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Prozess zur Vaterschaftsanerkennung - was passiert da ?

6. August 2008 um 13:14 Letzte Antwort: 6. August 2008 um 18:57

Hallo ihr lieben !

Glücklicherweise geht es nicht um mich sondern um eine Freundin. Sie ist durch einen One Night Stand schwanger geworden und das auch noch mit Zwillingen.

Die beiden sind nun 5 Monate alt und bis dato bekommt sie vom Vater keinen Unterhalt ( wohl aber Unterhaltsvorschuss vom Amt ). Der Vater der beiden behauptet die Mutter gar nicht zu kennen- ist das nicht schlimm ?

Nächste Woche muß Sie zwecks Vaterschaftsanerkennung vor Gericht. Sie ist sehr nervös und weiß nicht was dort auf sie zu kommt. Was passiert da ? Wird dort der Test gemacht ? Wird sie dort "in die Mangel genommen" bzw. auf was muß sie vorbereitet sein ?

Vielleicht hat das ja schon mal jemand erlebt und kann berichten ( und sie etwas besser schlafen lassen )

Lieben Dank bis dahin
Nadine mit Julian

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6. August 2008 um 13:56

Hm
naja wenn sie sich sicher ist das er der vater ist, dann kann sie ihn verklagen und das gericht kann dann einen test anordnen dem er sich nicht wiedersetzen kann.

denke mal ihr wird nicht viel passieren denn er ist ja derjenige der beweissen muss das sie angeblich lügt.

die dna wird es dann wohl zeigen

wenn er abstreitet der vater zu sein es sich aber dann als falsch herausstellt muss er alle kosten tragen soviel ich weiss.

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6. August 2008 um 14:06
In Antwort auf juhee_12089567

Hm
naja wenn sie sich sicher ist das er der vater ist, dann kann sie ihn verklagen und das gericht kann dann einen test anordnen dem er sich nicht wiedersetzen kann.

denke mal ihr wird nicht viel passieren denn er ist ja derjenige der beweissen muss das sie angeblich lügt.

die dna wird es dann wohl zeigen

wenn er abstreitet der vater zu sein es sich aber dann als falsch herausstellt muss er alle kosten tragen soviel ich weiss.

Ja da ist sie sich ganz sicher
daß er der Vater ist. Allerdings macht sie sich auch Sorgen, weil er sie wohl an besagtem Abend gefragt hat ob sie die Pille nimmt - sie hat gesagt, sie nähme die Pille. Trotzdem hat es geschnakkelt. Inzwischen würde sie wohl auch eine gewisse Schlampigkeit bei der Einnahme einräumen

Ist doch für das Gericht egal, oder ? Sie befürchtet daß man ihr das vorhält.

Ich als Laie behaupte mal daß es egal ist - immerhin hätte er zusätzlich vorsorgen können.

Liege ich da richtig ?

LG Nadine

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6. August 2008 um 14:13
In Antwort auf fmona_12571340

Ja da ist sie sich ganz sicher
daß er der Vater ist. Allerdings macht sie sich auch Sorgen, weil er sie wohl an besagtem Abend gefragt hat ob sie die Pille nimmt - sie hat gesagt, sie nähme die Pille. Trotzdem hat es geschnakkelt. Inzwischen würde sie wohl auch eine gewisse Schlampigkeit bei der Einnahme einräumen

Ist doch für das Gericht egal, oder ? Sie befürchtet daß man ihr das vorhält.

Ich als Laie behaupte mal daß es egal ist - immerhin hätte er zusätzlich vorsorgen können.

Liege ich da richtig ?

LG Nadine

Also
ich würde das mal gar nicht erwähnen, kann ja eh keiner nachweisen

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6. August 2008 um 14:15

Hab zwar keine
persönliche Erfahrung, aber hier schon ab und an mal was gelesen. Kann durchaus sein, dasss sie extrem durch die Mangel gedreht wird und man versucht ihr vorzuwerfen, sie würde mit jedem ins Bett gehen und irgendwem dann ein Kind anhängen. Sie soll einfach versuchen ruhig und sachlich zu bleiben. Wenn sie sicher ist, kann ihr nicht viel passieren (außer Beleidigungen), der Test wird es ja dann beweisen. Zur Pille oder so sollte sie lieber nichts sagen. klingt dann wieder negativ. Wenn er behauptet sie nicht zu kennen, kann er ja schlecht sagen, sie hätte ihn wegen der Pille belogen.
Wahrscheinlich wird ein Test dann angeordnet.
Drück ihr jedenfalls die Daumen, dass es nicht so schlimm wird.

LG
Morgaine

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6. August 2008 um 18:57
In Antwort auf fmona_12571340

Ja da ist sie sich ganz sicher
daß er der Vater ist. Allerdings macht sie sich auch Sorgen, weil er sie wohl an besagtem Abend gefragt hat ob sie die Pille nimmt - sie hat gesagt, sie nähme die Pille. Trotzdem hat es geschnakkelt. Inzwischen würde sie wohl auch eine gewisse Schlampigkeit bei der Einnahme einräumen

Ist doch für das Gericht egal, oder ? Sie befürchtet daß man ihr das vorhält.

Ich als Laie behaupte mal daß es egal ist - immerhin hätte er zusätzlich vorsorgen können.

Liege ich da richtig ?

LG Nadine

Ja, es ist egal!
Er ist mündig und volljährig und wenn er sich auf die Aussage verläßt, dann hat er Pech gehabt.

Dem Gericht geht es nicht um Einnahme der Pille oder nicht. Ich denke nicht, dass sie sie durch die Mangel nehmen werden, wenn sie einverstanden ist einem Vaterschaftstest zuzustimmen!

Vor Gericht zählen Fakten, keine Spekulationen, Meinungen usw... diese Gerichtssendungen sind nciht das, was vor Gericht wirklich passiert. Das ist ein ganz nüchternen Rahmen und keiner schreit oder tobt und meist kommen auch keine weltbewegenden neuen Erkenntnisse dabei raus.

Viele grüße

Isa

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