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OT: Warum wird man wirklich fettleibig?

5. September 2016 um 10:32

Bitte den Thread nicht als Provokation zu verstehen. Mich würde es wirklich einmal interessieren, warum man fettleibig wird. Ich verstehe vollkommen, dass man das ein oder andere Pfund zu viel hat und ich verstehe auch, dass es total schwer ist abzunehmen. Ich bin zwar normalgewichtig, aber schaff es auch nicht 5kg mal abzunehmen..auch esse ich gerne, nicht nur gesund und mit Genuß. Aber warum man wirklich so richtig fett wird, dass kann ich einfach nicht verstehen. Was sind die Gründe? Ist das immer was psychologisches? Oder wurde einem einfach schon als Kind ein falsches Essverhalten antrainiert? Hat mans einfach übersehen, dass man auf einmal seeehr viel Gewicht hat?!

Ich frage mich das, weil ich jetzt eine im Bekanntenkreis habe, die sehr sehr dick ist..sie steht irgendwie total dazu und versteckt ihre Freude am Essen ganz und gar nicht...leider übernimmt auch die - noch sehr dünne - Tochter bereits das miese Essverhalten. Immer Chips und Süßigkeiten dabei, seltenst einfach nur Wasser trinkend etc. pp. Ich verstehs nicht...

Hier gibs doch auch ein paar die fettleibig sind, kanns mir wer erklären?

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5. September 2016 um 10:50

Es ist ein schleichender Prozess....
und kann ganz viele Gründe haben...

sei es, dass man Familiär vorbelastet ist, dass der Körper anders verbrennt und arbeitet als von anderen, dass man sein Magen über einen langen Zeitraum antrainiert viel zu vertragen...usw usw...

Ich war fett! Um die 160kg....wiege jetzt 64kg....bei mir kam alles zusammen...ich brauchte nur Schoki sehen, kniff die Hose....bei Diäten nahm ich extrem langsam ab....dann kam die Schwangerschaft, aufgehört zu rauchen und dann die Fehlgeburt...das Essen war mein Liebesersatz! Mein Mann war beruflich die ganze Woche weg und ich allein...mit den Gedanken, Gefühlen und dem Kühlschrank...irgendwann hat man das Maß verloren und es war einem vieles egal....bis ich dann nach der Geburt die Notbremse gezogen hab....jemand, der noch nie wirklich richtig dick war, kann es nicht nachvollziehen!!!

Ich geh auch mal davon aus, dass sich einige Damen hier von diesem Thread angegriffen fühlen werden...weil es ein sehr intimes und heikles Thema ist!! Man bekommt seine größte Schwäche und Defizit aufgezeigt...auch wenn man es nicht eingestehen will....ich kann nur sagen für mich: Dick ist nicht schön!! DAS ist eine Lüge....mir taten alle Knochen und Gelenke weh....und man fühlt sich schlecht...mal abgesehen davon, dass man immer blöd angeglotzt wird und sich nicht schön findet..spätestens morgens unter der Dusche, wenn man das Ganze in voller Pracht sieht, holt einen die Realität wieder ein!!!

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5. September 2016 um 11:07

Individuell
Es ist Fakt, dass vieles auch mit den Genen bzw. dem individuellen Stoffwechsel zu tun hat. Ich sehe es bei mir. Ich bin gaaaaanz weit weg von fettleibig. Ich wiege jetzt nach der Geburt, die 11 Wochen her ist, knapp 65 kg. Ist bei meiner Größe völlig im Rahmen, mir ganz persönlich aber noch zu viel. Als Teenager bis rein in die Ende 20iger konnte ich essen was ich wollte, es setzte nichts an. Seitdem ich 30 bin hat sich das stetig geändert. Ich nehme bei gleicher Essgewohnheit zu, Diäten sind sauschwer und bringen sehr wenig. Mein Stoffwechsel hat sich verändert.

Mein Vater ist 60, isst gern und JEDEN Abend eine Tafel Schokolade. Er ist spindeldürr! Bei ihm setzt gar nichts an. Meine Mutter (58) hingegen achtet sehr aufs Essen, verkneift sich jeglichen Süßkram, trinkt nur ungesüßten Tee und wiegt 100 kg, hat also ordentlich Übergewicht. Mein Bruder kommt nach ihr, ist sehr stämmig und ich nach meinem Vater. So spindeldürr wie er bin ich allerdings nicht. Meine Freundin hat vier Kinder geboren, das erste mit 20. Klapperdürr war sie nie, aber auch nicht dick. Sie muss sehr aufs Essen achten, vermeidet wegen einer heftigen Migräne jegliche Süßigkeiten (auch Kakao etc.) und wiegt 90 kg. Sie bekommt es trotz gesundem Essen nicht runter, nimmt eher stetig zu.

Ja, es gibt sie, die maßlos fressen, alles in sich hinein stopfen. Und die, die sehr ungesund essen. Ich esse eher ungesund und unregelmäßig. Bei mir setzt das nicht direkt an. Bei meinem Vater überhaupt nicht, bei meiner Mutter, meinem Bruder und meiner Freundin aber schon. Unterschiedlich stark. Meine Tochter (12) ist trotz regelmäßigem und vielen Essen klapperdürr, die wird niemals fett werden. Bei ihr setzt nichts, aber auch gar nichts an. Sie ist noch dünner als mein Vater. Deshalb: Die einen können futtern was sie wollen, wahllos und ungesund. Da setzt nichts an. Die anderen müssen sehr aufpassen und immer darauf achten was und wann sie essen, weil alles kaum gegessen schon auf den Hüften ist. Und dann gibt es Menschen wie mich, die normalgewichtig sind und dafür gar nichts tun müssen, aber ab einem bestimmten Alter bemerken, dass ganz langsam das ein oder andere Kilo mehr wird.

Es hat natürlich schon alles mit dem Essen und der körperlichen Bewegung zu tun. Aber die einen sind halt gesegnet, die anderen nicht. Und wer dann nicht aufpasst und sich kasteit, der sieht schnell aus wie ein Michelin-Männchen.

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5. September 2016 um 11:12
In Antwort auf fraupups

Es ist ein schleichender Prozess....
und kann ganz viele Gründe haben...

sei es, dass man Familiär vorbelastet ist, dass der Körper anders verbrennt und arbeitet als von anderen, dass man sein Magen über einen langen Zeitraum antrainiert viel zu vertragen...usw usw...

Ich war fett! Um die 160kg....wiege jetzt 64kg....bei mir kam alles zusammen...ich brauchte nur Schoki sehen, kniff die Hose....bei Diäten nahm ich extrem langsam ab....dann kam die Schwangerschaft, aufgehört zu rauchen und dann die Fehlgeburt...das Essen war mein Liebesersatz! Mein Mann war beruflich die ganze Woche weg und ich allein...mit den Gedanken, Gefühlen und dem Kühlschrank...irgendwann hat man das Maß verloren und es war einem vieles egal....bis ich dann nach der Geburt die Notbremse gezogen hab....jemand, der noch nie wirklich richtig dick war, kann es nicht nachvollziehen!!!

Ich geh auch mal davon aus, dass sich einige Damen hier von diesem Thread angegriffen fühlen werden...weil es ein sehr intimes und heikles Thema ist!! Man bekommt seine größte Schwäche und Defizit aufgezeigt...auch wenn man es nicht eingestehen will....ich kann nur sagen für mich: Dick ist nicht schön!! DAS ist eine Lüge....mir taten alle Knochen und Gelenke weh....und man fühlt sich schlecht...mal abgesehen davon, dass man immer blöd angeglotzt wird und sich nicht schön findet..spätestens morgens unter der Dusche, wenn man das Ganze in voller Pracht sieht, holt einen die Realität wieder ein!!!

