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Ot: sex unter kollegen

21. Februar 2016 um 11:47 Letzte Antwort: 23. Februar 2016 um 9:27

Huhu! Also, vorweg: es geht nicht um mich, ich bin glücklich vergeben Eine Freundin erzählte mir neulich sie habe Interesse an einem ihrer Kollegen, äußerte sich dann aber es würde eh nie klappen da man Berufs- und Privatleben nicht mischen dürfe, das würde nur zu Problemen führen. Jetzt interessiert mich doch, ob das die vorherrschende Meinung ist, und ihr den Beruf hinsichtlich dieses Aspektes tatsächlich höher stellen würdet Natürlich nicht nur rein auf Sex bezogen, gerne auch wenn sich mehr draus entwickeln könnte

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21. Februar 2016 um 11:53

Never F*** the Company
Beide Auslegungsvarianten dieses Satzes sollten eigentlich gelten.
ABER: Die Liebe kann man schlecht kontrollieren, man muss sich nur bei "Schwärmereien" im Klaren sein, dass es Gerüchte, Gerede und evtl sogar berufliche Konsequenen mit sich bringen kann - spätestens, wenn die Beziehung in die Brüche geht.

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21. Februar 2016 um 11:53

Es kommt darauf an
Nur Sex bekomm ich überall, da such ich mir auf keinen Fall jemanden auf der Arbeit...
Aber was, wenn man sich wirklich verliebt?
So war es bei mir. Wir sind jetzt im 6. Jahr verheiratet und haben eine Tochter
LG

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21. Februar 2016 um 11:56


Das kommt sicher auch auf die Firma und den Vorgesetzten an. Mir ist die Situation nicht fremd, weil ich meinen Mann eben auf der Arbeit kennen- und lieben gelernt habe Der Firma selbst war das offiziell egal, aber die Vorgesetzten sahen das leider anders (wobei ich das von meinem Vorgesetzten schon sehr heuchlerisch fand...) und die haben es uns schon schwer gemacht. Aber wir haben einen Weg gefunden und mittlerweile sind wir glücklich verheiratet

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21. Februar 2016 um 12:17

MEIN Spezialgebiet
Ich bin mit einem ehemaligen Kollegen verheiratet. Das war so nicht geplant, ist damals aber passiert. Wir sind uns aber nicht auf der Arbeit näher gekommen, sondern danach Im Beruf hat das eigentlich super geklappt, wir konnten bei unserer Arbeit das sehr gut trennen, auch bei etwaigen Zusammenarbeiten. Unsere Chefs hatten da auhc nichts dagegen, wir waren nicht die ersten. Aber am Schlimmsten war das Gerede der Kollegen. Mein Mann stand in der Hierarchie über mir, war noch dazu ein bisschen älter und es gab allerlei Gerüchte, dass ich mich ja nur hochschlafen möchte Völliger Quatsch, denn er war nie mein (direkter) Vorgesetzter, wir haben in völlig verschiedenen Bereichen aber innerhalb einer Abteilung gearbeitet. Gegen sowas kommt man allerdings nur schwer an... und komischerweise ging es auch nur gegen mich. Das tat mir manches Mal schon sehr weh und ich möchte gar nicht darüber nachdenken, was im Falle einer Trennung über mich hereingebrochen wäre.
Ich habe, als absehbar war, dass das mit uns etwas ernstes wird, mich versetzen lassen und arbeite zwar immer noch beim selben AG, aber ganz woanders. Das Gerede hat spürbar nachgelassen, aber ein paar unverbesserliche Unkenrufer gibt es immer noch. Aber darauf gebe ich jetzt nichts mehr

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21. Februar 2016 um 13:27

Bin auch mit meinem
Unterweiser aus meiner Ausbildung nun verheiratet und haben ein Kind trotz 10jahre unterschied hat das geklappt!

Geredet wird immer!
Also, glaube daa Risiko muss jeder selbst einschätzen können

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21. Februar 2016 um 15:34

Danke für die bisherigen antworten
Da hab ich doch glatt noch eine Frage an die, bei denen es tatsächlich auf Arbeit gefunkt hat Habt ihr euch die gleiche Abteilung geteilt? Oder waren es unterschiedliche Abteilungen, in denen ihr mehr oder weniger miteinander zu tun hattet? Ich muss ja ehrlich gestehen, ich finde das eigentlich auch gar nicht so schlimm, solange es nicht gerade der oder die Chef/in ist Wobei ich mir die gleiche Abteilung schon schwierig vorstelle. @Krankenhäuser: Wow, dann ist das im Real life also tatsächlich so à la Grey's Anatomy wo übertrieben gesagt jeder mit jedem anbändelt?

