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OT: Wenn ich an meine Kindheit denk bin ich traurig....

15. Juni 2010 um 21:53

Ich schreib das hier mit anderem Nick sorry deswegen an alle aber ich MUSS einfach drüber reden und ich hab das bisher noch nie....
falls ich DETEKTIVE mir auf die Schliche kommt wer ich bin, behaltete es bitte für euch ich mach das nicht um Jemand zu ärgern ich will wirklich nur "ANONYM" bleiben und selbst in so einem vermeindlich anonymen Forum hat man ja doch irgendwie eine Identität.

Ich versuche alles kurz zu fassen

Die letzen 11 Jahre meines Lebens sind ein ständiges Auf und Ab..... und die "abs" werden immer länger und immer tiefer

Als ich 15 Jahre alt war hab ich ne Esstörung entwickelt, ich hatte Bulimie und hab in kürzester Zeit viel abgenommen....ich war seid der 2ten Klasse der Grundschule eigentlich schon immer Dick.
Und damals dachte ich wenn ich nur dünner wäre, wäre mein Leben endlich so wie ich es will.
Das ganze hat sich verselbständigt.... irgendwann ging es nur noch ums fres*** und kot***......es wurde zur Sucht....
Es war Schrecklich....ich wünsch das keinem
Das ging so bis ich 19 war...

Ab da ging es los das ich von heute auf Morgen Panik-Attaken bekommen habe.
Ich dachte ich sterbe.
Oder ich werde verrückt.
Oder hab ne schlimme Krankheit und keiner bemerkt es.....oder im Schlimmsten Fall alles davon.
Ich konnt nix mehr Essen nicht mehr Schlafen hab die Welt nicht mehr verstanden..... ein halbes Jahr lang ging es mir extrem Schlecht.
Ich hab eine Therapie angefangen aber dann nach nem halben Jahr wieder abbgebrochen..... ich weiß nicht warum aber ich wollt da einfach nicht mehr hin.
Irgendwann ging es mir zwischenzeitlich auch wieder besser vielleicht dachte ich, ich brauch das nicht mehr.

Irgendwann als der Leidesdruck der Essstörung immer extremer wurde hab ich den Abprung geschafft, ganz allein.
Ich hab einfach aufgehört.
Einfach so.
Wer selber mal ne Esstörung hatte weiß dass das so ist als ob du nem Junkie seine Drogen nimmst. Ein emotionales Ventil fällt weg....
(klar hat man keinen körperlichen Enzug, aber es ist und bleibt ne Sucht)
in den Jahren dannach gings mir mal gut mal weniger gut...ich hab mir in ner Beziehung verrant die mir ganz und gar nicht gut tat.
Er kam aus dem Irak und am Ende hat er mich verlassen als ich wegen Herz-Rythmus-störungen im Krankenhaus lag er hat versucht mich zu jemandem zu machen der ich nicht bin und er hätte es fast geschafft.

Ich hab seid Jahren immernoch mit meinen Ängsten zu kämpfen habe eine weitere Therapie gemacht und auch beendet dem schreib ich auch zu dass ich es geschafft hab mich von der Beziehung zu lösen (ja ICH denn ich bin immer wieder zu ihm zurück denn sowas gab es ungefähr 18271 mal zwischen uns dass er geagt hat er verlässt mich aber eigentlich nur als Druckmittel)

Ständig denk ich ich hätte ne schlimme Krankheit....wenn jemand Kopfweh hat denk ich gleich oh Gott hoffentloich kein Tumor....ich befürchte immer das Schlimmste
Ich werde diese Ängste einfach nicht los.
Trotz der Therapie.
Schlimmer noch, ich fange an mich einfach damit abzufinden.
Mittlerweile denk ich auch ich hab Depressionen.
Mal mehr mal weniger schlimm.
Egal was man mir sagt ich fühl mich ungeliebt und unerwünscht.
Ich fange alles an zu Hinterfragen.
Denke ich bin eine schlechte Mutter.


