Home / Forum / Mein Baby / Ot.: volgende situation!

Ot.: volgende situation!

5. Oktober 2014 um 23:06 Letzte Antwort: 2. November 2014 um 21:44

Ich weiß das man folgend schreibt aber wusste keinen tittel und hab eine frage!?

Also stellt euch vor ihr trinkt am abend ein glas zuviel! Seit mit einem 300 ps auto auf einer freilandsstraße unterwegs (wahrscheiblich noch nicht mal zuschnell, man weiß es nicht)
Dann metkt ihr einen knall eure windschutzscheibe bricht und ihr merkt euch ist was ins auto gelaufen!
Schock!
Ihr wisst nocht was es ist?

Soweit fürs erste: wie reagiert ihr?

Weiteres:
Ihr fahrt das suto in die werkstatt in der ihr zbs. Arbeitet (oder der mann) denkt es mot einer plane ... ruft eine/n feund/in an und fahr weiter party machen...
Ihr hört in der tankstello wo ihr noch schnell kippen holt das ein mensch auf der straße die ihr gerade befahren habt tot gefunden wurde, weil die polizei sich nach augenzeugen umhört!
Ihr fahrt weiter, feiert und stellt euch am nächsten tag nach dem durch etliche medien schon nach dem fahrer gesucht wurde am späten nm der polizei... Eine kellnerin bestätig das der polizei' das du schon besoffen gekommen bist' aber da es ja schon spät ist, ist dein blutalkohol zu diesem zeitpunkt nicht mehr auswertbar!
Du sagst du dachtest es sei ein reh und wusstest nicht das es ein mensch war...

So jetzt zu meiner frage mit was für einer strafe rechnest du?
Ich schreibe extra persönlich da man sich selbst ja gern etwas sanfter bestraft... Auf andere haut man getn drauf!

Jetzt gehen wir mal wurklich davon aus du wusstest nicht was du da angefahren hast!

Ich erzähl euch dann warum ich frage, wär nett wenn ihr mir antwortet

Lg

Mehr lesen

5. Oktober 2014 um 23:21

Seltsame geschichte
merkwürdig find ich, das man als erstes zur Werkstatt fährt und das Auto abdeckt...

da man im alkoholisierten zustand gefahren ist, nicht geguckt hat, was man da angefahren hat, sich nicht sofort bei der Polizei gemeldet hat...sondern erst Auto versteckt und weiter Party macht, rausch ausschläft, so das auch zig stunden dazwischen lagen und man den Alkohol soweit abgebaut hat... würde ich schon mit ner harte strafe rechnen.
Alkohol am steuer und fahrerflucht kommt nicht gut,wenn das opfer schwer verletzt ist oder gar stirbt, kommt man sicher nicht nur mit führerscheinentzug davon.
wahrscheinlich gibt's in diesem fall ne bewährungsstrafe, schadenersatz ,punkte und führerscheinentzug für ein paar Wochen.

Gefällt mir
5. Oktober 2014 um 23:40

Ja mich beschäftigt dieser fall seit märz
ein schulkollege von mir wurde überfahren ich such euch dann gerne den artikel raus...

das urteil lautet freispruch!

begründung der fahrer konnte nicht handeln da das opfer bereits tot war, das ist keine unterlassene hilfeleistung (für mich unverständlich da er das zum zeitpunkt nicht wusste)

http://www.tt.com/panorama/unfall/8033541-91/t%C3%B6dlicher-unfall-in-unterperfuss-fahrerfl%C3%BCchtiger-lenker-stellt-sich.csp

Gefällt mir
5. Oktober 2014 um 23:45

Freispruch
Kann ich mir unter dem ganzen Ablauf kaum vorstellen!
Bewährung?
Ich meine ich arbeite im Knast und ich hätte jetzt gesagt,ne recht kleine Freiheitsstrafe,da das Gericht das alles nicht als vorsätzlich wertet und er nicht mehr zurechnungsfähig durch den Alkohol war,Sprich,dieser Mann wird sicherlich noch ein weiteres Verfahren am Hals haben,wo die Alkohol Sache verhandelt wied

Gefällt mir
5. Oktober 2014 um 23:48

Hier noch artikel
erster artikel- erste verhandlung

Unterperfuss Zwei Jahre Führerscheinentzug, Anklage wegen fahrlässiger Tötung: Das sind für einen 31-jährigen Sportwagen-Lenker die vorläufigen Konsequenzen nach einem tödlichen Unfall bei Unterperfuss. Der Einheimische aus dem Großraum Innsbruck muss sich am 26. Juni am Telfer Bezirksgericht für die Todesfahrt verantworten.

