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Plötzlicher kindstot

2. Januar 2015 um 3:23

Wer har den Erfahrungen in dem Thema, bin zwar nur die Schwester, Trauer aber immer noch.

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2. Januar 2015 um 6:06

Hart
Das finde ich aber schon hart ausgedrückt. Vor allem, weil es um ein Baby geht. Bei alten kann man sich zumindest freuen, dass sie ein langes und hoffentlich erfülltes Leben haben und das Leben vieler Menschen bereichert und verändert haben.
Dennoch hat auch dieses Baby euer Leben verändert. Ich weiss nicht, was ich dir tröstendes sagen kann. Ich denke es wird mit der Zeit leichter werden.

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2. Januar 2015 um 7:58

Einfach mal n bisschen provozieren
Sonst wärs ja langweilig ne?

So sprüche wie game over etc sind mal echt unangebracht bei diesem thema. Naja, manche haben halt das feingefühl eines ochsen. Am besten ignorieren und gut ist, oder nächstes mal vllt vorher drüber nachdenken was man schreibt natürlich kann man an der situation nichts mehr ändern und jeder muss gucken, die ganze sache für sich irgendwie erträglicher zu machen. Aber sich einfach seines eigenen lebens erfreuen, damit ist es sicher nicht getan....
Ich kann zu dem thema gott sei dank nichts sagen, wünsche dir aber alles gute

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2. Januar 2015 um 9:20

Mein gott bist du widerlich
Wie kann man so eine Kacke in einen Trauerthread schreiben? Sorry, aber du gehörst echt geschlagen


Liebe TE..
Mir tut das unglaublich Leid für euch
Ich kenne hier nur eine Userin, die solch einen Verlust erleiden musste. Das ist ganz schrecklich sowas. Ich würde den Eltern zu einer Therapie raten. Ich weiß nicht.. Wünsche euch alles Gute

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2. Januar 2015 um 12:30

Du hast dich
extrem gefühlskalt ausgedrückt. die TE trauert, da schreibt man das doch nicht.

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2. Januar 2015 um 13:02

Jeder trauert anders
Es tut mir sehr leid.

Du musst den richtigen Weg für dich finden. Die einen reden viel darüber und die anderen trauern lieber allein.
Finde deinen Weg. Du hast die Möglichkeit Gruppengespräche mit Betroffenen zu führen oder vielleicht helfen dir auch Endlosgespräche mit einer Freundin. Wichtig ist nur, dass du die Trauer nicht verdrängst, weil es schmerzt. Das kommt irgendwann wieder hoch, weil man nicht richtig getrauert hat.

Ich wünsche dir und deiner Familie viel Kraft.

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2. Januar 2015 um 17:52

@aesophiem
Das sterben gehört zum leben dazu, das ist korrekt! Und da stimme ich dir zu...aber auch nur du! Aber ich denke sehr wohl, das man den tod eines kindes/babys nicht mit dem eines erwachsenen vergleichen kann.
Eine Mutter, die auf so eine tragische art und weise ihr kind verliert, die wird IMMER trauern...da kann auch deine "frohnatur" nicht mithalten.das kind ist ein teil der mutter, ich gehe soweit zu sagen, dass das kind den großteil des lebens einer mutter einnimmt---zumindest wenn es noch so klein ist und betreuung bedarf!
Von jetzt auf gleich stirbt nun ein kleines baby...ohne langen leidensweg, krankheit! Das KANN eine mutter gar nicht so schnell begreifen, selbst wenn sie wollte!!! Da ist deine aussage "Das leben geht weiter!" nicht mehr als eine unbedachte floskel.
Stirbt ein alter mensch, dann kann man sich den trost holen, indem man sich nach seiner eigenen trauerarbeit ins gedächtnis ruft, das der tod eben dazu gehört. Das dieser mensch ein erfülltes leben hatte und seine spuren hier auf erden hinterlassen konnte!
Stirbt ein erwachsener nach schwerer krankheit, dann kann man sich auch schon vorher damit auseinander setzen, ja man muss es sogar!und vielleicht kann man dann den tod IRGENDWANN auch als erlösung für den betroffenen akzeptieren.