Und ständig frag ich mich
WARUM??????
was ist denn in meinem Leben sooo schief gelaufen dass ich solche Probleme hab?????

Wenn meine Mutter mir erzählt wie es war als ich Geboren wurde werd ich unglaublich traurig.
Sie sagt sie hatte einen AUtounfall in der SS und ich bin nicht mehr gewachsen
Ich bin mit nur 2100 Gramm zur welt gekommen.
Sie sagt ich hab nur geschrien und geschrien dass sie sich nicht mehr zu helfen wußten und mich für 2 Wochen ins Krankenhaus gebracht haben.
Sie haben mich auch nach der Geburt gleich in ne Kinderklinik gebracht und ich war dann da erstmal allein.
Klar so geht es vielleicht vielen Babys oder????
Aber selbst als ich noch nicht Mutter war, ich könnt immer heulen wenn ich das höre....

Dann gibt es da noch etwas in meiner Kindheit.
Ich weiß gar nicht ob ich das hier ansprechen darf
Ich habe einen Onkel.
Er hat auf mich aufgepasst ich weiß nicht wie alt ich war, aber ich denke ich ging noch nicht zur Schule also etwa 4 oder 5???
Ich war in seinem Zimmer und er holte eine Zeitschrift raus wo ne Familie Nackt abgebildet war (mit KIndern und allem).
Ich erinner mich sooo genau.
Ich war peinlich berührt und wusste nicht was ich sagen soll.
Gott ich schäm mich so das zu erzählen
Ich hab ihn gefragt warum die Leute Schuhe anhaben.
Tja er fragte mich ob ich sowas auch mal sehen will.
Ich sagte Nein.
Und dann....ich kann mich an NICHTS ABER ABSOLUT NICHTS erinnern außer dieser Situation.

Da ich mich ständig frage ob da wirklich was war.....Geht das denn????
Kann man sowas soooo ausblenden dass man sich an Nichts erinnert?????
Oder war es wirklch nur diese eine Situation die für mich so unangenehm war und ich sie deshalb nicht vergesse....
Allerdings hab ich von meiner Ex-Schwägerin was Schlimmes Erfahren nämlich das mein Bruder erzählt hat von dem besagten Onkel 1 Mal Vergewaltigt worden zu sein
Aber ich konnte nix sagen.
Ich kann auch nicht drüber reden, es geht nicht.


Manchmal hab ich das Gefühl ich kann erst wieder Gesund werden wenn ich weiß OB und WAS da war.
Und manchmal denk ich ich hab einfach psychische Probleme und such nur nen Grund die zu Erklären.....
ich weiß es nicht.

Warum läuft mein Leben nur so Kacke. (sorry)
und ich versuch aus dem Loch wieder raus zu kommen aber es klappt einfach nicht.
Wie ein Hamster im Laufrad.
Ich weiß nicht was ich noch machen soll.
Mit wem ich reden soll....
ich hab auch keine Lust mehr nochmal eine Therapie...was macht das noch für nen Sinn, ne Zeitlang gehts mir gut und dann fängt es von Vorne an......

Es tut mir leid dass ich sowas hier in nem öffentlichen Forum poste aber ich kann das nicht mehr in mich hineinfressen.
Ihr müsst auch gar nix dazu sagen wenn ihr nicht wollt, ich bin einfach froh mal was davon loszuwerden.

liebe Grüße

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15. Juni 2010 um 22:02


ist das Foto hoffentlich nicht mehr sichtbar?

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15. Juni 2010 um 22:07

Wo meinst du denn jetzt genau?

und welcher typ?

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15. Juni 2010 um 22:08

Da war noch nen
moment mein altes profilfoto

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15. Juni 2010 um 22:12

Achso
ja sorry eigentlich gehörts nicht hier her aber es ist nun mal so dass hier weit mehr los ist

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15. Juni 2010 um 22:14

Hallo
ich weiß nicht wer du bist

Also die Frage die sich für mich stellt ist, was möchtest du? Wolltest du dir alles nur von der Seele schreiben und denkst jetzt das alles besser wird? Dann würdest du dich wiedersprechen, denn du sagts, du willst ja wissen, ob da etwas gewesen ist.

