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Plaudern: Immer wieder... Kinder und der liebe Leistungsdruck

22. August 2017 um 15:41
In Antwort auf bella171903

Da muss ich dir leider widersprechen. Früher war es wirklich so das ein guter Hauptschulabschluss ein solider Grund war und man auch alle Türen damit offen hatte. Ein Hauptschulabschluss aus den 70/80er Jahren ist wie ein sehr guter Realschulabschluss von heute. 
Ich kenne aber ehrlich gesagt niemanden der vom Hauptschulabachluss zum Abitur gekommen ist. Und ich denke ich auch nicht das schüler die das zeig fürs Gymnasium haben auf die Hauptschule gehen, immerhin gibt es noch Realschulen, das ist immernoch näher. 
Mittlerweile sind Hauptschulabschlüsse aber nichts mehr wert. Was kann man denn noch mit einem Hauptschulabschluss machen ausser den Realschulabschluss anzustreben? Ich kenne nicht einen Betrieb der Hauptschüler nehmen würde, selbst Realschüler haben es doch oft schwer. Und das ein sehr guter Hauptschulabschluss besser ist als ein schlechtes Abitur stimmt einfach nicht, tut mir leid. 

Meine Schwester ist mit dem Hauptschulabschluss zum Abitur gekommen. Sie war aber glaub ich die Einzige im gesamten Jahrgang. Aber das hat weniger damit was zu tun, dass das nicht möglich ist, sondern eher, dass die meisten Hauptschüler halt keinen Bock haben, weiter zur Schule zu gehen.

Mit den Abschlüssen muss ich Dir leider recht geben, so kenne ich das auch, noch aus meiner eigenen Bewerbungszeit. Berufe, für die man früher den Hauptschulabschluss gebraucht hat, verlangen teilweise Abitur, fast alle Handwerksberufe mindestens mittlere Reife.

Aber dass man mit dem Hauptschulabschluss nicht weitermachen kann, stimmt echt nicht. Ich finde, da gibt es heute tolle Möglichkeiten, die es so früher nicht gab. Man muss halt wollen.

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22. August 2017 um 17:17
In Antwort auf bella171903

Da muss ich dir leider widersprechen. Früher war es wirklich so das ein guter Hauptschulabschluss ein solider Grund war und man auch alle Türen damit offen hatte. Ein Hauptschulabschluss aus den 70/80er Jahren ist wie ein sehr guter Realschulabschluss von heute. 
Ich kenne aber ehrlich gesagt niemanden der vom Hauptschulabachluss zum Abitur gekommen ist. Und ich denke ich auch nicht das schüler die das zeig fürs Gymnasium haben auf die Hauptschule gehen, immerhin gibt es noch Realschulen, das ist immernoch näher. 
Mittlerweile sind Hauptschulabschlüsse aber nichts mehr wert. Was kann man denn noch mit einem Hauptschulabschluss machen ausser den Realschulabschluss anzustreben? Ich kenne nicht einen Betrieb der Hauptschüler nehmen würde, selbst Realschüler haben es doch oft schwer. Und das ein sehr guter Hauptschulabschluss besser ist als ein schlechtes Abitur stimmt einfach nicht, tut mir leid. 

Ich kenne viele Betriebe die froh sind überhaupt Azubis zu bekommen ! 
ZB in der Gastronomie! 

Und im baugewerbe die nehmen auch Hauptschüler . Weiß ich mit Sicherheit . Die Firma meines Mannes auch , Betriebsgröße 300 Angestellte , also keine 0815 Firma . 

Wir haben ein mangel an Azubis und Arbeitskräften . Das Blatt hat sich gewendet ! 

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22. August 2017 um 17:23
In Antwort auf bella171903

Allein der ruf einer Hauptschule schreckt ja schon ab, und wenn man jemanden von der Realschule haben kann, nimmt man niemanden von der Hauptschule. Leider haben Hauptschulen den Ruf abstellgleis zu sein. Es gab sogar mal eknen Bericht über einen Lehrer der den Schülern im Unterricht beigebracht hat mit HartIV auszukommen. Begründet hat er es damit das die meisten sekner Schüler später eben genau davon Leben müssen. Hart aber wahr. Ich höre nur schlechtes von Hauptschulen, zu 100%. Nicht eine die ich kenne ist gut. 

Das ist einfach nicht wahr !

Im Baugewerbe lässt man Probearbeiten und wenn der Realschüler 2 linke Hände hat , nützt ihm der Realschulabschluss nix .

mein Mann sollte aufs Gymnasium , er war stinkefaul und hatte nur blödsinn im Kopf . 
Hauptschulabschluss.

Er hat jetzt seinen Polier , leitet Baustellen ,also so blöde kann er ja nicht sein .
Vom intellekt her gesehen , könnte er locker auch studieren. 

Ich muss dir da echt widersprechen . Da hast du vermutlich einfach wirklich zu wenig Einblick.

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22. August 2017 um 17:33
In Antwort auf vito_12639735

Meine Schwester ist mit dem Hauptschulabschluss zum Abitur gekommen. Sie war aber glaub ich die Einzige im gesamten Jahrgang. Aber das hat weniger damit was zu tun, dass das nicht möglich ist, sondern eher, dass die meisten Hauptschüler halt keinen Bock haben, weiter zur Schule zu gehen.

Mit den Abschlüssen muss ich Dir leider recht geben, so kenne ich das auch, noch aus meiner eigenen Bewerbungszeit. Berufe, für die man früher den Hauptschulabschluss gebraucht hat, verlangen teilweise Abitur, fast alle Handwerksberufe mindestens mittlere Reife.

Aber dass man mit dem Hauptschulabschluss nicht weitermachen kann, stimmt echt nicht. Ich finde, da gibt es heute tolle Möglichkeiten, die es so früher nicht gab. Man muss halt wollen.

Die Zeiten sind vorbei . Hierzulande gibt es 12000 Lehrstellen auf 10000 Azubis .

ich weiß nicht welcher Jahrgang du bist, aber ich kenne das bangen um eine Lehrstelle auch noch . Aber heute ist man gerade im Handwerk froh wenn man überhaupt jemand bekommt . 
 

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22. August 2017 um 18:12

ich will mal noch einen anderen aspekt einwerfen: sicher mag es viele offene lehrstellen geben. aber warum sind die nicht besetzt? weils erstens keiner machen will diesen job, zweitens weil die prüfungsabnehmenden stellen (ihk und andere) voraussetzungen haben bzgl. noten und durchschnitte und auch schulabschlüsse, das sie gar nicht jeden nehmen dürfen und drittens ist die entlohnng von lehrlingen teilweise grotten schlecht...also nützt weder ein guter abschluss noch lehrstellen zu hauf etwas, wenn das gesamtpaket einfach nicht stimmig ist.

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22. August 2017 um 18:17
In Antwort auf katherina1800

Die Zeiten sind vorbei . Hierzulande gibt es 12000 Lehrstellen auf 10000 Azubis .

ich weiß nicht welcher Jahrgang du bist, aber ich kenne das bangen um eine Lehrstelle auch noch . Aber heute ist man gerade im Handwerk froh wenn man überhaupt jemand bekommt . 
 

Bei uns in der Arbeit war es vor 10 Jahren noch so, dass auf die Ausbildungsstellen ein regelrechter Run stattfand und auf die Dualen Studienplätze bewarb sich kaum jemand. Mittlerweile bewirbt sich kaum jemand auf die Ausbildungsstellen, dafür teilweise 1000 Leute auf die 2 Studienplätze..

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22. August 2017 um 18:19
In Antwort auf roteflocke

ich will mal noch einen anderen aspekt einwerfen: sicher mag es viele offene lehrstellen geben. aber warum sind die nicht besetzt? weils erstens keiner machen will diesen job, zweitens weil die prüfungsabnehmenden stellen (ihk und andere) voraussetzungen haben bzgl. noten und durchschnitte und auch schulabschlüsse, das sie gar nicht jeden nehmen dürfen und drittens ist die entlohnng von lehrlingen teilweise grotten schlecht...also nützt weder ein guter abschluss noch lehrstellen zu hauf etwas, wenn das gesamtpaket einfach nicht stimmig ist.

So ist es auch nicht, zumindest bei uns. Teilweise stehen die Ausbildungsanzeigen monatelang in Presse und Jobportal und es kommt keine einzige Bewerbung. Dass es an der Vergütung liegt, bezweifle ich - so viel bekommt man monatlich als Student auch nicht. 

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22. August 2017 um 18:22
In Antwort auf marisol0179

Bei uns in der Arbeit war es vor 10 Jahren noch so, dass auf die Ausbildungsstellen ein regelrechter Run stattfand und auf die Dualen Studienplätze bewarb sich kaum jemand. Mittlerweile bewirbt sich kaum jemand auf die Ausbildungsstellen, dafür teilweise 1000 Leute auf die 2 Studienplätze..

Achja, einer meiner Söhnchen hat einen Mittelschulabschluss und konnte zum Schluss aus 10 Ausbildungsplätzen wohnen. Bei meinem Neffen waren wir vor 10 Jahren froh, dass er überhaupt einen bekam 

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22. August 2017 um 18:38

Da ist auch stark Regionsbedingt und Berufszweig-abhängig.
Ist klar dass man , wenn man einen Kaufmännischen Büroberuf erlernen will, mit einem Realschulabschluss mehr Chancen hat, aber als Koch oder Bäcker ? Hmm, das machen Sonderschüler überbetrieblich....
und das soll nicht abwertend klingen, he...ich hab selbst einen Gastro beruf erlernt mit Realschule....
Aber besonders anspruchsvoll und schwer ist so ne Ausbildung nicht.
Da ist ein Bauberuf mit Statik-Berechnungen usw noch anspruchsvoller.

Das soll gewiss nicht überheblich rüber kommen, gewiss nicht. Es geht nicht um den Beruf, nur um die schwere der Ausbildung.

Im Job kristalliert sich das natürlich raus ob man was auf dem Kasten hat oder nicht.Man ist da auch mal schnell Küchenleiter wenn man das Zeug dazu hat. Da braucht keiner ein Studium. Da kann aber auch keiner groß zu schaden kommen, wenn man da einen Fehler macht.
Auf dem Bau hat man da nochmal mehr Verantwortung, zb als Polier.

