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OT: Kind braucht Mutter nicht zur KiGa-Eingewöhnung

6. Mai 2013 um 8:57

Bin etwas perplex, heute wurden neue Kinder in den KiGa aufgenommen und von unserer Eingewöhnungszeit her, weiss ich, das man als Eltern bis zu 2 Wochen und sogar darüber hinaus mit dort bleiben kann, eben bis sich das Kind eingewöhnt hat.
Wir brauchten etwas länger als damals die anderen beiden, die mit uns anfingen, warum weiss ich nicht.
Meine Kleine ist die Jüngste (bis eben auf heute) gewesen und hat sich schon immer etwas schwerer getan woanders Fuss zu fassen.
Ist sie dann aber erstmal aufgetaut, dann ist alles kein Problem mehr, nur dauerts eben bei ihr länger.
Sie ist auch sehr vorsichtig in Bezug auf Fremde und auch eher zurückhaltend.
Heute kam dann die gleichaltrige Nachbarstochter neu rein und ihre Mutter fuhr wenig später gleich heim. Auch an ihrem ersten Probetag, hat sie ihre Mutter kaum gebraucht, eher verachtet

Ich will mich um Gotteswillen jetzt nicht zuweit aus dem Fenster lehnen, aber man munkelt, es liege daran, das ihre Eltern getrennt leben und die Mutter des öfteren fremde Männerbekanntschaften pflegt und die Kleine das mitkriegt.
Ebenso ist sie schon bald nach der Geburt wieder viel am Wochenende fort gegangen und erst früh wieder heim, hat also quasi das Kind ihrer Mutter (der Oma) abgeschoben.

Gut, kann jeder machen wie er will, gut heiss ich das persönlich alles nicht, aber ich halt mich daraus.
Jedenfalls könnte da ein zusammenhang bestehen, das ihr Kind sehr offen ist und auf schier jeden zugeht oder hat das einfach nur was mit dem Charakter zutun?

Ich bin auch eher der aufgeschlossene Mensch, aber mein Mann nicht, unsere Tochter kommt mehr nach ihm und seiner Familie.

Meine Tochter wurde lange gestillt ( 28 Monate) und schläft seitjeher im Familienbett, heisst es nicht immer, das gerade diese Kinder sich besser von der Mutter, den Eltern lösen können, dabei ist das bei uns genau anders gewesen.
Nicht das mich das stört, aber es wundert mich doch sehr?!
Wie seht ihr das?
Hoff, mein Text ist nicht allzu kompliziert, weiss leider nicht genau wie ich es ausdrücken soll.
Danke und Schöne Grüsse

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6. Mai 2013 um 9:08

Ja genau
das meinte ich.
Mal hört man es so und mal hört man es anders, wie denn nu??
Man fragt sich ja selber irgendwann, ist man eine schlechte Mutter wenn das Kind so an einem hängt, hat man was falsch gemacht?
Andrerseits, etwas Zurückhaltung kann ja auch nicht schaden aber zuviel ist doch auch nicht gesund!
Ich will hier niemanden etwas unterstellen, ich kenn ja die genauen Umstände nicht, aber sie wohnt nach der Trennung wieder in ihrem Elternhaus und die Kleine ist sehr oft bei der Oma oder der Tante.
Mich erstaunt das einfach, ich glaub, ich würd mich da als Mutter nicht so wohl fühlen, wenn ich merke, das mein eigenes Kind mich nicht gross braucht,mmh.
Andrerseits, wenn es wieder nur an mir hängt und ich keinen einzigen Schritt von ihr weg machen darf, dann ist das doch auch nicht gerade das Beste!

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6. Mai 2013 um 9:13

...
manchmal ist die Verbindung zwischen Mutter und Kind auch derart stark, daß eine Trennung für das Kind ganz, ganz schwierig ist.

Ich bin überzeugt, man kann nicht sagen: Das Kind benimmt sich so und so, deshalb ist die Bindung zur Mutter gut oder schlecht. So einfach ist das eben nicht.

Die Bindung zur Mutter kann super sein und trotzdem hat das Kind Angst. Nicht, daß Mutter ihr Kind nicht wieder abholen könnte, sondern vor der neuen Situation (oder vor was auch immer).

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6. Mai 2013 um 9:14

Bei
uns war es genauso.
Meine Tochter brauchte / brauch länger mit der Eingewöhnung als die anderen Kinder, ein Mädchen war schon nach 2 Tagen durch mit dem Thema. Man kann davon doch nicht abhängig machen wie das Verhältnis vom Kind und Mutter ist. Das hängt meiner Meinung nach vom Charakter des Kindes ab.

