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Personalnotstand in der Kita

9. September 2015 um 19:17

Hallo ihr Lieben!

Ich wollte mal fragen, ob es auch in anderen Kitas üblich ist Eltern, wo nur ein Elternteil arbeitet, aufzufordern ihre Kinder Zuhause zu lassen, wenn in der Kita zu viele Erzieherinnen krank sind.

Ich meine ich verstehe schon, dass eine Lösung gefunden werden muss, wenn eine Erzieherin alleine für 20 Kindern verantwortlich ist. Aber irgendwie wird das bei uns langsam zum Dauerzustand. Meine Kinder waren wegen der Schließzeit 3,5 Wochen nicht in der Kita, der Kleine (wegen OP) sogar 5,5 Wochen. Letzte Woche waren sie 2 Tage lang in der Kita und ich wurde aufgefordert (nicht gebeten!) sie diese Woche wieder Zuhause zu lassen.

Für mich und die Kinder ist das kein großes Problem, weil sie zwar gerne in die Kita gehen, aber auch gerne Zuhause sind. Trotzdem komme ich so langsam an meine Grenzen (ich habe auch noch ein Baby zu versorgen). Und so richtig gerecht finde ich es auch nicht, schließlich zahlen wir genauso Kitagebüren, wie andere Eltern.

Gibt es soetwas bei euch auch oder wird das anders geregelt?

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9. September 2015 um 19:38

Also
Ein Dauerzustand sollte es natürlich nicht sein, ganz klar!
Trotz allem finde ich schon, dass man differenzieren kann, wer arbeiten geht von den Müttern und wer nicht, wenn es zum Notstand kommt!
Aber eine Lösung auf Dauer sollte schon seitens der Kita gefunden werden!

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9. September 2015 um 20:11

Wir haben den umgedrehten fall
Bei uns ist ab und zu ein Tag, an dem die Erzieher zusammen auf Fortbildung fahren. Da hängt dann ein Zettel mit der Bitte, dass Ersatz wie Grosseltern oder ähnliches zu finden ist. Wenn man trotzdem das Kind in die Kita geben will, dann kann man das machen, aber dann müssen mindestens 2 Erzieher auf die Fortbildung verzichten. Das ist eher ein Angebot für Mütter, die allein mit Kind sind und arbeiten gehen oder Familien, wo beide Elternteile arbeiten sind. Tcha...aber wer legt sein Vetorecht ein? Mütter die daheim sind, weil sie ja schliesslich für den Platz bezahlen. Da kriege ich einen Hals.
Haben wir jetzt wieder. Ende Oktober ist so ein Tag. Die arbeitenden Familien rotieren und suchen Ersatz, weil die Kinder von den Fortbildungen auch profitieren und 5 Mütter von insgesamt 16 Kindern regen sich auf, weil die Kinder 1-2 Tage daheim bleiben sollen...obwohl die Mütter selbst daheim sind.
Aber in unserer Kita ist es schon so krass, dass es sogar vertraglich festgelegt ist, dass man die Kinder (zusätzlich zu den 2 Wochen Kita-Schliesszeit) für 2 Wochen daheim lassen soll, weil das auch für die Kinder wichtig ist. Die meisten Kinder sind da bis Open End...obwohl die Eltern nicht arbeiten und die Kinder auch gern mal Mittagskinder sein möchten.

Es gibt so viel Ungerechtigkeit, aber wenn es auf Kosten der Kinder geht, dann gehts mir auch zu weit.
Personalmangel ist für die Kinder auch nicht toll. Wenn sich da eine Erzieherin um 20-30 Kinder kümmern soll, dann kommt für die Kinder auch nicht viel dabei raus. Wenn deswegen auch noch etwas passiert, weil einfach ein weiteres Paar Augen fehlt, dann ist das Geschrei auch wieder gross.
Sollte man aus der Sicht vielleicht auch mal sehen...es dient nicht nur zur Entlastung der Erzieher. Ist auch ein Problem der Sicherheit und der Qualität für die Kinder.

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9. September 2015 um 20:23

Es war wohl so...
...dass letzte Woche (wo meine Jungs sowieso nur an 2 Tagen gekommen sind) die Eltern gebeten wurden wenn möglich ihre Kinder zuhause zu lassen. Anscheinend waren es dann immer noch zu viele Kinder, so dass für diese Woche die Formulierung geändert wurde: "Alle Eltern, wo ein Elternteil zuhause ist, werden aufgefordert ihre Kinder zuhause zu lassen."

Übrigens war es während der Schließzeit auch so, dass arbeitende Eltern ihre Kinder nur eine Woche zuhause lassen mussten. Eltern, wo ein Elternteil zuhause ist, mussten ihre Kinder 3 Wochen lang zuhause lassen.