WOW
und wie hast du das bitte geschafft so viel abzunehmen??? u.a.Magenband, nehm ich an?
Dann hast du jetzt sicher auch eine Haut-Op benötigt oder?? Großen Respekt!

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5. September 2016 um 11:53

Das hat ganz viele faktoren
Ich nehme jetzt mal meinen Mann als Beispiel. Er ist über 30 und es ist nunmal so, dass die Gewichtsreduktion ab 30 schwieriger wird, weil der Stoffwechsel anders arbeitet.
Bei ihm macht nicht mal das Essen das Übel. Seit einem Jahr achte ich ganz genau auf seine Ernährung. Ich koche wirklich kalorienreduziert. Wir essen 1x am Tag eine frisch gekochte Mahlzeit. Ansonsten frühstückt er eine Kleinigkeit und auf Arbeit hat er seine Schnitten. Von den Kalorien her ist alles im Rahmen. Er isst auch keine Süssigkeiten...noch nie.
Ihm fehlt die Bewegung. Er hat einen Job bei dem er sich kaum einen Milimeter bewegt und er ist den halben Tag auf Arbeit. Er fährt die 5 Minuten auf Arbeit mit Fahrrad.
Ansonsten geht er 2x in der Woche zum Fussball für jeweils 2 Stunden Training und am Wochenende 1x Spiel. Das reisst es aber nicht raus. Ihm fehlt die alltägliche Bewegung.

Jedenfalls ist er jetzt (nach einem Jahr lang betteln meinerseits) zum Check gegangen. Er hat zu hohen Blutdruck, aber das hat er von den Eltern übernommen und bei den 15 Kilo Übergewicht wundert es mich nicht. Ansonsten ist alles Okay. Arzt sagt "Alles gut...Gewicht muss runter." Na super...ein Rätsel vor dem ich jetzt schon ewig hänge. Aber was will man machen? Noch mehr Kalorien streichen geht nicht. Beruf aufgeben ist auch keine Option. Wenn er denn mal daheim ist, dann sind wir auch zu dritt mit dem Fahrrad unterwegs. Wenn er später arbeiten muss, dann geht er früh schon joggen. Abends muss er sich auch mal entspannen, weil 12-14h arbeit jetzt auch nicht die Enspannung pur ist...auch wenn er die ganze Zeit sitzt, aber geistig immer 100% da sein muss.

Wir sind ratlos, aber ich bin froh, dass das Gewicht momentan steht. Ihn frustriert das unheimlich. Besonders, wenn er bei mir sieht, dass auf der Waage mal so schnell nebenbei 2 Kilo fehlen, wenn ich mal nicht wie ne Irre gegessen habe und normal esse. Ich bin aber auch 10 Jahre jünger, habe einen anderen Stoffwechsel, sitze nur halbtags im Büro und habe im Alltag schon extrem viel Bewegung. Das macht unheimlich viel aus.
Ich denke mal, dass es bei meinem Mann der kaputte Biorhythmus ist. Er hat nicht mal annähernd geregelte Zeiten. Alle 2 Tage komplett unterschiedliche Arbeitszeiten...mal früh...mal spät...mal geteilt und das 6 Tage in der Woche. Der Körper kommt gar nicht mehr richtig zurecht. Keine Mahlzeiten die annähernd in der gleichen Zeit liegen, keine festen Schlafzeiten...mal klingelt der Wecker um halb 4, 2 Tage später um 7 Uhr und 2 Tage später erst um 11 Uhr.
Ich weiss auch nicht mehr wie ich ihm noch helfen soll. Ich bin da wirklich ratlos.

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5. September 2016 um 11:58

Kein Magenband.....aber ein Magenbypass!
Band wird nicht mehr so oft gemacht....zu viele Nebenwirkungen....

Ich habe einen Bodylift nach Lockwood und Oberschenkelstraffung hinter mir. Es werden noch hoffentlich Brust und Oberarme folgen. Denn wenn man mal 115E Körbchen hatte, und jetzt 75/80B, kann man sich vorstellen wie es bei mir in der Bluse aussieht....nicht schön....aber auch ungesund....hängende Haut bringt immer oder fast immer, Hautkrankheiten mit sich....Entzündungen usw....

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5. September 2016 um 12:12

Du
sprichst mir so aus der Seele. Mir gehts momentan auch so. Nach der Schwangerschaft (Geburt 11/2014) geht gar nichts mehr Ich wiege aktuell 90kg auf 1,66m. Weder die Ernährung noch Sport. Es geht einfach nichts mehr. Mein langfristiges Ziel wären schon 60kg

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5. September 2016 um 12:13

Ja, weil Adipositas eine medizinische Indikation ist!
Wenn der Magen so weit ausgereizt ist, dass mein kein natürliches Sättigungsgefühl hat, ist eine Abnahme sehr schwer. Ich habe ein Programm durchlaufen müssen, um die Bewilligung zu erhalten.

- Sport

- Ernährungsberatung

- psychogische Beratung

- Attest vom Psychiater das keine psychologischen Gründe für
mein Essverhalten vorliegen

- auch andere Ursachen, wie Hormonstatus etc werden
werden ausgeschlossen

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5. September 2016 um 12:44

Ich hab keine Erfahrung,
aber ich denke die Hauptursachen sind:
-Stoffwechsel
-Essverhalten
-Krankheiten (körperlich oder psychisch)

Ich bin sehr schlank. Wiege auf 176cm zurzeit rund 52 kg. Alle in meiner Familie sind sehr schlank und können essen, was sie wollen. Deshalb denke ich schon, dass es am Stoffwechsel bzw den Genen liegt. Seit ich stille bin ich sogar richtig verfressen geworden. Esse fast immer mehrere Portionen, sehr viel Süßes und unregelmäßig. Oft spät abends noch richtige warme Mahlzeiten mit vielen Kohlenhydraten. Wenn manch andere das essen würden, würden sie wohl schnell zunehmen.
Deshalb tun mir die Dickeren bei McDonalds immer Leid irgendwie. Wenn sie total angestarrt werden, nach dem Motto: "Oah die geht bestimmt jeden Tag hier essen." Oder dicke Mütter mit ihren schlanken Kindern und der Blick der Leute dann so nach dem Motto "Die isst dem Kind bestimmt alles weg."
Kann mir vorstellen, dass es nicht leicht ist, als sehr dicker Mensch durchs Leben zu gehen. Überall Vorurteile und oft denken die Menschen, dass fülligere Personen undisziplinierter sind usw.
Ich meine, es gibt auch viele fiese Vorurteile gehen sehr Schlanke Menschen (Magersucht, nur Hunde stehen auf Knochen), die genauso mies sind. Aber ich glaube, als sehr schlanke Person hat man es viel einfacher in der Gesellschaft als als Fettleibige.

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5. September 2016 um 12:57

Mach das mal
Meine Freundin hat eine Stoffwechselstörung. Wie die heißt habe ich leider vergessen.

