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Problem.........

7. Dezember 2005 um 12:50 Letzte Antwort: 19. Januar 2006 um 14:45

Hallo,
ich weiss das gehört normal nicht hierher, aber in den Forum "Schwangerschaft" weiss niemand Bescheid.
Ich habe eine kleine Tochter (7 Monate).Bis vor kurzem habe ich die Stillpille "Cerazette" genommen, die ich leider nun nicht mehr vertrage. Bei der letzten Packung hatte ich zwischendurch mal Durchfall und wir haben es vergessen. Beim Frauenarzt wurde dann ein Bluttest gemacht, Ergebnis:negativ. Nun kommen aber meine Tage nicht.
Weiss jemand ob dieser Test so gut wie sicher ist????

Hoffe es weiss jemand, da eine erneute Schwangerschaft zuviel des guten wäre.
Lg Manu

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7. Dezember 2005 um 13:27

Hallo manu..
warst du denn schon überfällig als sie den bluttest gemacht hat?
wenn ja, dann würde ich dem bluttest glauben.
es kann ja auch durchs absetzen der pille zu verschiebungen der regel kommen.. also erstmal keine panik

LG mallory

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8. Dezember 2005 um 1:22

???
Hallo Manu,

weiß nicht ob Du von mir schon gelesen hast, aber ich muß mich sehr zurückhalten um nicht ausfallend zu werden!

Sag mal bist Du Dir im klaren, dass Du Deinem Kind die Wirkstoffe mit verabreichst? Schon mal den Beipackzettel gelesen? Mann, kannst Du nicht während des Stillens Sex ohne Koitus praktizierten?

Das Dein Hormonhaushalt im A... ist kann ich mir vorstellen: Während des Stillens produziert der weibliche Körper das "Hormon Prolaktin", das den Eisprung verhindern kann. Wissenschaftliche Studien haben gezeigt, dass das Stillen zu 98 % vor einer erneuten Schwangerschaft (für 6 bis 8 Monate nach der Geburt) schützt, wenn die Abstände zwischen den einzelnen Stillmahlzeiten maximal 4 bis 6 Stunden nicht überschreiten und die Regelblutung bei der Frau noch nicht wieder eingesetzt hat.
Bei dem heutigen Lebensstil und vor allem durch unregelmäßigen Lebensrhythmus (Unregelmäßiges Stillen) ist das Stillen jedoch kein wirklich verlässlicher Schutz vor einer ungewollten Schwangerschaft.(siehe Wikipedia)

Ludwig

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8. Dezember 2005 um 8:09

Hallo Manu
ich denke, Du solltest Deinen Arzt nochmal befragen.
Meine Kleine ist nun fast acht Monate und ich stille noch und nehme auch die Cerazette. Kann ich gut nachvollziehen, dass eine erneute Schwangerschaft jetzt zu schnell wäre .

Ich kann mir nur vorstellen, dass der Zyklus sich noch nicht normalisiert hat. Und da Du nun die Cerazette nicht mehr nimmst, ist ja wieder was in "Unordnung" geraten.
Ich habe immer noch nicht meine Periode, was sicherlich am langen Stillen liegt.

Der Kommentar unter mir stehend... Eigentlich müsste ich mich aufregen. Da stillt man nun, um seinem Kind das Beste zu geben, verzichtet auf Vieles, das auch gerne, und da kommen wieder diese Weltverbesserer, diese Besserwisser, Moralapostel, die mit ihrem "erhobenen Zeigefinger" urteilend hier im Forum, und sicherlich auch durch die Welt, stolzieren, und Dir indirekt oder leider auch direkt sagen möchten, dass Du immer noch alles falsch machst.
Und das Beste ist, das Ganze pseudointellektuelle (und auch weltfremde) Geschreibsel kommt von einem Mann, der nun wirklich nicht beurteilen kann, was es heißt, ein Kind zu stillen.

So, liebe Manu, ich kann nur wiederholen, geh zum Arzt und klär es nochmal ab, wenn Du Dir unsicher bist.
Ich wünsch Dir alles Gute,
Nicole mit Jule

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8. Dezember 2005 um 21:25

Hallo ludwig!!!!!!!!!!!!!!1
ja, leider habe ich schon von dir gehört und hoffe du wirst bald wieder gesperrt.
Bevor du jedesmal deine oberschlauen Weisheiten hervorholst, frag doch einfach nach.
Ich habe die ersten drei Monate gestillt und dann musste ich leider abstillen, da ich achtmal einen Milchstau mit Brustentzündung hatte. (Kennst du dich damit auch als "Mann" aus????) Da hatte ich auch keinen Sex, habe aber die Pille weitergenommen da ich es als sehr gut empfunden habe keine Periode mehr zu bekommen. (schlechte Erfahrung!!!)

Noch ne Frage, was machst du eigentlich hier?
Lebt in dir eine Frau?
Liegen deine Bücher neben deinem Computer?
Oder bist du aus allen anderen Chats oder Forums gesperrt worden, dass du dich hier schlau machen musst?

Liebste Grüße
Manu

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9. Dezember 2005 um 1:08
In Antwort auf mave_12759364

Hallo ludwig!!!!!!!!!!!!!!1
ja, leider habe ich schon von dir gehört und hoffe du wirst bald wieder gesperrt.
Bevor du jedesmal deine oberschlauen Weisheiten hervorholst, frag doch einfach nach.
Ich habe die ersten drei Monate gestillt und dann musste ich leider abstillen, da ich achtmal einen Milchstau mit Brustentzündung hatte. (Kennst du dich damit auch als "Mann" aus????) Da hatte ich auch keinen Sex, habe aber die Pille weitergenommen da ich es als sehr gut empfunden habe keine Periode mehr zu bekommen. (schlechte Erfahrung!!!)

Noch ne Frage, was machst du eigentlich hier?
Lebt in dir eine Frau?
Liegen deine Bücher neben deinem Computer?
Oder bist du aus allen anderen Chats oder Forums gesperrt worden, dass du dich hier schlau machen musst?

