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OT:Meine Nachbarin - psychisch schwer krank und Alkoholikerin

29. Januar 2015 um 11:43

Ihr Lieben,
Hat jemand von euch Ahnung, wie man vorgehen könnte?
Meine Nachbarin ist psychisch schwer krank und dazu noch schwere Alkoholikerin.
Beinahe täglich rastet sie komplett aus und schreit wie eine Furie das ganze Haus zusammen. Oft gejt das sehr lange, mehrmals am Tag oder such gerne mitten in der Nacht. Teilweise ist sie so betrunken, dass sie so laut kotzt, dass ich denke sie tut es neben mir..Sie wohnt schräg unter mir und ich höre alles durch geschlossene Türen und Fenster.
Sie stand auch schon mehrfach vor meiner Tür und wollte in meine Wohnung um zu telefonieren oder mit mir zu sprechen. Das habe ich immer abgelehnt.
Hier im Haus wohnen fast nur WGs und zwei Filuen mit Kindern. Unsere Kinder haben inzwischen panische Angst vor ihr.
Vorgestern eskalierte es dann zwischen einer weiteren Nachbarin und ihr, als sie um Ruhe bat.
Gestern dann der Showdown: sie ist so dermaßen ausgerastet, dass jemand die Polizei rief. Als diese kam, hat sie gespuckt, getreten und wie wild geschrien. Das Ende vom Lied: sie wurde schreiend, und spuckend und in Handschellen mitgenommen. Ich glaube sie hätte eher einen Arzt / Psychologen gebraucht, statt Handschellen und Streifenwagen.
Die Hausverwaltung ist informiert, der sie betreuende Dienst auch. Der soziale Dienst sagt, es gehe keine Gefahr für die Allgemeinheit aus. Da bin ich inzwischen aber anderer Meinung, denn sie schreit Sachen wie : ich steche dich ab oder ich bringe mich um.
Die Situation ist wirklich nicht mehr tragbar und ich bin der Überzeugung, dass sie dringend Hilfe braucht.
Was kann ich denn jetzt noch tun?

Ach ja, sie ist wieder da und heute morgen schrie sie wieder so laut rum, dass mein Sohn Angst hatte zum Kindergarten zu gehen....

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29. Januar 2015 um 12:13

Ach du Schande...
Beim nächsten Ausraster rufst du die Polizei und sagst, sie droht damit, entweder irgendwen abzustechen oder sich selbst umzubringen. Bei Fremd- und/oder Eigengefährdung muss was unternommen werden. Weißt du, ob ihr in der Nähe eine Entzugsklinik habt? Ruf dort auch mal an, schildere das Problem und frag, was du noch machen kannst! Wichtig ist, dass du sagst, dass du Angst um dich/dein Kind und auch Angst um sie hast! Es müssen einige Faktoren erfüllt sein, bevor jemand länger als 24 Stunden in einer geschlossenen Station bleibt, aber es ist möglich! Viel Erfolg!!!

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29. Januar 2015 um 12:24
In Antwort auf kamala_11901399

Ach du Schande...
Beim nächsten Ausraster rufst du die Polizei und sagst, sie droht damit, entweder irgendwen abzustechen oder sich selbst umzubringen. Bei Fremd- und/oder Eigengefährdung muss was unternommen werden. Weißt du, ob ihr in der Nähe eine Entzugsklinik habt? Ruf dort auch mal an, schildere das Problem und frag, was du noch machen kannst! Wichtig ist, dass du sagst, dass du Angst um dich/dein Kind und auch Angst um sie hast! Es müssen einige Faktoren erfüllt sein, bevor jemand länger als 24 Stunden in einer geschlossenen Station bleibt, aber es ist möglich! Viel Erfolg!!!

Hey Thilda!
So ist sie eigentlich ne wirklich liebe Person und sie hat eine wirklich furchtbare Vergangenheit.
Sie tut mir leid und die Leute hier im Haus haben auch alle Mitleid mit ihr. Keiner von uns möchte der Grund sein, dass sie hier raus muss. Ich befürchte nur, dass unser Schweigen bis jetzt, aktuell mehr schadet, als das es hilft.
Die Kinder haben das gestern alles mitbekommen und mein Sohn hat immer wieder gerufen:" mama, mama, geh hin und sag denen, sie sollen aufhören zu kämpfen!"