Es kommt ganz auf den Menschen und seine Persönlichkeit an.
Es ist nicht nur der Abschluss. 
Es gibt eben Menschen /Kinder, denen es schwerer fällt. Es gibt nicht nur die dämlichen faulen Hauptschüler.

Ich kam wegen einer 4 in Mathe auf die Hauptschule. Ansonsten hatte ich dreien und zweien, aber ich war krank. Ich hab 5 jahre psychopharmaka bekommen, wegen meiner Epilepsie und joahr...ich war dadurch halt bissl depperle in der Schule...

Dann hab ich die Realschule doch noch gemacht, koch gelernt , war nur in guten Häusern, war Küchenchef , bin Ausbilder usw
....jetzt mache ich eine Umschulung im Personalwesen und denke das ich mich doch nicht ganz so dumm anstelle .

Das meinte ich mit dem Einblick, Bella.
Ich kenne halt einige mit ähnlichem Werdegang.

Schade das ein Hauptschüler (jetzt?) so nen Ruf hat 

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22. August 2017 um 18:54
In Antwort auf marisol0179

Bei uns in der Arbeit war es vor 10 Jahren noch so, dass auf die Ausbildungsstellen ein regelrechter Run stattfand und auf die Dualen Studienplätze bewarb sich kaum jemand. Mittlerweile bewirbt sich kaum jemand auf die Ausbildungsstellen, dafür teilweise 1000 Leute auf die 2 Studienplätze..

Die wollen später Geld verdienen!
Mich und meine Schwester haben unsre Eltern damals bekniet. MACHS NICHT! Zu mir haben sie gesagt : Du bist nur auf Arbeit, du hast kein WE . Wenn andere feiern, musst du kochen. Ja aber ich will das, das stört mich nicht, sagte ich...
Meiner Schwester (Frisörin) sagten sie: DU VERDIENST NIX! Ja aber aber ...ich will das, das macht mir Spaß....

Heute sind wir beide nicht mehr in dem Beruf, weil wir was verdienen wollen und/oder halt auch ein Leben neben der Arbeit wollen.

Die Jugend von heute sagt von vorneherein NEIN zu solchen Jobs.
Was sagt uns das ?

"Bezahlt besser und schafft bessere Vorrausetzungen", sonst gibt es bald keinen mehr, der diese eigentlich schönen Berufe noch ausüben möchte!

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22. August 2017 um 18:58
In Antwort auf katherina1800

Nein es gibt halt auch andere Umstände, zb FEHLER die JEDER Mensch macht. Als der kleine vor paar jahren im Gartenteich ertrank, dachte die Oma, die nur Wäsche aufhängen wollte im Haus der Tochter, dass der kleine wie gewohnt um die Zeit schläft. Dem war aber nicht so. Nur kurze zeit verging und es war zu spät. Beim Nachbarn im Teich ertrunken. Kein Mensch ist Fehlerfrei und kein Mensch ist davor gefeit, das ihm nicht doch ein solch entscheidender Fehler unterläuft.
Egal ob es Wasser ist , oder die Straße ..oder ein Kabel von ner Lampe im Kinderzimmer..

Ich finde es zu kurz gedacht und auch ein wenig hochmütig was du schreibst!
Die Menschen sind so schon gestraft...und auch DU machst Fehler. Man hat manchmal auch einfach nur Glück gehabt, das nicht mehr passiert ist.



 

sicher passieren mir auch fehler. aber dann bin ich eben auch selbst schuld.
so ist das nunmal. den menschen wird die wahrheit auch nur deshalb nicht schonungslos dargeboten um ihre gefühle nicht zu verletzen, nicht weil nicht etwa ein fünkchen wahrheit dahinter steckt. 
im beschriebenen fall gehört halt die tür abgeschlossen um sowas zu vermeiden. so machen wir es auch da man eben kein auge darauf hat was der zwerg heimlich macht. 
und dass sich kinder mit lampenkabeln erdrosseln kann ich ohnehin nicht nachvollziehen und da wurde bereits angesprochen, dass das verschulden der eltern ist, die die lampe nicht sicher genug befestigen oder fachgerecht anbringen. 

aber da können wir uns jetzt ewig im kreis drehen. jeder hat ne eigene meinung dazu.
 

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22. August 2017 um 19:01
In Antwort auf katherina1800

Die wollen später Geld verdienen!
Mich und meine Schwester haben unsre Eltern damals bekniet. MACHS NICHT! Zu mir haben sie gesagt : Du bist nur auf Arbeit, du hast kein WE . Wenn andere feiern, musst du kochen. Ja aber ich will das, das stört mich nicht, sagte ich...
Meiner Schwester (Frisörin) sagten sie: DU VERDIENST NIX! Ja aber aber ...ich will das, das macht mir Spaß....

Heute sind wir beide nicht mehr in dem Beruf, weil wir was verdienen wollen und/oder halt auch ein Leben neben der Arbeit wollen.

Die Jugend von heute sagt von vorneherein NEIN zu solchen Jobs.
Was sagt uns das ?

"Bezahlt besser und schafft bessere Vorrausetzungen", sonst gibt es bald keinen mehr, der diese eigentlich schönen Berufe noch ausüben möchte!

Naja wir reden hier von einer Branche, wo es am Ende kaum noch einen Unterschied macht, ob man studiert hat oder nicht - das Gehalt ist annähernd gleich. Aber ja, für viele Handwerksberufe gilt das auch.
Wobei, wenn das so weitergeht und jeder Hinz und Kunz studiert, wird das auch anders.

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22. August 2017 um 19:02
In Antwort auf xun_12636328

ja aber sowas kommt echt häufig vor.

beim letzten urlaub am strand .... eltern auf der liege und die kinder im wasser....
kein einziger blick wird den kindern gewürdigt

ich mein, wenns ne ungefährliche gegend ist wärs ne andere geschichte aber am strand am wasser.... was viele kinder eh schon magisch anzieht.. 
versteh ich nicht.
wir waren neulich erst im schwimmbad und ich würde im leben nicht drauf kommen die kids mal aus den augen zu lassen. das kann so schnell passieren. 
aber die meisten wollen es halt einfach nicht hören. 

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22. August 2017 um 19:08
In Antwort auf marisol0179

Naja wir reden hier von einer Branche, wo es am Ende kaum noch einen Unterschied macht, ob man studiert hat oder nicht - das Gehalt ist annähernd gleich. Aber ja, für viele Handwerksberufe gilt das auch.
Wobei, wenn das so weitergeht und jeder Hinz und Kunz studiert, wird das auch anders.

Woran liegt das, frage ich mich?
Wird einem suggeriert das ein normaler Ausbildungsberuf nichts mehr wert ist?

Man kann doch aus allem etwas machen, auch ohne Studium! Oder haben die "Stifte" einfach keine lust sich die Finger schmutzig zu machen?
 

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22. August 2017 um 19:25
In Antwort auf enbarr

sicher passieren mir auch fehler. aber dann bin ich eben auch selbst schuld.
so ist das nunmal. den menschen wird die wahrheit auch nur deshalb nicht schonungslos dargeboten um ihre gefühle nicht zu verletzen, nicht weil nicht etwa ein fünkchen wahrheit dahinter steckt. 
im beschriebenen fall gehört halt die tür abgeschlossen um sowas zu vermeiden. so machen wir es auch da man eben kein auge darauf hat was der zwerg heimlich macht. 
und dass sich kinder mit lampenkabeln erdrosseln kann ich ohnehin nicht nachvollziehen und da wurde bereits angesprochen, dass das verschulden der eltern ist, die die lampe nicht sicher genug befestigen oder fachgerecht anbringen. 

aber da können wir uns jetzt ewig im kreis drehen. jeder hat ne eigene meinung dazu.
 

Jeder hat ein bisschen Recht.
Ich persönlich glaube ja an das Schicksal. Manche haben soviel Glück im Unglück , während andere einmal nicht so aufmerksam sind wie sonst und schon schlägt das Schicksal zu!
Die Sache mit dem Strand, da gebe ich dir recht. Und da passt man als fremde Person noch auf andere Kinder auf, weil man es einfach gar nicht sehen kann, was da gerade passiert, stimmts?
 

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22. August 2017 um 19:40
In Antwort auf katherina1800

Woran liegt das, frage ich mich?
Wird einem suggeriert das ein normaler Ausbildungsberuf nichts mehr wert ist?

Man kann doch aus allem etwas machen, auch ohne Studium! Oder haben die "Stifte" einfach keine lust sich die Finger schmutzig zu machen?
 

ich tippe auf "keine lust". so in der art hat es mal eine ehemalige freundin von mir gesagt. sie hat gearbeitet, irgendwann gemeint, dass sie keinen bock mehr darauf hat und begann dann zu studieren. 

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22. August 2017 um 20:10
In Antwort auf orfeo_12768838

Wieder mal so ein Klassiker Thema...
Wer mag kann mitplaudern zum Thema: was Kinder alles wie früh können müssen.

SchwiMu war wieder mal da, Thema Babyschwimmen:
Haltet euch fest - ich will so einen Kurs nie und nimmer besuchen. Damit bin ich gefühlt die einzige Mutter im Umkreis, die sich das entgehen lässt. Imo sind die Kurse nur Gelegenheit, dass die Babies viel ekliges Schwimmbadwasser trinken. Und ich persönlich habe es nicht so mit Schwimmbädern (4 Jahre Schulschwimmen haben mich geprägt :girl.

Tja, da ließ die Diskussion nicht lange auf sich warten, dass es ja sooo wichtig wäre, da so viele Kinder ertrinken. Mein Einwand, dass Schwimmen lernen vor frühestens 5 nichts bringt und man sich auch dann weitere Jahre lang(!) einfach nicht darauf verlassen kann (es ertrinken oft Kinder, die schon älter sind und lange schwimmen können!), überzeugte nicht.

