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Papas elternzeit nicht machbar

15. Mai 2015 um 12:09

Ich könnt heulen. Bin in der 30 ssw, zudem gibt es noch meinen dreijährigen Sohn, der eine Woche nach ET Sommerferien hat. Papa hat aktuell einen Zeitvertrag mit Aussicht auf Übernahme. Der Job ist super, aber die lassen sich nicht auf Elternzeit ein. also grundsätzlich kann mein Mann natürlich Elternzeit beantragen , aber dann übernimmt ein anderer Zeitarbeiter den Job und keiner kann sagen, dass er den wieder bekommt. Teilzeit ist auch nicht machbar. Wir können also einen Tag Sonderurlaub nutzen und vielleicht eine Woche Urlaub einreichen. Ist ja Haupturlaubszeit Vor ein paar Jahren gab es keine Elternzeit und trotzdem haben es alle überlebt, aber wie? Kind vor den Fernseher, Nervenzusammenbruch oder wie übersteht man die erste Zeit? Nach der ersten Geburt habe ich zwei Wochen gebraucht um wieder halbwegs laufen zu können, wie macht man das mit zwei Kids?

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15. Mai 2015 um 12:18

...
Du tust ja grad so als ob alle anderen Väter Elternzeit nehmen würden.
Also mein Mann hatte auch keine und mein Großer war bei der Geburt 21 Monate und es hat alles wunderbar geklappt.
Sei entspannt und mach dir doch nicht so ein Kopf.
Das läuft schon alles... Es haben vor Dir schon sehr viele andere geschafft, auch mit 3 oder mehr Kindern.

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15. Mai 2015 um 12:21

Haushaltshilfe über deine Krankenkasse...
Wenn man ein Kind unter 12 zu betreuen hat und der Partnerschaft kein frei bekommt bzw. es keinen gibt, dann hat man während eines KH-Aufenthalts und auch danach Anspruch auf eine Haushaltshilfe. Diese übernimmt dann deine Rolle zu hause bis zu 8h am Tag. Frag bitte bei deiner Krankenkasse an, was du genau brauchst und welche Träger mit denen zusammen arbeiten. Dann kannst du jetzt schon den Antrag ausfüllen und Kontakt aufnehmen...

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15. Mai 2015 um 12:24

Huhu
Also erstmal, Ruhe bewahren

Ich bin alleinerziehend mit meinem Sohn, seit einem Jahr...er ist dreieinhalb.... Ich hab es fertiggebracht vonn seinem Papa nach der Trennung schwanger zu werden.... Bin in der 35. Woche und dann mit beiden alleine. , glaubmir man hält mehr stress aus als man glaubt, wenn man muss. Man wächst daran.

Dennoch, ich habe auch langsam echt Muffensausen, hier mein Überlebensplan neben dem Fakt das der Papa natürlich im Rahmen seiner Möglichkeiten hilft, was aus verschiedenen Gründen nicht sehr viel ist:

Oma (väterlicherseits) wird mit eingespannt, macht sie auch gern. Sie nimmt den großen oft über mehrere Tage. Und er liebt es, sie natürlich auch.

Freunde bereiten sich mit darauf vor, oft vorbei zu kommen, und sei es nur um zu toben und Fußball mit dem großen zu spielen.... Der ist nämlich sehr aktiv und braucht Bewegung...

Meine schwester mit Schwager und gleichaltrigem Neffen steht auch "in den startlöchern"

Ich habe allgemein ein großes Netzwerk an Freunden die auch Kinder haben oder eben auch nicht....aber dennoch Anteil nehmen und gern helfen... Das ust bei uns allgemein ein geben und nehmen im Freundeskreis.

Ich werde nun nur noch mich dran gewöhnen müssen, diese Hilfe auch anzunehmen ohne mich dabei schlecht zu fühlen....

LG




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15. Mai 2015 um 13:10

Ich kenne das so gar nicht
Das Männer nach der Geburt wie selbstverständlich daheim sind. Mein Mann hat mich bei allen drei Kindern aus dem Krankenhaus geholt und ist danach arbeiten gegangen. Mir kam Nieren den Sinn dass da der Partner zwingend erforderlich gewesen wäre.

Du schaffst das schon, warum auch nicht?

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15. Mai 2015 um 14:33

Ging
Bei uns auch nicht und es lief trotzdem ganz gut

Beim 1. war er auch in Zeitarbeit und relativ neu, so dass er nur zur Geburt hätte kommen können (war aber dann ein Samstag) und dann musste er ganz normal arbeiten.

Beim 2. ist er in einer Firma in der Elternzeit für Väter nicht gerne gesehen wird. Du kannst sie zwar nehmen, aber verbaust Dir denn Weg. Er hat dann 2 Wochen Urlaub genommen - das dürfen dann die Meisten in allen anderen Sachen sind sie jedoch echt familienfreundlich aber ein Chef der alten Generation sieht das glaube ich nicht als notwendig an.

Die Große war dann 3 Wochen daheim, damit wir uns eingewöhnen und es war sehr schön. Ich finde es wichtiger, dass er seine Chancen in der Zukunft nutzen kann, denn davon profitieren alle! Dein Mann wird mit Festanstellung wahrscheinlich auch besser verdienen und hat mehr Sicherheit.

Könnten jemand in der Verwandschaft etwas unterstützen in den ersten Tagen und Wochen?

Vg

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15. Mai 2015 um 15:22

Ach die hormone
hier ist es irgendwie echt Gang und Gebe, dass der Papa min. 2 Monate Elternzeit nimmt. Bisher war das in meinem Kopf einfach so eingeplant, besonders für den Großen. Wir nehmen jetzt mal den Kalender zur Hand und schreiben die Verwandtschaft an. Damit zumindest ein bisschen Programm für die Sommerferien steht. Die Festanstellung geht natürlich vor. Das ist viel wichtiger für die Zukunft. Ich hoffe, dass ich schnell wieder fit bin und der große Bruder es spannend findet mir zu helfen. Schwiegermutter wird uns gerne mit Essen versorgen, der Punkt ist schonmal geklärt

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