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OT: Mir geht mein Arsch auf Grundeis

14. November 2016 um 18:28

Nabend Mädels

Ich muss mich mal "ausheulen", dabei habe ich keinen Grund eigentlich zu, denn ich sollte mich glücklich schätzen.

Manch eine mag sich vllt aus anderen Threads von mir erinnern, dass ich stark übergewichtig bin. Mit einem BMI von über 60 bin ich wirklich jenseits von gut und böse. Daher habe ich mich dazu entschlossen nach meiner abgeschlossenen Ausbildung einen Magenbypass zu beantragen. Das ist auch geschehen und die Rückmeldung ist ganz anders ausgefallen als erwartet: Ich bekam eine Genehmigung.

Ich sollte so glücklich sein, denn ich habe nun die Chance mein Leben nachhaltig zu verändern und zu verbessern. Aber ich habe auch so Angst....was ist wenn was schief geht? Wenn ich es bereue? Wenn ich auf dem OP-Tisch umkomme? Was passiert dann mit meinen Kindern?

Habe heute auch mit dem behandelnden Krankenhaus gesprochen. Bereits am Ende der Woche soll ich zur OP-Besprechung kommen. Dann bekomme ich auch meinen Termin für die OP. Das geht so wahnsinnig schnell. Zu schnell fast. Es muss ja jemand auf meine Kids aufpassen und mein Freund fährt Heim morgen für nen paar Wochen, weil ein Familienmitglied im sterben liegt. Meine Familie kann nur in der letzten Novemberwoche die Kids nehmen. Was wenn da keinen Termin bekomme? Kann ich drauf bestehen bis Januar zu warten?
Ich weiß, ihr könnt mir das nicht beantworten. Werde diese Woche vom KH noch meine antwort bekommen.

Ich habe einfach nur so schreckliche Angst...dabei mach ich das doch für mich und meine Kinder. Sie sollen eine gesunde Mama haben, die ihnen lang erhalten bleibt...

Danke fürs Lesen....

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14. November 2016 um 19:36

Haarausfall...ja...ich weiß von dieser Nebenwirkung und es mag blöd klingen, aber es ist die Schlimmste für mich! Meine Haare sind mir heilig....

Das weitere Operationen nötig sein werden ist klar. Die Haut macht das nicht mit diesen schnelles Gewichtsverlust.

Es ist eine Entscheidung die das ganze Leben prägen wird und ich habe Angst mich falsch zu entscheiden. 

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14. November 2016 um 20:20
In Antwort auf khaleesidaenerys

Nabend Mädels

Ich muss mich mal "ausheulen", dabei habe ich keinen Grund eigentlich zu, denn ich sollte mich glücklich schätzen. 

Manch eine mag sich vllt aus anderen Threads von mir erinnern, dass ich stark übergewichtig bin. Mit einem BMI von über 60 bin ich wirklich jenseits von gut und böse. Daher habe ich mich dazu entschlossen nach meiner abgeschlossenen Ausbildung einen Magenbypass zu beantragen. Das ist auch geschehen und die Rückmeldung ist ganz anders ausgefallen als erwartet: Ich bekam eine Genehmigung. 

Ich sollte so glücklich sein, denn ich habe nun die Chance mein Leben nachhaltig zu verändern und zu verbessern. Aber ich habe auch so Angst....was ist wenn was schief geht? Wenn ich es bereue? Wenn ich auf dem OP-Tisch umkomme? Was passiert dann mit meinen Kindern?

Habe heute auch mit dem behandelnden Krankenhaus gesprochen. Bereits am Ende der Woche soll ich zur OP-Besprechung kommen. Dann bekomme ich auch meinen Termin für die OP. Das geht so wahnsinnig schnell. Zu schnell fast. Es muss ja jemand auf meine Kids aufpassen und mein Freund fährt Heim morgen für nen paar Wochen, weil ein Familienmitglied im sterben liegt. Meine Familie kann nur in der letzten Novemberwoche die Kids nehmen. Was wenn da keinen Termin bekomme? Kann ich drauf bestehen bis Januar zu warten?
Ich weiß, ihr könnt mir das nicht beantworten. Werde diese Woche vom KH noch meine antwort bekommen. 

Ich habe einfach nur so schreckliche Angst...dabei mach ich das doch für mich und meine Kinder. Sie sollen eine gesunde Mama haben, die ihnen lang erhalten bleibt...

Danke fürs Lesen....

Hi! 
Also ic kenne 2 Personen, die sich dieser Operation unterzogen haben
1. Person: hat noch immer probleme, übergibt sich wen sie etwas isst das der magen nich verträgt, reagiert auf starke Gewürze. Kein Haarausfall mehr anfänglich leicht, muss aber vitamine nehmen, teilweise mit Blutzuckerspiegel probleme. Hatte schon op wg. Schlaffer haut entfernen lassen am Bauch

2. Person: noch nicht so lange her, op verlief gut, keine probleme seither, kein Haarausfall, kann halbwegs normal essen

Schwierig zu beurteilen ob so eine op zu empfehlen ist, jedenfalls hat sich das Leben der beiden radikal verändert! 

Ich persönlich würde jede erdenkliche andere art des abnehmens ausschöpfen, bevor ich soetwas machen lasse, das wirst du aber wahrscheinlich schon gemacht haben!

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14. November 2016 um 21:11

Hallo, 

ich kann Dir nur meine Geschichte erzählen. 

Ich habe im November 2013 mit Abnehmen angefangen. Damals hatte ich einen BMI von 58 und wog knapp 160 Kilogramm. 

Ich habe 6 Tage die Woche Sport gemacht, vor allem Kraftsport. Und natürlich eine Ernährungsumstellung gemacht. Stand jetzt habe ich ca. 95 Kilogramm abgenommen und durch den vielen Kraftsport echt Glück mit der überschüssigen Haut. Natürlich hängt es ein wenig am Bauch und leicht an den Armen, jedoch nicht so schlimm, dass ich das Risiko einer OP eingehen würde. 

Viele Grüße betti 

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14. November 2016 um 21:12

Darf ich fragen wie viel Gewicht man für einen bmi über 60 hat? Nur aus Interesse, kann mir da grad nix drunter vorstellen..

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14. November 2016 um 21:25

Meine Freundin hat es vor genau einem Jahr hinter sich, sie hat über 60 kilo abgenommen....Sie ist total glücklich und fand die op auch nicht  schlimm . Sie hat keine Nebenwirkungen! Nur mal so als Aufmunterung.  Wenn du dein Leben wirklich ändern willst.....ergreif die Chance und tue es 

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14. November 2016 um 22:00
In Antwort auf fliefla

Darf ich fragen wie viel Gewicht man für einen bmi über 60 hat? Nur aus Interesse, kann mir da grad nix drunter vorstellen..

Es kommt natürlich auch die Größe und Masse an. Ich bin recht klein und wiege ca. 165kg. 

Also wirklich krass viel

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14. November 2016 um 22:01
In Antwort auf gluhwuermchen

Meine Freundin hat es vor genau einem Jahr hinter sich, sie hat über 60 kilo abgenommen....Sie ist total glücklich und fand die op auch nicht  schlimm . Sie hat keine Nebenwirkungen! Nur mal so als Aufmunterung.  Wenn du dein Leben wirklich ändern willst.....ergreif die Chance und tue es 

Danke, dass du was positives zu berichten hast!