Ja, furchtbar, mein Bald-4-Jähriger kann nicht "schwimmen" (wie man paddeln auf ein paar Meter wie ein ertrinkender Hund in seinem Alter wohl nennt :girl *beicht* und ich bin froh, dass er noch Angst (im Sinne von gesundem Respekt) vor dem Wasser hat.
Und außerdem lasse ich ihn in der Nähe von Wasser nicht unbeaufsichtigt. Er geht am Badesee auch nicht weiter als kniehoch und das ist gut so

Mein Plan: Diesen Winter vermehrt in's Bad (ja, da muss ich durch  und sitze währendessen im Baby-Pipibecken), damit er sich besser an's Wasser gewöhnt (falls es nicht ganz klappt, muss ich noch einen Wassergewähnungskurs zahlen ... ) und nächsten Frühjahr Schwimmkurs - nur falls er motorisch so weit ist. Denn momentan ist er es defintiv noch nicht (kann noch keinen Hampelmann z.B.).


Ich weiß die Meinungen gehen bei dem Thema auseinander (ich spreche auch niemanden ab, dass sein Kind mit 2 schon schwimmt, wie ein Fischlein im Wasser - ich halte mich plump an die Empfehlungen der Schwimmvereine), aber ich finde das so perfekt für mich. Ich selbst habe auch im Vorschulalter Schwimmen gelernt und gut war's so.


Thema könnte man jetzt endlos erweitern, denn mein Sohn kann noch nicht Fahrrad fahren, Ski fahren,... Lesen und Rechnen im übrigen auch noch nicht. Achja, und er spielt auch noch kein Instrument *panik* 
Wir sind einfach zu wenig engagierte Eltern.

Ich finde nur das Schwimmen lernen wichtig ist, wann ein Kind soweit dafür ist, hängt vom Kind ab.
Meine Tochter war immer mit im Wasser , da mein Exmann und ich beide tauchten und eben Schnupperkurse gegeben haben.
Einer gab Kurs, der andere war mit Kind im Wasser.
Babyschwimmen haben wir nie gemacht, beim Kinderturnen waren wir.
Schwimmkurs war sie 3,5 Jahre und mit 4 Jahren oder 4,5 Jahren hatte sie das Seepferchen und mit 5 Jahren Bronze.
Aber sie hatte auch nie eine natürliche Angst bzw Respeckt vor Wasser, sie lief rein oder sprang rein, wenn man sie nicht davon abhielt
Also war bei diesem Kind Schwimmen lernen früh angedacht.

Heute ist sie 7 Jahre und liebt es immer noch im Wasser zu sein, da rennt Madame auch im April in die Ostsee.
ICh würde bei der Kälte "sterben"

Und nicht alle Kurse sind ja grundsätzlich auf Leistung ausgelegt.
Beim Schwimmen wurde Interesse bekundet, aber mein Kind wollte nicht.
Ok, sie macht Geräteturnen auf Leistung.
Aber auch da geht sie komplett drin auf.

Kommt halt immer auf das Kind an.

 

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22. August 2017 um 21:32

Ich teile deine Ansicht ! Wir kommen ale aus normalen Verhältnissen und haben einen normalen Beruf erlernt. Da gibts nichts schlechtes daran, wir können arbeiten!

...Bis auf die Bezahlung !
Man wünscht halt seinem Kind etwas "besseres", obwohl ich meinen Kindern eigentlich nur wünsche, dass sie glücklich sind und gesund bleiben! 

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22. August 2017 um 22:49
In Antwort auf orfeo_12768838

Wieder mal so ein Klassiker Thema...
Wer mag kann mitplaudern zum Thema: was Kinder alles wie früh können müssen.

SchwiMu war wieder mal da, Thema Babyschwimmen:
Haltet euch fest - ich will so einen Kurs nie und nimmer besuchen. Damit bin ich gefühlt die einzige Mutter im Umkreis, die sich das entgehen lässt. Imo sind die Kurse nur Gelegenheit, dass die Babies viel ekliges Schwimmbadwasser trinken. Und ich persönlich habe es nicht so mit Schwimmbädern (4 Jahre Schulschwimmen haben mich geprägt :girl.

Tja, da ließ die Diskussion nicht lange auf sich warten, dass es ja sooo wichtig wäre, da so viele Kinder ertrinken. Mein Einwand, dass Schwimmen lernen vor frühestens 5 nichts bringt und man sich auch dann weitere Jahre lang(!) einfach nicht darauf verlassen kann (es ertrinken oft Kinder, die schon älter sind und lange schwimmen können!), überzeugte nicht.

Ja, furchtbar, mein Bald-4-Jähriger kann nicht "schwimmen" (wie man paddeln auf ein paar Meter wie ein ertrinkender Hund in seinem Alter wohl nennt :girl *beicht* und ich bin froh, dass er noch Angst (im Sinne von gesundem Respekt) vor dem Wasser hat.
Und außerdem lasse ich ihn in der Nähe von Wasser nicht unbeaufsichtigt. Er geht am Badesee auch nicht weiter als kniehoch und das ist gut so

Mein Plan: Diesen Winter vermehrt in's Bad (ja, da muss ich durch  und sitze währendessen im Baby-Pipibecken), damit er sich besser an's Wasser gewöhnt (falls es nicht ganz klappt, muss ich noch einen Wassergewähnungskurs zahlen ... ) und nächsten Frühjahr Schwimmkurs - nur falls er motorisch so weit ist. Denn momentan ist er es defintiv noch nicht (kann noch keinen Hampelmann z.B.).


Ich weiß die Meinungen gehen bei dem Thema auseinander (ich spreche auch niemanden ab, dass sein Kind mit 2 schon schwimmt, wie ein Fischlein im Wasser - ich halte mich plump an die Empfehlungen der Schwimmvereine), aber ich finde das so perfekt für mich. Ich selbst habe auch im Vorschulalter Schwimmen gelernt und gut war's so.


Thema könnte man jetzt endlos erweitern, denn mein Sohn kann noch nicht Fahrrad fahren, Ski fahren,... Lesen und Rechnen im übrigen auch noch nicht. Achja, und er spielt auch noch kein Instrument *panik* 
Wir sind einfach zu wenig engagierte Eltern.

Also DER Klischee Schüler wird in jeder Schulart zu finden sein, klassisch fuck ju Göthe mäßig oder Oberstreberlehrerschleimerhaft persönlich.
Und es gibt eben auch Hauptschüler die viel mehr drauf haben wie ihr Ruf und den Gymnasiasten der nur aufgrund Vitamin B noch auf der Schule ist, obwohl er strunzdumm ist zu gut deutsch.

Hinter Noten und einem Abschluß steht ein Mensch. Ein Mensch der seine ganz eigene Geschichte hat und der, wenn er engagiert ist und willig zu lernen und vor allem macht,was heute vielen jungen Leuten fehlt-nämlich einfach mal den Mund halten, um das zu machen was der Chef oder Kollegen sagen.

Habe neulich erst im TV gesehen,dass in Bayern beispielsweise Kinder mit Dykalkulie keinen Nachteilsausgleich haben, Kinder mit Legasthenie aber schon. Dagegen wehren sich nun betroffene Eltern, zu recht wie ich finde.

Ein Schüler der nur mit immens viel Nachhilfe seine Gymnasiumzeit und das Abi besteht,der ist meiner Meinung nach für diese Schulart ungeeignet.
Und da bringt mir sein Zeugnis gar nichts.
Jemand der Medizin studieren will,menschlich aber ein Total Arsch ist auch nicht.

Wohl aber Leute wie meine damalige Kurskollegin, die nur ein mittelmäßigen Abi hatte, gerne Medizin studiert hätte und dies nach ihrer MTA Ausbildung mit etwas Wartezeit mittlerweile auch erfolgreich hinter sich gebracht hat und nun schon ein paar Jahre Ärztin ist.

Wichtig ist im späteren Arbeitsleben,dass man gewissenhaft, zuverlässig und fair ist, gerne arbeitet und vor allem auch so bezahlt werden sollte,damit das alles auch so bleibt.
Denn, das ist ja leider so, kann man nicht immer in seinem Beruf arbeiten oder den Wiedereinstieg finden,aber dennoch sollte die Arbeit die man dann hat auch menschenwürdig sein.

Ich war mal mit dem KIWA in der Bahn, was bei mir selten der Fall war und ist, lieber trage ich da, als ich einstieg und meine Karre an den Platz für KIWAS und Rollis abstellen wollte.
Dort standen schon zwei junge Männer. Bahn fast leer. Standen und unterhielten sich über ihr Sozi Studium. Über Familien, Frauen in der Gesellschaft und ihre tollen Sachen die sie da so sozial machten.
Erst dachte ich ja die würden was merken,auch auf meine freundliches "Entschuldigung , düfte ich vielleicht...?"kam keine Reaktion. Schließlich habe ich gefragt ob sie ihre sozialwissenschaftlichen Hintern doch etwas weiter weg schieben könnten, da  machten endlich sie Platz.

Und nein,falls jemand denkt, ich wäre neidisch, nein dazu habe ich keinen Grund. Ich finde nur,dass man es sich nicht so einfach machen kann indem man sagt, mit Hauptschule oder sogar Realschule erreicht man heute nichts mehr.

Doch tut man sehr wohl,wenn man nämlich Kindern schon früh endlich wirklich die Chance gibt auf Bildung für alle. Wenn Eltern kapieren,dass ganz viel an ihnen selbst liegt und dass sie ehrlich sein sollten und ihre Kinder richtig einschätzen.
Ob sie zu viel verlangen oder einfach mal in den Hintern treten, damit der Nachwuchs weiter kommt.
Natürlich kann es auch so extreme Null Bock Phasen später geben, dann muss man sie eben wenns ganz hart ist, auch mal auf den A.... fallen lassen.

Ich kenne wirklich sehr viele, die damals erst nur Hauptschule hatten und immer weitergemacht haben, bis hin zum Studium oder Aufbau Ausbildungen.
Und die mussten sich das teilweise sehr hart erarbeiten,weil da zu Hause einfach gar nicht das Geld da war um immer alles mit Nachhilfe und Co auszubügeln.
 

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22. August 2017 um 23:04
In Antwort auf an0N_1272777999z

Also DER Klischee Schüler wird in jeder Schulart zu finden sein, klassisch fuck ju Göthe mäßig oder Oberstreberlehrerschleimerhaft persönlich.
Und es gibt eben auch Hauptschüler die viel mehr drauf haben wie ihr Ruf und den Gymnasiasten der nur aufgrund Vitamin B noch auf der Schule ist, obwohl er strunzdumm ist zu gut deutsch.