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5. September 2016 um 13:06
In Antwort auf carpe3punkt0

Das hat ganz viele faktoren
Ich nehme jetzt mal meinen Mann als Beispiel. Er ist über 30 und es ist nunmal so, dass die Gewichtsreduktion ab 30 schwieriger wird, weil der Stoffwechsel anders arbeitet.
Bei ihm macht nicht mal das Essen das Übel. Seit einem Jahr achte ich ganz genau auf seine Ernährung. Ich koche wirklich kalorienreduziert. Wir essen 1x am Tag eine frisch gekochte Mahlzeit. Ansonsten frühstückt er eine Kleinigkeit und auf Arbeit hat er seine Schnitten. Von den Kalorien her ist alles im Rahmen. Er isst auch keine Süssigkeiten...noch nie.
Ihm fehlt die Bewegung. Er hat einen Job bei dem er sich kaum einen Milimeter bewegt und er ist den halben Tag auf Arbeit. Er fährt die 5 Minuten auf Arbeit mit Fahrrad.
Ansonsten geht er 2x in der Woche zum Fussball für jeweils 2 Stunden Training und am Wochenende 1x Spiel. Das reisst es aber nicht raus. Ihm fehlt die alltägliche Bewegung.

Jedenfalls ist er jetzt (nach einem Jahr lang betteln meinerseits) zum Check gegangen. Er hat zu hohen Blutdruck, aber das hat er von den Eltern übernommen und bei den 15 Kilo Übergewicht wundert es mich nicht. Ansonsten ist alles Okay. Arzt sagt "Alles gut...Gewicht muss runter." Na super...ein Rätsel vor dem ich jetzt schon ewig hänge. Aber was will man machen? Noch mehr Kalorien streichen geht nicht. Beruf aufgeben ist auch keine Option. Wenn er denn mal daheim ist, dann sind wir auch zu dritt mit dem Fahrrad unterwegs. Wenn er später arbeiten muss, dann geht er früh schon joggen. Abends muss er sich auch mal entspannen, weil 12-14h arbeit jetzt auch nicht die Enspannung pur ist...auch wenn er die ganze Zeit sitzt, aber geistig immer 100% da sein muss.

Wir sind ratlos, aber ich bin froh, dass das Gewicht momentan steht. Ihn frustriert das unheimlich. Besonders, wenn er bei mir sieht, dass auf der Waage mal so schnell nebenbei 2 Kilo fehlen, wenn ich mal nicht wie ne Irre gegessen habe und normal esse. Ich bin aber auch 10 Jahre jünger, habe einen anderen Stoffwechsel, sitze nur halbtags im Büro und habe im Alltag schon extrem viel Bewegung. Das macht unheimlich viel aus.
Ich denke mal, dass es bei meinem Mann der kaputte Biorhythmus ist. Er hat nicht mal annähernd geregelte Zeiten. Alle 2 Tage komplett unterschiedliche Arbeitszeiten...mal früh...mal spät...mal geteilt und das 6 Tage in der Woche. Der Körper kommt gar nicht mehr richtig zurecht. Keine Mahlzeiten die annähernd in der gleichen Zeit liegen, keine festen Schlafzeiten...mal klingelt der Wecker um halb 4, 2 Tage später um 7 Uhr und 2 Tage später erst um 11 Uhr.
Ich weiss auch nicht mehr wie ich ihm noch helfen soll. Ich bin da wirklich ratlos.

Trinkt er alkohol?
also bier, mehrmals die Woche? kann auch ein Grund sein, wenn das Gewicht nicht runter will.

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5. September 2016 um 13:34

.
Auch umweltchemikalien (zb bpa) stehen im verdacht fettleibigkeit zu fördern...

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5. September 2016 um 13:58


Wie groß und schwer bist du denn?

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5. September 2016 um 15:03

...
Ich muss grad ganz ehrlich sagen, dass der Thread mir ein paar Tränen in die Augen getrieben hat... Nicht weil ich ihn beleidigend finde, sondern weil mich mein Übergewicht momentan einfach so dermaßen ankotzt und ich einfach so unzufrieden mit mir bin.

Wenn ich mir so den Text von evey anschaue, der könnte glatt von mir kommen.

Übergewicht kann so viele Ursachen haben. Wie viele schon schrieben, Veranlagung und Stoffwechsel.
Ich war schon immer stämmiger. Mit 16 wog ich 78kg, oh wie sehn ich diese Zeit zurück. In der Schule wurde ich viel gemobbt Meine Eltern haben viel mit Fix-Tüten und Fertiggerichten gemacht. Beide haben schon immer Vollzeit arbeiten müssen, meine Mutter hatte da keine Lust dann noch groß zu schnibbeln, sondern nur schnell schnell schnell. Ich habe nicht viel kennengelernt, was Kalorien bedeuten war mir lange nicht klar.
Als ich mit 18 auszog kam irgendwann der Genuss von Süßigkeiten. Mir war wirklich nicht bewusst, wie sehr ich mir schade, wenn ich eine ganze Packung Doppelkekse oder Kinderriegel esse. Irgendwann war ich dann bei 97kg angelangt.
Nach der Trennung von meinem Ex war ich wieder auf 84kg und ich konnte mich wieder ansehen und fühlte mich gut. Das war 2009... als ich Ende 2012 dann wegen meiner Schwangerschaft beim Frauenarzt das erste mal seit langem wieder auf der Waage stand, traf mich der Schock. Über 100kg. Das war eine Grenze, die ich nie überschreiten wollte.
2014 wurde dann auch noch Hashimoto mit Unterfunktion festgestellt. Seit 4 Jahren ist mein Gewicht ein auf und ab, unter 100 habe ich es noch nicht wieder geschafft.

Sport fehlt mir auf jedenfall, aber für mich ist es momentan nicht leicht. Ich habe früher so gerne Sport gemacht... Leichtathletik, schwimmen, Fußball, Rad fahren. Bis mir einmal nach einer Radtour die Knie anschwollen und ich mich stundenlang vor Schmerz nicht mehr rühren konnte. Seitdem hab ich Angst. Ich hatte es ne Zeitlang immer mal wieder versucht, immer endete es in solchen Schmerzen, dass ich nicht mehr laufen konnte. Dazu kam die Scham. Ich wollte und will mich nicht zeigen. Es ist toll, wenn man was mit Freunden macht und dann ein paar Idioten daherkommen und rumgröhlen "iiiiiiihhh die machen xy mit Frauen... Hahahahaha und auch noch mit Übergewichtigen Frauen" und dann auch noch mit dem Finger auf dich zeigen.

Zur Zeit bin ich bei einer Ernährungsberaterin. Sie war erstaunt, dass ich doch eigentlich schon auf sehr vieles achte. Von solch übergewichtigen erwartet man ja eigentlich fastfood und viel fettiges. (Das kam jetzt in keinsterweisevon der Ernährungsberaterin), dem ist hier nicht so. Sie sprach auch erst letzte Woche davon, dass es 3 Arten des Stoffwechsels gibt. Der schnelle, bei dem die Menschen essen können was sie wollen und bleiben Schlank. Der normale, wo man gepaart mit etwas Sport auch mal 2-3 Stückchen Kuchen essen kann und dann den trägen Stoffwechsel, bei dem es schon reicht Schokolade nur anzusehen und direkt 5kg zuzunehmen.
Mein Problem sind seit eh und je die Süßigkeiten. Ich esse aus Frust und zur Belohnung. Und da ich derzeit eigentlich dauergefrustet bin, ist das ein blöder Teufelskreis. Ich versuche mich zu beherrschen. Was nicht heißt, dass ich wahllos in mich stopfe.

