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OT wie am besten das Kind vorbereiten, das sein Goldhamster wahrscheinlich bald sterben wird

17. September 2014 um 8:53

Hi,

mein Junge ist 6 Jahre alt und unser Goldi knapp 2 Jahre, er frisst seit ein paar Tagen schlecht und kommt auch nicht mehr so oft raus aus seinen Häuschen abends.

Habe bei Tierarzt angerufen und der meinte, das Tier ist ja schon alt für einen Hamster und es kann sein das er bald altersbestimmt stirbt.

Mein Sohn weiß, das Hamster nicht alt werden und ich habe Ihn gesagt wenn es soweit ist kommt Goldi in den Hamsterhimmel zu den anderen Hamstern.

Er ist ein sensibles Kind, habt Ihr Tips, wie ich Ihn Kindgerecht darauf vorbereiten kann

lg

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17. September 2014 um 9:46

Hi
Ich sehe es genauso. Sag deinem Sohn nichts davon, du weißt ja selbst nicht wie lange der Hamster noch leben wird.

Vor kurzem ist eines unserer Zwergkaninchen gestorben, meine Kinder 4 und 6 haben es als normal aufgefasst. Ich finde es wichtig das kein Tam Tam vorallem schon im Vorfeld herrscht, damit die Kinder lernen auch mit dem Tot vernünftig um zu gehen.
Als ich in dem Käfig gesehen habe das unser Kaninchen dort tot lag, bin ich zu meinen Kindern und habe ihnen erklärt dass unser Kaninchen gestorben ist, seinen Körper hier bei uns gelassen hat, aber seine Seele in den Himmel geflogen ist.
Beide Kinder waren sehr neugierig, haben auch nicht geweint da ich ihnen es sachlich erklärt habe und selbst auch nicht geweint habe.
Sie haben mich gefragt ob sie sich den Körper ansehen dürfen, ich habe zugestimmt und habe ihnen das tote Tier gezeigt.
Dadurch haben sie begriffen was tot bedeutet. Ich habe ihnen erklärt das man sich nun von den körper verabschieden kann und ihn beerdigt.
wir haben zusammen nach einen geeigneten Karton gesucht und es gemeinschaftlich beerdigt.
Ich habe meinen Kindern erklärt das man auch ruhig traurig sein darf und beide fanden es wirklich schade das das Tier jetzt nie wieder kommt.
Sie waren allerdings sehr wissbegierig, wie es im Himmel ist wie sie dahin geflogen ist. Und der jüngste wollte gerne wissen wie man denn stirbt. Ich habe es versucht alles Kindgerecht zu erklären, dass man erst stirbt wenn man bereit dazu ist. Das ich es nicht genau weiß wie es im 'Himmel ist, es mir aber schön vorstelle usw.
Wie gesagt ich wurde anders erzogen und habe für jedes einzelne Haustier geweint, habe nichts mehr gegessen und mich richtig fertig gemacht , da meine Mutter halt auch geweint hat und ziemlich traurig war und um alles ein Tam Tam gemacht hat.
Heute sehe ich es aus einer anderen Sichtweise und versuche mit diesem Thema ganz sachlich um zu gehen.

Liebe Grüße

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17. September 2014 um 9:48

Sorry unglücklich ausgedrückt
Meine ja allgemein Ihn darauf vorbereiten,

Werde Ihn bestimmt nicht sagen Goldi könnte morgen tod im Käfig liegen.

Aber wie reagiere ich am besten , ich stehe morgens ja vor Ihn auf und würde sehen unser Tierchen lebt nicht mehr, sollte er Ihn dann noch mal sehen oder wie mache ich das am besten?

Ich weiß noch als mein Wellensittich damals plötzlich verstarb, morgens war er putzmunter und als ich von der Schule heimkam lag er unten, ich war alleine nach der Schule, mein Vater kam erst eine Stunde später und ich hatte die ganze Zeit geheult damals bis er heimkam.

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17. September 2014 um 9:53

Hamster deswegen
weil er vor 2 Jahren noch nicht so mit Tiere anfassen soweit war.

Er war der beobachter und ist jedesmal happy abends wenn er Ihn beobachten kann, inzwischen füttert er Ihn jeden Abend eigenständig, baut sein Auslauf auf, nimmt Ihn dann vorsichtig aus den Käfig, streichelt Ihn usw.

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17. September 2014 um 9:55

Ich danke Euch
bei solchen Sachen fehlen mir irgendwie immer die richtigen Worte, keine Ahnung warum.

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17. September 2014 um 9:57

Ja
das stimmt, vor allen unser Goldi ist ein ganz lieber, total handzahm von anfang an gewesen.

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17. September 2014 um 13:45
In Antwort auf selby_11906575

Hi
Ich sehe es genauso. Sag deinem Sohn nichts davon, du weißt ja selbst nicht wie lange der Hamster noch leben wird.

Vor kurzem ist eines unserer Zwergkaninchen gestorben, meine Kinder 4 und 6 haben es als normal aufgefasst. Ich finde es wichtig das kein Tam Tam vorallem schon im Vorfeld herrscht, damit die Kinder lernen auch mit dem Tot vernünftig um zu gehen.
Als ich in dem Käfig gesehen habe das unser Kaninchen dort tot lag, bin ich zu meinen Kindern und habe ihnen erklärt dass unser Kaninchen gestorben ist, seinen Körper hier bei uns gelassen hat, aber seine Seele in den Himmel geflogen ist.
Beide Kinder waren sehr neugierig, haben auch nicht geweint da ich ihnen es sachlich erklärt habe und selbst auch nicht geweint habe.
Sie haben mich gefragt ob sie sich den Körper ansehen dürfen, ich habe zugestimmt und habe ihnen das tote Tier gezeigt.
Dadurch haben sie begriffen was tot bedeutet. Ich habe ihnen erklärt das man sich nun von den körper verabschieden kann und ihn beerdigt.
wir haben zusammen nach einen geeigneten Karton gesucht und es gemeinschaftlich beerdigt.
Ich habe meinen Kindern erklärt das man auch ruhig traurig sein darf und beide fanden es wirklich schade das das Tier jetzt nie wieder kommt.
Sie waren allerdings sehr wissbegierig, wie es im Himmel ist wie sie dahin geflogen ist. Und der jüngste wollte gerne wissen wie man denn stirbt. Ich habe es versucht alles Kindgerecht zu erklären, dass man erst stirbt wenn man bereit dazu ist. Das ich es nicht genau weiß wie es im 'Himmel ist, es mir aber schön vorstelle usw.
Wie gesagt ich wurde anders erzogen und habe für jedes einzelne Haustier geweint, habe nichts mehr gegessen und mich richtig fertig gemacht , da meine Mutter halt auch geweint hat und ziemlich traurig war und um alles ein Tam Tam gemacht hat.
Heute sehe ich es aus einer anderen Sichtweise und versuche mit diesem Thema ganz sachlich um zu gehen.

Liebe Grüße

Ich oute mich
ich heule selbst wie ein schlosshund - bin doch so traurig. Als unser meerschwein gestorben ist, haben meine Kinder vermutlich nur geheutl, weil ich geheul habe. Aber ich kann doch nicht anders

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