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Patner lehnt plötzlich mein Kind ab..

10. April 2015 um 6:16

Guten Morgen zusammen.

Brauche mal schnell Rat, ich bin mit der Situation total überfordert und hab die halbe Nacht nicht geschlafen.

Mein Freund mit dem ich seit nem 3/4 Jahr zusammen bin, hat eine fast 3 jährige Tochter, die bei ihrer Mutter lebt. Er sieht sie, laut Gerichtsbeschluss, 2x die Woche a 3,5 Stunden.. also sehr wenig.

Ich habe eine 3 jährige Tochter mit in die Beziehung gebracht.

Gut, jetzt ist es so, dass er mit der Tatsache nicht fertig wird, dass er ein anderes Kind so aufwachsen sieht, wie er gerne seine Tochter sehen würde. Er ist deshalb sehr ablehnend meinem Kind gegenüber.. auch sehr schnell genervt und streng. Er ist sich der Probleme bewusst, weiß aber nicht was er dagegen tun soll. Er findet, dass es seiner Tochter gegenüber nicht fair wäre, sich mit meiner so zu beschäftigen als ob es Sie wäre. Er fühlt sich dann schlecht und denkt er hinterginge sie.

Deswegen geht die Beziehung gerade langsam oder sicher den Berg runter.. Er möchte jetzt erstmal nur wieder was mit mir machen und mein Kind nicht mehr so oft sehen. Das heißt wir sehen uns momentan eher selten.

Das ganze Elend fing nach dem Gerichtstermin an.. der komplette Wendepunkt dann, als meine Tochter ihm gesagt hat, dass sie ihn liebt. (macht sie bei Menschen die sie sehr mag nun mal)

Hilfe..

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10. April 2015 um 6:37

Das
Tut mir sehr leid für dich und dein Kind. Sag ihm, er soll sich mal in die Lage deines Kindes versetzten. Wenn ein Mensch mit seinem Kind so umgehen würde. Dein Kind kann ABSOLUT nichts dafür. Ich habe auch ein Kind mit in die Beziehung gebracht, wir haben noch ein gemeinsames.
Wenn mein Partner auf meinem Kind rumhackt, ihn nicht akzeptiert, dann kann er gehen!!!! die Kinder können nix dafür, die bekommen mehr mit als man denkt. Vor allem Ablehnung!
Ich versteh schon das er sein Kind vermisst, aber was wird aus deinem? Er wusste schon vorher das du ein Kind hast. Willst du sie für Treffen mit ihm immer zur Oma abschieben (abschieben ist genau das richtige Wort!!!) oder wie stellt er sich das vor? Ich hab mit meinem Partner bevor es richtig Ernst wurde klipp und klar darüber geredet und gefragt ob er sich richtig bewusst ist, auf was er sich einlässt.

Wenn sich da nicht schleunigst was ändert, wär das definitiv ein trennungsgrund für mich.

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10. April 2015 um 6:50

Dich gibt es
Eben nur im Doppelpack, entweder er akzeptiert es, oder du kannst ihn vergessen.
LG

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10. April 2015 um 6:59

..
Er hat sich bezüglich meiner Tochter viele Gedanken gemacht bevor er die Beziehung eingegangen ist. Er mag sie auch, so ist das nicht. Er spielt mit ihr, albert rum und dann von einer zur anderen Sekunden ist er genervt und braucht Ruhe. Wahrscheinlich denkt er dann wieder an sein Kind.
Er bemüht sich schon, dass meine Tochter das nicht mitbekommt. Deshalb will er momentan eine "Pause" vor ihr.. Er hat Angst, dass sie davon irgendwas mitbekommt und das möchte er nicht..
Es fällt ihm einfach schwer, meiner Tochter das zu geben was er seiner nie richtig geben kann.

Er ist ein toller Vater, er gibt sich richtig Mühe.. aber wo bleibt meine Tochter? ich erwarte nicht, dass er sie als sein eigenes Kind ansieht..
Meint ihr nicht, dass sich die Situation irgendwann bessert?
Das Gerichtsurteil ist noch relativ frisch und er kämpft sehr mit sich selbst.

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10. April 2015 um 7:29

Wenn ein Mann
mein Kind nicht akzeptiert, dann ist er bei mir unten durch.

Versteh sowieso die Frauen nicht, die den neuen Partner so in die Höhe heben und dieser dann ätzend zu den Kindern sein darf (von Gewalt mal ganz abgesehen).


Der soll sich gefälligst in den Griff bekommen. Er ist der Erwachsene. Und wenn er das nicht schafft, ist die einzige Option die Trennung.

Ich würde meine Tochter nicht wie das hinterletzte behandeln lassen, nur weil er es bei seiner eigenen Tochter verbockt hat. Da kann deine Tochter mal am wenigsten für.

Mach ihm das klar! So geht es nicht weiter!

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10. April 2015 um 9:57

Ich kann ihn zwar irgendwie verstehen,
aber schon bei deinem letzten Thread tat mir deine Tochter so leid. Da hattest du ja bereits geschrieben, dass er sie komplett ignoriert, wenn sein Kind dabei ist. Verständlich, wenn er sein Kind nicht oft sieht, aber unverständlich für dein Kind. Wenn ich mich richtig erinnere, dann fand er deine Tochter auch nicht normal, weil sie eben aktiver ist, als seine Tochter.

Ich schreie eigentlich nicht schnell nach Trennung, aber ich versteh nicht, warum du dir dieses Arschl*ch antust. So nenne ich nicht oft einen Mann, aber bei eurer Story der letzten Monate, hat er es nicht anders verdient.
Du hast so unter dem Verhalten von deinem Ex gelitten, dann hast du dich auf diesen Mann eingelassen mit dem du schon in der ersten Zeit die Hölle auf Erden durchgemacht hast wegen der Ex und der sich dann auch noch für seine Ex entschieden hat, weil sie es wieder versuchen wollten. Dann kam er wieder zu dir und seitdem besteht das Problem mit deiner Tochter. So viel Stress in der kurzen Zeit. Warum tust du dir und deinem Kind das an?
Er ist ja auch nicht plötzlich abweisend zu deiner Tochter..das war er vorher auch schon. Das hat sich jetzt nur noch weiter ausgebaut.

Wenn du einen Rat hören willst, dann lass die Beziehung sein. Ihr seid seit einem dreiviertel Jahr zusammen und es gab noch nie wirklich Harmonie und schon so viele verletze Gefühle bei dir und deiner Tochter. Wie soll denn das mal enden? Das wird nicht besser werden.
Schütze deine Tochter, denn sie mag ihn schon zu sehr und er kann diese Gefühle einfach nicht teilen.
Ich finde eure Geschichte in den letzten 9 Monaten einfach nur traurig. So darf einfach keine Beziehung anfangen. Da sollte man doch glücklich sein, aber entweder warst du unglücklich oder deine Tochter.
Lass diesen Mann gehen und werde mit deiner Tochter glücklich. Irgendwann findest du einen Mann, der nicht so ein Hin und Her mit euch macht.