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14. November 2016 um 22:23

Also ich habe doch auch gerade meinen BMI berechnen müssen, so genau wusste ich den garnicht. Ich bekam 56 raus - danke liebes Internet.

Ich würde mir nie nie nie so eine OP antun. Wenn mein Wunsch abzunehmen soooo groß wäre, dass ich mir das antun würde, dann hätte ich auch den Willen eine Diät durchzuhalten. Ist wie mit dem Rauchen aufhören. 

Wer will, der Kann. Wer nicht will, kann auch nicht bzw. wer nicht kann, der will auch nicht richtig............

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14. November 2016 um 22:30
In Antwort auf khaleesidaenerys

Nabend Mädels

Ich muss mich mal "ausheulen", dabei habe ich keinen Grund eigentlich zu, denn ich sollte mich glücklich schätzen. 

Manch eine mag sich vllt aus anderen Threads von mir erinnern, dass ich stark übergewichtig bin. Mit einem BMI von über 60 bin ich wirklich jenseits von gut und böse. Daher habe ich mich dazu entschlossen nach meiner abgeschlossenen Ausbildung einen Magenbypass zu beantragen. Das ist auch geschehen und die Rückmeldung ist ganz anders ausgefallen als erwartet: Ich bekam eine Genehmigung. 

Ich sollte so glücklich sein, denn ich habe nun die Chance mein Leben nachhaltig zu verändern und zu verbessern. Aber ich habe auch so Angst....was ist wenn was schief geht? Wenn ich es bereue? Wenn ich auf dem OP-Tisch umkomme? Was passiert dann mit meinen Kindern?

Habe heute auch mit dem behandelnden Krankenhaus gesprochen. Bereits am Ende der Woche soll ich zur OP-Besprechung kommen. Dann bekomme ich auch meinen Termin für die OP. Das geht so wahnsinnig schnell. Zu schnell fast. Es muss ja jemand auf meine Kids aufpassen und mein Freund fährt Heim morgen für nen paar Wochen, weil ein Familienmitglied im sterben liegt. Meine Familie kann nur in der letzten Novemberwoche die Kids nehmen. Was wenn da keinen Termin bekomme? Kann ich drauf bestehen bis Januar zu warten?
Ich weiß, ihr könnt mir das nicht beantworten. Werde diese Woche vom KH noch meine antwort bekommen. 

Ich habe einfach nur so schreckliche Angst...dabei mach ich das doch für mich und meine Kinder. Sie sollen eine gesunde Mama haben, die ihnen lang erhalten bleibt...

Danke fürs Lesen....

Auf meiner Arbeit kommt immer ein Mann, der eine Magenverkleinerung hatte. Es hat letzte Woche noch gesagt , wie zufrieden er ist und dass es das beste für ihn war. Er hat ebenfalls sehr viel abgenommen. Für ihn war es die richtige Entscheidung! Das sieht man ihm auch nicht nur gewichtemäßig an.
Deine Angst vor einer Operation kann sicher jeder verstehen. Aber was ist denn die Alternative dazu? 

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15. November 2016 um 7:24

Ich habe seit 2011 einen Magenbypass. Es war die beste Entscheidung meines Lebens! Ich habe 100% Übergewicht verloren. Wiege jetzt bei einer Größe von 177cm 64kg und bin sauglücklich. Meine Tochter war damals 2 Jahre alt. Sie war einer der Gründe warum ich diese Op gemacht habe. Wir sind viel unterwegs, zu Fuß, mit dem Fahrrad und andere sportliche Aktivitäten. Ich habe ca. 95kg abgenommen. Im Anschluß wurde ein Bodylift nach Lockwood gemacht und die Oberschenkel gestrafft. Die OP´s waren nicht ohne. Aber die Folgen vom Übergewicht sind deutlich bedrohlicher. Ja, man hat Haarausfall, aber der hört wieder auf und die Haare wachsen nach. Ich kann einiges nicht mehr essen, aber meine Lebensqualität leidet in keinster Weise!! Jeder sollte in sich gehen, und überlegen, ob man sein lebenlang mit hohem Übergewicht und die dazugehörigen Folgen leben möchte, oder ob man einmal den Arsch zusammenkneift und die OP macht.... Für mich persönlich, war und ist es der richtige Weg gewesen!!!! Eine OP birgt immer ein Risiko, aber jede...nicht nur die Magenop....was ist, wenn Du etwas hast und mit dem Gewicht operiert werden musst??? Das ist ein hohes Risiko...

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15. November 2016 um 8:11

Nachtrag: Bevor ich die OP gemacht habe, musste ich ein MMK durchlaufen. Multimodales Konzept. Das beinhaltet eine Ernährungstherapie, Sport und einen psychologischen Teil. Man benötigt zusätzlich eine Bescheinigung vom Psychiater das man kein psychisches Problem hat, das dieses hohe Gewicht zu verantworten hat. Das MMK dauert mind. 6 Monate...da lernt man die richtige Ernährung nach der OP und die dazugehörige Versorgung mit Vitaminen usw...

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15. November 2016 um 8:14
In Antwort auf khaleesidaenerys

Nabend Mädels

Ich muss mich mal "ausheulen", dabei habe ich keinen Grund eigentlich zu, denn ich sollte mich glücklich schätzen. 

Manch eine mag sich vllt aus anderen Threads von mir erinnern, dass ich stark übergewichtig bin. Mit einem BMI von über 60 bin ich wirklich jenseits von gut und böse. Daher habe ich mich dazu entschlossen nach meiner abgeschlossenen Ausbildung einen Magenbypass zu beantragen. Das ist auch geschehen und die Rückmeldung ist ganz anders ausgefallen als erwartet: Ich bekam eine Genehmigung. 

Ich sollte so glücklich sein, denn ich habe nun die Chance mein Leben nachhaltig zu verändern und zu verbessern. Aber ich habe auch so Angst....was ist wenn was schief geht? Wenn ich es bereue? Wenn ich auf dem OP-Tisch umkomme? Was passiert dann mit meinen Kindern?

Habe heute auch mit dem behandelnden Krankenhaus gesprochen. Bereits am Ende der Woche soll ich zur OP-Besprechung kommen. Dann bekomme ich auch meinen Termin für die OP. Das geht so wahnsinnig schnell. Zu schnell fast. Es muss ja jemand auf meine Kids aufpassen und mein Freund fährt Heim morgen für nen paar Wochen, weil ein Familienmitglied im sterben liegt. Meine Familie kann nur in der letzten Novemberwoche die Kids nehmen. Was wenn da keinen Termin bekomme? Kann ich drauf bestehen bis Januar zu warten?
Ich weiß, ihr könnt mir das nicht beantworten. Werde diese Woche vom KH noch meine antwort bekommen. 

Ich habe einfach nur so schreckliche Angst...dabei mach ich das doch für mich und meine Kinder. Sie sollen eine gesunde Mama haben, die ihnen lang erhalten bleibt...

Danke fürs Lesen....