Aber eine mutter, die ihr kind zu grabe tragen muß, wird niemals akzeptieren, warum sie ihr baby wieder gehen lassen muß! Eine mutter wird in ihrem toten kind immer mehr sehen, als ein kleiner mensch, der nur kurz da sein durfte.eine mutter wird immer trauern...vielleicht nach einiger zeit nicht mehr für jeden sichtbar, aber trotzdem nicht weniger.und ja, sicher geht ihr leben irgendwann, irgendwie weiter, aber sicher nicht mehr so, wie zu dem zeitpunkt, bevor dieser tag kam!

Deine trauerarbeit ist anders, für dich vielleicht der richtige weg.ich möchte dir auch mein beleid zum tod deines vaters aussprechen.Aber einer frau, die gerade so einen todesfall in ihrem engsten familienkreis gerade erleben muß, zu sagen, dass das leben weiter geht, man es "einfach akzeptieren muß" und das mit einem "Game over" abschließt, ist in meinen augen mehr als takt-und Pietätlos.und bei allem verständnis, aber das kann man nicht entschuldigen.so etwas sollte man sich ZUVOR doch bitte genau und bedachter überlegen!

Liebe te, auch ich möchte mein beleid aussprechen.ich habe, bitte erlaube mir, das so zu sagen, gott sei dank keine erfahrungen mit dem plötzlichen kindstod machen müssen.aber ich bin auch eine mutter und glaube, das wichtigste ist, dass dieser wunderbare, kleine stern niemals vergessen wird! Sei für dessen mama da und erlaube auch dir, zu weinen und dieses baby zu betrauern! Es tut mir so, so leid!

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2. Januar 2015 um 18:32

Vielleicht ist ja auch "nur"
die schwester des toten kindes?

Und mit verlaub, hier finden viele deine ansichten und trauer sehr strange! Warum sollte mich das argument, das DEINE oma ja auch kinder verloren hat und super damit umgegangen ist, jetzt überzeugen? Wenn ihr in eurer familie alle "so" trauert ist das nicht verwunderlich.und zudem kann man jedem menschen nur bis vor den kopf schauen, niemals hinein! Vielleicht möchte deine oma schlichtweg nicht darüber reden, was nicht heißt, das sie nicht mehr trauert!
Und trauern bedeutet doch nicht, das man sein leben nicht mehr lebt.es bedeutet lediglich, das es sich verändert.und warum erwartest jetzt DU von anderen, das man den tod eines menschen mit freude akzeptieren soll? Du richtest, was du anprangerst!
Und wenn dein papa plötzlich gestorben ist, naja, dann war sein leben wohl "game over", weil er kein einzeller war!
Geschmacklos, merkste?

Tut mir leid, du willst doch nur stänkern und provozieren.dir geht es nicht um trauerbewältigung und schon gar nicht, der Te irgendwie zu helfen.und deswegen bin ich jetzt hier raus...wie sagte meine oma, die ihr kind vor über 50jahren verloren hat und es nachwievor vermißt und betrauert :"Diskutiere nie mit dummen menschen, denn sie haben nichts zu verlieren!"
Und jupp, don't feed the troll!!!

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2. Januar 2015 um 18:43

Natürlich gehört der Tod zum Leben dazu...
Aber könntest du einfach so mit deinem Leben weitermachen wenn dein Kind stirbt??? Kann ich mir nicht vorstellen...klar geht das Leben weiter aber es dauert halt seine Zeit...die Trauer verändert sich, wird leichter, nicht mehr so allgegenwärtig-aber vergessen wird man sein Kind nie...beim Tod des eigenen Kindes stirbt ein Teil von einem selbst...
Du kannst doch nicht ernsthaft den Tod eines Erwachsenen mit dem Tod eines Kindes vergleichen...auf deine Wortwahl will ich gar nicht näher eingehen, du weißt selbst wie widerlich daneben diese war!
Wer nicht selbst ein Kind zum Grabe getragen hat, kann hier nicht wirklich gut mitreden...auch unser Leben ist nach dem Tod unseres Sohnes erstmal stehen geblieben...aber irgendwann geht es weiter und irgendwann ist da auch wieder Lachen, Liebe, Glücksmomente und Spass am Leben!
@TE: das wichtigste ist, dass du für deine Schwestee da bist. Wenn sie weinen will, dann lass sie...wenn sie schweigen will, dann schweige mit ihr...wenn sie reden will, dann höre ihr zu und sei für sie da!
Und bitte nicht versuchen, dass Kind totzuschweigen, dass war zumindest für uns das schlimmste, also wenn Leute so taten, als hätte es unseren Sohn nicht gegeben...
Irgendwann wird es euch besser gehen und es wird weniger weh tun-versprochen!!!
Ich wünsche euch alles gute und finde es toll wie du deiner Schwester beistehst!

