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OT - heißes Thema EHEVERTRAG

Letzte Nachricht: 6. September 2013 um 10:20
X
xiang_12739609
05.09.13 um 10:27

Aus gegebenem Anlass würde mich interessieren
Wer von euch einen Ehevertrag hat und
von welchem Partner aus ggf die Initiative dazu kam...
Ist das fair abgelaufen oder fühlte sich jemand dadurch benachteiligt?

Ich bin momentan nämlich ziemlich...naja...geschockt!?
Eine sehr gute Freundin von mir heiratet in den nächsten Wochen. Die beiden sind schon einige Jahre ein Paar - nur hat sie sich noch nie sooo gut mit Ihrer Schwiegermutter verstanden.
Ihrem Zukünftigen gehört eine Wohnung im Mehrfamilienhaus der Eltern. Die Zwei haben einen Kredit aufgenommen um diese Wohnung zu entkernen, zu renovieren und wohnen nun schon eine Weile darin (BEIDE zahlen übrigens diesen Kredit ab)....
Nun steht die Hochzeit kurz bevor und Sie erzählte mir diese Woche, dass Sie einen Termin beim Notar gehabt hätten zum Vorgespräch und nun noch die endgültige Beurkundung bevor steht. Denn ihre Schwiegereltern hätten darauf BESTANDEN das es einen Ehevertrag zwischen den beiden gibt Sie sei heulend aus diesem Termin raus und würde grundsätzlich aufgrund dessen benachteiligt werden.
Für den Fall, dass ihrem Mann mal was passiert, hätte Sie z.B. keinerlei Anspruch auf die Wohnung.
Einerseits verstehe ich, dass die Eltern ihren Besitz schützen wollen...aber Hallo? Wenn die Zwei Familie und Kinder haben, können Sie sie doch nicht einfach vor die Tür setzen!?
Es scheinen noch mehr Sachen geregelt zu sein.
Jedenfalls war ich grundsätzlich sehr darüber erschrocken, dass sie dem allen aus Verzweiflung zustimmt und am Ende möglicherweise als die Dumme da steht.

Mein Mann und ich sind schon verheiratet, planen aber auch noch einen Ehevertrag. Jedoch aus freien Stücken von beiden Seiten und vor allen Dingen aus dem Grund, weil mein Mann selbständig ist und die Firma in naher Zukunft in einer GmbH umgewandelt ist.
Ausserdem verdiene ich nur ca ein Zehntel vom Haushaltseinkommen. Und da wird es dann Regelungen geben die FAIR sind, für beide Seiten...

Wie seht ihr das?

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S
sayuri_12921469
05.09.13 um 10:58

Fruchtix
hat es auf dem Punkt gebracht.
Genauso sehe ich das auch!

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K
kimmy_831490
05.09.13 um 11:17

In diesem fall
Ist der ehevertrag mehr als unfair! Sie zahlt genauso fuer die wohnung wie er, weshalb sollte die wohnung ihr dann im fall des falles nicht zustehen???

Ausserdem finde ich es absolut frech, wenn die schwiegereltern bestimmen, was im ehevertrag zu stehen hat. Sie koennen hoechstens einen vorschlag machen. Entscheidungen trifft das zukuenftige ehepaar und sonst niemand.

Wir haben keinen ehevertrag. Da gibts bei uns nix, weshalb das noetig waere.

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I
ibolya_12342064
05.09.13 um 11:25

Ich will mich jetzt nicht aus dem Fenster lehnen :-P
aber ich glaube , gelesen zu haben das solche Eheverträge , die nachweislich einen venachteiligen , anfechtbar sind .
So und nun zu meiner Meinung , wenn Ehevertrag , dann mit 2 Anwälten , damit auch , beide Seiten berücksichtigt werden.
Sie zählt den Kredit mit ab , dann gehört ihr die Wohnung auch zur Hälfte, möchten die Schwiegereltern dies nicht , müssen sie, Sie , auszahlen . Falls mal was ist .