Hallo, ich kann dir leider nichts zum Thema Magenbypass sagen. Aber wenn du Probleme mit der Versorgung deiner Kinder hast während und nach der OP, steht dir bestimmt eine Haushaltshilfe zu die sich um vieles kümmern kann.  

Alles gute für dich. 

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15. November 2016 um 12:20
In Antwort auf fraupups

Ich habe seit 2011 einen Magenbypass. Es war die beste Entscheidung meines Lebens! Ich habe 100% Übergewicht verloren. Wiege jetzt bei einer Größe von 177cm 64kg und bin sauglücklich. Meine Tochter war damals 2 Jahre alt. Sie war einer der Gründe warum ich diese Op gemacht habe. Wir sind viel unterwegs, zu Fuß, mit dem Fahrrad und andere sportliche Aktivitäten. Ich habe ca. 95kg abgenommen. Im Anschluß wurde ein Bodylift nach Lockwood gemacht und die Oberschenkel gestrafft. Die OP´s waren nicht ohne. Aber die Folgen vom Übergewicht sind deutlich bedrohlicher. Ja, man hat Haarausfall, aber der hört wieder auf und die Haare wachsen nach. Ich kann einiges nicht mehr essen, aber meine Lebensqualität leidet in keinster Weise!! Jeder sollte in sich gehen, und überlegen, ob man sein lebenlang mit hohem Übergewicht und die dazugehörigen Folgen leben möchte, oder ob man einmal den Arsch zusammenkneift und die OP macht.... Für mich persönlich, war und ist es der richtige Weg gewesen!!!! Eine OP birgt immer ein Risiko, aber jede...nicht nur die Magenop....was ist, wenn Du etwas hast und mit dem Gewicht operiert werden musst??? Das ist ein hohes Risiko...

Du hast 95kg !!! abgenommen  RESPEKT, Wahnsinn.... Da bleibt mir echt die Spucke weg 

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16. November 2016 um 7:40

Bei mir war auch ultimo Ratio!! Keine andere Möglichkeit mehr....und bei dem BMI der Fragestellerin, besteht auch schon ultimo Ratio...ich möchte keine Werbung machen für die OP, aber man sollte jeder Möglichkeit in Betracht ziehen...und je länger man wartet um so gefährlicher ist es für den Körper...entweder sie versucht es konsequent so, oder sie lässt sich operieren...so wie es jetzt ist, kann sie nicht weiterleben...

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16. November 2016 um 10:04

Mal eine Frage:

Wieso geht ihr davon aus, dass man mit Übergewicht automatisch krank ist und nicht alt wird.

Natürlich statistisch gesehen......

ABER:
Es gibt dicke gesunde Menschen und dünne kranke Menschen..

Nur mal so.

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16. November 2016 um 10:07
In Antwort auf khaleesidaenerys

Nabend Mädels

Ich muss mich mal "ausheulen", dabei habe ich keinen Grund eigentlich zu, denn ich sollte mich glücklich schätzen. 

Manch eine mag sich vllt aus anderen Threads von mir erinnern, dass ich stark übergewichtig bin. Mit einem BMI von über 60 bin ich wirklich jenseits von gut und böse. Daher habe ich mich dazu entschlossen nach meiner abgeschlossenen Ausbildung einen Magenbypass zu beantragen. Das ist auch geschehen und die Rückmeldung ist ganz anders ausgefallen als erwartet: Ich bekam eine Genehmigung. 

Ich sollte so glücklich sein, denn ich habe nun die Chance mein Leben nachhaltig zu verändern und zu verbessern. Aber ich habe auch so Angst....was ist wenn was schief geht? Wenn ich es bereue? Wenn ich auf dem OP-Tisch umkomme? Was passiert dann mit meinen Kindern?

Habe heute auch mit dem behandelnden Krankenhaus gesprochen. Bereits am Ende der Woche soll ich zur OP-Besprechung kommen. Dann bekomme ich auch meinen Termin für die OP. Das geht so wahnsinnig schnell. Zu schnell fast. Es muss ja jemand auf meine Kids aufpassen und mein Freund fährt Heim morgen für nen paar Wochen, weil ein Familienmitglied im sterben liegt. Meine Familie kann nur in der letzten Novemberwoche die Kids nehmen. Was wenn da keinen Termin bekomme? Kann ich drauf bestehen bis Januar zu warten?
Ich weiß, ihr könnt mir das nicht beantworten. Werde diese Woche vom KH noch meine antwort bekommen. 

Ich habe einfach nur so schreckliche Angst...dabei mach ich das doch für mich und meine Kinder. Sie sollen eine gesunde Mama haben, die ihnen lang erhalten bleibt...

Danke fürs Lesen....

Hast du es denn mal mit einer Ernährungsumstellung probiert? Ich bin auch ziemlich übergewichtig, habe allerdings`"nur" einen BMI von 33. Ich hab vor ca. 4 Wochen meine Ernährung umgestellt. So gut wie keine Kohlenhydrate, keinen Zucker (auch keinen Fruchtzucker), kein Salz. Ich esse trotzdem gut und gesund und vier mal am Tag. Hungere also nicht. Sport treib ich momentan auch eher nicht. Ab und zu geh ich mal schwimmen. Ich probiere mehr die Treppen zu nehmen, mehr zu laufen statt mit der Bahn zu fahren. Ich fühl mich super und habe so schon 11 Kilo abgenommen. Vielleicht wäre das erstmal was für dich bevor du die OP in Erwägung ziehst.
 

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16. November 2016 um 10:53

Der Magen bei einem so stark übergewichtigen Menschen ist extrem geweitet. Es sei denn, es liegen andere Gründe für das Übergewicht vor. Da wirklich konsequent eine Ernährungsumstellung durchzuführen ist hart...Diäten sind Mist...man muss sein komplettes Essverhalten ändern. Ein Magenbypass unterstützt einen dabei. Er meckert bei den falschen ungesunden Speisen, verdaut anders und der Magen hat ein deutlich kleineres Fassungsvermögen. Quasi ist der Bypass die Krücke an dem der übergewichtige Mensch gehen kann. Solche Aussagen wie: Ess doch einfach weniger! ist frech und unwissend...die Menschen haben immer Hunger und falsche Gelüste...und mal ehrlich! Hungern ist extrem unangenehm!

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16. November 2016 um 11:37

Hier wurde nun mehrfach gefragt, ob es denn eine Alterntive gibt, da möchte ich nochmal Stellung zu nehmen.

