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OT Rufbereitschaft im Urlaub, darf der Chef das verlangen

16. Dezember 2014 um 17:50

Es geht um meinen Mann er ist Programmierer, sein letzter Urlaub war im Sommer , nu hat er in den Ferien Urlaub, da ich arbeiten muss, bekomme Weihnachten kein Urlaub, heute ruft mich mein Mann an und sagt er soll auf Abruf bereit sein falls was sein sollte würde auch bezahlt werden, ich nur nicht über Weihnachten er ne wären 2 andere Tag Neujahr wahrscheinlich.

Meine Frage darf der Chef das? Immerhin hat er ja Urlaub der genehmigt wurde vor einen Jahr.

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16. Dezember 2014 um 19:06

Also,
sofern dein Mann "rufbereit" sein muss, ist das kein Urlaub sondern Bereitschaft.
Damit dürfen die Urlaubstage nicht reduziert werden und ggf muss diese Rufbereitschaft auch entsprechend vergütet werden. Urlaub ist ja zur Erholung gedacht, das geht nicht, wenn man immer mit einem Anruf des Chefs rechnen muss.

Aus betrieblichen Gründen ist es möglich in Abstimmung mit dem Arbeitnehmer bereits genehmigten Urlaub wieder "nicht zu genehmigen". Hier gibt es viele Sonderfallregelungen, die von Betriebsgröße und Notwendigkeit etc abhängen, da kenne ich mich nicht aus.

Generell bleibt aber natürlich das Problem, wie weit man sich mit seinem Chef streiten will und kann, wenn es um solche Themen geht und auch, wo Dein Mann evtl. schon zugestimmt hat.

Vielleicht findet ihr ja noch eine Lösung die für alle akzeptabel ist? Ich hoffe es zumindest.

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17. Dezember 2014 um 8:16

Ich danke Euch
Mein Mann ist leider immer so ein lieber, er hat definitiv Urlaub.

Aber wenn Cehffe kommt das Programm wird erst am Wochenende getestet und falls noch was geändert werden muss, dann rufen wir sie an oder schicken eine E-Mail machen sie das dann, dann sagt er nicht nein ich habe Wochenende, ne das mache ich dann.

Ist selten aber kommt doch 5 bis 7 mal im Jahr vor, dann guckt er Sonntags ständig aufs Handy geht soweit, wir waren auf einen Spielplatz mit den Kleinen damals 4 Jahre und er plötzlich eigentlich müßte ich ja das noch machen, wir gehen jetzt, der kleine verstand das gar nicht und ich war auch ein bischen sauer darüber, hätte er es gleich gesagt dann wäre ich mit den Kleinen alleine gegangen.

Liegt aber auch daran, das Sonntags der einzige Tag ist den wir als Familie haben, da ich auch jeden Samstag arbeiten muss.

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17. Dezember 2014 um 9:38

Eigentlich nein
die Frage ist aber, was hat das für Konsequenzen. Bei uns ist es so, dass gerne mal gerade über Weihnachten/Silvester es mau aussieht im Büro. Wir kommen mit einer Notbesetzung über die Runde, aber nur, weil wir uns bereit erklären, auch IM NOTFALL erreichbar zu sein. Würden wir dies nicht tun, müssten ca 3/4 der Leute anwesend sein. bzw. einen würdigen Vertreter benennen. Insofern ist das ein Geben und Nehmen. Wenn es nun gar nicht geht, wegen Reise oder Kinderbetreuung, dann geht es eben nicht. Das würde ich dann auch so kommunizieren.

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17. Dezember 2014 um 10:06

Also bei meinem ex war das so
er hat im winter "hauptbereitschaft". er MUSS abrufbar sein. auch wenn er urlaub hat, sich n tag frei nimmt mit zeitausgleich oder sonst was. das hat er unterschrieben, sein name steht da fett.

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17. Dezember 2014 um 10:26
In Antwort auf nesrin_12661922

Also bei meinem ex war das so
er hat im winter "hauptbereitschaft". er MUSS abrufbar sein. auch wenn er urlaub hat, sich n tag frei nimmt mit zeitausgleich oder sonst was. das hat er unterschrieben, sein name steht da fett.

Sowas gibt es nicht bei uns
mein Mann hat nix unterschrieben in der Richtung

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