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Praxisbesuch und ärztliche Schweigepflicht - wie ist das miteinander zu vereinbaren?

4. Oktober 2013 um 16:24

Also ich meine die Situation, in der man bei der Anmeldung an der Rezeption von der Arzthelferin gefragt wird was man hat
Hinter einem steht meist direkt jemand in der Schlange oder es sind andere Menschen in direkter Hörweite. Da will man ja eigentlich nicht sagen was man hat und eigentlich sollte ja auch erst der Arzt disgnostizieren was genau man hat. Man kann manchmal ohnehin nur mutmaßen. So dass man nur sagen kann dass dies oder jenes weh tut und genau das kann etwas sein, was nicht jeder hören sollte.

Wie kommt es an, wenn man die Aussage verweigert und kommt sowas oft vor?

Wer kennt sich aus?

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4. Oktober 2013 um 16:26

Vergessen
Die ärztliche Schweigepflicht wird ja so groß geschrieben und häufig sehr strikt beachtet, wenn es darum geht, dass man über jemanden Infos haben will. Sei es auch nur wenn ein Papa ohne Sorgerecht etwas über sein Kind wissen möchte usw.

Aber an der Rezeption hingegen kann jeder x-beliebige Mensch alles mitbekommen, wie ist das miteinander zu vereinbaren?

Und warum möchten die Arzthelferinnen eigentlich sowas wissen, wozu ist das gut?

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4. Oktober 2013 um 16:29

Gute frage
Ich wurde bisher nur einmal gefragt worum es geht und da sass ich dann schon im Behandlungszimmer.
Ich glaube so spontan würde ich sagen dass ich Beschwerden habe und keine weitere Diagnose geben kann,denn wie du sagst,dafür ist ja der Arzt da.
Aber,wie gesagt,ist mir echt erst einmal passiert.
Bei der Anmeldung sage ich eigentlich nur dass ich einen Termin habe.

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4. Oktober 2013 um 16:29

Ich ...
... war schon öfters in der von dir oben beschriebenen situation und habe den helferinnen höflich aber bestimmt gesagt ,dass ich meine beschwerden eigentlich nur mit dem arzt besprechen möchte. eigentlich haben das bis jetzt alle akzeptiert

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4. Oktober 2013 um 16:36

Also ich arbeite beim Arzt und ja
wir fragen an der Anmeldung. Es muß ja nicht bis ins kleinste Detail erzählt werden aber man kann dann schon einschätzen, wie es dem Patienten geht. Wir bereiten die Patienten ja auf die behandlung vor. Hat jemand akute Schmerzen in der Brust, ist es logisch, dass man gleich ein EKg schreibt und sicherstellt, dass es kein herzinfarkt ist.
Hat jemand eine Erkältung kann der länger warten als ein Notfall.

Gggf. leiten wir dann schon erste Maßnahmen ein, bei akuter Übelkeit ein Mittel verabreichen, bei Verletzungen kühlen, der hohem Blutdruck Nitrospray.

Das dürfen wir auch, bei Unsicherheit wird das natürlich erstmal abgesprochen.

Es ist nicht böde gemeint, hat schon alles einen Sinn.
Bei Patienten mit festem Termin muss man ja nicht fragen.

Wenn jemand das vorne nicht sagen will, nehm ich ihn in einen Nebenraum und frage da.

lg sannie

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4. Oktober 2013 um 16:39

Hmm
kommt darauf an

beim Frauenarzt wird man nicht gefragt(zumindest nicht bei meinem),das ist für mich die einzige Intime Situation

ansonsten kann man es denen verdanken die denken sie sind der Nabel der Welt

da sitzen teilweise leute sogar 1-2 Stunden im Wartezimmer mit etwas ernstem,und dann kommt jemand und ist total wehleidig,weil er mal ne Erkältung hat oder Durchfall

insbesondere beim Kinderarzt regt mich das immer wieder auf,und die Ärzte dort erst(haben eine Gemeinschaftspraxis)

da kündigen sich dann Mütter telefonisch als Notfall an,und tragen dann ihr Anliegen nochmal vor

und die Arzthelferinnen sitzen dann schon so da

wenn man halt nicht sagen möchte,was man hat dann muss man damit leben,das man gegebenfalls länger sitzt,als jemand der sich schon mit ernstem handlungsbedarf anmeldet

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4. Oktober 2013 um 16:40
In Antwort auf sannie79

Also ich arbeite beim Arzt und ja
wir fragen an der Anmeldung. Es muß ja nicht bis ins kleinste Detail erzählt werden aber man kann dann schon einschätzen, wie es dem Patienten geht. Wir bereiten die Patienten ja auf die behandlung vor. Hat jemand akute Schmerzen in der Brust, ist es logisch, dass man gleich ein EKg schreibt und sicherstellt, dass es kein herzinfarkt ist.
Hat jemand eine Erkältung kann der länger warten als ein Notfall.

