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Panik Wie soll Mittagsschlaf in Kita klappen???

2. Juli 2012 um 10:46

Hallo!
Ich erhoffe mir hier ein paar positive Erfahrungen, die mir Mut machen können, denn momentan bin ich sehr pessimistisch

Zum Problem: Meine süße Maus ist jetzt gute 11 Monate alt. Seit Beginn schläft sie bei uns im Bett. Abends stille ich sie in den Schlaf und stehe dann auf. Ab da wird sie alle 1-3 Std. wach und schläft nur mit der Brust wieder ein.
Zum Mittagsschlaf, der eher am frühen Vormittag stattfindet, hab ich mich bis vor ein paar Tagen immer mit ihr hingelegt und ihr auch die Brust gegeben. Ein weiteres kurzes Schläfchen hat sie nachmittags meist im TT und selten auch mal Maxi Cosi oder Kiwa gemacht.
Seit 2 Wochen habe ich sie vormittags in den Schlaf getragen, was auch gut und schnell klappt Sie schläft dann rittlings auf meinem Bauch. Tagsüber sucht sie auch gar nicht nach der Brust.
Zusätzlich versuche ich gerade, nach 'Schlafen statt Schreien' auch abends und nachts das Einschlafen von der Brust zu entkoppeln, bin da aber noch ganz am Anfang...

Die Situation wäre für mich eigentlich voll ok so, ich liebe ihre Nähe beim Schlafen und bin dank Familienbett morgens trotz der vielen Unterbrechungen auch ausgeschlafen.

ABER meine Maus kommt in 6 Wochen in die Kita! Und soll dort dann auch Mittagsschlaf machen.
Sie hat noch NIE in ihrem Gitterbett geschlafen, in einem Reisebett o.ä. Und ist noch nie einfach so eingeschlafen.
Ich habe jetzt so Angst davor, dass sie dort einfach nicht schläft oder sich in den Schlaf weinen muss.
Ich würde es gerne vorher noch mit ihr 'üben', aber auch das würde ja nur mit Schreien klappen, was ich nicht möchte.
Oder wäre es besser, ich ziehe es durch (mit Dabeisitzen), als dass sie weiter ihr schönes Leben mit mir genießt und dann in der Kita in's kalte Wasser geworfen wird?

Hatte jemand eine ähnliche Situation und es hat geklappt in der Kita?
Hier sind doch so viele Stillmamis und Familienbetterinnen, bitte helft mir....

Danke schon mal,

Tini mit Kuschelmaus

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2. Juli 2012 um 10:55

?
Hast du schon mal in der KiTa gefragt, wie sie es mit dem SChlafen handhaben?

Eien Bekannte von mir arbeitet auch in einer KiTa, seit zwei Jahren mit Kindern 1-3 Jahre und sie erzählt, dass sie da schon gut auf die Kleinen eingehen. Sie hat schon erzählt, dass sie manche Kinder auf dem Arm halten, andere brauchen Händchenhalten, usw. Dass sie schon danach gehen, wie es die Kidner von zu Hause kennen - natürlich Stillen ausgeschlossen...

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2. Juli 2012 um 10:58

Die frage stell ich mir auch....
Meine motte ist 8 1/2 monate alt und kommt am 1.9 in die krippe....
Sie wird meist morgens gegen 6-7 uhr wach und ist dann um 9-9:30 wieder müde. Zum einschlafen lege ich mich immer zu ihr und meistens schlafe icu auch noch eine runde mit dann schläft sie so 1 1/2 std manchmal auch zwei, ist wieder wach bis 14-15 uhr und macht nochmal ein schläfchen im kiwa, daheim mit mir, im tragetuch aber bislang nicht in ihrem bett! Also nachts schläft sie in ihrem bett, was wie ein beistellbett bei uns dran steht...aber tagsüber ist sie das alleine schlafen gar nicht gewöhnt. Auch abends begleiten wir sie in den schlaf was aber meist sehr schnell geht
Auch über die zeiten mache ich mir sorgen weil in der krippe ja erst so gegen 12 geschlafen wird....
Hachja ich bin genauso ratlos

Lg laura und nele

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2. Juli 2012 um 11:01

Mein Erfahrungsbericht
Mein Sohn schläft zu Hause nur an der Brust, im Tuch oder im Autositz ein. Er ist jetzt 22 Monate udn kam mit 12,5 Monaten in die Krippe und hat 6 Monate später in den KiGa der Großen gewechselt (vorher war kein Platz frei). Er muss zwar nicht dringend dort schlafen, aber meist ist er so müde, dass er da einschläft. In der Krippe am Anfang meist auf dem Arm einer rzieherin (das hat dann maximal 5 Minuten gedauert, eher weniger, da er soooo müde war), später auch wenn man ihn hingelegt hat. Im KiGa dasselbe. Ebtweder auf dem Arm (im Abschlusskreis vorm Mittagessen z.B., oder auf der Schlafmatratze im Schlafraum (alleine - ohne Schreien) oder im Buggy auf dem Hof, wobei ich nicht glaube, dass der rumgeschoben wird.