Hinter Noten und einem Abschluß steht ein Mensch. Ein Mensch der seine ganz eigene Geschichte hat und der, wenn er engagiert ist und willig zu lernen und vor allem macht,was heute vielen jungen Leuten fehlt-nämlich einfach mal den Mund halten, um das zu machen was der Chef oder Kollegen sagen.

Habe neulich erst im TV gesehen,dass in Bayern beispielsweise Kinder mit Dykalkulie keinen Nachteilsausgleich haben, Kinder mit Legasthenie aber schon. Dagegen wehren sich nun betroffene Eltern, zu recht wie ich finde.

Ein Schüler der nur mit immens viel Nachhilfe seine Gymnasiumzeit und das Abi besteht,der ist meiner Meinung nach für diese Schulart ungeeignet.
Und da bringt mir sein Zeugnis gar nichts.
Jemand der Medizin studieren will,menschlich aber ein Total Arsch ist auch nicht.

Wohl aber Leute wie meine damalige Kurskollegin, die nur ein mittelmäßigen Abi hatte, gerne Medizin studiert hätte und dies nach ihrer MTA Ausbildung mit etwas Wartezeit mittlerweile auch erfolgreich hinter sich gebracht hat und nun schon ein paar Jahre Ärztin ist.

Wichtig ist im späteren Arbeitsleben,dass man gewissenhaft, zuverlässig und fair ist, gerne arbeitet und vor allem auch so bezahlt werden sollte,damit das alles auch so bleibt.
Denn, das ist ja leider so, kann man nicht immer in seinem Beruf arbeiten oder den Wiedereinstieg finden,aber dennoch sollte die Arbeit die man dann hat auch menschenwürdig sein.

Ich war mal mit dem KIWA in der Bahn, was bei mir selten der Fall war und ist, lieber trage ich da, als ich einstieg und meine Karre an den Platz für KIWAS und Rollis abstellen wollte.
Dort standen schon zwei junge Männer. Bahn fast leer. Standen und unterhielten sich über ihr Sozi Studium. Über Familien, Frauen in der Gesellschaft und ihre tollen Sachen die sie da so sozial machten.
Erst dachte ich ja die würden was merken,auch auf meine freundliches "Entschuldigung , düfte ich vielleicht...?"kam keine Reaktion. Schließlich habe ich gefragt ob sie ihre sozialwissenschaftlichen Hintern doch etwas weiter weg schieben könnten, da  machten endlich sie Platz.

Und nein,falls jemand denkt, ich wäre neidisch, nein dazu habe ich keinen Grund. Ich finde nur,dass man es sich nicht so einfach machen kann indem man sagt, mit Hauptschule oder sogar Realschule erreicht man heute nichts mehr.

Doch tut man sehr wohl,wenn man nämlich Kindern schon früh endlich wirklich die Chance gibt auf Bildung für alle. Wenn Eltern kapieren,dass ganz viel an ihnen selbst liegt und dass sie ehrlich sein sollten und ihre Kinder richtig einschätzen.
Ob sie zu viel verlangen oder einfach mal in den Hintern treten, damit der Nachwuchs weiter kommt.
Natürlich kann es auch so extreme Null Bock Phasen später geben, dann muss man sie eben wenns ganz hart ist, auch mal auf den A.... fallen lassen.

Ich kenne wirklich sehr viele, die damals erst nur Hauptschule hatten und immer weitergemacht haben, bis hin zum Studium oder Aufbau Ausbildungen.
Und die mussten sich das teilweise sehr hart erarbeiten,weil da zu Hause einfach gar nicht das Geld da war um immer alles mit Nachhilfe und Co auszubügeln.
 

Sehr schöner Beitrag - insb. der sozialwissenschaftliche Hintern hat es mir angetan 

Nichtsdestoweniger sehe ich bei den Schulformen gerade hier in der Großstadt die Tendenz, dass Haupt- und Realschule von so einem Großteil von Kindern aus sozial sehr schwierigen Verhältnissen besucht wird, dass diejenigen die ersthaft zum Lernen bemüht sind in der Minderheit sind und im Schwarm der Krakeeler untergehen. Die haben aufgrund der permanenten Unterrichtsstörungen keine Chance, etwas zu lernen, da es nicht den Klassenclown gibt, sondern einige wenige Nicht-Clowns im Zirkus. Natürlich bleien diese Schüler da hinter ihren Möglichkeiten zurück. Bei dem Lärmpegel kein Wunder. Und ja, wäre ich solch ein Elternteil, würde ich alle Hebel in Bewegung setzen, mein Kind an einer anderen Schule unterzubringen, sei das nun ein Gymnasium wo es überfordert ist (aber immer noch besser als besagter Zirkus und das Stigma des schlechten Rufs der Schule, ich sage nur Rütli), oder eine alternative Schulform oder Privatschule. Und zwar nicht des Status wegen, sondern damit überhaupt die Möglichkeit besteht so etwas wie Unterricht zu haben. Denn ich kann mir durchaus vorstellen, dass das Kind bei besagten Verhältnissen total verlernt, wie man lernt, dem Unterricht folgt, eigenständig arbeitet. Keine gute Voraussetzung um auf dem 2. Bildungsweg Abschlüsse nachzuholen.

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22. August 2017 um 23:33
In Antwort auf waldmeisterin1

Sehr schöner Beitrag - insb. der sozialwissenschaftliche Hintern hat es mir angetan 

Nichtsdestoweniger sehe ich bei den Schulformen gerade hier in der Großstadt die Tendenz, dass Haupt- und Realschule von so einem Großteil von Kindern aus sozial sehr schwierigen Verhältnissen besucht wird, dass diejenigen die ersthaft zum Lernen bemüht sind in der Minderheit sind und im Schwarm der Krakeeler untergehen. Die haben aufgrund der permanenten Unterrichtsstörungen keine Chance, etwas zu lernen, da es nicht den Klassenclown gibt, sondern einige wenige Nicht-Clowns im Zirkus. Natürlich bleien diese Schüler da hinter ihren Möglichkeiten zurück. Bei dem Lärmpegel kein Wunder. Und ja, wäre ich solch ein Elternteil, würde ich alle Hebel in Bewegung setzen, mein Kind an einer anderen Schule unterzubringen, sei das nun ein Gymnasium wo es überfordert ist (aber immer noch besser als besagter Zirkus und das Stigma des schlechten Rufs der Schule, ich sage nur Rütli), oder eine alternative Schulform oder Privatschule. Und zwar nicht des Status wegen, sondern damit überhaupt die Möglichkeit besteht so etwas wie Unterricht zu haben. Denn ich kann mir durchaus vorstellen, dass das Kind bei besagten Verhältnissen total verlernt, wie man lernt, dem Unterricht folgt, eigenständig arbeitet. Keine gute Voraussetzung um auf dem 2. Bildungsweg Abschlüsse nachzuholen.

ja, da sprichst du was an. Hier finden sich zu solchen Kindern, leider oftmals die passenden Eltern.
Die glauben immer, ihnen stünde alles zu,weil sie ja so arm sind, H4 bekommen und und und.
Für nix ist Geld da, Tschärämie muss in die Arche gehen,wenn er was essen will, aber für Kippen, Alk und Tiergehorte in Ekelwohnungen reicht es dann wieder.
Einer ist immer schuld am Elend, nur nie man selber.

Das ist sehr schade, denn auch wenn Kinder aus wohlhabenderen Famlien eher ein Gymnasium besuchen, so kann man dennoch auch manches mit wenig Geld haben. Beispielsweise ist eine Mitgliedschaft in der Bibliothek für Kinder meistens kostenlos, im Eingangsbereich stehen oft ausrangierte Bücher und CD's für 5o Cent oder 1 Euro.
Es gibt so viele Flohmärkte, Seconhand Läden und so vieles gebraucht für wenig Geld.
Das will man dann aber nicht, muss ja immer alles neu und hochwertig sein.

Handy weg und Glotze aus oder meinetwegen wenn dann das richtige gucken ist auch nicht drin.

Es ist also furchtbar schade,wenn man seinen Kinder so viele unnötige Steine in den Weg legt.

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23. August 2017 um 0:11
In Antwort auf vito_12639735

Meine Schwester ist mit dem Hauptschulabschluss zum Abitur gekommen. Sie war aber glaub ich die Einzige im gesamten Jahrgang. Aber das hat weniger damit was zu tun, dass das nicht möglich ist, sondern eher, dass die meisten Hauptschüler halt keinen Bock haben, weiter zur Schule zu gehen.

Mit den Abschlüssen muss ich Dir leider recht geben, so kenne ich das auch, noch aus meiner eigenen Bewerbungszeit. Berufe, für die man früher den Hauptschulabschluss gebraucht hat, verlangen teilweise Abitur, fast alle Handwerksberufe mindestens mittlere Reife.

Aber dass man mit dem Hauptschulabschluss nicht weitermachen kann, stimmt echt nicht. Ich finde, da gibt es heute tolle Möglichkeiten, die es so früher nicht gab. Man muss halt wollen.

Das ist toll für deine schwester. Welcher Jahrgang ist sie denn? Ich meinte eher das man mit nur einem Hauptschulabschluss nicht mehr viel macht, ausser eben höhere abschlüsse anzustreben. Das ist natürlich immer möglich, früher auch garnicht unüblich, aber heute? Früher war der Hauptschulabschluss viel Wert, früher konnte man sich aber auch noch mit viel fleiss hocharbeiten, mittlerweile geht das meiner Erfahrunf nach nicht mehr.

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23. August 2017 um 0:14
In Antwort auf katherina1800

Das ist einfach nicht wahr !

Im Baugewerbe lässt man Probearbeiten und wenn der Realschüler 2 linke Hände hat , nützt ihm der Realschulabschluss nix .

mein Mann sollte aufs Gymnasium , er war stinkefaul und hatte nur blödsinn im Kopf . 
Hauptschulabschluss.

