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OT: Schmerzmittel zur Geburt?!?!

16. September 2016 um 10:08

Völlig OT, aber es interessiert mich gerade:

Hattet ihr bei eurer/euren Entbindungen Schmerzmittel, PDA o. ä. bekommen???

Wie waren eure Erfahrungen damit?

Zu mir:

1 Geburt ET + 2 nach Einleitung - (am zweiten Tag der Einleitung die ersten Wehen - sehr schnell stärker werden) - habe einen Meptid-Tropf bekommen bei Mumu 1,5 cm, GmH 0,5 cm - bis der Tropf durchgelaufen war - Mumu 8 cm - ab in den Kreissaal.

Während der Tropf lief musste ich mich nach fast jeder Wehe übergeben, dennoch war es gut auszuhalten - weiss nicht wie es ohne dem Tropf gewesen wäre, da doch alles sehr schnell vonstatten ging.

Von der ersten Wehe meines Lebens (geburtsunreifer Gefund, keine Senk- oder Vorwehen zuvor) bis sie da war sind keine 7 Std. vergangen.

Ich denke der Tropf war für mich genau das richtige und genau zum richtigen Zeitpunkt.

Ich danke meiner Hebamme noch heute dafür......

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16. September 2016 um 10:22

...
Kind 1 - Einleitung mit Cytotec - an Tag zwei plötzlich schlimmer Nierenstau, dann Blasensprung unter der Einleitung -> Wehensturm ohne Pause - daher dann die PDA! Es war nicht schön.
Kind 2 - Einleitung mit Gel - kein Blasensprung, keine Schmerzmittel - tolle und schnelle Geburt!
Kind 3 - Einleitung mit Cytotec - wieder Blasensprung - ab da ging es recht schnell und es war ganz plötzlich echt heftig - keine Schmerzmittel - aber dadurch, dass es zu schnell ging war es auch nicht wirklich schön.

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16. September 2016 um 10:36

Also einmal ja und einmal nein
1. geburt:
wehen fingen an bei 38+3, bei 38+6 wurde es dann unerträglich. hab dann ein opiat bekommen. da war ich mega drauf, aber die schmerzen hab ich immer noch genau gleich gespürt. muttermund war da aber erst bei 3 cm. hab dann ca 7 stunden später ne pda gekriegt, da gings mir dann endlich gut. tochter kam bei 39+0 nach 10 stunden mit pda.

2. geburt: fruchtblase geplatzt bei 39+5. wehenbeginn ca 12 stunden später. alles ging schneller, wehen gut auszuhalten, war ja bei kräften, da keine ewigen zermürbenden wehen vorher schon. sohn kam 5 stunden nach wehenbeginn ohne schmerzmittel in der wanne.
ich hätte gern lachgas bekommen, aber der schlauch reichte nicht bis in die geburtswanne. na dann eben nicht.

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16. September 2016 um 11:01

....
Beide kamen via sec KS
1. Zwei Tage Einleitung. Zweite Tag schrieb CTG zwar Wehen, davon habe ich selber aber nichts gemerkt. Daher war da auch nichts nötig. Zudem war da gar keine Zeit, weil die Herztöne dann schnell abfielen und er raus musste.

2. Blasensprung und dann 30h Kreissaal mit Wehen. Letzte Stunden mit PDA. Das war schon ne nette Sache. Vor allem, da an Schlafen, oder so in der ganzen Zeit nicht zu denken war und nach 25-26h der Akku langsam schlapp macht.

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16. September 2016 um 12:01

Nein hatte ich nicht....
Für pda war es schon zu spät. War vormittag schon im kh wegen regelmäßigen wehen, sie waren aber nicht besonders stark. Im kh waren sie der meinung, sie seien nicht muttermundwirksam. Zu mittag fuhr ich dann wieder nach hause. Am späten nachmittag kam ich wieder, da die wehen für mich nicht mehr auszuhalten waren. Als die hebamme dann nach dem muttermund schaute war dieser komplett offen, für pda also zu spät. Da war es etwa 6 uhr abends. An sonstige schmerzmittel hab ich ehrlich gesagt nie gedacht, obwohl die schmerzen sehr stark waren. Geboren wurde er dann um halb 10, kopf rutschte nicht richtig ins becken und es musste mit saugglocke nachgeholfen werden.

Im nachhinein betrachtet muss ich sagen, dass die schmerzen gut auszuhalten waren. Natürlich ist jede frau während der geburt mal an dem punkt an dem sie der meinung ist, es geht nicht mehr.

Aber wir können froh sein, dass es schmerzmittel bzw. pda gibt. Falls ich nochmal entbinden sollte, schließe ich eine pda nicht aus. Ich würde es je nach situation entscheiden.