Gggf. leiten wir dann schon erste Maßnahmen ein, bei akuter Übelkeit ein Mittel verabreichen, bei Verletzungen kühlen, der hohem Blutdruck Nitrospray.

Das dürfen wir auch, bei Unsicherheit wird das natürlich erstmal abgesprochen.

Es ist nicht böde gemeint, hat schon alles einen Sinn.
Bei Patienten mit festem Termin muss man ja nicht fragen.

Wenn jemand das vorne nicht sagen will, nehm ich ihn in einen Nebenraum und frage da.

lg sannie

Sry, viele Schreibfehler seh ich gerade....
ich hoffe, man versteht, was ich sagen möchte.

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4. Oktober 2013 um 16:43

Bei uns ist es so,
das man nur einzeln zum tresen vortreten darf und die anderen dann eben in nem vorraum wartet.

macht bei manchen aber schon kein sinn mehr, die meisten alten leute sprechen so laut das man es noch auf die straße hört

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4. Oktober 2013 um 16:50

Das ist aber kein Grund
Wenn bestimmte Krankheiten Vorbereitungen benötigen, kann man die auch treffen, wenn der Patient bereits im Behandlungszimmer sitzt.
Ich finde nicht dass die Zeitersparnis es rechtfertigt dass im Grunde die ärztliche Schweigepflicht gebrochen wird.
Die Arzthelferinnen handeln meist so auf Geheiß und Weisung des behandelnden Arztes. Es stellt sich die Frage ob diese Praxis einer rechtlichen Prüfung Stand halten würde. Denn die Arzthelferin ist der Erfüllungsgehilfe des Arztes und somit ist deren Handlung auch dem Arzt zuzurechnen.
Ich denke dass hier lediglich die Devise herrscht, wo kein Kläger da kein Beklagter und wegen sowas wird sicher keiner vor Gericht gehen.

Es wäre auch wirklich fatal wenn eine Aussageverweigerung das Verhältnis stören würde, denn die ärztliche Schweigepflicht ist ein wichtiges Konstrukt, das in direktem Zusammenhang mit der Würde des Menschen steht und somit mit dem wichtigsten Artikel des Grundgesetzes.

Um die Kanzel herum zu kommen würde nur Sinn machen, wenn man dann ins Ohr flüstert und das fände ich schon etwas ... hmmh ... gewöhnungsbedürftig und das ganze wäre auch nicht mehr verhältnismäßig. Ich bin mir sicher dass die einen auch nicht herum kommen lassen, denn genau bei sowas pochen die dann auf die Schweigepflicht, da man auf dem Pult Namen anderer Patienten usw. zufällig erlesen könnte.

Ich finde es gut wie Mopsi es macht.

Mopsi, können sich die Arzthelferinnen aussuchen ob sie fragen oder handeln sie meist wirklich auf Geheiß des Arztes?

Danke auch für die Hinweise der anderen, ich bin nun sensibilisiert. Ich werde fast bei jedem Arztbesuch gefragt, das ist hier fast Standard. Das nächste mal werde ich sagen dass ich das gerne mit dem Arzt vertraulich besprechen würde

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4. Oktober 2013 um 16:52
In Antwort auf orchideee0405

Hmm
kommt darauf an

beim Frauenarzt wird man nicht gefragt(zumindest nicht bei meinem),das ist für mich die einzige Intime Situation

ansonsten kann man es denen verdanken die denken sie sind der Nabel der Welt

da sitzen teilweise leute sogar 1-2 Stunden im Wartezimmer mit etwas ernstem,und dann kommt jemand und ist total wehleidig,weil er mal ne Erkältung hat oder Durchfall

insbesondere beim Kinderarzt regt mich das immer wieder auf,und die Ärzte dort erst(haben eine Gemeinschaftspraxis)

da kündigen sich dann Mütter telefonisch als Notfall an,und tragen dann ihr Anliegen nochmal vor

und die Arzthelferinnen sitzen dann schon so da

wenn man halt nicht sagen möchte,was man hat dann muss man damit leben,das man gegebenfalls länger sitzt,als jemand der sich schon mit ernstem handlungsbedarf anmeldet

Ich werde sogar beim Gynäkologen gefragt
Ich habe bisher noch nie erlebt dass jemand wegen einem Notfall vorgelassen wurde und ich wurde selbst auch noch nie vorgelassen Das scheint bei euch wohl öfter vorzukommen, hier jedenfalls ist das nicht so ...

