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Problem mit Hund. An wen wenden?

10. Juli 2017 um 15:13

Gerade war ich mit meinem Kleinen mit dem Dreirad unterwegs. Wir sind auch zu einem Sandkasten bei dem wir schon mal waren, aber erst ca. 2x. Heute sind wird mit dem Dreirad nah am Zaun direkt neben dem Spielplatz gestanden, als ein noch junger Husky laut bellend auf uns zugestürmt kam. Ich bin so erschrocken und der Kleine hat auch geschrien. Ich hab den Kleinen nur schnell aus dem Dreirad raus und bin einige Meter weggegangen. Der Husky hat sich jedoch Null beruhigt. Kurz darauf kam eine ältere Frau aus dem Haus und hat versucht den Hund irgendwie vom Zaun wegzubekommen. Ohne Erfolg. Erst mit seinem Spielzeug konnte sie ihn vom Zaun weglocken. Als ich nochmal in die Nähe des Zauns musste, um das Dreirad zu holen, ging das Theater wieder von vorne los. Die Frau konnte den Hund nicht vom Zaun fernhalten oder sonst wie auf den Hund einwirken. Ihr einziger Kommentar war, dass Kinder halt manchmal weinen. Mal abgesehen davon, dass ich verantwortungslose Tierbesitzer ganz generell echt gefressen habe, kommen hier noch ein paar kritische Punkte zusammen.
1. der Husky ist noch jung, kein Miniwelpe mehr, aber auch noch nicht ausgewachsen und hat offensichtlich noch nie eine Hundeschule besucht.
2. die Besitzerin ist überhaupt nicht einsichtig und ich habe ernsthafte Zweifel, dass eine ältere Frau einen jungen Husky artgerecht halten kann.
3. der Zaun zum Spielplatz ist ganze 80 (!!) cm hoch. Der Kopf des Hundes reicht jetzt schon fast über den Zaun. Mal rüberhüpfen sollte kein Problem darstellen. Der Sandkasten reicht ja auch fast bis an das Nachbarsgrundstück heran.

Wen informiert man da am besten, damit die Besitzer zur Einsicht gebracht werden und mit ihrem Hund eine Hundeschule besuchen und /oder wenigstens ein höherer Zaun angebracht wird. Wäre dankbar für Infos, weil ich so echt kein gutes Gefühl habe. Zwar muss ich nicht mit meinem Kleinen ausgerechnet zu dem Spielplatz, aber wenn was passiert, heißt es dann wieder und keiner hat vorher was gesagt.
Danke schonmal.

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10. Juli 2017 um 16:06

Ach du liebes bisschen 
Du kennst dich nicht mit Hunden aus, hab ich Recht?

Ein anscheinend junger Hund kommt auf seinem Grundstück an den Zaun und bellt.
Was du daraus für eine riesen Story baust ist fast oscar-reif 

Der Hund will sicherlich keine Dreiradfahrende Kleinkinder zerfleischen! Bellen bedeutet so vieles,sogar POstiives:Auffordern zum Spiel, Freude, Nervosität, Benachrichtigen...Wieso glaubst du, dass der Hund euch was Böses wollte????

Und wieso MUSS jeder Hund in die Hundeschule? Wer entscheidet, ob wer wie mit mit seinem Hund umgehen kann? Du? Vielleicht war die Dame garncht die Besitzerin des Hundes, sondern ihr Sohn/Tochter/Nachbar etc.

Es gibt hier wirklich nichts schlimmes. Eher dass dein Kind so tierfremd ist, dass es schreit (!), weil ein Hund bellt und Du, die sofort ihr Kind vom Zaun wegschleppt, weil dahinter ein junger Hund ist. So wird dein Kind genaus wie du, bald denken, dass von jedem Hund sofort und ohne Zweifel eine Gafahr ausgeht. Schade.

Wegen des Zaunes wird der Besitzer sich schon selber kümmern, und zwar sehr bald. Huskies sind sehr ursprüngliche Hunde mit viel Bewegungsdrang und einer Tendenz zum Weglaufen. Nsch dem ersten Einsammeln des Hundes im Nachbarort oder 50km weiter werden die von selber den Zaun erhöhen  

Lass die Sache mal sacken und versuche mal anders an Hunde/Tiere heranzutreten. 

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10. Juli 2017 um 17:19
In Antwort auf vanessaworth

Ach du liebes bisschen 
Du kennst dich nicht mit Hunden aus, hab ich Recht?

Ein anscheinend junger Hund kommt auf seinem Grundstück an den Zaun und bellt.
Was du daraus für eine riesen Story baust ist fast oscar-reif 

Der Hund will sicherlich keine Dreiradfahrende Kleinkinder zerfleischen! Bellen bedeutet so vieles,sogar POstiives:Auffordern zum Spiel, Freude, Nervosität, Benachrichtigen...Wieso glaubst du, dass der Hund euch was Böses wollte????

Und wieso MUSS jeder Hund in die Hundeschule? Wer entscheidet, ob wer wie mit mit seinem Hund umgehen kann? Du? Vielleicht war die Dame garncht die Besitzerin des Hundes, sondern ihr Sohn/Tochter/Nachbar etc.

Es gibt hier wirklich nichts schlimmes. Eher dass dein Kind so tierfremd ist, dass es schreit (!), weil ein Hund bellt und Du, die sofort ihr Kind vom Zaun wegschleppt, weil dahinter ein junger Hund ist. So wird dein Kind genaus wie du, bald denken, dass von jedem Hund sofort und ohne Zweifel eine Gafahr ausgeht. Schade.

Wegen des Zaunes wird der Besitzer sich schon selber kümmern, und zwar sehr bald. Huskies sind sehr ursprüngliche Hunde mit viel Bewegungsdrang und einer Tendenz zum Weglaufen. Nsch dem ersten Einsammeln des Hundes im Nachbarort oder 50km weiter werden die von selber den Zaun erhöhen  

Lass die Sache mal sacken und versuche mal anders an Hunde/Tiere heranzutreten. 

Auch in meiner Welt gibt es Hunde und ich bin nicht komplett im Tal der Ahnungslosen was Hunde betrifft. Wir hatten früher auch einen Hund und den haben wir erzogen. Sitz, Platz, Beifuß sind ganz grundlegende Sachen, die jeder Hund beherschen sollte und wenn ein Hundesitter vom Tier nicht anerkannt wird und der Person auf der Nase rumtanzt, dann ist diese Person eben nicht als Hundesitter geeignet. Und was bitte ist so verkehrt an einer Hundeschule? Keiner ist in allen  Bereichen ein Experte und schließlich sind Hunde Lebewesen. Brauchen die keine adäquate Förderung, Forderung und Erziehung?
Außerdem warst du nicht in der Situation dabei und mit deiner durchklingenden "der will doch nur spielen"-Einstellung kommen wir wohl kaum auf einen gemeinsamen Nenner.
Mein Kind wächst übrigens mit Tieren auf, aber wenn auf dich ein laut bellendes Tier, ca, 1,5 Mal größer als du selbst, zugerannt kommt, dann hast du Angst. Sogar wenn du auf der Arche Noah aufwächst!