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xsouleaterx
xsouleaterx
05.09.13 um 11:38

Einen notariell beurkundeten Ehevertrag
bei dem einer benachteiligt wird, kann und darf es gar nicht geben.

Der Notar handelt immer im Interesse beider und es ist seine Pflicht dies zu tun. Macht er es nicht, hat er seinen Beruf verfehlt.

Sollte er so einen Ehevertrag beurkunden macht er sich strafbar und der Vertrag ist natürlich nichtig, da er nicht formgerecht ist.

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S
sima_984172
05.09.13 um 12:00


Ich sehe es ehrlich gesagt genau anders herum. Es geht in keinster Weise um gegenseitiges Misstrauen. Ich finde es selbstverständlich, dass derjenige, der mehr in die eher eingebracht hat, bei deren Scheitern auch genau das wieder bekommen sollte ohne es teilen zu müssen. Was man gemeinsam erwirtschaftet hat, das wird geteilt, das ist doch auch selbstverständlich.

Ich frage mich, warum viele es hier so ungeheuerlich finden, dass die Wohnung, die seinen Eltern gehört, später auch wieder ihm gehören wird. Die Renovierung ist da wieder eine ganz andere Geschichte. Da müsste er sie sicher ausbezahlen.

Wir persönlich haben auch ein Ehevertrag. Das hat gar nichts mit fehlendem vertrauen oder mangelnder Liebe zu tun. Man weiß einfach nie, was passiert! Der ehevertrag schützt in unserem fall übrigens mich und die initiative ging von meinem mann aus. Für mich ein Zeichen von wahrer Liebe

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xsouleaterx
xsouleaterx
05.09.13 um 12:17
In Antwort auf sima_984172


Ich sehe es ehrlich gesagt genau anders herum. Es geht in keinster Weise um gegenseitiges Misstrauen. Ich finde es selbstverständlich, dass derjenige, der mehr in die eher eingebracht hat, bei deren Scheitern auch genau das wieder bekommen sollte ohne es teilen zu müssen. Was man gemeinsam erwirtschaftet hat, das wird geteilt, das ist doch auch selbstverständlich.

Ich frage mich, warum viele es hier so ungeheuerlich finden, dass die Wohnung, die seinen Eltern gehört, später auch wieder ihm gehören wird. Die Renovierung ist da wieder eine ganz andere Geschichte. Da müsste er sie sicher ausbezahlen.

Wir persönlich haben auch ein Ehevertrag. Das hat gar nichts mit fehlendem vertrauen oder mangelnder Liebe zu tun. Man weiß einfach nie, was passiert! Der ehevertrag schützt in unserem fall übrigens mich und die initiative ging von meinem mann aus. Für mich ein Zeichen von wahrer Liebe

Es geht darum
dass, wenn ihm etwas passiert, seine Eltern alles kriegen und sie gar nichts.

Von Scheidung ist nicht die Rede.

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N
nava_11846882
05.09.13 um 12:48

Grundsätzlich bin ich auch nicht gegen ehe verträgen...
zb wenn vermögen mitspielt. wenn eine Person viel Geld mit einbringt in Geld oder andere Reichtümer, ist es angebracht.

klar heiratet man, weil man ein leben miteinander teilen möchte...aber wer weiß wie die Zukunft ist? oder sich nach der ehe rausstellt eine Person ist ein betrüger oder sonst was...

in diesem besispiel ist es echt unfair...bei Trennung, ok, das sie kein Anspruch auf die Wohnung hat...wenn etwas passiert...naja, in beiden fällen sollte sie wenigstens kohle sehen, da sie ja auch investiert hat...

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lilaweisskariert
lilaweisskariert
05.09.13 um 13:04

Man weiss doch nie was die Zukunft bringt!
Keiner kann hellsehen, das hat nichts mit fehlender Liebe und Vertrauen zutun.