Es gibt solche Fälle, wo etwas passiert ist und diese Menschen sich nicht daran erinnern konnten, weil sie es verdrängt haben. Das soll jetzt nicht heißen, dass es bei dir so gewesen sein muss.

Ich denke, du hast ein massives Problem, ob es Depressionne sind kann ich dir nicht sagen, denn im Fachbereich Psychiatrie bin ich nicht so bewandelt. Allerdings denke ich, dass du eine Therapie dringend benötigst. Du schreibst ja auch, dass du weißt wie es ist von einem ins nächste Extreme zu rutschen, gerade mit der Essstörung.

Ich hoffe, für dich, dass du den richtigen Weg findest und dein Leben einfach wieder etwas besser und für dich erfüllter läuft, so dass du dich freuen kannst.

LG Anja
Sicherlich ist eine Therapie nicht einfach (habe mal eine Verhaltenstherapie gemacht), aber ein Drogensüchtiger geht ja auch nicht mal einfach so mit voller Lust zu einer Therapie, oder?

Die Frage ist wirklich, ob du es alleine schaffst. Sicherlich kann man viel erreichen, wenn man sich etwas von der Seele schreibt, aber es ist ja kein verarbeiten und du hast offene Fragen mit denen du nicht umgehen kannst.

Sorry, wenn ich das mal so direkt sage, aber: Du bist krank und benötigst Hilfe.
Ich weiß es ist auch doof, weil das Fach Psychiatrie in Deutschland sehr schlecht angesehen wird. Man wird immer gleich als verrückt bezeichnet. Bei den Ammis ist das anders, das biste verrückt, wenn du keinen Psychiologen hast

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15. Juni 2010 um 22:18

Ja dieses ganze Therapie hin und her
gibt einem nur noch mehr das Gefühl das mit einem was nicht stimmt
Ich denke auch das es mir gut tun würde was zu finden was mir irgendwie "halt" gibt nur leider weiß ich noch nicht was das sein könnte.

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15. Juni 2010 um 22:23

Meine Eltern sind auch so...
hmm sagen wir mal nicht in der Lage Gefühle zu zeigen??
Ich hatte zwar nie diesen Leistungsdruck den du beschreibst aber dieses "nicht beachtete werden" kenne ich ganz extrem.
Meine Mutter z. B. hört mir NIE zu.
Das ist bis heute so.
Ich hab mich damit abgefunden.

Manchmal gibts auch Zeiten da denk ich " sche**** doch drauf" guck nach vorne du hast jetzt ne eigene tolle Familie und das tu ich dann auch nur über Jahre hinweg gesehen läuft es eben schon immer so hoch runter hoch runter.....mir wäre da ne Konstante lieber

Ich bewunder dich, ich wünschte ich könnt einestages auch so denken bzw. einfach LEBEN.

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15. Juni 2010 um 22:30

Ich hab bereits ne
Tiefenpsychologisch fundierte Therapie und ne Verhaltenstherapie hinter mir.....was denn noch

Klar würd ich gern wissen ob man sowas verdrängen KANN aber selbst wenn ichs nicht raus krieg tuts einfach mal gut sich was von der Seele zu reden!

Oh man ich fühl mich wie ein Hoffnungsloser Fall....

Mein Baby ist knapp 8 Monate an postnatale Depression hab ich auch schon gedacht aber ich hatte ja auch schon früher Probleme von daher ist es schwierig zu sagen ob es jetzt damit zusammen hängt....
ich neige generell dazu in Stressituationen mal Schlapp zu machen und ein Baby macht nun mal Stress

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15. Juni 2010 um 22:34

Hallo!
Denk mal über folgenden Satz nach:

"Es ist nie zu spät sich neu zu definieren!"

Mein Psychiater hat mir diesen Satz gesagt und es hat bei mir KLICK gemacht.