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10. Juli 2017 um 20:38

Ich kenne das Problem und Gefühl. Hier in der Nachbarschaft lebt ein großer Rottweiler, der wirklich ganz schlimmen Radau am Zaun macht.  Teilweise war der Zaun schon so zerdellt und beschädigt, dass es echt beklemmend war dort lang zu gehen.  Leider mussten wir den Weg ziemlich häufig nehmen und wurden letztendlich vom Besitzer angepöbelt, dass wir uns schnell mit unserem Hund verp.issen sollten, bevor noch etwas passiert.  Wenn ich meinem eigenen Hund schon so misstraue und Angst habe, dass er gleich nicht mehr zu halten ist, müsste ich wohl die Situation überdenken. Aber er wurde immer aggressiver (der Besitzer) und auch das Verhalten des Hundes war total angsteinflößend. Letztendlich bin ich zum Ordnungsamt, es gibt gewisse Zaunhöhen, die je nach Bundesland eingehalten werden müssen und je nach Bundesland und Rasse muss auch geprüft werden, ob du deinen Hund halten darfst. Wir mussten diese Prüfung ablegen, weil das hier ab einem gewissen Gewicht Vorschrift ist. Dieser Besitzer hat das nicht getan und auch sein Zaun war nicht hinreichend. Nun ist dort ein großer Sichtschutz, dadurch ist es etwas besser.  Aber manchmal keift dieser Hund noch so extrem, dass man nur darauf wartet, dass er gleich hyperventiliert und umkippt 

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10. Juli 2017 um 21:01

Sorry, aber ob die Besitzerin eine Hundeschule mit ihrer Fellnase besucht oder nicht geht dich ja wohl nichts an.
Wenn ich überlege, wieviel bellenden Hunden ich in unserer Kleinstadt schon begegnet bin, frage ich mich schon, wie du lebst, dass solche Begegnungen derart angsteinflößend sind 

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10. Juli 2017 um 21:37

Hi,

ich habe keinen Hund... Ich mag die Tiere nicht mal besonders...
ABER...
An wen du dich wenden sollst?
An niemanden... Warum auch? Da ist ein junger Hund auf einem eingezäunten Grundstück und bellt. Wo ist das Problem, außer, dass ihr euch erschreckt habt? Der Hund tut nichts, er bellt, er ist jung...
Hier auf dem Land hat fast jeder einen Hund und fast jeder dieser Hunde bellt am Zaun. 
Lass mal die Kirche im Dorf und gewöhnt euch dran, dass es immer wieder Situationen gibt, wo ihr euch erschreckt. Finde deine Reaktion schon etwas bedenklich und hysterisch. Dein Verhalten wird sich auf dein Kind abfärben, panisch vor einem bellenden Hund davon zu laufen ist keine gute Reaktion...

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10. Juli 2017 um 22:04
In Antwort auf katzhuhn

Hi,

ich habe keinen Hund... Ich mag die Tiere nicht mal besonders...
ABER...
An wen du dich wenden sollst?
An niemanden... Warum auch? Da ist ein junger Hund auf einem eingezäunten Grundstück und bellt. Wo ist das Problem, außer, dass ihr euch erschreckt habt? Der Hund tut nichts, er bellt, er ist jung...
Hier auf dem Land hat fast jeder einen Hund und fast jeder dieser Hunde bellt am Zaun. 
Lass mal die Kirche im Dorf und gewöhnt euch dran, dass es immer wieder Situationen gibt, wo ihr euch erschreckt. Finde deine Reaktion schon etwas bedenklich und hysterisch. Dein Verhalten wird sich auf dein Kind abfärben, panisch vor einem bellenden Hund davon zu laufen ist keine gute Reaktion...

Ich finde ihren Post überhaupt nicht bedenklich, sondern korrekt und verantwortungsbewusst. 

Und natürlich gehören junge Hunde erzogen. 

Im übrigen sind Huskies sicher oft nicht artgerecht gehalten. 

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10. Juli 2017 um 23:07
In Antwort auf umminti

Ich finde ihren Post überhaupt nicht bedenklich, sondern korrekt und verantwortungsbewusst. 

Und natürlich gehören junge Hunde erzogen. 

Im übrigen sind Huskies sicher oft nicht artgerecht gehalten. 

Stimme dir zu...
Natürlich muss ein Hund erzogen werden, muss nicht drüber diskutiert werden.

Ob der Husky oder Huskys im allgemeinen artgerecht oder nicht gehalten werden ist nicht Gegenstand dieser Diskussion.

Fakt ist, dass auch gut erzogene Hunde am Zaun bellen. Keine Ahnung warum, ich kenne mich mit den Tieren nicht aus, wie gesagt, ich bin kein Hundefreund.

Aber wegen eines bellenden Hundes so zu reagieren finde ich nach wie vor bedenklich... und wenn der Zaun tatsächlich so unfassbar unsicher ist, frage ich mich, warum ist der Husky, denke eine recht sportliche Rasse, nicht einfach drüber gesprungen? Hat er nicht getan, er hat nur gekläfft...

wenn ich dringend den Eindruck hätte, es ist alles viel zu unsicher dann spreche ich mit dem Besitzer oder schreibe ihm einen Brief. Danach könnte man sich, je nach Reaktion weitere Schritte überlegen... 

Ob der Besitzer wirklich verantwortungslos ist? Ich finde nicht, das Gelände ist eingezäunt, der Hund kann es offensichtlich nicht verlassen... ich sehe das Problem nicht...

und ja... auch ich finde kläffende Hunde richtig, richtig ätzend... aber so ist das nunmal, denke ich... wollen bestimmt nur ihr Haus bewachen

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11. Juli 2017 um 0:11
In Antwort auf umminti

Ich finde ihren Post überhaupt nicht bedenklich, sondern korrekt und verantwortungsbewusst. 

Und natürlich gehören junge Hunde erzogen. 

Im übrigen sind Huskies sicher oft nicht artgerecht gehalten. 

Klar, gehören Hunde ab jungem Alter schon erzogen, aber dies ist dann im jungen Alter sicher nciht perfektioniert und es ist schonmal garkein Muss, dies in einer Hundeschule abzuleisten.

Mein kleiner Hund ist grad 5 Monate alt und ist heute 4x mit Fremden mitgegangen am Strand  
Bis die Erziehung sitzt, dauert das halt auch alles. Meine Grosse, 10Jahre, Boxer Mastin Mischling, ist supergut erzogen und bellt auch, wenn hier jemand zu nah ans Tor kommt. da fletscht die und bellt und knurrt, das sieht echt nicht cool aus...
Ist ihr Job, dafür werd ich sie sicherlich nciht zurechtweisen. Sie soll das machen. (Wir leben hier allein Mama und Tochter auf dem Land)
Von kleinen Kindern lässt sie sich ALLES gefallen, glaubt man nicht, dass das eben noch der "gefÄhrliche" Hund am Tor war, wenn sie so daliegt und sich in den Ohren popeln lässt...
Hunde sind ja nciht doof.

Einen Husky werd ich mir auch nciht mehr antun, das ist total bekloppt. Ich hab mal einen aus Mallorca mitgenommen, sozusagen gerettet und weitervermittelt. Den hab ich nach nem halben Jahr Suche an jemanden verschenkt, der wieder zurück nach Nordpolen ist. Das sind einfach "besondere" Hunde vom Charakter her, die sind einfach stur (machen halt ihr eigenes Ding) und garnicht menschenbezogen. Weiss nicht, was ein Mensch damit will. Da gibts 1000 bessere RAssen. Aber gut, das muss ja auch jeder selber wissen. Ich finde, das ist ein Nutztier und kein Haustier.

