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OT: Hundewelpe - ich brauche mal objektive Meinungen

26. Juni 2016 um 12:38

Mein Mann und ich führen seit ein paar Tagen die Diskussion ob wir uns jetzt einen Hundewelpen anschaffen oder erst im September.
Ich versuch mal kurz die Situation zu schildern:
Wir mussten vor ca. 2 Wochen unseren Bordeauxdoggenrüden mit 6 Jahren von uns gehen lassen. Dass es einen neuen Hund geben wird steht für uns beide fest und auch was die Rasse betrifft sind wir uns einig.
Mein Mann hätte gern sofort einen neuen Hund und hat auch schon einen Züchter gefunden, der jetzt Welpen abzugeben hätte. Er findet der Zeitpunkt ist perfekt. Die Kinder haben jetzt Ferien und es ist Sommer. Da kann man den Hund gut zwischendurch schnell in den Garten lassen, was das Trocken werden sehr vereinfachen würde.
Ich hab allerdings so meine Bedenken was den Zeitpunkt angeht. Die Kinder haben jetzt Ferien und das bedeutet für mich natürlich mehr Arbeit, da alle drei den ganzen Tag zu Hause sind. Mit einem Welpen zu Hause könnte ich dann nicht einmal spontan mit den Kids auf den Spielplatz oder Kindergartenfreunde besuchen, da der kleine ja anfangs noch nicht allein bleiben kann.
Außerdem fang ih ab Juli wieder an zu arbeiten. Ich werde 8 Nächte im Monat im Krankenhaus machen. Mein Mann wird vormittags die Kinderbetreuung übernehmen damit ich schlafen kann. Es wäre also immer jemand zu Hause, aber ich muss im Job erstmal wieder ankommen und mich einarbeiten, da ich auf einer neuen Station und nach langer Zeit wieder im Krankenhaus arbeiten werde.
Im August wird dann mein Großer eingeschult. Der Hund könnte für die Zeit der Einschulungsfeier in der Schule bei meiner Schwiegermutter bleiben, aber trotzdem bedeutet die Einschulung an sich viel Organisation und Arbeit für mich und wir werden am Wochenende danach auch die Einschulung und seinen Geburtstag mit der ganzen Familie bei uns feiern.
Würden wir mit dem Welpen bis September warten, hätte ich den Arbeitsstart und die Einschulung hinter mir und die beiden Großen wären morgens in Kita und Schule. Ich hätte nur den Kleinen (1 Jahr) zu Hause und mehr Zeit für den Welpen.

Mein Mann kann meine Argumentation nicht nachvollziehen und meint dass das alles kein Problem sei. Wenn ich in den Ferien mal was mit den Kids Unternehmen möchte könnte ich den Hund bei seiner Mama oder meinen Eltern lassen. Die anderen Sorgen würde ich mir zu unrecht machen.

Wie seht ihr das? Mach ich Probleme wo keine sind und übertreibe, oder ist es albern dass er nicht abwarten kann?

Ich würde mich über eure Sichtweisen freuen.
Liebe Grüße und einen schönen Sonntag,
Cherry

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26. Juni 2016 um 12:43

Ich würde sagen,
Wenn du die Hauptarbeit mit dem Welpen hast, sollte es auch deine Entscheidung sein, wann der Zeitpunkt für dich am besten ist.

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26. Juni 2016 um 13:27

Huhu
dieser Zeitpunkt ist doch jetzt am besten! und dein mann steht da jetzt voll hinter... alle sind Zuhause und das neue familien mitglied willkommen...

mach es dir selbst nicht so schwer..

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26. Juni 2016 um 13:29

Das
Würde ich auch so machen.
Wir haben auch einen Hund und als der Welpe kam fand ich das noch schlimmer als ein Baby die ersten Wochen.

Ich würde auch vor schauen das in der Familie alles passt und dann darf gerne der Welpe kommen.

Überzeugen deinen Mann denn an dir wird mehr Arbeit hängen bleiben.


Lg

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26. Juni 2016 um 17:59

Ich
Kann dich vollkommen verstehen.
Wenn das Thema beim nächsten mal auf den Tisch kommt würde ich eiskalt sagen das er dann bitte in Elternzeit gehen soll damit er zeit für das Tier hat oder das der Hund schneller wieder beim Züchter ist als was er gucken kann.

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26. Juni 2016 um 19:42

Ich kann Wachsperle
nur zustimmen.
So ein Beitrag sticht ins Herz, wenn man weiß, wie Tiere im Tierheim leiden, weil sie keiner will und dann so etwas liest.
Typisch Wegwerfgesellschaft eben

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26. Juni 2016 um 20:21

Ein Kaninchen...
...oder ein Meerschweinchen sind was ganz anderes als ein Hund!

Ich würde nicht wollen, dass mein Kind mit einem Hund zusammen aufwächst, von dem ich nicht weiß wie er gelebt hat und was er erlebt hat.
Das kommt für mich nur in Frage, wenn ich einen Welpen anschaffe und ihn so erziehe, dass er weiß, dass ICH der Rudelführer bin, etc.

Und die TE kann ich total verstehen, ein Welpe ist Arbeit, viel Arbeit, das sollte man nicht unterschätzen.

Schlag Deinem Mann vor, dass ihr Euch erstmal ein Kaninchen oder Meerschweinchen anschafft.

LG

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26. Juni 2016 um 20:33

Würde auch September vorschlagen
so ein hund ist ja auch sehr zeitintensiv und braucht viel Pflege. Das wäre wie ein zusätzliches Kind.
Da du ja als 2. Hauptbezugsperson Bedenken hast, wäre es doch für alle Beteiligte das Beste erstmal zu warten. Nachzugeben würde nur zusätzlichen Stress bedeuten. Kann das voll und ganz verstehen, dass du erstmal dich auf andere Sachen konzentrieren willst.
Es sind Ferien und vllt wollt ihr ja auch wegfahren?

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26. Juni 2016 um 20:45

Hmm und was passiert mit den Welpen von Züchtern
die schon da sind und keiner will sie?

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26. Juni 2016 um 21:13

Boa
Es ist echt zum kotzen wie ein thread ständig in eine andere Richtung läuft.

Die te wollte nur wissen wann es besser wäre.

Und nicht ob sie ein Hund aus dem tierheim holen soll.

Glaube das das jeder selbst entscheiden sollte.

Es gibt nicht schöneres als ein Welpe groß zu ziehen.