LG

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6. Mai 2013 um 9:15
In Antwort auf lorena_12526301

...
manchmal ist die Verbindung zwischen Mutter und Kind auch derart stark, daß eine Trennung für das Kind ganz, ganz schwierig ist.

Ich bin überzeugt, man kann nicht sagen: Das Kind benimmt sich so und so, deshalb ist die Bindung zur Mutter gut oder schlecht. So einfach ist das eben nicht.

Die Bindung zur Mutter kann super sein und trotzdem hat das Kind Angst. Nicht, daß Mutter ihr Kind nicht wieder abholen könnte, sondern vor der neuen Situation (oder vor was auch immer).

Andersrum
natürlich genau so. Wenn die Bindung instabil ist, dann kann das Kind weinen und nicht von Mutter getrennt werden wollen oder es ist absolut desinteressiert, wenn Mutter geht oder, oder, oder.

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6. Mai 2013 um 9:19

Hmm vielleicht lag es daran das meine so jung
war, mit 4, knapp 5 Monate musste sie leider in die Krippe, da ich eine Therapie machen musste(gesundheitlich) leider blieb auch mir nicht viel Zeit zum Eingewöhnen.....was soll ich sagen, meiner Tochter war es piepegal ob ich da war oder nicht...jedenfalls war sie laut den Erziehern sehr sehr sehr genügsam, pflegeleicht, sie hat NULL Mühe.....hmmm vielleicht lag es auch daran das wir den krippenchef persönlich kennen, keine Ahnung ich finde das kann man nicht pauschalisieren......eineige Kinder haben trotz sehr guter Bindung null Probleme....

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6. Mai 2013 um 9:31


du solltest gscheider die vorhänge zu lassen

ich mache nicht mit jedem rum, aber mein sohn geht mit jedem mit und braucht auch fast keine eingewöhnung. ich kenne auch nur sehr seltene einzelfälle, wo die eingewöhnung zwei wochen gedauert hat

hmm...wenn das bei euch so lange dauert.... vielleicht stimmt ja bei euch was nicht... man munkelt da ja...

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6. Mai 2013 um 9:46


wir hatten auch keine eingewöhnung in dem sinne.
sie kam mit 3 in den kindergarten. davor hatten wir an 2 tagen je 2 schnupperstunden.

an den 2 schnuppertagen hab ich mein kind hingebracht, sie hat einmal gewunken, noch ein knutscher und weg war sie.
hab ne viertel stunde noch rumgesessen und bin dann gegangen.

am ersten richtigen kindergartentag, hab ich auch nur das kind hingebracht. sie gleich wieder abgedampft und ich bin gegangen.
wir hatten nie probleme.

meine lütte hat ein sehr inniges verhältnis zu mir. sie wurde laaaaange gestillt, schlief bei uns im bett. ist ein sehr offenes fröhliches kind. bei fremden aber auch erst mal schüchtern.

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6. Mai 2013 um 9:48
In Antwort auf emmasmamma


wir hatten auch keine eingewöhnung in dem sinne.
sie kam mit 3 in den kindergarten. davor hatten wir an 2 tagen je 2 schnupperstunden.

an den 2 schnuppertagen hab ich mein kind hingebracht, sie hat einmal gewunken, noch ein knutscher und weg war sie.
hab ne viertel stunde noch rumgesessen und bin dann gegangen.

am ersten richtigen kindergartentag, hab ich auch nur das kind hingebracht. sie gleich wieder abgedampft und ich bin gegangen.
wir hatten nie probleme.

meine lütte hat ein sehr inniges verhältnis zu mir. sie wurde laaaaange gestillt, schlief bei uns im bett. ist ein sehr offenes fröhliches kind. bei fremden aber auch erst mal schüchtern.

Ach ja
bis zu diesem ersten schnuppertag/stunde, wurde sie noch nie fremdbetreut.
sie war bis dahin noch nie bei einer anderen person alleine. weder oma noch tante noch sonstwer. es war immer entweder ich dabei oder mein mann.

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6. Mai 2013 um 10:29


boah war ja klar das manche hier wieder meinen, mit dem Holzhammer ausschlagen zu müssen , langweilig *gähn*.

Wisst ihr, tut doch nicht so scheinheilig, als ob ihr noch nie gelästert hättet, alles klar ne .
Ihr seit ja die tollsten und vorallem ehrlichsten Menschen die es überhaupt gibt!