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11. Juli 2017 um 7:37

Naja gut, aber Vanessa hat nichts anderes gemacht als du. Vanessa hat deine Schilderung beurteilt und die ist wirklich etwas überzogen.
Du hattest nur eine dieser berühmten Momentaufnahmen und "weißt" jetzt deswegen, dass der Hund nicht vernünftig gehalten und erzogen wird und definitiv nicht in die Hundeschule geht. Woher willst du das wissen? Hast du dich mit dem Besitzer unterhalten?
Nein, hast du nicht...du hast den Moment beurteilt. Du weißt aber nichts. Du weißt nicht , ob diese Frau die Besitzerin ist. Ob dieses Grundstück sein Zuhause ist. Ob der Hund in die Hundeschule geht und wenn doch wie lange. 
Du mutmaßt das nur, weil das 1x passiert ist und deine Tochter einen Schreck bekommen hat.
Den wird sie immer wieder mal bekommen...ein hupendes Auto, ein Mottorad mit Fehlzündung, der Nachbar fängt plötzlich an zu bohren. Das ist nunmal so.

Bei uns kläfft jeder Hund, wenn man in die Nähe vom Grundstück kommt. Dann werden sie auf Pfiff gerufen und gut ist. Du bist aber einem jungen Hund begegnet, der das vielleicht noch lernt. Was sollen die Besitzer bis dahin machen? Ihn einsperren? Ist das dann artgerecht? Du kannst es einfach nicht beurteilen und willst deswegen jemandem etwas absprechen und Maßnahmen einleiten? Ernsthaft?
Wie gesagt...wir haben auch viele Kläffer, aber die sind super entspannt wenn sie außerhalb vom Grundstück spazieren gehen.

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11. Juli 2017 um 8:29
In Antwort auf vanessaworth

Ach du liebes bisschen 
Du kennst dich nicht mit Hunden aus, hab ich Recht?

Ein anscheinend junger Hund kommt auf seinem Grundstück an den Zaun und bellt.
Was du daraus für eine riesen Story baust ist fast oscar-reif 

Der Hund will sicherlich keine Dreiradfahrende Kleinkinder zerfleischen! Bellen bedeutet so vieles,sogar POstiives:Auffordern zum Spiel, Freude, Nervosität, Benachrichtigen...Wieso glaubst du, dass der Hund euch was Böses wollte????

Und wieso MUSS jeder Hund in die Hundeschule? Wer entscheidet, ob wer wie mit mit seinem Hund umgehen kann? Du? Vielleicht war die Dame garncht die Besitzerin des Hundes, sondern ihr Sohn/Tochter/Nachbar etc.

Es gibt hier wirklich nichts schlimmes. Eher dass dein Kind so tierfremd ist, dass es schreit (!), weil ein Hund bellt und Du, die sofort ihr Kind vom Zaun wegschleppt, weil dahinter ein junger Hund ist. So wird dein Kind genaus wie du, bald denken, dass von jedem Hund sofort und ohne Zweifel eine Gafahr ausgeht. Schade.

Wegen des Zaunes wird der Besitzer sich schon selber kümmern, und zwar sehr bald. Huskies sind sehr ursprüngliche Hunde mit viel Bewegungsdrang und einer Tendenz zum Weglaufen. Nsch dem ersten Einsammeln des Hundes im Nachbarort oder 50km weiter werden die von selber den Zaun erhöhen  

Lass die Sache mal sacken und versuche mal anders an Hunde/Tiere heranzutreten. 

Aber ein Hund muss doch abrufbar sein. Kann doch nicht sein dass man den mit einem Spielzeug weglocken muss. Ich finde alle Hunde gehören in eine hundeschule.

​und ich hätte mich bestimm auch mega erschrocken. Und wenn ich das schon höre: Der will sicher nur spielen!!! Oder der tut nix!!! Bekomm ich nen kotzanfall. Und dann zerfleischt so ein vieh wieder ein Kleinkind.

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11. Juli 2017 um 8:59
In Antwort auf vanessaworth

Ach du liebes bisschen 
Du kennst dich nicht mit Hunden aus, hab ich Recht?

Ein anscheinend junger Hund kommt auf seinem Grundstück an den Zaun und bellt.
Was du daraus für eine riesen Story baust ist fast oscar-reif 

Der Hund will sicherlich keine Dreiradfahrende Kleinkinder zerfleischen! Bellen bedeutet so vieles,sogar POstiives:Auffordern zum Spiel, Freude, Nervosität, Benachrichtigen...Wieso glaubst du, dass der Hund euch was Böses wollte????

Und wieso MUSS jeder Hund in die Hundeschule? Wer entscheidet, ob wer wie mit mit seinem Hund umgehen kann? Du? Vielleicht war die Dame garncht die Besitzerin des Hundes, sondern ihr Sohn/Tochter/Nachbar etc.

Es gibt hier wirklich nichts schlimmes. Eher dass dein Kind so tierfremd ist, dass es schreit (!), weil ein Hund bellt und Du, die sofort ihr Kind vom Zaun wegschleppt, weil dahinter ein junger Hund ist. So wird dein Kind genaus wie du, bald denken, dass von jedem Hund sofort und ohne Zweifel eine Gafahr ausgeht. Schade.

Wegen des Zaunes wird der Besitzer sich schon selber kümmern, und zwar sehr bald. Huskies sind sehr ursprüngliche Hunde mit viel Bewegungsdrang und einer Tendenz zum Weglaufen. Nsch dem ersten Einsammeln des Hundes im Nachbarort oder 50km weiter werden die von selber den Zaun erhöhen  

Lass die Sache mal sacken und versuche mal anders an Hunde/Tiere heranzutreten. 

Also ich versteh hier nur Bahnhof. ...da ist also ein unerzogener Husky, der nicht auf seinen Besitzer reagiert, wenn dieser ihn ruft. Das Grundstück grenzt direkt an einem spielplatz und in ein paar wochen brajch er dann nur hops machen und ist rübergesprungen. Soll man das dann auch toll finden, wenn man gerade mit seinem Kind im Buddelkasten sitzt?! Sich darauf verlassen, dass er nur spielen will?!Das der hund am zaun bellt ist klar, soll er sicher auch. Aber dass er von einer alten frau gehalten wird, auf die er nicht reagiert und einfach über den zaun springen kann, würde mir auch Bauchschmerzen bereiten. 