Lg

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26. Juni 2016 um 21:15

Also das argument ohne zuchthunde
Gaebs nicht soviele im tierheim ist unsinn. Erstens finden sich im tierheim hauptsaechlich auffaellige.kranke und alte hunde und meist auch nur rassen,die eben nicht wirklich als familienhund taugen.
Solange dann auch noch massen an hunden aus spanien,rumaenien usw. alle nach deutsch vermittelt werden.kriegt man das hier auch nicht in den griff.

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26. Juni 2016 um 22:55
In Antwort auf ano100

Also das argument ohne zuchthunde
Gaebs nicht soviele im tierheim ist unsinn. Erstens finden sich im tierheim hauptsaechlich auffaellige.kranke und alte hunde und meist auch nur rassen,die eben nicht wirklich als familienhund taugen.
Solange dann auch noch massen an hunden aus spanien,rumaenien usw. alle nach deutsch vermittelt werden.kriegt man das hier auch nicht in den griff.

Blödsinn
Es werden meist Hunde abgegeben, weil sich die familiäre Situation ändert (Scheidung, Umzug). Meist sind es Mischlinge und schwarze Hunde, die eben nicht in Mode sind.
Tierheimhunde sind in der Regel sehr dankbar und ich kenne einige, die in Familien vermittelt wurden.
Du weißt schon, wie Hunde in Rumänien behandelt werden? Viele deutsche Tierheime wissen es und nehmen daher Tierheime gerade aus solchen Ländern auf.

Ich kenne eine Familie, die hat mittlerweile vier Rumis und davon ist kein Tier gestört, im Gegenteil!
Dagegen kenne ich jemand aus dem Bekanntenkreis, der meinte, eine englische Bulldogge für 300 Euronen kaufen zu müssen. Der Hund ist schwer krank!
Also bitte immer schön langsam mit solchen Behauptungen!

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26. Juni 2016 um 22:59
In Antwort auf sisasausemaus

Blödsinn
Es werden meist Hunde abgegeben, weil sich die familiäre Situation ändert (Scheidung, Umzug). Meist sind es Mischlinge und schwarze Hunde, die eben nicht in Mode sind.
Tierheimhunde sind in der Regel sehr dankbar und ich kenne einige, die in Familien vermittelt wurden.
Du weißt schon, wie Hunde in Rumänien behandelt werden? Viele deutsche Tierheime wissen es und nehmen daher Tierheime gerade aus solchen Ländern auf.

Ich kenne eine Familie, die hat mittlerweile vier Rumis und davon ist kein Tier gestört, im Gegenteil!
Dagegen kenne ich jemand aus dem Bekanntenkreis, der meinte, eine englische Bulldogge für 300 Euronen kaufen zu müssen. Der Hund ist schwer krank!
Also bitte immer schön langsam mit solchen Behauptungen!

Nehmen
Tiere aus solchen Ländern auf..
Nicht Tierheime

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27. Juni 2016 um 0:48
In Antwort auf sisasausemaus

Blödsinn
Es werden meist Hunde abgegeben, weil sich die familiäre Situation ändert (Scheidung, Umzug). Meist sind es Mischlinge und schwarze Hunde, die eben nicht in Mode sind.
Tierheimhunde sind in der Regel sehr dankbar und ich kenne einige, die in Familien vermittelt wurden.
Du weißt schon, wie Hunde in Rumänien behandelt werden? Viele deutsche Tierheime wissen es und nehmen daher Tierheime gerade aus solchen Ländern auf.

Ich kenne eine Familie, die hat mittlerweile vier Rumis und davon ist kein Tier gestört, im Gegenteil!
Dagegen kenne ich jemand aus dem Bekanntenkreis, der meinte, eine englische Bulldogge für 300 Euronen kaufen zu müssen. Der Hund ist schwer krank!
Also bitte immer schön langsam mit solchen Behauptungen!

Ich war letztes jahr
auf verschiedenen seiten von tierheimen... welpen waren keine dabei. die meisten waren schon älter,krank ,im schnitt über 6,7 jahre,zu groß,nicht für kinder geeignet bzw nur für sehr erfahrene hundebesitzer usw
klar weiss ich auch um die zustände in rumänien,spanien... aber da hat man selten die möglichkeit den hund vorher kennenzulernen. ich will nicht wissen , wie viele von denen wieder im tierheim landen.

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27. Juni 2016 um 2:30
In Antwort auf ano100

Ich war letztes jahr
auf verschiedenen seiten von tierheimen... welpen waren keine dabei. die meisten waren schon älter,krank ,im schnitt über 6,7 jahre,zu groß,nicht für kinder geeignet bzw nur für sehr erfahrene hundebesitzer usw
klar weiss ich auch um die zustände in rumänien,spanien... aber da hat man selten die möglichkeit den hund vorher kennenzulernen. ich will nicht wissen , wie viele von denen wieder im tierheim landen.

Es gibt z.B.
Pflegestellen in Deutschland.
Dort werden die Hunde aufgepäppelt und sozialisiert und man hat durchaus die Möglichkeit, die Tiere kennenzulernen.

Für mich persönlich ist es schlimm, wenn Tiere als Sache betrachtet werden. Jeder Hintz und Kuntz kriegt ein Tier vom Züchter. Dieses muss funktionieren. Ist dies nicht der Fall:
Ab ins Tierheim, man kann sich ein neues holen vom Züchter. Also wird neu produziert, da lukrativ.
Es gibt genügend Beispiele bzgl. Auslandstieren, die sehr Schlimmes erlebt haben und dennoch kinderlieb und sehr sozial sind. Man braucht Geduld und Einfühlungsvermögen. Das fehlt leider vielen Menschen, die das Tier nur als Sache sehen

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27. Juni 2016 um 2:31
In Antwort auf arabia53

Boa
Es ist echt zum kotzen wie ein thread ständig in eine andere Richtung läuft.

Die te wollte nur wissen wann es besser wäre.

Und nicht ob sie ein Hund aus dem tierheim holen soll.

Glaube das das jeder selbst entscheiden sollte.

Es gibt nicht schöneres als ein Welpe groß zu ziehen.

Lg

In einem
öffentlichen Forum darf man ja wohl noch seine Meinung sagen, wenn einen ein Thema berührt..
also bitte

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27. Juni 2016 um 7:17
In Antwort auf sisasausemaus

Blödsinn
Es werden meist Hunde abgegeben, weil sich die familiäre Situation ändert (Scheidung, Umzug). Meist sind es Mischlinge und schwarze Hunde, die eben nicht in Mode sind.
Tierheimhunde sind in der Regel sehr dankbar und ich kenne einige, die in Familien vermittelt wurden.
Du weißt schon, wie Hunde in Rumänien behandelt werden? Viele deutsche Tierheime wissen es und nehmen daher Tierheime gerade aus solchen Ländern auf.