Er hat jetzt seinen Polier , leitet Baustellen ,also so blöde kann er ja nicht sein .
Vom intellekt her gesehen , könnte er locker auch studieren. 

Ich muss dir da echt widersprechen . Da hast du vermutlich einfach wirklich zu wenig Einblick.

Gut, aufm Bau ist das wahr, Müllabfuhr, Reinigungskraft auch. Aber Berufe wie Einzehandelskaufmann, Florist oder Krankenpfleger nehmen sicher keine Hauptschüler. 
Dein Mann hat aber doch sicher nicht dieses Jahr seinen Abschluss gemacht, oder?  Dann fällt er auch aus meinem Beitrag raus. Und wenn man Faul ist hat man auch nicht das Zeug fürs Gymnasium. Intelligenz reicht da nicht.

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23. August 2017 um 0:28
In Antwort auf katherina1800

Woran liegt das, frage ich mich?
Wird einem suggeriert das ein normaler Ausbildungsberuf nichts mehr wert ist?

Man kann doch aus allem etwas machen, auch ohne Studium! Oder haben die "Stifte" einfach keine lust sich die Finger schmutzig zu machen?
 

Naja das wird einem schon suggestriert. Von meinem Abijahrgang hat nur eine (von der ich weis) eine Ausbildung gemacht, und das wohl auch erst ein paar Jahre später. Viele eltern wollen unbedingt das ihre Kinder Abi machen eben weil man von allen Seiten sieht und zu hören bekommt das man mit besser darsteht, und das viele Handwerksberufe einfach kein Geld mehr einbringen. Vor 30 Jahren konntest du vom gehalt eknes Handwerkers vernünftig mit 4 Personen Leben, mittlerweile nicht mehr. Ich kann jeden verstehen der sagt: der Beruf interessiert mich, aber ich verdiene am Ende einfach nicht genug. Und das stimmt ja auch, es gibt einige hier im Forum die gucken müssen wie sie über die Runden kommen weil sie in ihren Berufen nicht genu/gerade genug verdienen. Es gibt auch ein oder zwei andere Ausbildungen die ich nach dem Abi interessant fand, aber Es war abzusehen das ich von dem Gehalt nicht hätte überleben können. 
Viele Handwerkliche Berufe werden mit der Zeit aussterben obwohl sie toll sind. Schreiner, Schuster usw. Sterben langsam aber sicher aus weil kein Bedarf ist. Ich bin schon lange dafür das man Ausbildungsberufe besser vergütet, und zwar gehörig besser, aber solange das nicht passiert kann ich jeden verstehen der sein Glück beim studieren versucht.

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23. August 2017 um 0:40
In Antwort auf an0N_1272777999z

Also DER Klischee Schüler wird in jeder Schulart zu finden sein, klassisch fuck ju Göthe mäßig oder Oberstreberlehrerschleimerhaft persönlich.
Und es gibt eben auch Hauptschüler die viel mehr drauf haben wie ihr Ruf und den Gymnasiasten der nur aufgrund Vitamin B noch auf der Schule ist, obwohl er strunzdumm ist zu gut deutsch.

Hinter Noten und einem Abschluß steht ein Mensch. Ein Mensch der seine ganz eigene Geschichte hat und der, wenn er engagiert ist und willig zu lernen und vor allem macht,was heute vielen jungen Leuten fehlt-nämlich einfach mal den Mund halten, um das zu machen was der Chef oder Kollegen sagen.

Habe neulich erst im TV gesehen,dass in Bayern beispielsweise Kinder mit Dykalkulie keinen Nachteilsausgleich haben, Kinder mit Legasthenie aber schon. Dagegen wehren sich nun betroffene Eltern, zu recht wie ich finde.

Ein Schüler der nur mit immens viel Nachhilfe seine Gymnasiumzeit und das Abi besteht,der ist meiner Meinung nach für diese Schulart ungeeignet.
Und da bringt mir sein Zeugnis gar nichts.
Jemand der Medizin studieren will,menschlich aber ein Total Arsch ist auch nicht.

Wohl aber Leute wie meine damalige Kurskollegin, die nur ein mittelmäßigen Abi hatte, gerne Medizin studiert hätte und dies nach ihrer MTA Ausbildung mit etwas Wartezeit mittlerweile auch erfolgreich hinter sich gebracht hat und nun schon ein paar Jahre Ärztin ist.

Wichtig ist im späteren Arbeitsleben,dass man gewissenhaft, zuverlässig und fair ist, gerne arbeitet und vor allem auch so bezahlt werden sollte,damit das alles auch so bleibt.
Denn, das ist ja leider so, kann man nicht immer in seinem Beruf arbeiten oder den Wiedereinstieg finden,aber dennoch sollte die Arbeit die man dann hat auch menschenwürdig sein.

Ich war mal mit dem KIWA in der Bahn, was bei mir selten der Fall war und ist, lieber trage ich da, als ich einstieg und meine Karre an den Platz für KIWAS und Rollis abstellen wollte.
Dort standen schon zwei junge Männer. Bahn fast leer. Standen und unterhielten sich über ihr Sozi Studium. Über Familien, Frauen in der Gesellschaft und ihre tollen Sachen die sie da so sozial machten.
Erst dachte ich ja die würden was merken,auch auf meine freundliches "Entschuldigung , düfte ich vielleicht...?"kam keine Reaktion. Schließlich habe ich gefragt ob sie ihre sozialwissenschaftlichen Hintern doch etwas weiter weg schieben könnten, da  machten endlich sie Platz.

Und nein,falls jemand denkt, ich wäre neidisch, nein dazu habe ich keinen Grund. Ich finde nur,dass man es sich nicht so einfach machen kann indem man sagt, mit Hauptschule oder sogar Realschule erreicht man heute nichts mehr.

Doch tut man sehr wohl,wenn man nämlich Kindern schon früh endlich wirklich die Chance gibt auf Bildung für alle. Wenn Eltern kapieren,dass ganz viel an ihnen selbst liegt und dass sie ehrlich sein sollten und ihre Kinder richtig einschätzen.
Ob sie zu viel verlangen oder einfach mal in den Hintern treten, damit der Nachwuchs weiter kommt.
Natürlich kann es auch so extreme Null Bock Phasen später geben, dann muss man sie eben wenns ganz hart ist, auch mal auf den A.... fallen lassen.

Ich kenne wirklich sehr viele, die damals erst nur Hauptschule hatten und immer weitergemacht haben, bis hin zum Studium oder Aufbau Ausbildungen.
Und die mussten sich das teilweise sehr hart erarbeiten,weil da zu Hause einfach gar nicht das Geld da war um immer alles mit Nachhilfe und Co auszubügeln.
 

Das mit der Nachhilfe ist ein Thema für sich. Ich glaube wenn man umfragen machen würde wie viele Schüler am Gymnasium Nachhilfe bekomme, läge die Qoute bei etwa 85 -95%. Und meiner Erfahrunf nach liegt es nicht an den Schülern, sondern an den Lehrern und dem Pensum. 
Hauptschulen haben einfach einen Faden beigeschmack. Es ist bitter, aber mittlerweile versuchen doch viele Eltern alles damit die Kinder da nicht hin müssen. Nicht weil das so schrecklich wäre, sondern weil Hauptschulen oft soziale Brennpunkte in sich sind. Da möchte man als Kind nicht hin. Und da möchte ich als Elternteil mein Kind auch nicht haben. Die Hauptschulen die meine Eltern aus ihrer Jugend beschreiben sind dagegen kein Problem. Damals waren Realschulen aber auch noch nicht überall vertreten. 

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23. August 2017 um 1:52

"Ich kenne aber ehrlich gesagt niemanden der vom Hauptschulabachluss zum Abitur gekommen ist."

ich schon. ein bekannter von mir. hat damals seine arschbacken ordentlich zusammen gekniffen und es durchgezogen.
 

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23. August 2017 um 2:50
In Antwort auf enbarr

ich tippe auf "keine lust". so in der art hat es mal eine ehemalige freundin von mir gesagt. sie hat gearbeitet, irgendwann gemeint, dass sie keinen bock mehr darauf hat und begann dann zu studieren. 

Wenn man mit dem studieren fertig ist muss man aber doch auch wieder arbeiten. Was anderes vielleicht, aber Arbeit ist es doch. 

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23. August 2017 um 3:06
In Antwort auf an0N_1272777999z

Also DER Klischee Schüler wird in jeder Schulart zu finden sein, klassisch fuck ju Göthe mäßig oder Oberstreberlehrerschleimerhaft persönlich.
Und es gibt eben auch Hauptschüler die viel mehr drauf haben wie ihr Ruf und den Gymnasiasten der nur aufgrund Vitamin B noch auf der Schule ist, obwohl er strunzdumm ist zu gut deutsch.

Hinter Noten und einem Abschluß steht ein Mensch. Ein Mensch der seine ganz eigene Geschichte hat und der, wenn er engagiert ist und willig zu lernen und vor allem macht,was heute vielen jungen Leuten fehlt-nämlich einfach mal den Mund halten, um das zu machen was der Chef oder Kollegen sagen.

Habe neulich erst im TV gesehen,dass in Bayern beispielsweise Kinder mit Dykalkulie keinen Nachteilsausgleich haben, Kinder mit Legasthenie aber schon. Dagegen wehren sich nun betroffene Eltern, zu recht wie ich finde.

Ein Schüler der nur mit immens viel Nachhilfe seine Gymnasiumzeit und das Abi besteht,der ist meiner Meinung nach für diese Schulart ungeeignet.
Und da bringt mir sein Zeugnis gar nichts.
Jemand der Medizin studieren will,menschlich aber ein Total Arsch ist auch nicht.

Wohl aber Leute wie meine damalige Kurskollegin, die nur ein mittelmäßigen Abi hatte, gerne Medizin studiert hätte und dies nach ihrer MTA Ausbildung mit etwas Wartezeit mittlerweile auch erfolgreich hinter sich gebracht hat und nun schon ein paar Jahre Ärztin ist.

Wichtig ist im späteren Arbeitsleben,dass man gewissenhaft, zuverlässig und fair ist, gerne arbeitet und vor allem auch so bezahlt werden sollte,damit das alles auch so bleibt.
Denn, das ist ja leider so, kann man nicht immer in seinem Beruf arbeiten oder den Wiedereinstieg finden,aber dennoch sollte die Arbeit die man dann hat auch menschenwürdig sein.

