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Problem mit kita-bitte Hilfe

23. Januar 2017 um 16:44

Hallo zusammen,

mein Sohn geht seit 6 Monaten in eine kita. Wir haben einen 45h-Platz, aber unser Sohn geht nur von 9 bis 12 Uhr. Wir hatten und haben bezüglich der Stundenanzahl keine Auswahl. Es gibt hier in der Stadt nur 45h-Plätze (bis auf sehr wenige Ausnahmen mit sehr langer Fahrzeit).
Ich hatte mit der Leiterin vereinbart, dass wir unseren Sohn nur zu den angegebenen Zeiten bringen. Nun soll das plötzlich nicht mehr gehen, nachdem wir eine sehr unschöne Situation mit der Leiterin hatten, die sich aber auf einen komplett anderen Sachverhalt bezieht. Sie hat uns nun mit Kündigung gedroht.
wie sieht die Rechtslage aus? Muss ich meinen Sohn länger da lassen? Im Vertrag stehen nur, dass der Kindergarten von 7 bis 16 Uhr geöffnet ist und wir dementsprechend 45h Betreuung hätten.
kennt sich jemand aus? Wir haben unseren Sohn nur angemeldet, weil uns die frühe Abholzeit garantiert wurde. Wo kann ichmich hinwenden?
liebe Grüße

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23. Januar 2017 um 16:51
In Antwort auf frechwildwunderbar

Hallo zusammen,

mein Sohn geht seit 6 Monaten in eine kita. Wir haben einen 45h-Platz, aber unser Sohn geht nur von 9 bis 12 Uhr. Wir hatten und haben bezüglich der Stundenanzahl keine Auswahl. Es gibt hier in der Stadt nur 45h-Plätze (bis auf sehr wenige Ausnahmen mit sehr langer Fahrzeit). 
Ich hatte mit der Leiterin vereinbart, dass wir unseren Sohn nur zu den angegebenen Zeiten bringen. Nun soll das plötzlich nicht mehr gehen, nachdem wir eine sehr unschöne Situation mit der Leiterin hatten, die sich aber auf einen komplett anderen Sachverhalt bezieht. Sie hat uns nun mit Kündigung gedroht.
wie sieht die Rechtslage aus? Muss ich meinen Sohn länger da lassen? Im Vertrag stehen nur, dass der Kindergarten von 7 bis 16 Uhr geöffnet ist und wir dementsprechend 45h Betreuung hätten.
kennt sich jemand aus? Wir haben unseren Sohn nur angemeldet, weil uns die frühe Abholzeit garantiert wurde. Wo kann ichmich hinwenden?
liebe Grüße 

Da musst du uns ein wenig mehr Infos geben.
Handelt es sich um eine private Kita oder ist es ein kirchlicher Träger?
Allgemein kann  man sagen, dass der Vertrag bindend ist. Lies genau nach, ob drinsteht, dass das Kind bis zu einer gewissen Zeit in der Einrichtung bleiben muss.

Lg
Pupsigel 

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23. Januar 2017 um 17:33

Puh schwer zu sagen, normalerweise kenn ich es nur so, dass im Vertrag die maximale stundenzeit steht, die man eben nutzen kann. Also mehr nicht, weniger schon...

allerdings, und das könnte der haken ein, du nutzt ja maximal einen halbtagesplatz, eigentlich noch weniger, aber "blockierst" quasi einen ganztagesplatz. Und je nach Angebot und Nachfrage, könnte das schon ein Problem sein. Auch wenn es finanziell für die Kita keine Rolle spielt.

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23. Januar 2017 um 18:47
In Antwort auf frechwildwunderbar

Hallo zusammen,

mein Sohn geht seit 6 Monaten in eine kita. Wir haben einen 45h-Platz, aber unser Sohn geht nur von 9 bis 12 Uhr. Wir hatten und haben bezüglich der Stundenanzahl keine Auswahl. Es gibt hier in der Stadt nur 45h-Plätze (bis auf sehr wenige Ausnahmen mit sehr langer Fahrzeit). 
Ich hatte mit der Leiterin vereinbart, dass wir unseren Sohn nur zu den angegebenen Zeiten bringen. Nun soll das plötzlich nicht mehr gehen, nachdem wir eine sehr unschöne Situation mit der Leiterin hatten, die sich aber auf einen komplett anderen Sachverhalt bezieht. Sie hat uns nun mit Kündigung gedroht.
wie sieht die Rechtslage aus? Muss ich meinen Sohn länger da lassen? Im Vertrag stehen nur, dass der Kindergarten von 7 bis 16 Uhr geöffnet ist und wir dementsprechend 45h Betreuung hätten.
kennt sich jemand aus? Wir haben unseren Sohn nur angemeldet, weil uns die frühe Abholzeit garantiert wurde. Wo kann ichmich hinwenden?
liebe Grüße 