Ich kenne eine Familie, die hat mittlerweile vier Rumis und davon ist kein Tier gestört, im Gegenteil!
Dagegen kenne ich jemand aus dem Bekanntenkreis, der meinte, eine englische Bulldogge für 300 Euronen kaufen zu müssen. Der Hund ist schwer krank!
Also bitte immer schön langsam mit solchen Behauptungen!

Für 300
Eine eng. Bulldogge ? Da sieht ja auch ein blinder mit nem krückstock das da was faul ist.

Ich kenne auch eine die einen Hund aus dem Ausland hat und ? Der Hund beißt sich das Fell aus Uvm.

Ich finde diese Diskussionen immer amüsant....Immer bla bla bla Holt euch einen Hund aus dem Tierheim.
Wie schon geschrieben die meisten Hunde sind vorbelastet, keine anfängerhunde oder einfach nicht Familien tauglich und wenn doch teilweise schon so alt das sie vielleicht noch 2 bis 3 Jahren haben. So ein frühes Ableben von einem bis dahin geliebten Tier würde ich meinem Kind nicht antun wollen.

Außerdem habe ich schon sehr oft mit bekommen das Tierheim utopische vorraussetztungen an die neue Familie haben. Man müsste am besten ein riesen Haus mit riesigem Grundstück haben, sollte dann nicht arbeiten gehen trotzdem viel Geld haben (Tierarzt ect.) Bloß kein ALG 2 beziehen. Die Kinder sollten nicht mehr zu klein sein und und und. Ich habe schon Fälle erlebt da wurde einer Familie ein Hund nicht gegeben weil das Tierheim meinte es wäre zu viel wenn Hunde übern tag 2 bis 3 Stunden alleine wären.

Also ja ich würde mir auch lieber einen Hund vom Züchter holen anstatt ins Tierheim zugehen. (Es sei denn es wird irgendwann mal besser)
Ich finde aber das man keine Tiere mehr aus dem Ausland her holen sollte. So werden das ja nie weniger.

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27. Juni 2016 um 7:47
In Antwort auf novembermama15

Für 300
Eine eng. Bulldogge ? Da sieht ja auch ein blinder mit nem krückstock das da was faul ist.

Ich kenne auch eine die einen Hund aus dem Ausland hat und ? Der Hund beißt sich das Fell aus Uvm.

Ich finde diese Diskussionen immer amüsant....Immer bla bla bla Holt euch einen Hund aus dem Tierheim.
Wie schon geschrieben die meisten Hunde sind vorbelastet, keine anfängerhunde oder einfach nicht Familien tauglich und wenn doch teilweise schon so alt das sie vielleicht noch 2 bis 3 Jahren haben. So ein frühes Ableben von einem bis dahin geliebten Tier würde ich meinem Kind nicht antun wollen.

Außerdem habe ich schon sehr oft mit bekommen das Tierheim utopische vorraussetztungen an die neue Familie haben. Man müsste am besten ein riesen Haus mit riesigem Grundstück haben, sollte dann nicht arbeiten gehen trotzdem viel Geld haben (Tierarzt ect.) Bloß kein ALG 2 beziehen. Die Kinder sollten nicht mehr zu klein sein und und und. Ich habe schon Fälle erlebt da wurde einer Familie ein Hund nicht gegeben weil das Tierheim meinte es wäre zu viel wenn Hunde übern tag 2 bis 3 Stunden alleine wären.

Also ja ich würde mir auch lieber einen Hund vom Züchter holen anstatt ins Tierheim zugehen. (Es sei denn es wird irgendwann mal besser)
Ich finde aber das man keine Tiere mehr aus dem Ausland her holen sollte. So werden das ja nie weniger.

Klar
am Besten die Tiere elendig dort verrecken lassen. Es sind ja "nur"Tiere
Finde es einfach nur herzlos, wie viele denken

Nur ein Beispiel:
Mein Mann wollte unbedingt eine Main Coon. Ich habe ihn zu einem Normalokater aus dem Tierheim überredet, was wir nie bereut haben..
So, jetzt brachte er neulich eine Spende ins Tierheim und verliebte sich auf Anhieb in ein älteres Katerchen. Wir adoptierten ihn und er würde ihn gegen keine Mai Coon der Welt eintauschen wollen. Er ist extremst menschenbezogen.

Finde, Tiere sind keine Sache, sondern Lebewesen mit Gefühlen und das vermittel ich auch meinen Kindern so

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27. Juni 2016 um 7:50
In Antwort auf novembermama15

Für 300
Eine eng. Bulldogge ? Da sieht ja auch ein blinder mit nem krückstock das da was faul ist.

Ich kenne auch eine die einen Hund aus dem Ausland hat und ? Der Hund beißt sich das Fell aus Uvm.

Ich finde diese Diskussionen immer amüsant....Immer bla bla bla Holt euch einen Hund aus dem Tierheim.
Wie schon geschrieben die meisten Hunde sind vorbelastet, keine anfängerhunde oder einfach nicht Familien tauglich und wenn doch teilweise schon so alt das sie vielleicht noch 2 bis 3 Jahren haben. So ein frühes Ableben von einem bis dahin geliebten Tier würde ich meinem Kind nicht antun wollen.

Außerdem habe ich schon sehr oft mit bekommen das Tierheim utopische vorraussetztungen an die neue Familie haben. Man müsste am besten ein riesen Haus mit riesigem Grundstück haben, sollte dann nicht arbeiten gehen trotzdem viel Geld haben (Tierarzt ect.) Bloß kein ALG 2 beziehen. Die Kinder sollten nicht mehr zu klein sein und und und. Ich habe schon Fälle erlebt da wurde einer Familie ein Hund nicht gegeben weil das Tierheim meinte es wäre zu viel wenn Hunde übern tag 2 bis 3 Stunden alleine wären.

Also ja ich würde mir auch lieber einen Hund vom Züchter holen anstatt ins Tierheim zugehen. (Es sei denn es wird irgendwann mal besser)
Ich finde aber das man keine Tiere mehr aus dem Ausland her holen sollte. So werden das ja nie weniger.

Und schön,
dass es dich amüsiert.
ich finde es entzetzlich traurig, dass es Auslandstierschutz überhaupt geben muss, dass Tötungen gebilligt werden, um Vermehrung zu reduzieren und Auslandshunde kein Recht auf ein schönes Zuhause haben, sondern elendig verrecken sollen

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27. Juni 2016 um 8:18

Kathis
Die Hunde leben in Rumänien, Griechenland und der Türkei auf der Straße und vermehren sich natürlich, wenn sie nicht kastriert werden. Ich rede von Mischlingshunden, nicht von kranken Zuchtwelpen aus dem Ausland.
Die Tierschutzorgs verlangen Schutzgebühren bis zu 300 Euro. Dabei sind Transportkosten, Impfkosten eine Entwurmungskur. Diese werden in der Regel gerade mal so abgedeckt.
Woran ist da bitte verdient???