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4. Oktober 2013 um 16:56
In Antwort auf sannie79

Also ich arbeite beim Arzt und ja
wir fragen an der Anmeldung. Es muß ja nicht bis ins kleinste Detail erzählt werden aber man kann dann schon einschätzen, wie es dem Patienten geht. Wir bereiten die Patienten ja auf die behandlung vor. Hat jemand akute Schmerzen in der Brust, ist es logisch, dass man gleich ein EKg schreibt und sicherstellt, dass es kein herzinfarkt ist.
Hat jemand eine Erkältung kann der länger warten als ein Notfall.

Gggf. leiten wir dann schon erste Maßnahmen ein, bei akuter Übelkeit ein Mittel verabreichen, bei Verletzungen kühlen, der hohem Blutdruck Nitrospray.

Das dürfen wir auch, bei Unsicherheit wird das natürlich erstmal abgesprochen.

Es ist nicht böde gemeint, hat schon alles einen Sinn.
Bei Patienten mit festem Termin muss man ja nicht fragen.

Wenn jemand das vorne nicht sagen will, nehm ich ihn in einen Nebenraum und frage da.

lg sannie

Ich habe immer feste Termine
und werde trotzdem jedes mal gefragt

Ich habe auch noch nie erlebt dass wir vorgezogen worden wären, sogar im Krankenhaus wurde eine blutende Wunde nicht erstversorgt, wir mussten mit offener Platzwunde stundenlang im Wartezimmer hocken, gekühlt wird da auch nicht.

Ich habe auch noch nie erlebt dass ein Notfall in die Praxis gekommen wäre, der an ein EKG angeschlossen wird oder mit hohem Blutdruck sofort eine Behandlung benötigt usw.

komisch ...

Wenn ich sowas mal mitbekommen hätte, hätte ich vielleicht auch Verständnis für die Fragerei, aber es läuft alles geordnet und ruhig ab. Es wird keiner vorgezogen usw. Aber die Frage wird immer vorweg geschickt.

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4. Oktober 2013 um 17:01


ok, das merke ich mir Praxisabläufe optimieren

Es stellt sich dann die Frage ob das Zweck (Praxisabläufe optimieren) das Mittel (nicht ernst nehmen der Schweigepflicht) rechtfertigt Letzteres ist ja ein wichtiges Gut ...

Mich wundert nur immer wie wichtig die Schweigepflicht genommen wird, wenn es um die Herausgabe von Informationen an Dritte geht und wie leichtfertig damit im Praxisalltag in der konkreten Situation umgegangen wird

Du machst das ganz toll

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4. Oktober 2013 um 17:03

Wegen der Ansteckung
würde es doch reichen wenn man gefragt wird ob es ansteckend ist und ein Extra-Warteraum genötigt wird oder so ... Dafür muss ja erst einmal keiner wissen WAS man hat.

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4. Oktober 2013 um 17:07

Übrigens
weswegen ich frage :

Ich habe entzündetes Zahnfleisch und muss einen Termin beim Zahnarzt ausmachen.

Und ich sehe mich jetzt schon an der Rezeption stehen. Ich werde garantiert wieder gefragt und hinter mir steht einer. Ich mag nichts sagen "ich habe entzündetes Zahnfleisch" Ich werde die Aussage zum ersten mal verweigern, Ja das mache ich

Danke für die Infos und Beiträge

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4. Oktober 2013 um 17:16
In Antwort auf staubkorn

Ich habe immer feste Termine
und werde trotzdem jedes mal gefragt

Ich habe auch noch nie erlebt dass wir vorgezogen worden wären, sogar im Krankenhaus wurde eine blutende Wunde nicht erstversorgt, wir mussten mit offener Platzwunde stundenlang im Wartezimmer hocken, gekühlt wird da auch nicht.

Ich habe auch noch nie erlebt dass ein Notfall in die Praxis gekommen wäre, der an ein EKG angeschlossen wird oder mit hohem Blutdruck sofort eine Behandlung benötigt usw.

komisch ...

Wenn ich sowas mal mitbekommen hätte, hätte ich vielleicht auch Verständnis für die Fragerei, aber es läuft alles geordnet und ruhig ab. Es wird keiner vorgezogen usw. Aber die Frage wird immer vorweg geschickt.