Alles Gute

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10. April 2015 um 10:48

....
Hi,

ich kann beide Seiten sooo gut verstehen.
Ich kann ihn verstehen, überlege mal, wenn dein Kind bei deinem Ex lebt, aber dein neuer Partner ein Kind bei sich hat...für Mamas ist das nicht nachvollziehbar, weil sie ihr Kind eigentlich immer bei sich haben. Du siehst das andere Kind, du lebst mir ihm, alberst mit ihm rum, siehst es aufwachsen, kümmerst dich, ...aber im Hinterkopf ist dein Kind...und es schmerzt im Herzen, das alles nicht wirklich mit seinem eigenen Kind machen zu können...keinen Einfluß nehmen zu können.

Ich verstehe dich genauso, zu sehen, wie dein Kind abgeschoben/nicht beachtet wird, das tut als Mama im Herzen weh...

Es gibt hier kein richtig/falsch...

Wenn ihr wirklich zusammen bleiben wollt, was haltet ihr von psychologischer Unterstützung, aber auch für dich, um besser damit umgehen zu können...und dich besser in deinen Partner reinversetzen zu können...

Verurteile ihn nicht, denk dich mal in seine Lage
..das würde dir dein Herz brechen...

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10. April 2015 um 11:26

Hat er
Sich von seiner ex getrennt?
Wenn ja, muss er damit leben.
Wenn er sich trotzdem so aufführt, schuess ihn in den Wind.
Deswegen hat er dein Kind nicht schlecht zu behandeln.
Ich würde nie zulssen, dass ein Mann mein Kind schlecht behandelt.
Männer bekommst du noch genügend...
LG

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10. April 2015 um 12:03

...
Es kann sich keiner in diese Situation reinversetzen, der es nicht erlebt hat! Den Mann zu verurteilen, ist unterste Schublade...weißt du, wie sehr er leidet...egal, ob er erwachsen ist oder nicht. Dann hat natürlich jeder, der emotional belastet ist oder Depressionen hat oder oder oder super damit umzugehen, ohne Probleme, weil, er ist ja erwachsen.

Wenn einem was an der Beziehung liegt, sollte man dran arbeiten. Dann trifft man sich erst einmal ohne Kinder und holt sich Hilfe...trennen kann man sich immer noch.

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10. April 2015 um 12:06

Ich stimme Apo zu.
Das Kind soll diesen Stress aushalten, weil ein erwachsener Mann unter den Machtspielchen der Ex leidet?
Ich bitte euch...das Mädchen wird seit Dezember 2014 von diesem Mann ignoriert. Er kümmert sich um sie, wenn er gerade Lust hat und wenn er die Schnauze voll hat, dann soll die Kleine gehen.
Das Kind wird angefüttert und wieder abgestoßen. Das ist als Erwachsener schon unschön. Wie ist das dann bitte für ein Kind?

Und was soll denn dieses "Wenn er sich getrennt hat, dann muss er mit den Konsequenzen rechnen, dass er sein Kind nicht sehen darf."? Ernsthaft?
Das sind 2 Paar Schuhe. Meine Beziehung mit meinem Partner hat nichts mit der Vater-Sohn-Beziehung zu tun und das hat man zu trennen. Wenn meine Ehe kaputt ist und mein Mann mich verlässt, dann habe ich nicht die Beziehung zwischen dem Kind und dem Vater kaputt zu machen oder diese zu unterbinden.
Das ist purer Egoismus. Verletzte Eitelkeit, die auf dem Rücken des Kindes ausgetragen wird. Muss ein Mann jetzt unglücklich in einer Beziehung leben, damit er sein Kind regelmäßig sehen darf? Bin ich im falschen Film?
Dann nehmen wir ab jetzt jeder Mutter, die sich trennt, das Kind weg und sprechen es dem Vater zu und der kann dann seine verletzten Gefühle auf Kosten des Kindes ausleben und sich damit an der Ex rächen. Alles andere wäre Diskriminierung.

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10. April 2015 um 12:22

Wenn die Kleine ihn so sehr mag wie Du schreibst,
dann muß da ja auch emotional irgendwas rüberkommen bzw. muß sie ihn ja als nett und freundlich ihr gegenüber empfinden - sonst würde sie ihn ja nicht mögen.

Wir alle wissen dass die Empfindungen dem eigenen Kind gegenüber immer anders sind. Das ist normal!

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10. April 2015 um 12:28

Ich habe...
von der Vorgeschichte nichts mitbekommen, kann von daher kein Urteil fällen, sondern nur von diesem Threat ausgehen. Deswegen meinte ich auch, dass sie sich erst einmal ohne Kinder treffen und sich psychologische Hilfe holen sollen, somit ist das Kind aus dem Schneider.
Ich finde ihn auch nicht "nicht erwachsen ", nur weil er nicht damit klarkommt...sein Kind zu "verlieren" würde jeder Mutter das Herz brechen...hätte man da mehr Verständnis? Und man weiß vorher nicht immer, auf was man sich einlässt und man denkt, man kommt mit zurecht und dann kommt alles anders.

Es soll nicht alles so bleiben, deswegen mein Vorschlag. Im Endeffekt muss die TE selbst abwägen, was sie macht. Aufdrängen möchte ich bestimmt nichts, nur mal ne andere Sichtweise mit einbringen.

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10. April 2015 um 12:41

Du liest...
Leider meinen Beitrag nicht richtig.

Ich habe geschrieben, dass mein Vorschlag ist, sich erst einmal ohne Kind zu treffen und zusätzlich psychologische Hilfe zu holen...dann hat das Kind damit doch nichts mehr zu tun...

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10. April 2015 um 12:45

Ich hatte
Einige Freundinnen, die keine Problene hatten, wieder mit Kind Partner zu finden.
Jemand, der sich am eigenen Kibd stlrt, taugt nicht zum Partner und kann getrost gleich aussortiert werden.
LG

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10. April 2015 um 12:47

Christine
Wie soll sich die TE denn jetzt verhalten?
Sie hat ja Verständnis für ihn. Sonst würde sie nicht schon 9 Monate sein ganzes Verhalten akzeptieren und so leben.
Was soll sie tun? Wie soll sie das ihrer Tochter erklären? Das Kind ist 3 Jahre alt. Dieses Verhalten kann sie ja schlecht einfach so hinnehmen ohne es ihrer Tochter zu erklären. Was soll sie der Kleinen sagen?

