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Plötzliche trennung zwei wochen nach geburt

19. Januar 2007 um 23:34

Hallo zusammen,
bin auf dieses Forum gestoßen und hoffe einfach ein paar Ratschläge zu bekommen... Ich war 9 Jahre mit meinem freund zusammen, letztes Jahr fragte er mich, ob ich seine frau werden möchte. Darauf bin ich außerdem schwanger geworden, zwar nicht geplant, aber bestimmt nicht ungewollt. Während der Schwangerschaft (muß ich Nachhinein sagen) hat er sich schon verändert und sich nicht mehr "korrekt" verhalten, ist viel weggegangen und hat sich irgendwie wohl entfernt. Ich hab das aber überhaupt nicht realisiert und immer alles entschuldigt. Die Hochzeit wurde von beiden Seiten auf das nächste Jahr verschoben, auch ich wollte jetzt erst mal das Kind kriegen. Anfang Dezember ist dann unsere Tochter geboren und vom zweiten Tag an hab ich meinen Partner nicht mehr wiedererkannt. Er hat sich extrem distanziert verhalten, hat meinen " Babyblues" abgetan und mir dafür Vorwürfe gemacht, hat mich mehrere Tage alleine mit dem Kind gelassen usw... Ich bin noch nie so mies und respektlos behandelt worden und er nannte mir keinen Grund. Die ersten zwei Wochen waren wirklich die Hölle. Dann hab ich Ihn mehr oder weniger gezwungen mit mir zu sprechen, worauf er mir eröffnete, er wüßte im Moment nicht,was er wollte und käme irgendwie nicht klar!! Er war dann beruflich im Ausland und nach diesen Tagen erklärte er mir, dass er schon länger an der Beziehung zweifeln würde und sich eben nicht mehr sicher sei. Ich hatte wirklich körperlich das Gefühl, mir wird der Boden unter den Füßen weggezogen, mein ganzes Leben hat sich in Minuten komplett verändert, ich war so schockiert. Da hieß es aber noch, er zweifelt und wir müssen dran arbeiten,dann kam Weihnachten und danach hieß es von einem Tag auf den anderen, das hat keinen Sinn mehr, wir sind ab jetzt getrennt. Ich denke zwar, man kann Gefühle nicht erzwingen und wenn sie von seiner Seite nicht mehr ausreichend vorhanden sind, muß ich das akzeptieren, aber ich versteh einfach nicht, warum man dann ein halbes Jahr vorher noch heiraten will und plötzlich wird klar, diese Frau ist es doch nicht?? Ausgelöst durch die Schwangerschaft? Ich hab das Gefühl, ich bin immer noch im Schockzustand, ich sitze hier mit diesem (phantastischen) Kind, das eh schon alles ändert und muß mit einer Trennung fertig werden, ohne auch nur eine Chance gehabt zu haben, wenigstens zu verstehen. Die letzten zwei Wochen ging es eigentlich erstaunlich gut, hab wohl alles verdrängt, hab mit ihm gesprochen und mcih sehr stark gefühlt, aber seit zwei Tagen hab ich das Gefühl, es rollt wie eine Welle über mich hinweg und ich ertrinke. Ich kann nicht aufhören zu grübeln, weiß nicht, ob eine Distanz angebracht wäre, ist halt schwierig, da ich ihm nicht das Recht nehmen will, seine Tochter zu sehen. Dachte eigentlich, wir würden eine Freundschaft hinbekommen, da ich selber Gründe sehe, die vielleicht irgendwann zu einer Trennung geführt hätten und ich auch nicht das Gefühl habe, ihn zurückhaben zu wollen, es ging nur alles viel zu schnell und ließ mir keine Handlungsmöglichkeiten... Ich versuche jetzt zu lernen, dass das Kind nicht mir "gehört", dass ich in seinem Sinne eine vernünftige Verbindung aufbauen sollte, aber das ist alles so emotional belastet und unglaublich anstrengend. Würde am liebsten verreisen, leider ist sie noch zu klein.. Vielleicht habt ihr ähnliches erlebt (nach einer Geburt ) oder könnt so berichten, wie man mit einer Trennung umgehen soll, die einen so schlagartig überfällt. Danke fürs Lesen, das Aufschreiben hat schon eine bischen geholfen!

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20. Januar 2007 um 8:49

Möchte er denn auch eine Beziehung zur Tochter?
Sei stark für Deine Tochter, erfreu Dich daran. Ich weiß nicht wie alt ihr seit, aber er ist wahrscheinlich noch ziemlich naiv und jung.

Halt Dich von ihm ersteinmal fern. Und bau keine Verbindung auf. Ich denke, das würde dir jedesmal wehtun. Wenn eine gewisse Zeit vergangen ist, schau ob er überhaupt interesse an seiner Tochter hat. Wenn es nicht halbes und nicht ganzes ist, würde ich es von vorn herein komplett lasssen. Entweder ist er Vater oder nicht.

Du schaffst es auch ohne ihn.
Viel mut, Glück und ausdauer.
LG
Yvonne

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20. Januar 2007 um 14:21

Ein schritt nach dem anderen
liebe greta,

ach je du arme, ich kann dir gut nachfühlen (bei mir etwas ähnlich gewesen, aber längst nicht so krass wie bei dir!!)

also so ganz spontan als erstes fällt mir ein: wenn du jetzt schon, trotz des schocks, der schmerzen und als frisch gebackene mama, TROTZDEM in der lage bist, im sinne deiner tochter zu denken ... trotzdem die beziehung zu deinem ex beiseiteschiebst und jetzt schon überlegst, was trotz allem das beste für sie wäre ... dann zeichnet dich das aus meiner sicht sowohl menschlich als auch als mutter sehr aus. und zeigt, dass du ohne weiteres alleine in der lage bist, auch ohne vater (falls nötig) zurechtzukommen.

das ist doch schon ein aufmunternder gedanke, oder nicht?

was ihn betrifft, so denke ich, ist er mit der vaterschaft heillos überfordert. er möchte noch kein vater sein, hat angst vor der zukunft. ich weiß nich wie er sich im vorfeld, also vor deiner schwangerschaft, über kinderwünsche bei euch geäußert hat ... du sagst es war nicht geplant, aber auch nicht ungewollt ... von beiden seiten?

seinen meinungsumschwung würde ich ganz klar der schwangerschaft zurechnen, ich glaube nicht mal, dass es etwas mit dir zu tun hat, nur mit der neuen situation, der er davonläuft.

für den moment würde ich dir raten, überfordere dich nicht mehr als nötig ... lass das thema vater im moment sein. das mit der vernünftigen verbindung hat noch zeit, kann später kommen, sonst reibst du dich auf, denke ich.

schau erstmal dass du eine möglichst stressfreie und schöne zeit mit deiner tochter verbringst.

verreisen kannst du sehr wohl, wenn du dir das zutraust. sie ist ganz sicher nicht zu klein dafür, wenn sie ansonsten gesund ist. überleg es dir nochmal. sie ist doch jetzt 1 1/2 monate, oder? ok is anstrengend und man muss noch ne menge mitschleppen ... aber es geht. hast du viell. noch ne freundin die mit dir verreisen würde?

lass dich mal drücken, und liebe grüße - bist ne coole frau und schaffst das daher auch alles!

glen


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20. Januar 2007 um 16:14
In Antwort auf glen

Ein schritt nach dem anderen
liebe greta,

ach je du arme, ich kann dir gut nachfühlen (bei mir etwas ähnlich gewesen, aber längst nicht so krass wie bei dir!!)

also so ganz spontan als erstes fällt mir ein: wenn du jetzt schon, trotz des schocks, der schmerzen und als frisch gebackene mama, TROTZDEM in der lage bist, im sinne deiner tochter zu denken ... trotzdem die beziehung zu deinem ex beiseiteschiebst und jetzt schon überlegst, was trotz allem das beste für sie wäre ... dann zeichnet dich das aus meiner sicht sowohl menschlich als auch als mutter sehr aus. und zeigt, dass du ohne weiteres alleine in der lage bist, auch ohne vater (falls nötig) zurechtzukommen.

das ist doch schon ein aufmunternder gedanke, oder nicht?

was ihn betrifft, so denke ich, ist er mit der vaterschaft heillos überfordert. er möchte noch kein vater sein, hat angst vor der zukunft. ich weiß nich wie er sich im vorfeld, also vor deiner schwangerschaft, über kinderwünsche bei euch geäußert hat ... du sagst es war nicht geplant, aber auch nicht ungewollt ... von beiden seiten?

seinen meinungsumschwung würde ich ganz klar der schwangerschaft zurechnen, ich glaube nicht mal, dass es etwas mit dir zu tun hat, nur mit der neuen situation, der er davonläuft.

für den moment würde ich dir raten, überfordere dich nicht mehr als nötig ... lass das thema vater im moment sein. das mit der vernünftigen verbindung hat noch zeit, kann später kommen, sonst reibst du dich auf, denke ich.

schau erstmal dass du eine möglichst stressfreie und schöne zeit mit deiner tochter verbringst.

verreisen kannst du sehr wohl, wenn du dir das zutraust. sie ist ganz sicher nicht zu klein dafür, wenn sie ansonsten gesund ist. überleg es dir nochmal. sie ist doch jetzt 1 1/2 monate, oder? ok is anstrengend und man muss noch ne menge mitschleppen ... aber es geht. hast du viell. noch ne freundin die mit dir verreisen würde?

lass dich mal drücken, und liebe grüße - bist ne coole frau und schaffst das daher auch alles!

glen


Das hilft
bin froh, hier ein wenig Bestätigung von unabhängiger Seite zu bekommen, in meinem Umfeld werd ich natürlich auch aufgefangen, aber diese Menschen sind ja soz. vorbelastet. Vielleicht krieg ich das mit dem Urlaub tatsächlich hin, hab eine Freundin in Italien, das wär bestimmt gut. Denn ein wirklicher Abstand ist wohl nicht zu umgehen, hab gedacht, ich schaffe das, aber es zehrt zu sehr an mir. Meine Tochter ist meine einzige Kraftquelle. Im Moment kommen auch noch andere unverarbeitete Dinge wieder hoch, da 6 Wochen vor der Geburt mein Bruder gestorben ist (mit 40J) und ich gar nicht wirklich trauern konnte, es ist alles auf einmal in meinem Kopf...Ich kann das alles nicht so gut mit meinen Freunden bereden, versuche immer, ein starkes Bild aufrecht zu erhalten und meistens glaub ich es auch selber, aber irgendwann kommt dann der Zusammenbruch. Heute hab ich aber sehr viel rausgelassen und fühl mich etwas besser, ich hoffe, dass wir auf einer Elternebene irgendwie funktionieren können und man sich eine Basis erarbeiten kann. Aber das braucht wahrscheinlich viel Zeit und ich werde das erst mal verschieben und versuchen, nur an mich zu denken. Ich kann nur sagen, mir reichts und bin erstaunt, wieviel man doch aushalten kann..

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20. Januar 2007 um 16:19
In Antwort auf yvonne2222

Möchte er denn auch eine Beziehung zur Tochter?
Sei stark für Deine Tochter, erfreu Dich daran. Ich weiß nicht wie alt ihr seit, aber er ist wahrscheinlich noch ziemlich naiv und jung.

Halt Dich von ihm ersteinmal fern. Und bau keine Verbindung auf. Ich denke, das würde dir jedesmal wehtun. Wenn eine gewisse Zeit vergangen ist, schau ob er überhaupt interesse an seiner Tochter hat. Wenn es nicht halbes und nicht ganzes ist, würde ich es von vorn herein komplett lasssen. Entweder ist er Vater oder nicht.

Du schaffst es auch ohne ihn.
Viel mut, Glück und ausdauer.
LG
Yvonne

Ja, unbedingt
Er versucht in seinen (zeitlichen) Möglichkeiten schon intensiv, eine Beziehung zu seiner Tochter aufzubauen , aber leider häng ich da ja nun mal irgendwie immer mit dran und so kann ich wahrscheinlich nicht wirklich loslassen. Haben aber heute beschlossen, dass das nicht anders geht, dass ich mich wirklich fernhalten muß, den Weg muß man jetzt finden. Ausdauer ist gerade etwas sehr treffendes, ich hoffe, ich kann sie weiter aufrecht erhalten

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20. Januar 2007 um 17:07
In Antwort auf olga_12319515

Das hilft
bin froh, hier ein wenig Bestätigung von unabhängiger Seite zu bekommen, in meinem Umfeld werd ich natürlich auch aufgefangen, aber diese Menschen sind ja soz. vorbelastet. Vielleicht krieg ich das mit dem Urlaub tatsächlich hin, hab eine Freundin in Italien, das wär bestimmt gut. Denn ein wirklicher Abstand ist wohl nicht zu umgehen, hab gedacht, ich schaffe das, aber es zehrt zu sehr an mir. Meine Tochter ist meine einzige Kraftquelle. Im Moment kommen auch noch andere unverarbeitete Dinge wieder hoch, da 6 Wochen vor der Geburt mein Bruder gestorben ist (mit 40J) und ich gar nicht wirklich trauern konnte, es ist alles auf einmal in meinem Kopf...Ich kann das alles nicht so gut mit meinen Freunden bereden, versuche immer, ein starkes Bild aufrecht zu erhalten und meistens glaub ich es auch selber, aber irgendwann kommt dann der Zusammenbruch. Heute hab ich aber sehr viel rausgelassen und fühl mich etwas besser, ich hoffe, dass wir auf einer Elternebene irgendwie funktionieren können und man sich eine Basis erarbeiten kann. Aber das braucht wahrscheinlich viel Zeit und ich werde das erst mal verschieben und versuchen, nur an mich zu denken. Ich kann nur sagen, mir reichts und bin erstaunt, wieviel man doch aushalten kann..

