringen musst. Warum muss man denn immer so neidisch sein auf Andere? Es zwingt dich keiner. 

Mir tuts ja leid für dich. Dein Mann muss wirklich sehr wenig verdienen, weil Steuerklasse 3/5 rechnet sich erst ab einen Verhältnis 60%/40%. Also arbeitet er für 2.000 brutto?


Und du schreibst, dass zwei Vollzeit nur 3.000 brutto verdienen. Kann so nicht stimmen. Das wäre ein Stundenlohn von 8,62. Somit weit unter Mindestlohn. 

Du versuchst krampfhaft deinen "Neid" zu rechtfertigen. Lieber solltest du dafür sein, dass jeder mehr Gehalt bekommen sollte und nicht qualifizierten Fachkräften ihren angemessenen Lohn absprechen 
 

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31. Dezember 2018 um 11:40
In Antwort auf vorhangstange001

Also du hängst dich jetzt an meiner Verhandlungsstrategie auf, damit die TE mehr Gehalt bekommt. Weil du so wenig verdienst, gönnst du der TE nichtmal die 3.000, die sie in Vollzeit verdient, weil "vorallem nur für eine Sekretärin"
Nur weil man Sekretärin ist, darf sie das nicht verlangen?

Und dann versuchst du dich lächerlich zu rechtfertigen. Ja dann akzeptiers es doch einfach, dass du deine Familie durchbringen musst. Warum muss man denn immer so neidisch sein auf Andere? Es zwingt dich keiner. 

Mir tuts ja leid für dich. Dein Mann muss wirklich sehr wenig verdienen, weil Steuerklasse 3/5 rechnet sich erst ab einen Verhältnis 60%/40%. Also arbeitet er für 2.000 brutto?


Und du schreibst, dass zwei Vollzeit nur 3.000 brutto verdienen. Kann so nicht stimmen. Das wäre ein Stundenlohn von 8,62. Somit weit unter Mindestlohn. 

Du versuchst krampfhaft deinen "Neid" zu rechtfertigen. Lieber solltest du dafür sein, dass jeder mehr Gehalt bekommen sollte und nicht qualifizierten Fachkräften ihren angemessenen Lohn absprechen 
 

Süß, dass du denkst, du kannst irgendwas an unserem Leben beurteilen  ich muss meine Familie keinesfalls “durchbringen”, mein Mann ist Beamter, die restliche Rechnung überlasse ich dir, und ja trotzdem lohnt sich die Kombination 3/5 für uns, da ich auch noch einen Dienstwagen fahre. So, und jetzt genieße ich weiter meinen 3000€-Weihnachtsurlaub und suhle mich in meinem Neid auf die TE 

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31. Dezember 2018 um 11:58
In Antwort auf vorhangstange001

Also du hängst dich jetzt an meiner Verhandlungsstrategie auf, damit die TE mehr Gehalt bekommt. Weil du so wenig verdienst, gönnst du der TE nichtmal die 3.000, die sie in Vollzeit verdient, weil "vorallem nur für eine Sekretärin"
Nur weil man Sekretärin ist, darf sie das nicht verlangen?

Und dann versuchst du dich lächerlich zu rechtfertigen. Ja dann akzeptiers es doch einfach, dass du deine Familie durchbringen musst. Warum muss man denn immer so neidisch sein auf Andere? Es zwingt dich keiner. 

Mir tuts ja leid für dich. Dein Mann muss wirklich sehr wenig verdienen, weil Steuerklasse 3/5 rechnet sich erst ab einen Verhältnis 60%/40%. Also arbeitet er für 2.000 brutto?


Und du schreibst, dass zwei Vollzeit nur 3.000 brutto verdienen. Kann so nicht stimmen. Das wäre ein Stundenlohn von 8,62. Somit weit unter Mindestlohn. 

Du versuchst krampfhaft deinen "Neid" zu rechtfertigen. Lieber solltest du dafür sein, dass jeder mehr Gehalt bekommen sollte und nicht qualifizierten Fachkräften ihren angemessenen Lohn absprechen 
 

Übrigens rechne nochmal nach: Vollzeitarbeit in Deutschland ist alles zwischen 35 und 40 Wochenstunden. Gehen wir mal im Schnitt von 168h im Monat aus, wären das bei 1500€ brutto 8,92€/h. Ab 01.01.19 nicht mehr zulässig, aber bisher keine Mindestlohnunterschreitung und ich würde mal behaupten in Deutschland nicht selten

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31. Dezember 2018 um 12:16
In Antwort auf juko89

Übrigens rechne nochmal nach: Vollzeitarbeit in Deutschland ist alles zwischen 35 und 40 Wochenstunden. Gehen wir mal im Schnitt von 168h im Monat aus, wären das bei 1500€ brutto 8,92€/h. Ab 01.01.19 nicht mehr zulässig, aber bisher keine Mindestlohnunterschreitung und ich würde mal behaupten in Deutschland nicht selten

