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Pumpen oder abstillen? Stress!

22. November 2016 um 11:58

Hallo liebe Muttis,

ich weiß die Entscheidung kann mir keiner abnehmen, aber vlt kann mir ja jmd gut zureden.

Ich habe vor 4 Wochen einen kleinen Jungen in der 32+6 SSW zur Welt gebracht. Der Kleine liegt noch im Krankenhaus und seitdem pumpe ich ab. Hatte die ganze Zeit immer relativ wenig Milch. Bin am Tag maximal auf 360ml gekommen, mittlerweile sind es nur noch 200ml. Meine Brustwarzen tun weh wie "Sau" und das ganze Drumherum stresst mich. Aller 2-3 Stunden abpumpen (für 30ml insgesamt), ins Krankenhaus, Haushalt, Hunde, Firma. Eigentlich sollte ich mich wegen meines Kaiserschnittes schonen, aber das ist nicht möglich. Fange aus lauter Überforderung nur noch an mit weinen. Zuhause bleibt alles liegen. Unsere Firma bleibt auf der Strecke und das obwohl ich von Zuhause arbeite und eigentlich nicht viel machen muss. Mit den Hunden war ich ewig nicht mehr im Wald. Mich stresst dieses abgepumpe, häng nur an dieser Maschine. Bin seit Wochen nur noch schlecht gelaunt. Würde am liebsten abstillen, da die Milch eh nicht reicht. Aber ich habe so ein schlechtes Gewissen. Ich weiß, dass Muttermilch das beste ist. Ich bezweifle auch, dass ich jemals Vollstillen kann. Glaube Pumpen, füttern und stillen wäre zu viel für mich. Wie war das bei euch?

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22. November 2016 um 12:40

Also bei mir hat abpumpen nie wirklich gut geklappt. War so ähnlich wie bei dir. Stillen dagegen läuft super und das schon seit fast 8 Monaten. Man kann beides absolut nicht miteinander vergleichen. Wenn dein Baby erst mal selber an der Brust saugen kann, ist das für deinen Körper ein ganz anderer Anreiz Milch zu produzieren als mit so einer Plastikpumpe.
​Wie lange müsstest du den noch durchhalten bis das Kleine heim kann? Oder kannst du nicht im Kh stillen, wenn du eh schon da bist? Die Nähe wäre für euch beide doch gut.
Und das zu Hause alles liegen bleibt und Chaos ausbricht ist völlig normal, wenn man frisch Mama geworden ist. Da bist du nicht alleine. Das Baby ist schließlich wichtiger als eine geputzte Wohnung. Das kann man noch früh und oft genug wieder machen!
​Dauernd Fläschen herrichten zu müssen ist übrigens nicht unbedingt einfacher oder entspannter, vielleicht für dich jetzt im Moment wäre es eine Erleichterung, aber Fläschen brauchen Babya ja doch ne Zeit lang.

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22. November 2016 um 12:58
In Antwort auf miami19881

Hallo liebe Muttis,

ich weiß die Entscheidung kann mir keiner abnehmen, aber vlt kann mir ja jmd gut zureden.

Ich habe vor 4 Wochen einen kleinen Jungen in der 32+6 SSW zur Welt gebracht. Der Kleine liegt noch im Krankenhaus und seitdem pumpe ich ab. Hatte die ganze Zeit immer relativ wenig Milch. Bin am Tag maximal auf 360ml gekommen, mittlerweile sind es nur noch 200ml. Meine Brustwarzen tun weh wie "Sau" und das ganze Drumherum stresst mich. Aller 2-3 Stunden abpumpen (für 30ml insgesamt), ins Krankenhaus, Haushalt, Hunde, Firma. Eigentlich sollte ich mich wegen meines Kaiserschnittes schonen, aber das ist nicht möglich. Fange aus lauter Überforderung nur noch an mit weinen. Zuhause bleibt alles liegen. Unsere Firma bleibt auf der Strecke und das obwohl ich von Zuhause arbeite und eigentlich nicht viel machen muss. Mit den Hunden war ich ewig nicht mehr im Wald. Mich stresst dieses abgepumpe, häng nur an dieser Maschine. Bin seit Wochen nur noch schlecht gelaunt. Würde am liebsten abstillen, da die Milch eh nicht reicht. Aber ich habe so ein schlechtes Gewissen. Ich weiß, dass Muttermilch das beste ist. Ich bezweifle auch, dass ich jemals Vollstillen kann. Glaube Pumpen, füttern und stillen wäre zu viel für mich. Wie war das bei euch? 

Hallo du Liebe! 

Es tut mir leid, dass du so einen Stress hast! Wie andere schon sagten, man kann Pumpen und stillen nicht vergleichen. Ich habe eine zeitlang gerade gepumpt, weil eine Brustwarze sehr kaputt war. Mit der Milchmenge habe ich sie grad so zufrieden stellen können, habe aber umso öfter dann die andere Seite angelegt, die dann deutlich mehr produziert hat. Ich an deiner Stelle würde dran bleiben, solange du bisschen Milch hast, ist das super. Denn dann kannst du, wenn dein Schatz irgendwann endlich zuhause ist, ihn anlegen. Anfangs wirst du noch zufuttern müssen, aber bald wird die Milch richtig gut laufen. Es ist viel besser, wenn man sein Baby bei sich hat, es sehen kann und noch besser klappt es mit der Milch, wenn das Baby selbst an der Brust saugt. Noch hast du alle Chancen, irgendwann dann voll zu stillen. Und ich merke richtig den Unterschied, an der Brust kommt sie viel besser zur Ruhe. Und ich genieße auch die Nähe dabei zu ihr. 