Abstand
ne Freundin in Italien? das wär doch super.

Ja, Abstand ist jetzt sicher das beste für dich ... du musst unbedingt mal deine gedanken und gefühle sortieren. dein bruder ist auch noch gestorben??!! irgendwie kommt immer alles zusammen, wa ....

dir würde ein urlaub wirklich sehr gut tun, glaube ich! aus der distanz heraus fallen einem dann doch oft lösungen und möglichkeiten ein ... man zieht sich oft aus den problemen heraus, sieht sie dann objektiver, und alles wirkt nicht mehr ganz so erdrückend und verwirrend.

mein beileid zum ableben deines bruders... dass du das jetzt auch noch verarbeiten musst, tut mir leid.

alles liebe,
glen

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9. April 2007 um 22:17

Ich fass es nicht
Hallo,

ich kann es einfach nicht glauben, als ich deine Geschichte gerade gelesen habe, hatte ich das Gefühl dass ich sie geschrieben habe. Ich erlebe im Moment genau das Gleiche wie du. Ich bin 10 Jahre mit meinem Mann verheiratet. Letztes Jahr im September hab ich unseren Sohn zu Welt gebracht.Vier Monate nach der Geburt hat mich mein Mann sitzen lassen mit der Begründung dass es schon lange bei uns nicht stimmt. Nur leider hab ic hdavon nichts mitbekommen den immer wenn ich gefragt habe meinte er es ist alles ok. Bei uns ging es genauso los wie bei euch. Während der Schwangerschaft ging er immer alleine weg, er hat sich in sich zurückgezogen. Ich hab es auf die Schwangerschaft geschoben, dass er evtl. noch Zeit braucht um das richtig zu begreifen. Nach der Geburt hat es sich aber nicht verändert, er kam abends immer sehr spät aus dem Fitnessstudio oder vom Fussball und am Wochenende wollte er ständig raus. Ich saß dann natürlich alleine mit dem Kind daheim. Als ich irgendwann aus Spaß mal gefragt habe was er denn hat, ist es aus ihm rausgebrodelt, dass er nicht weiß was mit ihm los ist, dass er sich so unter Druck fühlt und dass seine Gefühle für mich schon seit langem weg sind. Ich dachte mich trifft der Schlag. Nun sind es 9 Wochen seit dem er weg ist. Leider liebe ich ihn noch so stark dass ich teilweise nicht mehr weiß wie ich es aushalten soll. Ich kann auch nur Kraft bei meinem kleinen Sonnenschein tanken und für ihn stark sein.
Wie du mit der trennung umgehen sollst, kann ich dir leider nicht genau sagen denn ich wüßte dafür selber gern eine Lösung. Mir fällt es immernoch wahsinnig schwer, vorallem nach dem mein Mann zu Besuch kommt um seinen Sohn zu sehen.
Ich drück dir ganz fest die Daumen für deine Zukunft und ich hoffe du kannst das schnell überwinden und wieder dein Glück finden.
Alles Liebe

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20. Mai 2007 um 21:56

Manchmal kann man nur froh sein
Hi,

Zwei Wochen nach der Geburt verlassen zu werden ist gemein und vielleicht auch unreif. Aber es kann auch besser so sein. Bei mir war
das so: ca. 2 Wochen vor der Geburt unseres Sohnes meinte mein Freund, er hielte das alles nicht aus und würde am liebsten aus dem Fenster springen. Er blieb. Zu Hause mit dem Baby musste ich mich um alles (!) kümmern. Er zog jetzt bei mir ein, all die Umzugskartons packte ich aus, die Babysachen, die ganze Wohnung, das Kind und er, alles blieb meine Aufgabe. Babyblues, für so etwas hatte ich nie Zeit. Irgendwann gewöhnte ich mich daran, auch dass er immer zu Parties ging und ich zu
Hause auf den Kleinen aufpasste. Manchmal schrie er ins Babybett:" Und du bist an allem Schuld!" Daran gewöhnte ich mich nicht.
Dann kam die Heirat,und alles was noch zu dieser Idylle dazu gehört und irgendwann, so 3 Jahre später, war ich schon wieder schwanger. Auch diesmal brach für ihn eine Welt zusammen. Er hat es gehaßt. Als das Baby, eine süße kleine Tochter, da war- per Kaiserschnitt, musste ich nach 3 Tagen nach Hause, es war nicht auszuhalten, wie würde es dort aussehen ohne mich. Es sah so aus wie ich dachte und noch am selben Tag musste meine Mutter kommen und mit schrubben und putzen. Ich war wirklich am Ende. Er lies keine Gelegenheit aus, ihr die Schuld an seinem "vermurksten" Leben zu geben. Meine Kinder sind wirklich absolut pflegeleicht und sehr nette und intelligente Kinder mit vielen Talenten. Er sah keines davon! Und als er dann irgendwann sagte:"Hätten wir noch ein Einkommen, dann wären wir schon längst getrennt." da reichte es mir! Jetzt werden wir geschieden und ich muss Dir eines sagen: das hätte ich schon zwei Wochen vor der Geburt meines ersten Kindes tun sollen!!

Manchmal ist es müßig, die Geschichten anderer zu lesen, aber vielleicht zeigt es Dir, es gibt immer, wirklich immer zwei Seiten einer Medaille und alle Frauen haben die Kraft, es aus eigenen Händen zu schaffen. Ohne ist also manchmal besser als mit...

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13. Juni 2007 um 9:25
In Antwort auf olga_12319515

Das hilft
bin froh, hier ein wenig Bestätigung von unabhängiger Seite zu bekommen, in meinem Umfeld werd ich natürlich auch aufgefangen, aber diese Menschen sind ja soz. vorbelastet. Vielleicht krieg ich das mit dem Urlaub tatsächlich hin, hab eine Freundin in Italien, das wär bestimmt gut. Denn ein wirklicher Abstand ist wohl nicht zu umgehen, hab gedacht, ich schaffe das, aber es zehrt zu sehr an mir. Meine Tochter ist meine einzige Kraftquelle. Im Moment kommen auch noch andere unverarbeitete Dinge wieder hoch, da 6 Wochen vor der Geburt mein Bruder gestorben ist (mit 40J) und ich gar nicht wirklich trauern konnte, es ist alles auf einmal in meinem Kopf...Ich kann das alles nicht so gut mit meinen Freunden bereden, versuche immer, ein starkes Bild aufrecht zu erhalten und meistens glaub ich es auch selber, aber irgendwann kommt dann der Zusammenbruch. Heute hab ich aber sehr viel rausgelassen und fühl mich etwas besser, ich hoffe, dass wir auf einer Elternebene irgendwie funktionieren können und man sich eine Basis erarbeiten kann. Aber das braucht wahrscheinlich viel Zeit und ich werde das erst mal verschieben und versuchen, nur an mich zu denken. Ich kann nur sagen, mir reichts und bin erstaunt, wieviel man doch aushalten kann..

Hallo,
reisen ist kein Problem, ich bin mit meinem Sohn kurz nach der Geburt geflogen, ich denke ich hatte mehr Stress als er, der Kleine hat fast den ganzen Flug verschlafen
Ich habe gerade das umgekehrte Problem, seit der Geburt unseres Sohnes kommen mir gerade Zweifel an allem (nicht wegen unserem Kleinen, ich liebe ihn über alles). Ob das richtig war damals in die Stadt meines Mannes zu ziehn, weit weg von meiner Familie und Freunden und wie unsere Beziehung weitergehen soll...ich muss dazu sagen, er arbeitet sehr, sehr viel und wir sehn uns gerade mal ein paar Stunden am Tag.
Nun, vielleicht ist da auch die Hormonumstellung schuld...was gäbe ich jetzt für eine Zigarette...

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5. Juli 2007 um 21:04

Es ist es nicht wert
Bin Mutter von Zwillingen die jetzt ein jahr alt sind.Ich muss dazu sagen das es vor den Kindern nicht das optimum der beziehung war.Wir sind 9 jahre zusammen.
Mein Lebensgefährte hat sich genau wie beschrieben verhalten,leider muss ich Euch sagen,da steckten unausgesprochenen dinge dahinter über die hier anscheinend niemand spricht...Ja er hat sich durch andere Betten gespielt,und ist doch klar sie denken sie verpassen plötzlich ihr leben.Man selber wird fett und unansehnlich.Ihr sagt doch selber eure männer sind viel unterwegs gewesen,warum in gottes namen haben sie euch nicht geholfen.Weil ihr egoismus nach party und freiheit geschrien hat.Natürlich brauchen sie bestätigung ihrer selbst,nicht den ganzen tag und jeden tag gelaber über Kinder usw...
Ich habe geistig schon mit ihm abgeschlossen weiss nur noch nicht genau wie ich aus der Nummer raus komme ,es allen recht zu machen.Im august gehe ich erst mal wieder arbeiten um mir ein standbein zu bauen und mal wieder ich selber zu sein nicht nur mama.Das problem des weiteren ein gemeinsames haus etc. und viel stress wegen des arbeiten gehens ....
Sei froh das du dein leben allein bauen kannst,glaub mir du würdest mit ihm nicht glücklicher werden,es wird eines tages jemand kommen der dich zu schätzen weiss und dein kind mit.Denn erst wenn etwas weg ist weiss man was es wert war.Auch er wird ddas vielleicht merken,aber dann sei so stark und lass ihn erst mal fallen so wie er es mit euch gemacht hat.Denn wer bereinigt jetzt den schlammassel kümmert sich steht nachts auf,kinderarzt haushalt vielleicht noch arbeit.ER?????
viel glücck du schaffst das schon sei stark

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23. Juli 2007 um 23:44
In Antwort auf evette_12718497

Ich fass es nicht
Hallo,

ich kann es einfach nicht glauben, als ich deine Geschichte gerade gelesen habe, hatte ich das Gefühl dass ich sie geschrieben habe. Ich erlebe im Moment genau das Gleiche wie du. Ich bin 10 Jahre mit meinem Mann verheiratet. Letztes Jahr im September hab ich unseren Sohn zu Welt gebracht.Vier Monate nach der Geburt hat mich mein Mann sitzen lassen mit der Begründung dass es schon lange bei uns nicht stimmt. Nur leider hab ic hdavon nichts mitbekommen den immer wenn ich gefragt habe meinte er es ist alles ok. Bei uns ging es genauso los wie bei euch. Während der Schwangerschaft ging er immer alleine weg, er hat sich in sich zurückgezogen. Ich hab es auf die Schwangerschaft geschoben, dass er evtl. noch Zeit braucht um das richtig zu begreifen. Nach der Geburt hat es sich aber nicht verändert, er kam abends immer sehr spät aus dem Fitnessstudio oder vom Fussball und am Wochenende wollte er ständig raus. Ich saß dann natürlich alleine mit dem Kind daheim. Als ich irgendwann aus Spaß mal gefragt habe was er denn hat, ist es aus ihm rausgebrodelt, dass er nicht weiß was mit ihm los ist, dass er sich so unter Druck fühlt und dass seine Gefühle für mich schon seit langem weg sind. Ich dachte mich trifft der Schlag. Nun sind es 9 Wochen seit dem er weg ist. Leider liebe ich ihn noch so stark dass ich teilweise nicht mehr weiß wie ich es aushalten soll. Ich kann auch nur Kraft bei meinem kleinen Sonnenschein tanken und für ihn stark sein.
Wie du mit der trennung umgehen sollst, kann ich dir leider nicht genau sagen denn ich wüßte dafür selber gern eine Lösung. Mir fällt es immernoch wahsinnig schwer, vorallem nach dem mein Mann zu Besuch kommt um seinen Sohn zu sehen.
Ich drück dir ganz fest die Daumen für deine Zukunft und ich hoffe du kannst das schnell überwinden und wieder dein Glück finden.
Alles Liebe


komisch, dass ihm alles zuviel ist, aber dass er dann trotzdem seinen Sohn sehen will Oo (wegen dem wurde doch alles zuviel - oder?!)

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14. Januar 2008 um 15:43

Ebenfalls plötzliche Trennung nach der Geburt
Hallo Greta221,

mir ist leider das gleiche passiert! Verstehe leider die Welt nicht mehr. Wir waren 9 1/2 Jahre ein Paar und 3 1/2 Jahre verheiratet. Unser Sohn kam am 17.12.2007 zur Welt. Und es schien alles so perfekt. Am 28.12.07 verließ uns mein Mann, mit der gleichen Begründung wie bei dir. Er veränderte sich auch schon in der Schwangerschaft und ging immer weg. Nachdem wir aus dem Krankenhaus entlassen wurden, war er auch nur unterwegs und kam immer spät Nachts nach Hause.Wir scheinen ihm komplett egal zu sein. Er gab schon in der Zeit als ich noch im Krankenhaus lag,viel Geld für Klamotten, Sonnenbank und Parfüm aus. Und ich muß dazu sagen, dass ich eine schwere Schwangerschaft gehabt habe und viel im Krankenhaus gelegen habe. Nun sind wir seit ca. 2 Wochen getrennt. Ich habe mir nie erträumen lassen, bei einem Scheidungsanwalt zu sitzen, dass war für mich ein sehr schwerer Gang. Das schlimme an dieser ganzen Sache ist, dass unser Sohn geplant war und ich meinen Mann nach wie vor über alles liebe. Habe auch Tage an denen ich denke, dass ich stark bin und am darauffolgenden Tag, bricht meine Welt wieder zusammen. Ich vermisse ihn so sehr, obwohl er uns so viel Leid zu gefügt hat.
Was geht nur in deren Köpfen vor? Ist es die Angst vor der Verantwortung?