Zur Erinnerung: Am Faschingsdienstag kurz vor Mitternacht wurde ein 26-jähriger Fußgänger zwischen Unterperfuss und Kematen von einem zunächst unbekannten Auto erfasst und auf die Fahrbahn geschleudert. Der Kemater starb noch an der Unfallstelle, der Lenker fuhr ohne anzuhalten weiter.

Die Polizei nahm Ermittlungen auf. Und die ergaben rasch, dass die Fahrzeugteile am Unfallort von einem zwölf Jahre alten Audi RS 4 stammen. Ein seltener 400-PS-Sportwagen, von dem nur zehn Stück in Tirol angemeldet sind. Noch am Aschermittwoch erhielten die Besitzer der schnellen Audis Besuch von der Polizei. Doch die Ermittlungen gingen ins Leere.

Am Nachmittag wendete sich das Blatt: Ein 31-Jähriger aus dem Raum Innsbruck stellte sich der Kemater Polizei. Er dachte, er habe ein Tier angefahren, rechtfertigte sich der Todeslenker. Den Audi mit bulgarischem Kennzeichen habe er sich von seinem Chef ausgeliehen und nach dem Unfall in die Zirler Werkstatt zurückgebracht. Mit einem schweren Frontschaden und einer geborstenen Windschutzscheibe.

Jetzt sind die Behörden am Zug: Die Bezirkshauptmannschaft Innsbruck-Land hat bereits eine Entscheidung gefällt und dem 31-Jährigen für zwei Jahre den Führerschein entzogen. Allerdings noch nicht rechtskräftig der Lenker hat rechtliche Schritte gegen die Entscheidung eingeleitet. Daher ist das Ermittlungsverfahren noch im Gang.


zweite verhandlung

http://www.tt.com/panorama/verbrechen/9073138-91/freispruch-f%C3%BCr-lenker-nach-todesfahrt-in-unterperfuss.csp


Telfs, Unterperfuss Am Faschingsdienstag kurz vor Mitternacht wurde heuer ein 26-jähriger Fußgänger auf der Straße zwischen Unterperfuss und Kematen von einem Auto erfasst und auf die Fahrbahn geschleudert. Der Kemater starb noch an der Unfallstelle, der Lenker fuhr ohne anzuhalten weiter. Polizeiermittlungen ergaben rasch, dass die Fahrzeugteile am Unfallort von einem zwölf Jahre alten Audi RS4 stammen.

Ein 400-PS-Sportwagen, von dessen Baujahr nur zehn Stück in Tirol angemeldet sind. Noch am Aschermittwoch erhielten die Besitzer der schnellen Audis Besuch von der Polizei. In den Nachmittagsstunden stellte sich dann ein 31-Jähriger aus dem Raum Innsbruck.

Er habe gedacht, er habe ein Tier angefahren, rechtfertigte sich der Todeslenker. Den Audi mit bulgarischem Kennzeichen habe er sich von seinem Chef ausgeliehen und nach dem Unfall in die Zirler Werkstatt zurückgebracht. Mit einem schweren Frontschaden und einer geborstenen Windschutzscheibe. Da der Lenker ohne anzuhalten geflüchtet war, wurde ihm darauf erst einmal der Führerschein für zwei Jahre entzogen.

Darauf wurde er im Juni am Bezirksgericht Telfs wegen fahrlässiger Tötung angeklagt. Das Landesgericht blieb dem 31-jährigen erspart, da es keine Hinweise auf besonders gefährliche Verhältnisse wie Alkoholisierung oder zu hohe Geschwindigkeit gab. Unterlassene Hilfeleistung wurde wiederum nicht angeklagt, da das Verkehrsopfer laut Gerichtsmedizin sofort tot war, wie Staatsanwalt Hansjörg Mayr bestätigte.