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27. Juni 2016 um 8:23
In Antwort auf ano100

Ich war letztes jahr
auf verschiedenen seiten von tierheimen... welpen waren keine dabei. die meisten waren schon älter,krank ,im schnitt über 6,7 jahre,zu groß,nicht für kinder geeignet bzw nur für sehr erfahrene hundebesitzer usw
klar weiss ich auch um die zustände in rumänien,spanien... aber da hat man selten die möglichkeit den hund vorher kennenzulernen. ich will nicht wissen , wie viele von denen wieder im tierheim landen.

In unserem Tierheim
Also da wo wir unseren Hund herhaben, gibt es bestimmt 2 mal im Jahr Welpen. Dieses Tierheim hat mehrere Partnertierheime im Ausland (Rumänien, Ungarn), die sie selbst aufgebaut haben und dort Tiere von den Straßen und aus Tötungstationen retten!
Wir haben unseren Hund im Alter von 6 Monaten von dort geholt und wir hatten die Möglichkeit den Hund vorher kennenzulernen und es bestand auch jederzeit die Möglichkeit den Hund wieder 'abzugeben' sollte etwas nicht passen. Im Übrigen 'gehört' der Hund laut Vertrag nach wie vor dem Tierheim und sollten wir den Hund nicht gut behandeln, dann haben sie das Recht ihn wiederzuholen...Natürlich gibt es da auch alte und kranke Hunde, aber ob du es glaubst oder nicht, das sind meist Rassehunde die bestimmt mal ne Menge Geld gekostet haben, die den Besitzern dann aber zu viel Arbeit geworden sind.
Bitte scher nicht alle Tierheime über einen Kamm, denn die machen tolle und wichtige Arbeit, für die die meisten von uns sich sicher zu schade wären.
Und ob jemand nun nen Rassehund oder einen aus dem Tierheim habe möchte, ist seine Entscheidung.
Mal noch ganz nebenbei, die meisten Modehunde sind doch total überzüchtet...Viele haben eine viel zu kurze Nase und die bekommen kaum Luft, haben Herzfehler etc pp

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27. Juni 2016 um 8:25

Nein
300.
War ein Bekannter und es sollte billig sein

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27. Juni 2016 um 8:38
In Antwort auf sisasausemaus

Und schön,
dass es dich amüsiert.
ich finde es entzetzlich traurig, dass es Auslandstierschutz überhaupt geben muss, dass Tötungen gebilligt werden, um Vermehrung zu reduzieren und Auslandshunde kein Recht auf ein schönes Zuhause haben, sondern elendig verrecken sollen

Weißt du was ich traurig finde ?
Das die Leute die sich im Ausland so bemühen nicht um die Tiere hier in unserem Land kümmern.
Klar ist es traurig was mit den Tieren dort passiert aber dadurch werden es hier immer mehr! Das nimmt dann doch nie ein Ende.

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27. Juni 2016 um 8:44

Ich weiß,
dass es Korruption gibt. In den Sheltern werden die Orgas auch erpresst, damit diese freigekauft werden.
Auch wenn du im Einzelfall recht haben magst, so finde ich es toll, dass sich Menschen in diese grausigen Shelter begeben, um die Hunde zu versorgen. Auch finde ich es super, dass der eine oder andere Hund die Chance auf ein schönes Zuhause hat. Das sind Ausnahmen, die meisten sterben.
Mein Patenhundi wäre auch schon tot, wenn er nicht eine tolle Adoptantin gefunden hätte und jetzt im schönen Nordrhein-Westfalen lebt
Nenn mich naiv, aber ich kann da nicht raus aus meiner Haut

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27. Juni 2016 um 8:47

Ergänzung
Die Orgas leisten übrigens Kastrationsarbeit, das Wichtigste überhaupt. Schon deshalb sollten sie unterstützt werden, aber Auslandstierschutz wird bekanntlich stiefkindlich behandelt

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27. Juni 2016 um 9:00
In Antwort auf novembermama15

Weißt du was ich traurig finde ?
Das die Leute die sich im Ausland so bemühen nicht um die Tiere hier in unserem Land kümmern.
Klar ist es traurig was mit den Tieren dort passiert aber dadurch werden es hier immer mehr! Das nimmt dann doch nie ein Ende.

Das stimmt nicht
Ein Tierheimleben in Rumänien ist nicht mit dem eines deutschen Tierheims zu vergleichen.
Bitte googel mal unter "Shelter Rumänien", dann weißt du, was ich meine.
Tierschutz ist nicht grenzenlos, im Gegenteil!!!
Es gibt viele Orgas, die mit deutschen Tierheimen zusammenarbeiten (Pro Dog Romania mit dem Tierheim Koblenz oder dem TH Andernach).
Die Hunde werden in diesen TH resozialisiert und anschließend vermittelt

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27. Juni 2016 um 9:07
In Antwort auf novembermama15

Für 300
Eine eng. Bulldogge ? Da sieht ja auch ein blinder mit nem krückstock das da was faul ist.

Ich kenne auch eine die einen Hund aus dem Ausland hat und ? Der Hund beißt sich das Fell aus Uvm.

Ich finde diese Diskussionen immer amüsant....Immer bla bla bla Holt euch einen Hund aus dem Tierheim.
Wie schon geschrieben die meisten Hunde sind vorbelastet, keine anfängerhunde oder einfach nicht Familien tauglich und wenn doch teilweise schon so alt das sie vielleicht noch 2 bis 3 Jahren haben. So ein frühes Ableben von einem bis dahin geliebten Tier würde ich meinem Kind nicht antun wollen.

Außerdem habe ich schon sehr oft mit bekommen das Tierheim utopische vorraussetztungen an die neue Familie haben. Man müsste am besten ein riesen Haus mit riesigem Grundstück haben, sollte dann nicht arbeiten gehen trotzdem viel Geld haben (Tierarzt ect.) Bloß kein ALG 2 beziehen. Die Kinder sollten nicht mehr zu klein sein und und und. Ich habe schon Fälle erlebt da wurde einer Familie ein Hund nicht gegeben weil das Tierheim meinte es wäre zu viel wenn Hunde übern tag 2 bis 3 Stunden alleine wären.