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2. Januar 2015 um 19:02

Das hier ist ein forum
und hier darf jeder seine Meinung haben und diese auch sagen, aber es sitzen Menschen am anderen Ende. Menschen, die unterschiedlich in ihrer Art und Weise sind. Sie nehmen Worte unterschiedlich auf, sie leben unterschiedlich und und trauern unterschiedlich. Das sollte man auch akzeptieren können und dementsprechend auch mal eine Grenze setzen und diese einhalten.
Man sollte bedenken, dass diese Worte jeden verletzten können, weil hinter jedem Profil ein Mensch steckt.
Die TE ist die Tante des verstorbenen Babys und sie hat auch ihr Recht auf Trauer und deswegen finde ich diese Diskussion hier einfach fehl am Platz...auch wenn das hier ein Forum ist. Allgemein finde ich, dass man nicht darüber diskutieren muss, wer, wann und wie lange trauern darf. Das ist immer noch der Person selbst überlassen.
Wer eine kurze Trauerphase hat und nach kurzer Zeit wieder glücklich weiter leben kann, der hat einfach Glück, aber nicht jeder kann das, weil die Menschen unterschiedlich sind.
Man will nicht kalt genannt werden, weil man einfach anders trauert. Man sollte aber auch nicht jemandem sagen, dass er es endlich akzeptieren und abschliessen soll, weil das Leben weiter geht. Das finde ich beides sehr frech.
Lasst die Menschen trauern..egal wie. Jeder hat seinen eigenen Weg und es ist doch im Endeffekt egal wie man trauert. Trauer ist wichtig und erfüllt seinen Zweck...egal wie lang sie dauert.

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2. Januar 2015 um 19:19
In Antwort auf carpe3punkt0

Das hier ist ein forum
und hier darf jeder seine Meinung haben und diese auch sagen, aber es sitzen Menschen am anderen Ende. Menschen, die unterschiedlich in ihrer Art und Weise sind. Sie nehmen Worte unterschiedlich auf, sie leben unterschiedlich und und trauern unterschiedlich. Das sollte man auch akzeptieren können und dementsprechend auch mal eine Grenze setzen und diese einhalten.
Man sollte bedenken, dass diese Worte jeden verletzten können, weil hinter jedem Profil ein Mensch steckt.
Die TE ist die Tante des verstorbenen Babys und sie hat auch ihr Recht auf Trauer und deswegen finde ich diese Diskussion hier einfach fehl am Platz...auch wenn das hier ein Forum ist. Allgemein finde ich, dass man nicht darüber diskutieren muss, wer, wann und wie lange trauern darf. Das ist immer noch der Person selbst überlassen.
Wer eine kurze Trauerphase hat und nach kurzer Zeit wieder glücklich weiter leben kann, der hat einfach Glück, aber nicht jeder kann das, weil die Menschen unterschiedlich sind.
Man will nicht kalt genannt werden, weil man einfach anders trauert. Man sollte aber auch nicht jemandem sagen, dass er es endlich akzeptieren und abschliessen soll, weil das Leben weiter geht. Das finde ich beides sehr frech.
Lasst die Menschen trauern..egal wie. Jeder hat seinen eigenen Weg und es ist doch im Endeffekt egal wie man trauert. Trauer ist wichtig und erfüllt seinen Zweck...egal wie lang sie dauert.

