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OT: Neuanfang in einer fremden Stadt

5. April 2014 um 21:54

Mal eine Frage:

Mein Mann und ich, beide einen festen Job. Ich bin seit 12 Jahren im gleichen Haus und unbefristet beschäftigt. Aus dem Schichtdienst weitestgehend raus. Normalerweise Montag bis Freitag 8-14 Uhr. Feiertage, sowie WE frei. Zwei Kinder, 5 und 1,5 Jahre. Der Große chron. Asthma, der Kleine zu mehr als 60% auch.
Zur Zeit wohnen wir in Berlin. Wollten vor einigen Jahren schon einmal nach Schleswig Holstein, wegen dem Asthma vom Großen, auswandern.
Da uns vom Pulmologen gesagt worden ist, dass sich dieses Asthma nie verwachsen wird und der Kleine es mit hoher Wahrscheinlichkeit auch hat, packt es uns wieder , die Zelte hier abzubrechen.

Je mehr ich drüber nachdenke packt mich die Angst. Ich muss wieder in Schichten arbeiten, wir werden niemanden kennen, Familie noch weiter entfernt. Was ist wenn ich da nicht warm werde, weder mit dem Ort, noch den Menschen, noch dem neuen Arbeitsplatz?
Was ist wenn ich dann zurück will, oder wieder wo anders hin möchte. Was würde ich meinen Kids antun?

Versteh mich wer, wie ich das meine?
Mit fast mitte 30 ist das auch alles nicht so einfach denke ich.

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5. April 2014 um 22:08

Würden wir
Eh machen.
Haben das damals mit der einen Stadt schon gemacht. Fanden es dort schön. Allerdings habe ich mit damals noch nicht so viele Gedanken gemacht wie jetzt.

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5. April 2014 um 22:21

Frage
Ist ja auch, ob man nach dem Trip die Stadt so kennt, wie sie wirklich ist

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5. April 2014 um 22:25


...ich hatte diese situation halt kinderlos...bin nach schulabschluss und tod meiner mutter weggezogen weil mich dort nichts mehr hielt... hier alles neu aufgebaut, und heute kann ich sagen ich weiß nun was der unterschied zwischen herkunft und heimat ist. nordhessen, wo ich zwanzig jahre meines lebens verbracht habe, ist meine herkunft- hier ist meine heimat.
mein mann, mein kind, meine familie, meine freunde- hier schlägt mein herz, hier gehöre ich hin. ich würde es so jederzeit wieder machen, und gerade wenn ihr es als familie schafft ist es toll.

hör auf dein herz, geht in euch, aber überstürzt nichts.

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5. April 2014 um 22:33
In Antwort auf mdrta_12273058


...ich hatte diese situation halt kinderlos...bin nach schulabschluss und tod meiner mutter weggezogen weil mich dort nichts mehr hielt... hier alles neu aufgebaut, und heute kann ich sagen ich weiß nun was der unterschied zwischen herkunft und heimat ist. nordhessen, wo ich zwanzig jahre meines lebens verbracht habe, ist meine herkunft- hier ist meine heimat.
mein mann, mein kind, meine familie, meine freunde- hier schlägt mein herz, hier gehöre ich hin. ich würde es so jederzeit wieder machen, und gerade wenn ihr es als familie schafft ist es toll.

hör auf dein herz, geht in euch, aber überstürzt nichts.

Mina
Bin damals mit 19 hier nach Berlin, ohne Freund, keine Kinder, hatte nur meine Tante, Onkel und 2 Cousin.
Habe mich jahrelang schwer getan, wollte immer zurück.
Ich kam aus der Kleinstadt in's anonyme Berlin.
Ich glaube, wenn man jünger ist macht man sich weniger Gedanken.
Ach, dass ist soooo ....

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5. April 2014 um 22:41

Ich hab das mehrfach durch.
Nach 12 Jahren kehre ich nun in meine Heimatstadt zurück und wenn es irgendwie geht, bleib ich hier bis zum bitteren Ende

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5. April 2014 um 22:47


wir sind 2010 aus berlin an die ostsee gezogen. ich war hochschwanger.
tja, was soll ich sagen. wir sind immer noch allein, haben zwar lockere bekanntschaften, aber keine freunde gefunden. niemanden, den man mal um was bitten kann...
die menschen hier sind sehr...na sagen wir mal eigen. die kennen sich hier alle schon ein leben lang, neue freunde brauchen sie nicht. und genauso wird es uns auch mitgeteilt.

wir haben aufgegeben und ziehen wieder zurück nach berlin.

