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Ot : wer hat Kinder und Hund ?

16. Dezember 2014 um 14:28

Ich wünsche mir schon lange einen Hund. Aber wirklich alle um mich herum sagen das ich das nicht machen soll.
Aber warum ? Ich bin mit eine Hund aufegwachsen und sie hat mir sooo viel gegeben.
Wir waren im Urlaub mit Hund wir waren unterwegs mit Hund meine Eltern waren Arbeiten. Es hat alles gut geklappt klar als Kind sah ich nicht die ganze Arbeit mit Hund .
Selbst meine Eltern meine ich soll das lieber lassen.
Meine Kinder sind 4 Jahre und 2 Jahre und ich denke das es auch für Sie schön wäre.
Nächstes Jahr werde ich arbeiten gehen und der Hund wäre etwa 4 Stunden alleine aber das ist doch ok oder?
Hund ja oder nein ? Hat jeman Gegenargumente ?

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16. Dezember 2014 um 14:41

Es muss einem bewusst sein,
dass man mit Hund sehr gebunden ist.
Und dass es Geld kostet, einen Hund zu halten.
So manche Tierarztrechnung war bei uns sehr hoch.
Bist Du bereit und hast Du die Zeit, jeden Tag bei jedem Wetter rauszugehen und dich intensiv mit dem Hund zu beschäftigen?

Im Großen und ganzen lohnt es sich auf jeden Fall, einen Hund in der Familie zu haben, ich möchte es nicht missen und kann ganz klar dazu raten.

LG

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16. Dezember 2014 um 14:58

Definitiv ja
Ich habe unsere Hündin aus dem Tierheim geholt...das war ein halbes Jahr bevor ich schwanger wurde. Da war sie knapp ein Jahr alt. Mein Sohn ist jetzt 4 und er liebt unsere Hündin über alles. Sie fängt ihn auf, wenn Mama mal doof ist oder sein Tag nicht so besonders war. Er hat gelernt Verantwortung für sie zu übernehmen. Er füttert sie, gibt ihr regelmässig Wasser und kämmt sie jeden Tag, wenn sie im Winter ihr Zottelfell hat.
Sie ist sein Ersatz zum spielen, wenn andere Kinder mal keine Zeit haben. Dann toben beide durch den Garten und kriechen durch jede Schlammpfütze.
Ich finde es grossartig, wie beide miteinander umgehen. Tiere geben Erwachsenen und Kindern so viel.
Mein Freund hat vor kurzem einen Welpen aufgenommen. Seitdem ist mein Sohn noch mehr verliebt in Hunde und kümmert sich sehr liebevoll um beide.
Das spricht auf jeden Fall dafür, aber du solltest dir auch Gedanken machen, ob du wirklich Zeit für einen Hund hast mit 2 Kindern.
Wir haben grössere Hunde...meine Hündin ist ne Mischung aus Bobtail, Riesenschnauzer und belgischer Schäferhund. Der Kleine ist ein Broholmer...also ein halbes Kalb. Dementsprechend zeitintensiv sind die Tiere und brauchen auch ihren Platz und ihren Auslauf. Meine Hündin ist fast immer bei mir...sie kommt im Winter mit mir ins Büro und im Sommer ist sie den ganzen Tag im Garten, da ich nur eine kleine Wohnung habe und nen Lagerkoller vermeiden möchte. Der Kleine ist auch generell mit meinem Freund unterwegs oder im Garten, damit er den Auslauf hat, den er benötigt.
Das sollte man vorher schon abschätzen...wieviel Zeit für das Tier da ist und wieviel Platz und Auslauf es braucht. Wir haben grosse Hunde, aber auch kleine brauchen ihre Bewegung und geistige Aktivität. Sonst hat man keine freundlichen Gesellen daheim.

Kannst du das einem Hund bieten? Auslauf, Zeit und die finanziellen Kosten sind ja auch nicht wenig. Wir haben für jeden Hund Haftpflicht- und Krankenversicherungen, weil ich abgesichert sein möchte mit den Tieren. Da kommt mit allen Kosten einiges zusammen...auch bei kleinen Tieren.
Kannst du das dem Hund die nächsten Jahre bieten? Ich weiss ja nicht, ob du jetzt arbeiten bist, wo und wie lange oder ob du daheim bist. Das kann sich ja in den nächsten Jahren alles ändern...das sollte man mit bedenken.
Ich bin absolut pro Hund, wenn alles passt. Wenn das alles nicht passt, dann wird weder der Hund noch der Besitzer glücklich.