Liebste Grüße
Manu

Ursache und Wirkung!
Liebste Manu,

ich bin kein Doktor, aber könnte es sein, dass Du durch das Stillen zuerst einen normalen erhöhten Prolaktinspiegel hattest, diesen dann durch die Pille auf nicht stillen wieder runtergeschraubt hast und Dein Körper damit im Chaos war?
Könnte es weiter sein, dass Dein Kind bewusst diesen Cocktail nicht zu sich nehmen wollte und so die Brust nicht leer getrunken hat?

Bei ca. 20% aller Frauen ohne Eisprung und/oder normaler Regelblutung findet sich eine Störung des Prolaktinhaushaltes. Die sogenannte Hyperprolaktinämie ist die häufigste Funktionsstörung der Hirnanhangsdrüse (Hypophyse).

Erhöhte Prolaktinwerte müssen nicht zwangsläufig immer therapiert werden. Bei Frauen ohne konkreten Kinderwunsch ist es auch ausreichend, den Östrogenmangel, der durch die unterdrückte Eizellreifung entsteht, z. B. mit Gabe einer "Pille" auszugleichen.

Dopamin ist im Zwischenhirn der Gegenspieler der prolaktinfreisetzenden Hormone. Daher behandelt man die Hyperprolaktinämie mit dapominähnlichen Substanzen (Dopaminagonisten).
Die bekannten Nebenwirkungen Dopaminagonisten sind: Niedriger Blutdruck, Schwindel, Übelkeit, Brechreiz, Kopfschmerzen, Trockene Nase, Verstopfung, Halluzinationen, Herzrhythmusstörungen

Von einem Milchstau spricht man, wenn die Brust vom Säugling nicht in ausreichendem Maß geleert wird und es somit zu teils schmerzenden Verhärtungen in der übervollen Brust kommt.

Restart?

Hat eine Mutter abgestillt, kann sie auch Monate später die Stillbeziehung zu ihrem Baby/Kind wieder aufnehmen. Dies nennt man Relaktation.

Und wir Männer können doch stillen:

Da auch der Mann über rudimentäre Brustdrüsen verfügt, kann es prinzipiell auch bei Männern zur Bildung von Milch kommen. Alexander von Humboldt berichtete 1799 über einen venezolanischen Bauern, der nach dem Tod seiner Frau sein Kind monatelang gestillt haben soll.

Grüße Ludwig

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9. Dezember 2005 um 8:23
In Antwort auf mave_12759364

Hallo ludwig!!!!!!!!!!!!!!1
ja, leider habe ich schon von dir gehört und hoffe du wirst bald wieder gesperrt.
Bevor du jedesmal deine oberschlauen Weisheiten hervorholst, frag doch einfach nach.
Ich habe die ersten drei Monate gestillt und dann musste ich leider abstillen, da ich achtmal einen Milchstau mit Brustentzündung hatte. (Kennst du dich damit auch als "Mann" aus????) Da hatte ich auch keinen Sex, habe aber die Pille weitergenommen da ich es als sehr gut empfunden habe keine Periode mehr zu bekommen. (schlechte Erfahrung!!!)

Noch ne Frage, was machst du eigentlich hier?
Lebt in dir eine Frau?
Liegen deine Bücher neben deinem Computer?
Oder bist du aus allen anderen Chats oder Forums gesperrt worden, dass du dich hier schlau machen musst?

Liebste Grüße
Manu

Wieso sollte man Ludwig sperren?
...er hat viele richtige Ansätze und Meinungen, es hapert ihm zuweilen ein wenig an Taktgefühl, aber das sieht er selbst und arbeitet daran.
Auch ist ihm durchaus bewußt, daß er als Mann so einige Dinge nie wirklich erfahren können wird (das mit dem Stillversuch des Mannes laß mal bleiben, lieber Ludwig ) - so vermute ich zumindest, denn auch wenn es mit ihm mal "durchgeht", liest er trotzdem mal genauer hin, was man nicht von alllen hier im Forum sagen kann.
Er schafft es immer wieder, sehr emotionale Diskussionen loszutreten und ich muß ganz ehrlich sagen, daß ich das zu schätzen weiß.
Ich habe nicht alles richtig gemacht, ich habe in der "Erziehung" meiner Kinder Prinzipien gehabt und verworfen, habe Dinge getan, die ich heute anders machen würde, war mal pädagogisch korrekt und auch mal "nur Mensch" - kann beide Seiten kritisch betrachten.
Solche Diskussionen hätte ich mir gewünscht, als ich in Konflikten war, ob "SO-ODER-SO".

Phyllis

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9. Dezember 2005 um 17:34
In Antwort auf leta_12706627

Wieso sollte man Ludwig sperren?
...er hat viele richtige Ansätze und Meinungen, es hapert ihm zuweilen ein wenig an Taktgefühl, aber das sieht er selbst und arbeitet daran.
Auch ist ihm durchaus bewußt, daß er als Mann so einige Dinge nie wirklich erfahren können wird (das mit dem Stillversuch des Mannes laß mal bleiben, lieber Ludwig ) - so vermute ich zumindest, denn auch wenn es mit ihm mal "durchgeht", liest er trotzdem mal genauer hin, was man nicht von alllen hier im Forum sagen kann.
Er schafft es immer wieder, sehr emotionale Diskussionen loszutreten und ich muß ganz ehrlich sagen, daß ich das zu schätzen weiß.
Ich habe nicht alles richtig gemacht, ich habe in der "Erziehung" meiner Kinder Prinzipien gehabt und verworfen, habe Dinge getan, die ich heute anders machen würde, war mal pädagogisch korrekt und auch mal "nur Mensch" - kann beide Seiten kritisch betrachten.
Solche Diskussionen hätte ich mir gewünscht, als ich in Konflikten war, ob "SO-ODER-SO".

Phyllis

Danke...
Grüße Ludwig

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9. Dezember 2005 um 18:22
In Antwort auf chip_12473172

Danke...
Grüße Ludwig

Da nich für

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9. Dezember 2005 um 20:48

Hallo ludwig,
sorry wegen meiner letzten Mail aber ein Mann kann keine Ahnung vom Stillen haben und wenn deine Aussagen immer so hart und vorwurfsvoll rüberkommen ........
Ich habe die Milch abgepumpt, alle vier Stunden und auch ganz leer. Ich wollte nie stillen (hatte im Gefühl das ich nur Probleme damit habe), meine kleine kam zu früh auf die Welt und mochte die Frühgeborenennahrung nicht, also war mein Wille stärker. Aber jedesmal 40 Grad Fieber, schwindelig usw geht nicht mit einem (sehr lebhaften) Baby, das noch dazu auch nicht viel schläft. Ich hätte Lena jedesmal zu einer Oma bringen müssen, die ich leider nicht in der Nähe habe und wollte das auch nicht.