Hmm also bei uns ist das so
stell dir mal vor jemand mit akutem herzinfarkt sitzt da stundenlang. wenn man dieses beschwerdebild kennt, ekg schreibt, kann man das an der streckenveränderung sehen und dann reagieren. hatten wir alles schon gehabt.

es ist bei uns auch so, dass einer draußen an der anmeldung ist und sich um alles kümmert, was draßen ist, z.b. ekg, strombehandlung, inhalation, spritzen. wir haben da noch 3 separate räume und eben das sprechzimmer.

ich bin meist mit im sprechzimmmer, d.h. ich bereite den patienten vor. messe blutdruck, erfrage einiges, stelle rezepte, überweisungen aus, wenn benötigt. falls blutwerte auszuwerten sind, lege ich sie dem Patienten zur Einsicht vor und erkläre auch schon einiges, insofern es mir möglich ist.
das ist von der ärztin auch so gefordert!!!

wenn die ärztin rein kommt, schreibe ich mit. stelle formulare aus, je nachdem. die ganze Computerarbeit eben, hole das was gebraucht wird zur untersuchung.

gibt auch Patienten, die in den Räumen draußen behandelt werden, die vorher dann z.b. ein ekg bekommen. die können dann dort gleich sitzen bleiben und die Ärztin geht dahin.

Wir arbeiten durch ohne Pause, man ist fix und alle nach so einem Tag. Das Pensum täglich ist schon extrem.
Deswegen finde ich es immer schade, wenn viele so tun,als wäre man nur die Tippse an der Anmeldung.Da gehört so vierl mehr dazu.
Man ist keinMonster und will dem Patienten auch nichts Schlimmes, wenn man nachfragt. Das wird so gewünscht und wir machen das um den Praxisabluaf besser zu planen.

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4. Oktober 2013 um 17:27

Mal eine OT-Antwort
Ich lebe in den USA, und hier sieht man das mit dem Datenschutz sehr viel lockerer. Meine Daten wurden kurz vor Entbindung automatisch von der Praxis, in der ich die Vorsorge gemacht habe, an das Krankenhaus weitergegeben. Im Krankenhaus hatte zwar eine Hebamme aus meiner Praxis Dienst, die mich auch betreut hat, die Schwester war aber vom Krankenhaus. Soweit in Ordnung, weil ich mich dann nicht irgendwie wiederholen musste.
Die Untersuchungsergebnisse von meiner Maus wurden direkt an den Kinderarzt gefaxt. Vom Kinderarzt gab es dann eine Überweisung ans Kinderkrankenhaus, damit ein Ultraschall zum Abklären von Hüftdysplasie gemacht werden kann. Bevor ich einen Termin vereinbaren konnte, bekam ich schon einen Anruf aus der Klinik, wann wir denn kommen könnten.
Klar, das ist jetzt alles irgendwie "nur" unter Ärzten, aber trotzdem fand ich das im ersten Moment doch recht krass.

Um zu deinem Anliegen zurückzukommen: Wenn es dir unangenehm ist, solltest du den Termin entweder telefonisch vereinbaren oder eben darauf bestehen, dass du es nicht in der Gegenwart anderer Menschen sagst. Ich hasse das auch immer, wenn es da noch Fragen gibt ("Und seit wann glauben Sie, dass Sie schwanger sind??" - Antwort: "Seit ungefähr drei Monaten, als ich das erste Mal bei einem anderen Arzt das Krümelchen im Ultraschall gesehen habe" )

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4. Oktober 2013 um 17:40

Doch doch, ich krieg immer alles mit
ich guck immer ganz genau wer rein kommt und wer dran ist usw. Damit ich ja nicht übergangen werde, da es schon vorgekommen ist, dass Fehler gemacht wurden und ich im Wartezimmer vergessen wurde

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4. Oktober 2013 um 17:50
In Antwort auf sannie79

Hmm also bei uns ist das so
stell dir mal vor jemand mit akutem herzinfarkt sitzt da stundenlang. wenn man dieses beschwerdebild kennt, ekg schreibt, kann man das an der streckenveränderung sehen und dann reagieren. hatten wir alles schon gehabt.

es ist bei uns auch so, dass einer draußen an der anmeldung ist und sich um alles kümmert, was draßen ist, z.b. ekg, strombehandlung, inhalation, spritzen. wir haben da noch 3 separate räume und eben das sprechzimmer.

ich bin meist mit im sprechzimmmer, d.h. ich bereite den patienten vor. messe blutdruck, erfrage einiges, stelle rezepte, überweisungen aus, wenn benötigt. falls blutwerte auszuwerten sind, lege ich sie dem Patienten zur Einsicht vor und erkläre auch schon einiges, insofern es mir möglich ist.
das ist von der ärztin auch so gefordert!!!

wenn die ärztin rein kommt, schreibe ich mit. stelle formulare aus, je nachdem. die ganze Computerarbeit eben, hole das was gebraucht wird zur untersuchung.

gibt auch Patienten, die in den Räumen draußen behandelt werden, die vorher dann z.b. ein ekg bekommen. die können dann dort gleich sitzen bleiben und die Ärztin geht dahin.

