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Probleme mit trinken

3. April 2015 um 18:38

Hallo,
brauch mal wieder euren rat.
Meine kleine ist 1 1/2jahre und trinkt extrem schlecht. An guten tagen mal 300ml über den ganzen tag und an schlechten wie zb heute max. 100ml.
Ich hab auch schon alles mögliche probiert an trinken. Sämtliche teesorten, säfte, kindermilch, normale milch, wasser. Nichts will sie haben. Würde ich sie nicht zum trinken animieren würde sie glaube gar nichts trinken. So langsam artet es auch aus. sobald ich mit der flasche oder tasse komme, will sie weg und wenn ich sie daran hintere fängt sie an schreien.
Ich weiss einfach nicht mehr was ich noch machen soll oder was ich ihr geben soll.
Es ist definitiv zu wenig und mach mir sorgen.
Habt ihr DEN tipp für mich???

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3. April 2015 um 20:09

Hab zwar keine eigenen Erfahrungen
Mein Sohn ist noch zu klein.

Ich denke auch, dass sie sich letztendlich holen was sie brauchen.
Ich hatte in der Krippe mal ein Kind, da hat die Mutter auch sehr darauf geachtet wueviel sie isst und trinkt. Das Mädchen hatte in der Küche einen Platz an den sie allein ran kam und sich ihre Flasche nehmen könnte wenn die Durst hatte. Eventuell ist es ein Problem der Selbstständigkeit und wenn der Druck und deine Kontrolle wegfällt, macht sie es von ganz allein?! Nur so eine Überlegung!

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3. April 2015 um 20:48

Vielleicht
liegt es wirklich an ihrer Selbstständigkeit, wie es bereits schon erwähnt wurde? Meine Tochter ist ebenfalls 1,5 Jahre alt, Trinken war vor ein paar Monaten auch mal schwierig. Sie hat fast nix getrunken, hab vieles durchprobiert von Wasser über Tee bishin zu stark verdünnten Saft. In Notfällen half eigentlich nur, ihr die Saftpäckchen mit Strohhalm zu geben - aber das waren mehr Ausnahmen wenn sie mal längere Zeit gar nix getrunken hat! Fand sie toll, wegen dem Strohhalm. War halt was neues womit man auch bisschen "spielen" kann Vielleicht wäre das ja noch eine Idee? Bei uns ist es dann schlagartig besser geworden, als sie die Saftpäckchen und (kleinen) Wasserflaschen in der Küche in unmittelbarer Erreichbarkeit hatte. Wenn sie Durst hat, geht sie ein Päckchen bzw eine Flasche holen und bringt es mir - dann schütte ich ihr vorzugsweise das Wasser/Tee/verdünnten Saft in ihren Becher, hin und wieder mach ich dann auch mal ein Saftpäckchen auf, und gebe es ihr. Ihr mit dem Trinken hinterherzurennen, hätte gar nix bewirkt, weil sie dann aus Trotz sich erst recht nicht zum Trinken zwingen lassen hätte, da wäre sie mir dann auch schon beim Anblick der "bösen" Tasse/Flasche davon gelaufen Und um ehrlich zu sein ist es mir persönlich dann doch lieber, das meine Tochter teilweise (nicht ausschließlich!) Saft trinkt anstatt gar nix weil sie Wasser gerade verweigert.. Aber muss natürlich jeder selbst entscheiden.. Als sie noch ihre Flaschen zum Trinken hatte, hatte sie die immer in unmittelbarer Nähe, also immer im gleichen Raum wo sie sich gerade aufhielt, das hat dann auch nochmal etwas mehr animiert Flüssigkeit aufzunehmen Mittlerweile teilt sie mir mittels "Tingkn" auch mit das sie Durst hat, wenn mir gerade unterwegs sind

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3. April 2015 um 22:43

Mit Druck
erreicht man glaube ich gerade das Gegenteil. Ich bin meiner Tochter auch hinterhergerannt, weil ich der Meinung war sie trinkt zu wenig. Aber das hat überhaupt nix gebracht, sie hat es dann erst recht verweigert. Was geholfen hat war :

Erstens eine lockere Einstellung, das heißt die Trinktasse neben sie stellen, kurz sagen: Da ist dein Trinkbecher. und sie dann damit in Ruhe lassen und sie nicht weiter beachten.

Zweitens: selber auch in ihrer Gegenwart trinken, das heißt Vorbild sein

Zur Not kannst du ja auch öfters Suppe kochen oder wasserhaltige Lebensmittel anbieten, wie Gurke, Tomaten, Melone, etc.

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