Ich habe ähnliche Erfahungen auch schon öfters gelesen udn würde daher vorher nichts üben. Zu Hasue wird halt anders eingeschlafen als in der Krippe. Und ich würde auch nciht gerade jetzt das Einschlafstillen abgewöhnen, denn das gibt Sicherheit. Jetzt eine unsicherheit reinzubringen erschwert die Eingewöhnung und das Schlafen in der Krippe denke ich eher.

Ich suche mal ein paar links mit anderen Erfahrungsberichten.

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2. Juli 2012 um 11:08
In Antwort auf noah_12558413

Mein Erfahrungsbericht
Mein Sohn schläft zu Hause nur an der Brust, im Tuch oder im Autositz ein. Er ist jetzt 22 Monate udn kam mit 12,5 Monaten in die Krippe und hat 6 Monate später in den KiGa der Großen gewechselt (vorher war kein Platz frei). Er muss zwar nicht dringend dort schlafen, aber meist ist er so müde, dass er da einschläft. In der Krippe am Anfang meist auf dem Arm einer rzieherin (das hat dann maximal 5 Minuten gedauert, eher weniger, da er soooo müde war), später auch wenn man ihn hingelegt hat. Im KiGa dasselbe. Ebtweder auf dem Arm (im Abschlusskreis vorm Mittagessen z.B., oder auf der Schlafmatratze im Schlafraum (alleine - ohne Schreien) oder im Buggy auf dem Hof, wobei ich nicht glaube, dass der rumgeschoben wird.

Ich habe ähnliche Erfahungen auch schon öfters gelesen udn würde daher vorher nichts üben. Zu Hasue wird halt anders eingeschlafen als in der Krippe. Und ich würde auch nciht gerade jetzt das Einschlafstillen abgewöhnen, denn das gibt Sicherheit. Jetzt eine unsicherheit reinzubringen erschwert die Eingewöhnung und das Schlafen in der Krippe denke ich eher.

Ich suche mal ein paar links mit anderen Erfahrungsberichten.

Links
http://www.stillen-und-tragen.de/forum/viewtopic.php?f=2&t=151757&p=2558007&hilit=Schlafen+Krippe#p2556057

http://www.stillen-und-tragen.de/forum/viewtopic.php?f=2&t=150428&hilit=Schlafen+Krippe

http://www.stillen-und-tragen.de/forum/viewtopic.php?f=2&t=138382&hilit=Schlafen+Krippe

http://www.stillen-und-tragen.de/forum/viewtopic.php?f=2&t=150041&p=2511978&hilit=Schlafen+Krippe#p2511978

http://www.stillen-und-tragen.de/forum/viewtopic.php?f=2&t=148099&p=2462941&hilit=Schlafen+Krippe#p2460196

http://www.stillen-und-tragen.de/forum/viewtopic.php?f=2&t=141964&hilit=Schlafen+Krippe

Lies die Threads mal alle durch. Ich habe jetzt nur noch mal überflogen, aber ich meine da ist nur einmal ein Kidn dabei, wo es Probleme gab, alles anderen Kinder haben fast völlig problemlos in der Krippe geschlafen, trotz sonst nur beim Stillen Einschlafen.

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2. Juli 2012 um 11:13

Hatte die gleiche sorge
Mein sohn kommt auch bald in
die krippe. Habe meine angst wegen dem mittagsschlaf angespeochen. Sie meinte das die kinder meist sooo kaputt sind das sie schon beim mittagessen fast einschlafen. Und wenn nicht tragen und streicheln sie die kleinen
Ich denk das wird schon klappen, warte es mal ab
Lg

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2. Juli 2012 um 11:15


Hallo!

In unserer Kita wurde besprochen wie das Kind bisher eingeschlafen ist.
Und so wird es dort auch gehandhabt.