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10. April 2015 um 12:50

Sagt genau die Frau
die komischerweise mit jedem Nick eine andere Familie hat

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10. April 2015 um 12:50
In Antwort auf carpe3punkt0

Ich stimme Apo zu.
Das Kind soll diesen Stress aushalten, weil ein erwachsener Mann unter den Machtspielchen der Ex leidet?
Ich bitte euch...das Mädchen wird seit Dezember 2014 von diesem Mann ignoriert. Er kümmert sich um sie, wenn er gerade Lust hat und wenn er die Schnauze voll hat, dann soll die Kleine gehen.
Das Kind wird angefüttert und wieder abgestoßen. Das ist als Erwachsener schon unschön. Wie ist das dann bitte für ein Kind?

Und was soll denn dieses "Wenn er sich getrennt hat, dann muss er mit den Konsequenzen rechnen, dass er sein Kind nicht sehen darf."? Ernsthaft?
Das sind 2 Paar Schuhe. Meine Beziehung mit meinem Partner hat nichts mit der Vater-Sohn-Beziehung zu tun und das hat man zu trennen. Wenn meine Ehe kaputt ist und mein Mann mich verlässt, dann habe ich nicht die Beziehung zwischen dem Kind und dem Vater kaputt zu machen oder diese zu unterbinden.
Das ist purer Egoismus. Verletzte Eitelkeit, die auf dem Rücken des Kindes ausgetragen wird. Muss ein Mann jetzt unglücklich in einer Beziehung leben, damit er sein Kind regelmäßig sehen darf? Bin ich im falschen Film?
Dann nehmen wir ab jetzt jeder Mutter, die sich trennt, das Kind weg und sprechen es dem Vater zu und der kann dann seine verletzten Gefühle auf Kosten des Kindes ausleben und sich damit an der Ex rächen. Alles andere wäre Diskriminierung.

Hmm
Ich habe es nur so gemeint, natürlich werden meist die Kinder der Mutter nach der Trennung zugesprochen.
Jetzt sieht er sein Kind weniger, sein kind ist ja auch noch recht klein, das bleibt bei einer Trennung ja nicht aus. Bis zu einem gewissen Alter müssen die kleinen auch nicht über Nacht bleiben.
Aber warum muss die Kleine, die nichts mit seiner Trennung zu tun hat, darunter leiden?
Er ist ein erwachsener Mann, dann kann er sich auch so benehmen.
Warum lässt er das Mädel der TS so leiden?
LG

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10. April 2015 um 12:52


Toll geschrieben...
LG

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10. April 2015 um 12:54

So ist es auch nicht,
aber dann bleibt man doch lieber allein.
Ich bin auch keine Mutter, die sich für ihr Kind aufopfert, aber das geht doch zu weit. Da wird das Kind ignoriert und jetzt komplett ausgeschlossen, damit man mit dem Partner glücklich sein kann?
Sie sagt ja selbst, dass sie sich kaum noch sehen. Sie ist allein mit dem Kind. Wo soll denn das Kind hin? Funktioniert dann ja nur, wenn das Kind im Bett ist. Dann kann sie sich gleich einen Mann für gewisse Stunden suchen. Aber sie will doch eine ernsthafte Beziehung mit Zukunft.

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10. April 2015 um 12:55

Ich finde
sein Verhalten irgendwo auch nachvollziehbar, er wird jeden Tag mit dem konfrontiert, was er verloren hat und so akut kann da wohl keiner streng alles trennen. Aber ich denke, er muss da selbst drüber hinweg kommen. Wenn du ihn schützt und deine Tochter der Ablehnung aussetzt, bringt das weder ihm noch dir was, weil die Ursache nicht beseitigt wird. Klar ist es schwer für ihn, aber dein Kind kann da doch nix für.

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10. April 2015 um 12:57
In Antwort auf carpe3punkt0

Ich stimme Apo zu.
Das Kind soll diesen Stress aushalten, weil ein erwachsener Mann unter den Machtspielchen der Ex leidet?
Ich bitte euch...das Mädchen wird seit Dezember 2014 von diesem Mann ignoriert. Er kümmert sich um sie, wenn er gerade Lust hat und wenn er die Schnauze voll hat, dann soll die Kleine gehen.
Das Kind wird angefüttert und wieder abgestoßen. Das ist als Erwachsener schon unschön. Wie ist das dann bitte für ein Kind?

Und was soll denn dieses "Wenn er sich getrennt hat, dann muss er mit den Konsequenzen rechnen, dass er sein Kind nicht sehen darf."? Ernsthaft?
Das sind 2 Paar Schuhe. Meine Beziehung mit meinem Partner hat nichts mit der Vater-Sohn-Beziehung zu tun und das hat man zu trennen. Wenn meine Ehe kaputt ist und mein Mann mich verlässt, dann habe ich nicht die Beziehung zwischen dem Kind und dem Vater kaputt zu machen oder diese zu unterbinden.
Das ist purer Egoismus. Verletzte Eitelkeit, die auf dem Rücken des Kindes ausgetragen wird. Muss ein Mann jetzt unglücklich in einer Beziehung leben, damit er sein Kind regelmäßig sehen darf? Bin ich im falschen Film?
Dann nehmen wir ab jetzt jeder Mutter, die sich trennt, das Kind weg und sprechen es dem Vater zu und der kann dann seine verletzten Gefühle auf Kosten des Kindes ausleben und sich damit an der Ex rächen. Alles andere wäre Diskriminierung.

Irgendetwas
Wird vorgefallen sein, dass er sein eigenes Kind nur so selten sehen darf.
Nur der Grund, dass der Vater wieder in einer Beziehung lebt, ninmt kein Richter als Anlass.
LG

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10. April 2015 um 13:08

Aber deshalb muss man doch nicht alles ertragen...
Das finde ich ziemlich rückständig, man muss doch als Frau nicht jedem Kerl auf ewig dankbar sein, nur weil sie eine Beziehung mit ihm führen darf.

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10. April 2015 um 13:10

Das schlimme daran
ist ja , das du jetzt dein kind anderweitig unterbringst um dich mit ihm zu treffen. was erzählst du ihr denn , wo du hin musst oder warum du ewig weg bist?
wie lange soll das dann so laufen , das du dich zwischen mann und kind teilen sollst?
wenn er nicht ohne sein kind kann , wird er früher oder später eh wieder zu der ex zurückgehen.
du solltest abstand nehmen, der mann ist nicht umsonst geschieden...wahrscheinlich hat er einfach eh probleme mit sich. kann zb gar nicht verstehen , das man solche probleme mit einem kind haben kann.
der will doch nur spass mit dir, da ist ein kind eher hinderlich.
mit seiner ex klappts nicht mehr, also schnell die neue her, aber bitte ohne kind... er hat ja schliesslich schon eins... das hätte er sich vorher überlegen sollen. ich wüsste gern, wie er reagieren würde, wenn du von ihm erwarten würdest das er sein kind für dich stehen lässt.