Ich war mal mit dem KIWA in der Bahn, was bei mir selten der Fall war und ist, lieber trage ich da, als ich einstieg und meine Karre an den Platz für KIWAS und Rollis abstellen wollte.
Dort standen schon zwei junge Männer. Bahn fast leer. Standen und unterhielten sich über ihr Sozi Studium. Über Familien, Frauen in der Gesellschaft und ihre tollen Sachen die sie da so sozial machten.
Erst dachte ich ja die würden was merken,auch auf meine freundliches "Entschuldigung , düfte ich vielleicht...?"kam keine Reaktion. Schließlich habe ich gefragt ob sie ihre sozialwissenschaftlichen Hintern doch etwas weiter weg schieben könnten, da  machten endlich sie Platz.

Und nein,falls jemand denkt, ich wäre neidisch, nein dazu habe ich keinen Grund. Ich finde nur,dass man es sich nicht so einfach machen kann indem man sagt, mit Hauptschule oder sogar Realschule erreicht man heute nichts mehr.

Doch tut man sehr wohl,wenn man nämlich Kindern schon früh endlich wirklich die Chance gibt auf Bildung für alle. Wenn Eltern kapieren,dass ganz viel an ihnen selbst liegt und dass sie ehrlich sein sollten und ihre Kinder richtig einschätzen.
Ob sie zu viel verlangen oder einfach mal in den Hintern treten, damit der Nachwuchs weiter kommt.
Natürlich kann es auch so extreme Null Bock Phasen später geben, dann muss man sie eben wenns ganz hart ist, auch mal auf den A.... fallen lassen.

Ich kenne wirklich sehr viele, die damals erst nur Hauptschule hatten und immer weitergemacht haben, bis hin zum Studium oder Aufbau Ausbildungen.
Und die mussten sich das teilweise sehr hart erarbeiten,weil da zu Hause einfach gar nicht das Geld da war um immer alles mit Nachhilfe und Co auszubügeln.
 

Es kommt auch immer darauf an was man unter "etwas erreichen" versteht.

Ich habe bevor wir umgezogen sind an allen Schulen bei uns im Ort gearbeitet. An der Foerderschule waren die Klassen klein und die Abschlussklassen wurden wirklich optimal gefördert. Fast alle Abschluss-Schueler konnten so einen ganz normalen Hauptschulabschluss machen.

Die Schule hatte auch sehr gute Kontakte zu Lehrstellen und half die Schueler unterzubringen, so dass fast alle Schueler eine Lehre anfangen konnten. Das ist fuer mich ein Erfolg.

Auf der anderen Seite hatte ich einen Schueler in der Schulbegleitung dem irgendwann einmal bestaetigt wurde dass er hochintelligent ist. Vielleicht war er mal ein paar Entwicklungsschritte voraus vor a Jahren....aber als der arme Tropf dann im Gymnasium saß war er total ueberfordert und hat staendig Mist gemacht um davon abzulenken. Er waere ein durchschnittlicher Realschüler gewesen....aber im Gymnasium war er unglücklich, einsam und ueberfordert. Das ist fuer mich tragisch. 

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23. August 2017 um 3:12
In Antwort auf bella171903

Naja das wird einem schon suggestriert. Von meinem Abijahrgang hat nur eine (von der ich weis) eine Ausbildung gemacht, und das wohl auch erst ein paar Jahre später. Viele eltern wollen unbedingt das ihre Kinder Abi machen eben weil man von allen Seiten sieht und zu hören bekommt das man mit besser darsteht, und das viele Handwerksberufe einfach kein Geld mehr einbringen. Vor 30 Jahren konntest du vom gehalt eknes Handwerkers vernünftig mit 4 Personen Leben, mittlerweile nicht mehr. Ich kann jeden verstehen der sagt: der Beruf interessiert mich, aber ich verdiene am Ende einfach nicht genug. Und das stimmt ja auch, es gibt einige hier im Forum die gucken müssen wie sie über die Runden kommen weil sie in ihren Berufen nicht genu/gerade genug verdienen. Es gibt auch ein oder zwei andere Ausbildungen die ich nach dem Abi interessant fand, aber Es war abzusehen das ich von dem Gehalt nicht hätte überleben können. 
Viele Handwerkliche Berufe werden mit der Zeit aussterben obwohl sie toll sind. Schreiner, Schuster usw. Sterben langsam aber sicher aus weil kein Bedarf ist. Ich bin schon lange dafür das man Ausbildungsberufe besser vergütet, und zwar gehörig besser, aber solange das nicht passiert kann ich jeden verstehen der sein Glück beim studieren versucht.

Ja, diese Berufe sollten besser bezahlt sein.

Man kann aber auch als Handwerker ohne Abi weitermachen und erfolgreich sein. Ein Verwandter von mir ist so ein Gas- Wasser- Heizungsprofi. Er hat seinen Meister gemacht, eine Firma gegruendet und hat jetzt eine ganze Menge Angestellte. Soviel wie er koennte ich mit 2 akademischen Abschluessen nicht verdienen. 

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23. August 2017 um 8:09
In Antwort auf bella171903

Gut, aufm Bau ist das wahr, Müllabfuhr, Reinigungskraft auch. Aber Berufe wie Einzehandelskaufmann, Florist oder Krankenpfleger nehmen sicher keine Hauptschüler. 
Dein Mann hat aber doch sicher nicht dieses Jahr seinen Abschluss gemacht, oder?  Dann fällt er auch aus meinem Beitrag raus. Und wenn man Faul ist hat man auch nicht das Zeug fürs Gymnasium. Intelligenz reicht da nicht.

Müllabfuhr und Reinigungskraft - sind das Ausbildungsberufe ? 

 

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23. August 2017 um 8:17
In Antwort auf katherina1800

Müllabfuhr und Reinigungskraft - sind das Ausbildungsberufe ? 

 

Das liest sich als wären Hauptschüler die letzten idioten! 
Es gibt noch genügend andere Berufszweige die Hauptschüler einstellen.

Müllabfuhr und Reinigung , das klingt so richtig schön abwertend! 

Mein Mann war faul aber trotzdem schlau !
War damals schade drum .Es stecken da auch andere Aspekte dahinter , die ich hier nicht erwähnen. 
Du sprachst vom Stand 1987 ... da bin ich noch nicht mal in der Schule gewesen und mein Mann noch nicht mal auf der Welt 
 

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23. August 2017 um 8:21
In Antwort auf bella171903

Naja das wird einem schon suggestriert. Von meinem Abijahrgang hat nur eine (von der ich weis) eine Ausbildung gemacht, und das wohl auch erst ein paar Jahre später. Viele eltern wollen unbedingt das ihre Kinder Abi machen eben weil man von allen Seiten sieht und zu hören bekommt das man mit besser darsteht, und das viele Handwerksberufe einfach kein Geld mehr einbringen. Vor 30 Jahren konntest du vom gehalt eknes Handwerkers vernünftig mit 4 Personen Leben, mittlerweile nicht mehr. Ich kann jeden verstehen der sagt: der Beruf interessiert mich, aber ich verdiene am Ende einfach nicht genug. Und das stimmt ja auch, es gibt einige hier im Forum die gucken müssen wie sie über die Runden kommen weil sie in ihren Berufen nicht genu/gerade genug verdienen. Es gibt auch ein oder zwei andere Ausbildungen die ich nach dem Abi interessant fand, aber Es war abzusehen das ich von dem Gehalt nicht hätte überleben können. 
Viele Handwerkliche Berufe werden mit der Zeit aussterben obwohl sie toll sind. Schreiner, Schuster usw. Sterben langsam aber sicher aus weil kein Bedarf ist. Ich bin schon lange dafür das man Ausbildungsberufe besser vergütet, und zwar gehörig besser, aber solange das nicht passiert kann ich jeden verstehen der sein Glück beim studieren versucht.

Im Bauhauptgewerbe kann man gutes Geld verdienen. 

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23. August 2017 um 9:12

Das Hauptproblem ist oft nicht mal das "Anpacken können", sondern dass viele Schüler nicht mehr einfache Umgangsformen und Pünktlichkeit lernen. Und da sich an Hauptschulen mittlerweile oft überdurchschnittlich sozial schwache Schüler sammeln, wo das Elternhaus dieses versäumt, wird das halt ein zusätzliches Problem, eine Abwärtsspirale. Die überwiegende Mehrheit könnte nämlich vom Intellekt her natürlich eine handwerkliche Ausbildung packen, oft sogar besser als ein (zu) theoretisch veranlagter Gymnasiast. Aber der background, ein bildungsfernes und wenig unterstützendes Elternhaus, wenig soziale Durchmischung, der resultierende schlechte Ruf , zuwenig Schulsozialarbeiter und demotivierende Lehrer ( warum verdient ein Hauptschullehrer weniger als ein Gymnasiallehrer, obwohl er den schwierigeren Job hat?) tun leider ihr übriges.

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23. August 2017 um 9:19
In Antwort auf waldmeisterin1

Das Hauptproblem ist oft nicht mal das "Anpacken können", sondern dass viele Schüler nicht mehr einfache Umgangsformen und Pünktlichkeit lernen. Und da sich an Hauptschulen mittlerweile oft überdurchschnittlich sozial schwache Schüler sammeln, wo das Elternhaus dieses versäumt, wird das halt ein zusätzliches Problem, eine Abwärtsspirale. Die überwiegende Mehrheit könnte nämlich vom Intellekt her natürlich eine handwerkliche Ausbildung packen, oft sogar besser als ein (zu) theoretisch veranlagter Gymnasiast. Aber der background, ein bildungsfernes und wenig unterstützendes Elternhaus, wenig soziale Durchmischung, der resultierende schlechte Ruf , zuwenig Schulsozialarbeiter und demotivierende Lehrer ( warum verdient ein Hauptschullehrer weniger als ein Gymnasiallehrer, obwohl er den schwierigeren Job hat?) tun leider ihr übriges.

Das glaube ich auch.