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16. September 2016 um 12:16

Wie wurde das mit der Übergangsphase definiert???
Ich hatte glaub ich eh eine seltsame Geburt - Mumu wurde überhaupt nur 2 mal geschaut - eben bei Beginn der Wehen 1,5 cm und diese 0,5 cm GmH und 8 cm - dann gings zum Kreissaal - vorher war ich in einem Vorbereitungszimmer......

Ich habe auch nie richtig gesagt bekommen, wann ich pressen sollte oder nicht - habe wohl alles richtig gemacht, ich sollte halt pressen wenn ich das Bedürfnis dazu habe.

Ich weiss auch nicht wieviel Zeit zwischen den Wehen lag - keiner hat auf die Uhr geschaut - auch der Wehenschreiben hat nur kleine Wehen aufgezeichnet.

Ich bekam den Meptid-Tropf damit ich nachts noch schlafen könnte - keiner hat damit gerechnet, dass das noch was gibt - als ich baden wollte, nachdem Tropf und dem Dauerübergeben, die Hebamme wollte mich zunächst zurück aufs Zimmer schicken, da ja noch Zeit wäre - hat nachgeschaut und da war ich bei 8 cm - dann zum Kreissaal gelaufen und die Presserei ging los.

Also was hat es mit dieser Übergangsphase auf sich?????

Irgendwie habe ich das noch nicht kapiert?

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16. September 2016 um 12:26
In Antwort auf sweet15112014

Nein hatte ich nicht....
Für pda war es schon zu spät. War vormittag schon im kh wegen regelmäßigen wehen, sie waren aber nicht besonders stark. Im kh waren sie der meinung, sie seien nicht muttermundwirksam. Zu mittag fuhr ich dann wieder nach hause. Am späten nachmittag kam ich wieder, da die wehen für mich nicht mehr auszuhalten waren. Als die hebamme dann nach dem muttermund schaute war dieser komplett offen, für pda also zu spät. Da war es etwa 6 uhr abends. An sonstige schmerzmittel hab ich ehrlich gesagt nie gedacht, obwohl die schmerzen sehr stark waren. Geboren wurde er dann um halb 10, kopf rutschte nicht richtig ins becken und es musste mit saugglocke nachgeholfen werden.

Im nachhinein betrachtet muss ich sagen, dass die schmerzen gut auszuhalten waren. Natürlich ist jede frau während der geburt mal an dem punkt an dem sie der meinung ist, es geht nicht mehr.

Aber wir können froh sein, dass es schmerzmittel bzw. pda gibt. Falls ich nochmal entbinden sollte, schließe ich eine pda nicht aus. Ich würde es je nach situation entscheiden.



PDA war für mich nur die allerletzte Notlösung
aber aus einem anderen Grund, wie die meisten haben:

Ich bin sehr stark übergewichtig, daher wollte ich vor Entbindung wissen, ob eine PDA überhaupt möglich sei, also war ich bei einer Anästhesistin der Klinik, in der ich eh regelmäßig für Untersuchungen war - die "blöde Kuh" ....

hat mich behandelt als wäre ich geistesgestört.... "Eine Geburt werden SIE eh nicht ohne PDA schaffen... ob die dann zu legen geht, dass werden wir dann vor Ort sehen... wenn nicht gibt es da noch härtere Mittel, die zwar nicht in der Schwangerschaft zugelassen sind, aber wenn Sie mir das unterschreiben, können wir da was machen...... ob die Nadel für ihre Speckschicht im Rücken lang genug ist... keine Ahnung.... nein, deshalb brauch ich mir ihren Rücken jetzt nicht anschauen.... das macht dann der Kollege vor Ort.... ZUR NOT gibt es ja auch noch homöopatische Mittel...."

Danke für das Gespräch - ICH hoffe ich seh dich NIE wieder.

Ich bekam von der Hebamme ein Buscopan-Zäpfchen oder einen PDA angeboten, als die Schmerzen stärker wurden (ich glaube zu dem Zeitpunkt hatte ich vor allem Angst, weil es so schnell kam ohne je vorher Übungswehen oder ähnliches zu haben).... als ich beides ablehnte, schlug sie diesen Meptid-Tropf vor (da ich eh Zugänge hatte und starke Hämorrhoiden war ich von der Idee Infusion eh angetan) - wie gesagt war super - ich habe viel gekichert in dieser Zeit und eben gebrochen - worüber ich wieder gekichert habe.....

Zur Geburt selber war ich wieder völlig klar.....

