Home / Forum / Mein Baby / Ot Mieterparkplatz , steht da doch glatt ein fremdes Auto auf meinen gemieteten Platz

Ot Mieterparkplatz , steht da doch glatt ein fremdes Auto auf meinen gemieteten Platz

27. April 2016 um 21:40

Seit heute habe ich einen neuen Parkplatz gemietet, mein alter wurde gekündigt weil dort neu gebaut wird,gut bekam einen neuen.

Jo komme von der Arbeit vorhin heim, steht da ein anderes Auto drin

Habe zuhause dann nochmal in den Vertrag geguckt, die Nummer stimmt, mein Stellplatz.

Habe jetzt einen Zettel an die Windschutzscheibe gesteckt, mit der Aufforderung das er morgen Abend da bitte nicht mehr stehen soll, da ich diesen Platz gemietet habe, ansonsten wird er von unseren Vermieter am Freitag abgeschleppt, das sehen die nämlich gerne wenn da andere stehe.

Was mache ich aber wenn der das Ignoriert, die Parkplatzsituation ist hier nicht so dolle und ich hatte heute Glück noch einen Platz gefunden zu haben.

Man war total verärgert als ich den da stehen sehen habe.

Mehr lesen

28. April 2016 um 8:13

Hey
wir haben hier auch Privatparkplätze und natürlich darf man bei widerrechtlichen Parken denjenigen abschleppen lassen. Dafür steht ja ein Schild mit Privatparkplatz und dem netten Hinweis das abgeschleppt wird.

Gefällt mir Hiflreiche Antwort !

28. April 2016 um 8:35

Leider
Kann man den net so einfach abschleppen lassen.

Vermiete selbst. Und wenn ich den Falschparker abschleppen lassen würde, müsste ich erstmal in vorkasse treten. Dann kann ich versuchen mein Geld von demjenigen wieder zu bekommen.

Habe vier Stellplätze vorm haus plus Schild, aber das wird dezent ignoriert.

Ich warte immer bis derjenige zum Auto geht und dann schnapp ich ihn mir und weiße nochmal drauf hin, dass das ein privatparkplatz ist.

Lg

Gefällt mir Hiflreiche Antwort !

28. April 2016 um 9:38

So habe vorhin
einen Anwohner getroffen und der weiß wem das Auto gehört!!!!

Sein Nachbar hat Gäste und die haben Ihr Auto dort hingestellt weil Ergo der Parkplatz bis dahin ja immer frei stand.Mein Kennzeichen ist ja auch schon dran inzwischen, damit ist auch deutlich Sichtbar der Parkplatz ist vermietet. Habe den Parkplatz ja auch seit gestern gemietet!!

Mein Vermieter schleppt ab wenn dort Autos stehen die da nicht stehen dürfen wenn das gemeldet wird.

An der Einfahrt stehen auch mehrere Schilder Groß, Privatgrundstück, widerrechtliche abgestellte Autos werden abgeschleppt.

Wie gesagt ich hoffe der Zettel, das Kennzeichen, udn das Bescheid sagen des Nachbarn helfen.

Ansonsten telefoniere ich morgen früh mit den Vermieter nochmal, was ich aber irgendwie vermeiden möchte, bin halt zu nett für diese Welt.

Gefällt mir Hiflreiche Antwort !

28. April 2016 um 13:50

Ich würd
mich es nächste Mal einfach hinten dran stellen wenn das möglich ist, der jenige wird sich freuen wenn er dann plötzlich mal ne weile nicht weg kommt und sich vielleicht das nächste Mal überlegen wo er parkt.

Gefällt mir Hiflreiche Antwort !

28. April 2016 um 15:00

Ich kenn das so
Das der abgeschleppte fahrzeughalter,erst mal bezahlen muss,bevor er sein auto wiederkriegt.also das der parkplatzbesitzer in vorkasse tritt,waer mir neu.wenn da schilder drauf hinweisen,das abgeschleppt wird,ist man sicher auch rechtlich abgesichert.beim naechsten mal direkt beim abschleppunternehmen anrufen und nachfragen,wer die kosten traegt.die werden ja wissen ,wie das laeuft.

Gefällt mir Hiflreiche Antwort !