Tja dann eben anders, zu mir sagte man das es besser sei, das Kind ist NICHT so zutraulich, ich habs eh richtig gemacht und ich seh auch keinen Vorwurf meinerseits .
Diese Frau ist in meinen Augen eine Schla****! Und das hat sie sich schon schön selbst zuzuschreiben .
Ums mal aufs Niveau zu bringen.

Ich persönlich kann Kinder nicht ausstehen die einem gleich um den Hals fallen, die ich nicht mal kenne, sowas find ich sehr grenzwertig und in meinen Augen lief da was im Elternhaus schief, aber gut, muss jeder selber wissen.

Danke an all die konstruktiven und lieben Meinungen hier, an die anderen, adios....ihr SÜPERMÜTTIS, ne.....lol

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6. Mai 2013 um 10:32

-----
ich lass mir doch von euch Trullals nicht unterstellen, das ich mein Kind mit Absicht an mich gebunden hätte.
Und sie deswegen so fremdelt.
Ich finds besser, sie geht nicht gleich auf jeden Vollhorst zu, wer weiss für was das mal gut ist.

Mein Kind und ich haben eine perfekte Bindung, nicht umsonst ist sie ja schon relativ weit für ihr Alter, nur soviel dazu und denken könnt ihr was ihr wollt, interessiert mich net!

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6. Mai 2013 um 10:33

Nö du???
du super Mutti

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6. Mai 2013 um 10:34

Ja klang es
aber gut, mir egal, denk wat de willst

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6. Mai 2013 um 10:53

Warte mal ,vor ner weile gabs nen thread da ging es um bindung
glaube da stand sogar drin das die bindung schlechter sein soll wenns kind sich nicht trennen kann und lange braucht war irgend ne theorie

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6. Mai 2013 um 10:54
In Antwort auf neus_11856626

Warte mal ,vor ner weile gabs nen thread da ging es um bindung
glaube da stand sogar drin das die bindung schlechter sein soll wenns kind sich nicht trennen kann und lange braucht war irgend ne theorie

Schrecklich übrigens wie du gleich hochfährst,
auf unterstem niveau und so abfällig wirst da fühlt sich wohl jemand getroffen doof wenn niemand mitlästert hm....

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6. Mai 2013 um 11:16

Du kannst kinder nicht ausstehen
Die den leuten gleich um den hals fallen??

Mit offenheit hastes nicht so, ne?! Traurig, dass du sowas deinem kind weitergibst. Bewusst oder unbewusst.

Huiuiui... Du bist sowas von unsympatisch... Alter falter.

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6. Mai 2013 um 11:21

Über was man sich nicht alles den kopf zerbrechen kann

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6. Mai 2013 um 11:44

Ich kann
nur aktuell von mir berichteten da wur auch grad eingewöhung haben.

1 tag gruppenraum und erzieherin kennengelernt (kind hat allein mit spielsachen gespielt)

2 tag Mausi hat die kinder kennengelernt und mit ihnen gespielt ich war dabei.

3 tag mausi und ich sind zusammen reingegangen bi nne weile geblieben und dann gegangen ohne probleme 1,5h alleine (obstpause mitgemacht)

morgen 4 tag mausi kommt und ich hole sie nach dem mittag ab. (obstpause und mittag)

mittwoch 5 tag von frühstück bis vesper. bleibt sie.

und sie wollte gar net mehr nach hause

es kommt immer drauf an wie wohl sich auch die kinder fühlen.

lg

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6. Mai 2013 um 11:50
In Antwort auf liane_12649262

Ich kann
nur aktuell von mir berichteten da wur auch grad eingewöhung haben.

1 tag gruppenraum und erzieherin kennengelernt (kind hat allein mit spielsachen gespielt)

2 tag Mausi hat die kinder kennengelernt und mit ihnen gespielt ich war dabei.

3 tag mausi und ich sind zusammen reingegangen bi nne weile geblieben und dann gegangen ohne probleme 1,5h alleine (obstpause mitgemacht)

morgen 4 tag mausi kommt und ich hole sie nach dem mittag ab. (obstpause und mittag)

mittwoch 5 tag von frühstück bis vesper. bleibt sie.

und sie wollte gar net mehr nach hause

es kommt immer drauf an wie wohl sich auch die kinder fühlen.

lg

Ich
muss aber dazu sagen das wir ne blitzeingewöhnung machen müssen weil jetzt beide vollzeit sind von heute auf morgen. net das es flasch verstanden wird

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6. Mai 2013 um 13:45

...
ist schwierig zu sagen...

die bindungstheorie sagt, dass es schlecht gebundenen babys/kindern ziemlich egal ist, ob die mama geht, sie schauen der mama kurz nach und zeigen keine bis sehr wenig reaktion.....wenn man danach geht, ist das kind der nachbarin schlecht bzw. unsicher gebunden....