Am ersten Prozesstag am Telfer Bezirksgericht bekannte sich der 31-Jährige dann für nicht schuldig. Er habe gedacht, er habe da ein Reh angefahren. Warum er nicht stehen geblieben und mit der zerstörten Windschutzscheibe bis nach Zirl gefahren sei, wollte der Lenker nicht mehr wissen. Angst sei dabei gewesen, weil das Auto ja seinem Chef gehört habe. Es war eine Kurzschlussreaktion.

Der Kfz-technische Sachverständige erörterte darauf jedoch auch, dass der Lenker im schlechtesten Fall nicht mehr als zwei Sekunden Zeit gehabt habe, um auszuweichen. Der Prozess endete nach einem weiteren Gutachten der Gerichtsmedizin letztlich mit einem Freispruch im Zweifel, wie LG-Vizepräsident Andreas Stutter am Donnerstag bestätigte.

RA Christian Fuchs, der den Lenker vertreten hatte: Das Opfer ist wohl unvermittelt in die Straße geschritten. Unser Mandant hätte im Zweifel den Unfall nicht vermeiden können. Auch bei rechtmäßigem Alternativverhalten, einer verminderten Geschwindigkeit, wäre das Opfer laut Gerichtsmedizin sofort tot gewesen. Schließlich handelt es sich hier um eine Freilandstraße, wo 100km/h erlaubt sind!


Am 26. Juni muss der Audi-Fahrer im Bezirksgericht Telfs Platz nehmen. Wegen des Verdachts der fahrlässigen Tötung, bestätigt Hansjörg Mayr, Sprecher der Innsbrucker Staatsanwaltschaft. Kein Thema ist hingegen die unterlassene Hilfeleistung. Da das Opfer sofort tot war, liegt keine unterlassene Hilfeleistung vor, erläutert der Staatsanwalt: Das klingt zwar hartherzig, aber so sind die gesetzlichen Bestimmungen.

Es gibt auch keinen Nachweis, dass der Lenker unter besonders gefährlichen Verhältnissen, also betrunken oder viel zu schnell, unterwegs war.

Gefällt mir
5. Oktober 2014 um 23:48

Dann kommen
Viele weitere fragen:
Was hatte der Mann auf der strase zu suchen?
War er evtl selbst betrunken?
Geschwindigkeit kann man ohne Probleme nach stellen durch Ermittlungen.
Hier fehlen ganz viele Details.
Wo hast du denn die Infos her?
Warst du bei der Verhandlung?

Gefällt mir
5. Oktober 2014 um 23:49


Ich könnte da nicht feiern gehen.
Ich hätte sooo ein schlechtes Gewissen und würde mir ständig Gedanken über das arme Tier machen, daß ich vermutlich angefahren habe (ich gehe ja erstmal davon aus, daß es ein Tier war). Aber wenn sogar die Scheibe zersplittert ist bei dem Aufprall, dann muss ich davon ausgehen, daß es wahrscheinlich kein Eichhörnchen war, das ich da erwischt habe sondern ein größeres Lebewesen evtl sogar ein Mensch!

Gefällt mir
5. Oktober 2014 um 23:53
In Antwort auf elswedy

Dann kommen
Viele weitere fragen:
Was hatte der Mann auf der strase zu suchen?
War er evtl selbst betrunken?
Geschwindigkeit kann man ohne Probleme nach stellen durch Ermittlungen.
Hier fehlen ganz viele Details.
Wo hast du denn die Infos her?
Warst du bei der Verhandlung?

Er war auf dem nachhause weg
das ist leider eine sehr übeliche strecke zum gehen,
ich habe die infos von der kellnerin und von einer gemeinsamen freudin die, die familie kennt...

naja faschingsdienstag er hatte schon alkohol getrunken,
es war ein unfall das ist klar, sowas will ja keiner mir geht es um das verhalten...