Ein Magenbypass ist eine schwerwiegende OP im Bauchraum, bei dem sozusagen eine Umleitung von Magen direkt zum Darm gelegt und der Magen drastisch verkleinert wird. Mein Leben wird sich nach dieser OP um 180 Grad drehen, es gibt viele Risiken und Nebenwirkungen. Glaubt mir, niemand geht diesen Weg aus Leichtfertigkeit. Ich habe sehr lange mit mir gehadert und hin und her überlegt. Bereits vor 3 Jahre stand ich kurz vor einem Antrag, aber ich habe es gelassen, weil ich gerade eine Ausbildung begonnen hatte und die erst beenden wollte. In den 3 Jahren habe ich weder zu noch abgenommen. Dabei hatte ich vor einem Jahr eine Kur und seither eine komplette Ernährungsumstellung. Von Diäten halte ich nichts, man muss seine Lebensweise ändern und nicht mal eben nur für ein paar Monate. Schon seit Jaren trinke ich nur noch stilles Wasser, selten mal was anderes und das dann auch nur, wenn ich mal ausgehe.
Und um einen Magenbypass überhaupt bewilligt zu bekommen bedarf es vieler Unterlagen. Unter anderem ein Ernährungstagebuch von min. 8 Wochen. Und an diesem kann man bei mir sehen, dass ich bereits viel geändert habe, aber mein Gewicht sich bisher nicht ändern wollte.
Auch ist ein psycholigisches Gutachten notwendig, sowie die Ergebnisse der Blutuntersuchung, damit nachwiesen kann, dass keine psychische Krankheit an dem Übergewicht schuld ist und dass auch keine hormonelle Störun vorliegt. Sowas muss ausgeschlossen werden können ehe eine OP vorgenommen werden kann.

Ich habe mich sogar bei Mrs Sporty angemeldet und zahle im Monat einen Haufen Geld dafür. Ich war ne Zeit regelmäßig da, aber manche Geräte sind nur bis 150kg ausgelegt und da ich mehr wiege, darf ich sie nicht benutzen, andere Geräte schneiden bei mir in der Seite ein, was wahnsinnig unangenehm und nach einer Zeit auch schmerzhaft ist und dann sind da auch noch meine Gelenke die sich nach wenigen Minuten melden und höllisch schmerzen. Es geht somit leider einfach nicht. Ich habe es versucht, aber es geht nicht. Es muss erst was anderes passieren und daher gehe ich diesen Weg.

Es wird nicht einfach werden und ich habe wirklich Angst davor, aber ich mache das für mich, meine Zukunft und meine beiden Kindern. Ich möchte mit ihnen mithalten können. Ich möchte das Leben wieder genießen können.

Und so starken Übergewicht ist eine Krankheit! Wer soviel wiegt und sagt er ist mit sich zufrieden, der belügt sich selbst. Man ist schnell ußer Atmen, bekommt kam schöen Klamotten, kann nur schwer was unternehmen, ist oft auf Hilfe angewiesen und es sieht auch einfach nicht schön aus. Kann bis heute nicht verstehen wie manche mich mit meien Ausmaßen attraktiv finden können, denn ich ekle mich eigentlich nur noch vor mir selbst und das sollte es nicht sein.

Ich möchte ein neues Leben und auch wenn ich Angst habe, so hoffe ich, dass alles gut geht und ich freue mich darauf wieder ein Leben mit einer besseren Lebensqualität führen zu können.

@Fraupups: Ich hoffe ich werde solche Erfolge haben wie du! Respekt dass du es soweit geschafft hast!

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16. November 2016 um 12:15

Es war ein harter Weg...aber den bin ich gern gegangen...denn das Ziel ist super!!! Mir tun meine Knie nicht mehr weh...die Sprunggelenke auch nicht mehr. Treppensteigen ist nicht mehr die Besteigung des Mount Everest. Nette Nebenwirkung ist das Aussehen. Man sieht entspannter und glücklicher aus. Das Leben kann ganz anders angegangen werden. Shopping endet nicht mehr im Tränenmeer. Der Blick in den Spiegel ist nicht mehr schlimm...das bewirkt, dass man sein Umfeld ganz neu erleben und genießen kann. Und das ist auch super schön für die Angehörigen!!! Die profitieren auch davon! Meine Tochter tobt und spielt mit mir im Garten ohne das ich ans Sauerstoffgerät muss. Adipositas Grad III ist eine schwerwiegende Erkrankung!! Das darf man nicht vergessen. Leute, die trotz so einem Gewicht sagen, dass sie glücklich sind, lügen. Weil sie es einfach hinnehmen und sich damit abgefunden haben...aber Glück sieht anders aus!!!! Ich wünsche Dir ganz viel Kraft und Erfolg. Es würde mich freuen, von Dir zu hören wie es bei Dir weitergeht und läuft. Bei Fragen kannst Du gern auf mich zukommen!! Gruß Sandra

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16. November 2016 um 16:54

Ich kann zwar nicht die ersten Fragen beantworten, dir aber sagen, warum ein Baypass einem Schlauchmagen vorzuziehen ist.
Bei einem Schlauchmagen kann sich der Magen wieder ausdehnen auf die ursprüngliche Größe, womit das gleiche Problem nach einer Weile wieder bestehen würde.
Bei einem Bypass nimmt der Körper Nährstoffe nicht mehr vollstandig auf. Wodurch die ungesunden direkt durchlaufen sozusagen, aber die gesunden auch. Deswegen muss hierbei drauf geachtet werden genug Vitamine zu sich zu nehmen. Die Blutwerte werden regelmäßig kontrolliert, um Mängel vorbeugen zu können. Medikamente verlieren teilweise ihre Wirkung. Wer zum Beispiel die Pille nimmt, muss sich ggf. ein anderes Verhütungsmitteln suchen, weil sie ihre Wirkung komplett oder teilweise verlieren kann. 

Ich habe meinen Antrag sofort genehmigt bekommen. Nur eine Woche nach Antragabgabe hat es gedauert bis ich das Schreiben meiner KK im Briefkasten hatte. 
Die persönliche Stellungnahme ist mir hierbei am leichtesten gefallen. Wenn man eine OP plant, dann muss man sich vor dem Antrag sowieso in einem Krankenhaus vorstellig werden. Dort gibt es viele Tipps wie man sein Anschreiben formulieren sollte. Ich selbst habe es mit Hilfe von Zwischenüberschriften unterteilt. Einmal das aktuelle Gewicht genannt, wieso und wie lang ich schon übergewichtig bin, wieso eine OP, was verspreche ich mor von, was sind meine Probleme, was meine Motivation, wie und wo hab ich mich informiert und möchte mich behandeln lassen, wie stelle ich mir mein Leben ohne Übergewicht vor.
Ganze 9 Seiten haben ich geschrieben und dazu 4 Bilder in Unterwäsche von jeder Seite beigefügt. 
Das schien überzeugt zu haben. 

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16. November 2016 um 21:22

Es gibt viele Dinge die ungesund sind, dennoch machen bzw. sind es viele Menschen: zu dick, zu dünn, Rauchen, (zuviel) Alkohol trinken, (Risiko)sportarten, zuviel Kaffee trinken.........

Aber nicht alle davon werden mit 40 oder 50 Jahren tot umfallen.

 

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16. November 2016 um 21:31
In Antwort auf villeneuve78

Es gibt viele Dinge die ungesund sind, dennoch machen bzw. sind es viele Menschen: zu dick, zu dünn, Rauchen, (zuviel) Alkohol trinken, (Risiko)sportarten, zuviel Kaffee trinken.........

Aber nicht alle davon werden mit 40 oder 50 Jahren tot umfallen.

 

Und was willst einen damit nun sagen?

Irgendwie sind deine Beiträge hier alles andere als sinnvoll. Sterben tun wir alle, aber ich glaube die meisten wollen ein langes gesundes Leben haben. 

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16. November 2016 um 21:44
In Antwort auf khaleesidaenerys

Und was willst einen damit nun sagen?