Es nun einfach eine schlechte Kombination aus Veranlagung, Erkrankung und Frust.
Innerlich ruft es nach Sport, ich will Sport machen, aber ich kann mich nicht überwinden. Aber demnächst geh ich mit einer Freundin los. Leider ist sie nur bis Oktober hier hier, aber ich hoffe, dass danach bei mir die Motivation bleibt

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5. September 2016 um 16:39

Robert H. Lustig
erklärt es sehr schön in seinem Buch -Die bittere Wahrheit über Zucker.


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5. September 2016 um 17:40

Das
Weiß ich bei mir ganz genau.

Ich War schon immer stabil konnte nur bauchfrei Oberteile tragen aber dich War ich nicht.
Als ich mit 17 mein mann kennen gelernt habe hatte ich eine tolle Figur.

Dann kam Kind 1 Kind 2 und irgendwie habe ich die Kilo s nie ganz weg . Nach Kind 3 nahm ich konsequent alles ab waren 10 kg.

Als ich sieben Jahre später nochmal schwanger wurde Gabe ich nur neun kg zugenommen und alles wieder weg. Sich Gabe ich insgesamt von vier Schwangerschaften 15 kg mehr wie vor 15 jahren.

Noch dazu im Januar hashimoto mit unterfunktion festgestellt.

Daher bin ich froh das es soweit im griff habe.

Dennoch bin ich fit laufe täglich mit den Hunden meine runde, War vorher eine Fahrrad Tour mit den Kids unterwegs bin nur in Bewegung hab eine gute Ausdauer.

Das alles reicht aber noch nicht ich will es gar nicht wissen wie es ohne wäre.

Eine Diät zu starten da fehlt mir gerade jegliche Motivation.

Gemein ist das meine Schwester tonnenweise Schokolade in sich stopfen kann und bleibt dürr.

Ein ist sicher eine modelfigur werde ich in diesem Leben nicht mehr haben.

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5. September 2016 um 17:41
In Antwort auf arabia53

Das
Weiß ich bei mir ganz genau.

Ich War schon immer stabil konnte nur bauchfrei Oberteile tragen aber dich War ich nicht.
Als ich mit 17 mein mann kennen gelernt habe hatte ich eine tolle Figur.

Dann kam Kind 1 Kind 2 und irgendwie habe ich die Kilo s nie ganz weg . Nach Kind 3 nahm ich konsequent alles ab waren 10 kg.

Als ich sieben Jahre später nochmal schwanger wurde Gabe ich nur neun kg zugenommen und alles wieder weg. Sich Gabe ich insgesamt von vier Schwangerschaften 15 kg mehr wie vor 15 jahren.

Noch dazu im Januar hashimoto mit unterfunktion festgestellt.

Daher bin ich froh das es soweit im griff habe.

Dennoch bin ich fit laufe täglich mit den Hunden meine runde, War vorher eine Fahrrad Tour mit den Kids unterwegs bin nur in Bewegung hab eine gute Ausdauer.

Das alles reicht aber noch nicht ich will es gar nicht wissen wie es ohne wäre.

Eine Diät zu starten da fehlt mir gerade jegliche Motivation.

Gemein ist das meine Schwester tonnenweise Schokolade in sich stopfen kann und bleibt dürr.

Ein ist sicher eine modelfigur werde ich in diesem Leben nicht mehr haben.

Das
Heißt natürlich konnte nie bauchfrei tragen

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5. September 2016 um 17:49

Wow
33 kg abgenommen, Du hast meinen vollsten Respekt, ganz großartige Leistung!!!!!

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5. September 2016 um 18:09

Das geht wahnsinnig schnell
und hat viel mit den Lebensumständen zu tun.... ich war zeitlebens schlank, selbst nach der Schwangerschaft mit 25 kg Zunahme hatte ich nach 3-4 Monaten meine 60 kg auf 171 cm wieder. Aber 2012 nahm ich rasant zu.... stressbedingt. Mir ging es gar nicht gut, war depressiv, in der Beziehung lief es sehr schlecht und mein Studium ging den Bach runter. Dazu noch extreme Geldnot. Ich nahm fast 20 kg zu 2012, Höchstgewicht an die 80 kg. Hab dann sprichwörtlich Ballast abgeworfen, mein Studium geschmissen und bin regulär arbeiten gegangen. Die Geldsorgen waren weg und auch wenn Trennung im Raum stand, wir haben uns irgendwie zusammengerauft. Von Januar 2013 bis September 2013 habe ich 23 kg abgenommen, das ging irgendwie wie von selbst. Also, wie gesagt, bei mir hat die psychische Komponente eine enorm große Rolle gespielt bei der Zu-und Abnahme. lg

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5. September 2016 um 18:16

Verschiedene ursachen
Klar, ein Stück weit veranlagung durch Stoffwechsel aber auch bestimmte Medikamente können zur Zunahme führen. Essverhalten spielt natürlich auch eine Rolle.

Ich selbst bin (jetzt akut natürlich nicht da 37 ssw ) eher normalgewichtig. Bei 183 cm so um die 80 kg. Klar, das ein oder andere kilo dürfte weg und der Bauch könnte auch straffer sein.... Meine Schwester war schon immer moppelig. Mittlerweile trägt sie grösse 48/50. bei ihr ist es aber def das essen. Immer doppelte portionen, spät nachts noch pasta etc. da mal ein bier, dort mal ein weizen... Wir alle haben eher einen langsamen stoffwechsel, und wenn man da so gar nicht auf das essen achtet nimmt man eben nur noch zu
Momentan ist sie da auch nicht empfänglich, aber wenn sie weiter zunimmt werden wir (meine mutter und ich) noch deutlicher mit ihr reden. Es geht uns nicht ums aussehen, sondern einfach die begleiterkrankungen die mit übergewicht kommen.

Ich persönlich finde es krass wenn menschen 200 kg aufwärts wiegen! Dann kann man schon von einem teufelskreis sprechen der fast nicht mehr ohne hilfe durchbrochen werden kann. Ich finde es traurig wenn es erst mal so weit gekommen ist ich hatte beruflich auch schon mit Patienten über 300 kg zu tun. Und für die war es natürlich psyhisch immer extrem schlimm wenn wir zur Rettung Feuerwehr, THW, Kran etc gebraucht haben abgesehen davon kann man hier nicht mehr notfallmässig helfen. Es ist ja technisch einfach nicht möglich!
Prinzipiell müssen wir sowieso Patienten ab 110 kg mit dem Schwerlastrettungswagen fahren da im regulären die Trage und der dazugehörige Tisch nicht für dieses Gewicht ausgelegt ist. Mir tun die wirklich immer mega leid wenn man dann sagt man fordert das Schwerlastfahrzeug nach ist für die psyche ja echt sch****

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5. September 2016 um 18:18

Warum?
Kann man mit übergewicht nicht sportlich sein?

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5. September 2016 um 18:21

Ich
Glaube bei jedem ist die Ursache ganz individuell,manche haben einen schlechten Stoffwechsel, andere haben eine Erkrankung die das fördert ect.

Bei mir wars def.immer Frustessen. Bevor wir auf erste Kind gehibbelt haben wog ich 58kg und war damit sehr zufrieden. Dann kamen 10Monate vergebens hibbeln,viele Tränen,Nerven am Ende und ich hab alles aus Frust in mich reingestopft. Dann die erste Fg und wieder erneut 10Monate bis es dann endlich klappte mit unserem grossen Schatz. Da wog ich bereits schon 81kg. Durch die Hyperemesis nahm ich zuerst wieder 18kg ab und am Ende kamen die aber wieder drauf mit Wassereinlagerungen. Nach der Geburt war ich so froh endlich wieder "normal"essen zu können und hab mir regelrecht alles,auf das ich 9Monate verzichten musste rein gehauen.