Wir arbeiten durch ohne Pause, man ist fix und alle nach so einem Tag. Das Pensum täglich ist schon extrem.
Deswegen finde ich es immer schade, wenn viele so tun,als wäre man nur die Tippse an der Anmeldung.Da gehört so vierl mehr dazu.
Man ist keinMonster und will dem Patienten auch nichts Schlimmes, wenn man nachfragt. Das wird so gewünscht und wir machen das um den Praxisabluaf besser zu planen.

Wenn jemand einen Herzinfarkt hatte
sagt der das doch sicher schon von sich aus bzw. sieht man es ihm an oder
Wenn ich als gesunde Frau ewig und fit in der Schlange stehe, das überlebt habe und endlich dran bin und sage dass ich einen Termin habe, werde ich dennoch gefragt was ich habe. Ich glaube nicht dass die bei mir in dem Moment einen Infarkt vermuten

Es spricht absolut nichts dagegen dass eine Arzthelferin Fragen stellt. Nur passiert das meist in absolut indiskreten Situationen mit Hintermännern in der Schlange oder direkt angrenzendem Wartezimmer mit wartenden Patienten die alles mit hören können

Ich habe Arzthelferinnen nie als Tippse gesehen, denn sie müssen medizinisch viel Können aufweisen, z.B. Blut abnehmen usw.
Es geht mir auch nicht darum, welchem Praxisangehörigen ich welches Wissen weiter gebe, sondern darum dass dieses Wissen nicht jedermann erlangen sollte.

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4. Oktober 2013 um 17:52
In Antwort auf staubkorn

Wenn jemand einen Herzinfarkt hatte
sagt der das doch sicher schon von sich aus bzw. sieht man es ihm an oder
Wenn ich als gesunde Frau ewig und fit in der Schlange stehe, das überlebt habe und endlich dran bin und sage dass ich einen Termin habe, werde ich dennoch gefragt was ich habe. Ich glaube nicht dass die bei mir in dem Moment einen Infarkt vermuten

Es spricht absolut nichts dagegen dass eine Arzthelferin Fragen stellt. Nur passiert das meist in absolut indiskreten Situationen mit Hintermännern in der Schlange oder direkt angrenzendem Wartezimmer mit wartenden Patienten die alles mit hören können

Ich habe Arzthelferinnen nie als Tippse gesehen, denn sie müssen medizinisch viel Können aufweisen, z.B. Blut abnehmen usw.
Es geht mir auch nicht darum, welchem Praxisangehörigen ich welches Wissen weiter gebe, sondern darum dass dieses Wissen nicht jedermann erlangen sollte.

Im übrigen
leben wir heute in ZEiten in denen die meisten Mitarbeiter in ihrem Limit arbeiten. Bei mir ist es auch so. Weil überall gespart wird und an erster Stelle an Personal. Ich denke dass diese Regel auf die meisten Berufe zutrifft, vor allem dort wo Frauen arbeiten und/oder wenig bezahlt wird.

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4. Oktober 2013 um 17:59

Klar bei einem Termin
frage ich auch nicht, weil ich davon ausgehe, dass da keine akuten Beschwerden vorliegen. Ohne Termin kommt man ja meist, wenn irgendetwas Akutes vorliegt.

Ich versteh dich auf eine Art schon, nur, finde ich bestimmte Dinge kann man lockerer sehen. Wenn man z.b. Hämorrhoiden hat, gut, das muß man dann wohl nicht vor allen sagen oder Scheidenpilz.

Aber wie z.b. beim ZA "Ich habe Probleme mit meinem Zahnfleisch", das fände ich jetzt nicht so dramatisch, wenn mein Hintermann das wüßte Beim ZA leiden ja alle irgendwie an ähnlichen Sachen.

Man hat ja auch immer einen gewissen Abstand zueinander, wenn man ansteht und so laut rumposaunen muß man ja nicht.

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4. Oktober 2013 um 18:02

Ja so ist das
o.g. Patient hatte "nur" Druckgefühl in der Brust und etwas Schmerzen, theoretisch hätte es auch vom Rücken nach vorn ziehen können. Im EKG sah man dann das Übel, akuter Infarkt.Gott sein Dank war es kein schwerer, sonst wäre er vermutlich gar nicht erst bis in die Praxis gekommen.

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4. Oktober 2013 um 18:14
In Antwort auf sannie79

Klar bei einem Termin
frage ich auch nicht, weil ich davon ausgehe, dass da keine akuten Beschwerden vorliegen. Ohne Termin kommt man ja meist, wenn irgendetwas Akutes vorliegt.

Ich versteh dich auf eine Art schon, nur, finde ich bestimmte Dinge kann man lockerer sehen. Wenn man z.b. Hämorrhoiden hat, gut, das muß man dann wohl nicht vor allen sagen oder Scheidenpilz.