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9. September 2015 um 20:34
In Antwort auf carpe3punkt0

Wir haben den umgedrehten fall
Bei uns ist ab und zu ein Tag, an dem die Erzieher zusammen auf Fortbildung fahren. Da hängt dann ein Zettel mit der Bitte, dass Ersatz wie Grosseltern oder ähnliches zu finden ist. Wenn man trotzdem das Kind in die Kita geben will, dann kann man das machen, aber dann müssen mindestens 2 Erzieher auf die Fortbildung verzichten. Das ist eher ein Angebot für Mütter, die allein mit Kind sind und arbeiten gehen oder Familien, wo beide Elternteile arbeiten sind. Tcha...aber wer legt sein Vetorecht ein? Mütter die daheim sind, weil sie ja schliesslich für den Platz bezahlen. Da kriege ich einen Hals.
Haben wir jetzt wieder. Ende Oktober ist so ein Tag. Die arbeitenden Familien rotieren und suchen Ersatz, weil die Kinder von den Fortbildungen auch profitieren und 5 Mütter von insgesamt 16 Kindern regen sich auf, weil die Kinder 1-2 Tage daheim bleiben sollen...obwohl die Mütter selbst daheim sind.
Aber in unserer Kita ist es schon so krass, dass es sogar vertraglich festgelegt ist, dass man die Kinder (zusätzlich zu den 2 Wochen Kita-Schliesszeit) für 2 Wochen daheim lassen soll, weil das auch für die Kinder wichtig ist. Die meisten Kinder sind da bis Open End...obwohl die Eltern nicht arbeiten und die Kinder auch gern mal Mittagskinder sein möchten.

Es gibt so viel Ungerechtigkeit, aber wenn es auf Kosten der Kinder geht, dann gehts mir auch zu weit.
Personalmangel ist für die Kinder auch nicht toll. Wenn sich da eine Erzieherin um 20-30 Kinder kümmern soll, dann kommt für die Kinder auch nicht viel dabei raus. Wenn deswegen auch noch etwas passiert, weil einfach ein weiteres Paar Augen fehlt, dann ist das Geschrei auch wieder gross.
Sollte man aus der Sicht vielleicht auch mal sehen...es dient nicht nur zur Entlastung der Erzieher. Ist auch ein Problem der Sicherheit und der Qualität für die Kinder.

Wie gesagt, Verständnis habe ich schon...
Eine Erzieherin für 20 Kinder ist einfach zu wenig! Da lasse ich meine Kinder freiwillig zuhause!

Was mich ärgert ist, dass die Selbstverständlichkeit, mit der mittlerweile davon ausgegangen wird, dass ich meine Kinder zuhause lasse. Wie gesagt, bei uns kommt das häufiger vor!

Den umgedrehten Fall, wie du in beschreibst, finde ich auch unverständlich! Für 1-2 Tage lässt sich doch eigentlich immer eine Lösung finden!

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9. September 2015 um 20:40

Danke!
Deine Meinung als Erzieherin interessiert mich gerade besonders! Das mit dem "Ausleihen" aus anderen Kitas finde ich interessant! Ich werds mal ansprechen...

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9. September 2015 um 20:43

Gibts
hier bislang zum Glück nicht und ich denke der Aufstand wäre zu groß, das könnte sich kein Träger erlauben.
Für Ausnahmesituationen finde ich es tragbar, sowas auf freiwilliger Basis zu erbitten, aber generell eine Unterscheidung zu machen zwischen arbeitenden und nichtarbeitenden Eltern, auch in Bezug auf Urlaubslänge oder so, finde ich dreist. Wer sagt denn dass das doppelverdiendende Elternpaar nicht noch bereitwillig Großeltern mit dabei hat, oder die nichterwerbstätige Mutter nicht ehrenamtlich oder durch Pflegetätigkeit an Verpflichtungen gebunden ist?

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9. September 2015 um 20:52
In Antwort auf waldmeisterin1

Gibts
hier bislang zum Glück nicht und ich denke der Aufstand wäre zu groß, das könnte sich kein Träger erlauben.
Für Ausnahmesituationen finde ich es tragbar, sowas auf freiwilliger Basis zu erbitten, aber generell eine Unterscheidung zu machen zwischen arbeitenden und nichtarbeitenden Eltern, auch in Bezug auf Urlaubslänge oder so, finde ich dreist. Wer sagt denn dass das doppelverdiendende Elternpaar nicht noch bereitwillig Großeltern mit dabei hat, oder die nichterwerbstätige Mutter nicht ehrenamtlich oder durch Pflegetätigkeit an Verpflichtungen gebunden ist?