In die 2.Hyperemesis Ss bin ich mit 93kg gestartet,davon nahm ich die ersten Wochen 21kg ab,hatte aber wieder durch extremes Wasser am Ende der Ss satte 95kg drauf. Nach der Geburt unseres Kleinen,hat mich eine fiese Wochenbettdepression eingeholt und von da an gings 3Monate nur noch bergab.

Der Startschuss,dass jetzt etwas geändert werden musste,kam als mir die Waage 113kg anzeigte letztes Jahr im Juli. Ich war so geschockt,dass ich es soweit hab kommen lassen und hab diszipliniert angefangen mich Low-Carb zu ernähren und 4-5x die Woche Sport. Seit Juli wiege ich wieder 63kg,habe also inmerhalb eines Jahres so 50kg verlieren können. Die letzten 4-5kg sind jetzt hart,aber ich sollte auch nicht mehr abnehmen,da wir ja eine erneute Ss planen und ich wegen der Hyperemesis dann nicht ins Untergewicht fallen sollte.

Man schafft es,irgendwann kommt der Punkt da macht es einfach klick. Da kann man Anderen noch so gut zu reden,wie ungesund ect. Alles ist,es muss von selber entstehen dieser Entschluss,dann packt mans.

Lg

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5. September 2016 um 20:16

Ich weiß, was Adipositas ist
Ich bin stark adipös, kann aber dennoch behaupten, sportlicher zu sein, als so manch anderer. Aufgrund fehlenden Trainings mag ich zwar wenig Ausdauer haben, aber trotzdem mehr, als man mir zutrauen würde.

Als ich damals Fußball gespielt habe, da war ein Mädel in meiner Mannschaft, die "genauso groß wie breit" war. Die ist dir trotzdem übers Feld gerannt wie sonst was und hat so manch schlanke hinter sich gelassen

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5. September 2016 um 20:22

Bayern
Bzw Oberfranken. 110 ist im normalen RTW mit den Stryker. Der Schwerlast geht weit höher.

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5. September 2016 um 20:43


glaub das hat nicht geklappt

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5. September 2016 um 20:48
In Antwort auf hommeli1989

Ich
Glaube bei jedem ist die Ursache ganz individuell,manche haben einen schlechten Stoffwechsel, andere haben eine Erkrankung die das fördert ect.

Bei mir wars def.immer Frustessen. Bevor wir auf erste Kind gehibbelt haben wog ich 58kg und war damit sehr zufrieden. Dann kamen 10Monate vergebens hibbeln,viele Tränen,Nerven am Ende und ich hab alles aus Frust in mich reingestopft. Dann die erste Fg und wieder erneut 10Monate bis es dann endlich klappte mit unserem grossen Schatz. Da wog ich bereits schon 81kg. Durch die Hyperemesis nahm ich zuerst wieder 18kg ab und am Ende kamen die aber wieder drauf mit Wassereinlagerungen. Nach der Geburt war ich so froh endlich wieder "normal"essen zu können und hab mir regelrecht alles,auf das ich 9Monate verzichten musste rein gehauen.

In die 2.Hyperemesis Ss bin ich mit 93kg gestartet,davon nahm ich die ersten Wochen 21kg ab,hatte aber wieder durch extremes Wasser am Ende der Ss satte 95kg drauf. Nach der Geburt unseres Kleinen,hat mich eine fiese Wochenbettdepression eingeholt und von da an gings 3Monate nur noch bergab.

Der Startschuss,dass jetzt etwas geändert werden musste,kam als mir die Waage 113kg anzeigte letztes Jahr im Juli. Ich war so geschockt,dass ich es soweit hab kommen lassen und hab diszipliniert angefangen mich Low-Carb zu ernähren und 4-5x die Woche Sport. Seit Juli wiege ich wieder 63kg,habe also inmerhalb eines Jahres so 50kg verlieren können. Die letzten 4-5kg sind jetzt hart,aber ich sollte auch nicht mehr abnehmen,da wir ja eine erneute Ss planen und ich wegen der Hyperemesis dann nicht ins Untergewicht fallen sollte.

Man schafft es,irgendwann kommt der Punkt da macht es einfach klick. Da kann man Anderen noch so gut zu reden,wie ungesund ect. Alles ist,es muss von selber entstehen dieser Entschluss,dann packt mans.

Lg

@Hommeli
Wow! Super Leistung! Bei mir müsste es auch mal klick machen. Ich schaffe mal 3 kg und dann freue ich mich so, dass ich mir direkt erstmal wieder was gönne...

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5. September 2016 um 20:59
In Antwort auf feel206

Bayern
Bzw Oberfranken. 110 ist im normalen RTW mit den Stryker. Der Schwerlast geht weit höher.

110 ist aber wirklich weng knapp bemessen.
Da sind ja viele große und mitteldicke Männer raus.
Bei dem Gewicht dürften bei uns so manche Sanis nimmer fahren! *mundzuhalt*

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5. September 2016 um 21:14
In Antwort auf hommeli1989

Ich
Glaube bei jedem ist die Ursache ganz individuell,manche haben einen schlechten Stoffwechsel, andere haben eine Erkrankung die das fördert ect.

Bei mir wars def.immer Frustessen. Bevor wir auf erste Kind gehibbelt haben wog ich 58kg und war damit sehr zufrieden. Dann kamen 10Monate vergebens hibbeln,viele Tränen,Nerven am Ende und ich hab alles aus Frust in mich reingestopft. Dann die erste Fg und wieder erneut 10Monate bis es dann endlich klappte mit unserem grossen Schatz. Da wog ich bereits schon 81kg. Durch die Hyperemesis nahm ich zuerst wieder 18kg ab und am Ende kamen die aber wieder drauf mit Wassereinlagerungen. Nach der Geburt war ich so froh endlich wieder "normal"essen zu können und hab mir regelrecht alles,auf das ich 9Monate verzichten musste rein gehauen.

In die 2.Hyperemesis Ss bin ich mit 93kg gestartet,davon nahm ich die ersten Wochen 21kg ab,hatte aber wieder durch extremes Wasser am Ende der Ss satte 95kg drauf. Nach der Geburt unseres Kleinen,hat mich eine fiese Wochenbettdepression eingeholt und von da an gings 3Monate nur noch bergab.

Der Startschuss,dass jetzt etwas geändert werden musste,kam als mir die Waage 113kg anzeigte letztes Jahr im Juli. Ich war so geschockt,dass ich es soweit hab kommen lassen und hab diszipliniert angefangen mich Low-Carb zu ernähren und 4-5x die Woche Sport. Seit Juli wiege ich wieder 63kg,habe also inmerhalb eines Jahres so 50kg verlieren können. Die letzten 4-5kg sind jetzt hart,aber ich sollte auch nicht mehr abnehmen,da wir ja eine erneute Ss planen und ich wegen der Hyperemesis dann nicht ins Untergewicht fallen sollte.

Man schafft es,irgendwann kommt der Punkt da macht es einfach klick. Da kann man Anderen noch so gut zu reden,wie ungesund ect. Alles ist,es muss von selber entstehen dieser Entschluss,dann packt mans.

Lg

@hommeli
Wahnsinn was Du schon alles hinter Dir hast! Und dann auch noch die Kraft gehabt so viel abzunehmen, wirklich bewundernswert!!!