Zum vorfall: mein Sohn musste alleine auf einem Stuhl eine Auszeit nehmen, weil er wohl die anderen Kinder geärgert hat. Als ich dann kam und ihn abholen wollte, saß er ganz traurig auf dem Stuhl und als er mich sah, hat er angefangen ganz schlimm zu weinen. Die Erzieherin, die die Kita auch leitet, hat ihn dann aber nicht zu mir gelassen, sondern mein weinendes und schreiendes Kind zurück auf den Stuhl gesetzt und auf ihn eingeredet. Das war wirklich so traurig mit anzusehen. Natürlich darf er andere Kinder nicht ärgern, aber ein weinendes und schreiendes Kleinkind nicht zur Mama zu lassen ist ein Unding. Das habe ich ihr so gesagt und darauf kam die Reaktion.

der Träger ist nicht städtisch, sondern das DRK. Bisher war es auch nie ein Problem, aber als ichbihr gesagt habe, dass ich derartige Sanktionen nicht dulde, meinte sie dazu nur, dass ich meinen Sohn nicht mehr um 12 abholen könnte. insofern stand das gar nicht im Zusammenhang mit dem Vorfall. Auf dem Weg nach Hause musste ich auch erstmal weinen mein armer Kind

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23. Januar 2017 um 18:59

Ich habe gerade mit unserem Anwalt telefoniert und er sieht da kein grosses Problem, das zu klären. Er setzt uns morgen ein schreiben auf. Selbst wenn wir das schriftlich nicht festgelegt haben, sind wir im recht, weil es mündlich zugesagt wurde und weil es nach Vertragsschluss 8 Monate ohne Probleme akzeptiert wurde. Im übrigen bringt keine Mutter ihr Kind von 7 bis 16 Uhr. Die meisten holen früher ab oder bringen erst um 9. Die anderen Kinder gehen übrigens um 12 schlafen und nur mein Sohn geht dann zu mir. Inwiefern das den Ablauf stört, kann ich nicht erkennen.

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23. Januar 2017 um 20:36

Bei uns ist es so, dass bei Ganztagesplätzen die Kinder eine Kernzeit bis 15 Uhr haben. D.h. ab 15 Uhr dürfen diese Kinder abgeholt werden. Vorher in Ausnahmefällen wie Arzt oder anderer Termin. Ansonsten würde der Platz geblockt bzw wäre es eine sogenannte Luftbuchung die nicht sein darf. Bei uns gibt es allerdings zur Wahl Vormittags oder Nachmiplätze oder eben Ganztagsplätze.

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23. Januar 2017 um 20:45

Wir hätten auch gerne einen 25h-Platz, weil der 45h-Platz echt teuer ist. Aber mangels Auswahl haben wir den Platz genommen, weil die Kita uns das eben versprochen hatte. 

Natürlich suchen wir nochmal das Gespräch. Mein Freund hat sich für morgen extra freigekommen. Aber ich erwarte von der Leitung eben mindestens ein Eingeständnis, dass die Sanktion, die da an meinem Sohn vorgenommen wurde, falsch war. Ansonsten beschwere ich mich natürlich auch noch beim Träger und Jugendamt. Außerdem erwarte ich natürlich, dass mündliche Vereinbarungen eingehalten werden. 

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23. Januar 2017 um 21:07

Doch..ein weinendes und schreiendes Kind nicht zu seiner Mama zu lassen und wieder auf den Stuhl zu setzen, ist absolut daneben. Sie hat das übrigens bei ihm damit begründet, dass er fragen muss, ob er aufstehen darf. Kann er sprachlich aber noch gar nicht. 

Und im im Vertrag steht dazu gar nichts, sondern nur, dass die kita 45h-Betreuung garantiert. Insofern ist die mündliche Zusage sehr wohl bindend, da die kita-Leitung auch die Verträge stellvertretend für den Träger mit mir geschlossen hat. Wie gesagt: unser Anwalt sieht da absolut kein Problem. Die Frage ist nur, ob die Kita das mit uns auf die nette Art und weise lösen möchte oder ob sie einen Rechtsstreit möchte (dazu natürlich Beschwerden bei Jugendamt und Träger). 

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23. Januar 2017 um 21:08
In Antwort auf frechwildwunderbar

Wir hätten auch gerne einen 25h-Platz, weil der 45h-Platz echt teuer ist. Aber mangels Auswahl haben wir den Platz genommen, weil die Kita uns das eben versprochen hatte. 

Natürlich suchen wir nochmal das Gespräch. Mein Freund hat sich für morgen extra freigekommen. Aber ich erwarte von der Leitung eben mindestens ein Eingeständnis, dass die Sanktion, die da an meinem Sohn vorgenommen wurde, falsch war. Ansonsten beschwere ich mich natürlich auch noch beim Träger und Jugendamt. Außerdem erwarte ich natürlich, dass mündliche Vereinbarungen eingehalten werden. 