LG
Sinanosa

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23. Januar 2008 um 15:22

Kann dich verstehen
Hallo ich kann dich sehr gut verstehen, ich habe auch ein kleines kind, noch nicht mal drei monate alt.Als der kleine auf die welt kam, hat sich mein partner auch für einige zeit von mir getrennt, war nicht lange, etwa eine woche, aber die zeit war die schlimmste meines lebens, vor allem haben wir uns das baby beide sehr gewünscht, doch wenn das kind erst mal da ist, erschreckt viele männer die enorme belastung und verantwortung, und sie wollen nichts wie weg.

Dass du eine gute Vater/kind Beziehung aufbauen willst ist sehr lobenswert. Allerdings denke erst mal an dich selbst. Du brauchst erst ein mal Abstand von diesem Partner, Zeit für dich. Vielleicht versteht er das auch wenn du ihm das sagst. Deine Tochter ist noch sehr klein, sie braucht erst mal nur dich, die mutter. Also würde ich diese zeit ausnutzen und dir erst mal selbst über viele dinge klar werden. Und als Vater wird er das bestimmt auch verstehen...

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1. Mai 2008 um 15:45
In Antwort auf flower_11862691

Manchmal kann man nur froh sein
Hi,

Zwei Wochen nach der Geburt verlassen zu werden ist gemein und vielleicht auch unreif. Aber es kann auch besser so sein. Bei mir war
das so: ca. 2 Wochen vor der Geburt unseres Sohnes meinte mein Freund, er hielte das alles nicht aus und würde am liebsten aus dem Fenster springen. Er blieb. Zu Hause mit dem Baby musste ich mich um alles (!) kümmern. Er zog jetzt bei mir ein, all die Umzugskartons packte ich aus, die Babysachen, die ganze Wohnung, das Kind und er, alles blieb meine Aufgabe. Babyblues, für so etwas hatte ich nie Zeit. Irgendwann gewöhnte ich mich daran, auch dass er immer zu Parties ging und ich zu
Hause auf den Kleinen aufpasste. Manchmal schrie er ins Babybett:" Und du bist an allem Schuld!" Daran gewöhnte ich mich nicht.
Dann kam die Heirat,und alles was noch zu dieser Idylle dazu gehört und irgendwann, so 3 Jahre später, war ich schon wieder schwanger. Auch diesmal brach für ihn eine Welt zusammen. Er hat es gehaßt. Als das Baby, eine süße kleine Tochter, da war- per Kaiserschnitt, musste ich nach 3 Tagen nach Hause, es war nicht auszuhalten, wie würde es dort aussehen ohne mich. Es sah so aus wie ich dachte und noch am selben Tag musste meine Mutter kommen und mit schrubben und putzen. Ich war wirklich am Ende. Er lies keine Gelegenheit aus, ihr die Schuld an seinem "vermurksten" Leben zu geben. Meine Kinder sind wirklich absolut pflegeleicht und sehr nette und intelligente Kinder mit vielen Talenten. Er sah keines davon! Und als er dann irgendwann sagte:"Hätten wir noch ein Einkommen, dann wären wir schon längst getrennt." da reichte es mir! Jetzt werden wir geschieden und ich muss Dir eines sagen: das hätte ich schon zwei Wochen vor der Geburt meines ersten Kindes tun sollen!!

Manchmal ist es müßig, die Geschichten anderer zu lesen, aber vielleicht zeigt es Dir, es gibt immer, wirklich immer zwei Seiten einer Medaille und alle Frauen haben die Kraft, es aus eigenen Händen zu schaffen. Ohne ist also manchmal besser als mit...

Diese sch.. Kerle!!
...das kann doch wohl nicht wahr sein!!!
Ich könnt mich jawohl nur aufregen wenn ich sowas höre!
Es wird den Männer zuviel...Ha, das ich nicht lache! Was machen denn die schon großartig????
Wer steht denn nachts auf zum stillen, wer muß denn die schwere Geburt durchstehen, wer hat denn da die Schmerzen, wessen Hormone verändern sich, wessen Figur macht riesige Strapazen durch????
Bei den Männern verändert sich eigentlich garnichts, ausser das sie sich jetzt VATER nennen können!!
Aber ihren Sch..nz den können sie überall reinstecken...hauptsache spaß, dann aber mit den Konsequenzen zu leben, das ist dann wieder zuviel...
Das ist doch wohl echt der Hammer...eine schwangere Frau sitzen zulassen!!!

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18. Juli 2009 um 13:56

Guten Tag die Damen !
Bei mir ist es genau umgekehrt.
Ich war immer für meine Frau da und jetzt 5 Monate nach der Geburt unseres Sohnes hat Sie mich verlassen !
Von einen Tag auf den anderen hat Sie mir gesagt Sie fühle nichts mehr für mich und Sie hätte eh ein totales
Gefühlschaos zur Zeit !
Zack und das wars dann. Sie ist jetzt seit 4 Tagen bei Ihrer Freundin mit unseren Kindern.
Und ich versteh die Welt nicht mehr !

LG
Ati

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15. Oktober 2009 um 10:51

Ungerecht
Hallo.
Kaum zur glauben,aber ich sitze gerade auch irgendwo in einem Loch und weiß nicht weiter.Bin im Januar schwanger geworden mit meinem Freund,mit dem ich ganz normale ,glückliche Beziehung hatte.Ich bin 35,er etwas junger als ich,aber es hat wunderbar funktioniert.Die Nachricht war ein Schock.Ich wollte keine Kinder mehr.Habe schon einen Sohn und der ist 14.Mein Freund war auch dagegen.Über Abtreibung habe ich nachgedacht,aber das war für mich zu viel.Ich hätte es nicht geschafft ein Leben auszulöschen.Vor allem nicht weil das Kind von einen Menschen ist,den ich sehr liebe.Anfang war sehr schwer.Aber ich habe versucht mit ihm darüber zu reden,zu erklären,das ich das seelisch nicht verkrafte das Kind einfach weg zu kratzen.Die Situation hat sich beruhigt,langsam hatte ich das Gefühl er freut sich sogar auf das Baby.Wir zusammen Sachen ausgesucht,gekauft.Er hat immer wieder was gefunden,was er unbedingt für das Kind kaufen wollte.Ich begeistert und total happy.Als mein Bauch größer wurde,hatte er ihn gestreichelt,massiert abgeküsst und alles was dazu gehört.Hat mit dem Baby geredet und gesagt das er uns beide sehr lieb hat.Wir haben darüber geredet wie wir uns alles an Aufgaben aufteilen nach der Geburt damit ich nicht alles alleine machen muss.Ich fand das alles so schön.
Komisch wurde alles für mich als ich schon kurz vor dem Kaiserschnitt Termin war.Ich habe gefragt ob er dabei sein möchte,den ersten Schrei hören will und Nabelschnur durchschneiden.In dem Moment hatte er auf einmal so viel zu tun mit seiner Umschulung gehabt,Prüfungen sehr wichtig usw.das er sich ein Tag frei nicht erlauben kann.An dem Tag wo ich mich im KH anmelden sollte hatte er mich da abgestellt
mit der Kliniktasche wie ein Sack Kartoffeln.Nach der Entbindung hat mich kaum besucht.Zwei tage nach der Geburt ist er gekommen und mich auf Neonatale Intensivstation besucht(dar lag unser Sohn).Hatte den kleinen auf den Arm gehabt,sein Gesicht gestreichelt,sich total gefreut als er die Augen aufgemacht hat.Drei Tage danach brachte die Welt für mich zusammen.Ganz unerwartet wollte er mit dem Kind nichts zu tun haben.Will ihn nicht sehen,nicht anfassen und überhaupt garnicht seine Anwesenheit spüren.Das alles sollte jetzt meine Schuld sein.Weil er wollte das Kind eigentlich nicht und ich habe mich dafür entschieden.Als ich aus dem KH nach hause kam war er nicht da.Seine Sachen liegen zwar immer noch hier.Der kleine ist jetzt 3 Wochen alt.Seitdem habe ich versucht meinen Freund zur Rede zu stellen.Entweder hat er sein Handy aus oder drückt mich einfach weg.Meint die Beziehung ist damit zur ende weil er keine Lust hat mit dem Kind unter einem Dach zu wohnen.Das er sein Leben kaputt macht.Ich weiß ich bin ganz schön doof weil ich immer noch möchte das er zurück kommt.Die Hoffnung habe ich noch.Und wie soll ich weiter leben.Habe hier im Deutschland niemanden.Nur ein paar Bekannte.Sonst bin ich ganz alleine.Und ich liebe ihn immer noch,weil ich an ihn glaube.War er der Man war,der mir wirklich gezeigt hat was Liebe bedeutet.Und ganz tief in seinen inneren ist er wunderbarer Mensch.Bischen Zeit gebe ich ihn noch.

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28. Oktober 2009 um 9:17

...eine Krankheit der Männer?!?
Hi Greta 221,
habe gerade deinen Beitrag mit erstaunen gelesen.Bei dir scheint es schon etwas her zu sein,ich bin jetzt gerade in der selben Situation und verstehe die Welt nicht meht.Habe vor vier Monaten eine zuckersüßes Mädchen zur Welt gebracht und mein Partner hat sich es auch nicht nehmen lassen mit dabei zu sein,er hat mir sehr geholfen in jeglicher Hinsicht......dann kam der Tag an dem er mich und unsere Maus aus dem Krankenhaus abgeholt hat und von da an ging alles nur noch bergab.Ich dachte es währe nur 'ne Phase aber es wurde nur schlimmer,wir haben uns mindestens einmal die Woche so dermaßen in der Wolle gehabt,das er sich auch mal ein paar Tage garnicht mehr gemeldet hat.Als ich dann nicht mehr konnte und ich einen Schlussstrich ziehen wollte(obwohl ich Ihn noch liebe) hat er nur gesagt denk an die kleine die brauch Vater und Mutter......das hat mich überzeugt und ich wollte sowieso nie eine allein erziehende Mutter sein deshalb haben wir uns zusammen gerauft und ich dachte es wird jetzt wieder besser........natürlich nicht ! Bei dem nächsten Streitgespräch kam dann raus das er sich vernachlässigt fühlt und ich unserer Tochter die ganze Liebe gebe....was ich nicht bestätigen kann,seine Ansicht! Tja und gestern Nacht sagte er es würde nicht mehr funtionieren er will nicht mehr.Ich weiß nicht mehr weiter ich liebe Ihn immer noch und hoffe er merkt was er verliert bevor es zu spät ist!

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23. November 2009 um 19:34

Hallo süße sei nicht traurig!!!
bei uns war das bißchen komisch,er wollte immer ein Kind,aber es hat nie geklappt.Ich konnte laut Ärzte keine Kinder bekommen.Dann hat es Weihnachten letztes Jahr geklappt.
Haben uns total gefreut,wir hatten beide Tränen in den Augen als wir das Ultraschallbild gesehen haben.Ein tolles Gefühl,hat mich behandelt wie eine Prinzesin.Er hat alles gemacht im Haushalt.

Dann nach der Geburt zu Hause,ich hatte Keiserschnitt und konnte nichts machen zu hause.Nicht mal das Kind auf den Arm nehmen,weil ich auch hohen Blutdruck hatte.Wurde mir immer schnell schwindelig.Er hatte extra Urlaub genommen.Hatte mich auch gefreut, tja er war nie da.Er ist morgens so um 10 -11 uhr raus sachen zu erledigen (Papierkram und Einkauf usw)und ist nachst oder morgens um 3 -4 uhr nach hause gekommen.Handy ist er auch nicht dran gegangen.Stellt dir vor dem Kind wäre was passiert und ich kann ihm nicht erreichen.

Ich konnte nicht aufstehen,habe nur geheult,der kleine hatte hunger ich war richtig schlotterig auf den Beinen wegen dem Kreislauf.Ich habe ihm alles gesagt bis schmutzige wörter.
Er war ruhig hat nur gesagt habe Urlaub, will auch bißchen raus.Ich habe die Kriese bekommen.
Und dann hat er mich auch noch so blöd gefragt was hast du gekocht,was essen wir,echt nicht normal.Ich kann mein Arsch nicht bewegen.Ich bin Nervenkrank geworden wegen ihm.
Wahrscheinlich ist das normal,die haben vieleicht Angst das sie nicht mehr frei sind,das die jetzt eine große Verantwortung tragen müßen.
jetzt ist alles wieder gut,aber jetzt will ich ihn nicht.Ich schmeiß ihn raus aber er geht nicht.

Es war so eine harte Zeit zu Hause.Das kann ich einfach nicht vergessen. Ich habe ihm gesagt wenn mir was passiert und ich kann nichts mehr machen,ob jetzt oder wenn wir alt sind brauche ich mit dir nicht zu rechnen du würdest mich sowieso nicht pflegen.Ich mache mir echt voll die Gedanken.

DEINER HAT SCHIß bekommen glaube ich.
ach lass ihn gehen,irgendwann wird es ihm voll Leid tun.
Vieleicht braucht er noch bißchen Zeit.


LG

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23. November 2009 um 20:15

Bin wegen meinem Partner echt krank geworden.Das Geld für die Wiege gezockt!!!!
tja hatte dann kein Geld mehr für die Wiege und andere sachen.Er hat auch das Haushaltsgeld gezockt.
Mußte von einer Freundin Geld leihen damit ich für den kleinen seine Nahrung und Flaschen kaufen konnte.
Meine MuMi hatte ich nur im Krankenhaus 1 woche dann war sofort vorbei mit Stillen.
Und ich hatte so viel,weg einfach weg.