Irgendwie sind deine Beiträge hier alles andere als sinnvoll. Sterben tun wir alle, aber ich glaube die meisten wollen ein langes gesundes Leben haben. 

Ich will damit sagen: Ja, wir müssen alle mal sterben und nur weil ich statistisch gesehen früher sterben muss, da ich ja übergewichtig bin, mir es aber doch gesundheitlich ganz gut geht, würde ich mir keine schwerwiegende und sehr risikoreiche OP antun.

Ich habe auch sehr starkes übergewichtig, aber meiner Tochter bringe ich so mehr als wenn ich durch die OP vielleicht einen "Schaden" bekäme, den ich sonst nicht hätte.

Daher gilt für mich: OP - NEVER EVER!!!

Und wenn ich unbedingt abnehmen möchte, also wirklich unbedingt, dann kann ich das auch durch Ernährungsumstellung.

Ich hatte einen SS-Diabetes und musste mich streng an einen Ernährungsplan halten und habe dabei in der SS!! 15 kg abgenommen.

Also weiss ich, dass ich es kann. Muss aber zugeben: Im Moment schmeckt es mir einfach zu gut. Der Verzicht ist mir viel zu groß. 

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16. November 2016 um 22:09

Mein BMI ist auch knapp unter 60 (57 oder so) und ich glaube nicht, dass man durch vernünftige Ernährung (vorausgesetzt es liegt keine Erkrankung vor, die eine Gewichtsabnahme verhindert) nicht abnehmen kann!!!!!!!
 

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16. November 2016 um 22:12

Ich sage nicht, dass ich es nicht respektiere: Ich sage nur: Für MICH käme nicht in Frage und ich mache auf das sehr große Risiko der OP aufmerksam (was für mich fast genauso groß ist wie das Risiko eben früher zu sterben)....

Es werden hier andere Gründe angeführt: So wie sich schöne Sachen kaufen zu können, oder mit dem Kind besser spielen zu können. Das hat aber nichts mit der Gesundheit oder dem Risiko früher zu sterbe zu tun.

SIE kann sich gerne operieren lassen. Ich habe da nichts dagegen. Ich habe nur MEINE Meinung gesagt. Nicht mehr -nicht weniger.

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16. November 2016 um 22:35

@villeneuve78: Ich glaube, wenn dein eigener BMI wirklich so hoch ist, dann verschließt du noch sehr erfolgreich die augen vor der Realität. Eine lange Zeit tat ich das auch. Nur deswegen bin ich überhaupt erst so dick geworden. Du brauchst wahrscheinlich noch Zeit bis zu die grausame Wahrheit erkennst. Vielleicht passiert das erst, wenn du Diabetes bekommst, auf der einer Intensivstation landest und man die Sauerstoff zuführen muss oder dir die Gelenke den Dienst versagen. Aber eines kann ich dir bedauerlicherweise versprechen: Früher oder später wirst du aufwachen und dann wirst du erkennen wie schwer es ist den Kampf gegen das eigene Gewicht, gegen den eigenen Körper zu führen. 

Und ob du mir glaubst, dass die Ernährungsumstellung nichts gebracht hat, außer einen besseren Cholesterin und Leberwert, oder nicht, ist mir gleich. Ich muss mich nicht rechtfertigen. Und wer noch so naiv ist und glaubt alles sei gut, so wie du, der kann es auch nicht verstehen. 

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16. November 2016 um 23:18

Helmut Kohl ist 86!

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16. November 2016 um 23:18
In Antwort auf villeneuve78

Mein BMI ist auch knapp unter 60 (57 oder so) und ich glaube nicht, dass man durch vernünftige Ernährung (vorausgesetzt es liegt keine Erkrankung vor, die eine Gewichtsabnahme verhindert) nicht abnehmen kann!!!!!!!
 

Da muss ich voll und ganz zustimmen. Mein BMI lag auch bei 58 und ich hab durch Ernährungsumstellung und Sport, anfangs hauptsächlich schwimmen, in knapp 3 Jahren über 90 Kilogramm abgenommen. 

Eine Bekannte von mir hat sich einen Magenbypass machen lassen. Sie hat über 60 Kilogramm abgenommen und der positive Nebeneffekt war, dass ihr Diabetes durch die OP weg war. Jedoch muss sie sich nun regelmäßig Vitamine und Mineralstoffe spritzen lassen. 

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17. November 2016 um 8:20

@jaseble Im Grunde kann ich normal essen, mit einigen kleinen Einschränkungen. Ich vertrage kein fettiges Essen mehr. Das betrifft alles was sehr fetthaltig ist. Sahnesoßen, Milchspeiseeis und Frittiertes z.B. Süß nur in sehr geringen Mengen. Man lernt somit, dass Essen umzustellen. Klar esse ich Pommes z. B., aber nur aus dem Backofen...und dann gerade mal eine Handvoll...Sahnesoßen werden bei mir nur noch mit Milch zubereitet...es sei denn, wir haben Besuch, die bekommen "normales" Essen...dann esse ich davon nichts, oder ich koche eine Miniportion für mich... Wobei meine Ernährung auch meiner Familie gut tut. Wir essen sehr viel Geflügel, fettarm und achten auf Kohlenhydrate. Denn wenn ich zuviel davon esse, kann ich ein Dumping bekommen. Äußert sich mit Unterzuckerung, Übelkeit, Durchfall, Schwindel und Magenschmerzen. Oder ich schlafe nach dem Genuss von viel Kohlenhydraten einfach ein. So ein Dumping kann zwischen 30 Minuten bis hin zu 4 Stunden dauern. Das lehrt mich, auf meine Ernährung zu achten. Ich habe mich für den Bypass entschieden, weil ich ein sweet-fat-Eater war...der Schlauchmagen wird oft zum Bypass umgebaut, weil viele hinterher unter starkem Sodbrennen z. B. leiden...oder nicht genug abnehmen. In Restaurants kann ich auch bedenkenlos essen gehen. Es gibt immer was auf der Karte was ich essen kann. Schwer zu kämpfen hat mein Magen mit Reis und Nudeln. Diese gehen oft noch auf im Magen und verursachen Bauchschmerzen. Aber wenn man das weiß, isst man weniger oder einfach auf bewusster. Man lernt seinen Körper neu kennen. Nach 5 Jahren Bypass kann ich sagen, dass es die richtige Entscheidung war!!! Meine Körper ist gesünder, fitter und nicht mehr so leicht angreifbar. Vitamin B12 lass ich spritzen und führe Vitamine per Brausetablette zu. Da kann man auch die günstigen nehmen. Hohe Kosten entstehen dadurch nicht für mich.

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17. November 2016 um 13:08
In Antwort auf khaleesidaenerys

Nabend Mädels

Ich muss mich mal "ausheulen", dabei habe ich keinen Grund eigentlich zu, denn ich sollte mich glücklich schätzen. 

Manch eine mag sich vllt aus anderen Threads von mir erinnern, dass ich stark übergewichtig bin. Mit einem BMI von über 60 bin ich wirklich jenseits von gut und böse. Daher habe ich mich dazu entschlossen nach meiner abgeschlossenen Ausbildung einen Magenbypass zu beantragen. Das ist auch geschehen und die Rückmeldung ist ganz anders ausgefallen als erwartet: Ich bekam eine Genehmigung. 