Ein Umzug kommt für mich definitiv nicht in Frage, wer den Wohnungsmarkt in der lebenswertesten Stadt der Welt kennt, weiß bescheid. Ausserdem wohnen wir hier in einer guten Gegend und sehr zentral. Unsere Freunde, kita und alles sind hier quasi vir er Haustür.
Mur gehts auch nicht darum, sie rausschmeisen zu lassen, aber das wird hier für alle immer heftiger.

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29. Januar 2015 um 12:31
In Antwort auf koalalola1864

Hey Thilda!
So ist sie eigentlich ne wirklich liebe Person und sie hat eine wirklich furchtbare Vergangenheit.
Sie tut mir leid und die Leute hier im Haus haben auch alle Mitleid mit ihr. Keiner von uns möchte der Grund sein, dass sie hier raus muss. Ich befürchte nur, dass unser Schweigen bis jetzt, aktuell mehr schadet, als das es hilft.
Die Kinder haben das gestern alles mitbekommen und mein Sohn hat immer wieder gerufen:" mama, mama, geh hin und sag denen, sie sollen aufhören zu kämpfen!"

Ein Umzug kommt für mich definitiv nicht in Frage, wer den Wohnungsmarkt in der lebenswertesten Stadt der Welt kennt, weiß bescheid. Ausserdem wohnen wir hier in einer guten Gegend und sehr zentral. Unsere Freunde, kita und alles sind hier quasi vir er Haustür.
Mur gehts auch nicht darum, sie rausschmeisen zu lassen, aber das wird hier für alle immer heftiger.

Meine Tipps
sollen auch keinerlei "Anleitung zum Rausschmiss" sein! Wenn du das so verstanden hast, hab ich mich blöd ausgedrückt. Fakt ist, dass der Frau geholfen werden muss, aber das geht in einem solchen Fall selten ohne eine Art von Zwang. Am allerbesten wäre natürlich, sie würde sich selbst einweisen lassen, damit ihr geholfen werden kann, aber oft ist der Anfangswille dazu nicht vorhanden. Weißt du, wie es bei ihr da aussieht?
Mit dem Umstand, dass sie andere und sich selbst gefährdet ist wirklich nicht zu spaßen, und da würde ich lieber einmal mehr die Polizei anrufen und ehrlich sein, als letztlich nichts zu sagen, und ihr dadurch noch zu schaden, verstehst du?

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29. Januar 2015 um 12:35
In Antwort auf koalalola1864

Hey Thilda!
So ist sie eigentlich ne wirklich liebe Person und sie hat eine wirklich furchtbare Vergangenheit.
Sie tut mir leid und die Leute hier im Haus haben auch alle Mitleid mit ihr. Keiner von uns möchte der Grund sein, dass sie hier raus muss. Ich befürchte nur, dass unser Schweigen bis jetzt, aktuell mehr schadet, als das es hilft.
Die Kinder haben das gestern alles mitbekommen und mein Sohn hat immer wieder gerufen:" mama, mama, geh hin und sag denen, sie sollen aufhören zu kämpfen!"

Ein Umzug kommt für mich definitiv nicht in Frage, wer den Wohnungsmarkt in der lebenswertesten Stadt der Welt kennt, weiß bescheid. Ausserdem wohnen wir hier in einer guten Gegend und sehr zentral. Unsere Freunde, kita und alles sind hier quasi vir er Haustür.
Mur gehts auch nicht darum, sie rausschmeisen zu lassen, aber das wird hier für alle immer heftiger.

Laut
Google ist Melbourne die lebenswerteste Stadt der Welt...
Lola; ich hatte ja keine Ahnung!!!!

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29. Januar 2015 um 12:45

Genau das selbe hier, hatte mal nen Thread dazu
Nur dass mein Nachbar ein Mann ist.

Bei ihm ist das immer so Phasenweise ganz ganz schlimm. Schreien, gegens Treppen Geländer schlagen nachts ( Hall durchs ganze haus(, stuuuundenlang dasselbe Lied in disco Lautstärke hören etc. Teilweise war 3 mal in der selben Nacht die Polizei da.

Eine Nacht haben sie ihn dann mitgenommen .
Du kannst den Sozialpsychiatrischen Dienst anrufen und das Ordnungsamt und denen den Sachverhalt erklären.
Wie bei dir hat mein Sohn panische Angst, da ist es mir dann auch egal, dass er bemitleidenswert ist. Da geht es mir um mein Kind. Und ich zahle nicht wenig Miete und will in Ruhe hier leben.