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16. Dezember 2014 um 14:59

Ich habe auch nen Hund...
Meine Tochter war 6 als ich sie holte. Man muss bedenken was dazu gehört.. Bei jedem Wetter raus d.h du musst noch die Anziehen und mitnehmen. Da hätte ich z.B keine Lust zu. Ich bin dann mal eben alleine ums Eck morgens und Abends. Zum Spazieren war natürlich meine Tochter dabei. Dazu kam, dass meine ein Welpe war. Sie war also nicht stubenrein. Ich war mit ihr draußen und sie machte einfach nix! Kaum zu Hause setzt se sich aufn Teppich und pieselte dahin. Also das war schon mal viel Arbeit diesen Hund stubenrein zu kriegen. Natürlich musste ich mir Nachts nen Wecker stellen und ging mit ihr dann raus. Da wir in der Stadt wohnten musste ich erstmal eine Wiese suchen und die war weit weg mit 7 Monaten war sie erst komplett stubenrein!

Dann ging ich auch noch arbeiten. Der Hund hat nur Scheisse gebaut sie nahm den Mülleimer auseinander, zerfraß die Tapeten und Türen usw... Also es war manches mal echt zum kotzen! Ich war drauf und dran den Hund abzugeben, weil ich nervlich echt unten war. Sie hat einfach alles kaputt gemacht. Spielzeug hatte sie, einen Ball wo Leckerchen rausrollten, nen Knochen usw.. Ich bin sogar vor der Arbeit mit ihr spazieren gegangen damit sie ausgepowert war. Aber es brachte alles nichts! Naja.. Ich hielt durch und gab sie nicht weg, weil ja... Sowas überlegt man sich eben vorher! Mein Kind bring ich ja auch nicht ins Heim oder zur Adoption frei nur weil es Blödsinn macht
Denn mein Hund ist für mich ein Familienmitglied!

Sie hörte irgendwann auf damit.. Heute ist sie 4 Jahre alt und der liebste Hund überhaupt

Jetzt meine Frage... Bist du dir dessen bewusst, dass du auch so einen erwischen könntest, der nur Blödsinn macht? Bist du darauf gefasst und denkst du hast Geduld das durchzustehen?? Wenn ja dan... Hol Dir ein Hund

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16. Dezember 2014 um 15:04

Ich
Hab baby und hund, und ich finde es einfach anstrengend, du bist immer gebunden, du musst immer raus gehen ubd fakt ist, es bleibt alles an dir hängen. Ich würde es machen wenn die kinder grösser sind, dann haben sie auch noch lange was von einem hund. Wir hatten erst den hund und ich muss sagen manchmal nervt es echt. Wrnn ich überlege kinderwagen und hund ist nervig aber dann noch ein kind an der anderen hand, wie willst du das machen, sicher geht das, aber es ist viel viel arbeit

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16. Dezember 2014 um 15:19

Wir haben..
3 große Hunde, 1 Baby und ich bin schwanger...
Es ist zeitweise sehr anstrengend...mit dem 2. Baby wird's bestimmt schlimmer.
Dazu kommt noch, dass mein Mann fast nie da ist und somit Haushalt, Hunde und Baby(s) an mir hängen bleiben.

Aber ich bin zufrieden so! Unsere Hunde sind super , lieb und wahnsinnig süß dem Baby gegenüber. Ich würde sie nicht missen wollen!!!

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16. Dezember 2014 um 15:37

Also
Ich erzähl dir einfach mal ein bisschen....
Ich wollte auch schon immer einen Hund und hab mit dann einen geholt als meine Tochter 4 Jahre alt war.
Ich hab meine Hündin aus dem Tierheim mit 4 Monaten bekommen.
Stubenrein war sie sehr schnell, es ging nur ein paar mal was daneben und nachts hatte es von Anfang an ohne Probleme geklappt. Ich hatte eine Box für sie, wo ich jederzeit gehört hätte wenn was ist.
Sie hat einen ganz tollen Charakter und ist Menschen gegenüber wirklich super lieb aber auch zurückhaltend. Also nicht zu vergleichen wie zum Beispiel mit einem Labrador, der sich lmer alles und jeden freut. Sie ist sehr eigenständig und macht oft ihr eigenes Ding.
Meine Tochter kann alles mit ihr machen, die spielen zusammen, sie befolgt Befehle von ihr usw....aber sie ist dennoch nicht der perfekte Kinder Hund.
Daheim ist sie zwar sehr ruhig, man merkt gar nicht das sie da ist.
Draußen dagegen geht sie dann richtig ab.
Sie braucht viel Bewegung, hat einen enormen Jagdtrieb, der für mich als Anfänger sehr schwer zu Handeln ist.... Aber Sie hatte auch noch andere Anlaufschwierigkeiten. Zum Beispiel war Autofahren anfangs mit ihr eine absolute Katastrophe.....
Und.... sie kostet einen Haufen Geld.
Der Hund hat immer irgendwas. Wenn mal drei Monate vorbei gehen wo wir nicht beim Tierarzt sind, ist es schon viel.
Haftpflicht haben wir. Krankenversicherung wollten wir damals nicht und überlegen jetzt natürlich nochmal.
Und ja ein Hund schränkt dich enorm ein.
Ich muss jedes Jahr neu überlegen, wohin mit dem Hund. Ich möchte ihn auch nicht irgendwo einfach abschieben, sondern ruhigen Gewissens wegfliegen.....
Aber auch so kann man seinen Hund nicht überall mitnehmen. Man muss manchmal eine Alternative wählen und eben auch auf Sachen verzichten.
Und ja manchmal hab ich die Nase gestrichen voll.
Wenn mir der Hund dann mal wieder mein Wochenende ruiniert, ich nachts aufstehen muss oder oder oder.....
Spazieren ist auch nicht immer sehr entspannend, weil sie draußen die komplette Aufmerksamkeit fordert und fast überall nur mit der Schleppleine laufen kann.....
Mit Kind ist es dann manchmal echt stressig.
Gerade wenn das Kind mal krank ist oder man selber. Dann ist man eben immer auf andere angewiesen.....
Das sind so Dinge die sollten dir echt im Klaren sein.....
Und vor allem will ich dir damit sagen, such dir die Rasse wirklich mit Bedacht aus.
Ich hatte immer eine bestimmte im Kopf und hab jetzt was ganz anderes zu Hause. Was jetzt nicht unbedingt von Vorteil ist.....
Hört sich jetzt alles sehr negativ an.
Sollte dir nur mal die andere Seite zeigen.