Warum die wohl so durchdrehen,das ist echt nicht normal.Wenn ich hier so alles lese,bin ich echt traurig.

Gott sei dank hat er mit dem zocken aufgehört,aber ich bin zu Hause auch echt durchgedreht.Habe ihm gesagt das ich sein Pipi abschneide,wenn er nochmal zockt. hahahahahahaha.


Lacht ein bißchen, Scheiß auf die Männer,wir haben alle kleine Mäusschen zu Hause die uns brauchen.Die merken wenn wir Traurig sind.Immer nach vorne schauen,ihr müßt Stark sein und Lachen,die Männer dürfen nicht denken,das wir ohne die nicht klar kommen.

Meiner will langsam sex, hatt auch lange gewartet 3 Monate.Habe ihm echt voll hart gesagt:Es wird erst sex gemacht wenn ich es möchte.Wenns dir nicht passt dann nimm dir eine andere. Aber bei mir kommst du dann nicht mehr rein.
Ich habe mit der Zeit gelernt hart zu sein,niemals zeigen das man ohne ihn nicht kann,.dann ist alles vorbei.

MEIN KLEINER SOHN BRINGT MICH IMMER SO ZUM LACHEN DAS ICH ALL MEINE SORGEN VERGESSE.

LG


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13. März 2010 um 20:16
In Antwort auf naomi_12120895

...eine Krankheit der Männer?!?
Hi Greta 221,
habe gerade deinen Beitrag mit erstaunen gelesen.Bei dir scheint es schon etwas her zu sein,ich bin jetzt gerade in der selben Situation und verstehe die Welt nicht meht.Habe vor vier Monaten eine zuckersüßes Mädchen zur Welt gebracht und mein Partner hat sich es auch nicht nehmen lassen mit dabei zu sein,er hat mir sehr geholfen in jeglicher Hinsicht......dann kam der Tag an dem er mich und unsere Maus aus dem Krankenhaus abgeholt hat und von da an ging alles nur noch bergab.Ich dachte es währe nur 'ne Phase aber es wurde nur schlimmer,wir haben uns mindestens einmal die Woche so dermaßen in der Wolle gehabt,das er sich auch mal ein paar Tage garnicht mehr gemeldet hat.Als ich dann nicht mehr konnte und ich einen Schlussstrich ziehen wollte(obwohl ich Ihn noch liebe) hat er nur gesagt denk an die kleine die brauch Vater und Mutter......das hat mich überzeugt und ich wollte sowieso nie eine allein erziehende Mutter sein deshalb haben wir uns zusammen gerauft und ich dachte es wird jetzt wieder besser........natürlich nicht ! Bei dem nächsten Streitgespräch kam dann raus das er sich vernachlässigt fühlt und ich unserer Tochter die ganze Liebe gebe....was ich nicht bestätigen kann,seine Ansicht! Tja und gestern Nacht sagte er es würde nicht mehr funtionieren er will nicht mehr.Ich weiß nicht mehr weiter ich liebe Ihn immer noch und hoffe er merkt was er verliert bevor es zu spät ist!

Männer scheuen verantwortung und stress
Hallo, habe deinen beitrag gelesen, weil ich nun auch seit einiger zeit getrennt bin von meinem lebenspartner. 7 jahre waren wir zusammen. dann kam kinderwunsch auf, hat nicht so geklappt, mussten eine hormontherapie machen, nun hats geklappt. aber die schwangerschaft war schwierig, hatte frühwehen und lag immer wieder im krankenhaus. dann kam meine tochter, ab da ging es bergab. er hätte eine schwangerschaftsdepression, meinte er. alle wege musste ich allein erledigen, kinderarzt, pekip. dann fuhr er allein weg. blieb nächte weg,... es würde immer nur um unsere tochter gehen. er hat begonnen zu lügen, briefe zu fälschen, ...ich hab ihn 2 mal eine auszeit von 4 wochen gegeben, um ruhe reinzubringen, aber es änderte sich nichts. bis ich ihn dann bat auszuziehen, es tat mir in der seele weh, aber es ging über meine gesundheit, weil ich nur noch traurig und enttäuscht war. ich musste für meine tochter da sein. wie sieht es jetzt bei dir aus?????

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19. Oktober 2011 um 21:25

Wie ging es weiter?
Hallo!

Habe gerade die Beiträge gelesen und da mein Freund sich auch zwei Wochen nach der Geburt unserer Tochter von mir getrennt hat, würde mich interessieren wie es bei euch weitergegangen ist. Unsere Trennung ist nun fast acht Monate her, aber ich habe das Gefühl ich trete auf der Stelle was meine Gefühle angeht. Es ist auch so ein hin- und her was unsere Tochter angeht. Er sagt immer er will sie sehen, sie ist ihm wichtig und er vermisst sie, aber dann kommt er doch nur alle zwei Wochen für ein paar Stunden (und er hat einen Anreiseweg von 200km!). Ich weiss nicht wie es bei uns weiter gehen soll.

Würde mich über Antworten freuen.

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10. Februar 2012 um 20:30

Alles anders nach endbindung
hallo zusammen

bin zufälig auf den forum gestoßen weil ich so sehr auf rat suche bin total verzweifelt war mit meinen mann 5 jahre zusammen sind 2 jahre verheiratet er wollte sofort ein kind aber ich nicht dann wurde ich schwanger unerwartet bis zum 6 monat war alles sehr schön aber dann war er total verändert ich habe zu ihn andauerd sagen müssen das wir sachen kaufen müssen für unser baby aber er hat sich nie interessirt ich bin mit mein vater baby möbel kaufen gegangen oder wir haben anddauert gestriten weil er immer der meinung war das ich das übertreibe mit den baby sachen und hat mich nichts kaufen gelassen und von den ganzen stress hatte ich mich zu meiner entbindung frühzeidigewehn
ich habe jedentag geheüelt meine entbindungs termin war 24.11.2011 und in oktober musste sie die wehn auf halten er hat sich für nichts entschuldigt ist immer kurtz zum krankenhaus gekommen hat mir was von zuhause mitgebracht und ist wieder wag geangen weil er meinte er hat was zu tuhn und am 4.11.2011 habe ich meine tochter bekommen dann hat er sich kommplet verändert ich hatte kaiserschnitt konnte mich nicht richtig bewegen weil ich so schmerzen hatte eine woche lang hat er den haushalt gemacht aber danach hatt er bei jeder gelegenheit nur streit gesucht meine tochter war 2 wochen alt er hat mich rausgeschmischen weil ich meiner tochter milpulver gekauft habe danch war ich bei meinen eltern eine woch lang er hat sich nicht gemeldet und dann rif er mich an und sagte ich nimme das soge recht für meine tochter und du kannst stecken bleiben wo du bist nach 2 tage rif er mich an und sagte es tuhe ihn leid und ich solle nach hause kommen und er will mit mir reden ich ging dann nach hause und am nächtsten tag wollte ich mit ihm reden und er sagte nee ich will nicht mit dier reden lass unsere tochter pack deine sachen und geh und beschimfte mich das ich keinne frau währe und das ich ihn in ruhe lassen soll jetz ist unsere tochter fast 4 monate er redet nicht mit mier interessirt sich auch nicht für mich auch nicht für unsere tochter er kuschellt nur mit ihr und gib sie mir wieder er fragt nicht mal ob sie was braucht kommt nicht mal mit mier zum artz er lebt in seiner eigenen welt redet mit mier auch nicht und seit der entbindung und schläft getrent er geht morgens raus und kommt abends wieder und weil ich es zuhause nicht mehr aushalte bin auch nur abends zu hause wenn ich ihn sage das wenn er so weiter macht trenne ich mich von ihm ist das total egal war beim anwalt habe mich über eine scheidung informiert aber ich bin total verzweifelt ich weis nicht was ich machen soll ob ich den richtigen weg gehn soll

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23. Juni 2012 um 20:23

Ging/Geht mir genauso.... aber als Mann
Ist schon etwas her Dein Beitrag... aber sei's drum.

Ich hatte exakt das gleiche Erlebt. Nur als Mann.
Meine mittlerweiel EX wollte unbedingt ein Kind von mir. All die ganze Zeit schwor sie mir ihre ewige Liebe, ihr Traummann usw.

Tja... ich Trottel hab ich geglaubt. Aber das hätte meiner Meinung nach jeder.

Nun, sie wurde schwanger und Anfangs freuten wir uns riesig. Und sie verwandelte sich plötzlich zum exakten Gegenteil was sie vorher war.

Sie zerstörte mit aller Gewalt die Beziehung. Verachtet mich. Und das Grundlos von heut auf morgen. Das einzige was sei noch interessiert ist Geld.

Ich hab alles für sie getan. Haushalt, Einkauf, Finanzen ihre Kinder ... .einfach alles. Und sie schmeißt mich ohne jeglichen Kommentar und Grund von heut auf morgen weg.

Sie entbinden nun in 2 Monaten. Bis auf Geldforderungen kein Kontakt mehr. Ich bin der Böse in ihren Augen. Gespräche nicht möglich. Habs aufgegeben.

Hab Albträume jede Nacht.
Verfluche mich selbst weil ich ihr vertraut und geglaubt habe.

Sie war nicht nur die aller größte Enttäuschung meines Lebens sondern ich bezeichne sie mittlerweile als den größten Fehler... ihr ihre Liebesschwüre geglaubt zu haben.

Weiß nicht ob ich jemals wieder einer Frau vertrauen kann... denn was ist schon ein "ich liebe Dich" noch Wert wenn jemand plötzlich von heut auf morgen auf "ich hasse dich" völlig Grundlos und unerwartet umschenken kann?

Nichts!

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23. Juni 2012 um 21:31

Weiß nicht...
> Bist du dir sicher das es da nichts mehr zu kippen gibt????
Ich befürchte Ja (ist endgültig Schluss... völlig Grund- udn Kommentarlos... und auch noch Haß erfüllt ohne Grund). Ich hoffe aber Nein. Aber viel Hoffnung hab ich nicht mehr. Eigentlich gar keine mehr.

Ich versuche eigentlich nur noch meine regelrechten Selbstverfluchungen in den Griff zu bekommen.

Du kannst Dir echt nicht vorstellen wie sehr ich mich selbst verurteile mich auf sie eingelassen zu haben... ihr geglaubt und vertraut zu haben.

Ich hab mich echt so gefreut Vater zu werden und hab alle Kraft und Energie dafür gegeben. Und dann läßt sie mich fallen wie eine heiße Kartoffel.

Ohne Kind würde ich es besser verkraften... Aber auch natürlich schwer. Aber mit Kind ist es doppelt und dreifach so schwer. Denn unsere zukünftige Tochter hatte ja von Anfang an keine Chance bei Vater und Mutter aufzuwachsen.

Das tut mir echt so in der Seele weh... zuzüglich zum Schmerz der Mega-Enttäuschung meiner Ex der ja alleine schon krass genug wäre.

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23. Juni 2012 um 22:57

Ich find beide Variaten erhlich gesagt Pervers
Hi. Tut grad gut daß Du mir schreibst.
Aber ich finde beide Varianten Pervers. Ehrlich.
Eine Beziehung beenden und dann davon zu träumen wie er um sie kämpft... wahrscheinlich noch im Traum Zigmale ihn auch noch abblitzen läßt und iwann dann mal gändiger weise sagt: "OK, jetzt!"

Wir sind beide Ende 30. Haben beide Kinder und deswegen große Verantwortung. Und natürlich schon schmerzvolle gescheiterte Beziehungen hinter uns. Dann solch ein Spiel zu spielen (ich kann sowas nur noch als Spiel bezeichnen) fände ich echt pervers.

Und die andere Variante find ich aber auch Pervers
Ich mein: Ich bemühe mich um sie und das turnt sie noch mehr ab.
Ich glaube übrigens auch eher daß die Variante auch zutrifft.

Ich hab ja selbst so gut wie aufgegeben. Ich lecke meine Wunden und versuche einfach das beste daraus zu machen.

Manchmal hab ich die Vorstellung daß sie doch dann wieder kommt und mir sagt: "Ach Baby, jetzt will doch wieder mit dir zusammen sein". Geb ich zu. Aber weißt Du was ich in dieser Phantasie dann denke. "Nein, Du hast zu viel kaputt gemacht"

Und dann ist mir klar daß es wirklich aus ist. Nicht nur von ihrer Seite her sondern mittlerweile auch von meiner Seite her.

Vieleicht ist meine Story wenigstens eine Warnung an andere Hormon-Launenhafte Schwangere daß sie es nicht zuuuuu Krass treiben mit ihren noch-Freunden/Männern...

Denn sowas kann wirklich eine Beziehung zerstören. Beidseitig.

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18. Dezember 2012 um 20:01
In Antwort auf leni_12709144

Hallo,
reisen ist kein Problem, ich bin mit meinem Sohn kurz nach der Geburt geflogen, ich denke ich hatte mehr Stress als er, der Kleine hat fast den ganzen Flug verschlafen
Ich habe gerade das umgekehrte Problem, seit der Geburt unseres Sohnes kommen mir gerade Zweifel an allem (nicht wegen unserem Kleinen, ich liebe ihn über alles). Ob das richtig war damals in die Stadt meines Mannes zu ziehn, weit weg von meiner Familie und Freunden und wie unsere Beziehung weitergehen soll...ich muss dazu sagen, er arbeitet sehr, sehr viel und wir sehn uns gerade mal ein paar Stunden am Tag.
Nun, vielleicht ist da auch die Hormonumstellung schuld...was gäbe ich jetzt für eine Zigarette...

