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OT:ich brauch eure Hilfe

18. Juni 2015 um 22:12

Hallo zusammen!

Mein Sohn hat nächsten Monat Geburtstag und wünscht sich eine "Schatzsuche". Die Idee find ich super und möchte gerne was schönes machen! Aber wie????
Ich bin da leider soooo unkreativ. Wir haben hinter dem Haus ne riesen Wiese. Kaum einen Baum oder ähnliches. Ich würde die Kinder gerne Rätsel o.ä. lösen lassen. Aber erstens fallen mir keine ein und zweitesn weiss ich nicht wie und wo ich die Rätsel verstecken oder befestigen soll
Hat denn jemand schon mal so etwas gemacht? Im Netz hab ich auch nit wirklich brauchbares gefunden
Ich wäre euch für Tipps wirklich soooo dankbar!!

Liebe Grüße von der verzweifelten Jenny

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18. Juni 2015 um 22:30

Oh, ich
hab's geliebt als Kind!!
Es kommt natürlich ein wenig auf die örtlichen Gegebenheiten an; bei uns auf dem Dorf haben wir das wie folgt gemacht: wir Kinder bekamen einen Hinweis, wo wir hingehen müssen. ZB: geht an den Ort, an dem ihr jeden Morgen zur Schule abfahrt und sucht nach dem nächsten Hinweis. An der Bushaltestelle dann war zb unter dem Sitz einer Bank ein weiterer Zettel mit Hinweis geklebt. "Wo gibt's die leckersten Brötchen des Orts?" beim Bäcker dann war ein Pfeil aufgemalt, der auf eine gemalte Rutsche zeigte. Am Spielplatz dann hing ein Ballon mit dem nächsten Hinweis und so weiter und so fort. Am Ende dann führte der Weg eben zu einer Schatzkiste mit kleinen Überraschungen für alle oder zum Grillplatz, wo die Erwachsenen dann mit Grillgut und Getränken gewartet haben. Es gibt da tausend Dinge, die man machen kann!
Wenn die Kinder noch zu klein sind, um allein loszuziehen, kann ja einer von euch mitgehen.

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18. Juni 2015 um 22:38


Das hört sich toll an! So in der Art stelle ich mir das vor. Muss haltnur die lokalen Feinheiten weg lassen. Wir sind selbst erst hierher gezogen und sind uns am einleben. Wir wissen nch nicht welcher der beiden Bäcker die besten Brötchen macht
Ganz lieben Dank für Deine Antwort!

LG Jenny

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18. Juni 2015 um 22:48
In Antwort auf jowita_11989164


Das hört sich toll an! So in der Art stelle ich mir das vor. Muss haltnur die lokalen Feinheiten weg lassen. Wir sind selbst erst hierher gezogen und sind uns am einleben. Wir wissen nch nicht welcher der beiden Bäcker die besten Brötchen macht
Ganz lieben Dank für Deine Antwort!

LG Jenny

Da
hatten wir es einfacher! Es gab nur einen Bäcker, und man hatte keine Wahl!
Wenn ihr schon Leute im Ort kennt, könnt ihr die auch involvieren. Also geht zu Blabla und löst das nächste Rätsel; es führt euch zum gesuchten Ort. Und Blabla muss dann ein Rätsel aufsagen und sinnvolle Tipps geben!
Da es ja auch eine Schatzsuche ist, darf eine gemalte Karte mit großem X natürlich auch nicht fehlen; eben als letzter Hinweis und das X markiert den Zielort.

Es ist so toll, dass dein Kind sich eine Schatzsuche gewünscht hat!!