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5. September 2016 um 21:30
In Antwort auf coffeequeen86

@Hommeli
Wow! Super Leistung! Bei mir müsste es auch mal klick machen. Ich schaffe mal 3 kg und dann freue ich mich so, dass ich mir direkt erstmal wieder was gönne...

Ihr
Seid so lieb danke euch,werde gleich rot

Und evey,Adipositas sieht für mich def.anders aus du hast tolle Proportionen,lass dir da nichts einreden. Solange man sich in seiner Haut wohl fühlt,gesund ist und fit,würden mir solche Kommentare am Popo vorbeigehen

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5. September 2016 um 21:35

Ganz
einfach: zu viele Kalorien, zu wenig Bewegung und oft falsche Ratschläge bzw. Empfehlungen durch die Industrie. Was einem da alles als "gesund und ausgewogen" verkauft wird, ist furchtbar. Und die meisten glauben den Mist.

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5. September 2016 um 21:45

Hm wie erwähnt es
sind viele Faktoren.
Bei mir ist es überwiegend Stress. Manche nehmen dadurch ab, andere zu bzw nicht ab.
Ich gehöre zu unglücken letzten Fraktion.
Ich bewege mich sehr viel. Arbeite gerne im Garten, laufe fast nur und fahre Rad.
Ja für Fitnessstudio fehlt mir momentan Zeit.
Mit 3 Kindern hat man sowieso genug zu tun,aber wenn zwei davon noch mal mehr Betreuung brauchen wie gesunde Kinder dann hat man noch mehr Belastung.

Mein Körper gibt einfach nichts her. Der behält brav alles was ich esse.
Um abzunnehmen müsste ich ca 500 kal am Tag zu mir nehmen.

Mir ist es als Ex Bulimikerin nicht egal wie ich ausschaue, überhaupt nicht,aber mein Alltag lässt mir keine Zeit für mich.Ich bin froh wenn hier die Tage normal wahnsinnig verlaufen und nicht total horrormäßig.
Übrigens bin ich trotz allem sehr fit, ich schaffe jede Treppe und jeden Berg.
Komme nur wenn es sehr heiß ist ins schnaufen. Ansonsten alles top. Sagt mein Kardiologe, meine Blutwerte und der HA.

Was mich aber sehr stört, ist dass nach wie vor das Augenmerk dick ist krank, wird krank gelegt wird. Ja sehr dick ist wahrscheinlich nicht sehr gesund,aber das andere extrem genauso wenig. Und wenn ich höre dass die Taille einer Frau nicht dicker sein soll wie ein DIN A4 Papier im Querformat oder was so eine gestörte Heidi Klum und die Modewelt von sich gibt dann könnt ich

Und unbewusst hat sich das verankert. Wir bekommen es von der Mode vorgesetzt und wir sehen im Fernsehen schöne schlanke Menschen. Gibts ne pummelige Nachrichtensprecherin?
Noch keine wirklich gesehen.

Es gibt sicher genug schlanke Menschen die einfach so sind,aber viele die dafür mehr tun müssen wie nur ein bissel gesund leben und Sport treiben.

Das kann es irgendwo nicht sein. Wenn man weitaus mehr tun muss, weniger essen, den halben Tag für die Ernährung nehmen,übermäßig bewegen, Sport nur um einigermaßen ins Normalgewicht zu kommen oder es zu halten,dann kann daran auch etwas nicht stimmen.Hier sollte man wirklich schauen wie das Gesamtbild des Einzelnen ist.

Stutzig macht mich übrigens dass wir angeblich immer dicker werden sollen. Ich weiß nicht ob das so wahr ist, oder nur ein geschicker Zug der Pharmaindustrie, ähnlich wie bei "Volkskrankheiten".

Habe neulich mal mit meiner Tochter mein Kinderalbum angesehen. Bin Baujahr 79.
Finde nicht wirklich dass es bei mir weniger dicke Kinder gab wie heute.
Auf den Klassenfotos waren ein, zwei kräftigere aber ansonsten in etwa gleich.

Was mir aber auch auffällt dass es wenn, eher untere soziale Schichten sind, die mehr Übergewicht haben (wohlgemerkt die ganz dumme Sparte davon, so nach dem Motto, Nahrungsmittel sind ja soooo teuer, aufgerissen das Fertigpack) und auch öfter mal türkische Kinder in Mannheim die immer irgendeinen Süßkram in der Hand/Mund haben oder überhaupt was zu futtern. Aber das lässt sich natürlich nicht auf alle übertragen.

Und zum Schluß: Würden wir unseren Seelen einmal genauso viel Zeit widmen wie unseren Körpern, wieviel sie wiegen und wie schnell die Dellen verschwinden, wie böse dieses und jenes Nahrungsmittel ist, dann hätten wir auf der anderen Seite weniger Erkrankungen die auch nicht gerade gesundheitsfördernd sind.
So ein toller Körper ist nur eine Hülle,mehr nicht.







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5. September 2016 um 21:59

Verrate mir bitte dein geheimnis
wie du neben vollzeitjob, haushalt und kind noch zeit für sport findest ich bin kein fan von sport, manche finden das ha entspannend.... ick nehme mir lieber ein buch.

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5. September 2016 um 21:59

Find
Das super das du da so ehrlich zu dir selber bist und offen sagen kannst,"so fühl ich mich nicht wohl". Das ist der Erste richtige Schritt,wie oben geschrieben es hat klick gemacht bei dir und ich bin mir sicher du wirst es schaffen! Das ist echt gemein,du machst Sport,schränkst dich ein,achtest auf deine Ernährung und trotzdem tut sich nichts,das muss sehr frustrierend sein
Ich hoffe der Arzt kann dir helfen und den Grund herausfinden,warum dein Körper so streikt,sodass auch du dich bald wieder wohl fühlst in deiner Haut!

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5. September 2016 um 22:01

Ich esse auch normal
aber es geht nichts runter. Dürfte nur 500-600 Kal zu mir nehmen, um überhaupt abzunehmen.Hab ein Stoffwechsel wie ein Bär im Winterschlaf, trotz gut eingestellter Hashi. Es ist wirklich der Stress.

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5. September 2016 um 22:16

Ach guck
dir einfach von Little Britain die Fat Fighters Folgen an.
Welcome Fatties .

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5. September 2016 um 22:36
In Antwort auf coffeequeen86

110 ist aber wirklich weng knapp bemessen.
Da sind ja viele große und mitteldicke Männer raus.
Bei dem Gewicht dürften bei uns so manche Sanis nimmer fahren! *mundzuhalt*

Die
Müssen ja nicht auf die Trage

Ne, da geht es um den Tragetisch. Bei den neuen Bayernrettern wurde einer eingebaut der nicht so viel Gewicht aufnimmt. Die Trage leer hat ja auch ein paar kg.

Ist mir selbst schon passiert das der Tisch bzw die elektrik an der klinik ausgestiegen ist das war ein akt den patienten aus dem auto zu bekommen wenn die trage/tisch sich nimmer bewegt.