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10. April 2015 um 13:13

Ich
Kann ihn nicht verstehen. Er hatte bereits eine Tochter und ist eine Partnerschaft eingegangen mit einer Frau, die eine Tochter hat. Das wusste er. Wenn er das nicht gewollt hätte, dann hätte er von Anfang an klar sagen müssen, dass es nicht geht.

Ich würde nicht überlegen, sondern die Beziehung beenden. Da bin ich wahrscheinlich für viele zu hart ABER, wenn mein Kind an ihm hängt und dann ständig abgelehnt wird und damit auch verletzt obwohl er sich davor anders verhalten hat, dann schaue ich mir das auch nicht länger an.

Natürlich muss er das Kind nicht so lieben, wie sein eigenes. Aber akzeptieren und nicht verlangen, dass ihr euch ohne Kind trefft. Es werden noch so viele Situationen kommen, due er wahrscheinlich nicht mit seiner Tochter verbringen kann (weihnachten, Urlaub usw.) warum soll das dein Kind ausbaden, obwohl es gar nichts dafür kann.

Oder ihr nehmt euch zunächst eine Auszeit, bis er sich klar ist, was er möchte und ob ihr so eine gemeinsame Zukunft habt. So ist keiner von euch auf Dauer glücklich.

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10. April 2015 um 13:18


Dann hätte er sich doch eine ohne Kind gesucht. Heutzutage ist das wohl nicht so ungewöhnlich oder soll sie jetzt auch noch alles machen für ihn, weil er sich erbarmt hat.

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10. April 2015 um 13:19
In Antwort auf xxmupfelinchenxx

....
Hi,

ich kann beide Seiten sooo gut verstehen.
Ich kann ihn verstehen, überlege mal, wenn dein Kind bei deinem Ex lebt, aber dein neuer Partner ein Kind bei sich hat...für Mamas ist das nicht nachvollziehbar, weil sie ihr Kind eigentlich immer bei sich haben. Du siehst das andere Kind, du lebst mir ihm, alberst mit ihm rum, siehst es aufwachsen, kümmerst dich, ...aber im Hinterkopf ist dein Kind...und es schmerzt im Herzen, das alles nicht wirklich mit seinem eigenen Kind machen zu können...keinen Einfluß nehmen zu können.

Ich verstehe dich genauso, zu sehen, wie dein Kind abgeschoben/nicht beachtet wird, das tut als Mama im Herzen weh...

Es gibt hier kein richtig/falsch...

Wenn ihr wirklich zusammen bleiben wollt, was haltet ihr von psychologischer Unterstützung, aber auch für dich, um besser damit umgehen zu können...und dich besser in deinen Partner reinversetzen zu können...

Verurteile ihn nicht, denk dich mal in seine Lage
..das würde dir dein Herz brechen...

Man weiß doch schon...
von Anfang an dass die neue Partnerin ein Kind hat.. und wenn man aufgrund der eigenen familiären Situation nicht damit umgehen kann, dann lässt man es von vornherein bleiben...

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10. April 2015 um 13:34

Christine
Dann nimmt man natürlich einen, der das Kind dann schlecht behandelt.

Klar, besser als keiner.

Was für eine bestechende Logik- Bravo!

Da wundert mich nicht, dass diese Mütter zusehen, wenn ihr Kind misshandelt wird- man kriegt ja sonst keinen ab.

Zum Kotzen!

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10. April 2015 um 13:45

Da draußen laufen genug Männer rum
man muss nicht den Erstbesten nehmen, nur damit man bloß nicht alleine bleibt. Zudem er sich aus ihrem Alleinerziehenden-Dasein nichts macht, worüber sollte man dann froh sein.

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10. April 2015 um 14:05
In Antwort auf ano100

Das schlimme daran
ist ja , das du jetzt dein kind anderweitig unterbringst um dich mit ihm zu treffen. was erzählst du ihr denn , wo du hin musst oder warum du ewig weg bist?
wie lange soll das dann so laufen , das du dich zwischen mann und kind teilen sollst?
wenn er nicht ohne sein kind kann , wird er früher oder später eh wieder zu der ex zurückgehen.
du solltest abstand nehmen, der mann ist nicht umsonst geschieden...wahrscheinlich hat er einfach eh probleme mit sich. kann zb gar nicht verstehen , das man solche probleme mit einem kind haben kann.
der will doch nur spass mit dir, da ist ein kind eher hinderlich.
mit seiner ex klappts nicht mehr, also schnell die neue her, aber bitte ohne kind... er hat ja schliesslich schon eins... das hätte er sich vorher überlegen sollen. ich wüsste gern, wie er reagieren würde, wenn du von ihm erwarten würdest das er sein kind für dich stehen lässt.

Was soll das denn heißen??
"du solltest abstand nehmen, der mann ist nicht umsonst geschieden...wahrscheinlich hat er einfach eh probleme mit sich."

Geschieden = ballaballa??

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10. April 2015 um 14:35

Da gäbe es bei mir nur den Schluss Strich, tut mir leid
mein Kind gehört zu mir, es ein Teil von mir, und ich kann es nicht nach Lust und Liebe einfach so für jemanden bei seite schieben

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10. April 2015 um 14:37

Mir tut der Mann wahnsinnig leid und ich kann sein Verhalten auch nachvollziehen
Aber ich kann es nicht tollerieren. Er ist ein erwachsenerer Mensch, der die Verantwortung für sich selber tragen kann. Er hat ein Problem mit der Situation, also muss er schauen, wie er damit klar kommt. Nicht du! Du bist ihm dahingehend gar nichts schuldig.

Und erst recht kann deine Tochter nichts dafür. Sie braucht deinen Schutz! Solange dein Freund sich dahingehend nicht im Griff hat, sollte er von euch beiden Abstand nehmen. Nicht allein von deiner Tochter!

Überleg mal, was du für ein Signal setzt, wenn du die Beziehung jetzt ohne deine Tochter weiterführst!? Du zeigst ihm dann ganz deutlich, dass er dich auch ohne Kind haben kann. Dass dein Kind in dieser Beziehung ganz klar an zweiter Stelle steht. Willst du das? Was für eine Zukunft habt ihr mit dieser Basis? Soll deine Tochter dann immer nur das unerwünschte Anhängsel bleiben?