Lg Manu

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10. Dezember 2005 um 17:22
In Antwort auf mave_12759364

Hallo ludwig,
sorry wegen meiner letzten Mail aber ein Mann kann keine Ahnung vom Stillen haben und wenn deine Aussagen immer so hart und vorwurfsvoll rüberkommen ........
Ich habe die Milch abgepumpt, alle vier Stunden und auch ganz leer. Ich wollte nie stillen (hatte im Gefühl das ich nur Probleme damit habe), meine kleine kam zu früh auf die Welt und mochte die Frühgeborenennahrung nicht, also war mein Wille stärker. Aber jedesmal 40 Grad Fieber, schwindelig usw geht nicht mit einem (sehr lebhaften) Baby, das noch dazu auch nicht viel schläft. Ich hätte Lena jedesmal zu einer Oma bringen müssen, die ich leider nicht in der Nähe habe und wollte das auch nicht.

Lg Manu

Viele Fragen?
Hallo Manu,

noch blicke ich nicht ganz durch: Du sagst Du hast drei Monate gestillt, also die ganze Zeit durch das abpumpen?
In dieser Zeit hast Du die Pille genommen und 8mal Probleme gehabt, wie merkt die Mutter, wann ihre Brust leer ist?
Wieviel zu früh ist Deine kleine gekommen? Wieso wolltest Du Sie nicht stillen und wobei genau hast Du Deinen Willen durchgesetzt?

Grüße Ludwig

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10. Dezember 2005 um 17:44

Relaktation:
Wie funktioniert die Relaktation?

Wenn das Baby beginnt, an der "leeren" Brust zu saugen, ob man jetzt seine Mutter ist, oder nicht, bewirkt das, dass das Gehirn der Mutter die Produktion von milchbildenden Hormonen einleitet. Man kann den genau gleichen Effekt bewirken, wenn man die Milch mit der Hand ausdrueckt (siehe unten). Auch wenn man selbst, oder der Vater des Babys die Brustwarze sanft streichelt und sie zwischen zwei Fingern rollt, bis sie sich aufrichten, beginnt die Brust Milch zu bilden. Diese Uebung muss aber oefter gemacht werden, als bei der Gelegenheit des Liebesaktes. Wenn zum Beispiel eine Mutter, die sich darauf vorbereitet, ein Baby zu adoptieren und die viel Zeit dafuer hat, kann sie diese Uebung zweimal taeglich machen, zum Beispiel beim An- und Ausziehen.
Wenn das Baby an die Brust genommen wird, ueben sein Mund, der Gaumen und der Kiefer genuegend Reize auf das Brustdruesengewebe aus, um die Milchbildung einzuleiten oder zu erhalten, vorausgesetzt, es akzeptiert die Brust.

Bei der Relaktation dauert es normalerweise ein bis sieben Tage bis die Milch zu fliessen beginnt und zwei bis sechs Wochen, bis die Mutter voll stillen kann. Wenn die Milchbildung eingeleitet wird, kann es sogar etwas laenger dauern.(www.allattiamo.it/
emergenzad.htm)

Finde ich auch hochinterrasant:

Prolaktin reduziert die Libido der Frau, weshalb manche Mütter während der Stillzeit ein geringeres Bedürfnis nach Geschlechtsverkehr verspüren (Wikipedia).

Grüße Ludwig

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10. Dezember 2005 um 20:47
In Antwort auf chip_12473172

Viele Fragen?
Hallo Manu,

noch blicke ich nicht ganz durch: Du sagst Du hast drei Monate gestillt, also die ganze Zeit durch das abpumpen?
In dieser Zeit hast Du die Pille genommen und 8mal Probleme gehabt, wie merkt die Mutter, wann ihre Brust leer ist?
Wieviel zu früh ist Deine kleine gekommen? Wieso wolltest Du Sie nicht stillen und wobei genau hast Du Deinen Willen durchgesetzt?

Grüße Ludwig

Hallo ludwig
Ja, ich habe nur abgepumpt. Lena ist vier Wochen zu früh auf die Welt gekommen, wog nur 1860g und war noch drei Wochen nach der Geburt auf der Frühgeborenenstation. Sie hatte keine Kraft um von der Brust zu saugen. Man pumpt die Milch ab und sieht wann nichts mehr kommt, wenn ich das Gefühl hatte es ist noch was drin, habe ich es versucht auszustreifen. Anscheinend nicht gut genug......
Warum nicht stillen? Ich habe bis jetzt nur von Problemen beim stillen gehört, habe es dann aber dennoch gemacht.
Die Pille habe ich erst nach diesen drei Monaten genommen, deswegen fand ich deine erste Antwort nicht so toll...
Lg Manu

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12. Dezember 2005 um 8:32

Das Problem liegt nicht bei Dir...
Es ist richtig, wie Ludwig beschrieben hat, daß man (ich tendiere eindeutig zu Frau! ) die Brust anregen kann (wieder) Milch zu produzieren, das sollte, wenn man erfolgreich gestillt hat und gerne auch überhaupt kein Problem sein.
Was jedoch ein Problem sein kann ist, daß sich, wenn Babys nicht mehr gestillt werden und aus der Tasse trinken und vom Löffel essen, ihr Schluckmuster verändert. Es entwickelt sich weg vom infantilen Muster Saugen, Schlucken, Zunge weit vorn, geöffneter Mund... hin zu einem "reiferen Schluckmuster", abbeißen, kauen, Nahrungsbrei nach hinten transportieren, schlucken - dabei noch reden und atmen (manchmal hat man den Eindruck, diese Reihenfolge würde besonders von kleinen Mädchen eingehalten )
Säuglinge, Kleinkinder "verlernen", wie man aus der Brust trinkt, versuchen es mit Saugen der Lippen, wie aus einem Strohhalm, können nicht mehr ausstreichen mit der Zunge,...
Du kannst es versuchen, aber es könnte mehr Frust verursachen, als Nutzen bringen... darauf solltest Du gefaßt sein.
Ach, obwohl, Du könntest versuchen zu relaktiern und ihr abgepumpte MIlch zu geben, aber das ist mühselig und da die Verbindung mit dem Kind während des Stillens eine nicht unmaßgeblichen Beitrag zum Stillerfolg beinhaltet, könnte das noch viel frustrierender sein

Phyllis grüßt

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13. Dezember 2005 um 19:18

Blicke noch immer nicht ganz durch?
Hallo Manu,

wenn ich es richtig verstanden habe, ist Deine Tochter vier Wochen zu früh gekommen und war zu schwach zum Stillen.Deshalb hast Du drei Monate lang abgepumpt, hattest hierbei aber achtmal einen Milchstau und ab der Geburt keine Regel mehr. Nachdem Du das künstliche Stillen abgebrochen hast nahmst Du dann Cerazette und hast bis heute, nach weiteren vier Monaten keine Regel.