Über Sanktionen lässt sich streiten... was ich nicht gut finde ist, dass sie dein Kind nicht erst zu dir ließ... sie hätte ihn zu dir gehen lassen können und dann nochmal mit ihm darüber sprechen... generell ist aber eine kurze (Betonung darauf) Auszeit perse nichts schlechtes... das Kind wird aus der Situation genommen um runterzukommen...

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23. Januar 2017 um 21:13
In Antwort auf frechwildwunderbar

Doch..ein weinendes und schreiendes Kind nicht zu seiner Mama zu lassen und wieder auf den Stuhl zu setzen, ist absolut daneben. Sie hat das übrigens bei ihm damit begründet, dass er fragen muss, ob er aufstehen darf. Kann er sprachlich aber noch gar nicht. 

Und im im Vertrag steht dazu gar nichts, sondern nur, dass die kita 45h-Betreuung garantiert. Insofern ist die mündliche Zusage sehr wohl bindend, da die kita-Leitung auch die Verträge stellvertretend für den Träger mit mir geschlossen hat. Wie gesagt: unser Anwalt sieht da absolut kein Problem. Die Frage ist nur, ob die Kita das mit uns auf die nette Art und weise lösen möchte oder ob sie einen Rechtsstreit möchte (dazu natürlich Beschwerden bei Jugendamt und Träger). 

Bei deinem ersten Absatz stimme ich dir voll zu!!!! Gerade bei Krippenkindern muss man da noch einfühlsamer vorgehen! Aber generell ist eine Auszeit nicht als schlecht zu bewerten.
Ich hoffe sehr, liebe frech, dass ihr euch einvernehmlich und gütlich einigen könnt! Denn das ist dann schwer mit der Kita und positiver Erziehungspartnerschaft...

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23. Januar 2017 um 21:49
In Antwort auf frechwildwunderbar

Hallo zusammen,

mein Sohn geht seit 6 Monaten in eine kita. Wir haben einen 45h-Platz, aber unser Sohn geht nur von 9 bis 12 Uhr. Wir hatten und haben bezüglich der Stundenanzahl keine Auswahl. Es gibt hier in der Stadt nur 45h-Plätze (bis auf sehr wenige Ausnahmen mit sehr langer Fahrzeit). 
Ich hatte mit der Leiterin vereinbart, dass wir unseren Sohn nur zu den angegebenen Zeiten bringen. Nun soll das plötzlich nicht mehr gehen, nachdem wir eine sehr unschöne Situation mit der Leiterin hatten, die sich aber auf einen komplett anderen Sachverhalt bezieht. Sie hat uns nun mit Kündigung gedroht.
wie sieht die Rechtslage aus? Muss ich meinen Sohn länger da lassen? Im Vertrag stehen nur, dass der Kindergarten von 7 bis 16 Uhr geöffnet ist und wir dementsprechend 45h Betreuung hätten.
kennt sich jemand aus? Wir haben unseren Sohn nur angemeldet, weil uns die frühe Abholzeit garantiert wurde. Wo kann ichmich hinwenden?
liebe Grüße 

Ich würde nochmal ganz in Ruhe mit der Leitung reden, ohne Anwalt. Lass die ihre Sicht darlegen und frage, warum jetzt auf den Ganztagsplatz bestanden wird. Vielleicht liegt es daran, dass er in der Gruppe als Halbtagskind einen schweren Stand hat? Möglicherweise haben die anderen Kinder mitbekommen, dass er durch Dein Auftauchen während der Auszeit eine "Extrawurst" bekam und das geht in der Gruppe in die falsche pädagogische Richtung?

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23. Januar 2017 um 23:24

Ich finde beide Reaktionen überzogen. Zum Anwalt zu laufen, Jugendamt und Träger informieren... Wegen was denn? Ich denke nicht, dass dein Kind einen bleibenden Schaden davontragen wird. Wohl aber, wenn er ab jetzt eine genervte Erzieherin ertragen muss, einen Einrichtungswechsel (die neue Einrichtung freut sich sicher sehr über ein Kind mit klagewütigen Eltern...) hinter sich bringen muss oder was weiß ich noch. 
Ich gebe dir recht, sie hätte ihn zu dir lassen  sollen und ihr hättet die Sache gemeinsam lösen müssen. Das ist nicht passiert und war unprofessionell. Aber sie hat dein Kind ja nicht an den Stuhl gekettet... Ich vermute auch, dass da noch ein bisschen mehr dahinter steckt. Hast du sie vor den Kindern angeschrien? Hast du schön öfters gesagt, was du so "duldest"? Da würde ich jetzt gern mal die Version der Erzieherin hören...
Manchmal denke ich, dass genau deshalb wirklich schlimmen Erziehern das Handwerk nicht gelegt wird, weil Eltern die höchsten Beschwerdewege einschlagen wegen solcher Sachen. Ja, die Erzieherin war in dieser Situation  nicht perfekt, aber keine Erzieherin ist das immer. Sooo schlimm ist das jetzt nicht gewesen. Wenn er auf stundenlang auf dem Stuhl sitzen müsste und dann sich von anderen anhören darf, was er falsch gemacht hat ("kalte Dusche", dann wäre ich auch vorstellig geworden, aber so... Die Folgen für dein Kind sind m.E. jetzt schon schlimmer als wenn du einfach bei "Oh, Fr. Dings, das Weinen konnte ich jetzt nicht ertragen, ich spreche mit ihm wegen dem Ärgern." geblieben wärst. Vielleicht einfach mal einen Gang zurückschalten... Es gibt keine perfekten Lehrer, Erzieher, Kinderärzte und übrigens auch keine perfekten Mütter. 
Und jetzt steinigt mich... 