Aber wie z.b. beim ZA "Ich habe Probleme mit meinem Zahnfleisch", das fände ich jetzt nicht so dramatisch, wenn mein Hintermann das wüßte Beim ZA leiden ja alle irgendwie an ähnlichen Sachen.

Man hat ja auch immer einen gewissen Abstand zueinander, wenn man ansteht und so laut rumposaunen muß man ja nicht.

Meist stehen die direkt hinter mir
das ist in der Praxis ja anders als in der Bank, dabei finde ich einen angemessenen Abstand auch in einer Praxis wichtig.
Manche rücken einem derart auf den Pelz dass gar die Arzthelferin die Leute zurecht weisen muss ... gerade ältere Leute sind da recht rabiat

Ich war wie gesagt noch nie ohne Termin beim Arzt und wurde immer gefragt, genau das meine ich und das bei jedem Arzt, also auch wenn es intimere Probleme waren ...

ich wollte eigentlich nur den Hintergrund dieser Praxis kennen und mal hören wie es ankäme wenn man sich verweigert, da ich vor habe mich auf dem Gebiet zu empanzipieren
Nach allem was ich hier gehört habe, glaube ich dass es in unserer Stadt vielleicht mit der Fragerei noch etwas indiskreter und heftiger zur Sache geht. Dafür wird hier aber auch kaum einer vor gezogen, da müsste man schon umkippen oder so ...
Scheint wohl auch regional unterschiedlich zu sein.
Interessant ....

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4. Oktober 2013 um 18:22

Deswegen...
Rufe ich immer früh morgens fertig angezigen beim Arzt an und sag was ich habe und wann ich am Bedten vorbeikomme...

In der Praxis sag ich nur noch, dass ich morgend angerufen habe

Mich hat nich nie jemand vorne gefragt was uch habe, nur beimZahnarzt und beim FA aber da war ich schwanger, das konnte ruhig jeder hören

Mir ist es aber auch nicht unangenehm, jeder ht sein Päckchen beim Doktor zu tragen und wenn es mir sehr unangenehm ist mach ich nen richtigen Termin

Lg

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4. Oktober 2013 um 18:38

Ooooh Gott..
Das ist mein absoluter Alptraum egal wie viele Frauen das haben...

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4. Oktober 2013 um 18:39

Ich wurde das noch nie
Am tresen gegragt also beim hausarzt geh ich hin geb meine karte ab und werde erst beim doc drin gefragt. Beim fa ok einmal im jahr sag vorn bin zur routine da . Im notfall sag ich auch nur am telefon was los ist. Und bei meinem fa steht ein schild wie in der bank! Diskretion bitte abstand halten

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4. Oktober 2013 um 18:56


Die Situation ist ja auch wie aus dem Bilderbuch

Ich bin auch nicht gegen die Information per se. Mehr Diskretion wäre auf jeden Fall von Vorteil und somit eine Tür zwischen Wartezimmer und Rezeption auch.
Es sollte auch überall Abstandsanzeigen wie in den Banken geben.

Den Eindruck habe ich auch oft, dass gerade ältere Menschen besonders die Ohren spitzen das wäre eine 1A Hörtest-Methode

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4. Oktober 2013 um 18:56


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4. Oktober 2013 um 19:07

Apolline
wenn das dringend profesionell nötig ist, müssten auch die nötigen professionellen Vorkehrungen getroffen werden, z.b. indem die Rezeption nicht in direkter Hörweite vom Wartezimmer mit offener Tür steht ....
Außerdem sollte in einer angemessenen Lautstärke gesprochen werden und auch eine Vorrichtung für diskreten Abstand eingerichtet werden.

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4. Oktober 2013 um 19:17

Hihi
Zur Entbindungsstation: Ich kam an den Tresen und es setzte gerade eine Wehe ein. Da wurde ich nicht mehr viel gefragt, sondern direkt weitergeschleust

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4. Oktober 2013 um 20:06

Eine Idee
Bitte doch um Zettel und Stift.....dann kannst du aufschreiben was du hast und keiner hört was.

Oder du bringst schon ein Blatt mit auf dem du dein problem aufgeschrieben hast.

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4. Oktober 2013 um 20:22

Ich hab aber noch mal eine andere Frage
Wenn ich in eine Praxis gehe, dann sehen mich ja auch die anderen in der Praxis. Müsste eine Praxis dann nicht so gebaut sein, dass keiner sehen kann wie ich reingehe oder reingehe oder überhaupt da war? ja, pingelig

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4. Oktober 2013 um 22:28

Da hatte ich bisher noch keine Probleme mit...
in der Regel ist man bei meinen ÄrztInnen alleine im Vorzimmer oder die anderen Patienten halten genug Abstand.