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16. Dezember 2014 um 15:54

Unser Hund
ist seit 11 Jahren bei mir und unsere kids sind 4 und 2. Ich kenn es nicht ohne Hund. Einen Welpen würd mir definitiv nicht holen und auch die ersten 2 Jahre waren z.t. harte Erziehungsarbeit. Hab aber auch viel mit meinem Hund gemacht. Jetzt arbeiten wir beide und der Hund ist ein Senior. Ohne Freunde, die ihn 1-2 mal die Woche ausführen, würden wir das nicht schaffen. Ich glaube viele unterschätzen die Arbeit und die Kosten. Wir lieben unseren alten Herren und können es uns nicht ohne ihn vorstellen aber wenn er geht dann holen wir uns erstmal kein Haustier mehr. Man ist schon sehr gebunden, das merke ich noch mehr seit wir Kinder haben. Alles will man gut machen und jedem gerecht werden und das ist schön aber auch anstrengend. Wir genießen noch die Jahre (hoffentlich) mit unserem Senior und dann kommen wieder andere Zeiten. Überleg dir gut, ob du dem gerecht werden kannst. Ein Hund ist ein Lebensbegleiter und bleibt lange und so sollte man ihn auch behandeln...

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16. Dezember 2014 um 16:11


Auch wenn ich jetzt von vielen zerissen werden. Wir hatten bis vor vier Wochen einen Hund. Leider war ich dann mit 2 Kindern (2 und jetzt 3 Monate) total überfordert meine Hündin tat mir nur noch leid sie kam nur selten raus mein Mann ist sehr viel arbeiten alles blieb an mir hängen. Ich habe gemeinsam mit der Ridgeback Nothilfe ein neues tolles zu Hause für sie gefunden sie fühlt sich dort sehr wohl.
Also überlege es dir gut ich an deiner stelle würde noch ein paar jahre warten.
Ich vermisse meine Josy sehr aber für sie war es das beste.....

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16. Dezember 2014 um 17:22

...
Auch ich gehöre zu denjenigen, die dir abraten.

Mein zweiter Hund ist vor einem Jahr gestorben. Er war acht Jahre bei uns - davon zwei mit Kind. Er war echt der liebste Hund der Welt, aber ich möchte zur Zeit absolut (!!!) keinen neuen Hund. Frühestens, wenn beide Kids in der Schule sind.

Warum? Na ja, weil es zum Beispiel total nervig war, wenn man am Wochenende endlich Familienzeit hätte haben können, aber ständig einer mit dem Hund raus musste.

Oder wenn man irgendwo war, wo der Hund nicht mit hindurfte, man kaputt nach Hause kam und erst mal wieder einer rausmusste.

Oder wenn man "Events" hatte, wie Geburtstage, Wochenend-Trips, Feiertage ... Mit Kindern ist alles schon so viel aufwändiger. Zusätzlich einen Hund unterzubringen, kostet unnötig Nerven. Man hat immer ein schlechtes Gewissen, weil man dem Tier so oft nicht gerecht wird.

Und Abends, wenn die Kids im Bett sind und man theoretsch Zeit hatte den Hund zu schmusen, will man auch mal Zeit für sich und schickt ihn weg

Überlege es dir gut!