Klar hat man immer etwas spielraum, wollte damit nur verdeutlichen das es auch für molligere (klar gibt es auch grosse menschen die mehr wiegen) schnell peinlich werden kann ist ja verständlich wenn man sich dann etwas blöd vorkommt

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5. September 2016 um 22:52
In Antwort auf xxomandragoraoxx

Hm wie erwähnt es
sind viele Faktoren.
Bei mir ist es überwiegend Stress. Manche nehmen dadurch ab, andere zu bzw nicht ab.
Ich gehöre zu unglücken letzten Fraktion.
Ich bewege mich sehr viel. Arbeite gerne im Garten, laufe fast nur und fahre Rad.
Ja für Fitnessstudio fehlt mir momentan Zeit.
Mit 3 Kindern hat man sowieso genug zu tun,aber wenn zwei davon noch mal mehr Betreuung brauchen wie gesunde Kinder dann hat man noch mehr Belastung.

Mein Körper gibt einfach nichts her. Der behält brav alles was ich esse.
Um abzunnehmen müsste ich ca 500 kal am Tag zu mir nehmen.

Mir ist es als Ex Bulimikerin nicht egal wie ich ausschaue, überhaupt nicht,aber mein Alltag lässt mir keine Zeit für mich.Ich bin froh wenn hier die Tage normal wahnsinnig verlaufen und nicht total horrormäßig.
Übrigens bin ich trotz allem sehr fit, ich schaffe jede Treppe und jeden Berg.
Komme nur wenn es sehr heiß ist ins schnaufen. Ansonsten alles top. Sagt mein Kardiologe, meine Blutwerte und der HA.

Was mich aber sehr stört, ist dass nach wie vor das Augenmerk dick ist krank, wird krank gelegt wird. Ja sehr dick ist wahrscheinlich nicht sehr gesund,aber das andere extrem genauso wenig. Und wenn ich höre dass die Taille einer Frau nicht dicker sein soll wie ein DIN A4 Papier im Querformat oder was so eine gestörte Heidi Klum und die Modewelt von sich gibt dann könnt ich

Und unbewusst hat sich das verankert. Wir bekommen es von der Mode vorgesetzt und wir sehen im Fernsehen schöne schlanke Menschen. Gibts ne pummelige Nachrichtensprecherin?
Noch keine wirklich gesehen.

Es gibt sicher genug schlanke Menschen die einfach so sind,aber viele die dafür mehr tun müssen wie nur ein bissel gesund leben und Sport treiben.

Das kann es irgendwo nicht sein. Wenn man weitaus mehr tun muss, weniger essen, den halben Tag für die Ernährung nehmen,übermäßig bewegen, Sport nur um einigermaßen ins Normalgewicht zu kommen oder es zu halten,dann kann daran auch etwas nicht stimmen.Hier sollte man wirklich schauen wie das Gesamtbild des Einzelnen ist.

Stutzig macht mich übrigens dass wir angeblich immer dicker werden sollen. Ich weiß nicht ob das so wahr ist, oder nur ein geschicker Zug der Pharmaindustrie, ähnlich wie bei "Volkskrankheiten".

Habe neulich mal mit meiner Tochter mein Kinderalbum angesehen. Bin Baujahr 79.
Finde nicht wirklich dass es bei mir weniger dicke Kinder gab wie heute.
Auf den Klassenfotos waren ein, zwei kräftigere aber ansonsten in etwa gleich.

Was mir aber auch auffällt dass es wenn, eher untere soziale Schichten sind, die mehr Übergewicht haben (wohlgemerkt die ganz dumme Sparte davon, so nach dem Motto, Nahrungsmittel sind ja soooo teuer, aufgerissen das Fertigpack) und auch öfter mal türkische Kinder in Mannheim die immer irgendeinen Süßkram in der Hand/Mund haben oder überhaupt was zu futtern. Aber das lässt sich natürlich nicht auf alle übertragen.

Und zum Schluß: Würden wir unseren Seelen einmal genauso viel Zeit widmen wie unseren Körpern, wieviel sie wiegen und wie schnell die Dellen verschwinden, wie böse dieses und jenes Nahrungsmittel ist, dann hätten wir auf der anderen Seite weniger Erkrankungen die auch nicht gerade gesundheitsfördernd sind.
So ein toller Körper ist nur eine Hülle,mehr nicht.







Nein
Also da muss ich wiedersprechen, unser Körper ist ein meisterwerk!!!! Ich habe nur diesen einen. Ich finde wir müssen unsere Körper mehr pflegen und uns mehr Zeit nehmen. Denn der soll auch noch lange halten. Sprich ich mache Sport, ernähre mich gesund, trinke ausreichend Wasser, keine suchtmittel außer einen Kaffee am Tag.
Niemand kann mir natürlich garantieren dass ich gesund bleibe aber ich kann risiken minimieren.

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5. September 2016 um 22:55
In Antwort auf eddietheheadxxx

Verrate mir bitte dein geheimnis
wie du neben vollzeitjob, haushalt und kind noch zeit für sport findest ich bin kein fan von sport, manche finden das ha entspannend.... ick nehme mir lieber ein buch.

Muss nicht lange sein
3 mal die Woche 20 Minuten ist ausreichend und geht auch neben drei Kindern. Echt!!! Habs ausprobiert. Und das einzige dass du brauchst ist eine matte, Turnschuhe und deinen Körper

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5. September 2016 um 23:28
In Antwort auf sabanisoha

Nein
Also da muss ich wiedersprechen, unser Körper ist ein meisterwerk!!!! Ich habe nur diesen einen. Ich finde wir müssen unsere Körper mehr pflegen und uns mehr Zeit nehmen. Denn der soll auch noch lange halten. Sprich ich mache Sport, ernähre mich gesund, trinke ausreichend Wasser, keine suchtmittel außer einen Kaffee am Tag.
Niemand kann mir natürlich garantieren dass ich gesund bleibe aber ich kann risiken minimieren.

Ja der Körper ist ein Meisterwerk
aber wie das bei Kunstwerken so ist, sie gefallen einem nicht immer. Und da ist so mancher Anblick eben sehr abstrakt, bei anderen Werken muss man ein bissel suchen,bis einem die Schönheit auffällt, und wieder welche sind sehr ansehlich und lassen sich überall sehen.

Auch die Pflege ist sehr wichtig. Wichtig für sich, für die seelische und körperliche Gesundheit.
Nun ist es noch so,dass unser Körper unter Pflege leider oft etwas anderes versteht wie wir es gerne hätten. So gibt es eben Menschen wie mich,die ansich nie dick waren,aber durch besondere Umstände eben nicht mehr so gut ab und in der Tendenz mehr zunehmen.

Und dann sagen Seele und Körper zum Kopf,ach komm lass doch sein, lieber ein paar Kilos mehr, wie dass du ganz auf dem Zahnfleisch gehst du Sturkopf.

Ich bewege mich auch sehr gerne und viel, bin ausdauernd und in guter körperlicher Verfassung,abgesehen von diversen Erkrankungen die ich auch schon lange vor dem Übergewicht hatte.
In meiner Arbeit bin ich körperlich oft gefordert.
Trotzdem nehme ich nicht schnell ab.Egal wie gesund und frisch ich koche.
Ob ich einmal am Tag Schoki esse oder einmal in der Woche.
Zwei meiner Kinder sind durch eine seel. Behinderung sehr betreuungsintensiv und das habe akzeptiert, dass es mir zwar nicht gefällt wie ich ausschaue,es aber immer noch das kleinere Übel ist von allem.

Mich stört einfach dass das Gewicht zu selten im Kontext gesehen wird. Sicher sind dicke Gesunde kein Freifahrtschein zum essen und zunehmen nach dem Motto, es passiert schon nix,aber auch längst nicht so krank oder das Übel der Krankenkassen wie man es hört. Gerade bei Volkkrankeiten wie Diabetes und Bluthochdruck ist man heute so schnell gefährdet oder krank. Warum? Weil einfach die Werte so lange nach unten gesetzt werden, bis es passt und diverste Medikamente uns wieder Heil und Segen versprechen.