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21. Februar 2016 um 15:43
In Antwort auf jungemami2013

Danke für die bisherigen antworten
Da hab ich doch glatt noch eine Frage an die, bei denen es tatsächlich auf Arbeit gefunkt hat Habt ihr euch die gleiche Abteilung geteilt? Oder waren es unterschiedliche Abteilungen, in denen ihr mehr oder weniger miteinander zu tun hattet? Ich muss ja ehrlich gestehen, ich finde das eigentlich auch gar nicht so schlimm, solange es nicht gerade der oder die Chef/in ist Wobei ich mir die gleiche Abteilung schon schwierig vorstelle. @Krankenhäuser: Wow, dann ist das im Real life also tatsächlich so à la Grey's Anatomy wo übertrieben gesagt jeder mit jedem anbändelt?

Wir waren in der gleichen Abteilung
aber in verschiedenen Bereichen. Sagen wir mal, wir waren beide in der Einkaufsabteilung. Er hat sich um die Einkäufe gekümmert, ich mich um die IT-Angelegenheiten der Einkaufsabteilung. So war das damals. Ab und an gab es Berührungspunkte, aber nicht ständig.
Heute habe ich nur noch ab und zu mit einer seiner Mitarbeiterinnnen zu tun

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21. Februar 2016 um 18:11

Na ich hab auch während der Arbeit auch keine Zeit für Privates
das höchste der Gefühle bei uns ist mal eine Mittagspause zusammen... wenn überhaupt.

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21. Februar 2016 um 18:58

Na, wer sagt denn sowas
Es gibt Mittagspausen, in denen man für gewöhnlich die Zeit mit Kollegen verbringt, wenn man nicht gerade als Außenseiter in der Ecke sitzt Oder Firmenveranstaltungen, sei es die Jubiläumsfeier oder die Weihnachtsfeier Bei uns zB ist es auch gar nicht so unüblich, das wir Kollegen uns auch mal am Wochenende treffen, zu einer Einweihungsparty des Kollegen oder eine gemütliche Pokerrunde oder oder oder. Also das WÄHREND der Arbeit sowas passiert, halte ich nicht für möglich denn die Zeit hat dazu wohl niemand

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21. Februar 2016 um 19:02
In Antwort auf jungemami2013

Na, wer sagt denn sowas
Es gibt Mittagspausen, in denen man für gewöhnlich die Zeit mit Kollegen verbringt, wenn man nicht gerade als Außenseiter in der Ecke sitzt Oder Firmenveranstaltungen, sei es die Jubiläumsfeier oder die Weihnachtsfeier Bei uns zB ist es auch gar nicht so unüblich, das wir Kollegen uns auch mal am Wochenende treffen, zu einer Einweihungsparty des Kollegen oder eine gemütliche Pokerrunde oder oder oder. Also das WÄHREND der Arbeit sowas passiert, halte ich nicht für möglich denn die Zeit hat dazu wohl niemand

So ist es
wir sind uns auf der Geburtstagsfeier einer gemeinsamen Kollegin näher gekommen. Wenn wir nur auf der Arbeit Kontakt gehabt hätten, naja, dann wäre es aus uns wohl eher nichts geworden

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21. Februar 2016 um 19:25

Hab auch meinen Mann auf der Arbeit
getroffen - Probleme habe ich mir dann nur selbst gemacht, weil ich mir immer dachte... oh gott, mit einem Kollegen, geht gar nicht Gott sei dank konnte er mich noch überzeugen. Sonst wären wir nicht seit fast 8 Jahren glücklich miteinander.
Wir arbeiten aber schon laaange nicht mehr zusammen.

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21. Februar 2016 um 19:43

Ehrlich?
Du lästerst über sowas?

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21. Februar 2016 um 19:49

Wir haben auch
den gleichen Arbeitgeber. Aber das war reiner Zufall. Wir sind erst beim zweiten Date darauf gekommen. Direkte Berührungspunkte haben wir nicht und wenn es mit uns nichts mehr wäre, würde ich darin kein Problem sehen.