Ich persönlich sehe die Sache so, dass du für ihn die falsche Partnerin bist. Mit seiner Problematik würde eine Frau ohne Kind deutlich besser zu ihm passen. Und umgekehrt ist er der falsche Mann für euch. Ihr braucht jemanden, der euch im Doppelpack nimmt und für den deine Tochter ein fester Bestandteil der Beziehung ist.

Im Übrigen lernte meine Mutter meinen jetzigen Vater kennen als sie 37 und ich 9 Jahre alt war. Vorher hatte sie auch nur Nieten, die sich nen feuchten Kehrricht für mich interessierten. Für mich waren diese Kerle sehr belastend. Ich spürte es immer, dass sie nur meine Mama mochten, mich aber nicht. Anfangs hab ich mich immer bemüht besonders lieb und brav zu sein. Half nix. Denen war ich trotzdem egal. Meinen jetzigen Papa mochte ich dafür vom ersten Tag an, weil auch er mich mochte und es mir auch stets zeigte. Manchmal schimpfte er mich auch, wenn ich was angestellt habe. Aber ich spürte immer, dass dieses Schimpfen nicht böse, sondern gut gemeint war. Und mit den Jahren entstand eine richtige Vater-Tochter-Beziehung. Er ist mein Seelen-Papa.

Gib dir und deiner Tochter die Chance ihren Seelen-Papa und deinen Traummann in einer Person zu finden. Dein jetziger Freund ist es auf jeden Fall nicht!

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10. April 2015 um 14:43
In Antwort auf claire1huxtable

Mir tut der Mann wahnsinnig leid und ich kann sein Verhalten auch nachvollziehen
Aber ich kann es nicht tollerieren. Er ist ein erwachsenerer Mensch, der die Verantwortung für sich selber tragen kann. Er hat ein Problem mit der Situation, also muss er schauen, wie er damit klar kommt. Nicht du! Du bist ihm dahingehend gar nichts schuldig.

Und erst recht kann deine Tochter nichts dafür. Sie braucht deinen Schutz! Solange dein Freund sich dahingehend nicht im Griff hat, sollte er von euch beiden Abstand nehmen. Nicht allein von deiner Tochter!

Überleg mal, was du für ein Signal setzt, wenn du die Beziehung jetzt ohne deine Tochter weiterführst!? Du zeigst ihm dann ganz deutlich, dass er dich auch ohne Kind haben kann. Dass dein Kind in dieser Beziehung ganz klar an zweiter Stelle steht. Willst du das? Was für eine Zukunft habt ihr mit dieser Basis? Soll deine Tochter dann immer nur das unerwünschte Anhängsel bleiben?

Ich persönlich sehe die Sache so, dass du für ihn die falsche Partnerin bist. Mit seiner Problematik würde eine Frau ohne Kind deutlich besser zu ihm passen. Und umgekehrt ist er der falsche Mann für euch. Ihr braucht jemanden, der euch im Doppelpack nimmt und für den deine Tochter ein fester Bestandteil der Beziehung ist.

Im Übrigen lernte meine Mutter meinen jetzigen Vater kennen als sie 37 und ich 9 Jahre alt war. Vorher hatte sie auch nur Nieten, die sich nen feuchten Kehrricht für mich interessierten. Für mich waren diese Kerle sehr belastend. Ich spürte es immer, dass sie nur meine Mama mochten, mich aber nicht. Anfangs hab ich mich immer bemüht besonders lieb und brav zu sein. Half nix. Denen war ich trotzdem egal. Meinen jetzigen Papa mochte ich dafür vom ersten Tag an, weil auch er mich mochte und es mir auch stets zeigte. Manchmal schimpfte er mich auch, wenn ich was angestellt habe. Aber ich spürte immer, dass dieses Schimpfen nicht böse, sondern gut gemeint war. Und mit den Jahren entstand eine richtige Vater-Tochter-Beziehung. Er ist mein Seelen-Papa.

Gib dir und deiner Tochter die Chance ihren Seelen-Papa und deinen Traummann in einer Person zu finden. Dein jetziger Freund ist es auf jeden Fall nicht!

Finde es aber auch nicht völlig unerheblich
ob das Kind einen Papa hat, also ob da Kontakt besteht.
Denn dann braucht es ja keinen Seelen-Papa bzw. soll dann ja gar kein Papa ersetzt werden.
Ein gutes Verhältnis ist natürlich immer wichtig - klar!

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10. April 2015 um 14:44

Doppelt oder garnicht
er wusste doch das du ein Kind hast, also hätte er sich das echt vorher überlegen sollen, dass er deiner Tochter gegenüber ein derartiges Verhalten an den Tag legt, macht mich echt traurig, weil, was kann sie denn dafür, dass er seine Tochter nicht so oft sieht, es ist nicht ihre Schuld und es wird auch nie ihre Schuld werden. und wenn er jetzt wieder nur dich treffen möchte, ist das totaler Kokolores, da es dich nur im Doppelpack gibt, und eure Beziehung mit seiner Einstellung nicht funktionieren kann. Wenn er da nicht umdenkt, wird er auch keine weiteren eigenen Kinder akzeptieren, weil wenn er denkt,er hintergeht damit sein erstes Kind, ist das eine sehr kindische Denkensweise. ich kann verstehen wenn er Schuldgefühle seiner Tochter gegenü. hat, aber nicht, dass er sie in jemanden interpretiert, der nichts damit zu tun hat, er sollte vielleicht anfangen den Fehler bei sich selbst zu suchen und nicht bei anderen.... bin Stiefmama von zwei wunderbaren Mädels, ich wusste worauf ich mich einlasse als ich meinen Mann kennengelernt habe, und nochmehr als wir 6 Jahre später geheiratet haben. ich kann seine Ex nicht ausstehen, die Alte hat einen an der Waffel, aber lieber wäre ich im Boden versunken als den Frust und den Ärger meinen Stieftöchtern zukommen zu lassen. wir haben ein phantastisches Verhältnis und sie haben bei uns ein zweites Zuhause. Also es geht auch anders, wenn er die kleine nicht akzeptiert ist er nicht der Richtige für EUCH

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10. April 2015 um 14:52
In Antwort auf florina911

Finde es aber auch nicht völlig unerheblich
ob das Kind einen Papa hat, also ob da Kontakt besteht.
Denn dann braucht es ja keinen Seelen-Papa bzw. soll dann ja gar kein Papa ersetzt werden.
Ein gutes Verhältnis ist natürlich immer wichtig - klar!

Das schließt doch den leiblichen Vater nicht unbedingt aus
Man kann doch auch zwei Papas lieben.

Der "Stiefpapa" wird in Zukunft derjenige sein, mit dem man zusammenleben wird. Nicht der leibliche Vater. Deswegen ist es schon wichtig, dass da mehr als nur ein gutes Verhältnis besteht. Ich habe etliche gute Freunde, mit denen ich mich gut verstehe, aber niemals könnte ich mit denen zusammen wohnen. Da muss schon mehr da sein, um mit einem Menschen so zusammen zu leben, dass man friedlich und glücklich ist.