Stimmt das so?

Hast Du die Pille genommen, dass Du eine normale Regel hast, also nicht bis zu zwei Wochen lang und voller Schmerzen, sondern eben nur ein paar Tage mit erträglichen Schmerzen? Denn so viel ich weiß, kann ja eine Pille die Regel nicht vollkommen ausschalten?

Kann es dann sein, wenn Deine Regel ausbleibt, dass dies vom Stillen her rührt? Mir ist der Grund der Pille noch immer nicht ganz klar?

Nun lese ich in einem anderen Beitrag, dass Deine Tochter sehr unruhig ist?

Könntest Du nicht vielleicht zwei Fliegen mit einer Klappe schlagen, wenn Du wirklich wieder Stillen anfängst, bevor Du Deine Tochter kommplett auf feste Nahrung umgewöhnt hast? Erstens glaube ich würde es Deiner Tochter wieder besser gehen und zweitens könnten sich doch Deine Regelprobleme damit lösen?

Wie gesagt Naturvölker stillen bis zum siebten Lebensjahr ihrer Kinder.

Grüße Ludwig

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13. Dezember 2005 um 20:37
In Antwort auf chip_12473172

Blicke noch immer nicht ganz durch?
Hallo Manu,

wenn ich es richtig verstanden habe, ist Deine Tochter vier Wochen zu früh gekommen und war zu schwach zum Stillen.Deshalb hast Du drei Monate lang abgepumpt, hattest hierbei aber achtmal einen Milchstau und ab der Geburt keine Regel mehr. Nachdem Du das künstliche Stillen abgebrochen hast nahmst Du dann Cerazette und hast bis heute, nach weiteren vier Monaten keine Regel.

Stimmt das so?

Hast Du die Pille genommen, dass Du eine normale Regel hast, also nicht bis zu zwei Wochen lang und voller Schmerzen, sondern eben nur ein paar Tage mit erträglichen Schmerzen? Denn so viel ich weiß, kann ja eine Pille die Regel nicht vollkommen ausschalten?

Kann es dann sein, wenn Deine Regel ausbleibt, dass dies vom Stillen her rührt? Mir ist der Grund der Pille noch immer nicht ganz klar?

Nun lese ich in einem anderen Beitrag, dass Deine Tochter sehr unruhig ist?

Könntest Du nicht vielleicht zwei Fliegen mit einer Klappe schlagen, wenn Du wirklich wieder Stillen anfängst, bevor Du Deine Tochter kommplett auf feste Nahrung umgewöhnt hast? Erstens glaube ich würde es Deiner Tochter wieder besser gehen und zweitens könnten sich doch Deine Regelprobleme damit lösen?

Wie gesagt Naturvölker stillen bis zum siebten Lebensjahr ihrer Kinder.

Grüße Ludwig

Hallo >Ludwig,
ja das stimmt so.
Diese "Cerazette" nimmt man durch, ohne Pillepause. Ist sehr praktisch da ich immer starke Regelschmerzen hatte. Zwischendurch hatte ich ein paarmal Blutungen, deswegen bin ich zum Frauenarzt, der mir auch bestätigt hat nicht schwanger zu sein, wobei meine Regel immer noch nicht da ist.
Zu stillen werde ich nicht wieder beginnen, nicht weil ich nicht das beste für Lena möchte usw, sondern sie trinkt die andere Milch besser als die Muttermilch. Seit letzter Woche isst sie jetzt alle ihre Mahlzeiten brav auf.

Lg

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13. Dezember 2005 um 22:24
In Antwort auf mave_12759364

Hallo >Ludwig,
ja das stimmt so.
Diese "Cerazette" nimmt man durch, ohne Pillepause. Ist sehr praktisch da ich immer starke Regelschmerzen hatte. Zwischendurch hatte ich ein paarmal Blutungen, deswegen bin ich zum Frauenarzt, der mir auch bestätigt hat nicht schwanger zu sein, wobei meine Regel immer noch nicht da ist.
Zu stillen werde ich nicht wieder beginnen, nicht weil ich nicht das beste für Lena möchte usw, sondern sie trinkt die andere Milch besser als die Muttermilch. Seit letzter Woche isst sie jetzt alle ihre Mahlzeiten brav auf.

Lg

Freut mich!
Hallo Manu,

dass jetzt alles in Ordnung ist freut mich für Dich und wenn Deiner Tochter die Ersatzmilch besser schmeckt wird sie ihren Grund dafür haben.

Ganz kurz möchte ich trotzdem anmerken: Wenn "man" regelmäßig, mit maximalen Pausen bis zu fünf Stunden, stillt und das rund um die Uhr, würde die Regel, solange man dies tut, komplett ausfallen!?

Grüße Ludwig

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13. Dezember 2005 um 23:43
In Antwort auf chip_12473172

Freut mich!
Hallo Manu,

dass jetzt alles in Ordnung ist freut mich für Dich und wenn Deiner Tochter die Ersatzmilch besser schmeckt wird sie ihren Grund dafür haben.

Ganz kurz möchte ich trotzdem anmerken: Wenn "man" regelmäßig, mit maximalen Pausen bis zu fünf Stunden, stillt und das rund um die Uhr, würde die Regel, solange man dies tut, komplett ausfallen!?