Für uns war es wichtig, ich hab von vornerein gesagt, dass ich einen möchte um andere zu schützen, weil ich einfach gesehen habe was bei meinen Schwiegereltern war (sie liessen sich nach über 25Jahren Ehe scheiden und heute 5J nach der Scheidung bekriegen sie sich immernoch!).
Der Ehevertrag schützt die Firma meines Mannes,regelt noch den Unterhalt und die Besuchszeiten. Wir hoffen natürlich nicht, dass es so weit kommt, aber so sind wir beide auf der sicheren Seite.

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A
atara_12638335
05.09.13 um 13:28

Wir haben keinen
obwohl uns alle Welt einreden wollte, daß wir einen haben müssten

Sein Elternhaus bleibt ja eh außen vor und für den Rest gibts ein Testament. Er hat noch eine Tochter aus erster Ehe und damit es später keine Probleme gibt wollte er das so geregelt haben.

Haben uns beim Notar lange beraten lassen. Es gab bei ihm in der Familie einen Fall, wo sich das Paar scheiden lies und nur der vorher geschlossene Ehevetrag den Ruin der Firma verhinderte. Es KANN daher sinnvoll sein, das muß aber jeder für sich entscheiden. Und zwingen lassen würde ich mich dazu nicht. Von niemandem.

LG

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S
sima_984172
05.09.13 um 13:37
In Antwort auf xsouleaterx

Es geht darum
dass, wenn ihm etwas passiert, seine Eltern alles kriegen und sie gar nichts.

Von Scheidung ist nicht die Rede.


Ja, aber selbst nach einem Unglück weiß man ja nicht, wie sich das Verhältnis entwickelt. Das Erbe der Eltern zu schützen finde ich nicht soooo verkehrt. Allerdings ist es in diesem speziellen Fall offenbar etwas merkwürdig zugegangen (wenn die TE das richtig verstanden hat). Ich kann mir beim besten Willen nicht vorstellen, dass ein Notar einen derartigen Vertrag ausfertigt, der eine Partei schwer benachteiligt...

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xsouleaterx
xsouleaterx
05.09.13 um 13:42
In Antwort auf sima_984172


Ja, aber selbst nach einem Unglück weiß man ja nicht, wie sich das Verhältnis entwickelt. Das Erbe der Eltern zu schützen finde ich nicht soooo verkehrt. Allerdings ist es in diesem speziellen Fall offenbar etwas merkwürdig zugegangen (wenn die TE das richtig verstanden hat). Ich kann mir beim besten Willen nicht vorstellen, dass ein Notar einen derartigen Vertrag ausfertigt, der eine Partei schwer benachteiligt...

Ja deswegen ja
mein Post unter deinem.

Ich arbeite bei einem Notar und grundsätzlich sollte man, wenn man vermögend ist, sein Vermögen auf jeden Fall schützen.

Aber in diesem Fall ist es sehr merkwürdig.

Ausserdem ist es gesetzlich nunmal so geregelt, dass die Abkömmlinge Erben der 1. Ordnung sind und die Eltern des Erblassers Erben der 2. Ordnung sind.

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G
garvan_11920152
05.09.13 um 13:54

Ehevertrag
grundsätzlich ja, aber nur wenn die Bedingungen fair sind.

Also du schreibst Ihnen gehört eine Wohnung im Elternhaus, haben sie also eine Eigentumswohnung oder wie, dann verstehe ich nicht warum du schreibst die Eltern wollen ihren Besitz schützen, ihnen gehört ja die Wohnung nicht mehr und im Todesfall erben dann ja die Kinder.

Gehört ihnen die Wohnung nicht, sondern sie wohnen nur dort, zahlen vielleicht keine Miete, weil sie ja alles hergerichtet haben, dann kann man vor lauter Blauäuigkeit nur den Kopf schütteln, da wäre ich aber als Frau weder zum Ehevertrag noch zur gemeinsamen Tilgung des Kredites bereit.