Es tut mir leid, aber ich bin einfach so wahnsinnig genervt von Müttern, die lieber die Erzieherin verklagen als sich mal darum zu kümmern, warum Sohnemann überhaupt auf dem Stuhl sitzen musste. 

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24. Januar 2017 um 6:39

Nochmal zur Erklärung: ich finde es absolut ok, dass er eine kurze Pause macht, um runter zu kommen. Aber kurz bedeutet Für mich nicht länger als 3 Minuten und das war es auf jeden Fall. 
Bisher hatten wir übrigens ein super Verhältnis zu allen Erziehern. Die Erzieherin von gestern ist die Leiterin der Einrichtung und sonst eigentlich nie in der Gruppe meines Sohnes. Da aber 2 Erzieherinnen krank sind, ist sie eine halbe Stunde zum Mittagessen dazu gekommen. Sie war auch entsprechend gelaunt und das hat man sofort im Umgang mit meinem Sohn, aber leider auch den anderen Kindern gemerkt. 
Ich bin übrigens zunächst mit meinem weinenden Sohn aus der Gruppe und habe ihn getröstet. Ich habe vermutlich sehr wütend geschaut und die Leiterin kam dann zu mir raus, wo ich tatsächlich nicht so freundlich war wie sonst. Ich habe aber zusammenfassend nur gesagt, dass ich derartige Sanktionen nicht für meinen Sohn akzeptiere. Sie meinte daraufhin nur, dass die anderen Kinder nicht in Ruhe essen könnten, wenn mein Sohn nicht auf dem Stuhl sitzen würde (also muss er da auch schon recht lange sitzen), weil sie Zitat sonst blutige Lippen bekämen. Mein Sohn ist eigentlich super lieb, aber seit sie nicht mehr rausgehen und der Betreuungsschlüssel grenzwetig schlecht ist, ärgert er wohl die anderen Kinder. Derartige Kommentare vorm Kind, das alles versteht, finde ich auch daneben. Die Erzieherinnen die im Raum waren, fanden ihr Verhalten übrigens, zumindest so wie sie geschaut haben, auch daneben.
zum Thema Extrawurst: es ist eine u3-Gruppe mit nur 3 anderen 2jährigen, von denen der eine nicht spricht. Insofern glaube ich nicht, dass da derartige Kommentare der Kinder kommen, weil die meisten erst 1 sind und kaum sprechen. Ich hole ihn auch so ab, dass es in den Ablauf passt und warte eigentlich vor der Tür, so dass die Erzieher ihn mir bringen können. Das war mein Vorschlag, dass die kleinen Kinder nicht damit konfrontiert werden, dass eine andere mama ihr Kind holt. Bisher war das auch nie ein Problem. Außer eben seit gestern, nachdem ich mir diesen Vorfall ansehen musste.

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24. Januar 2017 um 7:18

Bedenke bitte, dass dein Kind noch einige Jahre diese Einrichtung  besuchen soll . Die Sanktion mit der Auszeit finde ich nicht verkehrt. Welche Möglichkeiten bleiben Erzieherinnen,  wenn 25 Mütter Sanktionen erst dulden müssen ? Dass das Kind nicht zu dir durfte , war unsensibel. Evtl. wollte die Erzieherin nicht, dass dein Erscheinen, sofort die Situation  für dein Kind klärt.
Ich finde es gut, wenn du dich für dein Kind einsetzt. Dass heisst aber nicht, dass du in  jeder Situation Regie führst.
Wenn du andere Menschen mit der Betreuung beauftragst,  müssrn diese auch authentisch  bleiben können ohne auf deine Anweisung zu warten.
Was möchtest du deinem Kind vorleben, das man einen Anwalt bezahlt, damit die bezahlte Erzieherin nach deiner Pfeife tanzt ?
Oder dass man Dinge verbal im Gespröch klärt ?  Dein Kind kommt irgendwann zur Schule.......tauchst du da auch mit einem Anwalt auf, wenn dir der Unterricht nicht gefällt oder dein Kind mal weinen muss ?
Solche Kinder sind hochgradig unbeliebt.....nicht nur bei Lehrern......auch bei Mitschülern.
Weder Erzieher noch Lehrer dürfen wirklich schlecht zu Kindern sein. Dass was bei euch passiert war mega ungeschickt, ist aber zu klären,  wenn man bereit ist, dem  Gegenüber zuzuhören.  Die Idee mit dem Anwalt halte ich für überzogen und unselbständig,  zusätzlich machst du dein Kind zum Außenseiter.  Niemand kann mit ihm ganz selbstverständlich  umgehen, wenn er befürchten muss, dass eine hysterische Mutter zum Anwalt rennt, damit dieser ihre Probleme  löst.
 