Also ja ich würde mir auch lieber einen Hund vom Züchter holen anstatt ins Tierheim zugehen. (Es sei denn es wird irgendwann mal besser)
Ich finde aber das man keine Tiere mehr aus dem Ausland her holen sollte. So werden das ja nie weniger.

Kenne ich auch
Eine Nachbarin hat mal einen Siam für 200 vom "Züchter" gekauft. Hat das Tier an der Haustür in ner Plastiktüte überreicht.
Egal. Ist ja billig.
Nach einer Woche mit Dauerdurchfall bei dem Kater hat sie ihn mir gegeben.
Ich hab rund 1000 beim Tierarzt gelassen, bis ich ein gesundes Tier hatte.(btw, ja ich habe sehr geahnt, was ich da mache, wusste aber auch, dass das Tier sonst vermutlich in ihrem dezent geizig-bescheuerten Bekanntenkreis rumgereicht wird, bis es krepiert)

Meine Mutter hat einen Hund von den Kanaren, der im Welpenalter misshandelt wurde.
Das Tier ist unberechenbar und weiß Gott nichts für falsche Hände.
Der Hund hat ein sehr gutes Leben. Meine Mutter ist täglich stundenlang mit ihm in stillgelegten Industrie- und Brachgeländen unterwegs, wo er ohne Leine laufen kann.
Im Tierheim hätte sie ihn nie bekommen, schon allein, weil sie nur eine kleine Stadtwohnung hat.

Meine Cousine wollte einen Hund aus dem Tierheim.
Laut denen das liebste Tier, ohne Vorbelastung, absolut anfängergeeignet...bis er vor den Augen meiner Cousine beim Probeauslauf auf die Pflegerin losgehen wollte.
Hinterher hieß es von nem anderen Mitarbeiter, das sei ein bekanntes Problem bei dem Hund, der dürfe eigentlich gar nicht ohne Maulkorb raus.

Ich war mehrfach in diversen Tierheimen der Region, um nach Katzen zu schauen.
Keine Chance. Das Beste Argument, als ich mal mit meinem Mann da war, "wir wollen nicht, dass die Tiere gefressen werden."
Man wird auch manchmal schon nur angeschaut und bei der Frage nach Katzen von vornherein abgebügrlt, mit "Sie kriegen hier eh kein Tier".
Die fragen gar nicht erst, wer man ist, ob man sich mit den Tieren auskennt, etc.

Kinder? Totsünde. Keine Chance. Kinderunter 12, oder gar 16 könne man den Tieren nicht zumuten.
Ist dann auch scheiß egal, ob mit Haus und Garten, oder Mietwohnungen mit Auslauf.

Sry, können sie behalten.

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27. Juni 2016 um 9:10
In Antwort auf adenin

Kenne ich auch
Eine Nachbarin hat mal einen Siam für 200 vom "Züchter" gekauft. Hat das Tier an der Haustür in ner Plastiktüte überreicht.
Egal. Ist ja billig.
Nach einer Woche mit Dauerdurchfall bei dem Kater hat sie ihn mir gegeben.
Ich hab rund 1000 beim Tierarzt gelassen, bis ich ein gesundes Tier hatte.(btw, ja ich habe sehr geahnt, was ich da mache, wusste aber auch, dass das Tier sonst vermutlich in ihrem dezent geizig-bescheuerten Bekanntenkreis rumgereicht wird, bis es krepiert)

Meine Mutter hat einen Hund von den Kanaren, der im Welpenalter misshandelt wurde.
Das Tier ist unberechenbar und weiß Gott nichts für falsche Hände.
Der Hund hat ein sehr gutes Leben. Meine Mutter ist täglich stundenlang mit ihm in stillgelegten Industrie- und Brachgeländen unterwegs, wo er ohne Leine laufen kann.
Im Tierheim hätte sie ihn nie bekommen, schon allein, weil sie nur eine kleine Stadtwohnung hat.

Meine Cousine wollte einen Hund aus dem Tierheim.
Laut denen das liebste Tier, ohne Vorbelastung, absolut anfängergeeignet...bis er vor den Augen meiner Cousine beim Probeauslauf auf die Pflegerin losgehen wollte.
Hinterher hieß es von nem anderen Mitarbeiter, das sei ein bekanntes Problem bei dem Hund, der dürfe eigentlich gar nicht ohne Maulkorb raus.

Ich war mehrfach in diversen Tierheimen der Region, um nach Katzen zu schauen.
Keine Chance. Das Beste Argument, als ich mal mit meinem Mann da war, "wir wollen nicht, dass die Tiere gefressen werden."
Man wird auch manchmal schon nur angeschaut und bei der Frage nach Katzen von vornherein abgebügrlt, mit "Sie kriegen hier eh kein Tier".
Die fragen gar nicht erst, wer man ist, ob man sich mit den Tieren auskennt, etc.

Kinder? Totsünde. Keine Chance. Kinderunter 12, oder gar 16 könne man den Tieren nicht zumuten.
Ist dann auch scheiß egal, ob mit Haus und Garten, oder Mietwohnungen mit Auslauf.

Sry, können sie behalten.

Also,
wir haben sofort Katzen aus dem Tierheim gekriegt, auch mit Kindern.
Bei Hunden kann ich die Sorge noch eher verstehen, aber bei Katzen???

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27. Juni 2016 um 9:36
In Antwort auf sisasausemaus

Also,
wir haben sofort Katzen aus dem Tierheim gekriegt, auch mit Kindern.
Bei Hunden kann ich die Sorge noch eher verstehen, aber bei Katzen???

6 Tierheime
In der Region.
Und wenn die mal gefragt hätten, wüssten sie, dass ich mit Katzen aufgewachsen bin, mich mit unterschiedlichen Eigenarten auskenne und es den Tieren bei uns weiß Gott nicht schlecht geht.
Hab auch kein Problem damit, wenn sie zuhause vorbei kommen wollen, um zu sehen, wo die Tiere hinkommen.
Machen gute Züchter auch.
Hatte auch schon Tiere vom Züchter (auch nen Main Coon, was wirklich tolle Tiere sind) und die sind immer nach Hause gekommen.
Einer kam sogar so mal ab und an auf nen Kaffee, weil er hin und wieder in der Gegend war.
War ein netter Kerl, mit dem man sich super unterhalten konnte. Hat mich ergo nicht gestört und er hat sich wie bolle gefreut, seinen Kater zu sehen.

Wie wohl die Geschichte vom Siam zeigt, trage ich auch die Verantwortung, wenn die Tiere krank werden und die Tierarztkosten in die Höhe schnellen.

Bei den Tierheimen hier scheinst du schon ein Problem zu sein, wenn du ein biss punkig aussiehst. (Oder asiatisch)
Es hat die gar nicht interessiert, was für Menschen wir sind.