Hallo,
Hab mir diese ganzen Beiträge mal durch gelesen.Und musste feststellen,das es anderen genauso geht wie mir.Kurz zu meiner Geschichte.Bin mit dem Vater meiner drei Kinder fast 12 Jahre zusammen gewesen.Klar,hatten wir des öfteren Streitigkeiten standen auch kurz vor der Trennung.Wollten unsere Probleme gemeinsam lösen.Haben uns somit auch für unser drittes kind entschieden.Doch dann fing es plötzlich an,das seine Arbeitszeiten immer länger wurden er teilweise sogar auf montage musste.Aber nie an sein Handy ging,sich nicht gemeldet hat.Er war die ganze Zeit für uns da hat alles getan für uns.Dann stand die Geburt an.Er war auch dabei.Bis an diesem Tag als ich aus dem Krankenhaus entlassen wurde.Er wollte Abends,was Einkaufen und kam seit dem nie wieder.Das ist mitterlerweile zehn Monate her.Und ich kann es nicht verstehen warum,weshalb hoffe jeden Tag auf`s neue das er endlich wieder kommt.Damit ich endlich wieder Leben kann.

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20. Dezember 2012 um 16:39
In Antwort auf sammy_12941170

Ging/Geht mir genauso.... aber als Mann
Ist schon etwas her Dein Beitrag... aber sei's drum.

Ich hatte exakt das gleiche Erlebt. Nur als Mann.
Meine mittlerweiel EX wollte unbedingt ein Kind von mir. All die ganze Zeit schwor sie mir ihre ewige Liebe, ihr Traummann usw.

Tja... ich Trottel hab ich geglaubt. Aber das hätte meiner Meinung nach jeder.

Nun, sie wurde schwanger und Anfangs freuten wir uns riesig. Und sie verwandelte sich plötzlich zum exakten Gegenteil was sie vorher war.

Sie zerstörte mit aller Gewalt die Beziehung. Verachtet mich. Und das Grundlos von heut auf morgen. Das einzige was sei noch interessiert ist Geld.

Ich hab alles für sie getan. Haushalt, Einkauf, Finanzen ihre Kinder ... .einfach alles. Und sie schmeißt mich ohne jeglichen Kommentar und Grund von heut auf morgen weg.

Sie entbinden nun in 2 Monaten. Bis auf Geldforderungen kein Kontakt mehr. Ich bin der Böse in ihren Augen. Gespräche nicht möglich. Habs aufgegeben.

Hab Albträume jede Nacht.
Verfluche mich selbst weil ich ihr vertraut und geglaubt habe.

Sie war nicht nur die aller größte Enttäuschung meines Lebens sondern ich bezeichne sie mittlerweile als den größten Fehler... ihr ihre Liebesschwüre geglaubt zu haben.

Weiß nicht ob ich jemals wieder einer Frau vertrauen kann... denn was ist schon ein "ich liebe Dich" noch Wert wenn jemand plötzlich von heut auf morgen auf "ich hasse dich" völlig Grundlos und unerwartet umschenken kann?

Nichts!

Melde dich mal bitte
Hi, mir geht es genauso seit genau einer woche und ich bin ziemlich fertig. Bin Erreichbar unter Facebook. Thore Colhoun oder unter Mail. Thore.Colhoun@gmx.de

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19. April 2013 um 22:43
In Antwort auf sammy_12941170

Ging/Geht mir genauso.... aber als Mann
Ist schon etwas her Dein Beitrag... aber sei's drum.

Ich hatte exakt das gleiche Erlebt. Nur als Mann.
Meine mittlerweiel EX wollte unbedingt ein Kind von mir. All die ganze Zeit schwor sie mir ihre ewige Liebe, ihr Traummann usw.

Tja... ich Trottel hab ich geglaubt. Aber das hätte meiner Meinung nach jeder.

Nun, sie wurde schwanger und Anfangs freuten wir uns riesig. Und sie verwandelte sich plötzlich zum exakten Gegenteil was sie vorher war.

Sie zerstörte mit aller Gewalt die Beziehung. Verachtet mich. Und das Grundlos von heut auf morgen. Das einzige was sei noch interessiert ist Geld.

Ich hab alles für sie getan. Haushalt, Einkauf, Finanzen ihre Kinder ... .einfach alles. Und sie schmeißt mich ohne jeglichen Kommentar und Grund von heut auf morgen weg.

Sie entbinden nun in 2 Monaten. Bis auf Geldforderungen kein Kontakt mehr. Ich bin der Böse in ihren Augen. Gespräche nicht möglich. Habs aufgegeben.

Hab Albträume jede Nacht.
Verfluche mich selbst weil ich ihr vertraut und geglaubt habe.

Sie war nicht nur die aller größte Enttäuschung meines Lebens sondern ich bezeichne sie mittlerweile als den größten Fehler... ihr ihre Liebesschwüre geglaubt zu haben.

Weiß nicht ob ich jemals wieder einer Frau vertrauen kann... denn was ist schon ein "ich liebe Dich" noch Wert wenn jemand plötzlich von heut auf morgen auf "ich hasse dich" völlig Grundlos und unerwartet umschenken kann?

Nichts!

...
Habe schon auf einen anderen Beitrag von dir geantwortet.

Auch wenn es momentan für mich überhaupt nichts zu lachen gibt, musste ich doch schmunzeln.

Es ist als ob jemand meine Geschichte erzählen würde!

Hatte vorher nie damit gerechnet und habe auch ähnliches von Bekannten noch nicht gehört. Ich war wie gelähmt und bin es teilweise heute noch. (die Entbindung kommt erst)

Auch die Vorstellung, dass sie sich umentscheidet habe ich ab und zu und denke dann auch jedes mal erneut "im Leben nicht, da wurde alles kaputt gemacht was man kaputt machen hätte können!"

Alles was ich mir immer gewünscht habe war eine Familie. Sie zu versorgen und sich gut um alle zu kümmern. Klassischer Fall! Ich bin in der Hinsicht einfach "altmodisch" und hätte alles für sie getan.

Manchmal habe ich das Gefühl, ich würde gleich aufwachen und merke dann, dass es doch kein Albtraum ist!

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21. April 2013 um 10:18
In Antwort auf melek_11956522

...
Habe schon auf einen anderen Beitrag von dir geantwortet.

Auch wenn es momentan für mich überhaupt nichts zu lachen gibt, musste ich doch schmunzeln.

Es ist als ob jemand meine Geschichte erzählen würde!

Hatte vorher nie damit gerechnet und habe auch ähnliches von Bekannten noch nicht gehört. Ich war wie gelähmt und bin es teilweise heute noch. (die Entbindung kommt erst)

Auch die Vorstellung, dass sie sich umentscheidet habe ich ab und zu und denke dann auch jedes mal erneut "im Leben nicht, da wurde alles kaputt gemacht was man kaputt machen hätte können!"

Alles was ich mir immer gewünscht habe war eine Familie. Sie zu versorgen und sich gut um alle zu kümmern. Klassischer Fall! Ich bin in der Hinsicht einfach "altmodisch" und hätte alles für sie getan.

Manchmal habe ich das Gefühl, ich würde gleich aufwachen und merke dann, dass es doch kein Albtraum ist!

Also mein Fall wurd dann immer nur noch schlimmer...
Hallo manuelr18,
ist ja schon ein bischen Zeit vergangen...
Nun, wie ist es weitergangen bei mir?
Kurz: Es wurd schlimmer.

Vor der Geburt noch kam dann plötzlich das Jugendamt an und verdächtigte mich ihr ältere Tochter sexuell missbraucht zu haben.
Wer das in die Welt gesetzt hat weiß ich nicht, da rückte auch niemand mit der Sprache raus, aber ich solle Stellung dazu nehmen.
Das war erstmal ein totaler Schock für mich. Hab natürlich mit den Leuten gesprochen und gesagt daß dies absolut nicht wahr ist und und und und und...
Dann irgendwann mal als die Verdächtigungen nicht aufhörten hab ich gesagt daß ich das nun meinen Anwalt übergeben werde weil es hier um meine Existenz geht.

Zwei Wochen später kam dann ein Schreiben daß der Verdacht fallen gelassen wurde und überhaupt eh niemand behauptete daß ich etwas damit zu hätte... Mann, ab da hab ich das Vertrauen in das Jugendamt total verloren gehabt.

OK... aber immer noch nicht genug... Vorwürfe Vorwürfe Vorwürfe Vorwürfe von allen Seiten auf mich einprasselt.
Ich hätte sie geschwängert und mich dann einfach aus dem Staub gemacht.. Wahnsinn! Wahnsinn. Es war genau umgekehrt. Sie war es doch die einfach von heut auf morgen nichts mehr von mir wissen wollte und ich versuchte zu retten was zu retten noch ist.

Ich hätte Ihre Tochter schlecht behandelt... derweil haben, als noch alles gut war, alle - insbesondere Tochter+Ex+Famile - immer wieder beton daß seit ich mit EX zusammen gekommen bin deutlich sichtbar es allen so gut plötzlich ginge... und nun so ein Vorwurf ohne Begründung...

Eigentlich hat sie schlichtweg alles ins Gegenteil gedreht was man nur ins Gegenteil drehen kann.

Ich wäre ja so megamäßig dessinteresiert an meiner Tochter... was absolut nicht stimmt, im Gegenteil, ich hab ihr immer und immer wieder geschrieben (Treffen hat sie schlichtweg abgelehnt) wie sehr ich an unsere Tochter interessiert bin und immer, wenn schon kein Treffen möglich ist weil sie so eine Art Männer-Phobie meint zu haben, informiert sehr gerne sein will über alles.

ICh wäre so übermäßg und extrem Eifersüchtig gewesen... kommt sie mir nach 1 JAhr an und sagt mir das... vorher nie ein Wort zu meiner angeblichen Eifersucht.
Die Wahrheit ist: Ich bin absolut kein Eifersüchtiger Mensch und das hat mir wirklich noch nie jemand vorgeworfen. Weder andere Frauen noch Freunde... nie.

Der Haushalt von ihr hat pro Tag 5 Stunden Zeit gekostet... War echt heftig. Ich hab 70% der ARbeit gemacht und 100% für alles immer gezahlt was es zu zahlen gibt. Ab und zu hab ich dann, so gegen Nachmittag, einfach mal 30. Minuten Pause gemacht und dabei ein bischen geschlafen. Danach aber volles Programm wieder weiter.

Nun... Vorwurf: ICh habs mir ja so leicht gemacht... immer nur hab ich geschlafen gehabt.

Und solche Sachen am laufenden Band... nur so solche Sachen. Aus Mücken, die noch nichtmal Mücken waren, Elefanten gemacht. Unaufhörlich.
Jeglicher Versuch zu schlichten... Keine Chance.

Einfach keine Chance.
Ich hab dann irgendwann mal gesagt, weil ich das wirklich denke, ob sie (ich würd auch gerne mitgehen wenn es erwünscht ist) sich nicht einmal Untersuchen lassen möchte bei einen Psychologen. Weil das alles so Surreal war, so verdreht, so verzerrt, daß ich gegen Ende mir das alles nur noch erklären konnte daß sie unter einer Art Wahrnehmungs- oder Persönlichkeitsstörung leidet.

Das denke ich übrigens heute noch. Und das ist auch nicht beleidigend gemeint wie es mir natürlich wieder so ausgelegt wurde sondern ich kann mir ihr extrem krasses und wirklich Realitäts-Verzerrende Verhalten nur noch so erklären. Die Vorwürfe, die immer noch massiv kommen von Dingen die ich schon gar nicht mehr Nachvollziehen kann... diese ich nehm sie mittlerweile (zum Glück) einfach nicht mehr Ernst.

Nun, was mir mitgeteilt wurde von einen Familienmitglied (unter strengster Diskretionseinhaltung) ist daß sie seit längerer Zeit Anzeichen von Schizophrenie hatte und auch mehrmals schon Suizid begehen wollte, ihre Tochter auch (das war aber alles vor meiner Zeit), daß sie Geister und Gespenster sehen und hören, daß sie sich die Arme irgendwie aufschlitzen bis es blutet (ist mir aber nie aufgefallen)... daß sie teilwese schwere Depressionen hat(te) wo Wochenlang einfahc gar nichts mehr ging, daß sie an sowas wie Magersucht leidet... daß sie bei einer Langzeitpsychotherapie ist... und lauter so Sachen...

Mir wurde das so mitgeteilt aus dem Grund damit ich nicht verzweifle an all diesen Vorwürfen und Surrealen Dingen.

OK... das Jugendamt kontaktiert und ihnen es einfach so geschildert was ich alles wusste und was alles passiert ist.

Antwort: Kein Problem, wenn jemand Depressionen hat dann ist das kein Grund zur Sorge für das Kind. Und zu allen dem anderen (Suizidversuch der Tochter, Arme aufschlitzen etc...) könne man nichts sagen weil dies alles erst lang geprüft werden müsse und das könne dauern und darauf soll ich nicht warten.

Ich soll meine Allimente zahlen und weiterhin versuchen Kontakt aufrecht zu erhalten. Danke udn Aufwiedersehen.

OK... wie gesagt: Das vertrauen in das JA hab ich eh schon vorher verloren gehabt. Nach diesen Gespräch erst recht.

Der Kontakt ist komplett abgebrochen. Keine Antwort mehr von ihrer Seits. Einfach nichts.

Also so ist aktueller Stand bei mir.
Nicht daß es bei jedem so ist... sind ja auch oft genug wirklich "nur" die SS-Hormone... und danach gehts allen wieder gut...

Aber bei meinen Fall waren es definitiv nicht nur die SS-Hormone... sondern es handelt sich in meinen Augen um eine schwere psychische Störung ihrer Seits... totale Wahrnehmungsverzerrung... wo schlichtweg keine Chance besteht irgendwie wenigstens ein getrenntes Vater/Mutter Verhältnis aufzubauen.