Gefällt mir
5. Oktober 2014 um 23:54

So
Hart sich das anhört,aber rein rechtlich ist das so völlig richtig entschieden

Gefällt mir
5. Oktober 2014 um 23:58

Das
Verhalten isr ein recht normales,was man im Falle eines Schocks an den Tag legt.
Da er dachte es ist ein Reh und seine Sorge dem Autos seines Chefs galt,passt das ja alles zusammen.
Wer mit knapp 100schon mal ein Reh an der Windschutzscheibe hatte weiß wie das knallt und ab geht,das ist mit einem Mensch sicher zu vergleichen...
Der Alkohol tat warscheinlich das übrige dazu.
unterm strich,ne absolut scheiss situation

Gefällt mir
5. Oktober 2014 um 23:59
In Antwort auf elswedy

So
Hart sich das anhört,aber rein rechtlich ist das so völlig richtig entschieden

Ich versteh das nicht
Weil ich muss mich doch vergewissern was mir da ins auto ist! Und er ist nicht angeklagt wegen unterlassender hilfeleistung weil das opfer sofort tot war? Das wusste er aber nicht als er vom unfallort flüchtete! Verstehst du was ich meine?
Wenn ich abgst habe auszusteigen dann mach ich den knopf runter und ruf die polizei!

Sein chef hat übrigens probleme mit dem finanzamt wegen dem bulgaruschen kennzeichen, wird wohl mehr strafe bekommen wie sein angestellter

Gefällt mir
6. Oktober 2014 um 0:01
In Antwort auf elswedy

Das
Verhalten isr ein recht normales,was man im Falle eines Schocks an den Tag legt.
Da er dachte es ist ein Reh und seine Sorge dem Autos seines Chefs galt,passt das ja alles zusammen.
Wer mit knapp 100schon mal ein Reh an der Windschutzscheibe hatte weiß wie das knallt und ab geht,das ist mit einem Mensch sicher zu vergleichen...
Der Alkohol tat warscheinlich das übrige dazu.
unterm strich,ne absolut scheiss situation

Mir tun
seine eltern so leid

Gefällt mir
6. Oktober 2014 um 0:02

Wahrscheinlich freispruch
weil nicht nachgewiesen werden konnte , das er alkoholisiert war.
auf einer landstrasse rechnet man auch nicht unbedingt mit fussgängern...
naja , wie so oft , recht haben und recht kriegen , sind 2 paar schuhe. für eine Verurteilung braucht es eindeutige beweise.

Gefällt mir
6. Oktober 2014 um 0:06
In Antwort auf ano100

Wahrscheinlich freispruch
weil nicht nachgewiesen werden konnte , das er alkoholisiert war.
auf einer landstrasse rechnet man auch nicht unbedingt mit fussgängern...
naja , wie so oft , recht haben und recht kriegen , sind 2 paar schuhe. für eine Verurteilung braucht es eindeutige beweise.

Ja aber es ja schon fahrerflucht wenn
Ich einen unfallort verlasse auch wenn es sich 'nur' um einen sachschaden handelt!

Und er wusste beim verlassen ja nicht das ihm nicht mehr zu helfen war

Gefällt mir
6. Oktober 2014 um 0:13
In Antwort auf tanja_12855883

Ja aber es ja schon fahrerflucht wenn
Ich einen unfallort verlasse auch wenn es sich 'nur' um einen sachschaden handelt!

Und er wusste beim verlassen ja nicht das ihm nicht mehr zu helfen war

Er wusste ja anscheinend auch nicht
das es ein mensch war... ich denke mal, dann hätte er schon anders gehandelt.
wenn er nüchtern gewesen wär, hätte er wahrscheinlich auch anders gehandelt oder es wär gar nicht erst passiert... kann man nicht nachweisen und ich glaube einem wildtier muss man keine erste hilfe leisten, demzufolge auch nicht anhalten.
bzw bei rehen schon , bei hasen und so nicht.

Gefällt mir
6. Oktober 2014 um 0:15

Naja es mag sein das es rechtlich korekt ist
Aber ich miss mich ja auch den sichtverhältnissen anpassen und es ist ja nicht verboten auf der bundesstraße zu gehen!

Also mir als bürger wird vermittelt, trinken, fahren ahhh mein a....loch nachtbar geht auch grad heim! Schnell drüber, nachhause rausch ausschlafen und dann zur polizei und mich 'dumm' stellen!
Sowas gilt ja dann auch für spätete verfahren als präzitensfall (schreibt man das so)