Also, wenn akut was ist: Polizei anrufen. Und wie gesagt das Ordnungsamt

LG und alles gute

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29. Januar 2015 um 12:49

Da solltet ihr alle
in erster Linie an die Kinder denken. Selbst wenn sie es nicht immer mitbekommen,leiden sie trotzdem darunter bzw. sollten die Probleme anderer nicht auch sie betreffen. Aber das tun sie, wenn die Kinder Angst haben.

Natürlich tut einen die Frau leid, aber manchmal hat man nun mal keine andere Möglichkeit um ihr zu helfen. Ihr müsst die Polzei rufen. Immer wieder. Sie muss zwangseingewiesen werden um ihr helfen zu können.
Das du sie nicht in eure Wohnung rein lässt, ist absolut richtig!
Ich bin selber mit einem Alkoholiker aufgewachsen und ja, wenn sie nüchtern sind, sind es meistens die liebsten Menschen, aber das trifft nicht in dem betrunkenen Zustand zu. Denn dann sind sie unberechenbar!

Schützt euch, schütze deine Kinder und helfe der Frau in dem du Hilfe von außen rufst.

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29. Januar 2015 um 14:14
In Antwort auf kamala_11901399

Meine Tipps
sollen auch keinerlei "Anleitung zum Rausschmiss" sein! Wenn du das so verstanden hast, hab ich mich blöd ausgedrückt. Fakt ist, dass der Frau geholfen werden muss, aber das geht in einem solchen Fall selten ohne eine Art von Zwang. Am allerbesten wäre natürlich, sie würde sich selbst einweisen lassen, damit ihr geholfen werden kann, aber oft ist der Anfangswille dazu nicht vorhanden. Weißt du, wie es bei ihr da aussieht?
Mit dem Umstand, dass sie andere und sich selbst gefährdet ist wirklich nicht zu spaßen, und da würde ich lieber einmal mehr die Polizei anrufen und ehrlich sein, als letztlich nichts zu sagen, und ihr dadurch noch zu schaden, verstehst du?

So hab ich das nicht aufgefasst
Ich hätte erwähnen sollen, dass sie schon abgemahnt wurde von der Hausverwaltung und das meine Nachbarin mich inständig gebeten hat, sie anzusprechen und mich nicht zu beschweren. Das habe ich ihr zugesagt, unter der Voraussetzung, dass mein Kind keine Angst vor ihr hat.
Ich möchte sie aber in so einer Situation gar nicht ansprechen und mich evtl. in Gefahr bringen.

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29. Januar 2015 um 14:19
In Antwort auf sfsp

Da solltet ihr alle
in erster Linie an die Kinder denken. Selbst wenn sie es nicht immer mitbekommen,leiden sie trotzdem darunter bzw. sollten die Probleme anderer nicht auch sie betreffen. Aber das tun sie, wenn die Kinder Angst haben.

Natürlich tut einen die Frau leid, aber manchmal hat man nun mal keine andere Möglichkeit um ihr zu helfen. Ihr müsst die Polzei rufen. Immer wieder. Sie muss zwangseingewiesen werden um ihr helfen zu können.
Das du sie nicht in eure Wohnung rein lässt, ist absolut richtig!
Ich bin selber mit einem Alkoholiker aufgewachsen und ja, wenn sie nüchtern sind, sind es meistens die liebsten Menschen, aber das trifft nicht in dem betrunkenen Zustand zu. Denn dann sind sie unberechenbar!

Schützt euch, schütze deine Kinder und helfe der Frau in dem du Hilfe von außen rufst.

Danke, dass du deine Erfahrungen hier teilst.
Ich werde jetzt auch immer die Polizei anrufen. Ein guter Freund von mir arbeitet beim Ordnungsamt, den werde ich gleich mal anrufen und fragen, ob er einen Rat für mich hat. Die Situation gestern war heftig und ich habe ein schlechtes Gewissen, weil ich nicht regiert habe bis jetzt und auf ihren Wunsch hin geschwiegen habe.bis auf einmal, da kam die Polizei aber nicht... Das hat keinem von uns geholfen und am wenigsten ihr. Ich habe heute lange mit der Hausverwaltung telefoniert .
Ab jetzt werde ich bei jedem Ausraster die Polizei informieren.