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16. Dezember 2014 um 17:28

Eindeutig Ja!
Wir hatten immer Hunde und zeitweise 4 Hunde auf einmal; das ist und war schon immer völlig normal für uns. Momentan haben wir einen Hund und 2 Katzen und meine Tochter (8 Monate) liebt die 3! Ich lasse die Tiere nicht mit der Kleinen allein und das Schlafzimmer ist seit der Geburt auch Tabu für die Tiere, aber ansonsten gibt es keine Einschränkungen. Beim Gassi gehen sehen wir sicher aus wie die Bremer Stadtmusikanten; ich mit Baby in der Manduca; der Hund vorneweg macht den Weg frei und die beiden Katzen passen links und rechts auf, dass uns niemand "angreift". Es gab schon diverse Spaziergänger, die uns mit offenem Mund angestarrt haben, aber inzwischen sind wir bekannt!
Ich finde es gut und wichtig, wenn Kinder mit Tieren aufwachsen dürfen! Und ich gehe selbstverständlich davon aus, dass ausreichend lange und oft mit den Hunden Gassi gegangen wird!
Ach, und 4 Stunden allein für einen Hund ist absolut kein Thema; du musst natürlich das Tier vernünftig erzogen haben.
Frag mal Krysam; sie ist Hundetrainerin und kann dir sicher genau sagen, worauf du beim Kauf und bei der Erziehung achten musst.
Für mich spricht also nichts gegen Hunde!!!

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16. Dezember 2014 um 17:35

Evey.
Stimmt, aber ich bin ( zum Glück/leider... Ich bin da unschlüssig ) nicht schwanger, so wie du!
Im Februar ist es soweit, ne?

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16. Dezember 2014 um 17:44

Sind
eure Katzen Freigänger oder Wohnungskatzen? Meine beiden Tiger sind jetzt 6 Jahre alt und waren 4 Jahre reine Wohnungskatzen (Wohnung mitten in der Stadt). Seit 2 Jahren jetzt sind sie Freigänger mit Katzenklappe. ( Haus direkt am Feld und Wald). Allein die Vermeidung des Katzenklos in der Wohnung ist genial!

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16. Dezember 2014 um 17:45

Danke
Für deine Worte....

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16. Dezember 2014 um 20:17


Vielen Dank für eure Antworten!!
Wir sind uns um die Kosten von einem Hund bewusst Futter, Tierarzt ,Versicherungen ....
Wir bauen nächstes Jahr und haben dann einen tollen Garten, Feldwege gleich am Haus.
Eine TierPension wäre im Ort falls es mit der Urlaubsvertretung in der Familie nicht klappt . (Wobei wir wegen Hausbau die nächsten Jahre wohl eher unseren Urlaub Zuhause verbringen werden )
Familien feiern dauern bei unserer Familie nie wirklich ewig sodass der Hund auch zuhause warten könnte. Oder er geht eben mit.
Mein Mann hat beruflich tolle Arbeitszeiten sodass er am frühen Nachmittag Zuhause ist.
Wir wollen uns einen Labrador Welpen holen.
Noch haben wir ein bisschen Zeit uns alles durch den Kopf gehen zu lassen.
mein Herz sagt Jaaaaa und ich habe es geliebt mit einem Hund aufzuwachsen. Meinen Jungs würde es bestimmt auch gut gefallen.
Und " gezwungener" Massen jeden Tag spazieren zu gehen ist doch auch was tolles für die Gesundheit . Auch wenn es mal nervt.
Schauen wir mal wie wir uns entscheiden nach dem Haus bau .
Vielen vielen Dank !!!

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16. Dezember 2014 um 20:34

Ich habe seit 11
Jahren einen Hund, unsere Kinder sind jetzt 1 und 9 Jahre alt. Der Kleine kommt super mit dem Hund klar, beim gassigehen schläft er, das funktioniert super. Die Große ist froh, dass sie mittlerweile nicht mehr bei jedem Spaziergang mit muss. Es nervt sie schon seit etlichen Jahren. Und das ist ein Punkt, der sehr anstrengend ist und oft zu Streitigkeiten geführt hat.
Schwierig wirds auch, wenn man bei Freunden zum spielen eingeladen ist wo der Hund nicht erwünscht ist. Dann muss zum einen das Tier alleine zu Hause warten und zum anderen muss mn nochmal raus, wenn das Kind eigentlich schon müde ist und es z. B. Zeit fürs Abendessen ist. Wenn der Partnerdas übernehmen kann ist es einfacher, geht bei uns z. B. wegen Schichtdienst nicht immer.
Ich persönlich möchte das Zusammenleben mit (m)einem Hund nicht missen.
Aber warum solls gerade ein Labrador sein? Hast du dich über diese Rasse informiert?
Lg

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