Grüße Ludwig

Hallo
Mein lieber Ludwig, was du hir sagst ist nicht ganz richtig. Natürlich ist es möglich, das manchen Frauen solange sie Stillen ihre Periode nicht bekommen. Aber ebend nur manche und nicht alle! Meine Freundin hatt fast 1 Jahr ihren Sohn gestillt, trotzdem hat sie 8 Wochen nach der Geburt ihre Periode wieder bekommen.

gruss muttchen

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14. Dezember 2005 um 12:42
In Antwort auf sadaf_12514915

Hallo
Mein lieber Ludwig, was du hir sagst ist nicht ganz richtig. Natürlich ist es möglich, das manchen Frauen solange sie Stillen ihre Periode nicht bekommen. Aber ebend nur manche und nicht alle! Meine Freundin hatt fast 1 Jahr ihren Sohn gestillt, trotzdem hat sie 8 Wochen nach der Geburt ihre Periode wieder bekommen.

gruss muttchen

Wieso?
Hallo Muttchen,

also von Natur aus müßte die Sache so funktionieren wie ich es beschrieben habe.

Ja ich weis, dass nur bei wenigen Frauen die Regel komplett ausbleibt während sie Stillen. Jedoch kann das, meines Erachtens, nur mit einem falschen Lebensrythmus, falscher Ernährung oder zu viel Chemie im Körper (Pille) zusammenhängen?

Grüße Ludwig

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14. Dezember 2005 um 13:18
In Antwort auf chip_12473172

Freut mich!
Hallo Manu,

dass jetzt alles in Ordnung ist freut mich für Dich und wenn Deiner Tochter die Ersatzmilch besser schmeckt wird sie ihren Grund dafür haben.

Ganz kurz möchte ich trotzdem anmerken: Wenn "man" regelmäßig, mit maximalen Pausen bis zu fünf Stunden, stillt und das rund um die Uhr, würde die Regel, solange man dies tut, komplett ausfallen!?

Grüße Ludwig

Im Prinzip reicht 1 einzige "Stillpause"
von länger als 5 Stunden aus, um einen Eisprung auszulösen - vielen vollstillenden Müttern fällt so eine einzelne "Pause" meist gar nicht als solche auf - vielleicht gabs mal einen längeren Spaziergang auf dem das Kind irgendwann einschlief und anschließend schlief das Baby weiter?
Oder aber eine Schlafphase in der Nacht war mal 5,5 statt 4 Stunden, oder es schläft einmal "aus Versehen" durch - viele Möglichkeiten gibt es und wie gesagt muß das nicht regelmäßig sein.
Phyllis

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14. Dezember 2005 um 14:25
In Antwort auf leta_12706627

Im Prinzip reicht 1 einzige "Stillpause"
von länger als 5 Stunden aus, um einen Eisprung auszulösen - vielen vollstillenden Müttern fällt so eine einzelne "Pause" meist gar nicht als solche auf - vielleicht gabs mal einen längeren Spaziergang auf dem das Kind irgendwann einschlief und anschließend schlief das Baby weiter?
Oder aber eine Schlafphase in der Nacht war mal 5,5 statt 4 Stunden, oder es schläft einmal "aus Versehen" durch - viele Möglichkeiten gibt es und wie gesagt muß das nicht regelmäßig sein.
Phyllis

Hochinteressant!
Hallo Phyllis,

bist Du Dir sicher und was muß nicht regelmäßig sein?

Gruß Ludwig

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14. Dezember 2005 um 14:43
In Antwort auf chip_12473172

Hochinteressant!
Hallo Phyllis,

bist Du Dir sicher und was muß nicht regelmäßig sein?

Gruß Ludwig

Ich habe das mit Sicherheit
im Stillbuch von der Lothrop gelesen, als ich noch stillende Mama war.
Bei den genauen Stunden bin ich mir nicht mehr 100% sicher, ich weiß jedoch noch, daß eine kurze Weile oder einzelne längere Unterbrechung ausreicht, ja.
Im Stillexikon in Net habe ich fpolgendes gefunden, was ich nicht wußte, was jedoch auf meine Situation mit unserer Tochter paßt, da sie nach der Geburt von mir getrennt wurde und in ein anderes Krankenhaus verlegt (ich wurde nicht entlassen).
Ich hatte die frühe Rückkehr der Mens damals auf das frühe Durchschlafen geschoben, wobei es auch gut eine Kombination sein kann. Trotzdem fonde ich folgendes sehr aufschlußreich:
"Die Laktationsamenorrhö
Intensives Stillen in der ersten Zeit nach der Geburt verhindert den Eisprung. Somit bleibt die Menstruation aus und eine erneute Schwangerschaft ist ausgeschlossen. Dieses Phänomen (genannt Laktationsamenorrhö) kann je nach Stillintensität und -dauer auch mehrere Jahre anhalten. Dies ist in Deutschland jedoch selten, da ältere Säuglinge und Kleinkinder kaum rund um die Uhr nach Bedarf gestillt werden. Wenn die Stillintensität auch nur vorübergehend abnimmt, kehrt die Menstruation und somit die Fruchtbarkeit zurück. So kann es z.B. passieren, dass die Menstruation bei einer vollstillenden Frau bereits im 3. Monat nach der Geburt zurückkehrt, weil sie in der ersten Woche aus Krankheitsgründen von ihrem Baby getrennt war und zu selten stillte oder abpumpte."
Im Text geht es weiter um die Sicherheit, die liegt bei weit über 90%, allerdings nur bei Erfüllung aller "Rahmenbedingungen".
Lies, wenns Dich interessiert hier:
http://www.still-lexikon.de/81_sexualitaet.html
(Bindestrich - nur zwischen still und lexikon, andere RAUS!)

Phyllis grüßt zurück

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14. Dezember 2005 um 22:33
In Antwort auf chip_12473172

Wieso?
Hallo Muttchen,

also von Natur aus müßte die Sache so funktionieren wie ich es beschrieben habe.

Ja ich weis, dass nur bei wenigen Frauen die Regel komplett ausbleibt während sie Stillen. Jedoch kann das, meines Erachtens, nur mit einem falschen Lebensrythmus, falscher Ernährung oder zu viel Chemie im Körper (Pille) zusammenhängen?