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16. September 2016 um 12:30

2 Kinder
Beide mussten eingeleitet werden.

Beim ersten mit Tabletten. Die fruchtblase platzte gleich zu Beginn. Heftige Schmerzen, langsamer geburtsverlauf.
Ich bekam: Globuli, Wanne, schmerztropf, pda.
Ich wollte ursprünglich keine Schmerzmittel, nur dann wenn ich es nicht mehr aushalte. Und ich bin relativ stark im Schmerzaushalten.

Mein 2. Kind kam in Amerika zur Welt. Dort lassen sich 90% der Frauen Pda legen.
Ich wollte es nochmal ohne versuchen.
Musste mich noch vor Wehenstart für oder gegen die Pda entscheiden, aus organisatorischen Gründen. Ich hab die pda genommen und bis zur austreibung keinerlei schmerzen gehabt. Somit die beste Entscheidung ever. Uch hätte im leben keine kraft mehr gehabt nach dem Veratmen. Der letzte Part war ohne Mittel und das war so dermaßen anstrengend dass ich nach dieser 1 schmerzhaften Stunde völlig erschöpft war.

Falls wir ein drittes planen bzw bekommen... werde ich wieder mit wehenbeginn eine pda legen lassen. Das werde ich dann auch im Anmeldegespräch in meine Akte eintragen lassen.

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16. September 2016 um 12:35

Nein gar nix
ich hab tierisch angst vor einer PDA und wollte nix haben. klar,die schmerzen waren höllisch,aber gehört für mich auch dazu.

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16. September 2016 um 12:43

Bei mir war es so
Kind 1: Von der ersten Wehe bis das Kind da war 3,5 Stunden. Ich hatte bereits nen Zugang und bekam Buscopan im Tropf, somit war als das Zeug wirkte alles easy BIS dahin dachte ich 100 Mal, ich will sterben

Kind 2: Von der ersten zur letzten Wehe 1,5 Stunden
Da wars zu spät für Schmerzmittel und ich dachte da auch wieder ich sterbe, die Hebamme war auch noch so arsch lahm die hatte das mit Absicht gemacht mir nix zu geben Aber das hatte auch einen Grund, egal was sie mir gegeben hätte, es hätte bis der Kleine da war, eh nimmer gewirkt. Mir kam das ganze wie Stunden vor, obwohl die Hebamme da vielleicht 5 min weg war.

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16. September 2016 um 12:57


Bei der 1. Geburt hatte ich es erst in der Geburtswanne versucht, was mir aber irgendwann sehr unangenehm wurde, zumal ich mich auch ständig übergeben musste. Als der Muttermund bei 8cm war, wollte ich ein Schmerzmittel haben. Leider weiß ich nicht mehr, was genau das war. Zu Beginn war es damit ganz erholsam. Die Wehen waren besser auszuhalten. Leider sackte mein Blutdruck immer weiter ab, so dass ich liegen musste. Die Geburt ging von da an ewig nicht mehr voran. Nach Öffnung der Fruchtblase merkte ich von dem Schmerzmittel nichts mehr und bekam auch kein neues. Ich bekam Presswehen, durfte aber wegen meines Blutdrucks nicht aufstehen. 2,5 Stunden lang versuchte ich erfolglos im Liegen zu pressen . Schließlich wollte mich die Ärztin schon in den OP-Saal schieben. Glücklicherweise setze sich die Hebamme durch, die nun doch noch einmal versuchen wollte in der Hocke zu pressen. 5 Minuten später hielt ich meinen Großen im Arm .

Ob die Blutdruckprobleme mit dem Schmerzmittel zusammen hingen weiß ich nicht genau. Mein Gefühl sagt mir aber schon, dass da ein Zusammenhang besteht, weshalb ich bei der 2. und 3. Geburt kein Schmerzmittel mehr haben wollte und zum Glück auch nicht brauchte! Beide Geburten waren deutlich leichter und gingen schneller voran. Ich hatte keine Kreislaufprobleme und konnte fast bis zuletzt im Kreissaal umher laufen .

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16. September 2016 um 13:03
In Antwort auf blaetterrascheln


Bei der 1. Geburt hatte ich es erst in der Geburtswanne versucht, was mir aber irgendwann sehr unangenehm wurde, zumal ich mich auch ständig übergeben musste. Als der Muttermund bei 8cm war, wollte ich ein Schmerzmittel haben. Leider weiß ich nicht mehr, was genau das war. Zu Beginn war es damit ganz erholsam. Die Wehen waren besser auszuhalten. Leider sackte mein Blutdruck immer weiter ab, so dass ich liegen musste. Die Geburt ging von da an ewig nicht mehr voran. Nach Öffnung der Fruchtblase merkte ich von dem Schmerzmittel nichts mehr und bekam auch kein neues. Ich bekam Presswehen, durfte aber wegen meines Blutdrucks nicht aufstehen. 2,5 Stunden lang versuchte ich erfolglos im Liegen zu pressen . Schließlich wollte mich die Ärztin schon in den OP-Saal schieben. Glücklicherweise setze sich die Hebamme durch, die nun doch noch einmal versuchen wollte in der Hocke zu pressen. 5 Minuten später hielt ich meinen Großen im Arm .