Wenn ich nicht im Besitz bin, dann zahle ich auch nichts vom Kredit, fertig. Deshalb brauche ich auch keinen Ehevertrag, beteilige mich aber hier finanziell nicht.

LG

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R
rahab_12884442
05.09.13 um 20:07

Generell
ist es natürlich jedem sein gutes Recht sein Vermögen und Besitz zu schützen. Und man weiß eben nie, was passiert und es gibt schon einige die nach der großen Liebe in einer schlammschlacht von Scheidung wieder aufgewacht sind.
Also für den Fall einer Scheidung halte ich eine Ehevertrag durchaus für sinnvoll, damit direkt geklärt ist, was wem gehört.

Wie ich es jetzt rausgelesen habe, soll jedoch der gemeinsam finanzierte Besitz im Falle des Ablebens an die Eltern gehen? Das finde ich doch sehr fragwürdig, vor allem, wenn die Ehefrau sich finanziell an Umbauten, Renovierungen etc beteiligt.
Dann müsste doch im Vertrag zu mindest der finanzielle Ausgleich für diese Arbeiten und Kosten irgendwie vermerkt sein, oder sehe ich das falsch. Also dass die Eltern quasi die Ehefrau auslösen müssten. Zwar nicht zum vollen Wert der Wohnung, sondern wenigstens für die erbrachten Leistungen.

Bei mir steht demnächst ja die zweite Ehe an und wir haben bisher über das Thema gar nicht gesprochen. Bisher gibt es keine Pläne einen Vertrag aufzusetzen, wobei ich diejenige wäre die ggf. mehr einbringt. Ich werde in einigen Jahren die Firma meiner Eltern übernehmen und hätte demnach natürlich einiges mehr an Kapital. Im Falle, dass mir etwas zustößt hätte ich damit aber kein Problem, dass mein Mann Miterbe ist, immerhin war er bis dahin an meiner Seite und gehört zur Familie (auch für meine Eltern).

Bei meiner letzten Ehe, wurde meinem Ex-Mann z.B ein Teil des Elternhauses überschrieben. Allerdings war mit einreichen der Scheidung klar, dass ich darauf verzichte, weil es eben SEIN Elternhaus war. Unsere Scheidung war jedoch insgesamt sehr gütlich und wir haben von Anfang an den Gewinnausgleich notariell ausgeschlossen, sodass jeder +/- 0 aus der Ehe rausgegangen ist. Unseren Besitz haben wir vorher untereinander aufgeteilt. Sowas klappt aber natürlich auch nicht bei jeder Scheidung

Deswegen hätte ich generell nichts gegen Eheverträge, aber bin insgesamt noch so blauäugig an das Gute im Menschen zu glauben. Immerhin heirate ich denjenigen ja nicht umsonst.

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A
an0N_1245165099z
05.09.13 um 21:02

Fair? Was ist fair, wenn bei dem einen etwas da ist und beim anderen nicht
Da scheiden sich oft die Geister....
Was allerdings ihr Fehler war ist, dass sie einer Kernsanierung und -renovierung mit obendrein einem
K R E D I T! mitfinanziert, bei einer Wohnung, die ihr garnicht gehört! Sorry, aber für so ein dummes Verhalten hat sie es nicht besser verdient. Für so etwas ist ausschließlich der Eigentümer zuständig!

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R
rosy_12119877
05.09.13 um 21:22


Bei einer Firma- ok...Da ist ein Vertrag sinnvoll.

Ansonsten regelt die Zugewinngemeinschaft für Ottonormalverbraucher doch alles gerecht.

Wir haben jedenfalls keinen Ehevertrag und mein Mann ist Jurist.

Zu deiner Freundin: Schön blöd, wenn man einen Kredit für eine andere Person abbezahlt. Diesen Kerl würde ich niemals heiraten, im Gegenteil, den hätte ich schon längst verlassen. Wenn man jemanden liebt, will man den doch auch im Todesfall versorgt wissen Dass Männer sich Frauen zur Wohnungs-/Hausfinanzierung suchen und diese dazu ausnehmen, ist anscheinend ein neuer Trend...