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11. Juli 2017 um 11:03
In Antwort auf mikesch07

Gerade war ich mit meinem Kleinen mit dem Dreirad unterwegs. Wir sind auch zu einem Sandkasten bei dem wir schon mal waren, aber erst ca. 2x. Heute sind wird mit dem Dreirad nah am Zaun direkt neben dem Spielplatz gestanden, als ein noch junger Husky laut bellend auf uns zugestürmt kam. Ich bin so erschrocken und der Kleine hat auch geschrien. Ich hab den Kleinen nur schnell aus dem Dreirad raus und bin einige Meter weggegangen. Der Husky hat sich jedoch Null beruhigt. Kurz darauf kam eine ältere Frau aus dem Haus und hat versucht den Hund irgendwie vom Zaun wegzubekommen. Ohne Erfolg. Erst mit seinem Spielzeug konnte sie ihn vom Zaun weglocken. Als ich nochmal in die Nähe des Zauns musste, um das Dreirad zu holen, ging das Theater wieder von vorne los. Die Frau konnte den Hund nicht vom Zaun fernhalten oder sonst wie auf den Hund einwirken. Ihr einziger Kommentar war, dass Kinder halt manchmal weinen. Mal abgesehen davon, dass ich verantwortungslose Tierbesitzer ganz generell echt gefressen habe, kommen hier noch ein paar kritische Punkte zusammen.
1. der Husky ist noch jung, kein Miniwelpe mehr, aber auch noch nicht ausgewachsen und hat offensichtlich noch nie eine Hundeschule besucht.
2. die Besitzerin ist überhaupt nicht einsichtig und ich habe ernsthafte Zweifel, dass eine ältere Frau einen jungen Husky artgerecht halten kann.
3. der Zaun zum Spielplatz ist ganze 80 (!!) cm hoch. Der Kopf des Hundes reicht jetzt schon fast über den Zaun. Mal rüberhüpfen sollte kein Problem darstellen. Der Sandkasten reicht ja auch fast bis an das Nachbarsgrundstück heran.

Wen informiert man da am besten, damit die Besitzer zur Einsicht gebracht werden und mit ihrem Hund eine Hundeschule besuchen und /oder wenigstens ein höherer Zaun angebracht wird. Wäre dankbar für Infos, weil ich so echt kein gutes Gefühl habe. Zwar muss ich nicht mit meinem Kleinen ausgerechnet zu dem Spielplatz, aber wenn was passiert, heißt es dann wieder und keiner hat vorher was gesagt.
Danke schonmal.

Da wird aus einem Hund, der auf seinem Grundstück hinter einem Zaun bellt, eine Mischung aus Cujo und dem Hund von Baskerville gemacht. Unglaublich. 
Vermutungen werden angestellt, schon an Verleumdungen grenzend.
und anstatt den einfachsten und sinnvollsten Weg zu gehen und den Besitzer erstmal anzusprechen wird gleich mit Kanonen auf Spatzen geschossen. 

Liebe TE, nix für ungut, aber ich empfehle Dir an Deinen diversen Angstphobien zu arbeiten. Sonst hast Du irgendwann ein Kind, das mal genauso ist.
 

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11. Juli 2017 um 11:57

Mein hund war auch in der Hundeschule und bellt trotzdem noch sehr oft (meistens aus Freude).. Das wird man manchem Hund nie wegerziehen können. Bellen ist auch nicht gleich was böses oder deutet auf einen Angriff hin.

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11. Juli 2017 um 13:39

Die bloße Vermutung, der Hund sei einfach nur verspielt und jung ist hier in der Diskussion völlig in Ordnung. Vermutet man aber, dass der Hund aufgrund eines gewissen Aggressionspotenzials bellt, ist das völlig überzogen. Das erschließt sich mir nicht. Wir alle waren nicht in der Situation, haben nicht mitbekommen, wie sich der Hund tatsächlich verhalten hat und können somit auch gar keine konkrete Einschätzung geben. Ich bin mir auch sicher, dass nicht das Bellen an sich das Problem ist, sondern die Angst, der Hund springt über den Zaun. Niemand weiß, was dann passiert. Selbst wenn das Tier nur jemanden anspringt, kann das doch trotzdem blöd enden. Stellt euch doch mal einen ausgewachsenen Husky vor, der auf ein kleines Kind zurennt, es umstößt und das Kind landet ungünstig. Bekommt die Pfoten ins Gesicht oder wer weiß was.. Das ist nicht lustig. Unser Hund hat meine Mutter im Spiel angesprungen und ist an ihrem Oberschenkel abgerutscht, der war grün und blau. 
Nur weil die TE mal zum Ordnungsamt geht und sich erkundigt, passiert ja für die Besitzerin nichts schlimmes. 

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11. Juli 2017 um 13:43

Übrigens ist das Bellen am Zaun tatsächlich ein Beschützerinstinkt, der sich verstärken kann, wenn die Personen oder Tiere trotz des Bellens keinen Abstand zum Grundstück lassen bzw herstellen. Das heißt aber nicht, dass der Hund grundsätzlich aggressiv und nicht unter Kontrolle ist. 

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11. Juli 2017 um 14:50

Also den Erzieher und den Hund will ich sehen, der nach 1x Erziehen 🙃 Ab da an zu 100% verlässlich und immer sofort auf Kommando perfekt gehorcht!

Da muss man dann mal inden Bauch kucken, weil da sind dann bestimmt Batterien drin 😂

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11. Juli 2017 um 15:03
In Antwort auf vanessaworth

Also den Erzieher und den Hund will ich sehen, der nach 1x Erziehen 🙃 Ab da an zu 100% verlässlich und immer sofort auf Kommando perfekt gehorcht!

Da muss man dann mal inden Bauch kucken, weil da sind dann bestimmt Batterien drin 😂

Umso fraglicher ist es, ob so ein großes und aktives Tier bei einem alten Dämchen gut aufgehoben ist. Da muss der Hund nicht mal böse Absichten haben.

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11. Juli 2017 um 15:33

Also:
Spielplatz  - 80 cm hoher Zaun -  50-60 cm Husky
Kann (nicht muss) das Probleme geben? Ja!
Besonders wenn der Hund jung ist, nicht hört und Besitzerin nur schmückendes Beiwerk ist. Wäre der Hund jetzt eher Handtaschenformat hätte ich kein Problem mit dieser Kombination. Ist er aber nicht!
Wenn sogar mein 17 Jahre alter Kater problemlos über einen 80 cm Zaun springen kann, wenn er will, dann kann das ein so großer junger Hund auch.
Es ist mir ehrlich gesagt auch sch.. egal, ob die Frau nun die Besitzerin oder nur Hundesitterin ist. Wenn ihr Grundstück für einen Hund dieser Größe nicht gesichert ist, kann sie ihn halt nicht einfach so rauslassen. Punkt. Dann muss sie ihren Hund halt den ganzen Tag Gassi führen und kann nicht einfach mal die Terassentür aufmachen. Das ist in meinen Augen verantwortungslos.
Bei diesen Leuten vorbeigehen und mal läuten, werde ich ganz bestimmt nicht, weil ich dazu das Grundstück betreten müsste. Und darauf habe ich echt keine Lust nochmal in die Nähe dieses Hundes zu kommen. 
Die Idee mit dem Brief hatte ich auch und die wird auch umgesetzt. Sollte das nichts bringen, wende ich mich eben an hier vorgeschlagene Behörden/Einrichtungen.



Ist es euer Ernst, dass es ganz normal ist, wenn Hunde bellen? Wirklich? Kein Scheiß? Na, wenn ich das mal eher gewußt hätte!! Ich dachte immer Hunde sind stumm wie Goldfische!!
Obwohl, stimmt, sogar Lessie hat gebellt, wenn er wieder jemandem das Leben gerettet hat.