Ich sollte so glücklich sein, denn ich habe nun die Chance mein Leben nachhaltig zu verändern und zu verbessern. Aber ich habe auch so Angst....was ist wenn was schief geht? Wenn ich es bereue? Wenn ich auf dem OP-Tisch umkomme? Was passiert dann mit meinen Kindern?

Habe heute auch mit dem behandelnden Krankenhaus gesprochen. Bereits am Ende der Woche soll ich zur OP-Besprechung kommen. Dann bekomme ich auch meinen Termin für die OP. Das geht so wahnsinnig schnell. Zu schnell fast. Es muss ja jemand auf meine Kids aufpassen und mein Freund fährt Heim morgen für nen paar Wochen, weil ein Familienmitglied im sterben liegt. Meine Familie kann nur in der letzten Novemberwoche die Kids nehmen. Was wenn da keinen Termin bekomme? Kann ich drauf bestehen bis Januar zu warten?
Ich weiß, ihr könnt mir das nicht beantworten. Werde diese Woche vom KH noch meine antwort bekommen. 

Ich habe einfach nur so schreckliche Angst...dabei mach ich das doch für mich und meine Kinder. Sie sollen eine gesunde Mama haben, die ihnen lang erhalten bleibt...

Danke fürs Lesen....

Khaleesi meinen Respekt dass Du das angehen möchtest und etwas für Dich und Deine Gesundheit verbessern willst!  Ich habe selber im März noch 128 kg gewogen,  und jetzt wiege ich 98 kg,  20 kg müssen noch runter.  Es war zeitweise wirklich schwer am Ball zu bleiben,  die Motivation  zu halten wenn sich mal drei Wochen gar nichts tat.  Hab mal ausgerechnet was ich wiegen müsste um einen BMI von fast 60 zu haben,  190 kg... Ich bin recht groß.  Wenn ich mir vorstelle mich von diesem Gewicht ohne Hilfe zu befreien,  ich stelle es mit unglaublich schwer bis unmöglich vor,  für mich persönlich jetzt. Die OP ist sicher nicht für jeden die richtige Entscheidung,  aber sicher für viele.  Ich wünsche Dir alles Gute für Deinen Weg! Du schaffst das!! 

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17. November 2016 um 22:49
In Antwort auf khaleesidaenerys

Nabend Mädels

Ich muss mich mal "ausheulen", dabei habe ich keinen Grund eigentlich zu, denn ich sollte mich glücklich schätzen. 

Manch eine mag sich vllt aus anderen Threads von mir erinnern, dass ich stark übergewichtig bin. Mit einem BMI von über 60 bin ich wirklich jenseits von gut und böse. Daher habe ich mich dazu entschlossen nach meiner abgeschlossenen Ausbildung einen Magenbypass zu beantragen. Das ist auch geschehen und die Rückmeldung ist ganz anders ausgefallen als erwartet: Ich bekam eine Genehmigung. 

Ich sollte so glücklich sein, denn ich habe nun die Chance mein Leben nachhaltig zu verändern und zu verbessern. Aber ich habe auch so Angst....was ist wenn was schief geht? Wenn ich es bereue? Wenn ich auf dem OP-Tisch umkomme? Was passiert dann mit meinen Kindern?

Habe heute auch mit dem behandelnden Krankenhaus gesprochen. Bereits am Ende der Woche soll ich zur OP-Besprechung kommen. Dann bekomme ich auch meinen Termin für die OP. Das geht so wahnsinnig schnell. Zu schnell fast. Es muss ja jemand auf meine Kids aufpassen und mein Freund fährt Heim morgen für nen paar Wochen, weil ein Familienmitglied im sterben liegt. Meine Familie kann nur in der letzten Novemberwoche die Kids nehmen. Was wenn da keinen Termin bekomme? Kann ich drauf bestehen bis Januar zu warten?
Ich weiß, ihr könnt mir das nicht beantworten. Werde diese Woche vom KH noch meine antwort bekommen. 

Ich habe einfach nur so schreckliche Angst...dabei mach ich das doch für mich und meine Kinder. Sie sollen eine gesunde Mama haben, die ihnen lang erhalten bleibt...

Danke fürs Lesen....

Hallo

finde deinen Thread sehr interessant. Ich lese dich immer gerne und habe mir dich immer als große und schlanke Frau vorgestellt.

Ich selbst war auch schon immer übergewichtig (bin sehr riesig) ,habe in letzter Zeit ziemlich zugenommen und etwas einen BMI von 30. Bei mir wird das leider noch nicht bewilligt und ich persönlich hätte auch bammel bei weiteren späteren Schwangerschaften.

Ich möchte mich aber nicht zu weit aus dem Fenster lehnen und würde dir raten (wenn du noch Kinder magst) mal mit dem Arzt zu reden vielleicht tut das ja auch nix zur Sache und beeinträchtigt in keinster Weisen den weiteren Kinderwunsch.

Allerdings würde ich es glaube ich an deiner Stelle machen. Du wirst schnell und radikal abnehmen und (ohne dir zu Nahe zu treten) auch um einiges flinker für deine Kinder sein. Mehr Kondition usw gewinnen, es tut deiner Gesundheit unglaublich gut und du wirst ein ganz neues Selbstbewusstsein entwickeln. Ich kenne dich nicht und man sollte das Selbstbewusstsein auch nicht an der Zahl der Waage ausmachen auch die optischen  Gründe der Gewichtsabnahme  finde ich zweitrangig.(Schönheit hat nix mit dem Gewicht zu tun und ich finde viele "mollige Frauen" unglaublich hübsch)  Es geht halt nur um deine Gesundheit. Hast du andere Methoden auch schon probiert evtl mal die Funktion deiner Schilddrüse checken lassen?

Ich hätte auch Angst vor der OP. Es ist ein Eingriff, es gibt Risiken,aber die Chanche das du stirbst ist sehr gering! .Die Ärzte sind erfahren und statistisch gesehen ist der Straßenverkehr viel gefährlicher. Ja ich weiß das blöde Bauchgefühl bleibt udn besonders als Mama trägt man Verantwortung und möchte kein Risiko eingehen. ich verstehe dich, wirklich.

Im Endeffekt ist es deine Entscheidung. Suche dir Austausch mit Betroffenen ,dies nimmt dir evtl die Angst ode rlässt dich besser das Risiko einschätzen. Es gibt bestimmt Foren oder Gruppen im Internet mit Menschen die sich genau die selben Fragen gefragt haben, selbe Ängste gespürt haben.

Ich wünsche dir alles Gute !!!
 

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17. November 2016 um 22:50
In Antwort auf khaleesidaenerys

Nabend Mädels

Ich muss mich mal "ausheulen", dabei habe ich keinen Grund eigentlich zu, denn ich sollte mich glücklich schätzen. 

Manch eine mag sich vllt aus anderen Threads von mir erinnern, dass ich stark übergewichtig bin. Mit einem BMI von über 60 bin ich wirklich jenseits von gut und böse. Daher habe ich mich dazu entschlossen nach meiner abgeschlossenen Ausbildung einen Magenbypass zu beantragen. Das ist auch geschehen und die Rückmeldung ist ganz anders ausgefallen als erwartet: Ich bekam eine Genehmigung. 