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29. Januar 2015 um 14:22
In Antwort auf qiu_12456044

Genau das selbe hier, hatte mal nen Thread dazu
Nur dass mein Nachbar ein Mann ist.

Bei ihm ist das immer so Phasenweise ganz ganz schlimm. Schreien, gegens Treppen Geländer schlagen nachts ( Hall durchs ganze haus(, stuuuundenlang dasselbe Lied in disco Lautstärke hören etc. Teilweise war 3 mal in der selben Nacht die Polizei da.

Eine Nacht haben sie ihn dann mitgenommen .
Du kannst den Sozialpsychiatrischen Dienst anrufen und das Ordnungsamt und denen den Sachverhalt erklären.
Wie bei dir hat mein Sohn panische Angst, da ist es mir dann auch egal, dass er bemitleidenswert ist. Da geht es mir um mein Kind. Und ich zahle nicht wenig Miete und will in Ruhe hier leben.

Also, wenn akut was ist: Polizei anrufen. Und wie gesagt das Ordnungsamt

LG und alles gute

Danke auch dir.
Ja sie hält sich such eig im Treppenhaus auf, zieht laut den rotz hoch und ist halt immer voll bis oben hin.
Poltert ans Geländer und ich glaube mittlerweile auch, dass sie gehört werden will.

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29. Januar 2015 um 14:25
In Antwort auf sfsp

Da solltet ihr alle
in erster Linie an die Kinder denken. Selbst wenn sie es nicht immer mitbekommen,leiden sie trotzdem darunter bzw. sollten die Probleme anderer nicht auch sie betreffen. Aber das tun sie, wenn die Kinder Angst haben.

Natürlich tut einen die Frau leid, aber manchmal hat man nun mal keine andere Möglichkeit um ihr zu helfen. Ihr müsst die Polzei rufen. Immer wieder. Sie muss zwangseingewiesen werden um ihr helfen zu können.
Das du sie nicht in eure Wohnung rein lässt, ist absolut richtig!
Ich bin selber mit einem Alkoholiker aufgewachsen und ja, wenn sie nüchtern sind, sind es meistens die liebsten Menschen, aber das trifft nicht in dem betrunkenen Zustand zu. Denn dann sind sie unberechenbar!

Schützt euch, schütze deine Kinder und helfe der Frau in dem du Hilfe von außen rufst.

Achso ich hab nur ein kind
Das andere kind, wohnt direkt unter ihr und leidet viel heftiger darunter und hat such angst, dass sie seiner mutter etwas antut.er ist schon in der Grundschule.

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29. Januar 2015 um 14:27
In Antwort auf kamala_11901399

Laut
Google ist Melbourne die lebenswerteste Stadt der Welt...
Lola; ich hatte ja keine Ahnung!!!!

Das m stimmt schonmal
Der rest spielt sich im wunderbaren nrw ab ))

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29. Januar 2015 um 18:42

Die Nachbarn werden nicht mitziehen
Das ist ja nicht erst seit vorgestern so. Die Wohnung wird auch von einer sozialen Einrichtung getragen.
Hier im Haus sind alle sehr nett und sagen, dass sie nicht möchten, dass sie aus der Wohnung muss. Alle haben Mitleid mit ihr.

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29. Januar 2015 um 19:08

Mir geht's auch nicht darum die miete zu kürzen
Der Mietpreis ist für die lage und Wohnung wirklich mehr als human.
Es geht jetzt primär darum, für alle eine tragbare lösung zu finden. Eine mietkürzung bringt uns kein stück weiter.

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29. Januar 2015 um 19:12
In Antwort auf koalalola1864

Mir geht's auch nicht darum die miete zu kürzen
Der Mietpreis ist für die lage und Wohnung wirklich mehr als human.
Es geht jetzt primär darum, für alle eine tragbare lösung zu finden. Eine mietkürzung bringt uns kein stück weiter.

Eine räumungsklage wird es nicht geben
Ihre Miete wird gezahlt und Hausverwaltung und sozialer Dienst stehen im Kontakt.
Das andere ist halt wirklich, wenn sie die wohnung hier verliert, bekommt sie keine wohnung mehr.sie wird ja auch nicht ewig in einer klinik bleiben können. Die frau ist nicht blöd oder so. Sie hat halt vollkommen die Kontrolle über sich und ihr leben verloren. Sie war nicht immer krank. Sie hat studiert und stand im leben. Das ist so erschreckend, was mit einem passieren kann.