Jetzt haben wir einen Grautiger von einem Jungen Pärchen, das die Kosten offensichtlich unterschätzt hat.
War 1 Jahr alt, nicht kastriert, nicht entfloht, nicht entwurmt, nicht geimpft.
Da ist man auch erstmal ein paarhundert Euro los, zumal Wurm- und Flohkur vom Tierarzt erstmal nicht wirkten.
Und die Kinder wissen, dass das kein Spielzeug ist. Kein Problem.

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27. Juni 2016 um 9:45
In Antwort auf sisasausemaus

Das stimmt nicht
Ein Tierheimleben in Rumänien ist nicht mit dem eines deutschen Tierheims zu vergleichen.
Bitte googel mal unter "Shelter Rumänien", dann weißt du, was ich meine.
Tierschutz ist nicht grenzenlos, im Gegenteil!!!
Es gibt viele Orgas, die mit deutschen Tierheimen zusammenarbeiten (Pro Dog Romania mit dem Tierheim Koblenz oder dem TH Andernach).
Die Hunde werden in diesen TH resozialisiert und anschließend vermittelt

Habe ich
Irgendwo geschrieben das die Tiere es dort gut haben ? Oder meinst du nicht mich ?

Ich weiß das die Tiere dort in ihrem eigenen Dreck leben müssen, verhungern und getötet werden.
Ich habe mich schon mehrmals mit diesem Thema auseinander gesetzt.
Klar ich finde es erschreckend wie es da zu geht und schön ganz bestimmt nicht.
Dennoch bin ich der Meinung das erst den Tieren geholfen werden sollte die hier sind.

Dieses Thema gibt es in so vielen verschiedenen Ausführungen und egal was man macht irgendjemand sieht immer etwas falsches.
Nimmt man einen Hund der von Züchter ist es falsch weil man ja auch eins aus Tierheim nehmen kann.
Nimmt man einen aus dem Tierheim ist es falsch weil es keiner aus dem Ausland ist.
Nimmt man einen aus dem Ausland ist es falsch weil man den Tieren hier nicht hilft.

Jeder hat dazu eine andere Meinung und die zu diskutieren ist eigentlich zwecklos.
Denn trotz allem würde ich persönlich einen Hund vom Züchter vorziehen.

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27. Juni 2016 um 10:45

Der verlust eines tieres wird am schnellsten
dadurch übewunden wenn schnellstens ein neues tier angeschafft wird.
Sagen dir alle tierfreunde!!!!!!

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27. Juni 2016 um 11:20

...
Ich hab ja nicht geahnt, dass ich mit meiner Frage so eine Diskussion lostrete.

Wachsperle: Erstmal finde ich es eine Frechheit, dass du dir anmaßt das Ausmaß meiner Trauer zu beurteilen. Das der Tod unseres Hundes ein großes Loch hinterlässt und dass er nicht zu ersetzen ist steht wohl außer Frage. Dafür, wie schnell ich ein neues Tier anschaffe oder in welcher Form wir um das verstorbene Tier trauern, muss ich mich wohl kaum vor dir rechtfertigen!
Was das Thema Tierheim angeht wurden wohl zur Genüge Gründe genannt, die dagegen sprechen. Ich werde mir mit drei kleinen Kindern mit Sicherheit keinen unberechenbaren Hund aus dem Tierheim anschaffen, bei dem ich weder das Wesen noch die Vorgeschichte kenne oder beurteilen kann.

Zu meiner Situation: wir haben noch einmal miteinander gesprochen und ich hab mich durchgesetzt. Ich bin am Ende diejenige, die sich um den Welpen kümmert und ihn erziehen muss und deshalb warten wir bis September mit der Anschaffung. Mein Mann hat das jetzt so akzeptiert. Zwar zähneknirschend aber was soll's...

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27. Juni 2016 um 13:20

An alle
Die jetzt hier so gegen die Tierheime schießen, sollten mal ein paar Wochen da arbeiten und dürfen dann gerne urteilen wie man am besten ein Tier vermittelt.
Es stimmt, das in jedem Tierheim auch schwarze Schafe arbeiten, so wie in jedem anderen Betrieb auch.
Die Voraussetzungen für eine Vermittlung gibt es nicht weil die Mitarbeiter es den Leuten extra schwierig machen möchte. Das hat auch alles seine Gründe.
Und ja Tierheime vermitteln oft keine Katzen in die Wohnung, oder in WGs, auch keine Hunde die den ganzen Tag alleine bleiben sollen. Auch keine Welpen an ältere Leute usw.usw.....
Die Leute kommen aber auch in die Tierheime und suchen sich die Tiere am besten noch nach dem Aussehen aus und schimpfen dann auf die Mitarbeiter wenn die, dieses Tier nicht rausgeben möchten weil sie der Meinung sind es passt nicht zur Lebenssituation.
Klar entscheiden die auch nicht immer richtig aber das ist überall so.
Diese Leute arbeiten mit Lebewesen und jeder ist darum bemüht die Tiere so gut wie möglich unterzubringen ohne das die Tiere nach drei Monaten wieder zurück gebracht werden.....
Ich bin aber nicht generell gegen Züchter. Ich kann schon verstehen das man eine bestimmte Rasse möchte und das von Baby an am besten. Vor allem wenn man Kinder hat ist das ach oft von Vorteil. Solche Rassehunde findest du aber nur mit Glück im Tierheim.
Ich hab auch einen Tierheim Hund. Allerdings war sie noch sehr jung und nicht vorbelastet....
Aber man sollte definitiv aufhören Tiere zum Beispiel über eBay Kleinanzeigen zu erwerben oder von irgendwelchen dubiosen Züchtern die Rassehunde um 300 Euro verscherbeln........

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27. Juni 2016 um 14:25

Die
TE hat doch schon einen Wurf gefunden!

Wieso wird hier mit aller Macht ein Tierheimhund schmackhaft gemacht, wenn dies garnicht von Nöten ist?

Es geht hier definitiv am Thema vorbei, viell eröffnet jemand ja einen neuen Thread über Rassehunde vs. Tierheimhunde, es gibt ja anscgeinemd massig Redebedarf!

Da könnte ich, speziell über Tierheime und Adoptionen aus Spanien, aus allererster Hand viel beitragen und informieren, falls es wen interessiert.