Ich sollte so glücklich sein, denn ich habe nun die Chance mein Leben nachhaltig zu verändern und zu verbessern. Aber ich habe auch so Angst....was ist wenn was schief geht? Wenn ich es bereue? Wenn ich auf dem OP-Tisch umkomme? Was passiert dann mit meinen Kindern?

Habe heute auch mit dem behandelnden Krankenhaus gesprochen. Bereits am Ende der Woche soll ich zur OP-Besprechung kommen. Dann bekomme ich auch meinen Termin für die OP. Das geht so wahnsinnig schnell. Zu schnell fast. Es muss ja jemand auf meine Kids aufpassen und mein Freund fährt Heim morgen für nen paar Wochen, weil ein Familienmitglied im sterben liegt. Meine Familie kann nur in der letzten Novemberwoche die Kids nehmen. Was wenn da keinen Termin bekomme? Kann ich drauf bestehen bis Januar zu warten?
Ich weiß, ihr könnt mir das nicht beantworten. Werde diese Woche vom KH noch meine antwort bekommen. 

Ich habe einfach nur so schreckliche Angst...dabei mach ich das doch für mich und meine Kinder. Sie sollen eine gesunde Mama haben, die ihnen lang erhalten bleibt...

Danke fürs Lesen....

Hallo

finde deinen Thread sehr interessant. Ich lese dich immer gerne und habe mir dich immer als große und schlanke Frau vorgestellt.

Ich selbst war auch schon immer übergewichtig (bin sehr riesig) ,habe in letzter Zeit ziemlich zugenommen und etwas einen BMI von 30. Bei mir wird das leider noch nicht bewilligt und ich persönlich hätte auch bammel bei weiteren späteren Schwangerschaften.

Ich möchte mich aber nicht zu weit aus dem Fenster lehnen und würde dir raten (wenn du noch Kinder magst) mal mit dem Arzt zu reden vielleicht tut das ja auch nix zur Sache und beeinträchtigt in keinster Weisen den weiteren Kinderwunsch.

Allerdings würde ich es glaube ich an deiner Stelle machen. Du wirst schnell und radikal abnehmen und (ohne dir zu Nahe zu treten) auch um einiges flinker für deine Kinder sein. Mehr Kondition usw gewinnen, es tut deiner Gesundheit unglaublich gut und du wirst ein ganz neues Selbstbewusstsein entwickeln. Ich kenne dich nicht und man sollte das Selbstbewusstsein auch nicht an der Zahl der Waage ausmachen auch die optischen  Gründe der Gewichtsabnahme  finde ich zweitrangig.(Schönheit hat nix mit dem Gewicht zu tun und ich finde viele "mollige Frauen" unglaublich hübsch)  Es geht halt nur um deine Gesundheit. Hast du andere Methoden auch schon probiert evtl mal die Funktion deiner Schilddrüse checken lassen?

Ich hätte auch Angst vor der OP. Es ist ein Eingriff, es gibt Risiken,aber die Chanche das du stirbst ist sehr gering! .Die Ärzte sind erfahren und statistisch gesehen ist der Straßenverkehr viel gefährlicher. Ja ich weiß das blöde Bauchgefühl bleibt udn besonders als Mama trägt man Verantwortung und möchte kein Risiko eingehen. ich verstehe dich, wirklich.

Im Endeffekt ist es deine Entscheidung. Suche dir Austausch mit Betroffenen ,dies nimmt dir evtl die Angst ode rlässt dich besser das Risiko einschätzen. Es gibt bestimmt Foren oder Gruppen im Internet mit Menschen die sich genau die selben Fragen gefragt haben, selbe Ängste gespürt haben.

Ich wünsche dir alles Gute !!!

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17. November 2016 um 23:05

Danke pipapuzze! 👍
Wie hier ja schon öfter geschrieben wurde, ist so ein hohes Gewicht wahrlich nicht gesund. Und ich habe zum Glück durch mein ehemaliges Übergewicht noch keine Spätfolgen bzw. Krankheiten. 

Natürlich ist es auch ein ganz anderes Lebensgefühl. Was mir jedoch wichtig war, dass ich es ohne Operation schaffe. 
Und durch starkes Krafttraining kann man auch in Sachen Haut viel erreichen ohne kosmetische Korrekturen...

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18. November 2016 um 8:11
In Antwort auf honigtoast7

Hallo

finde deinen Thread sehr interessant. Ich lese dich immer gerne und habe mir dich immer als große und schlanke Frau vorgestellt.

Ich selbst war auch schon immer übergewichtig (bin sehr riesig) ,habe in letzter Zeit ziemlich zugenommen und etwas einen BMI von 30. Bei mir wird das leider noch nicht bewilligt und ich persönlich hätte auch bammel bei weiteren späteren Schwangerschaften.

Ich möchte mich aber nicht zu weit aus dem Fenster lehnen und würde dir raten (wenn du noch Kinder magst) mal mit dem Arzt zu reden vielleicht tut das ja auch nix zur Sache und beeinträchtigt in keinster Weisen den weiteren Kinderwunsch.

Allerdings würde ich es glaube ich an deiner Stelle machen. Du wirst schnell und radikal abnehmen und (ohne dir zu Nahe zu treten) auch um einiges flinker für deine Kinder sein. Mehr Kondition usw gewinnen, es tut deiner Gesundheit unglaublich gut und du wirst ein ganz neues Selbstbewusstsein entwickeln. Ich kenne dich nicht und man sollte das Selbstbewusstsein auch nicht an der Zahl der Waage ausmachen auch die optischen  Gründe der Gewichtsabnahme  finde ich zweitrangig.(Schönheit hat nix mit dem Gewicht zu tun und ich finde viele "mollige Frauen" unglaublich hübsch)  Es geht halt nur um deine Gesundheit. Hast du andere Methoden auch schon probiert evtl mal die Funktion deiner Schilddrüse checken lassen?

Ich hätte auch Angst vor der OP. Es ist ein Eingriff, es gibt Risiken,aber die Chanche das du stirbst ist sehr gering! .Die Ärzte sind erfahren und statistisch gesehen ist der Straßenverkehr viel gefährlicher. Ja ich weiß das blöde Bauchgefühl bleibt udn besonders als Mama trägt man Verantwortung und möchte kein Risiko eingehen. ich verstehe dich, wirklich.

Im Endeffekt ist es deine Entscheidung. Suche dir Austausch mit Betroffenen ,dies nimmt dir evtl die Angst ode rlässt dich besser das Risiko einschätzen. Es gibt bestimmt Foren oder Gruppen im Internet mit Menschen die sich genau die selben Fragen gefragt haben, selbe Ängste gespürt haben.

Ich wünsche dir alles Gute !!!