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29. Januar 2015 um 19:22

Da liegt das Problem
Sie wird keinen klinikaufenthalt mitmschen. Jedenfalls nicht freiwillig.
Ich möchte am liebsten, dass sie stärker betreut wird. Aktuell geht sie einmal die woche zur Therapie .sie hatte eine Mitbewohnerin, die sie oft beruhigen konnte, aber die ist ausgezogen und seit dem wird's heftiger. Bus vor kurzem, reichte es, wenn einer der jungs aus den WGs kurz klingelte und um ruhe bat. Eie gesagt, sie ist eigentlich ein sehr lieber und auch kindern gegenüber total freundlicher Mensch.
Darum sagen die jubgs und Mädels aus den WGs auch, dass es so ok ist und wir Mütter das regeln sollen. Die fahren da kine scheissegal Haltung sondern,haben halt ne eigene Meinung zu dem Thema.
Nur jetzt eskaliert es halt echt heftig und das Geschrei zermürbt einen plus

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29. Januar 2015 um 19:29
In Antwort auf koalalola1864

Da liegt das Problem
Sie wird keinen klinikaufenthalt mitmschen. Jedenfalls nicht freiwillig.
Ich möchte am liebsten, dass sie stärker betreut wird. Aktuell geht sie einmal die woche zur Therapie .sie hatte eine Mitbewohnerin, die sie oft beruhigen konnte, aber die ist ausgezogen und seit dem wird's heftiger. Bus vor kurzem, reichte es, wenn einer der jungs aus den WGs kurz klingelte und um ruhe bat. Eie gesagt, sie ist eigentlich ein sehr lieber und auch kindern gegenüber total freundlicher Mensch.
Darum sagen die jubgs und Mädels aus den WGs auch, dass es so ok ist und wir Mütter das regeln sollen. Die fahren da kine scheissegal Haltung sondern,haben halt ne eigene Meinung zu dem Thema.
Nur jetzt eskaliert es halt echt heftig und das Geschrei zermürbt einen plus

Lola, ich
verstehe eure Einstellung da wirklich sehr gut, und kann auch nachvollziehen, dass ihr alle da auf der "weichen" Schiene fahrt, aber ihr wollt der Frau doch helfen, da MÜSST ihr jetzt härtere Geschütze auffahren! Sie ist krank, und sie wird alleine nicht gesund; ihr verschlimmert alles nur noch, indem ihr Entschuldigungen sucht ( und NATÜRLICH findet), und sie "deckt".
Helft ihr, indem ihr sie nicht mehr deckt; kein Verständnis mehr für ihre Schreierei aufbringt, und sie "zwingt" zu handeln!

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29. Januar 2015 um 19:57
In Antwort auf kamala_11901399

Lola, ich
verstehe eure Einstellung da wirklich sehr gut, und kann auch nachvollziehen, dass ihr alle da auf der "weichen" Schiene fahrt, aber ihr wollt der Frau doch helfen, da MÜSST ihr jetzt härtere Geschütze auffahren! Sie ist krank, und sie wird alleine nicht gesund; ihr verschlimmert alles nur noch, indem ihr Entschuldigungen sucht ( und NATÜRLICH findet), und sie "deckt".
Helft ihr, indem ihr sie nicht mehr deckt; kein Verständnis mehr für ihre Schreierei aufbringt, und sie "zwingt" zu handeln!

Ja Thilda
Wir sind halt alle son ähnlicher schlag menschen. Alle etwas schräg drauf, nicht ganz mainstream. Etwas alternativ/links.Hier darf gelebt werden. Niemand würde sich über ne party, laute Musik oder kinder beschweren. Hier wird musik im haus gemacht und jeder klönt mal mit jedem. Wer wss braucht klingelt beim nachbarn. Und sie ist halt einfach da und wird auch so akzeptiert wie sie ist.
Bis jetzt. Meine persönliche grenze ist überschritten und ich werde auf anraten der Hausverwaltung alles schifftlich festhalten damit das an ihre betreuer geht. Ich weiss ja das wir ihr keinen gefallen getn haben, aber das ist ein krasser zwispalt gewesen bis heute.