Grüße Ludwig

Hallo
Da kann ich mich nur fragen, wo du diese Weißheiten hernimmst.Der Körper jeder Frau reagiert anders, er lässt sich nunmal nicht in irgendwelche Diagramme pressen. Übrigens den Lebensrythmus einr Mutter bestimmt ihr Kind, darauf hat man sehr wenig Einfluss. Außerdem denke ich das eine Mutter die Stillt sich auch gesund ernähren wird, da sie weiß, das alles andere ihrem Kind schadet.
Selbstverständlich gibt es auch immer ausnahmen.
guss muttchen

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15. Dezember 2005 um 15:00
In Antwort auf sadaf_12514915

Hallo
Da kann ich mich nur fragen, wo du diese Weißheiten hernimmst.Der Körper jeder Frau reagiert anders, er lässt sich nunmal nicht in irgendwelche Diagramme pressen. Übrigens den Lebensrythmus einr Mutter bestimmt ihr Kind, darauf hat man sehr wenig Einfluss. Außerdem denke ich das eine Mutter die Stillt sich auch gesund ernähren wird, da sie weiß, das alles andere ihrem Kind schadet.
Selbstverständlich gibt es auch immer ausnahmen.
guss muttchen

Ausnahmen???
Hallo Muttchen,

biologisch gesehen sind wir 6,5 Mia. Menschen alles eineiige Zwillinge, dadurch ergeben sich die verschiedenen Körperreaktionen "nur" durch die Umwelteinflüsse!

Hierbei gibt es z.B. Naturprodukte und industriell gefertigte Produkte (z.B. Kristallzucker) die verschieden auf unsere Körper einwirken.

Deiner Aussage, dass der Lebensrythmus der Mutter durch das Kind bestimmt werden soll, kann ich nur beipflichten. Doch wie viele von den Müttern hier tun das?

Oft lese ich hier, dass die Mütter es kaum erwarten können, bis ihr Kind endlich durchschläft, obwohl Babies rund um die Uhr durchgestillt gehören. Viele Mütter hier schlafen nicht parallel mit ihren Kindern am Tag, sondern legen sie "alleine ins Bettchen" um irgendwelchen übertriebenen Sauberkeitsbedürfnissen nachzukommen.
Andere Mütter sitzen ständig mit dem Kind zu Hause und gehen vor lauter Isolation schon die Wände hoch, anstatt sich ihre Kinder "umzuschnallen" und ihnen endlich mal die Welt draußen zu zeigen.
Es gibt sogar einige, die das Schreien ihres Kindes (was meistens ein Zeichen der Vernachlässigung ist) so mißverstehen, dass sie ihre Kinder mit Zäpfchen ruhig stellen!

Also wo bleibt hier die Anpassung der Mütter an die Kinder?

Mir scheint es doch eher so, dass die Mütter immernoch krampfhaft versuchen, ihre Kinder in die von ihnen gewünschte Richtung zu dressieren.

Und da nun Weihnachtszeit ist, erlaube ich mir wieder einmal etwas religiöses von mir zu geben: Wenn ihr nicht werdet wie die Kinder, werdet ihr Gottes Reich nie erfahren (sinngemäß)!

Grüß Ludwig

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15. Dezember 2005 um 21:43
In Antwort auf chip_12473172

Ausnahmen???
Hallo Muttchen,

biologisch gesehen sind wir 6,5 Mia. Menschen alles eineiige Zwillinge, dadurch ergeben sich die verschiedenen Körperreaktionen "nur" durch die Umwelteinflüsse!

Hierbei gibt es z.B. Naturprodukte und industriell gefertigte Produkte (z.B. Kristallzucker) die verschieden auf unsere Körper einwirken.

Deiner Aussage, dass der Lebensrythmus der Mutter durch das Kind bestimmt werden soll, kann ich nur beipflichten. Doch wie viele von den Müttern hier tun das?

Oft lese ich hier, dass die Mütter es kaum erwarten können, bis ihr Kind endlich durchschläft, obwohl Babies rund um die Uhr durchgestillt gehören. Viele Mütter hier schlafen nicht parallel mit ihren Kindern am Tag, sondern legen sie "alleine ins Bettchen" um irgendwelchen übertriebenen Sauberkeitsbedürfnissen nachzukommen.
Andere Mütter sitzen ständig mit dem Kind zu Hause und gehen vor lauter Isolation schon die Wände hoch, anstatt sich ihre Kinder "umzuschnallen" und ihnen endlich mal die Welt draußen zu zeigen.
Es gibt sogar einige, die das Schreien ihres Kindes (was meistens ein Zeichen der Vernachlässigung ist) so mißverstehen, dass sie ihre Kinder mit Zäpfchen ruhig stellen!

Also wo bleibt hier die Anpassung der Mütter an die Kinder?

Mir scheint es doch eher so, dass die Mütter immernoch krampfhaft versuchen, ihre Kinder in die von ihnen gewünschte Richtung zu dressieren.

Und da nun Weihnachtszeit ist, erlaube ich mir wieder einmal etwas religiöses von mir zu geben: Wenn ihr nicht werdet wie die Kinder, werdet ihr Gottes Reich nie erfahren (sinngemäß)!

Grüß Ludwig

Ich weiß ja nicht
Du stellst ja die meißten Mütter an den Pranger.
Babys entwickel doch ihren eigenen Schlafrythmus. Da müßten ja alle Mütter Deren Babys durchschlafen ihre Kinder wecken und ihnen die Nahrung aufzwingen! Das geht aber meines erachtens garnicht, denn wenn ein Baby nicht will dann will es nicht.
Schreien enes Kindes kann viele Ursachen haben, dabei geht es wohl selten um Vernachlässigung.
Ich kann nur hoffen, das du irgendwann mal selbst ein Kind erziehen mußt,Vieleicht merkst du dann ja welchen Unfug du manchmal von dir gibst.
Gruß muttchen

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16. Dezember 2005 um 7:11
In Antwort auf sadaf_12514915

Ich weiß ja nicht
Du stellst ja die meißten Mütter an den Pranger.
Babys entwickel doch ihren eigenen Schlafrythmus. Da müßten ja alle Mütter Deren Babys durchschlafen ihre Kinder wecken und ihnen die Nahrung aufzwingen! Das geht aber meines erachtens garnicht, denn wenn ein Baby nicht will dann will es nicht.
Schreien enes Kindes kann viele Ursachen haben, dabei geht es wohl selten um Vernachlässigung.
Ich kann nur hoffen, das du irgendwann mal selbst ein Kind erziehen mußt,Vieleicht merkst du dann ja welchen Unfug du manchmal von dir gibst.
Gruß muttchen

Nochmal...
für alle "Langsamen":

BABIES SCLAFEN VON NATUR AUS NICHT DURCH UND SCHREIEN AUCH NICHT!!!