Ich hab so ziemlich alles durch was man mitnehmen kann. Häusliche Gewalt durch meine Mutter, Missbrauch durch meinen ersten "Freund", Hörigkeit, Anorexie, Alkoholismus, Drogenabhängigkeit und schwere Depressionen infolgedessen ich kurz davor war Suizid zu begehen. So einen "blinden Fleck" mit einem Bekannten meiner Mutter hab ich auch noch.
Ich bin dann irgendwann in der Klapse gelandet und da erstmal auf Medikamente eingestellt worden. Hab mich dann jahrelang mit Therapien und Medis über Wasser gehalten und dann war ich schwanger.
In der Schwangerschaft hab ich die Antidepressiva nicht genommen und statt dessen nochmal richtig engmaschige Therapiestunden gehabt und in einer der Stunden fiel der Satz von oben.

Ich bin da aus der Praxis raus und hab mich selbst nicht mehr erkannt.

Es ist wirklich so wie er gesagt hat. Solange Du Dich über Deine Vergangenheit, Deine beschissene Gegenwart, Deine Krankheiten und alles definierst kommst Du da nie raus. Du bist nicht der Mensch Deiner Vergangenheit, sondern der Mensch Deiner Gegenwart!
Nicht das was mit Dir getan wurde macht Dich zu dem Mensch der Du bist, sondern das was Du tust.

Ich hab einen totalen Cut gemacht und hab meine Vergangenheit einfach in die Schublade "interessiert mich nicht!" gelegt und da bleibt es auch. Natürlich gibt es viele Situationen in denen wieder was hochkommt, aber dann besinne ich mich wieder darauf, daß ich im hier und jetzt lebe und alles was war nie wieder kommt.

Versuch Dir das mal zu verinnerlichen und vor allem frag Dich mal ob Dir nicht was fehlen würde, wenn Du auf einmal nicht mehr so belastet wärest.
Das ist nämlich ein Punkt über den man mal richtig nachdenken muss. Wenn man nicht mehr "krank" ist hat man auch nie mehr eine Ausrede dafür warum man diverse Dinge nicht kann und kann auf sowas gut die Schuld schieben. Das kann einen auch daran hindern die Vergangenheit hinter sich lassen zu wollen.

Ich wünsch Dir alles Gute.

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15. Juni 2010 um 22:38

Du Arme...
Hey,

es tut mir sehr leid, dass es dir so schlecht geht. Ich kann dir auch keinen guten Rat geben, am ehesten können das wahrscheinlich nur Leute, die es selbst einmal erlebt haben. Und die eben einen Ausweg gefunden haben. Spontan würde mir da eine Selbsthilfegruppe einfallen, aber welche da gut für dich wäre und ob du das nicht schon überdacht hast weiß ich natürlich nicht.

Ich wollte noch etwas zur Magersucht loswerden:
Du brauchst dich nicht für diese Sucht zu entschuldigen, im Gegenteil. Es ist sogar die schlimmste aller Süchte! Was meinst du, warum Alkoholiker trocken bleiben und Drogensüchtige clean sein müssen? Weil sie sonst sofort rückfällig würden.
Und was bedeutet das für Magersüchtige? Sie können ihrem Suchtmittel nicht aus dem Weg gehen, man MUSS ja essen.
Von daher ist die Heilung so schwierig für die Betroffenen.
Wie soll ein Trinker trocken werden, wenn er zu jeder Mahlzeit noch einen Absacker nehmen müsste....

Ich wünsche dir alles Liebe!

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15. Juni 2010 um 22:42
In Antwort auf joolez

Hallo!
Denk mal über folgenden Satz nach:

"Es ist nie zu spät sich neu zu definieren!"

Mein Psychiater hat mir diesen Satz gesagt und es hat bei mir KLICK gemacht.