Wenn das Arbeits- und Sozialverhalten nicht passt, dann leiden da auch die Noten drunter, wodurch eine Hauptschulempfehlung entstehen kann. Ich glaube nicht, dass Hauptschüler dumm sind, aber ich glaube dass das Arbeits- und Sozialverhalten dort von vielen (natürlich nicht allen...) schlecht ist. Und wie Waldmeisterin oben schon schrieb wird dadurch auch die Gestaltung des Unterrichts schwierig bis unmöglich.

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23. August 2017 um 9:31
In Antwort auf waldmeisterin1

Sehr schöner Beitrag - insb. der sozialwissenschaftliche Hintern hat es mir angetan 

Nichtsdestoweniger sehe ich bei den Schulformen gerade hier in der Großstadt die Tendenz, dass Haupt- und Realschule von so einem Großteil von Kindern aus sozial sehr schwierigen Verhältnissen besucht wird, dass diejenigen die ersthaft zum Lernen bemüht sind in der Minderheit sind und im Schwarm der Krakeeler untergehen. Die haben aufgrund der permanenten Unterrichtsstörungen keine Chance, etwas zu lernen, da es nicht den Klassenclown gibt, sondern einige wenige Nicht-Clowns im Zirkus. Natürlich bleien diese Schüler da hinter ihren Möglichkeiten zurück. Bei dem Lärmpegel kein Wunder. Und ja, wäre ich solch ein Elternteil, würde ich alle Hebel in Bewegung setzen, mein Kind an einer anderen Schule unterzubringen, sei das nun ein Gymnasium wo es überfordert ist (aber immer noch besser als besagter Zirkus und das Stigma des schlechten Rufs der Schule, ich sage nur Rütli), oder eine alternative Schulform oder Privatschule. Und zwar nicht des Status wegen, sondern damit überhaupt die Möglichkeit besteht so etwas wie Unterricht zu haben. Denn ich kann mir durchaus vorstellen, dass das Kind bei besagten Verhältnissen total verlernt, wie man lernt, dem Unterricht folgt, eigenständig arbeitet. Keine gute Voraussetzung um auf dem 2. Bildungsweg Abschlüsse nachzuholen.

als böser Mensch ergänze ich noch, dass man auch gern hat, wenn das Kind in der Schule halbwegs adäquaten (ja, das böse Ä-Wort benutze ich mal ungeniert :girl Umgang hat und evt. sogar eine Chance auf das finden von Freunden hat.

Seit ich Kinder habe, bin ich immer weniger Gutmensch und mehr Spießer, denn nach ein paar Kontakten am Spielplatz, weiß ich nun, wo ich wirklich hingehöre...

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23. August 2017 um 9:48

Naja es ging ja ursprünglich in der Ausbildungs- Diskussion darum dass keiner mehr Hauptschüler einstellt und immer Realschüler bevorzugt sind . Es werden doch Azubis nicht nur nach diesen Kriterien eingestellt .Abgesehen von Berufen, wo man eben mindestens die mittlere Reife braucht .
Man kann nicht einfach 1000 Handwerksberufe  auslassen und von vorne herein sagen , -Hauptschule - ist Mist , kriegste keine Ausbildungsstelle.
Besagte Kinder von Zahnlosen (ich nenn die so ) , nehm ich mal raus , wobei es da sicher auch ne Nadel im Heuhaufen gibt . 

Ob man nun auf der Hauptschule heutzutage nix lernt , oder man in besagten berufen nix verdient , steht ja dann auf einem anderen Blatt 

Wir wohnen auf dem Dorf , gehören aber zur Stadt . Ich möchte aber nicht das meine Kinder da zur Schule gehen , die Gründe sind dieselben wie Abzweigung schon nannte und wie es weiter oben auch steht . Wir haben eine freie Schule im Nachbarort , da sollen die 2 hin gehen . Die kostet nur etwas mehr als die Kita , da sag ich mir , Zahl ich halt noch 4 Jahre länger , aber meine Kinder lernen mitunter im Freien und mit Spaß in kleinen gemischten Klassen , als mit Stress und 30 anderen Schülern und überforderten Lehrern . Vom ständigem Ausfall fang ich gar nicht an . Es ist echt unterirdisch !!!

 

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23. August 2017 um 10:06
In Antwort auf enbarr

ich tippe auf "keine lust". so in der art hat es mal eine ehemalige freundin von mir gesagt. sie hat gearbeitet, irgendwann gemeint, dass sie keinen bock mehr darauf hat und begann dann zu studieren. 

und von was hat sich dann gelebt?

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23. August 2017 um 10:07

du, 1-2 rowdies und ein paar blasierte hühner braucht eine gute klassengemeinschaft. das soll kind auch lernen...
aber die mischung macht's... auch dass privatschulen die natürlichen Refugien von klischee-ole "New-Money" und Co sind, ist doch ein offenes Geheimnis

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23. August 2017 um 12:06
In Antwort auf mialyah

Wenn man mit dem studieren fertig ist muss man aber doch auch wieder arbeiten. Was anderes vielleicht, aber Arbeit ist es doch. 

bis das studium rum ist vergeht erstmal ne ganze zeit und dann erst mal nen job kriegen. 

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23. August 2017 um 12:08
In Antwort auf xun_12636328

und von was hat sich dann gelebt?

die wohnt meines wissens nach noch zuhause. hatte mir ihr aber schon eine weile keinen kontakt mehr. 

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23. August 2017 um 12:42

Echt interessant. Ich hab ähnliche Erfahrungen mit den Schülern am privaten Gymnasium gemacht. Meine Eltern haben viel zurückgesteckt, dass ich auf diese Schule konnte, für mich war es die Hölle. Ich war das "Asi"-Kind aus einer ärmeren Familie mit 5 Kindern, zwischen lauter Akademikerkindern. Es fing in der 5. Klasse schon mit Markenklamotten an, die es bei mir nicht gab, und mit Geläster über meine Kleidung, steigerte sich in den zwei Jahren darauf bis hin zu handfestem Mobbing mit Beleidigungen und auch Handgreiflichkeiten. Lehrer haben angeblich nix mitbekommen.

Ich war bis dahin eine sehr gute Schülerin, doch dann sackten die Noten ab, ich bin dann in der 7. Klasse auf die staatliche Realschule abgegangen, dort war es mit einem Schlag besser, kann also nicht nur an mir gelegen haben.

Am Spielplatz wo ich in D immer mit meiner Tochter war, kamen immer Schulklassen vorbei. Die Hauptschul- und Förderschulkinder haben immer so liebevoll und vorsichtig mit meiner Kleinen gespielt, Realschul- und Gymnasiasten im selben Alter hatten keinen Bock, haben sie weggeschubst etc.

Vielleicht Zufall, aber das ist mir damals schon arg aufgefallen.

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23. August 2017 um 12:51
In Antwort auf vito_12639735

Echt interessant. Ich hab ähnliche Erfahrungen mit den Schülern am privaten Gymnasium gemacht. Meine Eltern haben viel zurückgesteckt, dass ich auf diese Schule konnte, für mich war es die Hölle. Ich war das "Asi"-Kind aus einer ärmeren Familie mit 5 Kindern, zwischen lauter Akademikerkindern. Es fing in der 5. Klasse schon mit Markenklamotten an, die es bei mir nicht gab, und mit Geläster über meine Kleidung, steigerte sich in den zwei Jahren darauf bis hin zu handfestem Mobbing mit Beleidigungen und auch Handgreiflichkeiten. Lehrer haben angeblich nix mitbekommen.

Ich war bis dahin eine sehr gute Schülerin, doch dann sackten die Noten ab, ich bin dann in der 7. Klasse auf die staatliche Realschule abgegangen, dort war es mit einem Schlag besser, kann also nicht nur an mir gelegen haben.

Am Spielplatz wo ich in D immer mit meiner Tochter war, kamen immer Schulklassen vorbei. Die Hauptschul- und Förderschulkinder haben immer so liebevoll und vorsichtig mit meiner Kleinen gespielt, Realschul- und Gymnasiasten im selben Alter hatten keinen Bock, haben sie weggeschubst etc.

Vielleicht Zufall, aber das ist mir damals schon arg aufgefallen.

Erst waren die Hauptschüler dran , jetzt wird mit den Gymnasiasten abgerechnet . Der Fairness halber muss ich erwähnen das unsere Parallelklasse , die Realschüler , immer doof waren und gedacht haben sie sind sonst wie toll .

So , jetzt waren DIE nämlich auch mal dran ...die Arschgeigen 

Ich hab sehr schöne Erinnerungen an die Hauptschulklasse . Wir waren  12 Mann und 3 Mädels nur . Wir hatten einen tollen Zusammenhalt und sehr viel Spaß. Waren auch alle gut im Unterricht und haben mit gemacht .
Eine Dorfschule . Weiß aber halt nicht , wie es heute ist . Muss ich beim Klassentreffen mal die Lehrerin fragen. 

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23. August 2017 um 13:01
In Antwort auf katherina1800

Erst waren die Hauptschüler dran , jetzt wird mit den Gymnasiasten abgerechnet . Der Fairness halber muss ich erwähnen das unsere Parallelklasse , die Realschüler , immer doof waren und gedacht haben sie sind sonst wie toll .

So , jetzt waren DIE nämlich auch mal dran ...die Arschgeigen 

Ich hab sehr schöne Erinnerungen an die Hauptschulklasse . Wir waren  12 Mann und 3 Mädels nur . Wir hatten einen tollen Zusammenhalt und sehr viel Spaß. Waren auch alle gut im Unterricht und haben mit gemacht .
Eine Dorfschule . Weiß aber halt nicht , wie es heute ist . Muss ich beim Klassentreffen mal die Lehrerin fragen. 

man - nicht Mann 

Hauptschuhle halt 

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23. August 2017 um 13:38

Grundschüler sind die Schlimmsten.

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23. August 2017 um 13:42
In Antwort auf vito_12639735

Grundschüler sind die Schlimmsten.

