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OT: muss ich mich erniedrigt fühlen, weil ich putzen gehe

4. Januar 2011 um 8:37

Guten Morgen. Ich trete heute (in einer halben Stunde) eine Putzstelle an. Verdiene dort zu meinem Minijob noch knapp 200 Euro im Monat dazu.
Leider bekomme ich zur Zeit nicht mehr Stunden auf der Arbeit und deshalb muss ich schauen, wo das Geld herkommt. Mein Mann verdient zwar gut, aber trotzdem reicht es nicht ganz.

Warum ich mir diese Frage stelle: ich hörte von manchen, dass sie das niemals machen würden und sich niemals erniedrigen lassen.

Wie seht ihr das Ich will mich nicht verunsichern, aber die Gedanken sind schon da.

Bin gespannt auf eure Meinung.

P.S.: werde erst gegen Mittag antworten, da ich jetzt los muss

lg

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4. Januar 2011 um 8:42


lass dir da bloss nichts erzaehlen!

es ist doch voellig egal wo du arbeiten gehst, sei froh das du etwas bekommen hast!

und was heisst hier erniedrigen lassen!? du wirst schliesslich dafuer bezahlt , also ist der job genauso gut wie jeder andere!

lg mirjam

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4. Januar 2011 um 8:44


Nene so brauchste dich überhaupt nicht zu fühlen.warum auch?
das ist ein ganz normaler job der gemacht werden muss.
lieber geht man putzen anstatt daheim zu sitzen und nichts zu machen und dann kein geld haben.

LG

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4. Januar 2011 um 8:52


Job ist Job... und mal besser diesen Job machen, als von Hartz4 leben.

Lass dich nicht von solchen leuten verunsichern und sei stolz darauf, dass du einen job hast

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4. Januar 2011 um 8:59

Sicher nicht,
es ist eine ehrliche Arbeit für die hat man sich noch nie zu schämen gebraucht.

Meine Mama hat lange bei der Bank gearbeitet, als sie für etwa ein Jahr wieder arbeiten gehen wollte, um ein paar Extras zu finanzieren ist sie Büros putzen gegangen.

Leute die sich für Arbeit zu schade sind sollten sich mal was schämen, solche die auch noch stolz sind den Stadt auszunützen.

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4. Januar 2011 um 10:55


hi, also erniedrigt nicht unbedingt aber klar ist es schöner was anderes zu machen. ich hab mich die letzten wochen auch um viele minijobs beworben. unter anderem auch putzstellen. ich hab jetzt aber zum glück eine zusage als verkäuferin bekommen. mir ist das ehrlich gesagt auch lieber. ich hätte den putzjob aber auch gemacht, denn geld ist geld!
lg

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4. Januar 2011 um 11:04


das ist nicht schlimm...
ich gehe jetzt im mutterschutz trotzdem für paar stunden, 3x die woche bei bekannten putzen...

mein 7 wochen alter sohn ist dann bei omi... weil papa auch arbeiten ist... und ich finde das nicht schlimm... erlich gesagt macht mir das putzen auch spass... zwar würde ich es nicht hauptberuflich machen... da ich meine arbeit in der gastronomie über alles liebe, und mich schon freue wenn mein mutterschutz vorbei ist... aber so für nebenbei ist das doch super...

lieben gruß
zayneb7

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4. Januar 2011 um 11:33


ich würde es zwar auch nur machen, wenn absolute Not am Mann wäre geldtechnisch, aber NUR weil ich Putzen hasse....bin ja schon froh wenn mein Haushalt läuft und könnte mir nicht vorstellen noch woanders zu putzen...

Anonsten muss man sich NIEMALS für eine ehrliche Tätigkeit schämen! Ich geb nebenbei noch Nachhilfe und sicherlich könnten sich auch andere Besseres vorstellen als zwei Stunden mot jemandem zusammenzusitzen, der irgendwie nichts kapiert und das dreimal die Woche Das widerrum mache ich aber gerne

lg

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4. Januar 2011 um 12:25


Ich finde es echt so traurig dass manche Leute die Putzstellen als Erniedrigung ansehen!
Die Menschen die sagen dass sie solche Berufe niemals machen würden, sollten vielleicht vom Staat weniger Geld bekommen und dann würdest du sehen, dass auch sie solche "erniedrigende" Arbeiten machen würden!!!