So sehe ich das auch! Das wichtigste Argument ist aber, wie ich finde, dass nicht alle Kinder damit klar kommen wochenlang mit Mama und Baby Zuhause zu hocken, obwohl sie wissen, dass ihre Freunde in der Kita sind. Wie gesagt, mit meinen beiden klappt das recht gut. Andere Kinder würden da glaube ich die Wände hochgehen!

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9. September 2015 um 21:00

Hmm,
was ist denn wenn Kinder bei den sich bereiterklärenden Eltern notuntergebracht werden und dann ein Unfall passiert? Sind die dann abgesichert?
Und wie würde es gehandhabt wenn alle Eltern Doppelverdiener sind (hier z.B. nicht unüblich) und dann ein Großteil der Erzieher ausfällt? Wonach wird dann entschieden welche Eltern zwangsweise Urlaub einreichen müssen?

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9. September 2015 um 21:02

Ich...
... finde die Formulierung mit dem "werden aufgefordert" auch frech.
Würde mich mal interessieren was die machen wenn man seine Kinder trotzdem bringt. Auffordern kann man schließlich viel, was für Konsequenzen soll es denn haben wenn man sich nicht dran hält? Auf so ein Gespräch mit der Leitung wäre ich sehr gespannt...

Wir hatten den Fall bisher ein Mal. Ein Magen-Darm-Virus unter den Erzieherinnen. Es hing ein Schild mit der BITTE Kinder daheim zu lassen. So eine Notsituation kann einfach mal vorkommen, da finde ich es dann auch angebracht mal dem Kiga entgegen zu kommen.

Tiri

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10. September 2015 um 8:16

Hey Mandell!
Ich verstehe, dass du da eine andere Sichtweise hast! Du hast in Sachen Kitabetreuung ja schon einiges durch.

Auch bei meinen Kindern beobachte ich, dass ihnen und uns eine 3-wöchige Kitapause gut tut. Nichtsdestotrotz ist es dann irgendwann auch mal gut und ich würde mir wünschen, dass wenigstens der Start ins neue Kitajahr etwas weniger holprig wäre. Aber gut, dass lässt sich halt nicht ändern.

Mich hat vor allem der rauhe Ton geärgert. Aber du magst recht haben, dass dieser nicht nötig wäre, wenn mehr Eltern Verständnis aufbringen würden in so einer Notsituation. Ich habe schlicht und ergreifend keinen Überblick, wer in so einer Situation seine Kinder bringt und wer nicht, weil ich an solchen Tagen ja in der Regel nicht in der Kita bin.

Mein Zorn von gestern ist auch schon wieder verraucht . Mit 3 kleinen Kindern Zuhause sind die Nerven schon manchmal arg strapaziert und man regt sich über alle möglichen Dinge auf .

Ich genieße jetzt einfach noch die freien Tage mit meinen Jungs und hoffe, dass nächste Woche das Kitajahr für sie dann tatsächlich starten kann.

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10. September 2015 um 8:27

Bei uns würde das im Notfall auch so geregelt
und ich finde daran auch nichts ungerecht.

In Monaten, in denen Ferien sind zahlt man schließlich auch trotzdem für den gesamten Monat und nicht nur anteilig. Warum? Die Räumlichkeiten, Strom, Gas, etc. müssen alle trotzdem verfügbar sein. Und es sind nicht nur die Personalkosten, die mit diesem Kleckerbeitrag von ein paar Euro abgedeckt sein müssen, sondern eben auch Räume, Müll, etc. Auch der Müll kostet Geld, selbst wenn er nicht abgeholt wird. Man zahlt für so viele Dinge, obwohl man sie nicht nutzt. Und man kann nicht immer davon ausgehen, dass man irgendwann sein Geld zurück bekommt. Zumal man oftmals zwar an der einen Seite Kohle hinblättert, auf der anderen aber auch einige "Vorteile" hat.

Bei uns in der Nachbarstadt sieht man es sehr deutlich... Die Leute wohnen dort günstig... Günstige Grundstücke, günstiger Grundsteuerhebesatz, niedrigere Müllgebühren. Dafür sind die Kindergartenbeiträge je nach Art und Dauer der Betreuung bis zu 300 teurer... Für mich hebt sich das auf...

Ich sehe das als eine Art "Versicherungsbeitrag"... Schließlich kann ich in dieser Zeit einige Dinge für mich erledigen. Ich habe es z.B. auch nicht wie andere gehandhabt und das beitragsfreie Kindergartenjahr genutzt, um auf 45 Stunden aufzustocken und meine Tochter möglichst lang außer Haus betreut zu haben. Machen hätte ich es können, hat ja fast jeder aus dem Abschlussjahr so gemacht. Aber es gibt andere, die diese Zeiten brauchen.