In der Apotheke habe ich aber einmal eine peinliche Situation mitbekommen, eine Frau, die so etwa Mitte 20 war hatte offensichtlich eine Pilzinfektion und wollte das Präparat abholen. Es war nur ein Schalter besetzt und jede Menge Kundinnen und Kunden warteten in der Apotheke. Die Apothekerin wollte wohl um jeden Preis beraten: "DAS FÜHREN SIE DANN ABENDS VAGINAL EIN! AM BESTEN IM LIEGEN KURZ BEVOR SIE INS BETT GEHEN! DREI TAGE HINTEREINANDER! ZUM EINFÜHREN NEHMEN SIE AM BESTEN DEN BEILIEGENDEN APPLICATOR!" usw. usw. Und sie hörte und hörte einfach nicht auf...

Das war ja mir schon unangenehm....

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4. Oktober 2013 um 22:40

Nee ich mache es ganz einfach
Ich gehe immer maskiert zum Arzt Hehe

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4. Oktober 2013 um 22:52

Mein Thema
vorneweg:
Ich habe die bisherigen Antworten nur überflogen und antworte jetzt nur mal auf den Ausgangspost.

Die Schweigepflicht ist definiert als ein unrechtmäßiges Offenbaren von Privatgeheimnissen. Sie gilt für den Arzt und dessen "berufsmäßig tätigen Gehilfen" - also natürlich auch für die Helferinnen in der Praxis.
Dass die Helferin also Kenntnis an deinen Daten erlangt, ist k e i n e Verletzung der Schweigepflicht!

Allerdings ist j e d e s unbefugte Offenbaren deiner Daten an Dritte, die nicht am direkten Behandlungsprozess beteiligt sind eine Schweigepflichtsverletzung.
Dazu gehört auch das Mithören durch andere Patienten, das Herumliegen lassen von Befunden etc oder auch der einsehbare Bildschirm vom PC.... uvm....
Diese Dinge lassen sich aber in der Regel mit relativ geringem Aufwand abstellen.

Ob sowas abgestellt wird und mit welchen Maßnahmen liegt natürlich an der Sensibilität des Arztes (und der Helferinnen) dem Datenschutz gegenüber...

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4. Oktober 2013 um 22:57
In Antwort auf xurmel

Mein Thema
vorneweg:
Ich habe die bisherigen Antworten nur überflogen und antworte jetzt nur mal auf den Ausgangspost.

Die Schweigepflicht ist definiert als ein unrechtmäßiges Offenbaren von Privatgeheimnissen. Sie gilt für den Arzt und dessen "berufsmäßig tätigen Gehilfen" - also natürlich auch für die Helferinnen in der Praxis.
Dass die Helferin also Kenntnis an deinen Daten erlangt, ist k e i n e Verletzung der Schweigepflicht!

Allerdings ist j e d e s unbefugte Offenbaren deiner Daten an Dritte, die nicht am direkten Behandlungsprozess beteiligt sind eine Schweigepflichtsverletzung.
Dazu gehört auch das Mithören durch andere Patienten, das Herumliegen lassen von Befunden etc oder auch der einsehbare Bildschirm vom PC.... uvm....
Diese Dinge lassen sich aber in der Regel mit relativ geringem Aufwand abstellen.

Ob sowas abgestellt wird und mit welchen Maßnahmen liegt natürlich an der Sensibilität des Arztes (und der Helferinnen) dem Datenschutz gegenüber...

Noch was
Daten, die die Gesundheit betreffen sind laut Datenschutzgesetz als "besonders sensible Daten" definiert.

Dabei ist es egal, um welche Gesundheitsdaten es sich handelt... ob Sodbrennen oder Gechlechtskrankheit... es sind besonders sensible Daten und daher "besonders schützenswert".

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4. Oktober 2013 um 23:31

Nee nee
Bettlaken, huhu ich bin ein Geist!

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5. Oktober 2013 um 10:25

Erstmal muss
ich sagen, dass ich erstaunt bin, wie hier über nichtärztliches-medizinisches Personal gedacht und geredet wird- "... DIE geht das nichts an..."... "... Trulla am Empfangstresen..." Als ob die MFAs ein persönliches Interesse hätten, die Beschwerden der PatientInnen zu erfahren. Nur mal für den kurzen Einblick- wir vergeben feste Termine im Viertelstundentakt. Wenn dann nun am Vormittag so 6-7 Akutpatienten "dazwischen" kommen, ist das ein Akt alle Patienten auch nur halbwegs glücklich zu machen! Da ist es zur Koordination der Sprechstunde einfach notwendig, den Anlass des Arztbesuches zu erfragen. Da möchte niemand eine detaillierte Einsicht ins Beschwerdebild weder eine Diagnose- ein kurzes "Ich habe Rückenschmerzen", "Ich bin erkältet und habe Fieber" oder sonstige kurze Angaben reichen doch. Das erfragt man doch ganz im Sinne der Patienten. Wie würdet Ihr es finden, mit Magen-Darm-Infekt dort 2 Stunden zu sitzen??!! Spätestens dann weiß der ganze Warteraum, was Ihr habt Und- meine Chefin möchte eine kurze Notiz, warum die Patienten gekommen sind, so dass sie ihr Gespräch gleich optimiert aufnehmen kann.
Wir haben so ein Aufsteller wie in der Bank:"Diskretion, bitte Abstand halten!" Klappt super.