Manche Kinder bekommen ne Milchflasche vor dem Schlafen, ein anderes wird getragen und bei einem anderen wird sich daneben gelegt.
Es wird ganz toll auf die Kinder eingegangen. Und das Schlafen klappte bei denen super, obwohl auch viele Mamis bamel hatten.

Weißt du schon wie das Schlafen allgemein dort gehandhabt wird? Sage den Erziehern deine Sorgen und Ängste. Ihr findet eine Lösung und es klappt bestimmt.

Lg

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2. Juli 2012 um 11:35

.
Ich bin fast in der gleichen situation...
Tagsüber schläft meine tochter 2x in der trage draußen... Abends und nachts still ich sie in ihrem gitterbett in den schlaf (seit 4 wochen ca. vorher bei uns im bett...)

Ich baue darauf das sie ne stunde länger durchhält und vormittags nicht mehr schläft und dann völlig erledigt und vollgefuttert einfach einschläft.

Positiv denken und keine sorgen machen

Wenn du das austrahlst dann wird das ganz toll in der kita - mein neues mantra damit ich auch wirklich dran glaub wenn es in 7 wochen soweit ist

Viel erfolg bei der eingewöhnung!!

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2. Juli 2012 um 11:43
In Antwort auf darian_12676581

.
Ich bin fast in der gleichen situation...
Tagsüber schläft meine tochter 2x in der trage draußen... Abends und nachts still ich sie in ihrem gitterbett in den schlaf (seit 4 wochen ca. vorher bei uns im bett...)

Ich baue darauf das sie ne stunde länger durchhält und vormittags nicht mehr schläft und dann völlig erledigt und vollgefuttert einfach einschläft.

Positiv denken und keine sorgen machen

Wenn du das austrahlst dann wird das ganz toll in der kita - mein neues mantra damit ich auch wirklich dran glaub wenn es in 7 wochen soweit ist

Viel erfolg bei der eingewöhnung!!


Gute Einstellung. Das klappt bestimmt!

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2. Juli 2012 um 12:47

Soooo...
...ich antworte mal hier oben.
Vielen lieben Dank für Eure Erfahrungen, die machen mir wirklich Mut! Und es ist einfach schön zu sehen, dass man niicht allein mit dieser Situation ist!
Morgaine, die Links lese ich mir in Ruhe durch. Das war genau dass, was ich wollte und brauche, viele positive Beispiele

Ich weiß, dass ich positiv denken muss! Das Gute bei uns ist, dass mein Mann die Eingewöhnung machen wird. Und der ist da absolut optimistisch.

Bin auch erst nach dem Gespräch mit der Bezugserzieherin so depri. Ich fand sie auf den ersten Blick sehr sympathisch, sie ist auch gut auf meine Tochter eingegangen und die mochte sie trotz aktueller Fremdelphase auch sofort. Das ist schon mal gut!
Aber dann war sie anscheinend so geschockt, als ich auf ihre Frage nach Schnuller und Kuscheltier meinte, dass meine Maus beides nicht nimmt, sondern ihr Lieblingskuscheltier bis jetzt meine Brust ist. Und fragte gleich, was sie denn dann machen sollen und dass sie ja keine Brust geben könne und auch nicht tragen. Sie haben wohl so einen Fall, da muss das Kind jetzt immer um 12:00 von der Oma abgeholt werden. Und das müssten wir dann im schlimmsten Fall auch. Da war ich natürlich bedient....
Dann allerdings wurde sie wieder positiv, meinte, dass sie das schon hinkriegen und dass sie sie auch im Kiwa schieben oder streicheln würde etc.
Hm. Fand das alles trotzdem nicht so ermutigend. Wenn iich von Euren Kitas höre, wird da ja doch z.T. noch wesentlich mehr Aufwand betrieben. Aber her für Berlin hat die schon eine gute Ausstattung an Erziehern und ist auch eine reine Krippe für unter Drejährige mit tollen Räumlichkeiten, deshalb war ich eigentlich sehr angetan von dem ganzen.

Morgaine, ich dachte halt gerade, dass ich nur jetzt noch etwas ändern kann, weil die Kita noch sechs Wochen hin ist. Während der Eingewöhnung und die ersten 2-3 Monate würde ich ihr nichts weiter 'wegnehmen' wollen. Will auch eiigentlich niicht weg vom Einschlafstillen, das liebe ich selbst zu sehr, sondern vom häufigen nächtlichen Stillen, da ich immer noch keinen Zyklus habe (trotz Stillpausen von meistens 9-12 Std. tagsüber), und wir unbedingt BALD ein zweites Kind wollen......
Hatte gehofft, wenn ich nur noch morgens und abends stille, dass ich dann auch wieder einen Eisprung bekomme.