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24. Januar 2017 um 8:02

wenn ihr angedroht wird,den platz zu verlieren,ist es doch nur selbstverstaendlich das sie einen anwalt einschaltet. 
einen 2 jaehrigen mit dem stillen stuhl zu bestrafen ist fuer so einen kleinen knirps null verstaendlich. der kleine spricht kaum,was soll denn bei der strafe bei rum kommen? wahrscheinlich weiss er noch nicht mal,warum er auf dem stuhl sitzt und noch weniger versteht er warum er nicht zu seiner mutter darf. hier wird mal wieder von seiten anderer muetter und erzieherinnen viel zu viel von einem 2 jaehrigen erwartet.wenn die eigene mutter da nix sagen darf,wer soll es sonst machen?

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24. Januar 2017 um 8:22
In Antwort auf ano100

wenn ihr angedroht wird,den platz zu verlieren,ist es doch nur selbstverstaendlich das sie einen anwalt einschaltet. 
einen 2 jaehrigen mit dem stillen stuhl zu bestrafen ist fuer so einen kleinen knirps null verstaendlich. der kleine spricht kaum,was soll denn bei der strafe bei rum kommen? wahrscheinlich weiss er noch nicht mal,warum er auf dem stuhl sitzt und noch weniger versteht er warum er nicht zu seiner mutter darf. hier wird mal wieder von seiten anderer muetter und erzieherinnen viel zu viel von einem 2 jaehrigen erwartet.wenn die eigene mutter da nix sagen darf,wer soll es sonst machen?

Da bin ich deiner Meinung, Ano. ein zweijähriger versteht das überhaupt nicht. Eine ein- bis zweiminütige Auszeit würde ich als Mutter gerade noch so akzeptieren, aber diese Situation, die die TE schildert, geht meiner Meinung nach gar nicht!
Ich wäre wahrscheinlich ausgerastet. Ich finde schon, dass sich eine Mutter in so eine Situation einzumischen hat, meiner Meinung nach sogar muß!
Wenn die anderen Erzieher anders sind und die Leiterin nur manchmal in der Gruppe ist, ok., ansonsten würde ich versuchen mir eine andere Einrichtung zu suchen.

Alles Gute wünsche ich Euch!

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24. Januar 2017 um 8:34

Doch.......sie kann und muss etwas sagen. Die Sanktion kann und muss durchaus in Frage gestellt werden dürfen. Bei 25 Kindern bleibt aber manchmal nicht die optimale Lösung.  Wir waren alle nicht dabei. Bevor eine Situation  eskaliert, kann es auch richtig sein, mal einen 2 jährigen aus der Situation  zu nehmen......zu seinem Schutz oder zum Schutz der 24 anderen Kinder. Hätte der Kleine ein anderes Kind verletzt.....hätten die anderen Mütter einen Anwalt aufsuchen können......weil die Erzieherin die Situation  nicht beendet hat. Das sind Dinge die besprochen werden können. Vokabeln wie 'dulden' und Anwalt und Jugendamt einzuschalten, bringen unnötige Härte.
Andersrum kann auch ein Schuh draus werden. Wenn die Erzieherin das Jugendamt einschaltet, weil der Kleine aus Situationrn genommen werden muss, weil er sich oder andere gefährdet ? Da würde man auch sagen, dass sie überreagiert.  Das dürfte Erzieherinnen nicht passieren.....sie sind halt Profis und doch passiert es. Ich gehe davon aus, dass die meisten Erzieherinnen in Kindergärten mit Herzblut dabei sind, denn an der Unterbezahlung wird es nicht liegen.
Mir ist völlig verständlich dass die Situation  für die Mutter unerträglich war. Trotzdem halte ich es für bedenklich ständig sofort alles regeln zu wollen ohne in Betracht zu ziehen, dass auch Auszeiten Sinn machen  können. Es gibt immer mehr kleine Terrorkrümel, weil sie nicht bei Zeiten Grenzen  gesetzt bekommen. Ob das so stattfinden muss ist fraglich. Aber ein Anwalt möchte an der Situation  verdienen und wird kaum zu einer gütliche Einigung beitragen. Selbst wenn er erwirkt, dass das Kind die Einrichtung  weiter besucht und das zu  den Bedingungen der Mutter. ......wer hätte etwas davon ? Die Zusammenarbeit ist dann zum scheitern verurteilt, weil auf beiden Seiten kein Vertrauen mehr vorhanden ist.