Man geht nicht vom "Schnitt" aus, man rechnet bei Gehalt wöchentliche Arbeitsstunden x 4,35 Faktor. Steht in den Lohnsteuerrichtlinien und ist gesetzlich geregelt. Es sind bei 40 Std. 174 Std. nicht 168 

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31. Dezember 2018 um 12:57
In Antwort auf vorhangstange001

Man geht nicht vom "Schnitt" aus, man rechnet bei Gehalt wöchentliche Arbeitsstunden x 4,35 Faktor. Steht in den Lohnsteuerrichtlinien und ist gesetzlich geregelt. Es sind bei 40 Std. 174 Std. nicht 168 

Naja, wenn du es schon so genau nimmst, dann sind Vollzeitarbeit 173,33h/Monat. Gut, dann eben 1550€, macht natürlich nach Lohnsteuerabzug und Sozialabgaben einen meeeeega Unterschied. Dann erkläre trotzdem mal einem Pärchen, was monatlich 3100€ brutto in Vollzeit verdient, warum 3000€ Verdienst für einen Einzelnen wenig Geld sind

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31. Dezember 2018 um 14:30
In Antwort auf sommerkind1-1

Hallo zusammen, ich würde gerne im neuen Jahr mit meinem Chef über mein Gehalt sprechen. Hier die Fakten : ich bin seit 3 Jahren im Unternehmen, in der IT-Branche, als Teamassistentin. Ich koordiniere Termine, mache Abrechnungen, Qualitätsmanagement, plane Veranstaltungen, erstelle Angebote usw. Ich arbeite 20 Stunden in der Woche. Angefangen habe ich mit 1400 Euro. 100 Euro mehr gab es nach einem Jahr, ohne Verhandlungen, quasi freiwillig. Unser Team und damit mein Zuständigkeitsbereich ist um 50% gewachsen. Es gibt immer ein sehr gutes Weihnachtsgeld (+200%). Wieviel mehr Grundgehalt kann ich verlangen ohne gierig zu wirken? Es ist übrigens ein großes Unternehmen mit mehr als 10 000 Mitarbeitern. 

Hallo, arbeite im Großhandel, arbeite im Export und verdiene bei einer 45% Stelle mit 18 Wochenstunden etwa 1800€ brutto, zusätzlich noch ein 13. Gehalt. Mein Mann als Konstrukteur hat bei 37 Stunden 4150€ plus Urlaubsgeld und abhängig vom Geschäftsjahr bis zu 200% Weihnachtsgeld. Gerade in der IT sollte dann mehr hängen bleiben.

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31. Dezember 2018 um 15:11
In Antwort auf waldmeisterin1

Ich verstehe das total. Die Quintessenz ist meiner Meinung nach die falsche. Statt "3000 sind extrem viel" sollte es eher ein "verdammt, in meiner Branche sollte besser bezahlt werden" sein.

das stimmt aber man muss bei sowas immer mit bedacht rangehen. Diplomatisch, wenn man so will. Vielleicht wirklich erstmal Argumente für eine Gehalterhöhung sammeln aber auch realistisch sein und gucken was dagegen sprechen könnte und nicht zuletzt die Arbeitssituation bedenken. Wenn gerade erst 50 Mitarbeiter entlassen wurden, würde ich das nicht machen. Wenn aber Leute eingestellt werden oder der Betrieb zb. ein großes Projekt an Land gezogen hat, wäre der Zeitpunkt günstig. Da würde ich eventuell auch auf einen passenden Zeitpunkt warten und achten. Ein bisschen Geschick sollte man schon haben. 

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31. Dezember 2018 um 17:20

Ich habe mir die (wenigen) Tipps zu Herzen genommen, danke dafür!
Jetzt könnt ihr euch weiter zerfleischen 😉

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1. Januar um 10:47

Wir wissen doch gar nichts über die wirtschaftliche Lage der Firma. "Die IT Branche boomt" ist doch auch so ein Totschlägerargument, sie ist ja keine IT Fachkraft.

Wir hatten das Thema übrigens gerade im Bekanntenkreis über die Feiertage. Es gibt auch Männer, die nur gehaltsorientiert sind und gerne mal "aus Prinzip" alle 2 Jahre den Job wechseln. Ich finde das ein gefährliches Spiel.

Man kann nur selbstbewusst sein, das wirkt sich positiv auf ein Gehaltsgespräch aus. Aber man sollte auch realistisch bleiben und sich fragen: Was mach ich, wenn die Forderung abgelehnt wird?