Das mit dem Seelen-Papa schrieb ich auf Grundlage meiner eigenen Erfahrungen aus der Sicht einer Tochter mit alleinerziehender Mutter. Du darfst es auch gerne anders nennen ... gleiche Wellenlänge, passende Chemie, ...

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10. April 2015 um 15:00

Er akzeptiert das Kind ja nicht wirklich
Also ist ihm doch egal, ob sie alleinerziehend ist oder nicht und sie muss deshalb auch nicht in ewiger Dankbarkeit buckeln.

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10. April 2015 um 15:05
In Antwort auf claire1huxtable

Das schließt doch den leiblichen Vater nicht unbedingt aus
Man kann doch auch zwei Papas lieben.

Der "Stiefpapa" wird in Zukunft derjenige sein, mit dem man zusammenleben wird. Nicht der leibliche Vater. Deswegen ist es schon wichtig, dass da mehr als nur ein gutes Verhältnis besteht. Ich habe etliche gute Freunde, mit denen ich mich gut verstehe, aber niemals könnte ich mit denen zusammen wohnen. Da muss schon mehr da sein, um mit einem Menschen so zusammen zu leben, dass man friedlich und glücklich ist.

Das mit dem Seelen-Papa schrieb ich auf Grundlage meiner eigenen Erfahrungen aus der Sicht einer Tochter mit alleinerziehender Mutter. Du darfst es auch gerne anders nennen ... gleiche Wellenlänge, passende Chemie, ...

Zwei Papas?
Also ich finde schon, dass da klare Fronten herrschen sollten. Stell dir vor, die neue Beziehung geht irgendwann in die Brüche... Wie viele "Papas" soll man denn am Ende überall verteilt haben ?

Ne, im Ernst, man sollte ein Elternteil unter normalen Umständen nicht ersetzen oder den neuen Partner auch nicht als dritten, vierten, fünften Elternteil ansehen.

Ich hatte zum Partner meiner Mutter ein ganz normales Verhältnis, ein Freund eben und so würde ich es auch immer als gut empfinden.
Aber wie gesagt, man sollte die gesamten Umstände betrachten.

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10. April 2015 um 15:06

Oh wow...
Oook Stop..

Er hat sie NIE schlecht behandelt, das würde ich definitiv nicht zulassen. Er kommt mit seinen Gefühlsausbrüchen (hauptsächlich trauer) zu mir.
Ich weiß nicht wie hier Leute darauf kommen, dass er ihr was antun würde so ein Schwachsinn.

Wenn seine Tochter dabei ist, schenkt er ihr die ganze Aufmerksamkeit. Das ist auch erstmal ok weil er sie wirklich nicht oft sieht. Das haben wir jetzt so behoben, dass wir einfach was Unternehmen, da kommen Eifersüchteleien wenig auf. Arbeitsbedingt habe ich jetzt aber sowieso keine Zeit mehr an den Tagen, an denen er seine Tochter hat. Also hat sich das gegessen.

All das was ihr hier geschrieben habt, hatte ich ihm schon gesagt. Er hat viel geweint, ist mit den Nerven wirklich am Boden. Er hat selbst vorgeschlagen, dass er nochmals zur Therapie geht. Bin ich aber bisher nicht darauf eingegangen, werde ich aber nun tun, danke.

Warum er sein Kind so wenig sehen darf?
Die Mutter hängt emotional noch sehr an der Beziehung, es ist ein riesen Rosenkrieg und sie hat ihn schlecht gemacht wo es nur ging.
Der Umgang baut sich allerdings langsam auf.. das heißt die beiden müssen sich auch regelmäßig zusammen auf einer Erziehungsberatungsstelle blicken lassen, diese dann vermittelt und berät.
Und ja, das ist die Frau, die damals so ausgerastet ist. Er hat es dann wegen des Kindes nochmal mit ihr versucht aber ging natürlich in die Hose.

Der Gerichtstermin ist erst 2 Wochen her.. Das ist nicht lange und ich möchte nichts überstürzen. Mir fällt selbst auf, dass wenn er seine Tochter öfter sieht, sehr viel ausgeglichener und besser gelaunt ist. Es macht sehr viel mit ihm.

Momentan treffen wir uns wenn die Kleine schläft, bei mir oder wenn Oma Zeit hat, bei ihm. Oder aber wenn meine Tochter bei ihrem Vater ist.

Ich hoffe ich konnte erstmal alles beantworten.

Ich möchte nur klarstellen, dass ich, ohne Frage, im Interesse meines Kindes entscheiden werde. Aber ich sehe das Alles als noch nicht geklärt an. Ich kann ihn stückchenweit auch verstehen.
Es bricht mir selbst das Herz in seiner Wohnung das liebevoll eingerichtete Kinderzimmer zu sehen und dann zu wissen, dass er sein geliebtes Kind so selten sieht und kaum mitbekommt wie sie aufwächst. Aber ja.. so hart es ist, meine Tochter kann nichts dafür..





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10. April 2015 um 15:09
In Antwort auf florina911

Was soll das denn heißen??
"du solltest abstand nehmen, der mann ist nicht umsonst geschieden...wahrscheinlich hat er einfach eh probleme mit sich."

Geschieden = ballaballa??

Ein mann der
noch vor paar monaten wieder zu seiner ex zurück ist, mittlerweile wieder bei seiner neuen ist... dann diese probleme mit der eigenen und ihrer tochter... den kann ich nicht ernstnehmen. das leben ist kein ponyhof... was hat er gedacht, wie das läuft nach der scheidung?? es ist doch die regel, das die meisten väter ihre kinder nur alle 14 tage sehen. er sieht sein kind 2 mal die woche...klar ist auch nicht so viel... statt diese zeit sinnvoll zu nutzen... zb mit der te und mit den mädels so ne art patchworkfamilie zu leben ... teilt er jetzt jedem seine rolle zu...die freundin darf nur allein sich mit ihm treffen, wahrscheinlich auch nur dann, wenn es ihm passt...immerhin sind da jetzt 2 tage wo er seine tochter sieht.
die te soll dann also ihr kind abschieben und kann noch fragen wie hoch sie springen soll. die kleine darf an dieser beziehung nicht teilhaben ...also ehrlich, mit so nem kerl ist wohl jede frau schlecht dran und ja es wundert mich nicht , das er geschieden ist. war sicher schon in der ehe so, das sich alles um ihn drehte.