28. April 2016 um 15:13
In Antwort auf toniama

Ich würd
mich es nächste Mal einfach hinten dran stellen wenn das möglich ist, der jenige wird sich freuen wenn er dann plötzlich mal ne weile nicht weg kommt und sich vielleicht das nächste Mal überlegen wo er parkt.

es sieht so aus
Jemandem am Reinfahren zu hindern ist zuvilrechtlich anzuzeigen und jemandem am raus- oder wegfahren zu hindern ist strafrechtlich anzuzeigen. Das heißt, sollte sie sich hinten ranstellen und ein weggahren dadurch verhindern, kann sie polizeilich angezeigt werden

Gefällt mir Hiflreiche Antwort !

28. April 2016 um 15:46
In Antwort auf ano100

Ich kenn das so
Das der abgeschleppte fahrzeughalter,erst mal bezahlen muss,bevor er sein auto wiederkriegt.also das der parkplatzbesitzer in vorkasse tritt,waer mir neu.wenn da schilder drauf hinweisen,das abgeschleppt wird,ist man sicher auch rechtlich abgesichert.beim naechsten mal direkt beim abschleppunternehmen anrufen und nachfragen,wer die kosten traegt.die werden ja wissen ,wie das laeuft.

Das ist so, wenn Falschparker
im öffentlichen Raum, veranlasst durch die Stadt abgeschleppt werden.
Von privat muss man erstmal in Vorkasse.
Daher ist es schon gut, wenn der Vermieter das übernimmt.

Gefällt mir Hiflreiche Antwort !

28. April 2016 um 18:22
In Antwort auf adenin

Das ist so, wenn Falschparker
im öffentlichen Raum, veranlasst durch die Stadt abgeschleppt werden.
Von privat muss man erstmal in Vorkasse.
Daher ist es schon gut, wenn der Vermieter das übernimmt.

Der chef (rewe-markt mit eigenem parkplatz) meiner schwester
Laesst regelmaessig abschleppen. Ich glaub kaum das er da staendig in vorkasse geht. Muss ich sie mal fragen.

Gefällt mir Hiflreiche Antwort !

28. April 2016 um 19:34

Hab heute im Radio gehört...
..das ein Mann 20 Frontscheiben von Autos eingeschlagen haben soll....sie standen wohl auf sein Privatparkplatz...

Würde ich dir jetzt aber eher nicht raten...

Viel Erfolg

Gefällt mir Hiflreiche Antwort !

28. April 2016 um 21:27

Danke Euch
hat alles geklappt, das Auto steht jetzt woanders, konnte mein Auto vorhin ohne Probleme auf meinen Parkplatz stellen.

Gefällt mir Hiflreiche Antwort !

28. April 2016 um 21:56

Haengt von ab
In der regel haben die abschleppdienste ihre eigenen ueberwachten parkplaetze und solange man die kosten nicht bezahlt,gibts das auto nicht zurueck.
Falschparken mit bösem Ende
Wann Abschleppen rechtens ist
Falschparken ist mal Verzweiflungstat, mal
Unachtsamkeit oder auch schlicht Faulheit. Dem Abschleppunternehmen ist der Grund egal - Autos, die widerrechtlich auf einem Privatparkplatz oder vor einer Einfahrt stehen, können einkassiert oder zumindest umgesetzt werden. Auch dann, wenn sie eigentlich niemanden behindern.

Mit dem Auto kommt man vielleicht schnell ans Ziel doch was ist, wenn man dort partout keinen Parkplatz findet? Dann quetscht man sich vielleicht doch noch halb auf den Radweg, stellt sich ausnahmsweise auf den Behindertenparkplatz oder vor eine Einfahrt und hofft, dass es nicht auffällt. Wenn doch, kann das allerdings teure Folgen haben, insbesondere dann, wenn das Auto abgeschleppt wird.


