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OT: Kann ich...

27. Mai 2014 um 19:36 Letzte Antwort: 28. Mai 2014 um 8:52

Hallo liebe Community,
bin schon seit Jahren stille Mitleserin und mir brennt da was auf der Seele... es passt nicht hier ins Forum, aber meine Erfahrung sagt mir, dass hier immer ziemlich viel los ist und hoffe daher hier auf Antwort zu stoßen...

Es ist so, dass ich in einer WG wohne und meine Mitbewohnerin auszieht. Als wir eingezogen sind, haben wir die Möbel die wir für zb. Wohnzimmer, Bad, Flur etc aufgeteilt, sodass jeder ein paar Möbel beisteuerte. Diese müssen jetzt aufgeteilt werden, bzw sollte ich ihre Möbel übernehmen.... Da sie aber den originial Preis für alle ihre Möbel verlangte (also den Preis, den sie damals bezahlt hat), habe ich sie ihr nicht abgekauft und besorge mir mit meiner neuen Mitbewohnerin alles neu, bzw. bekommen wir vieles gebraucht sehr günstig.

Nun zu meiner Frage: ich habe damals (vor 4 Jahren) Die Küche von dem Vormieter abgekauft.... kann ich nun von meiner Mitbewohnerin verlangen, dass Sie mir für die Küchenmitbenutzung etwas bezahlt, oder ist das übertrieben? Immerhin hat sie dann 4 Jahre umsonst eine Küche benutzt und gebraucht während ich jetzt nicht von den weiteren Möbeln habe, da ich nicht einsehe für gebrauchte Möbel den Neupreis zu zahlen....

Was meint ihr?

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27. Mai 2014 um 19:51

Würde ich nicht machen.
das finde ich unfair, das hättet ihr wenn dann im vorhinein so absprechen müssen.

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27. Mai 2014 um 22:14

Du hast ja ihre möbel
auch mitbenutzt... und da du die küche behälst...
ne ich würde da nichts für verlangen , sonst kommt sie auf die idee auch von die ne nutzungsgebühr zu verlangen.

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28. Mai 2014 um 2:08

Worum geht es denn wirklich ?
Dass sie den Preis verlangt, den sie vor vier Jahren zahlte? Was auch schon ein Witz ist, dass sie auszieht oder habt ihr Streit miteinander? Es brennt die auf der Seele, was denn konkret? Oder willst auch nur Profit schlagen und bist eine Pfennigfuchserin?
Du hast doch auch vier Jahre lang ihre Möbel mitbenutzt und sie fordert keine Nutzungsgebühr, oder? Wie kommst du jetzt auf die Idee ihr nachträglich die Nutzung der Küche in Rechnung stellen zu wollen? Das finde ich charakterlich echt schwach. Jede von euch hat Dinge mit in die gemeinsame Wohnung gebracht und jeder soll seine Sachen entweder behalten oder was auch immer damit tun. Sie will den ursprünglichen Preis und zahlst ihn nicht. Eigentlich ganz klare Sache.
Sprich mit deiner neuen Mitbewohnerin ab, wem was gehört und fertig.
Eine pauschale für die Küchennutzung für die neue Mitbewohnerin fände ich auch affig ehrlich gesagt.

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28. Mai 2014 um 8:45

Ihr habt recht.....
.... ja eigentlich weiß ich das alles auch selber.

Haben auch eigentlich keinen streit aber seit der sache mit den Möbeln ist es eisiger.....
War gestern wohl nur etwas geladen, denn aufeinmal hat sie ihre Couch, die sie uns definitiv dalassen wollte, weil alt und viel gebraucht, verkauft und die Leute kamen sie abholen.

Mit der neuen Mitbewohnerin ist alles geklärt, sie findet das verhalten meiner Mitbewohnerin auch fragwürdig.

Danke für eure Antworten.
Lese wirklich gerne hier mi.

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28. Mai 2014 um 8:52
In Antwort auf

Ihr habt recht.....
.... ja eigentlich weiß ich das alles auch selber.

Haben auch eigentlich keinen streit aber seit der sache mit den Möbeln ist es eisiger.....
War gestern wohl nur etwas geladen, denn aufeinmal hat sie ihre Couch, die sie uns definitiv dalassen wollte, weil alt und viel gebraucht, verkauft und die Leute kamen sie abholen.

Mit der neuen Mitbewohnerin ist alles geklärt, sie findet das verhalten meiner Mitbewohnerin auch fragwürdig.

Danke für eure Antworten.
Lese wirklich gerne hier mi.

Schließ mit ihr ab
Versuch dir klar zu machen, dass sie hält so ist und versucht das positive zu sehen: neue Möbel bringen frischen Wind in die Wohnung. Du sagst es selbst, es gibt viele tolle Möbel gebraucht wirklich günstig, manchmal sogar geschenkt.
Das die Stimmung jetzt nicht so toll ist, kann ich auch verstehen, aber steh drüber und nach es dir mit deiner neuen Mitbewohnerin gemütlich. Freunde von nur hatten es so gemacht: sie hatten eine Liste, auf der festgehalten wurde, wer was in mit Wohngemeinschaft mitgebracht hatte. Kam etwas neues dazu, wurde die liste einfach ergänzt. Sowas spart Stress, Missverständnisse und Enttäuschungen am Ende.

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