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10. April 2015 um 15:15

Also
die Anwältin empfand das als vollkommen normal?
Jetzt müssen die beiden eine Familientherapie + Erziehungberatung machen und der Umgang baut sich auf bishin zu Übernachtungen (was der Mutter überhaupt nicht passt weil das Kind ja psychische Schäden davontragen würde )

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10. April 2015 um 16:48

Naja
Bei uns war es anfangs ja nicht mal was Festes. Ich wusste von seinen Problemen aber fand es zu dem Zeitpunk, klar scheisse, aber sah es realistisch. Es ging schließlich um eine Ehe mit Kind. Da steh ich sicher nicht im Wege. Er merkte dann angeblich schnell dass er für mich weitaus mehr Gefühle hatte wie gedacht tja blabla.. wir trafen uns wieder ab und zu, es wurde mehr und dann ne Beziehung. Zu dem Zeitpunkt kannte er mein Kind nur vom kurz sehen mehr oder weniger. Involviert haben wir sie erst Ende Dezember!

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10. April 2015 um 16:52
In Antwort auf schokoeiscreme

Oh wow...
Oook Stop..

Er hat sie NIE schlecht behandelt, das würde ich definitiv nicht zulassen. Er kommt mit seinen Gefühlsausbrüchen (hauptsächlich trauer) zu mir.
Ich weiß nicht wie hier Leute darauf kommen, dass er ihr was antun würde so ein Schwachsinn.

Wenn seine Tochter dabei ist, schenkt er ihr die ganze Aufmerksamkeit. Das ist auch erstmal ok weil er sie wirklich nicht oft sieht. Das haben wir jetzt so behoben, dass wir einfach was Unternehmen, da kommen Eifersüchteleien wenig auf. Arbeitsbedingt habe ich jetzt aber sowieso keine Zeit mehr an den Tagen, an denen er seine Tochter hat. Also hat sich das gegessen.

All das was ihr hier geschrieben habt, hatte ich ihm schon gesagt. Er hat viel geweint, ist mit den Nerven wirklich am Boden. Er hat selbst vorgeschlagen, dass er nochmals zur Therapie geht. Bin ich aber bisher nicht darauf eingegangen, werde ich aber nun tun, danke.

Warum er sein Kind so wenig sehen darf?
Die Mutter hängt emotional noch sehr an der Beziehung, es ist ein riesen Rosenkrieg und sie hat ihn schlecht gemacht wo es nur ging.
Der Umgang baut sich allerdings langsam auf.. das heißt die beiden müssen sich auch regelmäßig zusammen auf einer Erziehungsberatungsstelle blicken lassen, diese dann vermittelt und berät.
Und ja, das ist die Frau, die damals so ausgerastet ist. Er hat es dann wegen des Kindes nochmal mit ihr versucht aber ging natürlich in die Hose.

Der Gerichtstermin ist erst 2 Wochen her.. Das ist nicht lange und ich möchte nichts überstürzen. Mir fällt selbst auf, dass wenn er seine Tochter öfter sieht, sehr viel ausgeglichener und besser gelaunt ist. Es macht sehr viel mit ihm.

Momentan treffen wir uns wenn die Kleine schläft, bei mir oder wenn Oma Zeit hat, bei ihm. Oder aber wenn meine Tochter bei ihrem Vater ist.

Ich hoffe ich konnte erstmal alles beantworten.

Ich möchte nur klarstellen, dass ich, ohne Frage, im Interesse meines Kindes entscheiden werde. Aber ich sehe das Alles als noch nicht geklärt an. Ich kann ihn stückchenweit auch verstehen.
Es bricht mir selbst das Herz in seiner Wohnung das liebevoll eingerichtete Kinderzimmer zu sehen und dann zu wissen, dass er sein geliebtes Kind so selten sieht und kaum mitbekommt wie sie aufwächst. Aber ja.. so hart es ist, meine Tochter kann nichts dafür..





Er will dich
Aber doch ohne Kind sehen.
Das wäre schon bei mir ein NoGo...
LG

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10. April 2015 um 17:56

Ich kann manche Kommentare hier so gar nicht verstehen...
Eine Beziehung von einem dreiviertel Jahr (? wenn ich mich recht erinnere), das wäre bei mir sowieso noch ein Level, an dem ich das Kind möglichst wenig einbinden würde, gerade in diesem Alter, in dem die Kleine ist. Das würde bei mir schon von meinem Kopf her erstmal eher "oberflächlich" ablaufen, damit das Kind sich nicht zu früh an jemanden gewöhnt. Ein dreiviertel Jahr ist bei weitem nicht lange, und schon gar nicht unter den Umständen, die diese Beziehung hatte.

Mag sein, dass man sehr "leicht" auf diesen Mann schimpfen kann. Aber hey, jeder verzettelt sich mal in einer Situation...
Man kann auch genauso gut auf die TE schimpfen, die sich ja eben auch für diese Situation entschieden hat. Steht aber keinem zu.

Das Kind ist in den Brunnen gefallen, von beiden Seiten. Da geht es jetzt um "Schadensbegrenzung" und nicht um Schuldzuweisung.
Vielleicht habt Ihr Euch einfach beide zu früh in etwas Neues begeben, ohne dass die alten Wunden nur ansatzweise heilen konnten. Also gilt es nun, die Schäden zu begrenzen und möglichst gering zu halten. Und dafür tragt Ihr beide Verantwortung für eine Klärung der Situation.

Ja, er hat sich für eine Frau mit Kind entschieden, aber keiner kann im Voraus wissen, wie er sich fühlen wird, wenn es tatsächlich so ist, also kann es auch niemand im Voraus oder ohne in der Situation gewesen zu sein beurteilen. Da kann es durchaus mal vorkommen - gerade wenn das eigene Kind, ebenfalls ein Mädchen, auch noch im gleichen Alter ist - dass man sich übernommen hat. Und von daher finde ich seinen Rückzug insofern ok, weil er ja unterbewusst denke ich auch merkt, dass es nicht ok ist, was er tut. Ich erlebe das derzeit im Umfeld, und ich hätte mir gewünscht, die betreffende Person hätte den Mumm, sich einfach zu verdünnisieren und zu sagen: Ich zieh mich zurück, ich will dem Kind nicht schaden.

Dieses Gefühl, ein anderes Kind aufwachsen zu sehen, aber das eigene nicht, das stelle ich mir, gerade wenn alles so frisch ist, wirklich schmerzhaft vor. Und da kann ich einen gewissen Rückzug verstehen. Diese Situation geht jetzt seit Ende Dezember so, das sind also gerade mal 4 Monate der gesamten Beziehung... Aber wenn ich ehrlich bin, würde ich einen neuen Mann nach so kurzer Zeit gar nicht erst einbinden, in mein Leben, denn ich kenne ihn ja noch gar nicht wirklich. Er wüsste von mir, dass ein Kind existiert, er würde das Kind auch kennenlernen, aber nach nichtmal einem halben Jahr ihn so einzubinden, dass mein Kind ihn so gerne hat, dass er sie verletzen kann, das würde ich nicht tun. Aber auch das handhabt nunmal jeder so, wie er es selbst für richtig empfindet, und vor allem auch, wie er es handhaben kann. Da steht niemandem ein Urteil zu.