Ich kann dir sagen, dass ich während meinem Studiums im Krankenhaus putzen gegangen bin und jeden Monat mit einem fetten Grinsen im Gesicht in der Bank stand, weil ich mit meinem Putzjob hab mehr verdient als meine Bekannte die ihren Hintern im Büro platt gesessen hat!!!!!
Und ich werde wieder dort anfangen, denn besser kann man sein Geld nicht verdienen!

Also du kannst wirklich stolz auf dich sein!!!

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4. Januar 2011 um 13:04

Schwachsinn...
... das ein Job wie jeder anderer... ich würde einen Putzjob abends oder früh morgens bevorzugen, als einen Job den ich vormittags/nachmittags ausüben müsste...

wenn ich mal die chance auf einen putzjob bekomme, der frühmorgens oder abends ist, dann würd ich den nehmen... besser würds gar nicht gehen, als dann zu arbeiten und sich tagsüber ums Kind zu kümmern..

mein Mann verdient sehr gutes Geld und ich muss bis jetzt nicht arbeiten gehen, weil wir das Geld brauchen... wenn ich möchte, dann kann ich und wenn nicht, dann nicht... eigentlich wollt ich zu Hause bleiben bis unsere Tochter in den Kindergarten geht.. schauen wir mal, ob mir nicht vorher die Decke auf den Kopf fällt!

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4. Januar 2011 um 13:21


so ein quatsch. ich würde auch gerne putzen gehen, aber ich finde nix was nur abends ist . da hat man wenigstens seine ruhe dabei. lass dich nicht verunsichern , ich finde es völlig normal sowas. kenne viele mütter die genug geld hätten , aber trotzdem putzen gehen - fürs eigene taschengeld -.

ich finds

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4. Januar 2011 um 14:52

Danke euch
ihr seid echt lieb Klar stelle ich mir auch noch etwas anderes in meinem Leben vor. Aber jetzt muss es erstmal so gehen.

Ich hatte heute spaß an der Arbeit. Die Arbeitgeberin ist locker drauf und ich fühle mich gut

Ich danke euch, für eure ehrlichen Worte

lg

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4. Januar 2011 um 17:39


hab ich auch gemacht.
2 jahre lang auf zuverdienst.
hatte immer in hotels gearbeitet, bis dann die mobbinggeschichten zu schlimm waren.
brauchte dann erst mal eine auszeit und hab einen putzjob angefangen
mir hats super viel spaß gemacht.
hab in der ss bis zum mutterschutz dort gearbeitet.
hab nach dem mutterschutz auch wieder angefangen, wurde dann aber gekündigt.
(meine mutterschutzvertretung wurde an meiner stelle eingestellt )

mach dir keine gedanken, denn die leute werden gebraucht, wie jeder andere auch

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4. Januar 2011 um 20:43

Die jobs liegen auf der straße
also mal ehrlich, heutzutage kann man froh sein, wenn man überhaupt arbeit hat. das kommt ganz auf die ansprüche an. klar möchte man am liebsten in seinem traum job arbeiten, aber das geht vielleicht nicht immer. man sollte nehmen was kommt.

also ich sehe das so, lieber putzen gehen als vom staat leben.

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4. Januar 2011 um 20:44
In Antwort auf nava_11846882

Die jobs liegen auf der straße
also mal ehrlich, heutzutage kann man froh sein, wenn man überhaupt arbeit hat. das kommt ganz auf die ansprüche an. klar möchte man am liebsten in seinem traum job arbeiten, aber das geht vielleicht nicht immer. man sollte nehmen was kommt.

also ich sehe das so, lieber putzen gehen als vom staat leben.

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