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6. Mai 2013 um 13:58
In Antwort auf katlmum

...
ist schwierig zu sagen...

die bindungstheorie sagt, dass es schlecht gebundenen babys/kindern ziemlich egal ist, ob die mama geht, sie schauen der mama kurz nach und zeigen keine bis sehr wenig reaktion.....wenn man danach geht, ist das kind der nachbarin schlecht bzw. unsicher gebunden....


eine andere theorie sagt, das gut gebundene kinder kein problem haben wenn die mama geht. weil sie so ein urvertrauen haben, ds mama ja wiederkommt und alles gut ist.
wenn man danach geht ist das kind der threaderstellerin unsicher gebunden...

also man kann es halten wie man will. theorie hin oder her. jedes kind ist da anders.

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6. Mai 2013 um 14:00

Ja...
natürlich vertauen sie darauf, dass die mama wieder kommt, aber im ersten moment protestieren sie oder zeigen auf alle fälle ein reaktion....
und unsicher gebundene kinder zeigen meist keine reaktion, wenn die mama den raum verlässt....

Ich weiß gar nicht, warum du gleich so provokant wirst, ist halt die theorie...

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6. Mai 2013 um 14:05

...
ja wegen "und nu"? kam halt bei mir so an, vielleicht wars anders gemeint...

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6. Mai 2013 um 14:12


ok, dann excuse me

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6. Mai 2013 um 14:17

Ganz..
so würde ich das nicht sehen...

gut gebundene kinder dürfen eine reaktion zeigen, weil auf ihre gefühle eingegangen wird, unsicher gebundene kinder haben sozusagen resigniert und reagieren deshalb nicht....
Sicher gebundene kinder vertrauen natürlich darauf, dass die mama wieder kommt, sie lassen sich ja dann auch von "fremden"beruhigen..aber freuen sich sehr,wenn die mama wieder zurück kommt...

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6. Mai 2013 um 14:26

...
nein, nicht resigniert, sondern eingewöhnt und die zuständige person als weitere bindungsperson akzeptiert....deshalb sollte ja eine wirklich gute krippeneingewöhnung bei ganz kleinen kindern 3 wochen dauern...
glaub mir, hab mich mit dieser thematik im studium und meiner weiterbildung stark beschäftigt...

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6. Mai 2013 um 14:33

Sagt die Theorie nicht,
dass es 2 Arten von schlecht gebundenen Kindern gibt?
Die einen, die total verzweifeln, sobal die Mutter geht, sich nicht beruhigen lassen, auch nicht gleich, wenn Mama wieder da ist und die, welche sich überhaupt nicht dafür zu interessieren scheinen, dass Mama weg geht.

Die "gut" gebundenen Kinder suchen nach der Mutter, aber ohne Panik, rufen und vermissen sie, vertrauen aber darauf, dass sie wieder kommt. Wenn sie dann da ist, beruhigen sie sich schnell wieder.

So ist das in meinem Gedächtnis.

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6. Mai 2013 um 14:38
In Antwort auf euphemisma

Sagt die Theorie nicht,
dass es 2 Arten von schlecht gebundenen Kindern gibt?
Die einen, die total verzweifeln, sobal die Mutter geht, sich nicht beruhigen lassen, auch nicht gleich, wenn Mama wieder da ist und die, welche sich überhaupt nicht dafür zu interessieren scheinen, dass Mama weg geht.

Die "gut" gebundenen Kinder suchen nach der Mutter, aber ohne Panik, rufen und vermissen sie, vertrauen aber darauf, dass sie wieder kommt. Wenn sie dann da ist, beruhigen sie sich schnell wieder.

So ist das in meinem Gedächtnis.

Ja...
das ist dann die unsicher ambivalente bindung, die kinder, die ganz nervös sind und schreien und auch sehr unruhig sind die die gesamte zeit...diese verhalten weist oft auf misshandlungen oder vernachlässigung hin...

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6. Mai 2013 um 14:39


bei der theorie geht es ja auch um babys und kleinkinder bis 3 jahre....nicht um 5-6 jährige

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6. Mai 2013 um 15:52

Oh achso ja
dann bin ich wohl auch ne Schlampe....und mein Gott, wir haben sogar in der Krippe welche, muss ich dennen gleich mal an den Kopf knallen....

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