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24. Januar 2017 um 9:36

Ich finde hier, aber ehrlich gesagt, das Alter absolut ausschlaggebend! In einem Kinderagrten, also bei Kindern ab 3 Jahren, ist sowas eventuell angebracht. Hier geht es aber um eine Krippe, um Kinder, die 1-2 Jahre alt sind!
Da finde ich so ein Verhalten absolut unprofessionell und vor allen Dingen wenig einfühlsam und liebevoll. Und ich finde, gerade diese zwei letzten Eigenschaften sind mir bei der Betreuung der unter dreijährigen am aller wichtigsten!

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24. Januar 2017 um 10:00
In Antwort auf ano100

wenn ihr angedroht wird,den platz zu verlieren,ist es doch nur selbstverstaendlich das sie einen anwalt einschaltet. 
einen 2 jaehrigen mit dem stillen stuhl zu bestrafen ist fuer so einen kleinen knirps null verstaendlich. der kleine spricht kaum,was soll denn bei der strafe bei rum kommen? wahrscheinlich weiss er noch nicht mal,warum er auf dem stuhl sitzt und noch weniger versteht er warum er nicht zu seiner mutter darf. hier wird mal wieder von seiten anderer muetter und erzieherinnen viel zu viel von einem 2 jaehrigen erwartet.wenn die eigene mutter da nix sagen darf,wer soll es sonst machen?

Dem schließe ich mich an.
Wir sprechen hier von einem Zweijährigen.
Richtig wäre mMn gewesen, wenn die Leiterin das Kind zur Mutter gelassen hätte und dann nochmal ins Gespräch gegangen wäre und erläutert hätte, wie es zu der Situation kam, die eine Herausnahme des Kindes erforderlich machte.
Im Normalfall, so behaupte ich mal, ist sowas dann auch verständlich und auch die Mutter wirkt dann mit.

Inwieweit die folgenden Reaktionen der Gesamtsitation angemessen waren, oder nicht, kann man hier als vollkommen außenstehender anhand eines subjektiven Berichtes kaum objektiv bewerten.

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24. Januar 2017 um 10:09

meine guete ... 2 jaehrige beissen,schlagen,kneifen ohne ersichtlichen grund andere kinder... das ist doch voellig normal in dem alter. da bringt stiller stuhl null. da muss man halt daneben sitzen bleiben um eventl. sofort eingreifen zu koennen. 
wenn er nur zappelig war und beim essen nicht sitzenbleiben wollte,dann liegts wohl eher daran,das er als 2 jaehriger schneller fertig war als die 1 jaehrigen. natuerlich das er da nicht mehr ruhig sitzen bleibt. das schafft kaum ein kind...

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24. Januar 2017 um 10:44

So, ich komme gerade von dem Gespräch und es war sehr, sehr konstruktiv. Sie konnte meine Reaktion absolut nachvollziehen und fand sehr gut, dass wir das Gespräch gesucht haben. Über die abholzeiten reden wir ein anderes mal, aber er wird jetzt erstmal weiterhin um 12 abgeholt.
ich vermute mal, dass sie gestresst war, weil 2 Erzieher in der Gruppe fehlen und die auch noch andere Aufgaben hat. Sie hat das Gespräch zusammen mit der Bezugserzieherin meines Sohnes geführt und sie hat auch nochmal gesagt, dass er motorisch sehr weit wäre und dass er wahnsinnig viel Bewegung braucht. Vermutlich führt das manchmal zu Frustration bei ihm. Ansonsten sind sie sehr zufrieden mit ihm. 
Zusammenfassend sind wir sehr glücklich über den Verlauf des Gespräches und für uns ist die Sache damit geklärt.

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24. Januar 2017 um 12:22

der deutsche kinderbund empfielt 1 min fuer 2 jaehrige auf dem stillen stuhl,2 min fuer 3 jaehrige usw.
kein wunder das der stille stuhl mittlerweile in die kritik geraten ist,wenn sogar erzieherinnen das falsch anwenden.

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24. Januar 2017 um 20:05

Laaluu arbeitet offensichtlich nicht mit Menschen... Das ist genau der Spagat, den Lehrer, Erzieher, Krankenschwestern, Altenpfleger usw. täglich leisten. Sie bekommen permanent mehr an Verantwortung aufgebrummt bei relativ geringem Gehalt und investieren sich und ihre Kräfte und so oft ist es nur ein Tropfen auf dem heißen Stein. Meinst du wirklich, dass dieser Tag eine Sternstunde für sie persönlich war? Sicher nicht! Dennoch ich bleibe dabei: Er saß auf einem Stuhl in der Gruppe. Himmel!!! Er wurde nicht verprügelt und in die Abstellkammer gesteckt... 
Das ist wie wenn man einen Attentäter mit Axt im Zug erschießt und dann eine Politikerin fragt, ob man ihm nicht lieber hätte gut zureden können. Ja, vielleicht... Aber die Realität im Job ist nun mal eine andere. Zum Kotzen ist das...
An der Minutenzahl auf dem stillen Stuhl kranken unsere Kinder nicht!!! Ich arbeite nebenberuflich seit nunmehr 5 Jahren beim Psychiater und eines kann ich sagen: Strukturen innerhalb der Familie machen die Leute krank, gehässige Chefs, mobbende Kollegen, klagewütige Nachbarn, aber bestimmt nicht 3 Minuten zu viel auf einem Stuhl. 
Man kann sich auch wirklich an allem hochziehen... Hoffentlich hatten heute alle Kinder von gofem den empfohlenen Tagesbedarf an Schlaf, Vitaminen, Vorlesezeit, waren die Väter präsent und die Ehen perfekt. Das empfiehlt der Kinderschutzbund bestimmt auch. 