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27. Juni 2016 um 15:05

Schrieb
Sie doch. Kastration vor Ort ist das einzig sinnvolle. Und es löst das Problem vor Ort bestimmt nicht, wenn man die Tiere nach Deutschland karrt. Warum sind die meisten Tierheime gnadenlos überfüllt? Weil dort eben die ganzen Hunde aus dem Ausland landen. Wenn Tierheimhund, dann bitte einen von hier und keinen "importierten". Sorry, aber da vertrete ich eine rigorose Meinung.

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27. Juni 2016 um 15:14
In Antwort auf xxAmarulaxx

An alle
Die jetzt hier so gegen die Tierheime schießen, sollten mal ein paar Wochen da arbeiten und dürfen dann gerne urteilen wie man am besten ein Tier vermittelt.
Es stimmt, das in jedem Tierheim auch schwarze Schafe arbeiten, so wie in jedem anderen Betrieb auch.
Die Voraussetzungen für eine Vermittlung gibt es nicht weil die Mitarbeiter es den Leuten extra schwierig machen möchte. Das hat auch alles seine Gründe.
Und ja Tierheime vermitteln oft keine Katzen in die Wohnung, oder in WGs, auch keine Hunde die den ganzen Tag alleine bleiben sollen. Auch keine Welpen an ältere Leute usw.usw.....
Die Leute kommen aber auch in die Tierheime und suchen sich die Tiere am besten noch nach dem Aussehen aus und schimpfen dann auf die Mitarbeiter wenn die, dieses Tier nicht rausgeben möchten weil sie der Meinung sind es passt nicht zur Lebenssituation.
Klar entscheiden die auch nicht immer richtig aber das ist überall so.
Diese Leute arbeiten mit Lebewesen und jeder ist darum bemüht die Tiere so gut wie möglich unterzubringen ohne das die Tiere nach drei Monaten wieder zurück gebracht werden.....
Ich bin aber nicht generell gegen Züchter. Ich kann schon verstehen das man eine bestimmte Rasse möchte und das von Baby an am besten. Vor allem wenn man Kinder hat ist das ach oft von Vorteil. Solche Rassehunde findest du aber nur mit Glück im Tierheim.
Ich hab auch einen Tierheim Hund. Allerdings war sie noch sehr jung und nicht vorbelastet....
Aber man sollte definitiv aufhören Tiere zum Beispiel über eBay Kleinanzeigen zu erwerben oder von irgendwelchen dubiosen Züchtern die Rassehunde um 300 Euro verscherbeln........

Ich fühl mich jetzt einfach mal angesprochen
da ich das Thema negative Tierheimerfahrungen auch recht ausgiebig ansprach.
Mir, bzw uns wurden nichtmal Tiere gezeigt.
Meistens wurde nichtmal gegrüßt. Es wurde auch nicht eine einzige Frage zu den Gegebenheiten, oder zu uns gestellt.

Und wir sehen eigentlich auch nicht so aus, als kämen wir aus dem Gulli gekrochen, oder wären auf der Suche nach einer Suppeneinlage.

Ich bin auch sicher, nicht jedes Tierheim in Deutschland tickt so, aber grade hier in der Region scheint das durchaus ein Problem zu sein, das mir ähnlich auch schon von anderen zu Ohren kam (Unfreundlichkeit, Beleidigungen, Interessenten ignorieren...bissl wie M.A.C für verweiste Tiere)
Das lässt sich auch nicht mit "arbeite du da mal" rechtfertigen.

Habe mehrere Anläufe gestartet und werde in Zukunft sicher nicht mehr dort hingehen.

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27. Juni 2016 um 16:05

Wie oben bereits erläutert,
wurde nichts erfragt.
Die Kinder sind darum Thema, weil ich selbstverständlich nach einer Katze suche, die auch in einen Haushalt mit Kindern passt und da nicht kreuzunglücklich ist.
Wenn man denn überhaupt soweit kam, das zu erwähnen.
Warum sollte ich das erfinden?

Katzen kosten hier jeh nach heim und Rasse 120-250.

Man kann auch nicht pauschal sagen, dass Tiere und kleine Kinder nicht zusammen funktionieren.
Meine Kinder sind 3 und 2 und wissen, dass die Katze kein Spielzeug ist.
Unser Kater scheint auch keine Probleme mit ihnen zu haben.
Wenn er Lust auf sie hat, geht er hin, wenn er genug hat, geht er wieder weg und die Kinder lassen ihn.

Tierheime funktionieren nicht alle gleich gut.
Und wenn die so drauf sind, wie eben hier erlebt, dann geht man eben zu Züchtern oder Privaten Haltern, die ihre Tiere nicht mehr wollen, oder halten können.
Das hat nichts mit mangelnder Wertschätzung der Tiere zu tun.

Diese pauschale Verurteilung, die diesen Diskurs angestoßen hat ist da schlicht zu kurz gedacht, bis hin zu zu militant.

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27. Juni 2016 um 16:26

Danke Bella
Wer so über Tiere redet, hat eigentlich kein Tier verdient

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27. Juni 2016 um 18:01
In Antwort auf adenin

Ich fühl mich jetzt einfach mal angesprochen
da ich das Thema negative Tierheimerfahrungen auch recht ausgiebig ansprach.
Mir, bzw uns wurden nichtmal Tiere gezeigt.
Meistens wurde nichtmal gegrüßt. Es wurde auch nicht eine einzige Frage zu den Gegebenheiten, oder zu uns gestellt.

Und wir sehen eigentlich auch nicht so aus, als kämen wir aus dem Gulli gekrochen, oder wären auf der Suche nach einer Suppeneinlage.

Ich bin auch sicher, nicht jedes Tierheim in Deutschland tickt so, aber grade hier in der Region scheint das durchaus ein Problem zu sein, das mir ähnlich auch schon von anderen zu Ohren kam (Unfreundlichkeit, Beleidigungen, Interessenten ignorieren...bissl wie M.A.C für verweiste Tiere)
Das lässt sich auch nicht mit "arbeite du da mal" rechtfertigen.

Habe mehrere Anläufe gestartet und werde in Zukunft sicher nicht mehr dort hingehen.

Ne
Ich wollte nicht dich damit ansprechen.
Ich kenne aber die Probleme aus vielen Tierheimen die du ansprichst und verstehe auch wenn man schlechte Erfahrungen gemacht dass man dort nicht mehr hin möchte.
Das liegt daran, das dort auch viele ungeschulte arbeiten die vielleicht mit Tieren gut können aber den Umgang mit Kunden einfach nicht beherrschen.
Das ist wie gesagt in sehr vielen Tierheimen ein Problem. Da gebe ich dir absolut recht. Wir kennen diese Probleme und haben auch schon persönlich schlechte Erfahrungen gemacht( auch aufgrund der Herkunft)
Nur ist das für diejenigen die ihre Arbeit dort Wirklich gut machen möchten wie ein Schlag ins Gesicht.....
Ich finde Tierheime sind immer ein Besuch wert und man sollte sie anderen nicht schlecht reden.