Nein... auch das ist nicht möglich. Die Beziehung ist natürlich total zerstört... daran denk ich schon lang nicht mehr daß da jemals noch wieder was gut werden könnte... das ist nun mittlerweile wirklich abgeschrieben nach ca. 1,5 Jahren Horror-Pur.

Ich muss sehen wie's weitergeht. Es geht mir nur noch darum das beste für meine Tochter zu tun.

Also... ich hoffe bei "Deiner" sinds nur die SS-Hormone und danach ist wieder alles gut. Liest man ja auch nicht so selten.
Falls es aber auch so eine psychologische Störiung ist wo es Deiner EX? die Wahrnehmung total verzerrt... dann kann ich nur noch "Gute Nacht" sagen und Hals und Beinbruch... ehrlich... so leid es mir tut.

Alles gute...

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21. April 2013 um 12:44
In Antwort auf sammy_12941170

Also mein Fall wurd dann immer nur noch schlimmer...
Hallo manuelr18,
ist ja schon ein bischen Zeit vergangen...
Nun, wie ist es weitergangen bei mir?
Kurz: Es wurd schlimmer.

Vor der Geburt noch kam dann plötzlich das Jugendamt an und verdächtigte mich ihr ältere Tochter sexuell missbraucht zu haben.
Wer das in die Welt gesetzt hat weiß ich nicht, da rückte auch niemand mit der Sprache raus, aber ich solle Stellung dazu nehmen.
Das war erstmal ein totaler Schock für mich. Hab natürlich mit den Leuten gesprochen und gesagt daß dies absolut nicht wahr ist und und und und und...
Dann irgendwann mal als die Verdächtigungen nicht aufhörten hab ich gesagt daß ich das nun meinen Anwalt übergeben werde weil es hier um meine Existenz geht.

Zwei Wochen später kam dann ein Schreiben daß der Verdacht fallen gelassen wurde und überhaupt eh niemand behauptete daß ich etwas damit zu hätte... Mann, ab da hab ich das Vertrauen in das Jugendamt total verloren gehabt.

OK... aber immer noch nicht genug... Vorwürfe Vorwürfe Vorwürfe Vorwürfe von allen Seiten auf mich einprasselt.
Ich hätte sie geschwängert und mich dann einfach aus dem Staub gemacht.. Wahnsinn! Wahnsinn. Es war genau umgekehrt. Sie war es doch die einfach von heut auf morgen nichts mehr von mir wissen wollte und ich versuchte zu retten was zu retten noch ist.

Ich hätte Ihre Tochter schlecht behandelt... derweil haben, als noch alles gut war, alle - insbesondere Tochter+Ex+Famile - immer wieder beton daß seit ich mit EX zusammen gekommen bin deutlich sichtbar es allen so gut plötzlich ginge... und nun so ein Vorwurf ohne Begründung...

Eigentlich hat sie schlichtweg alles ins Gegenteil gedreht was man nur ins Gegenteil drehen kann.

Ich wäre ja so megamäßig dessinteresiert an meiner Tochter... was absolut nicht stimmt, im Gegenteil, ich hab ihr immer und immer wieder geschrieben (Treffen hat sie schlichtweg abgelehnt) wie sehr ich an unsere Tochter interessiert bin und immer, wenn schon kein Treffen möglich ist weil sie so eine Art Männer-Phobie meint zu haben, informiert sehr gerne sein will über alles.

ICh wäre so übermäßg und extrem Eifersüchtig gewesen... kommt sie mir nach 1 JAhr an und sagt mir das... vorher nie ein Wort zu meiner angeblichen Eifersucht.
Die Wahrheit ist: Ich bin absolut kein Eifersüchtiger Mensch und das hat mir wirklich noch nie jemand vorgeworfen. Weder andere Frauen noch Freunde... nie.

Der Haushalt von ihr hat pro Tag 5 Stunden Zeit gekostet... War echt heftig. Ich hab 70% der ARbeit gemacht und 100% für alles immer gezahlt was es zu zahlen gibt. Ab und zu hab ich dann, so gegen Nachmittag, einfach mal 30. Minuten Pause gemacht und dabei ein bischen geschlafen. Danach aber volles Programm wieder weiter.

Nun... Vorwurf: ICh habs mir ja so leicht gemacht... immer nur hab ich geschlafen gehabt.

Und solche Sachen am laufenden Band... nur so solche Sachen. Aus Mücken, die noch nichtmal Mücken waren, Elefanten gemacht. Unaufhörlich.
Jeglicher Versuch zu schlichten... Keine Chance.

Einfach keine Chance.
Ich hab dann irgendwann mal gesagt, weil ich das wirklich denke, ob sie (ich würd auch gerne mitgehen wenn es erwünscht ist) sich nicht einmal Untersuchen lassen möchte bei einen Psychologen. Weil das alles so Surreal war, so verdreht, so verzerrt, daß ich gegen Ende mir das alles nur noch erklären konnte daß sie unter einer Art Wahrnehmungs- oder Persönlichkeitsstörung leidet.

Das denke ich übrigens heute noch. Und das ist auch nicht beleidigend gemeint wie es mir natürlich wieder so ausgelegt wurde sondern ich kann mir ihr extrem krasses und wirklich Realitäts-Verzerrende Verhalten nur noch so erklären. Die Vorwürfe, die immer noch massiv kommen von Dingen die ich schon gar nicht mehr Nachvollziehen kann... diese ich nehm sie mittlerweile (zum Glück) einfach nicht mehr Ernst.

Nun, was mir mitgeteilt wurde von einen Familienmitglied (unter strengster Diskretionseinhaltung) ist daß sie seit längerer Zeit Anzeichen von Schizophrenie hatte und auch mehrmals schon Suizid begehen wollte, ihre Tochter auch (das war aber alles vor meiner Zeit), daß sie Geister und Gespenster sehen und hören, daß sie sich die Arme irgendwie aufschlitzen bis es blutet (ist mir aber nie aufgefallen)... daß sie teilwese schwere Depressionen hat(te) wo Wochenlang einfahc gar nichts mehr ging, daß sie an sowas wie Magersucht leidet... daß sie bei einer Langzeitpsychotherapie ist... und lauter so Sachen...

Mir wurde das so mitgeteilt aus dem Grund damit ich nicht verzweifle an all diesen Vorwürfen und Surrealen Dingen.

OK... das Jugendamt kontaktiert und ihnen es einfach so geschildert was ich alles wusste und was alles passiert ist.

Antwort: Kein Problem, wenn jemand Depressionen hat dann ist das kein Grund zur Sorge für das Kind. Und zu allen dem anderen (Suizidversuch der Tochter, Arme aufschlitzen etc...) könne man nichts sagen weil dies alles erst lang geprüft werden müsse und das könne dauern und darauf soll ich nicht warten.

Ich soll meine Allimente zahlen und weiterhin versuchen Kontakt aufrecht zu erhalten. Danke udn Aufwiedersehen.

OK... wie gesagt: Das vertrauen in das JA hab ich eh schon vorher verloren gehabt. Nach diesen Gespräch erst recht.

Der Kontakt ist komplett abgebrochen. Keine Antwort mehr von ihrer Seits. Einfach nichts.

Also so ist aktueller Stand bei mir.
Nicht daß es bei jedem so ist... sind ja auch oft genug wirklich "nur" die SS-Hormone... und danach gehts allen wieder gut...

Aber bei meinen Fall waren es definitiv nicht nur die SS-Hormone... sondern es handelt sich in meinen Augen um eine schwere psychische Störung ihrer Seits... totale Wahrnehmungsverzerrung... wo schlichtweg keine Chance besteht irgendwie wenigstens ein getrenntes Vater/Mutter Verhältnis aufzubauen.

Nein... auch das ist nicht möglich. Die Beziehung ist natürlich total zerstört... daran denk ich schon lang nicht mehr daß da jemals noch wieder was gut werden könnte... das ist nun mittlerweile wirklich abgeschrieben nach ca. 1,5 Jahren Horror-Pur.

Ich muss sehen wie's weitergeht. Es geht mir nur noch darum das beste für meine Tochter zu tun.

Also... ich hoffe bei "Deiner" sinds nur die SS-Hormone und danach ist wieder alles gut. Liest man ja auch nicht so selten.
Falls es aber auch so eine psychologische Störiung ist wo es Deiner EX? die Wahrnehmung total verzerrt... dann kann ich nur noch "Gute Nacht" sagen und Hals und Beinbruch... ehrlich... so leid es mir tut.

Alles gute...

...
Vielen Dank für deine ausführliche Antwort.

Es gibt Parallelen, aber die Situation ist natürlich individuell. Ich denke u. habe das Gefühl, dass der Katalysator für diese Emotionen in meinem Fall (viell. auch in deinem?) auf jeden Fall die Schwangerschaft sind. Dass es die Hormone sind glaube ich nicht - es gibt einfach zu viele Beispiele hier, die ganz anders verlaufen.

Was ich befürchte ist, dass sie sich für ihr Verhalten, mit mir ein Kind gezeugt zu haben bzw. mit mir zusammen gewesen zu sein, anfängt zu verurteilen, obwohl es überhaupt keinen Anlass dazu gibt ... eben den der schwindenden Gefühle. Sie stellt sich natürlich selbst in Frage.

Sie wurde schwanger und die erste Woche war alles wie immer, dann kam innerhalbe von 2-3 Tagen ein absoluter Wandel. Ich habe sie gebeten mit mir darüber zu sprechen, wenn sie Probleme mit der Schwangerschaft hätte, oder wenn es ihr nicht gut ginge. Darauf kam eine sehr komische Reaktion. Sie hat es nicht wirklich angenommen und es schien, als würde da etwas zwischen uns stehen. Sie hat es dann beendet.

Zu Beginn lief es noch ganz gut, weil sie ihre Mutter etwas in die Mangel genommen hatte und sie war sogar gewillt es zu versuchen und nicht alles hinzuschmeißen. Ein Wochenende darauf hat sie mich dann vor ihren Eltern schlecht gemacht, um ihr Verhalten zu rechtfertigen. Es folgten immer wieder Gespräche und auch wenn es keine Bosheiten von ihrer Seite gab (auch nicht von meiner), habe und hatte ich immer das Gefühl, dass da was nicht stimmt. Wir reden miteinander ganz normal, es gibt keine Probleme, weil ich mich sehr zurücknehme u. beinahe alles annehme. Dann höre ich wieder gar nichts und mir scheint, als würde sie wieder beginnen, alles aufzurollen.

Für mich zählt im Moment nur noch, dass wir vernünftig miteinander auskommen wenn das Kind da ist und es kein böses Blut geben wird.

Es besteht auf alle Fälle die Möglichkeit ein "Schwinden der Gefühle" in Betracht zu ziehen und zu hoffen, dass es nicht mehr ist. In jedem Fall hoffe ich auf einen vernünftigen Umgang mit allen Beteiligten. Ich habe großartige Unterstützung der Familie und Freunden und bin froh, dass diese in der Lage sind, das alles etwas lockerer zu nehmen, denn das nimmt mir oft die Angst vor der Zukunft.

Was da aber wirklich vor sich geht ist mir ein absolutes Rätsel. Ich habe meinen SMS Verlauf gestern durchgeblättern. Am 6.ten März wusste sie noch nicht ob sie schwanger ist, hat mir aber noch herzlich geschrieben, dass sie sich nichts sehnlicher als eine Familie mit mir wünscht, 1 1/2 Wochen später war alles aus.

Ich bin davon überzeugt, dass die SS psychischer Antrieb für Ängste sind, auch wenn sie die nicht zugibt oder ausspricht und die Hormone eine weitere Verstärkung in dieser Richtung "vornehmen", aber eines ist ganz sicher "Normal im Sinne von logische Konsequenz" ist hier komplett ausgeschlossen.

Es passiert hier etwas was jeglichem natürlichen Verlauf widerstrebt.

Ich wünsche dir alles Gute und hoffe, dass sich für dich alles zum Besten ergibt, auch wenn es überhaupt nicht danach aussehen sollte!

Danke für deine Antwort!

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18. Mai 2013 um 17:20
In Antwort auf sammy_12941170

Ich find beide Variaten erhlich gesagt Pervers
Hi. Tut grad gut daß Du mir schreibst.
Aber ich finde beide Varianten Pervers. Ehrlich.
Eine Beziehung beenden und dann davon zu träumen wie er um sie kämpft... wahrscheinlich noch im Traum Zigmale ihn auch noch abblitzen läßt und iwann dann mal gändiger weise sagt: "OK, jetzt!"

Wir sind beide Ende 30. Haben beide Kinder und deswegen große Verantwortung. Und natürlich schon schmerzvolle gescheiterte Beziehungen hinter uns. Dann solch ein Spiel zu spielen (ich kann sowas nur noch als Spiel bezeichnen) fände ich echt pervers.

Und die andere Variante find ich aber auch Pervers
Ich mein: Ich bemühe mich um sie und das turnt sie noch mehr ab.
Ich glaube übrigens auch eher daß die Variante auch zutrifft.

Ich hab ja selbst so gut wie aufgegeben. Ich lecke meine Wunden und versuche einfach das beste daraus zu machen.

Manchmal hab ich die Vorstellung daß sie doch dann wieder kommt und mir sagt: "Ach Baby, jetzt will doch wieder mit dir zusammen sein". Geb ich zu. Aber weißt Du was ich in dieser Phantasie dann denke. "Nein, Du hast zu viel kaputt gemacht"

Und dann ist mir klar daß es wirklich aus ist. Nicht nur von ihrer Seite her sondern mittlerweile auch von meiner Seite her.