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18. Juni 2015 um 22:57

Also
die Nachbarn kennen wir und die sind ganz lieb!
Ja ich mag Kindergeburtstage nach "traditioneller" Art. Mein Sohn zum glück auch
Die meisten müssen sich mit großen Events überbieten, das mag ich gar nicht! Haben in den letzten Jahren Topfschlagen, Reise nach Jerusalem etc. gespielt. Viele Kinder wollten nix mitspielen, mein Sohn war da immer traurig
Hoffe jetzt dass die Schatzsuche mehr Erfolg hat

LG Jenny

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19. Juni 2015 um 0:23

Vorletztes jahr
haben wir eine schatzsuche gemacht...ich hab einen schuhkarton mit goldpapier beklebt. reingetan hab ich duplo,kinderriegel,maoam (alles natürlich auch in goldpapier gewickelt) und schoko-goldmünzen.
dann hab ich ein paar aufgaben aufgeschrieben, die auch zum schatz führen. das ganze haben wir in der kleingartenanlage veranstaltet,meine mutter hat da einen garten. ich hab da einfache aufgaben gestellt zb mussten die kinder als erstes rückwärts bis zur nächsten ecke laufen....dann rechts und ein lied singen .... den nächsten weg links rein dann auf einem bein hopsend, dann sollten sie weisse steine(die hatte ich vorher ausgelegt) suchen , dann einen pfeil suchen , der ihnen die richtung zeigt. angekommen am spielplatz, mussten sie über die wackelige brücke(spielturm) balancieren , natürlich aufpasen das die imaginären krokodile einen nicht fressen... den kletterturm bezwingen ... wieder einen pfeil suchen .... rechenaufgaben lösen , für jede richtige antwort 20 schritte laufen und noch so aufgaben , die mir jetzt nicht mehr einfallen ...irgendwann waren wir wieder im garten meiner mutter...dort einen eimer suchen, dadrunter war der schatz vergraben . den durften sie dann noch ausgraben und dann gerecht aufteilen.
die kinder waren damals alle um die 7 und meiner meinung nach hatten sie schon spass dabei.

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19. Juni 2015 um 1:04

Schatzsuchen sind super!
Meine Tochter wünscht sich die auch immer. Die Aufgaben/Rätsel kann man je nach Alter etwas variieren. Wie alt ist dein Sohn denn?

Was bei uns gut ankam:
- Aufgabenstellung in Geheimschrift und die Kinder mussten das lösen
- Zettel mit "Geht zum..." und dann kam für jeden Anfangsbuchstaben ein passendes Bild. Also z.B. Berg, Äpfel, Clown, Kaminkehrer, Engel, Regenbogen =Bäcker
-Für jeden eine Wiener beim Metzger und wer sich traut zu fragen, bekommt den nächsten Hinweis
-Gummibärchen für jeden beim Bäcker
-So kleine Rätsel wie "Wo kann man was zum Lesen kaufen? Dort ist der nächste Hinweis"
-am Ende gibt es eine Schatzkarte. Achtung - 1 Strich = 1 Schritt für die Kinder. Was hab ich Ärger bekommen, dass das nicht gestimmt hat auf der Karte, die ich mühevoll gemalt und angekokelt habe

Ansonsten hab ich folgende Erfahrungen gemacht...
-Die Strecke sollte nicht zu kurz sein und möglichst abwechslungsreich.
-Regen macht den Kids überhaupt nichts aus.
-Wenn ein Spielplatz auf dem Weg liegt, viel Zeit dafür einplanen. Wir hätten deswegen beinahe keinen Kuchen mehr essen können
-In den Schatz kann man auch was zum Basteln stecken, dass dann im Anschluss gemeinsam erledigt wird.
-Schatztruhen aus Holz kommen super an. Am Besten muss sie dann noch mindestens 200m qualvoll geschleppt werden.
-Wenn es golden glitzert sind alle hin und weg
-Darauf achten, dass jedes Kind einen Hinweis vortragen darf und nach Möglichkeit aich finden darf... sonst ist am Ende jemand traurig.
-Im Straßenverkehr muss man EXTREM aufpassen. Alle Regeln werden ständig vergessen und es wird blindlings über die Straße gerannt. Falls ihr das habt, brauchst du mindestens zwei Erwachsene zum Aufpassen. Und nicht davor zurückschrecken, sehr deutliche Ansagen zu machen.
-Das glitzern in den Kinderaugen, wenn sie die Schatzkarte und den Schatz finden, genießen. Das ist soooo schön

Viel Spaß

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19. Juni 2015 um 9:41


Lieben dank für eure tollen ideen! Da werde ich bestimmt was von übernehmen. Mein sohn wird neun, die kinder sind zwischen sechs und neun.

Lg jenny

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