Ja, ich bin richtig erschrocken, als aus dem Nichts auf einmal ein großer Hund bellend auf mich zugerannt kam. Genauso wie es vermutlich den meisten Menschen passiert wäre. Deshalb sehe ich mich jetzt nicht als therapiebedürftig an. Aber nett, dass Hundemenschen und natürlich auch alle Hunde immer alle so lieb sind und die anderen alle in Therapie gehören!

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11. Juli 2017 um 15:44
In Antwort auf vanessaworth

Ach du liebes bisschen 
Du kennst dich nicht mit Hunden aus, hab ich Recht?

Ein anscheinend junger Hund kommt auf seinem Grundstück an den Zaun und bellt.
Was du daraus für eine riesen Story baust ist fast oscar-reif 

Der Hund will sicherlich keine Dreiradfahrende Kleinkinder zerfleischen! Bellen bedeutet so vieles,sogar POstiives:Auffordern zum Spiel, Freude, Nervosität, Benachrichtigen...Wieso glaubst du, dass der Hund euch was Böses wollte????

Und wieso MUSS jeder Hund in die Hundeschule? Wer entscheidet, ob wer wie mit mit seinem Hund umgehen kann? Du? Vielleicht war die Dame garncht die Besitzerin des Hundes, sondern ihr Sohn/Tochter/Nachbar etc.

Es gibt hier wirklich nichts schlimmes. Eher dass dein Kind so tierfremd ist, dass es schreit (!), weil ein Hund bellt und Du, die sofort ihr Kind vom Zaun wegschleppt, weil dahinter ein junger Hund ist. So wird dein Kind genaus wie du, bald denken, dass von jedem Hund sofort und ohne Zweifel eine Gafahr ausgeht. Schade.

Wegen des Zaunes wird der Besitzer sich schon selber kümmern, und zwar sehr bald. Huskies sind sehr ursprüngliche Hunde mit viel Bewegungsdrang und einer Tendenz zum Weglaufen. Nsch dem ersten Einsammeln des Hundes im Nachbarort oder 50km weiter werden die von selber den Zaun erhöhen  

Lass die Sache mal sacken und versuche mal anders an Hunde/Tiere heranzutreten. 

Das ist aber jetzt auch nicht dein ernst, oder?! Ein fremder (!) Hund kommt bellend auf dich und dein Kleinkind zu, da würde JEDE Mutter so reagieren. Ich empfinde Bellen als "Verpiss dich aus meinem Revier" und nicht als spielaufforderung. Also mehrfaches Bellen, nicht einmal. Und das Hunde (genau wie jedes andere Tier) unberechenbar sind, gerade junge die offensichtlich keine Erziehung haben, sollte auch jedem bekannt sein. So, jetzt zum Thema kleine Kinder und Hunde. Es wäre nicht das erste mal das ein Hund ein Kind versehentlich oder absichtlich beißt. Ein Husky kann einem kleinen Kind problemlos ins Gesicht beißen. Mal abgesehen davon sind Huskys wahnsinnig anspruchsvolle Hunde die einen irren bewegungsdrang haben und wenn sie nciht gefordert werden können die auch mal ganz schnell (verständlicherweise) aggressiv werden. Desshalb haben wir uns auch keinen geholt obwohl ich diese Tiere wunderschön finde. Ich hätte einen Husky einfach nicht genug Bewegen können. 

Liebe Te: Machen wirst du da nicht viel, immerhin ist es das Grundstück der Nachbarn. Was du aber machen kannst ist zur Nachbarin rüber zu gehen, mit einem Stück Kuchen und bei einem kleinen Pläusch deine Ängste zu schildern, vielleicht kann man ja den Zaun erhöhen oder andere Vorkehrungen treffen?

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11. Juli 2017 um 18:12

Der Vergleich passt nicht, weil das weinende Kind mit Sicherheit nicht über den Zaun springt und dann die Gefahr besteht, dass es die Nachbarn angreift.
Ich verstehe die Sorglosigkeit mancher hier nicht: Da macht ein offensichtlich ungezogener, unausgelasteter Hund neben einem öffentlichen (!) Spielplatz Radau, die Besitzerin hat ihn offensichtlich nicht unter Kontrolle, und es ist nur eine Frage der Zeit bis das Tier einen Satz über den Zaun machen kann. Unglaublich! Ich erinnere mich noch an den Fall des totgebissenen Volkan vor ca 15 Jahren, von einem ausgebüxten, unerzogenen Hund zerfleischt.

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11. Juli 2017 um 19:51

Es geht doch nicht ums Bellen und die Lautstärke, sondern sie Ausmaße und die Befürchtung, dass der Hund türmt. 

Hier werden die Kinder vor jedem Sch.. beschützt, aber so ein Kalb von Hund wird völlig verharmlost.  
Nicht alle bellenden Hunde sind gefährlich, das sagt auch keiner. Aber mein Grundstück muss schon ordentlich gesichert sein und ich mit dem Tier umgehen können. Wenn ich den Hund am Halsband und mit Spielzeug wegzerren muss, ist da überhaupt keine Linie zu erkennen. Wie möchte die Frau das Tier denn halten können, wenn es mit voller Wucht an der Leine zerrt? Oder gehen wir mal vom schlimmsten Szenario aus und der Hund lässt ggf nicht mehr ab? 

Ich schrieb weiter oben von unserem Nachbarshund, der hat mal eben einen Möllemann vom Auto hinten gerissen, weil er über den Zaun ist. Ist natürlich nicht so angenehm, wenn man aus dem Nichts an der Wade gepackt wird und dann rücklings in Fahrt auf den Asphalt knallt. Genau deshalb hatte der Besitzer solche Angst, dass es wieder passiert und wurde immer aggressiver, sobald man bei ihm lang liegt.  Doof ist nur, dass es ein Eckgrundstück ist und er ja den Bürgersteig nicht zu seinem Eigentum erklären kann.  

Ein anderer Hund ist mal eben mit einer Leichtigkeit einer Gazelle über den Gartenzaun, weil der gefühlt 50 cm hoch und der Hund locker 80 cm und hat sich vor unserem Hund aufgetürmt, die Zähne gefletscht und Bürste gehabt. Da hatte mein Kind auch Angst und man selbst steht erstmal da wie blöd, weil nicht mal ein Besitzer in der Nähe war. 

 

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11. Juli 2017 um 20:26
In Antwort auf lischenpumpernickel

Es geht doch nicht ums Bellen und die Lautstärke, sondern sie Ausmaße und die Befürchtung, dass der Hund türmt. 

Hier werden die Kinder vor jedem Sch.. beschützt, aber so ein Kalb von Hund wird völlig verharmlost.  
Nicht alle bellenden Hunde sind gefährlich, das sagt auch keiner. Aber mein Grundstück muss schon ordentlich gesichert sein und ich mit dem Tier umgehen können. Wenn ich den Hund am Halsband und mit Spielzeug wegzerren muss, ist da überhaupt keine Linie zu erkennen. Wie möchte die Frau das Tier denn halten können, wenn es mit voller Wucht an der Leine zerrt? Oder gehen wir mal vom schlimmsten Szenario aus und der Hund lässt ggf nicht mehr ab? 