VG...

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5. Oktober 2013 um 13:26
In Antwort auf xjaanbosx

Erstmal muss
ich sagen, dass ich erstaunt bin, wie hier über nichtärztliches-medizinisches Personal gedacht und geredet wird- "... DIE geht das nichts an..."... "... Trulla am Empfangstresen..." Als ob die MFAs ein persönliches Interesse hätten, die Beschwerden der PatientInnen zu erfahren. Nur mal für den kurzen Einblick- wir vergeben feste Termine im Viertelstundentakt. Wenn dann nun am Vormittag so 6-7 Akutpatienten "dazwischen" kommen, ist das ein Akt alle Patienten auch nur halbwegs glücklich zu machen! Da ist es zur Koordination der Sprechstunde einfach notwendig, den Anlass des Arztbesuches zu erfragen. Da möchte niemand eine detaillierte Einsicht ins Beschwerdebild weder eine Diagnose- ein kurzes "Ich habe Rückenschmerzen", "Ich bin erkältet und habe Fieber" oder sonstige kurze Angaben reichen doch. Das erfragt man doch ganz im Sinne der Patienten. Wie würdet Ihr es finden, mit Magen-Darm-Infekt dort 2 Stunden zu sitzen??!! Spätestens dann weiß der ganze Warteraum, was Ihr habt Und- meine Chefin möchte eine kurze Notiz, warum die Patienten gekommen sind, so dass sie ihr Gespräch gleich optimiert aufnehmen kann.
Wir haben so ein Aufsteller wie in der Bank:"Diskretion, bitte Abstand halten!" Klappt super.


VG...

So ist das....
Und wenn es dann zu lange dauert, bekommen wir es ab.beim Arzt dann sind alle lammfromm und würden sich nie beschweren.

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5. Oktober 2013 um 13:55

Ich verstehe nicht
auf was für ein "Recht" Du da pochst. Ich meine- Du gehst doch in eine Arztpraxis, damit Dir geholfen wird. Und dafür ist doch nicht allein der Arzt zuständig- dort empfängt Dich ein PraxisTEAM. Jeder hat dort seine Zuständigkeit und es wird Hand in Hand gearbeitet. Ich verstehe diese Einstellung gegenüber den MFAs nicht. Ich habe auch schon sehr schlechte Erfahrungen mit Sprechstundenhilfen gemacht, aber es ist auch wirklich ein enormer Druck unter dem man zum Teil arbeitet. Das war mir vorher nie bewusst, ich bin eigentlich Krankenschwester und habe zuvor in einer Klinik gearbeitet. Ich habe noch nicht erlebt, dass mir jemand eine Auskunft bezgl. seiner Beschwerden verwehrt hat- warum auch? Oftmals ist man erste Anlaufstelle für die Patienten und hat eventuell doch auch schon ein paar erste Worte zur Seelentröstung inpetto.

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5. Oktober 2013 um 14:35

In so einem
Fall musst Du unbedingt mit Deinem behandelndem Arzt darüber reden- sowas geht gar nicht!!!! Wie gesagt- einfach kurz und knapp "Ich habe akute Schmerzen." Punkt. Der Rest wird mit Deinem Arzt besprochen. ABER- jeden Patienten, den man als Schwester im Computer aufruft, behält man vorne in der Softwaremaske. Bevor ich "meine" Patienten dort lösche, schaue ich nochmal in den Verlauf, ob ich die Ziffern ordentlich eingegeben habe usw. Spätestens dann sehe ich, was beim Arzt besprochen und behandelt wurde...
Aber ich verstehe natürlich, dass man bei so einem Verhalten pappsatt ist und das Vertrauen natürlich hin ist...

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5. Oktober 2013 um 19:18

Mandel-
ich nehme das nicht persönlich, bin ja genau genommen überhaupt keine MFA Ich war nur erstaunt, in welchem Wortlaut hier z.T. gesprochen wurde- schau mal auf die Beispiele, die ich unten zitiert habe.

Und wegen der Abstandsregelung- mach doch einfach mal den Vorschlag, wenn sich die Gelegenheit bietet. Ich denke, manche Praxen sind da irgendwie betriebsblind und sicher auch dankbar für gute Tipps.

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