es hätte schön werden können, es ist aber die hölle

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5. April 2014 um 22:52

Wir haben einen neuanfang gemacht
mein freund bekam in NRW eine stelle für das referendariat und daher sind wir aus MV quer durchs land gezogen, wobei ich im 7ten monat war. wir haben uns auch gedacht, dass wir nach dem studium in ein besseres leben wandern. vor allem für unseren kleinen, denn mit den dortigen nazis (weit da oben verbreitet) sollte er nicht aufwachsen.
in nrw machten wir auch nen schwangerschaftskurs, um neue leute kennenzulernen aber irgendwie hat das alles nicht so geklappt. die region ist wirklich schön aber die leute sind hier sehr in ihren festen banden gefangen. nach über 1 jahr haben wir immer noch keine neuen freunde gefunden und das schlaucht. zumal unsere familien mind. 400km von uns weg sind. wenn wir krank sind, hilft uns keiner mal mit dem kleinen. mal ein abend nur für uns ist auch nicht, weil wir hier eben keinen so gut kennen. ich fühle mich hier überhaupt nicht wohl und weil ich noch in elternzeit bin und der kleine auch keinen kita-platz hat, werden wir wohl richtung berlin zurück wandern. da sind wir bei der familie - und glaub mir, wenn du keinen in der nähe hast, bist du sehr oft frustriert.

sicherlich ist es für eure beiden eine gute lösung am meer zu wohnen aber wenn es nicht so klappt, wie ihr es euch denkt, dann hat das meer irgendwann keine attraktion mehr, auch gesundheitlich nicht. du hast da oben ständig nasskaltes wetter (auch im sommer hat man meistens nur wenig sommer) und irgendwann ist das gar nicht mehr schön und nervt (ich hab 5 jahre an der ostsee gewohnt und irgendwann war mir die kälte zu viel) und generell ist die mentalität eine ganz andere als in berlin. wenn man das nicht kennt, wird man nur schwer damit warm.

was ist denn mit der option, am WE an die ostesee zu fahren? von berlin nach da oben sind es etwas über 2 stunden mit dem zug und es ist super gut zu erreichen?
wenn ihr aber weiterhin davon überzeugt seid, dann macht doch einfach mal 4 wochen ferien da oben. so richtig im kleinen örtchen im ferienhaus, wo ihr auch das normale leben der leute kennenlernt. und wenn euch das zusagt, dann wird es euch auch leicht fallen, dort neu anzufangen. ansonsten würd ich es lassen.

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5. April 2014 um 23:02
In Antwort auf mali_11969606


wir sind 2010 aus berlin an die ostsee gezogen. ich war hochschwanger.
tja, was soll ich sagen. wir sind immer noch allein, haben zwar lockere bekanntschaften, aber keine freunde gefunden. niemanden, den man mal um was bitten kann...
die menschen hier sind sehr...na sagen wir mal eigen. die kennen sich hier alle schon ein leben lang, neue freunde brauchen sie nicht. und genauso wird es uns auch mitgeteilt.

wir haben aufgegeben und ziehen wieder zurück nach berlin.

es hätte schön werden können, es ist aber die hölle

Wo
Genau wohnt ihr an der Ostsee?

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5. April 2014 um 23:04
In Antwort auf selene_12148207

Wir haben einen neuanfang gemacht
mein freund bekam in NRW eine stelle für das referendariat und daher sind wir aus MV quer durchs land gezogen, wobei ich im 7ten monat war. wir haben uns auch gedacht, dass wir nach dem studium in ein besseres leben wandern. vor allem für unseren kleinen, denn mit den dortigen nazis (weit da oben verbreitet) sollte er nicht aufwachsen.
in nrw machten wir auch nen schwangerschaftskurs, um neue leute kennenzulernen aber irgendwie hat das alles nicht so geklappt. die region ist wirklich schön aber die leute sind hier sehr in ihren festen banden gefangen. nach über 1 jahr haben wir immer noch keine neuen freunde gefunden und das schlaucht. zumal unsere familien mind. 400km von uns weg sind. wenn wir krank sind, hilft uns keiner mal mit dem kleinen. mal ein abend nur für uns ist auch nicht, weil wir hier eben keinen so gut kennen. ich fühle mich hier überhaupt nicht wohl und weil ich noch in elternzeit bin und der kleine auch keinen kita-platz hat, werden wir wohl richtung berlin zurück wandern. da sind wir bei der familie - und glaub mir, wenn du keinen in der nähe hast, bist du sehr oft frustriert.

sicherlich ist es für eure beiden eine gute lösung am meer zu wohnen aber wenn es nicht so klappt, wie ihr es euch denkt, dann hat das meer irgendwann keine attraktion mehr, auch gesundheitlich nicht. du hast da oben ständig nasskaltes wetter (auch im sommer hat man meistens nur wenig sommer) und irgendwann ist das gar nicht mehr schön und nervt (ich hab 5 jahre an der ostsee gewohnt und irgendwann war mir die kälte zu viel) und generell ist die mentalität eine ganz andere als in berlin. wenn man das nicht kennt, wird man nur schwer damit warm.

was ist denn mit der option, am WE an die ostesee zu fahren? von berlin nach da oben sind es etwas über 2 stunden mit dem zug und es ist super gut zu erreichen?
wenn ihr aber weiterhin davon überzeugt seid, dann macht doch einfach mal 4 wochen ferien da oben. so richtig im kleinen örtchen im ferienhaus, wo ihr auch das normale leben der leute kennenlernt. und wenn euch das zusagt, dann wird es euch auch leicht fallen, dort neu anzufangen. ansonsten würd ich es lassen.