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1. Januar um 12:00

Die wirtschaftliche Lage des Unternehmens ist bestens. Ansonsten käme ich erst gar nicht auf die Idee 😉 Natürlich bin ich keine Fachkraft (die IT besteht übrigens aus deutlich mehr als nur Programmierung), nehme aber den sogenannten Fachkräften sehr viel organisatorische und verwaltungstechnische Arbeit ab. In dieser "gesparten Zeit" können diese dann wiederum beim Kunden Geld verdienen 😉 

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1. Januar um 12:04

Ich fühle mich übrigens nicht als "zerfleischt" in diesem Thread, sondern sehe es auch als Neid. Das dieser Job grundsätzlich besser bezahlt ist, als zb Friseurin, ist nunmal so. Dafür habe ich ein Abitur gemacht, eine Ausbildung und mich in der Elternzeit weitergebildet. Zusätzlich hab ich ü30 nochmal richtig kräftig lernen müssen. 

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1. Januar um 12:08

Übrigens wäre der größte Manager ohne seine "Tipsen" die alles koordinieren nur die Hälfte wert 😉

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1. Januar um 12:09

Ich finde dein Gehalt für die IT-Branche auch noch zu niedrig, es geht noch einiges nach oben. Geh auch am besten mit etwas mehr als du dir vorstellst in die Verhandlung, damit du einen Spielraum hast.
Der Neid der anderen sollte die egal sein

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1. Januar um 12:10
In Antwort auf sommerkind1-1

Übrigens wäre der größte Manager ohne seine "Tipsen" die alles koordinieren nur die Hälfte wert 😉

Zudem eine Teamassistrntin mit einer klassischen Sekretärin von früher wenig gemein hat.

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1. Januar um 12:57
In Antwort auf sommerkind1-1

Die wirtschaftliche Lage des Unternehmens ist bestens. Ansonsten käme ich erst gar nicht auf die Idee 😉 Natürlich bin ich keine Fachkraft (die IT besteht übrigens aus deutlich mehr als nur Programmierung), nehme aber den sogenannten Fachkräften sehr viel organisatorische und verwaltungstechnische Arbeit ab. In dieser "gesparten Zeit" können diese dann wiederum beim Kunden Geld verdienen 😉 

Hättest du sowieso ein Lohngespräch jetzt Ende/Anfang des Jahres?

Genau das, was du schreibst (Arbeit abnehmen etc.) musst du dir notieren. Ich schrieb es schon woanders, du musst deinen Mehrwert benennen können.

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1. Januar um 13:01

Nein überhaupt nicht, ich schrieb auch nirgends, dass sie genug/zu viel verdient (ich kanns schlicht nicht beurteilen).

Ich stelle allg. eine Tendenz fest, dass man als Mutter und mit "heissbegehrtem" Teilzeitjob sowieso dankbar zu sein hat. Seh ich nicht so. Ich hab mir für's Lohngespräch z. B. von HR meine Kranktage der letzten 5 Jahre ausdrucken lassen.

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1. Januar um 17:27

Es geht schon darum wie viel sie verdient. Wenn sie unterbezahlt ist, hat die das beste Argument: der Durschnittsarbeitnehmee verdient mehr für dieselbe arbeit, vllt sogar wenn er weniger qualifiziert ist als sie.
Wenn sie im durchschnitt liegt, muss sie gute Gründe anführen weshalb ausgerechnet sie eine Gehaltserhöhung bekommen sollte. 
Wenn sie darüber liegt, sind die Argumente quasi egal, es kommt nur auf den guten Willen des AG an und wie wichtig sie für die Firma ist. Wenn sie Pech hat, sagt er ihr, das sie doch zur Konkurrenz gehen soll wenn ihr das Gehalt nicht passt. 
3000 euro ist erstmal viel Geld. Das kann niemand abstreiten. Ob es für die Branche viel ist, kann ich nicht Beurteilen aber auch in Branchen gibt es unterschiede. Die TE arbeitet (soweit ich das verstanden habe) in einem Unternehmen das sich mit IT beschäftigt (?) aber nicht selbst als ITler sondern in der Verwaltung, macht also denselben Job wie als wenn sie bei einem Autohändler oder einer Schule arbeiten würde. Man kann schlecht sagen: "in der Branche versient man gut", aber die TE ist nicht in der IT Branche, sondern in der Verwaltung tätig. 
Genauso kann man nicht sagen das man medizinisch tätig ist, wenn man im Marketing ist. Das heisst nicht, dass die Berufe weniger Wert sind. Im Gegenteil. Aber man muss unterscheiden, denn das wird der AG auch machen.
Das sich unterschiedliche Branchen in einem Unternehmen beeinflussen ist klar, aber zu sagen: da ist mehr drin, da die TE in der IT-Branche arbeitet, ist falsch. Interessant wäre es zu wissen wie viel andere in der Verwaltung verdienen.

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