Gefällt mir
6. Oktober 2014 um 0:16

Ich verstege
Was du meinst ,voll und ganz,aber er dachte es ist ein Reh oder ein Tier.
Und Wenn man unter Schock steht handelt man nicht nach Plan.
Der dachte warscheinlicb scheisse welches kack Tier ist mir jetzt da rein gelaufen,muss ich schnell das Auto machen lassen!
Wer rechnet denn damit dass es ein Mensch war?
Das sieht ja sonst nur im Horrorfilm ,weisst wie ich meine?
Klar hätte er dann nach dem "Tier" was dann keins war schauen müssen und Polizei,aber für sowas gibt's kaum Strafe!
Und da der Mann gleich tot war,sieht das alles anders aus,auch die Umstände weisst du?
War jetzt ja nicht heiligtet Tag usw

Gefällt mir
6. Oktober 2014 um 0:17
In Antwort auf ano100

Er wusste ja anscheinend auch nicht
das es ein mensch war... ich denke mal, dann hätte er schon anders gehandelt.
wenn er nüchtern gewesen wär, hätte er wahrscheinlich auch anders gehandelt oder es wär gar nicht erst passiert... kann man nicht nachweisen und ich glaube einem wildtier muss man keine erste hilfe leisten, demzufolge auch nicht anhalten.
bzw bei rehen schon , bei hasen und so nicht.

Naja ich kann ja kein reh
Auf der strasse liegen lassen weil der nachfolge verkehr gefärfet wird!

Naja ich bin vlt. Befangen! Find das urteil unter aller ...

Gefällt mir
6. Oktober 2014 um 0:19
In Antwort auf elswedy

Ich verstege
Was du meinst ,voll und ganz,aber er dachte es ist ein Reh oder ein Tier.
Und Wenn man unter Schock steht handelt man nicht nach Plan.
Der dachte warscheinlicb scheisse welches kack Tier ist mir jetzt da rein gelaufen,muss ich schnell das Auto machen lassen!
Wer rechnet denn damit dass es ein Mensch war?
Das sieht ja sonst nur im Horrorfilm ,weisst wie ich meine?
Klar hätte er dann nach dem "Tier" was dann keins war schauen müssen und Polizei,aber für sowas gibt's kaum Strafe!
Und da der Mann gleich tot war,sieht das alles anders aus,auch die Umstände weisst du?
War jetzt ja nicht heiligtet Tag usw

Ja ich verstehe
Aber für mich ist es nicht logisch
Kein menschliches handeln! Auf der strasse gehen sie nachts immer und auch tags es gibt nur den 'kurzen' weg nach kematen

Gefällt mir
6. Oktober 2014 um 0:19

In meinen threads ist immer so ein durcheinander
Sorry ich hoffe ihr kommt mit

Gefällt mir
6. Oktober 2014 um 1:27

Ja leider
Fibds aber trotzdem nicht gerecht!

Gefällt mir
6. Oktober 2014 um 1:54

Vielleicht wusste er auch
was er da gemacht hat und hat versucht es zu vertuschen, was ihm ja auch irgendwie gelungen ist.
hätte er erste hilfe geleistet, wär die Polizei gekommen und hätte sofort einen alkotest gemacht... dann wär er wohl nicht so glimpflich davon gekommen.
dagegen spricht aber, das er wieder feiern ging...macht man das, wenn man grad einen menschen überfahren hat?
naja wie auch immer, man kann ihm weder Trunkenheit , noch fahrerflucht nachweisenund nur das hätte zu einer Verurteilung geführt.
aber dann wieder denk ich, wie kalt ist der, das er einspruch gegen den führerscheinentzug einlegt... sollte man nicht zumindest das als unfallverursacher hinnehmen.
mir ist übrigens letztes jahr auch ein reh fast unters Auto gekommen, stand mittig auf der strasse und wurde von meinen Scheinwerfern erfasst, also ich konnte es eindeutig als reh erkennen. ist zum glück nichts passiert...wär ich schneller gewesen, wer weiss, ich hätte es wahrscheinlich erwischt.

auch wenn es üblich ist, das alle diese landstrasse auch als Fußweg nutzen, es ist echt leichtsinnig.