Ich schrieb weiter oben von unserem Nachbarshund, der hat mal eben einen Möllemann vom Auto hinten gerissen, weil er über den Zaun ist. Ist natürlich nicht so angenehm, wenn man aus dem Nichts an der Wade gepackt wird und dann rücklings in Fahrt auf den Asphalt knallt. Genau deshalb hatte der Besitzer solche Angst, dass es wieder passiert und wurde immer aggressiver, sobald man bei ihm lang liegt.  Doof ist nur, dass es ein Eckgrundstück ist und er ja den Bürgersteig nicht zu seinem Eigentum erklären kann.  

Ein anderer Hund ist mal eben mit einer Leichtigkeit einer Gazelle über den Gartenzaun, weil der gefühlt 50 cm hoch und der Hund locker 80 cm und hat sich vor unserem Hund aufgetürmt, die Zähne gefletscht und Bürste gehabt. Da hatte mein Kind auch Angst und man selbst steht erstmal da wie blöd, weil nicht mal ein Besitzer in der Nähe war. 

 

Genauso sieht es aus. Und das hat auch nix mit einem generellen hundehalterverbor oder gängelei zu tun. Beim Eingezäunten Gartenteich - Thread war den meisten die Gefahr bewusst, aber beim Husky samt unfähigen Halter und Mini-Zaun nicht? Gilt da keine Sicherungspflicht??

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11. Juli 2017 um 20:53
In Antwort auf waldmeisterin1

Genauso sieht es aus. Und das hat auch nix mit einem generellen hundehalterverbor oder gängelei zu tun. Beim Eingezäunten Gartenteich - Thread war den meisten die Gefahr bewusst, aber beim Husky samt unfähigen Halter und Mini-Zaun nicht? Gilt da keine Sicherungspflicht??

Der Besitzerin passiert ja nun auch nichts, nur weil die TE sie damit konfrontiert. Und nur weil sie beim örtlichen Ordnungsamt nachfragt, muss das noch gar nichts heißen. Es gibt aber nunmal Vorschriften für Zaunhöhen und Co, um solche Konflikte und Gefahrensituationen zu vermeiden. 

Und mal ehrlich, je nach Wohnort, werden solche Hunde manchmal gar nicht angemeldet. Weil sie entweder auf dem Grundstück versauern oder nur mit Auflagen gehalten werden dürfen bzw gänzlich verboten sind. Zumindest bei uns gibt es verbotene Rassen und für einige Rassen und Gewichtsklassen gibt es hier Auflagen. Meines Erachtens nicht umsonst. 

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11. Juli 2017 um 21:45

Danke, dass inzwischen einige verstehen, dass es mir nur um das Thema Sicherheit geht. Nach den ersten paar Antworten dachte ich schon ich bin im falschen Film. Wovon zum Geier reden die überhaupt alle! Das hatte ja gar nichts mit meinem Problem bzw. der Frage zu tun!

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11. Juli 2017 um 21:54

Weil sie anscheinend weder mit Kommandos, noch mit körperlicher Kraft weiterkommt. Und das bei einem Junghund. Spätestens ein Griff am Halsband sollte da Wirkung zeigen und eigentlich ist das nicht Sinn der Sache..

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11. Juli 2017 um 22:07

Die wichtigeste Frage wäre (ist mir aus dem EIngangspost nicht ganz klar): Gehört der Zaun zum Grundstück der Dame oder zum Spielplatz = Gemeindegrundstück?
Je nach dem kann man weiterschauen.

Dein Unwohlsein kann ich im Übrigen nachvollziehen.
Wenn ich es richtig verstanden habe, ist der Sandkasten direkt am Nachbargrundstück und der Hund bellt sozusagen direkt neben den Kindern im Sand, nur durch den niedriegen Zaun getrennt? oder habe ich es falsch verstanden?

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11. Juli 2017 um 22:37
In Antwort auf blablabla174

Die wichtigeste Frage wäre (ist mir aus dem EIngangspost nicht ganz klar): Gehört der Zaun zum Grundstück der Dame oder zum Spielplatz = Gemeindegrundstück?
Je nach dem kann man weiterschauen.

Dein Unwohlsein kann ich im Übrigen nachvollziehen.
Wenn ich es richtig verstanden habe, ist der Sandkasten direkt am Nachbargrundstück und der Hund bellt sozusagen direkt neben den Kindern im Sand, nur durch den niedriegen Zaun getrennt? oder habe ich es falsch verstanden?

Ja, genau so ist. Sandkasten ist direkt neben dem Nachbarsgrundstück.

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12. Juli 2017 um 8:41

Ich frage mich auch ganz ehrlich, warum die Dame hier ein so uneingeschränktes Vertrauen genießt. 

Wenn der Kevin-Justin-Pascal das Kleinkind auf dem Spielplatz zusammengenießt hätte, hätte man der Mutter ja auch etwas gesagt. 

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12. Juli 2017 um 10:43

Und ich kann nicht verstehen, das aus dem Hund eine gemeingefährliche Bestie und aus der Besitzerin des Grundstücks eine unverantwortlich Person gemacht wird.

Erst soll sie den Zaun erhöhen....möglichst mindestens 2m und am besten mit einzementierten Gittern und nach oben abgeschrägt....dann werden die Leute trotzdem was zu meckern haben, weil der Hund ja vielleicht höchstwahrscheinlich eventuell mit seinen Beißerchen ein Kind durch das Gitter verletzten könnte....
Also am Besten  gleich meinen Vorschlag zu Anfang nur eben, das das Grundstück statt eines Gitterzaunes eine Mauer bekommt, natürlich auch mindestens 2m. Dann werden die Leute sich beschweren, das die Kinder Angst haben, weil der Hund hinter der Mauer ja so furchtbar (böse) bellt....

Quintessenz:   Irgendwas wird immer sein.



Und bevor die Hyänen hier gleich über mich herfallen: Ich habe bewusst so überspitzt geschrieben.

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12. Juli 2017 um 12:34
In Antwort auf lischenpumpernickel

Ich kenne das Problem und Gefühl. Hier in der Nachbarschaft lebt ein großer Rottweiler, der wirklich ganz schlimmen Radau am Zaun macht.  Teilweise war der Zaun schon so zerdellt und beschädigt, dass es echt beklemmend war dort lang zu gehen.  Leider mussten wir den Weg ziemlich häufig nehmen und wurden letztendlich vom Besitzer angepöbelt, dass wir uns schnell mit unserem Hund verp.issen sollten, bevor noch etwas passiert.  Wenn ich meinem eigenen Hund schon so misstraue und Angst habe, dass er gleich nicht mehr zu halten ist, müsste ich wohl die Situation überdenken. Aber er wurde immer aggressiver (der Besitzer) und auch das Verhalten des Hundes war total angsteinflößend. Letztendlich bin ich zum Ordnungsamt, es gibt gewisse Zaunhöhen, die je nach Bundesland eingehalten werden müssen und je nach Bundesland und Rasse muss auch geprüft werden, ob du deinen Hund halten darfst. Wir mussten diese Prüfung ablegen, weil das hier ab einem gewissen Gewicht Vorschrift ist. Dieser Besitzer hat das nicht getan und auch sein Zaun war nicht hinreichend. Nun ist dort ein großer Sichtschutz, dadurch ist es etwas besser.  Aber manchmal keift dieser Hund noch so extrem, dass man nur darauf wartet, dass er gleich hyperventiliert und umkippt 