Hey wo in nrw seid ihr denn?
Wir Westfalen sind j bekannt dafür recht stur und erstmal kühl zu sein. Aber einmal geknackt sind wir echt nett))

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5. April 2014 um 23:11
In Antwort auf koalalola1864

Hey wo in nrw seid ihr denn?
Wir Westfalen sind j bekannt dafür recht stur und erstmal kühl zu sein. Aber einmal geknackt sind wir echt nett))

Paderborn
und die leute sind freundlich aber man wird nicht warm mit denen.
an der ostsee war das ganz anders. als ich da hingezogen bin, kannte ich nach 1 woche den alten mann von gegenüber und hab ständig mit dem quatschen können. nach 1 monat war ich per DU mit der lotto-tante und mit dem bäcker, wo ich auch mal was zum probieren bekam. und mit den hausmeistern der uni kannte man sich auch bald. da ging das alles so easy und hier ist das irgendwie nicht drin. versteh das gar nicht, wie das so krass sein kann

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5. April 2014 um 23:13
In Antwort auf mali_11969606


wir sind 2010 aus berlin an die ostsee gezogen. ich war hochschwanger.
tja, was soll ich sagen. wir sind immer noch allein, haben zwar lockere bekanntschaften, aber keine freunde gefunden. niemanden, den man mal um was bitten kann...
die menschen hier sind sehr...na sagen wir mal eigen. die kennen sich hier alle schon ein leben lang, neue freunde brauchen sie nicht. und genauso wird es uns auch mitgeteilt.

wir haben aufgegeben und ziehen wieder zurück nach berlin.

es hätte schön werden können, es ist aber die hölle

So geht es uns auch leider
kann das gut nachfühlen

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5. April 2014 um 23:23
In Antwort auf selene_12148207

Paderborn
und die leute sind freundlich aber man wird nicht warm mit denen.
an der ostsee war das ganz anders. als ich da hingezogen bin, kannte ich nach 1 woche den alten mann von gegenüber und hab ständig mit dem quatschen können. nach 1 monat war ich per DU mit der lotto-tante und mit dem bäcker, wo ich auch mal was zum probieren bekam. und mit den hausmeistern der uni kannte man sich auch bald. da ging das alles so easy und hier ist das irgendwie nicht drin. versteh das gar nicht, wie das so krass sein kann

Hmm die Ecke kenne ich nicht wirklich
Ich hab 8 Jahre im Ruhrgebiet gewohnt und dort wurde ich echt mit offenen Armen empfangen. Hier im Münsterland ist das schon schwieriger, aber am Ball bleiben hilft. Vielleicht gibt's es ja die Möglichkeit über die Kollegen deines Mannes neue Bekannte zu finden oder andere Zugezogene, die wissen doch auch, wie es euch geht.

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5. April 2014 um 23:39

Ich bin mit meiner familie vor 18 jahren
nach Deutschland gekommen !

Ich und meine schwester konnten kein Wort deutsch kannten hier keinen ausser unserer Oma und Tante.

Und es ging auch.

Klar war das für alle sehr schwer aber wir mussten da durch.

Vor 2 Jahren bin ich mit meinem Mann aufs Land gezogen. Wir haben schnell anschluß gefunden und nette nachbarn/ freunde kennengelernt.

Wenn man offen ist dann findet man auch anschluß !

Meiner Meinung nach

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6. April 2014 um 0:35
In Antwort auf in'am_11930447

Mina
Bin damals mit 19 hier nach Berlin, ohne Freund, keine Kinder, hatte nur meine Tante, Onkel und 2 Cousin.
Habe mich jahrelang schwer getan, wollte immer zurück.
Ich kam aus der Kleinstadt in's anonyme Berlin.
Ich glaube, wenn man jünger ist macht man sich weniger Gedanken.
Ach, dass ist soooo ....