Gefällt mir
6. Oktober 2014 um 2:18
In Antwort auf ano100

Vielleicht wusste er auch
was er da gemacht hat und hat versucht es zu vertuschen, was ihm ja auch irgendwie gelungen ist.
hätte er erste hilfe geleistet, wär die Polizei gekommen und hätte sofort einen alkotest gemacht... dann wär er wohl nicht so glimpflich davon gekommen.
dagegen spricht aber, das er wieder feiern ging...macht man das, wenn man grad einen menschen überfahren hat?
naja wie auch immer, man kann ihm weder Trunkenheit , noch fahrerflucht nachweisenund nur das hätte zu einer Verurteilung geführt.
aber dann wieder denk ich, wie kalt ist der, das er einspruch gegen den führerscheinentzug einlegt... sollte man nicht zumindest das als unfallverursacher hinnehmen.
mir ist übrigens letztes jahr auch ein reh fast unters Auto gekommen, stand mittig auf der strasse und wurde von meinen Scheinwerfern erfasst, also ich konnte es eindeutig als reh erkennen. ist zum glück nichts passiert...wär ich schneller gewesen, wer weiss, ich hätte es wahrscheinlich erwischt.

auch wenn es üblich ist, das alle diese landstrasse auch als Fußweg nutzen, es ist echt leichtsinnig.

Ja das mit dem einspruch
Finde ich redpektlos gehenüber der familie!
Das feiern finde ich passt nicht zum schock und wenn mich ein freund abholt, denk ich als normal denkender mensch lass uns da mal schnell hin fahren ich hab ein reh überfahren!

Ich will ihm nichts bösen unterstellen es tut ihm sicher furtbar leid, aber sein chef wird wegen steuerunterziehung wegen dem bulgarischen kennzeichen mehr bestraft wie er der ein menschenleben auf dem gewissen hat!

Ich versteh da unsere justiz nicht!
Einer schrieb in einer online diskusion, das was irgebdwo stimmt (nicht das ich es richtig finde)
Den fahrer aufsuchen, überfahren und für ein reh halten, irgendwie so ich weiss es nicht mehr genau, einfach dumm stellen, dues wird ein präzidebzfall jeder anwalt der einen wegen fahrerflucht vertritt wird diesen fall sls beispiel nehmen

Gefällt mir
6. Oktober 2014 um 9:42

Weiter ubten hab ich die zeitungsartikel
Er dachte es sei ein reh

Gefällt mir
6. Oktober 2014 um 9:59

Ja in tirol
Der fall geht durch die zeitungen...

Er ist freigesprochen worden

Gefällt mir
6. Oktober 2014 um 10:03

Ja er hat sich erst 13h später gestellt
Auf anraten von anwalt!
Führerschein hat er scheinbar wieder, wegen dem freispruch, unterlassene hilfe leistung und fahrerflucht wirde er nicht angeklagt, das opfer war ja gleich tot und man hätte ihm nicht mehr helfen können (was meines erschtens der fahrer ja nicht wissen konnte, daher gehört es bestraft)

In den medien ist das opfer der täter weil er ja auf der starsse gegangen ist! Find ich traurig

Gefällt mir
6. Oktober 2014 um 10:07

Ja so geht es mir auch
Ich weiss nich ob du den fall larisssa kennst aber
Ihr freund brach sie um und warf sie in den inn un meldete sie als vermisst er bekam lebenslang mit sicherheitsverwahrung für abnormeverbrrcher!
Da haben schon alle geschimpft, wobei ich dir straffe für unser straftecht sehr hoch finde, es war aber auch ein sehr medien interessanter fall, ich glaub sonst wär er nach 6 jshren frei

Gefällt mir
6. Oktober 2014 um 10:12

Ja es gehen da such mehrer grade bei
Dämmerung ich fahr da nämlich auch öfter, auserdem muss man die geschwindigkeit den sichverhältnissen anpassen dachte ich!?

Gefällt mir
6. Oktober 2014 um 10:15

Ja leider
Gibts das gericht ihm recht, und klingt für mich bei der gesetzt lage auch logisch nur versteh ich dann die gesetzte nicht, das ist keine gerechtigkeit... In meinen augen, ich find es den hinterbliebenden eine frechheit und so ein urteil unzumutbar, leider ist es rechtskräftig

Gefällt mir
6. Oktober 2014 um 10:25

Geistundunsinn
Ich untschreib das so

Gefällt mir
2. November 2014 um 21:44

..
Eine gute Idee ist, Alkoholtests selbst zu machen. Am besten ist es mit Hilfe von einem Alkomat. Immer vorbereitet zu sein.

Gefällt mir
Diskussionen dieses Nutzers