Gruß Ludwig

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16. Dezember 2005 um 9:06
In Antwort auf chip_12473172

Nochmal...
für alle "Langsamen":

BABIES SCLAFEN VON NATUR AUS NICHT DURCH UND SCHREIEN AUCH NICHT!!!

Gruß Ludwig

Babys schreien auch mal - von Natur aus.
Das ist ein (sehr drastisches) Mittel, um ihre Gefühle auszudrücken und bei Angst oder Schmerzen wird auch im Busch geweint, daß verschiedene Menschen (Dschungelbewohner) ihren Kindern diese Lautäußerung untersagen - sie ab einem gewissen Alter dafür auslachen oder gar bestrafen - ist eine Tatsache.
Die Mittel sind auch bekannt.

Phyllis

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16. Dezember 2005 um 10:29
In Antwort auf leta_12706627

Babys schreien auch mal - von Natur aus.
Das ist ein (sehr drastisches) Mittel, um ihre Gefühle auszudrücken und bei Angst oder Schmerzen wird auch im Busch geweint, daß verschiedene Menschen (Dschungelbewohner) ihren Kindern diese Lautäußerung untersagen - sie ab einem gewissen Alter dafür auslachen oder gar bestrafen - ist eine Tatsache.
Die Mittel sind auch bekannt.

Phyllis

Okay...
Es gibt sicher Gründe das Babies schreien z.B. Schmerzen, aber wenn Du Dir eine Gruppe Urmenschen vorstellst, die in Afrika durch die Landschaft wanderte bei denen ein Baby länger geschrien hätte, könntest Du Dir vorstellen, wie schnell Raubkatzen hierauf aufmerksam geworden wären, und wir heute nicht mehr existieren würden?

Dass es verschiedenste Naturvölker gibt, einige mit richtigen und einige mit falschen Anpassungen will ich nicht bestreiten, aber interessant finde ich halt die zu beobachten die es "richtig" machen?

Gruß Ludwig

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17. Dezember 2005 um 0:32
In Antwort auf chip_12473172

Okay...
Es gibt sicher Gründe das Babies schreien z.B. Schmerzen, aber wenn Du Dir eine Gruppe Urmenschen vorstellst, die in Afrika durch die Landschaft wanderte bei denen ein Baby länger geschrien hätte, könntest Du Dir vorstellen, wie schnell Raubkatzen hierauf aufmerksam geworden wären, und wir heute nicht mehr existieren würden?

Dass es verschiedenste Naturvölker gibt, einige mit richtigen und einige mit falschen Anpassungen will ich nicht bestreiten, aber interessant finde ich halt die zu beobachten die es "richtig" machen?

Gruß Ludwig

Wir sind
aber keine Urmenschen und was sich damals wirklich abgespielt hatt kann auch keiner mit 100% Sicherheit sagen. Um auf deine geliebten Naturvölker zu kommen: Wer bestimmt den welches Volk es "richtig" macht und welches nicht? Das können wir alle nicht sagen, denn jedes Volk hat seine eigene Kultur und andere Prioritäten.
Wir leben nun mal nicht im Urwald, sondern im modernen Europa. Ob das immer gut ist steht auf einem anderen Blatt.

Gruß muttchen

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17. Dezember 2005 um 10:58
In Antwort auf chip_12473172

Okay...
Es gibt sicher Gründe das Babies schreien z.B. Schmerzen, aber wenn Du Dir eine Gruppe Urmenschen vorstellst, die in Afrika durch die Landschaft wanderte bei denen ein Baby länger geschrien hätte, könntest Du Dir vorstellen, wie schnell Raubkatzen hierauf aufmerksam geworden wären, und wir heute nicht mehr existieren würden?

Dass es verschiedenste Naturvölker gibt, einige mit richtigen und einige mit falschen Anpassungen will ich nicht bestreiten, aber interessant finde ich halt die zu beobachten die es "richtig" machen?

Gruß Ludwig

Nur bei Schmerzen?
Wie erklärst Du Dir dann das Phänomen SCHREIKINDER? Die kommen auf die Welt und haben dann erst einmal 3 Monate lang fast die Hälfte des Tages Schmerzen?

Ich glaube, dass Babys auch schreien und nörgeln, wenn sie schlafen wollen und müde sind, gelangweilt und frustriert sind. Das ist aber selten die Schuld der Mutter! Ist es nicht ganz natürlich, dass ein Baby sich an die "neue" Welt gewöhnen muss? Da mussten wir wohl alle durch, oder?

Weißt Du denn wie die Naturvölker damals die Kinder davon anbgehalten haben zu schreien, damit keine Raubkatze darauf aufmerksam wird? Ich kann mir gut vorstellen, dass die Mittel da oft drastisch waren. Vielleicht haben sie den Kinder den Mund zugehalten??
Ich sehe dies nun einmal alles als Entwicklung und glücklicherweise müssen wir uns nicht mehr vor Raubkatzen fürchten und unsere Babys dürfen auch mal schreien, wenn sie wollen! Ich kann mein Kind trösten, aber muss es nicht unbedingt am Schreien hindern!

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17. Dezember 2005 um 12:15
In Antwort auf emmy_12567643

Nur bei Schmerzen?
Wie erklärst Du Dir dann das Phänomen SCHREIKINDER? Die kommen auf die Welt und haben dann erst einmal 3 Monate lang fast die Hälfte des Tages Schmerzen?

Ich glaube, dass Babys auch schreien und nörgeln, wenn sie schlafen wollen und müde sind, gelangweilt und frustriert sind. Das ist aber selten die Schuld der Mutter! Ist es nicht ganz natürlich, dass ein Baby sich an die "neue" Welt gewöhnen muss? Da mussten wir wohl alle durch, oder?