 

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25. Januar 2017 um 5:37

Sag ich ja, du kapierst es nicht!!!

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25. Januar 2017 um 9:25

Auf den punkt.... 
Sich hinzustellen und zu sagen, man möchte sich doch bitte einen anderen Job suchen, ist natürlich der einfachste weg. 

Dass da sehr viel mehr reinspielt ist nicht jedem klar. 

Und zu der TE, das sind ja die Besten, deren erster reflex der Notruf beim Anwalt ist. Da muss man sich dann über gar nichts mehr wundern. 

Wenn man sein Kind abgibt, gibt man auch ein Stück Verantwortung ab. Ansonsten bezahlt man eine nanny, der man genaue vorgaben machen kann. 
Das Argument, dass ihr 45 Stunden bezahlt, aber nur 15 nutzt,  zieht hier nicht, denn es steht euch frei, euch eine Kita zu suchen, die eurem betreuungsbedarf entspricht. 

Und zuletzt noch, kinder von müttern,  die gewisse, angebrachte!, sanktionen 'nicht dulden', sind meiner erfahrung nach die, die dann mit einer bastelschere usw. usf., nachzulesen im anderen thread. 

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25. Januar 2017 um 15:37

danke thilda!!

ich seh den sinn auch nicht,das kind minuten,anscheinend ja mehr als 5 minuten? auf den stillen stuhl zu zwingen.
fuer so einen kleinen zwerg ist das doch ne halbe ewigkeit und traegt eher dazu bei,das es noch mehr eskaliert.
wieso gibt man dem kleinen nicht einfach eine beschaeftigung?

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25. Januar 2017 um 16:43

du willst mir doch jetzt nicht erzaehlen,das dann der stille stuhl mehr sinn bringt? dann ist das halt so. ist ein 2 jaehriges kleinkind,was erwartet man da? 

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25. Januar 2017 um 17:54
In Antwort auf ano100

du willst mir doch jetzt nicht erzaehlen,das dann der stille stuhl mehr sinn bringt? dann ist das halt so. ist ein 2 jaehriges kleinkind,was erwartet man da? 

Was ist denn die alternative? Dass ein zweijähriges kind, welches sich nicht beschäftigen oder bändigen lässt, die ganze gruppe auseinandernimmt bzw. beim essen stört? 
oder soll es komplett aus der krippe verbannt werden weil nicht kompatibel mit der gruppe? 

Meiner Erfahrung nach können zweijährige durchaus einen zusammenhang zwischen aktion und reaktion erkennen und genau da dann einzuschreiten nennt sich Erziehung. 
das ist sache der eltern (!) und erzieher. 

Es gibt nicht grundlos einen haufen kleine prinzen und Prinzessinnen, die kaum im zaum zu halten sind. Stichworte Ellbogengesellschaft und  'me/my child first'. 
Oder der eigene Anwalt klärt, dass man ganz ganz vorne mit dabei ist  

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25. Januar 2017 um 20:17

Wie denn begleitet, wenn sie alleine ist? 
wer passt dann auf die anderen kinder auf? 

dann lös du doch mal diese situation auf. 

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25. Januar 2017 um 21:05

Woher kommen denn die ganzen Interpretationen? Unsere Gruppe (u3) besteht aus 11 Kindern, an besagtem Tag waren 8 oder 9 da. Normalerweise haben wir 4 oder 5 Erzieher (je nachdem ob jemand Urlaub hat oder krank ist und bezogen auf die kernzeit von 9 bis 12 Uhr). Insofern kann man sich über den betreungsschlüssel nicht beschweren. Die Kinder sind übrigens alle gesund und es gibt keine Kinder mit besonderem förderschwerpunkt.