Guten Morgen

oha...eine große schlanke Frau ich bin eher so nen wandelnder Toast...klein und breit
Ist aber manchmal schon lustig wie wir uns Menschen vorstellen allein vom Schreibstil her^^

Wieso willst du eine OP bei einem BMI von 30? da gibt es doch bessere Möglichkeiten die weniger Probleme mit sich beingen. Und so viel Übergewicht ist das gar nicht. Da ist man einfach nur weiblich

Wegen einer nächsten Schwangerschaft muss ich die OP sogar vornehmen lassen. Aktuell wäre es 1. scher schwanger zu werden, weil ich nicht immer einen ES habe wegen dem Übergewicht, 2. gefährlich für mich und das Kind und 3. wahnsinnig belastend. Mein FA hat sich bei meinem Antrag auch beteiligt und ein Schreiben aufgesetzt in dem er sagt, dass für eine weitere gewünschte Schwangerschaft eine drastische Gewichtsreduktion dringend notwendig ist. Um das ganze Bewilligt zu bekommen habe ich jeden behandelnden Arzt ins Boot geholt. 

Ich bin gespannt auf den Termin heute. Eine OP in diesem Jahr noch kann man leider eh vergessen. Habe niemanden der die Kinder betreuen kann. Es muss also leider bis Januar noch warten.

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18. November 2016 um 14:28

Update

Heute hatte ich meine Besprechung zur Operation im behandelnden Krankenhaus. Man hat mich über alle Risiken aufgeklärt. Das ist natürlich erstmal harter Tobak, aber wenn ich die Liste der Nebenwirkungen bei einem Medikament lese, dann sieht es da nicht besser aus. Der Arzt sagte auch was bisher vorgekommen sei bei den Worst Cases in dem KH und was bisher noch nie erlebt wurde. Das beruhigte sehr, denn bisher ging alles gut dort.

Das Gespräch mit dem Narkosearzt habe ich zeitlich nicht mehr geschafft, das wird dann im Dezember erfolgen. Eine Magenspiegelung muss auch nochmal vorher gemachz werden....juhuuuu Da die OP erst im Januar sein wird hab ich zum Glück noch genug Zeit. Ein Termin steht bereits.

Zur Zeit kann ich mir das alles noch nicht so vorstellen. Ein neues Besseres, aber auch eingeschränkteres Leben. Den Rest meines Lebens Medikamente nehmen. Naja....werde es ja bald erleben. 

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18. November 2016 um 21:05

Also ich gebe dir Recht bei dem Satz "hätte ich bloß nicht angefangen", aber ich lüge nicht wenn ich sage, ich rauche gern.... ich versuche wirklich alles in meinem Leben richtig zu machen, trinke nicht, ernähre mich gesund und bin schlank, bilde mich fort, bin für meine Familie da.... und mein Ventil und einzig wirkliches Laster, das Rauchen, möchte ich derzeit noch nicht aufgeben.

LG

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19. November 2016 um 13:58

Vor der Magenspiegelung brauchst du keine Angst zu haben. Hatte ich schon 3 mal und hab was beruhigendes bekommen bzw beim letzten Mal schlief ich. Das schaffst du! 

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21. November 2016 um 8:38

In welchem Krankenhaus wirst Du operiert??

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21. November 2016 um 9:17
In Antwort auf fraupups

In welchem Krankenhaus wirst Du operiert??

Hast ne PN 

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26. November 2016 um 9:12
In Antwort auf khaleesidaenerys

Nabend Mädels

Ich muss mich mal "ausheulen", dabei habe ich keinen Grund eigentlich zu, denn ich sollte mich glücklich schätzen. 

Manch eine mag sich vllt aus anderen Threads von mir erinnern, dass ich stark übergewichtig bin. Mit einem BMI von über 60 bin ich wirklich jenseits von gut und böse. Daher habe ich mich dazu entschlossen nach meiner abgeschlossenen Ausbildung einen Magenbypass zu beantragen. Das ist auch geschehen und die Rückmeldung ist ganz anders ausgefallen als erwartet: Ich bekam eine Genehmigung. 

Ich sollte so glücklich sein, denn ich habe nun die Chance mein Leben nachhaltig zu verändern und zu verbessern. Aber ich habe auch so Angst....was ist wenn was schief geht? Wenn ich es bereue? Wenn ich auf dem OP-Tisch umkomme? Was passiert dann mit meinen Kindern?

Habe heute auch mit dem behandelnden Krankenhaus gesprochen. Bereits am Ende der Woche soll ich zur OP-Besprechung kommen. Dann bekomme ich auch meinen Termin für die OP. Das geht so wahnsinnig schnell. Zu schnell fast. Es muss ja jemand auf meine Kids aufpassen und mein Freund fährt Heim morgen für nen paar Wochen, weil ein Familienmitglied im sterben liegt. Meine Familie kann nur in der letzten Novemberwoche die Kids nehmen. Was wenn da keinen Termin bekomme? Kann ich drauf bestehen bis Januar zu warten?
Ich weiß, ihr könnt mir das nicht beantworten. Werde diese Woche vom KH noch meine antwort bekommen. 

Ich habe einfach nur so schreckliche Angst...dabei mach ich das doch für mich und meine Kinder. Sie sollen eine gesunde Mama haben, die ihnen lang erhalten bleibt...

Danke fürs Lesen....

Ein Freund von mir hat es vor drei Jahren machen lassen und das mit großen Erfolg.

er hatte soweit keine Beschwerden war einer der glücklichen sehr dicken Menschen....Gott sei Dank hat aber seine Frau die nächtlichen Atemaussetzer bemerkt... Soviel dazu.

er bekam erstmal ein Magenband mit der Option zum Bypass wenn er es nicht schafft sein Essverhalten zu kontrollieren.

Heute genießt er seine Mahlzeiten die natürlich klein ausfallen aber ohne Einschränkungen sind.... Er setzt sich bewusst mit dem essen auseinander und ich bin mächtig stolz auf ihn das er es ohne die zweite OP geschafft hat, die ihn weiter eingeschränkt hätte.

so eine OP ist kein Zuckerschlecken und es bedarf weiterer Begleitung, aber er hat es geschafft

achja ja auf Grund der akuten Indikation erfolgte keine vorherige Gewichtsabnahme.... Ein möglicher JOJo- Effekt hätte ihn Vllt das Leben gekostet.

lg

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29. November 2016 um 10:30
In Antwort auf pustewind79

Vor der Magenspiegelung brauchst du keine Angst zu haben. Hatte ich schon 3 mal und hab was beruhigendes bekommen bzw beim letzten Mal schlief ich. Das schaffst du! 

Pustekuchen bei mir leider. Hab eben den Termin gemacht und wegen meines Gewichtes muss ich wach und bei vollem Bewusstsein sein. Bekomme max. ein Spray in den Rachen damit ich weniger merke, aber das wars

Hab da nun Angst, dass ich panisch werde und irgendwas schief geht. 

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29. November 2016 um 13:16

Oh jee. Das Spray bekam ich damals auch. Es betäubt extrem, so dass ich nicht würgen musste. Hatte 2 mal so ein extrem beruhigendes, müde machendes Medi gespritzt bekommen und das 3 Mal schlief ich richtig. Bei den ersten Beiden, bekam ich halt was mit und musste nicht würgen. Mir war aber auch alles egal.
Geht denn noch nicht mal was Beruhigendes?
Würde da ruhig nochmal nachfragen und auch sagen,  dass Du extreme Angst hast.

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