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29. Januar 2015 um 19:57

Das wäre mir das liebste
Wenn sie wieder ins leben finden znd hier bleiben könnte.

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29. Januar 2015 um 20:01
In Antwort auf koalalola1864

Ja Thilda
Wir sind halt alle son ähnlicher schlag menschen. Alle etwas schräg drauf, nicht ganz mainstream. Etwas alternativ/links.Hier darf gelebt werden. Niemand würde sich über ne party, laute Musik oder kinder beschweren. Hier wird musik im haus gemacht und jeder klönt mal mit jedem. Wer wss braucht klingelt beim nachbarn. Und sie ist halt einfach da und wird auch so akzeptiert wie sie ist.
Bis jetzt. Meine persönliche grenze ist überschritten und ich werde auf anraten der Hausverwaltung alles schifftlich festhalten damit das an ihre betreuer geht. Ich weiss ja das wir ihr keinen gefallen getn haben, aber das ist ein krasser zwispalt gewesen bis heute.

Kann
ich echt gut verstehen, aber das ist nicht mehr leben und leben lassen, sondern eine tödliche Krankheit, die erkannt und therapiert werden muss.
Vielleicht kannst du ja mit den anderen Nachbarn reden und ihnen erklären, was ihr jetzt machen müsst, um der Frau zu helfen?!

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29. Januar 2015 um 20:06
In Antwort auf kamala_11901399

Kann
ich echt gut verstehen, aber das ist nicht mehr leben und leben lassen, sondern eine tödliche Krankheit, die erkannt und therapiert werden muss.
Vielleicht kannst du ja mit den anderen Nachbarn reden und ihnen erklären, was ihr jetzt machen müsst, um der Frau zu helfen?!

Ich denke, erstmal werden die andere mutter
Die praktischer weise Krankenschwester in der Psychiatrie ist, ein schreiben an ihre Betreuung aufsetzen und diese bitten/aufforfern? , die Nachbarin intensiver zu betreuen bzw. Sie zz ei em stationären Aufenthalt zu bewegen.
Die anderen sind da straight. Hab aber heute die Jungs nicht gesehen.
Mal sehen vielleicht kann ich ja auch mal den sozialen dienst in Anspruch nehmen und mich informieren und fragen wie wir als hausgemeinschaft dit umgehen können. So schwierig alles.

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29. Januar 2015 um 20:15
In Antwort auf koalalola1864

Ich denke, erstmal werden die andere mutter
Die praktischer weise Krankenschwester in der Psychiatrie ist, ein schreiben an ihre Betreuung aufsetzen und diese bitten/aufforfern? , die Nachbarin intensiver zu betreuen bzw. Sie zz ei em stationären Aufenthalt zu bewegen.
Die anderen sind da straight. Hab aber heute die Jungs nicht gesehen.
Mal sehen vielleicht kann ich ja auch mal den sozialen dienst in Anspruch nehmen und mich informieren und fragen wie wir als hausgemeinschaft dit umgehen können. So schwierig alles.

Super!
Das ist doch schon mal ein Plan!!
Am besten wäre echt, wenn sie selbst erkennt, dass sie Hilfe braucht und eine Langzeit-Therapie macht! Vielleicht könnt ihr mit dem sozialen Dienst zusammen dahingehend auf sie einwirken. Ich wünsche euch viel Glück!!

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29. Januar 2015 um 20:29

Vielen lieben dank für ALL eure antworten!
So langsam bekomme ich meinen kopf sortiert und und weiss auch, dass ich handeln muss. Vor allem um die kinder zu schützen und dann sie sich vor sich selbst. Anders geht's nicht mehr.
Danke euch allen

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29. Januar 2015 um 23:08


Du kannst dich auch an den Sozial psychiatrischen Dienst deiner Stadt wenden, die kommen auch raus und schauen (mit Arzt) nach ihr und handeln.

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30. Januar 2015 um 18:54

Also ich kenne zwei beispiele
bei beiden Beispielen wurde die Polizei gerufen und die Personen wurden erst zum ausnüchtern ins Krankenhaus gebracht und am nächsten Tag in die Psychiatrie. das ist nur leider selten eine Lösung auf Dauer. oft passieren solche Zwischenfälle auch noch nach dem psychiatrischen Aufenthalt immer wieder.

viel Erfolg

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