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L
lela_12725663
05.09.13 um 23:47


Hätte mein Mann von mir einen Ehevertrag gewollt hätte er sich selber heiraten können!
Man braucht keinen Ehevertrag damit es im Falle eines Falles "Fair" zugeht... dafür sorgen dann schon die Gerichte mit Unterhalt und Zugewinnausgleich...

Erinnert mich an etwas das eine Freundin mir neulich erzählt hat. Ihre Nachbarn haben gut Kohle, bzw. er hat gut Kohle... und auch er hat seiner Frau so nen Vertrag aufgehalst in dem wohl unter anderen sogar stehen soll das sie nicht mehr als so und soviel zunehmen darf... Also wenn das wahr ist...

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A
an0N_1245165099z
05.09.13 um 23:53
In Antwort auf lela_12725663


Hätte mein Mann von mir einen Ehevertrag gewollt hätte er sich selber heiraten können!
Man braucht keinen Ehevertrag damit es im Falle eines Falles "Fair" zugeht... dafür sorgen dann schon die Gerichte mit Unterhalt und Zugewinnausgleich...

Erinnert mich an etwas das eine Freundin mir neulich erzählt hat. Ihre Nachbarn haben gut Kohle, bzw. er hat gut Kohle... und auch er hat seiner Frau so nen Vertrag aufgehalst in dem wohl unter anderen sogar stehen soll das sie nicht mehr als so und soviel zunehmen darf... Also wenn das wahr ist...

Was für ein Schwachsinn
da hat wohl jemand zu lang vor der Kiste gehockt... Zu viel zunehmen.... blabla, das per Vertrag zu regeln ist sittenwidrig und vor keinem deutschen Gericht einklagbar... was die Leute nicht alles für einen Käse glauben....

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G
garvan_11920152
06.09.13 um 10:00

Ein Wohnrecht
macht die Sache im Fall des Falles doch noch schlimmer. Dann wohnt die Dchwiegertochter trotzdem dem im Haus, vielleicht mit neuem Partner und man hat nichtmal die Möglichkeit die Instandhaltung zu verlangen.

Wohnrecht ist der Wordtcase wenn der Berechtigte noch Jung ist, stell dir vor die wird 90 Jahre alt, da ist das Eigentum belastet sondergleichen. Eine Eigentumswohnung kann wenigstens verkauft werden oder abgelöst.

Lg

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B
benita_12839739
06.09.13 um 10:20

Naja in dem fall
ist es ja eh schon zu spät, sie hat ja schon unterschrieben. aber so wie du es beschreibst hätte ich es SO nicht unterschrieben, aber das wird sich deine freundin wohl schon selbst gut überlegt haben ob es ihr das wert ist!

ich kann nur aus persönlicher erfahrung sagen als ich damals geheiratet habe wollten meine eltern auch das wir einen ehevertrag machen (es ging u.a. auch um mehrere wohnungen die meinen eltern gehören). ich habe mich damals mit aller kraft dagegen gestämmt weil es mir vor meinem mann peinlich war.

aber glaub mir bei der scheidung hätte ich mir selbst in den a*sch beissen können das ich diesen ehevertrag nicht machen hab lassen.

also ich kann verstehen das ihre schwiegereltern ihren besitz nicht hergeben wollen. ob die beiden wirklich kinder kriegen, ob diese ehe lange hält usw. weiss doch heute noch gar niemand. kann ja auch sein das sie in 1 jahr schon wieder getrennt sind und was dann?... also wie gesagt, ich kann das schon verstehen (sage ich nur aus der persönlichen erfahrung raus, wenn ich es nicht selbst durchgemacht hätte würde ich wahrscheinlich auch anders reden).

wenn sie diesen kredit mit abbezahlt dann hat sie das ja auch selbst entschieden. sowas könnte man auch ändern lassen. ferner kann man auch eheverträge ändern lassen.

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