Krankheit ist nie planbar, und es gibt so oder so schon einen Notstand. Und ich finde, ich würde mir selbst ins Bein schießen, auf die Betreuung in dieser Zeit zu bestehen, denn wenn zu wenig Personal da ist, dann gefährde ich durch die Überforderung des Personals und Überbelegung des Schlüssels nicht nur mein Kind sondern auch andere Kinder. Die Aufmerksamkeit wäre einfach nicht so gegeben. Und so ist es dann tatsächlich vielleicht mein Problem, wenn mein Kind in dieser Situation sich verletzt. Ich weiß schließlich um diesen Notstand, und da trage ich mit Verantwortung, wenn in dieser Situation etwas passiert. Und aus eigener Erfahrung im Kindergarten weiß ich, dass dann teilweise auch noch genau die Eltern, die so handeln, im Nachhinein den Kindergarten belangen wollen, wenn wirklich etwas passiert.

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10. September 2015 um 8:36

Da hast Du schon Recht, das ist nunmal wieder ein
Problem unserer Regierung...

Durch Streichung des Betreuungsgeldes wird wohl 1 Mrd. Euro eingespart. Und es wurde auch ziemlich zügig erklärt, dass diese Mrd. Euro NICHT in Kitas gesteckt werden wird.

Wer weiß, wo sie wieder hinfließen wird.

Bei der Regierung anzusetzen bedeutet aber, dass man viele Menschen bräuchte, um denen die Augen zu öffnen, dass sie gerade ihre "Arbeitstiere" ausbremsen und verheizen... Ich für meinen Teil kann da nur bei mir selbst anfangen, derzeit, denn für alles andere besteht offenbar noch zu wenig Anreiz.

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10. September 2015 um 11:19

Und wie kann man es verhindern?
Mir fehlen die Ideen, da etwas zu verhindern, ich kenne halt auch keine Details...

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10. September 2015 um 12:21

Wie kann man da kein Verständnis haben?
Ich habe doch Verständnis! (das habe ich jetzt schon mehrmals geschrieben). Wenn zu wenige Erzieherinnen da sind, lasse ich meine Kinder freiwillig zuhause, eben weil es zu gefährlich ist.

Mich hat der Tonfall geärgert und eben die Tatsache, dass es bei uns häufig vorkommt und es immer die gleichen trifft.

Eine sinnvolle Lösung ist mir leider nicht eingefallen, weshalb ich mal fragen wollte, wie das in anderen Kitas gemacht wird.

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10. September 2015 um 12:26

Kündigung ist bei uns auch ein Problem...
Im Moment ist es wohl eine Kombination daraus, dass mindestens eine Erzieherin gekündigt hat und die Stelle noch nicht nachbesetzt werden konnte und der Tatsache, dass mehrere Erzieherinnen häufig wegen Krankheit fehlen.

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10. September 2015 um 13:08

Ok
Keine Ahnung ob es bei uns solche Fälle auch gibt. Ich bekomme sowas ja nicht mit. Wenn dem so wäre, wäre es natürlich unter aller Sau und in dem Fall könnte ich auch verstehen, wenn der Ton von Seiten der Kitaleitung etwas rauher wird.

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11. September 2015 um 7:04

Also in meinen Augen kann es das nicht sein
Wir sind zu dritt in meiner Firma . Die wird nicht zugesperrt, wenn einer krank ist oder einen Arztbesuch hat .

Ich würde mir die Tage aufschreiben an denen ich aufgefordert werde meine Kinder zu Hause zu lassen und mich an den Träger wenden .

Für eine Leistung zu bezahlen, die ich nicht in Anspruch nehmen kann - geht in meinen Augen nicht .

Es kann nicht angehen, dass dies unterm Strich das Problem der Dienstleistungsnehmer ist

Allerdings spielt es auch keine Rolle, wenn du nicht erwerbstätig ist und nein, so etwas habe ich noch nie gehört

LG

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11. September 2015 um 12:25

Gab es bei uns auch schon.
Ende letzten Jahres hatte unsere Kita derartigen Notstand, dass einige Eltern gefragt wurden, ob sie ihre Kinder an den betreffenden Tagen daheim lassen oder früher holen könnten. Ich habe dann mit der Erzieherin einen Kompromiss geschlossen, mit dem wir beide leben konnten.

Im Endeffekt war es für mich kein Problem, weil ich eh noch ein paar Monate mit meinem Kleinen daheim bin. Und lieber hatte ich dann die Große zuhause als sie in die überlastete Kita zu schicken, wo vielleicht die Aufsicht nicht zu 100 % gewährleistet werden könnte.

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