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2. Juli 2012 um 12:52

Ich habe...
deine Frage nicht mal ganz gelesen. Nur so viel; ich habe sicherlich die gleiche hier gestellt. Familienbett, kuscheln und ewige Anwesenheit werden bei uns zum Einschlafen benötigt. In der KiTa hieß es; "naja, das dauert dann halt etwas aber er gewöhnt sich dran." Am ersten Tag schlief er nach 5 Minuten ein!

Die Erzieherin lag neben ihm und es gibt ratzfatz. Es ist aber nicht so, dass sich das hier geändert hat. Wir liegen noch immer eine Stunde....

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2. Juli 2012 um 12:53
In Antwort auf ziyad_12961016

Ich habe...
deine Frage nicht mal ganz gelesen. Nur so viel; ich habe sicherlich die gleiche hier gestellt. Familienbett, kuscheln und ewige Anwesenheit werden bei uns zum Einschlafen benötigt. In der KiTa hieß es; "naja, das dauert dann halt etwas aber er gewöhnt sich dran." Am ersten Tag schlief er nach 5 Minuten ein!

Die Erzieherin lag neben ihm und es gibt ratzfatz. Es ist aber nicht so, dass sich das hier geändert hat. Wir liegen noch immer eine Stunde....

Ach so...
und das sie dort die Brust braucht, ist absolut fraglich. Die Kleinen unterscheiden sehr wohl zwischen Mama und lieber Betreuerin.

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2. Juli 2012 um 12:56


So dann muss ich mal sagen...die Bedenken hatte ich auch, weil Püppi hier zuhause immer ihre Milchflasche zum Mittagsschlaf wollte und das in der Krippe nicht gemacht wird...und soll ich die was sagen...es gab NIE Probleme. Sie ist am ersten Tag nach 5 Minuten eingeschlafen und hat eine Stunde geschlafen (was für ihre Verhältnisse vollkommen normal ist).
Mach dir keine Sorgen, das klappt!

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2. Juli 2012 um 12:56

2. Nachtrag....
wie ist es denn, wenn Du sie nicht hinlegst, sondern dein Mann? Ich wette das würde auch klappen, denn stillen kann er sie nicht. Sie braucht nicht eine Brust zum einschlafen, sondern eben Mamas Brust, wenn diese auch da ist.

Man hat immer Angst davor es mal anders zu versuchen. Ich bin mir aber ziemlich sicher, dass dein Mann sie auch ohne Brust zum Schlafen bekommen würde, wenn Du eben nicht verfügbar wärst. So wird es auch in der KiTa sein.

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2. Juli 2012 um 13:06

...
Hallo Tini,

ich würde mir keine Sorgen machen!
Ich denke, in dem Alter können Kinder schon differenzieren zwischen daheim = schlafen mit Brust und Krippe = neue Situation, also auch neue Einschlafsituation. Evtl. dauert es ein paar Tage bis es klappt, aber wie auch unten schon steht: In der Krippe sind die Kleinen erstmal so gefordert, dass sie wahrscheinlich überall einschlafen würden... Alles nur eine Frage der Gewöhnung!
Und Morgaine: Hattest du nicht irgendwann mal geschrieben, dass deine Kinder eben Einschlafgestillt werden, wenn du da bist, und anders einschlafen können, wenn du mal weg bist? (Ich hatte das hier mal von einer Userin gelesen, ich dachte es wäre Morgaine gewesen, bin mir aber nicht ganz sicher...) Das stimmt doch positiv zu hören, oder??

Hat sie denn ein Kuscheltier, dass sie gerne mag? Das würde ich auf jeden Fall mal mitgeben, auch wenn sie es daheim zum Schlafen nicht unbedingt haben will. so hat sie etwas vertrautes!
Bei uns lief es so: Kind hat daheim nur mit Schnuller geschlafen. Während der ersten Zeit hab ich ihn immer mittags abgeholt, hatte also keinen Schnuller in der Krippe deponiert. Dann wurde er dort mal schon weit vor mittag sooooo müde, dass sie ihn hingelegt haben - und er ist ruckzuck eingeschlafen, ganz ohne meckern, ganz ohne Schnuller...
Ich glaube die Situation steht und fällt vielmehr mit der Mühe, die sich die Erzieherinnen geben!

Viel Spass deiner Kleinen in der Krippe!!

