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PPD und Einnahme von Antidepressiva

10. Februar 2016 um 9:05 Letzte Antwort: 1. März 2016 um 14:45

Hallo zusammen, wie der Titel dieses Beitrages schon sagt, leide ich unter der postpartalen Depression und nehme erst seit vorgestern Sertralin 50mg. In der heutigen Nacht hatte ich Angst ich könnte verrückt werden, hatte ständig Gedanken daran jemanden was anzutun (nicht nur) und konnte nicht schlafen. Ich bin ehrlich gesagt ratlos. Mein Sohn ist gerade mal 4 Monate alt und braucht eine Mama, die ich zur Zeit nicht bin. Ich fühle mich so schlecht und schuldig ihm und meinem Mann gegenüber, und erhoffe mir viel von den Antidepresdiva. Was würdet ihr tun wenn ihr solche Symptome hättet? Und danke im Voraus für die Antworten!

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14. Februar 2016 um 13:21

Keine Angst
Hallo Süße.
Ich habe grad mit Interesse deinen Beitrag gelesen. Mein Sohn ist jetzt 14 Monate alt und ich habe exakt das Gleiche wie du durch. Vlt sollten wir mal privat schreiben. Glaube mir irgendwann lichtet sich der Nebel, aber das geht nur mit Hilfe Meld dich

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14. Februar 2016 um 13:24

Keine Angst
ich habe exakt das Gleiche wie du durch. Mein Sohn ist jetzt 14 Monate. Wenn du magst schreib mir. Glaube mir, der Nebel lichtet sich irgendwann, aber nur mit Hilfe.

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16. Februar 2016 um 14:54
In Antwort auf lene2501

Keine Angst
Hallo Süße.
Ich habe grad mit Interesse deinen Beitrag gelesen. Mein Sohn ist jetzt 14 Monate alt und ich habe exakt das Gleiche wie du durch. Vlt sollten wir mal privat schreiben. Glaube mir irgendwann lichtet sich der Nebel, aber das geht nur mit Hilfe Meld dich

Hoffnung
Ich schließe mich mal an.....meine Tochter ist 10 Wochen und seitdem hab ich es. Nehme seit dem 19.01 Medikamente. Bei mir ist es momentan noch so das ich mich so fühle als ob ich nicht ich bin und Gefühle gleich null und Freude kann ich auch noch nicht empfinden. Lg

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19. Februar 2016 um 15:08
In Antwort auf lene2501

Keine Angst
Hallo Süße.
Ich habe grad mit Interesse deinen Beitrag gelesen. Mein Sohn ist jetzt 14 Monate alt und ich habe exakt das Gleiche wie du durch. Vlt sollten wir mal privat schreiben. Glaube mir irgendwann lichtet sich der Nebel, aber das geht nur mit Hilfe Meld dich

Depressionen
Hallöchen hab gelesen du hast die Depressionen auch durch? Meine Kleine Maus ist 11 Wochen alt und mich hat es voll erwischt es ist grausam wie war der Ablauf der Krankheit und was hast du gemacht? Ich nehme seit heute citalopram, und noch eine Therapie. LG

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20. Februar 2016 um 19:50
In Antwort auf lene2501

Keine Angst
Hallo Süße.
Ich habe grad mit Interesse deinen Beitrag gelesen. Mein Sohn ist jetzt 14 Monate alt und ich habe exakt das Gleiche wie du durch. Vlt sollten wir mal privat schreiben. Glaube mir irgendwann lichtet sich der Nebel, aber das geht nur mit Hilfe Meld dich

Suche auch Hilfe
Ich habe leider auch Depressionen nach der Geburt. Kannst du etwas zu dem Verlauf erzählen?

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1. März 2016 um 14:45

Wie geht es dir inzwischen?
Ich habe letztes Jahr 10 Monate Sertralin genommen, nachdem ich mich nach einem heftigen Zusammenbruch erst noch über drei Monate geweigert hatte, Medikamente zu nehmen. Es hat dann mit Medikament noch eine Weile gedauert, bis ich mich damit abgefunden hatte und habe mir am Anfang auch noch Vorwürfe gemacht.
Ich möchte dir sagen, dass die Entscheidung richtig war. Inzwischen solltest du ja auch die Nebenwirkungen verdaut haben und die Wirkung gut merken. Du hast dir Hilfe geholt, du bist alleine dadurch für dein Kind ein Vorbild. Die aktuelle Zeit ist zwar schwer, aber bald wirst du wieder besser drauf sein. Krank wird jeder mal, du würdest dir ja auch keine Vorwürfe machen, wenn du dein Kind wegen einem Armbruch eine Weile nicht tragen könntest. Nimm die PPD als das was es ist: eine Krankheit, die jeden erwischen kann. Nur weil Generationen von Müttern nicht darüber gesprochen haben, heißt es nicht, dass es nicht da war (merke das gerade bei meiner Schwiegermutter, ich wette, dass sie nach beiden Kindern eine krasse PPD hatte, aber ihre Reaktion, als sie mitbekommen hat, dass es mich erwischt hat, war trotzdem nicht toll).
Ich wünsche dir gerade von ganzem Herzen, dass du auch andere Mütter findest, mit denen du gemeinsam den Weg aus der Krankheit finden kannst. Das hilft einfach ungemein

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