Ich habe schon viel durch. Ich war magersüchtig,als es nichts zu magern gab, ich bekam Bulimie und im Grunde wird man davon nie geheilt, man lernt nur damit umzugehen.
Und mir ist mein heutiges Leben immer noch lieber wie wie einem Ideal hinterher zu rennen,was ich nie erreichen werde und welches schon gar nicht dafür sorgt, dass es meinen Kindern gut geht.
Das tue ich. Und wenns dazu 'nen fetten Arsch braucht,dann solls mir recht sein.


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5. September 2016 um 23:29

Danke
du auch

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6. September 2016 um 9:30

Doch, zeit
ich bin oft von 6-18 uhr außer Haus, dann ist erst mal mein Kind dran, unter der Woche wird wenig Haushalt gemacht. Dafür dann Samstag. Meine Schwägerin wollte mich auch immer auf sport trimmen.... ja, sie arbeitet auch nur halb so viel wie ich und ich persönlich finde Bildung (mal Buch lesen, Zeitung lesen) jetzt auch nicht unwichtiger als sport.

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6. September 2016 um 9:31
In Antwort auf sabanisoha

Muss nicht lange sein
3 mal die Woche 20 Minuten ist ausreichend und geht auch neben drei Kindern. Echt!!! Habs ausprobiert. Und das einzige dass du brauchst ist eine matte, Turnschuhe und deinen Körper

20 minuten
könnte ich tatsächlich opfern... hab jetzt auch eher von fitnesscenter geredet. ob man die Übungen zu Hause wirklich richtig macht? hm....

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6. September 2016 um 9:36

Weil es eine krankheit ist
Suchtkrankheit. .....

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6. September 2016 um 9:43
In Antwort auf mimimalwieder11

Weil es eine krankheit ist
Suchtkrankheit. .....

Sie ist aber heilbar
und geht nur mit gesunder Seele....und viel Disziplin, ich habe nach der Geburt meines Sohnes vor 3 Jahren 110 kg gewogen.....heute habe ich 85......nicht ideal.....20 kg wären noch ideal...aber ich mache mir kein stress......sie dürfen auch in 3 Jahren purzeln.....ich haue mir nicht mehr alles zwischen die Kiemen....trinke viel.....nur der Sport fällt mir enorm schwer. .....ich habe eine angeborene Krankheit der Gelenke welches mir Sports nicht einfach macht

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6. September 2016 um 14:50

Ich kann
Nur von mir reden! Ich war als Kind normal!
Dann fing irgendwann der Stress meiner Eltern an, mein Vater ist ein A.... Hab als Kind viel gesehen und erleben müssen, was der Kinderseele nicht gut tut.
Meine Kompensation war und ist bis heute Essen...
Das Resultat waren zu Spitzenzeiten 130 Kilo und Diabetes Typ 2...
Mitlerweile bin ich bei 115, war aber auch schon bei 100. wenn es mir gut geht, dann schaff ich es auch abzunehmen. Aber sobald irgendein seelischer Stress oder sonst irgendwas kommt fang ich an zu essen. Süss und viel!

Ich bekomme die Kurve auch nicht!

Ich denke nicht, bzw ich weiss es, dass sich irgendjemand wohl fühlt, der dick ist... Brauch mir keiner erzählen

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6. September 2016 um 16:42
In Antwort auf eddietheheadxxx

20 minuten
könnte ich tatsächlich opfern... hab jetzt auch eher von fitnesscenter geredet. ob man die Übungen zu Hause wirklich richtig macht? hm....

Täglich 20 min
Und 1-2 Tage Pause pro Woche , es muss zur Routine werden, wie Zähneputzen. Schließ einen Vertrag mit dir selbst und halte mindestens 3 Monate durch. Dann ist es Routine.
Meine Lieblings-zu-Hause-DVD- "Yoga macht fröhlich" hat 3 verschiedene Programme a 25 min drauf. Leicht, mittel und schwer .
Es kommt der Punkt, da willst du trainieren , dann ist es kein MUSS mehr. Du willst dann nicht mehr ohne ( vielleicht machen auch die Endorphine süchtig, die beim Sport ausgeschüttet werden )

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6. September 2016 um 20:46


Ich denke auch es liegt oft an. Der Vererbung oder am Stoffwechsel und an der Bewegung (wenn keine Krankheit vor liegt).
Ich selbst habe einen sehr guten Grundumsatz da ich einen Körperlichen Beruf habe setzt wenig an obwohl ich gut "mampfe".
Als Teeny hatte ich immer in die 60 kg.
Dann begann ich im Büro zu arbeiten und Peng, 90 kg. Essen aus Langeweile, zu wenig Bewegung usw.
Dann drastisch abgenommen auf 56 kg (bei 175cm), war schon Grenzwertig!
Dann langsam bis auf 60-63 hoch gesteigert.
Die locker gehalten bis ich schwanger wurde. Dann wieder auf 90 und jetzt pendelt es so auf 70-75. je nach Hunger .
Arbeite aber 6-7 Tage die Woche (25-30 Stunden) Körperlich. Esse aber auch sehr viel (Tafel Schokolade am Abend inklusive). Könnte also definitiv weniger wiegen. Aber essen ist für mich Genuss, ich kam und will nicht verzichten.
Ich liebe Essen einfach, egal was. Ich könnte immer und überall und alles essen!
Bei uns gab es früher auch wenig Gemüse und Obst, viel Maggi, nur Limo, süßes immer zur Verfügung etc pp.
Trotzdem sind wir alle normal Gewichtig!

Denke man kann das nicht pauschalisieren, da spielen so viele Faktoren mit! Und jeder Mensch ist anders

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6. September 2016 um 20:54

..
Ich hasse diese unmenschliche Art.

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7. September 2016 um 10:14

Ok
danke für eure Antworten. Ich drücke denen die Daumen, die es schaffen wollen weiter abzunehmen und staune was manche hier schon geschafft haben!!

Viele hier haben ja gar nicht soo viel Übergewicht. Die Bekannte von mir hat sicher mind. 120-150kg (kann das so schwer schätzen) auf ca. 170-175cm. Also schon eine gewaltige Dimension...das Foto unten finde ich dagegen echt fast schon harmlos...

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7. September 2016 um 11:41

Hm schwierig zu beantworten
Ich gehöre ja selbst zu den fetties ... Aber was mir an mir auffiel ... Ich denke das es bei mir auch am nicht glücklich sein lag ... Das ich sooooo fett wurde ... Der Stress mit meinen Ex... Die Sorgen drum herum ... Das allein sein obwohl man sein Leben teilt ... Ich fühlte mich unerfüllt und einsam und ja da kam dann die Cola oder die Tüte Chips ganz gelegen ... War ein guter seelentröster


Ich bin seid 3 Monaten von meinen Ex getrennt und es geht mir blendend ... Habe das was mir nicht gut tat ausrangiert, gehe fast täglich ins Fitness Studio für 2,5 Std ... Habe wenig Hunger ...habe eine neue Liebe ... Kurz um
... Das schlechte ausrangiert... Glück ins Leben gelassen ... Schwups ... 20 kg runter ... Und ich hab das Gefühl nicht viel dafür tun zu müssen ...

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10. September 2016 um 22:51
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