Danke Carpe
Eben wollte ich auch schreiben, dass es doch wirklich nicht sein muss, dass dieser Thread der Tante des Babys, die trauert, nicht für so eine Diskussion....ja...missbraucht werden muss.

Asophiem hat ein absolut pietätloses Posting gebracht, wofür sie sich entschuldigt hat..naja...zumindest so halb...für die Wortwahl....

Damit sollte es gut sein. Ich finde es echt schlimm und, ja, schon direkt widerlich, dass der Thread so ausartet.

Für die arme TE, die, auch wenn sie "nur" die Tante ist, was ja auch schon mehrfach betont wurde, sehr um das Kleine trauert, muss jeder dieser Kommentare eine Watschn sein!!!

@TE:

Mein herzlichstes Beileid!! Nehmt euch soviel Zeit wie ihr braucht, redet, weint und ja, wenn euch danach ist, lacht auch bei schönen Erinnerungen. Sei für deine Schwester da auch wenn das heißt, dass du dich zurück ziehst, weil sie allein sein möchte.

Und verdränge deine eigene Trauer nicht! Nimm sie an und trauere so lange wie du trauerst.

Ich wünsche deiner Schwester und auch dir und der ganzen Familie viel Kraft diese schwere Zeit zu ertragen und zu überstehen.

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2. Januar 2015 um 19:36

Ich
bin davon überzeugt, dass du es ohne professionelle Hilfe nicht schaffst.

Der Tod deiner Schwester ist nun 10 Jahre her und du steckst nach wie vor in einer Phase, in der du den Tod noch nicht annehmen konntest.

Ich will mich jetzt nicht zu weit aus dem Fenster lehnen, aber es ist sehr gut möglich, dass deine Mutter dafür der Grund ist. Erstens hast du ja gar nicht verstanden, was passiert ist und scheinbar hat man es dir ja auch nicht erklärt und zweitens dann der tiefe Absturz deiner Mutter.

Du solltest dich an einen Vertrauensarzt wenden und ihn um Hilfe bitten.
Du bist noch so wahnsinnig jung und hast schon so viel durchmachen müssen, das ist der wahnsinn. Die Geschichte und die Folgen davon müssen aufgearbeitet werden, damit dich das nicht dein Leben lang verfolgt.

Ich drück dir die Daumen und bitte, mach dir nicht weiter Vorwürfe und vorallem gib dir nicht die Schuld am Tod deiner Schwester.

VG

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2. Januar 2015 um 20:05
In Antwort auf avra_12579177

Ich
bin davon überzeugt, dass du es ohne professionelle Hilfe nicht schaffst.

Der Tod deiner Schwester ist nun 10 Jahre her und du steckst nach wie vor in einer Phase, in der du den Tod noch nicht annehmen konntest.

Ich will mich jetzt nicht zu weit aus dem Fenster lehnen, aber es ist sehr gut möglich, dass deine Mutter dafür der Grund ist. Erstens hast du ja gar nicht verstanden, was passiert ist und scheinbar hat man es dir ja auch nicht erklärt und zweitens dann der tiefe Absturz deiner Mutter.

Du solltest dich an einen Vertrauensarzt wenden und ihn um Hilfe bitten.
Du bist noch so wahnsinnig jung und hast schon so viel durchmachen müssen, das ist der wahnsinn. Die Geschichte und die Folgen davon müssen aufgearbeitet werden, damit dich das nicht dein Leben lang verfolgt.

Ich drück dir die Daumen und bitte, mach dir nicht weiter Vorwürfe und vorallem gib dir nicht die Schuld am Tod deiner Schwester.

VG

Das...
wirft ein ganz anderes Licht auf die Sache.
Ich habe den Thread gerade erst gelesen.

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2. Januar 2015 um 22:03

Mutter
also meine Mutter verlor sie

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2. Januar 2015 um 22:10
In Antwort auf prince_12882207

Mutter
also meine Mutter verlor sie

Vermutlich falsch verstanden
also ich war 5, das verstorbene Kind war meine schwester

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