zu der Situation: für mich ist die Sache gegessen. Die Leiterin war sehr verständnisvoll und konnte meine Sichtweise nachvollziehen. Auch ich konnte ihr Handeln teilweise, die Intention komplett nachvollziehen. Wir haben eine tolle Kita mit motivierten und engagierten Erzieherin und sind eigentlich sehr dankbar dafür, weil unser Sohn gerne hingeht. Das zum Thema "Problem-Mutter". Mein Sohn ist eigentlich ein liebes, empathisches, wenn auch manchmal wildes Kind, das nicht mit seinen Kräften umzugehen weiß. Aber die Leiterin hat auch betont, dass er zu keiner Zeit den anderen Kindern mutwillig Schaden zufügen wollte. Vielmehr ging es ihm vermutlich darum, dass er mit jemandem spielen wollte und nicht zur Kontaktaufnahme in der Lage gewesen ist. Insofern ist alles geklärt und ja, ich habe etwas überreagiert, aber war trotzdem zu einem konstruktiven Gespräch bereit. Ich liebe eben mein Kind und wenn es weint und nicht zu mir darf, tut mir das verdammt weh. Er saß da übrigens nicht ewig und war nicht unzufrieden dabei. Erst in dem Moment als er mich sah, fing er an zu weinen. Hätte er früher geweint, hätte sich die Leiterin um ihn gekümmert. Sicherlich war ihre Massnahme nicht angebracht, aber sie ist auch Mutter und ich bin mir sehr sicher, dass er nicht weinen gelassen wird. Er geht ja auch sehr gerne hin, was dafür spricht, dass es ihm gut geht. Er muss da nämlich nicht hin. Wenn er nicht will, darf er wieder mit nach Hause. Kam aber noch nie vor. Vielmehr bin ich froh, wenn mir nicht schon am Eingang Tschüss gesagt wird und ich ihn noch umziehen darf
Den Kontakt mit dem Rechtsanwalt halten wir im übrigen trotzdem aufrecht. Keinesfalls um die Leiterin irgendwie schlecht zu machen. Vielmehr geht es darum, dass wir eben einen 45h-Platz haben und da gewisse kernzeiten vom Jugendamt aus eigentlich eingehalten werden müssen, was unsere Kita bisher umgehen konnte. Unsere Leiterin ist sich aber eben nicht sicher, wie lange sie das noch kann und dann brauchen wir Hilfe vom Anwalt gegenüber dem Jugendamt. Übrigens gibt es bei uns in der Stadt keine 25h-Plätze bzw. so wenige, dass wir da nicht dran gekommen sind. Wir besetzen also nicht einen 45h-Platz, weil wir ihn ab und zu doch länger da lassen wollen. Vielmehr hatten wir keine Wahl, die uns jeden Monat 500 Euro kostet (für 15h Betreuung pro Woche). Aber uns ist eben wichtig, dass der kleine Mann hier nicht zu lange fremdbetreut wird.

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25. Januar 2017 um 21:22

Das habe ich mir zukünftig tatsächlich vorgenommen, wobei er um 12 echt immer platt ist und sich sehr freut, wenn wir heim gehen. 
Am Montag war, glaube ich (er kann es sprachlich noch nicht so formulieren), dass ihm das Essen nicht geschmeckt hat, aber den anderen Kindern schon und er dann spielen wollte, er aber keinen Spielkameraden hatte. 
Aber ausprobieren werde ich es tatsächlich mal...
ich fand deine Beiträge zum Thema übrigens sehr gut, liebe laaluu und sehe es ähnlich wie du. Aber da die Leiterin ihren Fehler sieht, kann ich auch als Mama darüber hinweg sehen. Normalerweise machen Sie Auszeiten auch so, dass sie mit dem jeweiligen Kind ein Buch lesen, aus dem Fenster schauen, etc.. während des Essens war dies aber wohl nicht möglich. Er wurde aber, wie beschrieben, auch nicht schreien gelassen oder sonstiges und man hat ihm nicht angesehen, dass er irgendwie unzufrieden war. Als ich ihn durch die Scheibe sah, habe ich mich gewundert, warum er da so auf dem Stuhl sitzt. Er saß und das habe ich wohl etwas anders in dem Moment wahrgenommen, auch nicht mitten im Raum, sondern etwas entfernt vom Tisch, so dass es nicht für alle ersichtlich ist, dass er eine Auszeit nimmt, aber er auch nicht denkt, dass er etwas anderes zum Essen bekommt. Für mich war auch nur das Problem, dass er geweint hat und nicht zu mir durfte.

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25. Januar 2017 um 22:10

o man rebecca...du kennst das nicht? grade du,die hier zig mal geschrieben hat,wie schwierig deine kleine ist?
erziehung schoen und gut,aber ein 2 jaehriges kind ist in der regel mit regeln zb minutenlang still sitzen, noch voellig ueberfordert.das ist als wuerdest du einem neugeborenen erzaehlen,du schlaefst jetzt durch und schreist nicht wenn du hunger kriegst.

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25. Januar 2017 um 22:10

o man rebecca...du kennst das nicht? grade du,die hier zig mal geschrieben hat,wie schwierig deine kleine ist?
erziehung schoen und gut,aber ein 2 jaehriges kind ist in der regel mit regeln zb minutenlang still sitzen, noch voellig ueberfordert.das ist als wuerdest du einem neugeborenen erzaehlen,du schlaefst jetzt durch und schreist nicht wenn du hunger kriegst.

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