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27. Juni 2016 um 18:19
In Antwort auf babulinchen

Schrieb
Sie doch. Kastration vor Ort ist das einzig sinnvolle. Und es löst das Problem vor Ort bestimmt nicht, wenn man die Tiere nach Deutschland karrt. Warum sind die meisten Tierheime gnadenlos überfüllt? Weil dort eben die ganzen Hunde aus dem Ausland landen. Wenn Tierheimhund, dann bitte einen von hier und keinen "importierten". Sorry, aber da vertrete ich eine rigorose Meinung.

Unsere Tierheime sind nicht überfüllt
es werden immer wieder Rumänen aufgenommen, die keine Chance hätten! Diese Tiere sind weder gestört noch unberechenbar, sondern einfach nur unheimlich dankbar!
Sorry, aber die wenigsten Menschen haben die Liebe eines Tieres wirklich verdient! Mit ein paar Kröten beim Züchter ist es getan und man hat ein neues Statussymbol. Mehr ist für viele ihr Haustier einfach nicht

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27. Juni 2016 um 18:22
In Antwort auf xxAmarulaxx

Ne
Ich wollte nicht dich damit ansprechen.
Ich kenne aber die Probleme aus vielen Tierheimen die du ansprichst und verstehe auch wenn man schlechte Erfahrungen gemacht dass man dort nicht mehr hin möchte.
Das liegt daran, das dort auch viele ungeschulte arbeiten die vielleicht mit Tieren gut können aber den Umgang mit Kunden einfach nicht beherrschen.
Das ist wie gesagt in sehr vielen Tierheimen ein Problem. Da gebe ich dir absolut recht. Wir kennen diese Probleme und haben auch schon persönlich schlechte Erfahrungen gemacht( auch aufgrund der Herkunft)
Nur ist das für diejenigen die ihre Arbeit dort Wirklich gut machen möchten wie ein Schlag ins Gesicht.....
Ich finde Tierheime sind immer ein Besuch wert und man sollte sie anderen nicht schlecht reden.

Habs auch nicht übel genommen
Klar ist ein Besuch im Tierheim immer eine gute Idee, wenn man da noch nicht war (oder dort früher schon gute Erfahrung gemacht hat).
Nur gibt es eben auch da schwarze Schafe und da nutzt die militante Haltung, die weiter unten von anderen vertreten wird auch nichts, bzw schadet durch Abschreckung auch mehr, als es hilft.

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27. Juni 2016 um 19:59

Vielen, vielen Dank
für diesen wirklich tollen Beitrag

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27. Juni 2016 um 20:01

Ganz ganz toller Beitrag
Super........

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27. Juni 2016 um 20:44

Hier ist noch ein Link des Tierheims Koblenz,
aus dem hervorgeht, warum es sogar wichtig ist, Auslandstiere in deutsche Tierheime zu vermitteln.
An dieser Stelle ein dickes Lob. Dieses Tierheim ist wirklich klasse und betreibt Tierschutz, wie er sein sollte
https://www.facebook.com/permalink.php?story_fbid=1501831593455116&id=1492163671088575

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27. Juni 2016 um 22:19

Vielen Dank
Vanessaworth.

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27. Juni 2016 um 22:48

@adenin
Wieso gefressen? Versteh ich nicht???
Ich find das teilweise mehr als wiederspruechlich,was von kuenftigen besitzern erwartet(garten,zeit...) wird. Als waers im tierheim ein paradies fuer tiere.dann doch lieber eine kleine wohnung,aber jemand der sich wirklich kuemmert. Das kann doch ein tierheim gar nicht vernueftig leisten.

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28. Juni 2016 um 6:56
In Antwort auf ano100

@adenin
Wieso gefressen? Versteh ich nicht???
Ich find das teilweise mehr als wiederspruechlich,was von kuenftigen besitzern erwartet(garten,zeit...) wird. Als waers im tierheim ein paradies fuer tiere.dann doch lieber eine kleine wohnung,aber jemand der sich wirklich kuemmert. Das kann doch ein tierheim gar nicht vernueftig leisten.

Mein Mann ist chinese

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28. Juni 2016 um 7:55
In Antwort auf adenin

Mein Mann ist chinese

Nee
Sind die bloed oder was?an katzen kommt man in der regel umsonst,da muss man nicht unbedingt fuer viel geld eine aus dem tierheim oder zuechter holen. Wir haben in den letzten 25 jahren sicher an die 10 katzen gehabt. Entweder vom bauernhof oder zugelaufen,eine(Ist schon gut 20 jahre her,die lebt nicht mehr) bekam ich von ner freundin. meine schwester eine von ner
arbeitskollegin,die sich getrennt hat.der gehts jetzt bei meiner mutter bestens. 2 zugelaufene
hat sie im kleingarten,alle 3 sind freigaenger.
Ich find grad bei katzen stellen sie sich schon an.wer wuerde schon ne katze essen oder sonst wie schaedigen.

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28. Juni 2016 um 8:02
In Antwort auf ano100

Nee
Sind die bloed oder was?an katzen kommt man in der regel umsonst,da muss man nicht unbedingt fuer viel geld eine aus dem tierheim oder zuechter holen. Wir haben in den letzten 25 jahren sicher an die 10 katzen gehabt. Entweder vom bauernhof oder zugelaufen,eine(Ist schon gut 20 jahre her,die lebt nicht mehr) bekam ich von ner freundin. meine schwester eine von ner
arbeitskollegin,die sich getrennt hat.der gehts jetzt bei meiner mutter bestens. 2 zugelaufene
hat sie im kleingarten,alle 3 sind freigaenger.
Ich find grad bei katzen stellen sie sich schon an.wer wuerde schon ne katze essen oder sonst wie schaedigen.

Wir haben unseren Kater jetzt auch von privat
Ein junges Pärchen, beide Schüler, die die Nebenkosten wohl unterschätzt haben.
War ein Glücksgriff, ist ein lieber Kerl.

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28. Juni 2016 um 11:00

Fawkes
Genauso sehe ich das auch. Wir werden unseren Welpen von einem eingetragenen Züchter holen, der viel Erfahrung mit der Rasse hat und dessen Auswahlkriterien für die zukünftigen Besitzer sehr anspruchsvoll ist. Wir kenne die Rasse und wissen welche Ansprüche der Hund an uns stellen wird. Das Tier wird bei uns weder vor sich hin existieren noch wird es irgendwann im Tierheim landen.

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