Die Sicht der Dinge hat immer mindestens zwei Seiten. Ich hatte als Anwohner auch schon solche Diskussionen, wo ich dem Herrn Spaziergänger dann auch mitteilen musste, dass ich sehr wohl bemerkt habe dass er absichtlich und bewusst am Zaun provozieren geht, nur damit er Vorwand hat.
Eben, man wartet nur darauf dass der ander Hund hyperventiliert. Wäre ich jetzt boshaft könnte ich fragen, warten oder gar lauern?
Das soll jetzt keine Kritik an deine Adresse sein, aber wenn man schon merkt, dass der andere Hund Stress bekommt und auch Stress generiert, wäre es da so viel verlangt proaktiv beim entschärfen dieser Situation mitzumachen?
So wie ich mir die von dir beschrieben Situation vorstelle, hätte ich als Rottibesitzer in dieser Situation auch keinen Nerv für " so nen Typen der meint, jetzt gerade noch den Klugsch.... markieren zu müssen" und damit die Sache weiter eskaliert.
Weisst was ich mein?
Wie gesagt, keine Kritik nur mal n anderer Denkansatz.

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12. Juli 2017 um 12:47

Mal davon abgesehen dass ein Maschendrahtzaun NULL Sicherheit bietet, sofern kein Überhang vorhanden und es ein sturer Hund ist. Auch nicht bei 1.80m höhe.
Mal so ne Ansage an die ganzen "Experten":
Ob ein Hund eine Schule besucht hat, ist nicht im geringsten Aussagekräftig. Da der Staat nämlich nicht sehr viel interesse an der kostspieligen Durchsetzung gewisser Dinge hat, ist das Qualiätsmanagement diesbezüglich unterirdisch.
Selbst wenn, nutzt es einen feuchten wenn der Hundeführer nacher inkonsequent ist und das gelernte nicht umsetzt.
Davon mal abgesehen dass vor allem in staatlich geförderten Züchtervereinen und Clubs immer noch dogmatisch die längst widerlegten "Erkenntnisse" aus dem achtzehnten jahrhundert runtergebetet werden.
Ein Revierverhalten, in dem das "Eigene Gebiet" bewacht und nötigenfalls verteidigt wird, haben die meisten Hunde in den genen, mal mehr mal weniger ausgeprägt.
Huskys können auch in unseren Breitengraden, die körperliche Auslastung vorausgesetzt, sehr wohl artgerecht gehalten werden. Die sommerlichen temperaturen in den Steppen, wo solche Hunde ebenso eingesetzt werden sind bisweilen nämlich auch nicht ohne.
Huskys gelten als sehr bellfreudig.
Last but not least, hektisches Verhalten, schreien und seitens einem kind "quietschen" löst beim hund starke Reize aus, beim Beutetrieb angefangen.( Klein, Quieken, Fluchtverhalten). Was nicht heisst, dass es vor allem ein  halber Welpe!! wie hier beschrieben, dann auch diesen Trieb bis zum, Ende auslebt. Meist ist es der Erstimpuls, den solch ein Jungtier erst mal lernen muss, zu interpretieren.
Oder habt ihr Einsteins alle mit höherer Algebra in der ersten Klasse angefangen?!

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12. Juli 2017 um 12:48

Ich hab drei "Bestien".
Die kleine auf dem Profilfoto, welche allzuoft als "verkappter Amstaff" denunziert wird, fängt sogar bald die Ausbildung zum Therapiehund an.
 

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12. Juli 2017 um 12:51

Wohlgemerkt, wir reden immernoch von einer Situation bei der der Zaun zwischen den beiden blieb. Die höhe des Zauns wurde vom Treadersteller mal einfach so bekrittelt.
Ich hab übrigens aufgehört zu zählen, wie oft ich ein Kind davon abhalten musste, direkt in meine angeleinten Hunde "reinzuschmusen", weil Mama vom Smartphone abgelenkt die Situation nicht mal mitbekam.

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12. Juli 2017 um 12:53

Bedrohung des Reviers plus hektisches Verhalten des aus der Hundesicht "Aggressors", dann hektisches Verhalten seitens Hundebesitzer.
Und so soll ein Junghund konzentriert gehorchen, wenn man ihn noch aufputscht?

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12. Juli 2017 um 12:54

Da muss ich jetzt aber ganz klar stopp sagen. Jetzt werden Argumente herbeigezerrt. Denn mit einer Hundephobie auf armlänge an einem offenbar von weither sichtbaren Hundebewachten gelände vorbeilaufen wollen wäre was genau?

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12. Juli 2017 um 12:59

Ich gebe dir da durchaus recht. Es sollte, aber dumme Situationen passieren immer wieder, mit Menschen, Hunden und allem anderen.
Schade finde ich aber deinen "Hass", den der hat noch nie ein Problem gelöst.
Dass dein Sohne, keineswegs doof, danach Angst hatte ist nur verständlich.
Wäre es da nicht zielführender, mit deinem Sohn an seiner Angst zu arbeiten? ( Oder ist das Thema gegessen? )
Ich sags mal ganz ehrlich, wenn ich so denken würde wie gewisse Kommentatoren hier müsste ich sämtliche Menschen von mir fernhalten. denn was menschen bei mir schon an Schaden und leid verursacht haben....
Ich verharmlose nicht! ich bitte nur um sachlichkeit.
 

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12. Juli 2017 um 13:03

Ich weiss, das ist jetzt fies, aber......BOO!
https://www.youtube.com/watch?v=gQKcEyodQaM

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12. Juli 2017 um 13:07

Falls ich das überlesen habe, an der Stelle meine Entschuldigung.
Ich schrieb:" ich sage Stopp."
Wenn ich etwas stoppe landets meistens mit der Nase im Dreck.....
So wie ich Maximus bisher gelesen habe meinte er wohl die "Phobien".
So die Sorte Gegenüber, die einen von Hundert meter mit dem angeleinten Hund kommen sieht, und dann auf 2m Distanz im Engpass zu keifen anfängt, Er/Sie hätte Angst und man solle gefälligst Rücksicht nehmen.
Weisst was ich mein?

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12. Juli 2017 um 13:19

Sieht auch gut aus. Wenn Du mal ne richtig, richtig schöne KNPV-Performance sehen willst, guck mal im YT nach max van Douwe van groeningen.
Zu beachten ist dabei, dass da null agression dabei ist, der Hund hat nen höllenspass.

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12. Juli 2017 um 13:21

Dem ist nichts hinzuzufügen.

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12. Juli 2017 um 13:22

Ich meine, dass sie es auch einfach nicht schafft, den Hund wegzuzerren. Ich stelle mir da wirklich eine ältere Frau vor, die mit dieser Wucht von Hund gar nicht umgehen kann.  Man denke mal, welche Kräfte solche großen Hunde haben.  Die ziehen Schlitten und im Ernstfall sicherlich auch eine alte Dame an der Leine. 