Ob die Blutdruckprobleme mit dem Schmerzmittel zusammen hingen weiß ich nicht genau. Mein Gefühl sagt mir aber schon, dass da ein Zusammenhang besteht, weshalb ich bei der 2. und 3. Geburt kein Schmerzmittel mehr haben wollte und zum Glück auch nicht brauchte! Beide Geburten waren deutlich leichter und gingen schneller voran. Ich hatte keine Kreislaufprobleme und konnte fast bis zuletzt im Kreissaal umher laufen .

Achso...
PDA behielt ich mir als Option für den Notfall offen. Eigentlich wollte ich aber keine, weil ich auch ziemlich große Angst davor hatte, dass etwas schief geht.

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16. September 2016 um 15:04

Zwei Geburten
Bei der ersten alles, was ich nicht wollte... Ätzend.

Zweite Geburt: selbst bestimmt, ein Traum. Nicht ein einziges Mal am Wehenschreiber, kein Rumgefummel unten, kein Dammschnitt, keine PDA, kein Tropf, nix. Einfach nur mein Körper und das Baby, die aufeinander hören konnten. Ich fragte nach Lachgas, benutzte es aber nicht. Ich benutzte es erst zum Nähen des Dammrisses. Cooles Zeug, hihi.

Eine Freundin fragte verständnislos, warum ich keinen Wehenschreiber und vaginale Untersuchungen wollte, zum Mumu Messen. Weil ich eine natürliche Geburt wollte. Die meisten Einmischungen sind nicht nötig. Hätte ich natürlich zugelassen, wenn es nötig gewesen wäre. Bei der ersten Geburt hat mich das STÜNDLICHE Mumu Messen meine mentale Kraft gekostet, weil mir gesagt wurde Immer noch nur 2cm... Nach Stundenlangen heftigen Wehen. Mir wurde auch sofort ein Zugang in der Hand gelegt, für den Fall der Fälle eines Kaiserschnitts, obwohl es dafür keine Insukation gab. Ach egal, die zweite Geburt hat das alles geheilt.

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16. September 2016 um 16:59

Bei mir ging nix mehr... Keine Zeit...
Um 0:30h erste Wehe, 1:30h im KH (Mumu 8 cm offen), um 4h war mein Sohn da. Ich hätte mir ALLES geben lassen, hab nsch einer PDA geheult aber die Hebi " bis der Arzt hier ist, ist dein Kind da - wir schaffen das" ... Hab dann über den Zugang irgendein Schmerzmittel bekommen, war wie Wasser und hat minimale Erleichterung gebracht. Ich fand alles schlimm, eröffnungswehen (war ja irgendwie direkt mittendrin) - presswehen (ich dachte alles zerreißt) und auch die Nachgeburt kam schmerzhaft. Ich dachte die 3,5 Std immer wieder ich werde ohnmächtig vor Schmerzen, konnte nicht sprechen oder aufstehen. So stelle ich mir einen Drogentrip vor - mit Schmerzen halt

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16. September 2016 um 20:27

Übergangsphase?
Also bei mir hat die Hebamme die 8 cm-Öffnung festgestellt, dann habe ich mir ein Leintuch um die Hüften geschwungen, bin den Gang zum Kreissaal gelaufen - dazwischen 2 Wehen, dort angekommen ab aufs Kreisbett und los gings mit der Presserei - also Quasi Übergangsphase im Krankenhausflur....

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16. September 2016 um 21:22

Ich wurde eingeleitet
14 Tage nach eigentichem ET (Werte alle super daher wurde abgewartet)
Geburtstand zu Beginn vollkommen unreif, nach Gel und Wehentropf 17 Stunden schlimme aber unwirksame Wehen.

Dann fiel das erste Mal Kaiserschnitt und ich wag eineinhalb Stunden nur am heulen weil ich den auf gar keinen Fall wollte....

Bekam dann eine PDA und die gab mir vier Stunden Zeit zum Verschnaufen und in dieser Zeit tat sich auch ganz viel am Muttermund.....vllt war ich vorher zu verkrampt....

Nach etwas über 24 Stunden Wehen bekam ich dann spontan meinem Sohn....
Die PDA war goldwert auch wenn ich dadurch nicht schmerzfrei war, aber ich konnte Kraft sammeln

Lg

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16. September 2016 um 21:32

Bei
Allen vier Geburten ohne pda
Schmerzmittel über die Vene ober ob das half steht in den Sternen.

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