Am schlimmsten sind die Baumschulen

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23. August 2017 um 15:39

Becca: Dann finde ich es aber interessant, dass du im Fall vom Kind, das "wegen Mathe nichts am Gymi zu suchen hat" ausführlich erklärst, wie furchtbar von den Eltern, dass sie das Kind weiterschicken.
Dein Kind, das an dieser Schule unter Mobbing litt (anscheinend bis Selbstmordgedanken) dort aber jahrelang, wenn nicht sogar die ganze Gymnasialzeit dort hin schickst.

Das finde ich als Außenstehende auch mal zumindest überdenkenswert.

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23. August 2017 um 16:47
In Antwort auf orfeo_12768838

Wieder mal so ein Klassiker Thema...
Wer mag kann mitplaudern zum Thema: was Kinder alles wie früh können müssen.

SchwiMu war wieder mal da, Thema Babyschwimmen:
Haltet euch fest - ich will so einen Kurs nie und nimmer besuchen. Damit bin ich gefühlt die einzige Mutter im Umkreis, die sich das entgehen lässt. Imo sind die Kurse nur Gelegenheit, dass die Babies viel ekliges Schwimmbadwasser trinken. Und ich persönlich habe es nicht so mit Schwimmbädern (4 Jahre Schulschwimmen haben mich geprägt :girl.

Tja, da ließ die Diskussion nicht lange auf sich warten, dass es ja sooo wichtig wäre, da so viele Kinder ertrinken. Mein Einwand, dass Schwimmen lernen vor frühestens 5 nichts bringt und man sich auch dann weitere Jahre lang(!) einfach nicht darauf verlassen kann (es ertrinken oft Kinder, die schon älter sind und lange schwimmen können!), überzeugte nicht.

Ja, furchtbar, mein Bald-4-Jähriger kann nicht "schwimmen" (wie man paddeln auf ein paar Meter wie ein ertrinkender Hund in seinem Alter wohl nennt :girl *beicht* und ich bin froh, dass er noch Angst (im Sinne von gesundem Respekt) vor dem Wasser hat.
Und außerdem lasse ich ihn in der Nähe von Wasser nicht unbeaufsichtigt. Er geht am Badesee auch nicht weiter als kniehoch und das ist gut so

Mein Plan: Diesen Winter vermehrt in's Bad (ja, da muss ich durch  und sitze währendessen im Baby-Pipibecken), damit er sich besser an's Wasser gewöhnt (falls es nicht ganz klappt, muss ich noch einen Wassergewähnungskurs zahlen ... ) und nächsten Frühjahr Schwimmkurs - nur falls er motorisch so weit ist. Denn momentan ist er es defintiv noch nicht (kann noch keinen Hampelmann z.B.).


Ich weiß die Meinungen gehen bei dem Thema auseinander (ich spreche auch niemanden ab, dass sein Kind mit 2 schon schwimmt, wie ein Fischlein im Wasser - ich halte mich plump an die Empfehlungen der Schwimmvereine), aber ich finde das so perfekt für mich. Ich selbst habe auch im Vorschulalter Schwimmen gelernt und gut war's so.


Thema könnte man jetzt endlos erweitern, denn mein Sohn kann noch nicht Fahrrad fahren, Ski fahren,... Lesen und Rechnen im übrigen auch noch nicht. Achja, und er spielt auch noch kein Instrument *panik* 
Wir sind einfach zu wenig engagierte Eltern.

Wenn bei uns das Abitur ansteht und die Abschlussprüfungen der Realschule,dann feiern die Abiturienten grundsätzlich ausschweifender und wilder, vermüllen eine sehr beliebte, der zur Erholung vorgesehene Wiese und randalieren in der Altstadt, das geht hin bis zu Mülleimer ausleeren, Inhalt verteilen und anzünden.
Sich aus sämtlichen Körperöffnungen zu entleeren,das an Hauswänden, und Innenhöfen zu verteilen ist normal.

Die Realschüler sind auch am feiern aber insgesamt etwas bedeckter.
Dieses Jahr war es wieder mal besonders schlimm. Einsicht zeigten nach diversen Zeitungsbeiträgen und Facebokk Kommentaren der Polizei ein paar Realschulen und boten an die Feier Orte zu säubern.

Nein hingegen sagten die Gymnasien bzw ganz bestimme mit sehr gutem Ruf,das sei nicht deren Sache ihre Schüler zum putzen da hin zu schicken, das sollten die Eltern klären.
Ja nun gut, kann man drehen und wenden wie man will,aber wenn eine Schule sich immer damit schmückt, so tolle Schüler zu haben und sich über den Pöbel abheben wollen,dann aber nicht mal ihre Schüler schon im Vorfeld MIT den Eltern dazu zu kriegen:"Wer wutzt der butzt",dann tuts mir leid, so jemand ist nicht besser, hat keine Manieren und keinen Anstand und nicht das gelernt was er sollte.
Der kann sich sein Abi sonst wo hinstecken.

Ähnliches Spiel: Kiffen und saufen die Gymnasiasten, wird mit den Augen gezwinkert und gesagt, ach komm, wer hat das nicht.
Haupt-und Realschüler sind Asis wenn sie saufen und kiffen.
Ist der Leber und Gehirn einerlei.

so genug gestänkert am schlimmsten sind immer noch die

Nacktkrabbler
Dinkelkringelnager
Nackenlappenschutzträger
Lichtschutzfaktor3000einkleisterer
Ganzkörperneoprenanzugfetischisten
Bobbycarfahrradhelmkinder
Biomarktparkplatzsuvblockierer
Chiasamenjunkies

und noch viele mehr

die sind Schuld,dass es bergab geht....
 

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23. August 2017 um 16:50
In Antwort auf an0N_1272777999z

Wenn bei uns das Abitur ansteht und die Abschlussprüfungen der Realschule,dann feiern die Abiturienten grundsätzlich ausschweifender und wilder, vermüllen eine sehr beliebte, der zur Erholung vorgesehene Wiese und randalieren in der Altstadt, das geht hin bis zu Mülleimer ausleeren, Inhalt verteilen und anzünden.
Sich aus sämtlichen Körperöffnungen zu entleeren,das an Hauswänden, und Innenhöfen zu verteilen ist normal.

Die Realschüler sind auch am feiern aber insgesamt etwas bedeckter.
Dieses Jahr war es wieder mal besonders schlimm. Einsicht zeigten nach diversen Zeitungsbeiträgen und Facebokk Kommentaren der Polizei ein paar Realschulen und boten an die Feier Orte zu säubern.

Nein hingegen sagten die Gymnasien bzw ganz bestimme mit sehr gutem Ruf,das sei nicht deren Sache ihre Schüler zum putzen da hin zu schicken, das sollten die Eltern klären.
Ja nun gut, kann man drehen und wenden wie man will,aber wenn eine Schule sich immer damit schmückt, so tolle Schüler zu haben und sich über den Pöbel abheben wollen,dann aber nicht mal ihre Schüler schon im Vorfeld MIT den Eltern dazu zu kriegen:"Wer wutzt der butzt",dann tuts mir leid, so jemand ist nicht besser, hat keine Manieren und keinen Anstand und nicht das gelernt was er sollte.
Der kann sich sein Abi sonst wo hinstecken.

Ähnliches Spiel: Kiffen und saufen die Gymnasiasten, wird mit den Augen gezwinkert und gesagt, ach komm, wer hat das nicht.
Haupt-und Realschüler sind Asis wenn sie saufen und kiffen.
Ist der Leber und Gehirn einerlei.

so genug gestänkert am schlimmsten sind immer noch die

Nacktkrabbler
Dinkelkringelnager
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und noch viele mehr

die sind Schuld,dass es bergab geht....
 

oh die Elternabendsprenger
Die können stundenlang über Essen und Trinkrn disskutieren und wieso weshalb warum denn die Lehrer die Regeln festlegen und nicht Hasimausischatzipubsi alles darf.
Oder warum der Spross sich nach der Einschulung mit billigen Erstklässleraufgaben rumschlagen muss,obwohl er schon ab dem 2 Lj Papis Steuererklärung macht-

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23. August 2017 um 17:45
In Antwort auf an0N_1272777999z

Wenn bei uns das Abitur ansteht und die Abschlussprüfungen der Realschule,dann feiern die Abiturienten grundsätzlich ausschweifender und wilder, vermüllen eine sehr beliebte, der zur Erholung vorgesehene Wiese und randalieren in der Altstadt, das geht hin bis zu Mülleimer ausleeren, Inhalt verteilen und anzünden.
Sich aus sämtlichen Körperöffnungen zu entleeren,das an Hauswänden, und Innenhöfen zu verteilen ist normal.

Die Realschüler sind auch am feiern aber insgesamt etwas bedeckter.
Dieses Jahr war es wieder mal besonders schlimm. Einsicht zeigten nach diversen Zeitungsbeiträgen und Facebokk Kommentaren der Polizei ein paar Realschulen und boten an die Feier Orte zu säubern.

Nein hingegen sagten die Gymnasien bzw ganz bestimme mit sehr gutem Ruf,das sei nicht deren Sache ihre Schüler zum putzen da hin zu schicken, das sollten die Eltern klären.
Ja nun gut, kann man drehen und wenden wie man will,aber wenn eine Schule sich immer damit schmückt, so tolle Schüler zu haben und sich über den Pöbel abheben wollen,dann aber nicht mal ihre Schüler schon im Vorfeld MIT den Eltern dazu zu kriegen:"Wer wutzt der butzt",dann tuts mir leid, so jemand ist nicht besser, hat keine Manieren und keinen Anstand und nicht das gelernt was er sollte.
Der kann sich sein Abi sonst wo hinstecken.

Ähnliches Spiel: Kiffen und saufen die Gymnasiasten, wird mit den Augen gezwinkert und gesagt, ach komm, wer hat das nicht.
Haupt-und Realschüler sind Asis wenn sie saufen und kiffen.
Ist der Leber und Gehirn einerlei.

so genug gestänkert am schlimmsten sind immer noch die

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Die feiern wahrscheinlich ausschweifender, da 2 Jahre älter und in der Lage, harten Alkohol zu kaufen

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23. August 2017 um 18:33

Rechtfertigen musst du dich natürich nicht, hast du nun aber.

Der Satz: "Was macht man dann in der Situation?! Ist leicht reden wenn man nie in der Situation war."
Gilt aber auch für das Mädchen über das du urteilst...

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