Andrea

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2. Juli 2012 um 13:08

Noch mehr
positive Beispiele, das ist toll!!!

Yaz, das hatten wir auch gedacht, aber es wurde leider widerlegt... Ich war vor vier Wochen wegen eines wichtigen privaten Termins von Samstag Mittag bis Sonntag Machmittag weg, die Kleine war allein mit Papa. Ich hatte extra Mumi abgepumpt. Er hat sie in den Schlaf getragen, aber das Ablegen scheiterte mehrmals. Nachts wachte sie wie üblich öfter auf, verweigerte die Mumi aus der Flasche und schrie auch auf seinem Arn richtig verzweifelt und lange, bis sie wieder einschlief. Er hat sie so dreimal getragen, zum Teil über eine Stunde, und einmal reichte es ihr, sich an ihn zu kuscheln. Zudem war sie über eine Stunde früher wach als sonst..... Versuch eher gescheitert
Interessant finde ich nur, dass sie tagsüber gar nicht nach der Brust sucht, sondern ganz schnell und ohne Tränen auf meinem Arm einschläft. Ablegen funktioniert allerdings gar nicht, ich setze mich also mit ihr auf dem Bauch auf die Couch, während sie schläft.

Phoibestar, Deine Einstellung ist toll!!! Ich drücke Dir auch ganz fest die Daumen, dass es in sieben Wochen klappt. Wie alt ist denn Deine Maus?

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2. Juli 2012 um 13:23


Cucci, auch Dir vielen Dank für Dein positives Beispiel!! Ich kann hier gar nicht genug davon lesen

Mrsmilka, wir haben seit Geburt ein Schmusetuch, das auch bei uns schläft und nach mir riechen dürfte. Sie beachtet es bisher nicht. Ich lege es seit einigen Tagen beim Stillen zwischen uns (Tipp aus 'Schlafen statt Schreien'), aber meistens zieht sie es raus und wirft es empört hinter sich
Aber vielleicht gewöhnt sie sich doch langsam dran und es tröstet sie in der Fremde? Danke für den Tipp!

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2. Juli 2012 um 14:01
In Antwort auf nettie_876639

Noch mehr
positive Beispiele, das ist toll!!!

Yaz, das hatten wir auch gedacht, aber es wurde leider widerlegt... Ich war vor vier Wochen wegen eines wichtigen privaten Termins von Samstag Mittag bis Sonntag Machmittag weg, die Kleine war allein mit Papa. Ich hatte extra Mumi abgepumpt. Er hat sie in den Schlaf getragen, aber das Ablegen scheiterte mehrmals. Nachts wachte sie wie üblich öfter auf, verweigerte die Mumi aus der Flasche und schrie auch auf seinem Arn richtig verzweifelt und lange, bis sie wieder einschlief. Er hat sie so dreimal getragen, zum Teil über eine Stunde, und einmal reichte es ihr, sich an ihn zu kuscheln. Zudem war sie über eine Stunde früher wach als sonst..... Versuch eher gescheitert
Interessant finde ich nur, dass sie tagsüber gar nicht nach der Brust sucht, sondern ganz schnell und ohne Tränen auf meinem Arm einschläft. Ablegen funktioniert allerdings gar nicht, ich setze mich also mit ihr auf dem Bauch auf die Couch, während sie schläft.

Phoibestar, Deine Einstellung ist toll!!! Ich drücke Dir auch ganz fest die Daumen, dass es in sieben Wochen klappt. Wie alt ist denn Deine Maus?


Meine Tochter wird in knapp 4 wochen 1 jahr alt...

Ich sag auch immer meine brust ist ihr geliebtes kuscheltier

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2. Juli 2012 um 14:27


tipps habe ich keine, ABER ich hatte diese angst auch! mein sohn schläft selbst jetzt mit 16 monaten noch bei uns, TROTZDEM: in der krippe at's innerhalb von vier tagen geklappt, vorher wurde er ser behutsam daran gewöhnt- und seitdem schläft er seine zwei bis drei stunden mittags

sprich deine angst dort nochmal an, und lass es auf dich zukommen

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2. Juli 2012 um 14:45
In Antwort auf nettie_876639

Soooo...
...ich antworte mal hier oben.
Vielen lieben Dank für Eure Erfahrungen, die machen mir wirklich Mut! Und es ist einfach schön zu sehen, dass man niicht allein mit dieser Situation ist!
Morgaine, die Links lese ich mir in Ruhe durch. Das war genau dass, was ich wollte und brauche, viele positive Beispiele

Ich weiß, dass ich positiv denken muss! Das Gute bei uns ist, dass mein Mann die Eingewöhnung machen wird. Und der ist da absolut optimistisch.