Vieleicht ist meine Story wenigstens eine Warnung an andere Hormon-Launenhafte Schwangere daß sie es nicht zuuuuu Krass treiben mit ihren noch-Freunden/Männern...

Denn sowas kann wirklich eine Beziehung zerstören. Beidseitig.

Schockierend
was ihr erleben musstet! Das es tatsächlich Frauen gibt, die "ihren Männern" so etwas antun, macht mich gerade echt fertig. Was ist kaputt bei denen im Kopf?! ich drück euch die Daumen für alles!

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21. Mai 2013 um 9:53
In Antwort auf yuliya_12867949

Schockierend
was ihr erleben musstet! Das es tatsächlich Frauen gibt, die "ihren Männern" so etwas antun, macht mich gerade echt fertig. Was ist kaputt bei denen im Kopf?! ich drück euch die Daumen für alles!

Danke
Vielen Dank!

Bei mir wurde bis jetzt auch alles schlimmer. Völliger Kontaktabbruch seit über 3 Wochen. Ich habe erfahren, dass sie zweimal versucht hat wieder mit ihrem Ex zusammen zu kommen.

Der ist nicht darauf eingegangen. Jetzt ist sie anscheinend bei ihren Eltern, obwohl sie eigene Eigentumswohnung hat usw. usf.

Das schlimmste ist, dass es so unglaublich schwer ist sich selbst zu verzeihen und einen Sinn darin zu erkennen. Ich habe mir immer Familie gewünscht und wäre 110 % hinter der Frau und dem Kind gestanden.

Ich weiß nicht was in einer solchen Frau vorgeht, ist mir einfach unerklärlich.

Niemals zuvor hatte ich solche Angst vor der Zukunft.

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21. Mai 2013 um 10:32
In Antwort auf melek_11956522

Danke
Vielen Dank!

Bei mir wurde bis jetzt auch alles schlimmer. Völliger Kontaktabbruch seit über 3 Wochen. Ich habe erfahren, dass sie zweimal versucht hat wieder mit ihrem Ex zusammen zu kommen.

Der ist nicht darauf eingegangen. Jetzt ist sie anscheinend bei ihren Eltern, obwohl sie eigene Eigentumswohnung hat usw. usf.

Das schlimmste ist, dass es so unglaublich schwer ist sich selbst zu verzeihen und einen Sinn darin zu erkennen. Ich habe mir immer Familie gewünscht und wäre 110 % hinter der Frau und dem Kind gestanden.

Ich weiß nicht was in einer solchen Frau vorgeht, ist mir einfach unerklärlich.

Niemals zuvor hatte ich solche Angst vor der Zukunft.

Sieht...
Sieht schlecht aus. Leider. Falls es so blebit und nicht besser, sogar schlimmer wieder, wie bei mir geschehen... Man gewöhnt sich daran. Gewöhnt sich daran regelrecht die falsche Frau geliebt und geschwängert zu haben.

Zahlvater ohne Rechte zu sein dm das JA max. 1000 läßt, den Rest: Abgeben an die Ex für die nächsten Jahre.

Kind gar nicht, oder je nach Laune der EX (und dann auch nur unter stickigster Stimmung) sehen "dürfen"... und sich Tag und Nacht denken: "Warum??!!! Warum hab ich mich auf die nur eingelassen gehabt"...

Geht und ging zig tausenden Männern so.
Alles gute... vieleicht kommts ja doch nicht so bei Dir

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21. Mai 2013 um 11:25
In Antwort auf sammy_12941170

Sieht...
Sieht schlecht aus. Leider. Falls es so blebit und nicht besser, sogar schlimmer wieder, wie bei mir geschehen... Man gewöhnt sich daran. Gewöhnt sich daran regelrecht die falsche Frau geliebt und geschwängert zu haben.

Zahlvater ohne Rechte zu sein dm das JA max. 1000 läßt, den Rest: Abgeben an die Ex für die nächsten Jahre.

Kind gar nicht, oder je nach Laune der EX (und dann auch nur unter stickigster Stimmung) sehen "dürfen"... und sich Tag und Nacht denken: "Warum??!!! Warum hab ich mich auf die nur eingelassen gehabt"...

Geht und ging zig tausenden Männern so.
Alles gute... vieleicht kommts ja doch nicht so bei Dir

...
Was mich am Leben hält ist der Rückhalt der Familie, vor allem meines Bruders, der es wirklich versteht, mir begreiflich zu machen, wie wichtig es für mich selbst ist, wieder die Person zu werden, die ich war, noch kurz bevor ich sie kennengelernt habe.

Da ich von einem Bekannten von ihr erfahren habe, dass sie vorhergehende Partner absolut vereinnahmt hat und sich nur auf deren Leben konzentriert hat, vermute ich, dass nun das Kind anstelle eines Partners treten wird.

Womit ich im Moment nichts anfangen kann, sind Leute die irgendwie rumfantasieren, es könnte doch noch einen guten Ausgangen haben. Damit mache ich mir falsche Hoffnungen, die mich Stück für Stück zerstören würden.

Worauf ich dennoch hoffe ist, dass das ganze einen guten Ausgang für mich haben wird, egal wie das nun aussehen mag.

Der Schmerz legt sich natürlich mit der Zeit, was sich aber nicht legen wird, ist das Gefühl der Unsinnigkeit und Ungerechtigkeit. Dafür bin ich viel zu viel Herz-Mensch.

Ich habe angefangen eine Art "Tagebuch" zu schreiben, für den Fall, dass ich mit dem Kind keinen Kontakt haben werde. Sollte das Kind irgendwann den Kontakt aus eigenem Antrieb suchen werde ich dem Kind mein Geschriebenes übergeben. Ob das etwas daran ändert weiß ich nicht, aber es ist die einzige Möglichkeit, die mir bleibt, meine jetzigen Gedanken irgendwann wiederzugeben.

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21. Mai 2013 um 12:31
In Antwort auf melek_11956522

...
Was mich am Leben hält ist der Rückhalt der Familie, vor allem meines Bruders, der es wirklich versteht, mir begreiflich zu machen, wie wichtig es für mich selbst ist, wieder die Person zu werden, die ich war, noch kurz bevor ich sie kennengelernt habe.

Da ich von einem Bekannten von ihr erfahren habe, dass sie vorhergehende Partner absolut vereinnahmt hat und sich nur auf deren Leben konzentriert hat, vermute ich, dass nun das Kind anstelle eines Partners treten wird.

Womit ich im Moment nichts anfangen kann, sind Leute die irgendwie rumfantasieren, es könnte doch noch einen guten Ausgangen haben. Damit mache ich mir falsche Hoffnungen, die mich Stück für Stück zerstören würden.

Worauf ich dennoch hoffe ist, dass das ganze einen guten Ausgang für mich haben wird, egal wie das nun aussehen mag.

Der Schmerz legt sich natürlich mit der Zeit, was sich aber nicht legen wird, ist das Gefühl der Unsinnigkeit und Ungerechtigkeit. Dafür bin ich viel zu viel Herz-Mensch.

Ich habe angefangen eine Art "Tagebuch" zu schreiben, für den Fall, dass ich mit dem Kind keinen Kontakt haben werde. Sollte das Kind irgendwann den Kontakt aus eigenem Antrieb suchen werde ich dem Kind mein Geschriebenes übergeben. Ob das etwas daran ändert weiß ich nicht, aber es ist die einzige Möglichkeit, die mir bleibt, meine jetzigen Gedanken irgendwann wiederzugeben.

Wie bei mir
Ja, weiß genau wie Du Dich fühlst... habe die ganz genau gleichen Gedanken gehabt. Immer noch. Die Dinge, wie sie geschehen sind, aufgeschrieben, um sie dann meiner Tochter einst mal zu geben damit sie weiß wie alles passiert ist weil von ihrer Mutter wird sie entweder dazu nichts, oder etwas verzerrt-falsches erfahren.

Ja, ganz wichtig: Wieder zu sich selbst finden. Es abhacken. Sie habhacken. Innerlich. Ganz deutlich und bestimmt. Mit so jemanden kann es keine Zukunft geben. Bin ich schon auch Deiner Meinung. Wahrscheinlich sind unsere Fälle dann doch sehr gleich.

Gut daß Du Deine Familie hast im Hintergrund die Dich unterstützen.

Aber weißt Du... solche Dinge bleiben nicht ungesühnt. Auch wenn es im Augenblick so aussieht. Aber die Zeit wird die Gerechtigkeit bringen. Glaubs mir. Ich hab zu viele Fälle dieser Art auch bei anderen über Jahre hin weg verfolgt.

Mit dem letztendlichen Fazit: Wer Ungerecht handelt oder ist zu anderen, der kriegt es am Ende zurück... und wenn er seine Ungereichtigkeit nicht einsieht kriegt er (oder sie) es solang zurück bis Einsicht und Reue gekommen ist.

Ich kenn das Gefühl, das dies Ungerecht ist. Ist es auch.
Bleib Deiner Linie treu. Komm zu Dir selbst wieder. Und konzentrier Dich nicht mehr auf solche Frauen... meien persönliche Ansicht ist daß sie psychische schwer Krank sind.

Alles gute

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21. Mai 2013 um 12:58
In Antwort auf sammy_12941170

Wie bei mir
Ja, weiß genau wie Du Dich fühlst... habe die ganz genau gleichen Gedanken gehabt. Immer noch. Die Dinge, wie sie geschehen sind, aufgeschrieben, um sie dann meiner Tochter einst mal zu geben damit sie weiß wie alles passiert ist weil von ihrer Mutter wird sie entweder dazu nichts, oder etwas verzerrt-falsches erfahren.

Ja, ganz wichtig: Wieder zu sich selbst finden. Es abhacken. Sie habhacken. Innerlich. Ganz deutlich und bestimmt. Mit so jemanden kann es keine Zukunft geben. Bin ich schon auch Deiner Meinung. Wahrscheinlich sind unsere Fälle dann doch sehr gleich.

Gut daß Du Deine Familie hast im Hintergrund die Dich unterstützen.

Aber weißt Du... solche Dinge bleiben nicht ungesühnt. Auch wenn es im Augenblick so aussieht. Aber die Zeit wird die Gerechtigkeit bringen. Glaubs mir. Ich hab zu viele Fälle dieser Art auch bei anderen über Jahre hin weg verfolgt.

Mit dem letztendlichen Fazit: Wer Ungerecht handelt oder ist zu anderen, der kriegt es am Ende zurück... und wenn er seine Ungereichtigkeit nicht einsieht kriegt er (oder sie) es solang zurück bis Einsicht und Reue gekommen ist.

Ich kenn das Gefühl, das dies Ungerecht ist. Ist es auch.
Bleib Deiner Linie treu. Komm zu Dir selbst wieder. Und konzentrier Dich nicht mehr auf solche Frauen... meien persönliche Ansicht ist daß sie psychische schwer Krank sind.

Alles gute

Danke
Danke für deine Worte, ich weiß es wirklich sehr zu schätzen!

Ich bin niemand, der jemandem was schlechtes gönnt, aber in diesem Fall muss es für mich ein gewisses Anzeichen von Gerechtigkeit geben, sonst verliere ich den Glauben völlig.

Es kann nicht sein, dass einer Frau, die alles in den ... geschoben bekommt und jeden Menschen, der ihr emotional zugewandt ist, nur auf den Kosten-/Nutzenfaktor reduziert.

Wenn sowas im Leben einfach durchgehen sollte, ohne jeglichen Konsequenzen, tja, dann weiß ich nicht mehr was richtig und falsch ist.

Ich wünsche dir ebenfalls alles Gute und hoffe, dass wir irgendwann hier von positiven Erfahrungen berichten können!

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16. September 2014 um 22:05
In Antwort auf sammy_12941170

Ich find beide Variaten erhlich gesagt Pervers
Hi. Tut grad gut daß Du mir schreibst.
Aber ich finde beide Varianten Pervers. Ehrlich.
Eine Beziehung beenden und dann davon zu träumen wie er um sie kämpft... wahrscheinlich noch im Traum Zigmale ihn auch noch abblitzen läßt und iwann dann mal gändiger weise sagt: "OK, jetzt!"

Wir sind beide Ende 30. Haben beide Kinder und deswegen große Verantwortung. Und natürlich schon schmerzvolle gescheiterte Beziehungen hinter uns. Dann solch ein Spiel zu spielen (ich kann sowas nur noch als Spiel bezeichnen) fände ich echt pervers.

Und die andere Variante find ich aber auch Pervers
Ich mein: Ich bemühe mich um sie und das turnt sie noch mehr ab.
Ich glaube übrigens auch eher daß die Variante auch zutrifft.

Ich hab ja selbst so gut wie aufgegeben. Ich lecke meine Wunden und versuche einfach das beste daraus zu machen.

Manchmal hab ich die Vorstellung daß sie doch dann wieder kommt und mir sagt: "Ach Baby, jetzt will doch wieder mit dir zusammen sein". Geb ich zu. Aber weißt Du was ich in dieser Phantasie dann denke. "Nein, Du hast zu viel kaputt gemacht"

Und dann ist mir klar daß es wirklich aus ist. Nicht nur von ihrer Seite her sondern mittlerweile auch von meiner Seite her.

Vieleicht ist meine Story wenigstens eine Warnung an andere Hormon-Launenhafte Schwangere daß sie es nicht zuuuuu Krass treiben mit ihren noch-Freunden/Männern...

Denn sowas kann wirklich eine Beziehung zerstören. Beidseitig.