Das meine ich keineswegs böse. Unser Hund ist auch eine Wucht, dazu noch rassenbedingt sturköpfig. Der muss einfach leinenführig und der Halter/Führer durchsetzungsvermögend sein. Mein Mann 2,10 m großer Mann und meine Schwiegermutter hatten damit anfangs echt Probleme ihm da seine Grenzen aufzuzeigen und hätten sich gnadenlos durch die Wallachei ziehen lassen. Und ich als Besitzerin sage, das hat so nicht zu sein. Punkt. Wenn er jemanden oder ein Kind auch nur im Spiel anspringt, hat das eine Wucht, die mal ganz blöd enden kann. Deshalb haben solche Tiere nichts bei Leuten verloren, die die Tiere nicht kontrollieren können. 

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12. Juli 2017 um 13:23

Finde ich schön.
Das mit der Dummheit sehe ich genauso, ob mit oder ohne Leine.
So als kleinen Lacher hinterher: darf ich jetzt aufgrund diesem Argument die ganzen Idioten anbinden?!?
Wär doch mal was.

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12. Juli 2017 um 13:31
In Antwort auf schnueffelix

Die Sicht der Dinge hat immer mindestens zwei Seiten. Ich hatte als Anwohner auch schon solche Diskussionen, wo ich dem Herrn Spaziergänger dann auch mitteilen musste, dass ich sehr wohl bemerkt habe dass er absichtlich und bewusst am Zaun provozieren geht, nur damit er Vorwand hat.
Eben, man wartet nur darauf dass der ander Hund hyperventiliert. Wäre ich jetzt boshaft könnte ich fragen, warten oder gar lauern?
Das soll jetzt keine Kritik an deine Adresse sein, aber wenn man schon merkt, dass der andere Hund Stress bekommt und auch Stress generiert, wäre es da so viel verlangt proaktiv beim entschärfen dieser Situation mitzumachen?
So wie ich mir die von dir beschrieben Situation vorstelle, hätte ich als Rottibesitzer in dieser Situation auch keinen Nerv für " so nen Typen der meint, jetzt gerade noch den Klugsch.... markieren zu müssen" und damit die Sache weiter eskaliert.
Weisst was ich mein?
Wie gesagt, keine Kritik nur mal n anderer Denkansatz.

Vielleicht habe ich mich da etwas missverständlich ausgedrückt. Es ist nun einfach so, dass sein Grundstück genau an dem Weg Richtung Wald geht, wo viele mit ihren Hunden lang gehen bzw müssen, wenn sie sie nicht durch die Stadt führen wollen. Hier in der Ecke hat gefühlt jeder 2. Haushalt einen Hund, nun sollen gefälligst alle nicht mehr dort lang gehen? 
Und das mit dem Warten meine ich so: man gelangt an den Anfang des Grundstücks, dieses ist meinetwegen 15 m breit. Ich gehe also im normalen Schritttempo diese 15 m und der Hund bellt derartig keifend, dass man meint, ihm bleibt gleich die Luft weg. Da kann ich auch auf die andere Straßenseite gehen.. Ich stehe also nicht minutenlang vor diesem Hund und ergötze mich an seinem Verhalten und das habe ich hier von meinem anderen gesehen. Der Hund hat schon mehrfach gebissen, da wird sich keiner freiwillig zur Verfügung stellen.  

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12. Juli 2017 um 13:37

Wenn ich da so gewisse "qualifizierte Aussagen" lesen muss, seh ich das nicht mehr als so selbstredend für die Allgemeinheit an.
Natürlich spielt das Klima eine rolle, nur wenn man Husky sagt, sehen die meisten nur eine schneebedeckte Winterlandschaft vor Augen und vergessen, dass es auch das Sommer gibt.
Und der kann in der Steppe sehr warm werden.
Vermutlich, weil Du es ihnen frühzeitig wegkonditioniert hast.
Gerade Hütehunde werden dir ungebetene Besucher nämlich postwendend verbellen, sprich ihr Revier oder ihre Schützlinge verteidigen, würd ich mal meinen.
 

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12. Juli 2017 um 13:40
In Antwort auf lischenpumpernickel

Vielleicht habe ich mich da etwas missverständlich ausgedrückt. Es ist nun einfach so, dass sein Grundstück genau an dem Weg Richtung Wald geht, wo viele mit ihren Hunden lang gehen bzw müssen, wenn sie sie nicht durch die Stadt führen wollen. Hier in der Ecke hat gefühlt jeder 2. Haushalt einen Hund, nun sollen gefälligst alle nicht mehr dort lang gehen? 
Und das mit dem Warten meine ich so: man gelangt an den Anfang des Grundstücks, dieses ist meinetwegen 15 m breit. Ich gehe also im normalen Schritttempo diese 15 m und der Hund bellt derartig keifend, dass man meint, ihm bleibt gleich die Luft weg. Da kann ich auch auf die andere Straßenseite gehen.. Ich stehe also nicht minutenlang vor diesem Hund und ergötze mich an seinem Verhalten und das habe ich hier von meinem anderen gesehen. Der Hund hat schon mehrfach gebissen, da wird sich keiner freiwillig zur Verfügung stellen.  

Es ist wie gesagt nicht an mir, zu Urteilen da ich die Situation nicht kenne.
ich habe lediglich wie schon so oft den advocatus diavoli gespielt.
Ich wolte nur zum reflektieren der eigenen Handlungsmuster animieren, da diese oftmals vergessen gehen oder ausgeblendet werden.
Auch da wieder, null kritik nur konstruktive Inputs.

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12. Juli 2017 um 13:41

So langsam glaube ich, wir könten Freunde werden. Kicher

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12. Juli 2017 um 13:52

Richtig, du hast Recht. Vielleicht hat das nichts direkt mit dem Ausgangspost zu tun, ich habe für mich aber auch etwas weiter gedacht. Manche Dinge könnte man ja auch mit etwas Kompromissbereitschaft und Einsicht verhindern. Da geht es in erster Linie um alle Beteiligten. Der Besitzerin kann soetwas ja auch ziemlich teuer werden, wenn sie nicht gut versichert ist. Solche Schäden können ja auch mal ausarten..

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12. Juli 2017 um 14:03

Als bei unserem Nachbar das Reden nicht mehr half und auch sein Verhalten immer aggressiver wurde, habe ich mich an das Ordnungsamt gewendet. Das habe ich ihm auch so gesagt. Und siehe da, es gab Auflagen, die zu erfüllen waren. 

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12. Juli 2017 um 14:14

Meiner Meinung nach ist der Hund für sie ja nicht gleich ein Monster oder eine Bestie, wie es weiter oben heißt. Für die TE wäre es einfach nur wichtig, dass andere vor dem Verhalten geschützt werden, das Mensch und Tier an den Tag legen. So vielen Hunden wird doch auch aus Unwissenheit der Kopf getätschelt, weil sie bellen und sich so beruhigen sollen. Wenn mein Tier sich so in Rage bellt und ich mir nicht einmal über eventuelle Konsequenzen Gedanken mache, dann fehlt auch mir das Verständnis. 

Die TE hat ja nun schon weiter oben geschrieben, dass sie es bei der Besitzerin direkt ansprechen wird. Das ist doch völlig okay. Und auch wenn die TE zum Ordnungsamt geht, wird die Besitzerin nicht gleich zum Staatsfeind. Im besten Falle hört man beide Parteien an, prüft die Gegebenheiten und entscheidet. 

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