Ich hab so ziemlich alles durch was man mitnehmen kann. Häusliche Gewalt durch meine Mutter, Missbrauch durch meinen ersten "Freund", Hörigkeit, Anorexie, Alkoholismus, Drogenabhängigkeit und schwere Depressionen infolgedessen ich kurz davor war Suizid zu begehen. So einen "blinden Fleck" mit einem Bekannten meiner Mutter hab ich auch noch.
Ich bin dann irgendwann in der Klapse gelandet und da erstmal auf Medikamente eingestellt worden. Hab mich dann jahrelang mit Therapien und Medis über Wasser gehalten und dann war ich schwanger.
In der Schwangerschaft hab ich die Antidepressiva nicht genommen und statt dessen nochmal richtig engmaschige Therapiestunden gehabt und in einer der Stunden fiel der Satz von oben.

Ich bin da aus der Praxis raus und hab mich selbst nicht mehr erkannt.

Es ist wirklich so wie er gesagt hat. Solange Du Dich über Deine Vergangenheit, Deine beschissene Gegenwart, Deine Krankheiten und alles definierst kommst Du da nie raus. Du bist nicht der Mensch Deiner Vergangenheit, sondern der Mensch Deiner Gegenwart!
Nicht das was mit Dir getan wurde macht Dich zu dem Mensch der Du bist, sondern das was Du tust.

Ich hab einen totalen Cut gemacht und hab meine Vergangenheit einfach in die Schublade "interessiert mich nicht!" gelegt und da bleibt es auch. Natürlich gibt es viele Situationen in denen wieder was hochkommt, aber dann besinne ich mich wieder darauf, daß ich im hier und jetzt lebe und alles was war nie wieder kommt.

Versuch Dir das mal zu verinnerlichen und vor allem frag Dich mal ob Dir nicht was fehlen würde, wenn Du auf einmal nicht mehr so belastet wärest.
Das ist nämlich ein Punkt über den man mal richtig nachdenken muss. Wenn man nicht mehr "krank" ist hat man auch nie mehr eine Ausrede dafür warum man diverse Dinge nicht kann und kann auf sowas gut die Schuld schieben. Das kann einen auch daran hindern die Vergangenheit hinter sich lassen zu wollen.

Ich wünsch Dir alles Gute.

Genau so ist es mit den Ängsten
die sind auch oft ne Ausrede Dinge nicht zu tun, die man tun möchte
Mittlerweile bin ich auch der Meinung Therapie hin oder her das mag ja gut sein aber letzendlich muss man da selber durch.
Das kannst du bestimmt bestätigen war damals mit der ewigen Kot**rei das selbe aufhören muss man schon selber.

Was du da schreibst da ist viel Wahres dran.
Überhaupt find ich deine Beiträge immer sehr gelungen und du bist bis jetzt die Einzige wo ich das denk
Oh man Baby bracuht mich ich muss wohl morgen weiter schreiben

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15. Juni 2010 um 22:45

Meinst du wirklich
und wenn ja macht das Sinn überhaupt zu versuchen die Wahrheit rauszufinden....das weiß ich nicht.
Ich kann mir einfach nicht vorstellen das man sowas komplett vergessen kann???????????

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16. Juni 2010 um 9:37

Hey,
nein mein onkel wurde nie verurteilt, er hat inzwischen selber 2 kinder und ich hab in in den letzten 15 jahren vielleicht 2 mal gesehen.....
sorry hab grad nur eine hand frei

es ist eigentlich nicht so dass mich meine vergangenheit ständig belastet es ist eher so dass ich eben seit jahren imer und immer wieder probleme habe und ich mir deswegen gedanken mache ob es nicht doch sinn macht dem ganzen mal auf die schliche zu gehn.
ich denk mir irgendwie dass seelische probleme ja eine URSACHE haben müssen und wenn ich die gefunden hab kann ich vielleicht besser daran arbeiten....
im großen und ganzen blende ich meine kindheit ansonsten aus....ich hab generell wenig erinnerungen....außer dass ich schon als kind ängste hatte daran erinner ich mich sehr gut!!!

meine letzte therapie hat mir zwar geholfen meine ängste zu reduzieren und vieles anders zu sehn aber dennoch fühl ich mich einfach nicht 100% wohl.

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