Ausgang
Hey planettron , wie ist es jetzt ausgegangen ? Sind ja 2 jahre vergangen

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17. September 2014 um 1:27
In Antwort auf lucjan_12515072

Ausgang
Hey planettron , wie ist es jetzt ausgegangen ? Sind ja 2 jahre vergangen

Schlecht ausgegangen
Hi... ja die Zeit vergeht... stimmt... 2 oder eigentlich 3 Jahre ist schon alles her.

Es ist alles sehr schlecht ausgegangen.

Sie verdreht die Realität ins Gegenteil... das muss echt eine psychische Krankheit oder so etwas sein.

Man selbst steht fassungslos daneben und denkt man wär im falschen Film.

Vom Jugendamt kam null Hilfe und die glaubten mir auch kein Wort sondern ihr. Derweil ich immer nur die Wahrheit sagte.

Der Kontakt ist komplett abgebrochen weil die Vorwürfe nie aufhörten. Keine Chance auf Richtigstellungen. Das gießt nur Öl ins Feuer.

Sie erpresste mich ständig mit unserer Tochter. Wenn ich dies und jenes nicht tuh dann werde ich meine Tochter nie wieder sehen... das Jugendamt glaubte mir auch hier nicht.

Sie ist hochmanipulativ und absolut unfähig zu sozialen Kontakten. Sie hat ihre gesamte Familie verloren weil sie bei diesen auch so agiert. Und Freunde hat sich natürlich auch keine. Nur "neue" Leute fallen auf sie rein... und wenn die dann nach ein paar Monate den Braten riechen wenden sie sich natürlich sofort ab.

Es ist so einer Art psychopahtisches Verhalten gepaart mir totaler Wahrnehmungsverzerrung.

Am Ende musste ich einfach festellen daß man absolut keine Chance hat in solcher einer Situation die ich eigentlich echt nur noch als teuflisch bezeichnen kann.

Das waren also nicht nur die SS Hormone wie ich anfangs dachte sondern da liegt was ganz was schweres vor.

Mich wundert mittlerweile nur noch daß man so überhaupt durchs Leben gehen kann ohne jegliche Konsequenzen... das wundert mich echt.

Für mich stellt das eine totale Katastrpohe dar... vor allem weil je meine Tochter mitten drin ist. Sonst hätte ich die Sache schon längst vergessen wahrscheinlich.

Das zweit schlimmste ist daß mir das Jugendamt kein Wort glaubt. Ich vermute stark daß sie dem JA eine Horrorstory nach der anderen über mich erzählte. Nur so kann ich mir das erklären.

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25. Juni 2015 um 12:30

Nicht nur die Männer verlassen in der Schwangerschaft, auch Frauen
Hier meine Geschichte:

Zur Zeit ist meine (Ex) Freundin im 4. Monat schwanger und wir sind seit ca. 3 Wochen getrennt, sie hat Schluß gemacht, da ihre Gefühle zurück gegangen sind. Das zu erwartende Kind war ein Wunschkind und geplant. Sie wollte es unbedingt. Die Beziehung dauerte bis her ca. 3 Jahre und es gab immer mal wieder Streit, auch wegen Probleme meinerseits, da ich öfters mal bockig oder eifersüchtig war. Trotz alledem war sie davon überzeugt mit mir ein Kind zu bekommen.

Da wir noch nicht zusammenwohnten, haben wir angefangen in dem Haus wo sie wohnt, die Wohnung entsprechend herzurichten, haben Flur, Kinderzimmer vom Sohn, die Küche gemacht und eingerichtet.

Vor der Schwangerschaft, war eigentlich alles noch gut, aber mit der Schwangerschaft kamen dann die Probleme. Sie wurde zunehmend liebloser, kälter, was mich sehr gestört hat und ich ihr dann auch so gesagt habe. Während dieser Zeit war auch ihr Sohn etwas nervig, worauf ich diesen dann auch mal kritisiert hatte (Oh weia).

Daraufhin habe mich dann rar gemacht und aus der Distanz heraus versucht es wieder zu richten, da wir ja immerhin ein Kind zusammen erwarten.

Erst gar kein Kontakt, dann ein wenig Kontakt und versucht sie mal einzuladen auf eine Reise oder zum Essen, aber sie hat nichts angenommen.

Ich dachte mir, na ja vielleicht braucht sie Zeit das alles zu überdenken und die Hormone spielen eventuell auch eine Rolle und habe sie wieder in Ruhe gelassen. Es kamen oftmal die Aussage eventuell haben wir später noch eine Chance, sie möchte sich nicht streiten und weiß auch nicht ob das mit der Trennung richtig ist. Sie könne im Moment aber nicht anders.

Während dieser Auszeit kam immer wieder mal ein Mann zu ihr, der ihr Avancen machte und irgendwie kamen sie sich dann auch ein wenig näher.

Irgendwann auf Nachfrage erfuhr ich es dann, dass sich eventuell etwas mit einem anderen Mann anbandelt. Sie sagte, dass sie gerade jemand kennen lernt, aber noch nichts läuft und sie auch nicht wisse ob das was wird. Er hätte aber kein Problem mit ihrem Kind und der Schwangerschaft (kann ich als Mann nicht so richtig nachvollziehen).

Daraufhin habe ich sie wieder verstärkt kontaktiert und ihr gesagt, das ich sie noch immer liebe und ich es nicht verstehen kann, wie man so schnell seine Gefühle in der Schwangerschaft verlieren kann und gleich wieder mit was Neuen liebäugelt.

Im Inneren machte ich mir Vorwürfe, dass ich keinen Kontakt gehalten habe und dann gleich die Aasgeier kommen um ihre Chance zu nutzen). Erneut habe ich mich für mein Verhalten in der Vergangenheit entschuldigt und versucht sie umzustimmen, aber es hat nichts gebracht. Seit dem habe ich den Kontakt dann wieder eingestellt.

Es fällt es schwer das Alles zu verstehen, ist es jemanden schon mal so ähnlich ergangen? Was kann man tun? Eventuell einen Brief schreiben, oder soll ich weiter keinen Kontakt mehr haben, kommt sie vielleicht wieder zur Besinnung? Ich liebe diese Frau immer noch sehr und es bricht mir das Herz, wenn ich daran denke, dass ich nicht mehr viel teilhaben kann an der Schwangerschaft und dem Kind.

Wenn es mir gelingt ist es sicherlich das Beste an ein Leben in Zukunft ohne diese Frau zu meistern, aber leichter gesagt, als getan.

Werde dann wohl nur noch ein Wochenend Papa sein.

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18. Juli 2015 um 15:50

Hallo
Hallo mir geht es genauso bin grad mal 17 Tage in unserer Wohnung mit Baby und er redet nur noch mit dem Baby mit mir garnicht mehr behandelt mich auch sehr respektlos und demütigt mich mit seinem ignorieren mir gegenüber er kommt auch nicht richtig mit dem Grund rüber hat bei seiner Mutter belanglose Gründe vorgeschoben und er kann nicht mehr mir hat er noch nichts gesagt ausser das er mir 3 Chancen schon vorher gegeben hat er hat gesagt ich kann froh sein dass ich noch bei ihm leben darf und das nur bezüglich unserer Tochter bin sehr traurig und treffe bald selbst eine Entscheidung

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23. Juli 2015 um 16:02
In Antwort auf berlin_12259720

Nicht nur die Männer verlassen in der Schwangerschaft, auch Frauen
Hier meine Geschichte:

Zur Zeit ist meine (Ex) Freundin im 4. Monat schwanger und wir sind seit ca. 3 Wochen getrennt, sie hat Schluß gemacht, da ihre Gefühle zurück gegangen sind. Das zu erwartende Kind war ein Wunschkind und geplant. Sie wollte es unbedingt. Die Beziehung dauerte bis her ca. 3 Jahre und es gab immer mal wieder Streit, auch wegen Probleme meinerseits, da ich öfters mal bockig oder eifersüchtig war. Trotz alledem war sie davon überzeugt mit mir ein Kind zu bekommen.

Da wir noch nicht zusammenwohnten, haben wir angefangen in dem Haus wo sie wohnt, die Wohnung entsprechend herzurichten, haben Flur, Kinderzimmer vom Sohn, die Küche gemacht und eingerichtet.

Vor der Schwangerschaft, war eigentlich alles noch gut, aber mit der Schwangerschaft kamen dann die Probleme. Sie wurde zunehmend liebloser, kälter, was mich sehr gestört hat und ich ihr dann auch so gesagt habe. Während dieser Zeit war auch ihr Sohn etwas nervig, worauf ich diesen dann auch mal kritisiert hatte (Oh weia).

Daraufhin habe mich dann rar gemacht und aus der Distanz heraus versucht es wieder zu richten, da wir ja immerhin ein Kind zusammen erwarten.

Erst gar kein Kontakt, dann ein wenig Kontakt und versucht sie mal einzuladen auf eine Reise oder zum Essen, aber sie hat nichts angenommen.

Ich dachte mir, na ja vielleicht braucht sie Zeit das alles zu überdenken und die Hormone spielen eventuell auch eine Rolle und habe sie wieder in Ruhe gelassen. Es kamen oftmal die Aussage eventuell haben wir später noch eine Chance, sie möchte sich nicht streiten und weiß auch nicht ob das mit der Trennung richtig ist. Sie könne im Moment aber nicht anders.

Während dieser Auszeit kam immer wieder mal ein Mann zu ihr, der ihr Avancen machte und irgendwie kamen sie sich dann auch ein wenig näher.

Irgendwann auf Nachfrage erfuhr ich es dann, dass sich eventuell etwas mit einem anderen Mann anbandelt. Sie sagte, dass sie gerade jemand kennen lernt, aber noch nichts läuft und sie auch nicht wisse ob das was wird. Er hätte aber kein Problem mit ihrem Kind und der Schwangerschaft (kann ich als Mann nicht so richtig nachvollziehen).

Daraufhin habe ich sie wieder verstärkt kontaktiert und ihr gesagt, das ich sie noch immer liebe und ich es nicht verstehen kann, wie man so schnell seine Gefühle in der Schwangerschaft verlieren kann und gleich wieder mit was Neuen liebäugelt.

Im Inneren machte ich mir Vorwürfe, dass ich keinen Kontakt gehalten habe und dann gleich die Aasgeier kommen um ihre Chance zu nutzen). Erneut habe ich mich für mein Verhalten in der Vergangenheit entschuldigt und versucht sie umzustimmen, aber es hat nichts gebracht. Seit dem habe ich den Kontakt dann wieder eingestellt.

Es fällt es schwer das Alles zu verstehen, ist es jemanden schon mal so ähnlich ergangen? Was kann man tun? Eventuell einen Brief schreiben, oder soll ich weiter keinen Kontakt mehr haben, kommt sie vielleicht wieder zur Besinnung? Ich liebe diese Frau immer noch sehr und es bricht mir das Herz, wenn ich daran denke, dass ich nicht mehr viel teilhaben kann an der Schwangerschaft und dem Kind.

Wenn es mir gelingt ist es sicherlich das Beste an ein Leben in Zukunft ohne diese Frau zu meistern, aber leichter gesagt, als getan.

Werde dann wohl nur noch ein Wochenend Papa sein.

Hallo einer13
habe mir gerade deine Geschichte durchgelesen ... erstens möchte ich dir sagen das ich es großartig finde das du noch immer so voller Anstand und nicht abfällig über sie sprichst..und soviel verschiedenes versucht hast.. ich möchte dir nur den tipp geben als Frau, (meine Meinung über deine exfreundin behalte ich mal lieber für mich) Zeig ihr die kalte Schulter.. zeig bei Gesprächen nur Interesse fürs Baby... mach ihr von vorhin klar das wenn sie das tatsächlich so lassen möchte , du nicht angelaufen kommst wenn sie rufen wird... verabrede dich... je mehr du auf sie zugehen wirst desto mehr wird sie sich entfernen..weil sie das Gefühl haben wird dich e immer wieder haben zu können und somit zuerst was neues ausprobieren wird... lass das nicht mit dir machen... schau das du eine für dich passenende Lösung wegen dem Kind besprechen kannst ... ich wünsche dir alles gute als werdender Papa !!!

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19. Dezember 2016 um 0:14

Hallo, 

ich weiss es ist bei Dir schon ne Zeitlang her, aber ich würde gerne wissen wie es Dir ergangen ist, da ich in ner ähnlichen Situation bin. Nur...
mein Mann und ich waren 14 jahre zusammen 9 verheiratet und haben 2 Kinder ( beide absolute Wunschkinder) als das jünger zwei Wochen alt war habe ich erfahren das er sich neu verliebt hat und auch mehrere außereheliche sexuelle Kontakte hatte. Ich versuche alles dee Kinder halber friedlich zu regeln, aber es klappt nicht immer zurief sitzt der schmerz und vorallem das warum ..:: es gab nie Anzeichen und wir ( dachte ich zumindest haben immer offen über alles gesprochen ) und dann das. Die ersten Wochen habe ich nur geweint und konnte nichts essen, dann hatte ich eine Phase wo es mir besser ging und jetzt mit Beginn der Weihnachtszeit ist es schlimmer als je zuvor. Ich bekomme kaum noch ein Auge zu weil ich die ganze zeit grübel und jeden Tag fast kommt was neues dazu! Nach zwei Wochen hies es sie ziehen zusammen ( kenne sich angeblich seit Anfang/ mitte September ) unser Baby ist am 22.9 geboren ! Ich habe mir auch eine Therapeutin gesucht da ich fix und fertig bin und nur für die Kinder versuche stark zu sein und ertrage ihn öfter zu sehen! Er unternimmt Sachen mit der neuen wo ich ihn nie zu nekommen habe und ich fühle mich wie der letze anschaum 

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18. Dezember 2016 um 9:45
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