Bin auch erst nach dem Gespräch mit der Bezugserzieherin so depri. Ich fand sie auf den ersten Blick sehr sympathisch, sie ist auch gut auf meine Tochter eingegangen und die mochte sie trotz aktueller Fremdelphase auch sofort. Das ist schon mal gut!
Aber dann war sie anscheinend so geschockt, als ich auf ihre Frage nach Schnuller und Kuscheltier meinte, dass meine Maus beides nicht nimmt, sondern ihr Lieblingskuscheltier bis jetzt meine Brust ist. Und fragte gleich, was sie denn dann machen sollen und dass sie ja keine Brust geben könne und auch nicht tragen. Sie haben wohl so einen Fall, da muss das Kind jetzt immer um 12:00 von der Oma abgeholt werden. Und das müssten wir dann im schlimmsten Fall auch. Da war ich natürlich bedient....
Dann allerdings wurde sie wieder positiv, meinte, dass sie das schon hinkriegen und dass sie sie auch im Kiwa schieben oder streicheln würde etc.
Hm. Fand das alles trotzdem nicht so ermutigend. Wenn iich von Euren Kitas höre, wird da ja doch z.T. noch wesentlich mehr Aufwand betrieben. Aber her für Berlin hat die schon eine gute Ausstattung an Erziehern und ist auch eine reine Krippe für unter Drejährige mit tollen Räumlichkeiten, deshalb war ich eigentlich sehr angetan von dem ganzen.

Morgaine, ich dachte halt gerade, dass ich nur jetzt noch etwas ändern kann, weil die Kita noch sechs Wochen hin ist. Während der Eingewöhnung und die ersten 2-3 Monate würde ich ihr nichts weiter 'wegnehmen' wollen. Will auch eiigentlich niicht weg vom Einschlafstillen, das liebe ich selbst zu sehr, sondern vom häufigen nächtlichen Stillen, da ich immer noch keinen Zyklus habe (trotz Stillpausen von meistens 9-12 Std. tagsüber), und wir unbedingt BALD ein zweites Kind wollen......
Hatte gehofft, wenn ich nur noch morgens und abends stille, dass ich dann auch wieder einen Eisprung bekomme.

Lies
in Ruhe die geposteten Erfahrungsberichte. Wenn ich mich recht erinnerre hat die Mama von dem Kind wo es eben nicht klappte rumgedoktort, die anderen haben es auf sich zukommen lassen.
Unsere Stammerzieherin in der Krippe war auch sehr skeptisch, wie sie mir beim Abschlussgespräch gesagt hatte. Und war dann positiv überrascht, wie einfach doch der Kleine ist und wie unkompliziert.

Bei der Großen habe ich in dem Alter mal am nächtlichen Stillen rumgedoktort. Ergebnis war: Sie wurde zwar nachts nur noch einmal gestillt, wach wurde sie aber genauso oft, nur musste ich dann statt Brust auspacken mehrmals hintereinander das Musikmobile anmachen. Ausgeschlafener war ich daher nicht. Auf den ES könnte es sich natürlich positiv auswirken.

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2. Juli 2012 um 14:58

Hallo
genau diese sorgen hab ich mir bei meiner tochter auch gemacht, als sie mit 1 1/2 jahren in die kinderkrippe kam. sie hatte bis dahin immer im familienbett geschlafen und wurde einschlafgestillt oder (wenn ich mal weg war) in den schlaf getragen.
in der krippe ging es dann von anfang an super. die ersten 2 wochen war die kleine nur vormittags da, dann zum ersten mal zum mittagsschlaf. es gab keine probleme, obwohl sie dort alleine im gitterbett schlafen musste. ich denke, dass es in der gruppe mit den anderen kindern einfach besser klappt.

warte erstmal ab, ich würde zu hause nichts veränden. mmn ist es gerade die gute bindung und die sicherheit bei euch zu hause, die ein kind besser mit den schwierigkeiten und neuen situationen in der kita zurechtkommen läßt. meine tochter wollte in den ersten wochen der eingewöhnung am nachmittag stundenlang stillen- sie hat die nähe nachgeholt. nach ein paar wochen wurde es besser und sie hatte sich daran gewöhnt.

ich finde, dass in deinem falle härte oder entwöhnung die falschen maßnahmen wären- zu hause üben ist einfach nicht realistisch ...

liebe grüße



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