Es gilt, diese Situation zu retten. Deine Tochter muss ja nicht das Gefühl haben, abgeschoben zu werden, weil der "Ersatz-Daddy" (ich sag es mal absichtlich übertrieben, das ist nicht persönlich gemeint), sie nicht sehen will. Dann fallen die Treffen mit ihm eben spärlicher aus, bis er sich dessen bewusst ist, was er will, ob er Dich will, eine Familie mit Dir und Deiner Tochter und auch seiner, wenn er sie irgendwann bekommt. Ich würde Euch GEMEINSAM zu einer Therapie raten. Einerseits auf jeden Fall ihm alleine, denn er scheint wirklich massive Schwierigkeiten mit der Trennung von seinem Kind zu haben. (Faszinierend, dass er deswegen jetzt "ballaballa" geschimpft wird... Ballaballa sind für mich eher diese Typen, die sich einen feuchten Kehricht um ihr Kind kümmern, während sie sich frohen Mutes um ein Stiefkind kümmern oder einfach ein "neues" machen mit der nächstbesten Partnerin, aber so ist eben alles relativ). Aber auch Dir, denn Du hast sicherlich auch schon viel durchgemacht in dieser Situation. Und dann eben gemeinsam... Oder er alleine und eine, die Ihr beide gemeinsam nutzt, um "Klarheit" reinzubringen. Denn derzeit ist für Dich nichts klar, für ihn nicht, und für Deine Tochter dann schon zehnmal nicht... Das ist nicht unbedingt soooo gut für sie...

Denkt daran, dass Ihr drei Personen, nein, eigentlich seid Ihr sogar 5 Personen, die Ihr unter einen Hut bringen müsst. Das ist nicht so, dass es eine Konstellation ist, die auf der einen Seite aus Dir, Deiner Tochter und ihm besteht und auf der anderen Seite ist nichts. Nein, auf der anderen Seite ist eben noch "die andere Familie", und die wird noch eher immer bestehen bleiben, denn diese Verbindung hat bereits etwas Gemeinsames erbracht, nämlich seine Tochter. Dieses Band geht nicht mehr zu kappen, ohne, dass seine Tochter darunter leidet. Im Übrigen finde ich die Regelung 2mal pro Woche für 2,5 Stunden bei einer dreijährigen deutlich besser und "kinderfreundlicher", als das Kind einmal alle zwei Wochen zum Ex abzugeben und dann ein ganzes Wochenende. Effektiv ist es zwar "weniger" Zeit, aber man kann daraus deutlich mehr machen... Alles andere ist so ein "Pseudo-Papa-freundliches Konstrukt". Ich würde das so nicht wollen, ich wäre eher für regelmäßig in der Woche. Eine Patchwork-Situation geht nicht, wenn auch nur ein kleiner Teil dieses Konstellation damit ein Problem hat. Dann gilt es zwangsweise, ERST diese Problematik aus der Welt zu schaffen. Und DANN kann man alles andere angehen.

Werde Du Dir darüber klar, wie wichtig Dir diese Beziehung ist, ob sie nicht nur ein "Ersatz" ist, damit Du nicht alleine mit Deiner Tochter bist oder einfach weil Du nicht alleine sein kannst/möchtest (Gründe gibt es ja genug, wieso man sich in eine neue Beziehung begibt, manchmal gar stürzt). Werde Dir darüber klar, was Du Dir von ihm wünschst, rede vllt. auch mit ihm darüber oder schreibe ihm, wie Du Dich fühlst, damit er darüber nachdenken kann. Werde Dir klar, wie sehr Deine Tochter darunter leidet (denn nur Du kannst letztlich sehen, OB sie leidet, wie sehr sie leidet und unter was genau sie leidet, das kann hier keiner beurteilen, denn keiner kennt Euch oder hat irgendeine Situation schon miterlebt). Natürlich sind solche Konstellationen für alle Beteiligten schwer und müssen erstmal gelernt werden.

Es ist immer schwer, Erwartungen an andere zu stellen, und gerade die Erwartung, der Partner müsse mich und mein Kind lieben und vor allem das Kind so, als wäre es das eigene, das ist eine Überforderung für die meisten Menschen, denn es ist nicht so einfach, ein fremdes Kind zu lieben als wäre es das eigene.

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10. April 2015 um 18:40

Die exfreunde meiner mutter
haben mich auch nicht schlecht behandelt. Trotzdem habe ich es instinktiv gespürt, dass sie mich nicht leiden können. Die waren teilweise sogar sehr nett zu mir. Aber auch da habe ich es gespürt, dass das Nette nur aufgesetzt war. Dein Partner muss gar nicht direkt garstig zu deiner Tochter sein. Als Kind merkt man schon, ob man von jemandem ehrlich gemocht wird oder nicht.

Nur mal so nebenbei die womögliche Perspektive deines Kindes.

Eure Beziehung hat unter den Umständen keine Zukunft.

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11. April 2015 um 13:42
In Antwort auf ano100

Ein mann der
noch vor paar monaten wieder zu seiner ex zurück ist, mittlerweile wieder bei seiner neuen ist... dann diese probleme mit der eigenen und ihrer tochter... den kann ich nicht ernstnehmen. das leben ist kein ponyhof... was hat er gedacht, wie das läuft nach der scheidung?? es ist doch die regel, das die meisten väter ihre kinder nur alle 14 tage sehen. er sieht sein kind 2 mal die woche...klar ist auch nicht so viel... statt diese zeit sinnvoll zu nutzen... zb mit der te und mit den mädels so ne art patchworkfamilie zu leben ... teilt er jetzt jedem seine rolle zu...die freundin darf nur allein sich mit ihm treffen, wahrscheinlich auch nur dann, wenn es ihm passt...immerhin sind da jetzt 2 tage wo er seine tochter sieht.
die te soll dann also ihr kind abschieben und kann noch fragen wie hoch sie springen soll. die kleine darf an dieser beziehung nicht teilhaben ...also ehrlich, mit so nem kerl ist wohl jede frau schlecht dran und ja es wundert mich nicht , das er geschieden ist. war sicher schon in der ehe so, das sich alles um ihn drehte.

Trotzdem liest sich
"Nimm abstand, der ist nicht umsonst geschieden..."
Für jeden, getrennt lebenden echt mies, ano

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