Gerade auf Privatparkplätzen finden Abschleppunternehmen unfreiwillige Kundschaft.
(Foto: Gabi Schoenemann, pixelio.de)
Damit muss man grundsätzlich rechnen, wenn man seinen Pkw verbotswidrig abstellt und dadurch andere behindert. Beim Parken im absoluten Halteverbot darf das Fahrzeug auch ohne konkrete Behinderung abgeschleppt werden. Hier liefert die "negative Vorbildwirkung" Grund genug, entschied das Verwaltungsgericht Berlin (Az.: 11 K 279.10). Auch eine "Funktionsbeeinträchtigung des Verkehrsraums" kann die Polizei zum Abschleppen veranlassen (VG Aachen, Az.: 6 K 1/10).

Wenn Fremde die Ausfahrt blockieren

Auch eine Privatperson, die auf ihrem eigenen Parkplatz ein fremdes Fahrzeug vorfindet, darf dieses in der Regel abschleppen lassen. Das gleiche gilt für Autos, die Grundstücks- oder Garageneinfahrten blockieren. "Verbotene Eigenmacht", also Störung oder Entzug des Eigentums, lautet die Begründung, die in 858 des BGB geregelt ist. Wer ein Auto entfernen lässt, muss die Kosten zunächst allerdings selbst tragen, wissen die Rechtsexperten der Arag-Versicherung. Allerdings kann man sich das Geld vom Falschparker zurückholen und gegebenenfalls auch Schadenersatz, etwa wenn weitere Kosten anfallen, um den Fahrer feststellen zu lassen (LG München, Az.: 15 S 14002/09). Lässt sich der Fahrer nicht ermitteln, muss unter Umständen der Halter haften. Will der Falschparker seinen Platz räumen, sollte man ihn nicht daran hindern, etwa weil schon der Abschleppdienst im Anmarsch ist. Dies könnte unter Umständen als Nötigung ausgelegt werden.

Was tun, wenn man selbst derjenige ist, dessen Fahrzeug abgeschleppt wurde? Wenn die Polizei den Abtransport veranlasst, weiß man immerhin genau, welche Kosten auf einen zukommen, denn sie sind in der kommunalen Gebührenordnung geregelt. In Berlin sind es beispielsweise tagsüber in der Woche 125 Euro, in Köln kommt man mit rund 90 Euro günstiger weg. Wird das Abschleppen allerdings privat veranlasst, muss man sich auf weit höhere Gebühren einstellen, denn dann bestimmt das jeweilige Abschleppunternehmen die Kosten. Und die können auch mal weit über dem ortsüblichen Satz liegen. Wer Wucher wittert, muss dennoch erstmal zahlen unter Vorbehalt und ohne Anerkennung einer Rechtspflicht. Liegen die Gebühren deutlich über 120 Euro, sollte man die Rechnung von einem Rechtsanwalt prüfen lassen. Inkassogebühren sind auf jeden Fall unzulässig, solange man mit der Zahlung nicht in Verzug ist.

Erstmal auf die Suche gehen

Manchmal geben Abschleppunternehmen das Fahrzeug erst heraus, wenn die Abschleppkosten beglichen sind. Dieses Vorgehen ist grundsätzlich erlaubt, denn der Rechteinhaber des Parkplatzes hat ein Zurückbehaltungsrecht, bis die Forderung beglichen wurde (BGH, Az.:V ZR 144/08). Nicht selten bringen die Abschleppunternehmen den Wagen aber gar nicht erst zu ihrem Firmensitz, sondern stellen auf einem freien Parkplatz in der Nähe ab. Zunächst sollte man also die Umgebung absuchen, bevor man die gebührenpflichtige Nummer des Abschleppunternehmens anruft. Wer sein Fahrzeug findet, darf es natürlich auch wegfahren.

Bei gewerblichen Parkplätzen, etwa vorm Supermarkt, tun sich die Eigentümer oft mit privaten Abschleppfirmen zusammen, die den Parkplatz überwachen. Grundsätzlich dürfen diese Firmen Falschparker abschleppen auch wenn das unverhältnismäßig erscheint, etwa wenn es noch genügend andere Parkplätze gibt oder das Geschäft gar nicht geöffnet hat. Entscheidend ist allein, welche Bedingungen an das Parken auf dem Parkplatz geknüpft sind.

Gefällt mir Hiflreiche Antwort !

Frühere Diskussionen
Diskussionen dieses Nutzers
Du willst nichts mehr verpassen?
facebook