Weißt Du denn wie die Naturvölker damals die Kinder davon anbgehalten haben zu schreien, damit keine Raubkatze darauf aufmerksam wird? Ich kann mir gut vorstellen, dass die Mittel da oft drastisch waren. Vielleicht haben sie den Kinder den Mund zugehalten??
Ich sehe dies nun einmal alles als Entwicklung und glücklicherweise müssen wir uns nicht mehr vor Raubkatzen fürchten und unsere Babys dürfen auch mal schreien, wenn sie wollen! Ich kann mein Kind trösten, aber muss es nicht unbedingt am Schreien hindern!

Und es ist doch die Schuld der Mutter!!!
Hallo Minni346,

wenn Du akzeptierst, dass wir Menschen zu 98,5% die gleichen Gene wie Schimpansen haben und diese somit Verwandte von uns sind, möchte ich Dir einen Auszug, den Du unter "Strategien der Liebe" bei Google finden kannst zeigen:

Schimpansenbabys schreien so gut wie nie - wie schaffen das ihre Eltern? Forscher sehen bei uns Menschen ein Problem in der Fütterungspraxis: Der "Stillplan" schreibt alle vier Stunden eine Mahlzeit vor. Doch unsere Kinder schreien nicht nach der Uhr, sondern wenn sie Hunger haben - und das passiert vielleicht schon wieder eine halbe Stunde nach dem Stillen. Die menschliche Muttermilch ist - ähnlich wie die von Affen - nicht sehr fettreich. So sind auch unsere Babys evolutionär darauf angelegt, einen relativ freien und durchgehenden Zugang zur Brust zu haben.

Grüße Ludwig

PS: Ich kann mir nicht vorstellen, dass es Schimpansenmütter gibt, die ihren Babies den Mund zu halten???

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17. Dezember 2005 um 14:51
In Antwort auf chip_12473172

Und es ist doch die Schuld der Mutter!!!
Hallo Minni346,

wenn Du akzeptierst, dass wir Menschen zu 98,5% die gleichen Gene wie Schimpansen haben und diese somit Verwandte von uns sind, möchte ich Dir einen Auszug, den Du unter "Strategien der Liebe" bei Google finden kannst zeigen:

Schimpansenbabys schreien so gut wie nie - wie schaffen das ihre Eltern? Forscher sehen bei uns Menschen ein Problem in der Fütterungspraxis: Der "Stillplan" schreibt alle vier Stunden eine Mahlzeit vor. Doch unsere Kinder schreien nicht nach der Uhr, sondern wenn sie Hunger haben - und das passiert vielleicht schon wieder eine halbe Stunde nach dem Stillen. Die menschliche Muttermilch ist - ähnlich wie die von Affen - nicht sehr fettreich. So sind auch unsere Babys evolutionär darauf angelegt, einen relativ freien und durchgehenden Zugang zur Brust zu haben.

Grüße Ludwig

PS: Ich kann mir nicht vorstellen, dass es Schimpansenmütter gibt, die ihren Babies den Mund zu halten???

Sorry, Ludwig
Mein Kind wird komplett nach Bedarf und deshalb ganz ohne vorgegebenen Rhythmus gestillt.
Es hat sehr früh von ganz alleine angefangen, nach der Abend-Mahlzeit (meistens irgendwann zw. 19.00 und 21.00) sehr lange zu schlafen. Meistens schläft mein Zwerg bis ca. 3.00, manchmal auch länger - je nachdem, wie aufregend sein Tag vorher war (viel erlebt usw.).
Tagsüber ist er entsprechend lange und oft wach und hat natürlich auch öfter Hunger.
Es ist seine Entscheidung, und ich werde garantiert nichts daran ändern. Das heisst auch, dass ich ihn nicht wecken werde, um zu verhüten.

Ich kenne Schimpansen zwar nur aus dem Fernsehen und dem Zoo, aber sie kamen mir immer ziemlich laut vor.
Ich glaube, das Schreien von Babys (Affen und Menschen) wurde/wird durch das Rumtragen verhindert. Sobald das Kind wach wird, wird ihm mit der Brust das "Maul" gestopft.

LG Flauschi

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17. Dezember 2005 um 19:49
In Antwort auf chip_12473172

Und es ist doch die Schuld der Mutter!!!
Hallo Minni346,

wenn Du akzeptierst, dass wir Menschen zu 98,5% die gleichen Gene wie Schimpansen haben und diese somit Verwandte von uns sind, möchte ich Dir einen Auszug, den Du unter "Strategien der Liebe" bei Google finden kannst zeigen:

Schimpansenbabys schreien so gut wie nie - wie schaffen das ihre Eltern? Forscher sehen bei uns Menschen ein Problem in der Fütterungspraxis: Der "Stillplan" schreibt alle vier Stunden eine Mahlzeit vor. Doch unsere Kinder schreien nicht nach der Uhr, sondern wenn sie Hunger haben - und das passiert vielleicht schon wieder eine halbe Stunde nach dem Stillen. Die menschliche Muttermilch ist - ähnlich wie die von Affen - nicht sehr fettreich. So sind auch unsere Babys evolutionär darauf angelegt, einen relativ freien und durchgehenden Zugang zur Brust zu haben.

Grüße Ludwig

PS: Ich kann mir nicht vorstellen, dass es Schimpansenmütter gibt, die ihren Babies den Mund zu halten???

Bin da eben anderer meinung..
denn ich glaube nicht, dass babys nur schreien, weil sie schmerzen oder hunger haben!

und was soll schon wieder diese provokante überschrift? also ist jede mutter eine schuldige? hier gibt es nämlich so etwas nicht....jedes baby schreit - einige mehr , andere weniger! ob es nun stillkinder sind oder keine und ob sie nun nach bedarf gestillt werden oder nicht! oder schreit dein kleiner neffe nie??

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19. Januar 2006 um 14:45

Hallo
ich habe eine tochter. doch als ich einen schwangerschaftstest gemacht habe war es auch negativ.

also mann sollte sich nie so genau an solchen tests festhalten. lieber mal kurz zum frauenarzt gehen. da sie ja auch bestimmt nicht wollen, dass anschliessend was mit dem baby passiert. es könnte auch sein wenn sie stillen, dass ihre periode nicht regelmässig kommt.

ich hoffe ich habe ihnen helfen können.

bye julia

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