...in ne großstadt würd ich auch nie gehen wollen. ne große stadt in der nähe ist super und auch megapraktisch, aber nie würd ich in die stadt gehen. kleinstadt, 20.000 einwohner..mir war und ist zum wohnen selbst celle zu groß. aber plattes dorf kann ich auch nicht.jetzt ist es das einzugsgebiet hannovers- top.

ich find den vorschlag mal einen längeren urlaub dort zu machen toll..habt ihr die möglichkeit? habt ihr hobbies die ihr dort als familie ausüben könntet? einen sport vllt wo ihr auch leute kennen lernt?

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6. April 2014 um 5:58

Na, dann am besten ganz bald, oder?
Bevor die Große in die Schule kommt und die Kleine im Kindergarten eingewöhnt ist?
Also, ein bisschen Unternehmungslust musst du dafür schon verspüren. Für mich klingst du so, als wolltest du innerlich gar nicht dort hin. Falls das so sein sollte, dann wird es sicher schwer für dich, dich dann dort wohlzufühlen - würde ich dann nicht machen.
Wegen der Kinder würde ich mir bzgl. Umzug keine Sorgen machen. Sie sind jetzt doch noch so klein, dass sie sich schnell umgewöhnen. Und es geht dabei doch um ihre Gesundheit.

Ich selbst finde solche Vorhaben eigentlich sehr belebend und spannend. Jedem neuen Anfang wohnt ein Zauber inne . In den letzten sechs Jahren bin ich sieben Mal umgezogen, zum Teil auch ins Ausland. Meiner Erfahrung nach findet man den neuen Ort erst ganz toll, dann gibt's ne Phase voller Zweifel (oh je, immer noch keine engen Freunde, neue Wohnung hat doch einige Macken etc.), und dann alltagsmäßige Zufriedenheit. Ich habe mich eigentlich überall auf die Dauer (naja, so sehr lange war ich ja nie da, also so nach drei bis vier Monaten) wohl gefühlt, obwohl die Orte sehr unterschiedlich waren. Meine große Tochter hat nur die letzten zwei Umzüge miterlebt, für sie war das kein Problem. Für den Kleinen sowieso nicht, für ihn ist nur wichtig, dass Mama und Papa da sind.
Also: Wenn ihr ein bisschen Lust auf eine Neustart habt, dann nichts wie los

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6. April 2014 um 7:43

Vielleicht ein etwas anderer Gedanke..
Hallo und guten Morgen,

ich habe eine Bekannte,welche zwei Jungs hat. sie sind vor einem halben Jahr aus Berlin (eher Mitte) raus,an den Rand Berlins gezogen.
Ihre Jungs haben beide Asthma. seit sie hier wohnen allerdings brauchen BEIDE!! ihr Spray nicht mehr,nur noch selten bei Bedarf. sie sind gar nicht weit weg gezogen,aber raus aus einem modernisieren stark isolierten Altbau. Sie sind hier zufrieden u den Jungs geht es deutlich besser.

vielleicht muss es ja gar nicht so weit weg sein,damit es Euch hilft.

LG Susi

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6. April 2014 um 7:47

Ich antworte mal hier oben
guten morgen,

wir wohnen in einer hübschen kleinstadt westlich von rostock. sie ist auch als mollistadt bekannt. die strände von kühlungsborn, heiligendamm und rerik sind um die ecke.
eigentlich ist es sehr hübsch, die menschen allerdings sind neuem nicht sehr aufgeschlossen. faschismus und diskriminierung sind hier an der tagesordnung. homophobie allgegenwärtig.
selbst menschen, mit denen ich gestern einen plausch geführt habe, kennen mich heute nicht mehr.
ich bin mit anderen zugezogenen in nettem, aber leider auch nur oberflächlichem kontakt und die erleben hier das gleiche. erklären kann mir dieses phänomen niemand.
auch die damen aus dem gkv meldeten sich plötzlich nicht mehr.

in düsseldorf hatte ich derart menschliche probleme nicht. ich fand sofort anschluss und die freundschaften halten bis heute. also denke ich mal nicht, dass es an mir liegt.

ich für meinen teil habe keine lust mehr und will nach hause.

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6. April 2014 um 21:35
In Antwort auf koalalola1864

Hmm die Ecke kenne ich nicht wirklich
Ich hab 8 Jahre im Ruhrgebiet gewohnt und dort wurde ich echt mit offenen Armen empfangen. Hier im Münsterland ist das schon schwieriger, aber am Ball bleiben hilft. Vielleicht gibt's es ja die Möglichkeit über die Kollegen deines Mannes neue Bekannte zu finden oder andere Zugezogene, die wissen doch auch, wie es euch geht.

Klar
könnte man anschluss finden, wenn man im schützenverein oder in der kirche ist - und ich mag mich nicht verstellen oder ner sache anschließen, die ich nicht mag. die leute sind hier sehr sehr sehr katholisch und paderborn-bezogen. hier geboren, aufgewachsen, geblieben, gestorben.

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