Allerdings hatte ich mal was mit einem direkten Kollegen. Das war, nachdem es zu Ende war... sagen wir mal... kompliziert. Wir sind dann auch beide irgendwann gegangen. Hat aber auch nichts gebracht, mittlerweile arbeiten wir zufälligerweise beide wieder beim gleichen AG. Ich versuche ihm aber, so gut es geht aus dem Weg zu gehen

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21. Februar 2016 um 19:52

Ich habe mit meinem Mann
mehrere Jahre zusammengearbeitet bis es mal gefunkt hat. Und man kann sich tatsächlich außerhalb der Arbeit näher kennenlernen und das gut trennen.
Wir arbeiten nach wie vor in einer Abteilung in einer Hierarchieebene.
Auch wenn es für manche schwer vorstellbar ist, man kann durchaus professionell damit umgehen. Bei uns wusste es nur ein guter Kollege, dem ich es erzählt hatte. Unser Vorgesetzter hat es kurz vor der Hochzeit (da waren wir bereits 1,5 Jahre zusammen) erfahren, als wir den Sonderurlaub beantragt hatten und die Kollegen nachdem sie die Namensänderung im Telefonbuch gesehen hatten. Das haben wir so gemacht um genau den Vorurteilen entgegenzuwirken. So konnten wir sagen bisher ist es auch niemanden aufgefallen und das wir es eben gut unterscheiden und trennen können.

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22. Februar 2016 um 0:52

Wir arbeiten auch
zufällig beim selben AG, haben uns aber "außerhalb" getroffen. So im Arbeitsalltag haben wir schon ein paar Berührungspunkte, aber da trennen wir das klar. Ich mach meinen Job und er seinen Bis auf ein paar Frotzeleien seiner Kollegen (Kerle... ) ist auch noch nicht viel passiert. Es ist auch nicht allen bekannt, unsere direkten Chefs wissen davon und die engsten Kollegen, mehr nicht. Ich mein, Nur weil man zusammen ist, hängt man auch nicht die ganze Zeit aufeinander rum und vernachlässigt seine Arbeit...

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22. Februar 2016 um 7:17

Ich finde das absolut nicht verwerflich
Warum auch ? Solange man Arbeit und privates trennen kann ist doch alles schick ... Auf einer Kollegen - Sex - Beziehung Basis ist mein erstes Kind entstanden.

Das einzige was mich daran stören könnte wäre dass wenn sich was festes entwickelt man irgendwie immer rund um die Uhr miteinander zutun hat. Das wäre mir persönlich auch einfach Zuviel

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22. Februar 2016 um 7:59
In Antwort auf aveline78

Wir arbeiten auch
zufällig beim selben AG, haben uns aber "außerhalb" getroffen. So im Arbeitsalltag haben wir schon ein paar Berührungspunkte, aber da trennen wir das klar. Ich mach meinen Job und er seinen Bis auf ein paar Frotzeleien seiner Kollegen (Kerle... ) ist auch noch nicht viel passiert. Es ist auch nicht allen bekannt, unsere direkten Chefs wissen davon und die engsten Kollegen, mehr nicht. Ich mein, Nur weil man zusammen ist, hängt man auch nicht die ganze Zeit aufeinander rum und vernachlässigt seine Arbeit...

Der Vater meiner Kinder war damals auch ein Kollege
irgendwie klar, ich hab damals viel Zeit auf der Arbeit verbracht und kaum was anderes gemacht, er genauso. Klar, dass man dann irgendwann aufeinander trifft

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22. Februar 2016 um 13:31

Also mein berufsort ist zumindest genau so schlimm wie ein krankenhaus
setze eine menge junge menschen dauernd bis in die nacht zusammen, verlange alles von ihnen, lass sie oft zusammen verreisen, zusammen in hotels übernachten und schon hast du pärchen und auch betrügereien noch und nöcher.

hier hat schon eine berichtet, ihren mann 'dort' kennengelernt zu haben:

meinen mann habe ich schon an der schule klargemacht und der job hat uns nicht trennen können

obwohl es schon bestimmte veranstaltungen gibt, die als heiratsmarkt bzw. *achtung unschönes wort* restef... ähhm verwertung gelten.

naja, solange es fair bleibt, tangiert es mich nicht. in regelmäßigen abständen werden aber gern mal ehefrauen gegen nachwuchskräfte ausgetauscht...

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23. Februar 2016 um 9:08

Interessant
dass hier doch so viele ihre Liebe auf der Arbeit gefunden haben und teilweise noch heute glücklich miteinander sind Vielen lieben Dank für eure Antworten

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23. Februar 2016 um 9:27

Never put your
pen in companies ink... das kann genauso zu stress führen wie im selben Haus

LG

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