Und bezuglich Stress: mich hat das warm machen der abgepumpten Milch tierisch gestresst. Gerade nachts, ist es sooo nervig. Das reine Stillen ist dann super entspannt, der Weg dahin ist leider nur manchmal steinig. 

Ich wünsche dir, dass es klappt und dein kleiner bald zuhause sein kann! 

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22. November 2016 um 13:34

Danke für eure Antworten.

Der Arzt sagte, dass ich den Kleinen vlt in 2 Wochen mitnehmen kann. Je nachdem wie er sich halt macht. Ist zwar eine absehbare Zeit, aber immerhin trotzdem noch sooooo lange hin. Ich habe mir eigentlich fest vorgenommen durchzuhalten und gehofft, dass es mit dem Vollstillen klappt sobald er da ist. Ich hab nur so schreckliche Angst, dass er dann abnimmt, sobald er Zuhause ist und wieder ins KH muss. Ich wüsste ja nie wieviel er eigentlich getrunken hat. Eigentlich würde ich es am liebsten sein lassen, dann wurde es auch mir besser gehen. Wäre da nicht dieses innere Verantwortungsgefühl und schlechte Gewissen. Ich nehm mir jedes Mal vor es sein zu lassen und dann häng ich doch wieder an der Pumpe, weil ich denke, dass er es schon so schwer hat, sein Leben mit Mumi evtl besser werden würde und somit wenigstens 3 von 8 Mahlzeiten am Tag Mumi bekommt. Eigentlich totaler Unsinn, oder? 

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22. November 2016 um 14:09

Danke dir! Mein Mann sagt auch schon seit Tagen, dass ich damit aufhören muss, weil ich sonst völlig am Rad drehe. Ich habe schon seit der Geburt das Gefühl versagt zu haben. Denke jedes Mal, dass ich an der Frühgeburt schuld bin. Dass ich evtl nicht richtig auf meinen Körper gehört habe. Obwohl das völliger Quatsch ist. Und jetzt noch das mit dem Stillen. Ich wollte so gern stillen, aber das artet so aus Bin jedes Mal frustriert, dass so wenig kommt und genervt, weil es so weh tut. Die eine "gibt" fast gar nichts mehr. 

Es ist "schön" zu wissen, dass es auch anderen Frauen so geht. Vlt wage ich doch den Schritt, pack das Ding ein und geb es wieder ab.

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22. November 2016 um 14:09
In Antwort auf miami19881

Danke für eure Antworten.

Der Arzt sagte, dass ich den Kleinen vlt in 2 Wochen mitnehmen kann. Je nachdem wie er sich halt macht. Ist zwar eine absehbare Zeit, aber immerhin trotzdem noch sooooo lange hin. Ich habe mir eigentlich fest vorgenommen durchzuhalten und gehofft, dass es mit dem Vollstillen klappt sobald er da ist. Ich hab nur so schreckliche Angst, dass er dann abnimmt, sobald er Zuhause ist und wieder ins KH muss. Ich wüsste ja nie wieviel er eigentlich getrunken hat. Eigentlich würde ich es am liebsten sein lassen, dann wurde es auch mir besser gehen. Wäre da nicht dieses innere Verantwortungsgefühl und schlechte Gewissen. Ich nehm mir jedes Mal vor es sein zu lassen und dann häng ich doch wieder an der Pumpe, weil ich denke, dass er es schon so schwer hat, sein Leben mit Mumi evtl besser werden würde und somit wenigstens 3 von 8 Mahlzeiten am Tag Mumi bekommt. Eigentlich totaler Unsinn, oder? 

Du solltest für dich erstmal klären, was du wirklich willst! 

Falls du stillen willst, mach dir keine Sorge um das zunehmen. Ich weiß auch nicht, was mein Kind trinkt, zumal es mal nur 5 Minuten und mal 20 Minuten an einer Brust trinkt. Es ist aber auch egal, was sie trinkt, sie ist fit und immer wenn die Hebamme kommt, hat sie auch was zugenommen. 

Bis die Milch an seinen Bedarf angepasst ist, müsstest du ggf. noch zusätzlich pre geben. Am besten wirklich mit einer Hebamme oder Stillberaterin zusammen arbeiten.
 

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22. November 2016 um 21:11

Hallo! Ich hatte auch von Anfang an wenig Milch und mein Kind brüllte meine Brust an. Ich legte ständig an und pumpte und musste zufüttern. Meine Brustwarzen waren blutig und beim stillen weinte ich wegen der Schmerzen still in mich hinein... Was ich nicht alles angestellt hatte um mehr Milch zu geben. Vergeblich... Nach 10 Wochen Kampf stillte ich dann ab weil ich fertig mit den Nerven war. Mein Sohn bekam ausschließlich Pre und entwickelte sich prächtig! Ich wollte partout stillen weil es ja das Beste ist. 
JETZT mit Abstand sage ich: das passiert mir nicht nochmal! Das war purer Stress und ich glaube durch den Stress wurde die Milch noch weniger! Gib Pre Nahrung und achte auf dich! Du wirst die nächste Zeit sehr gefordert sein und dein Baby braucht eine ruhige Mami! lg 

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22. November 2016 um 21:27
In Antwort auf miami19881

Hallo liebe Muttis,

ich weiß die Entscheidung kann mir keiner abnehmen, aber vlt kann mir ja jmd gut zureden.

Ich habe vor 4 Wochen einen kleinen Jungen in der 32+6 SSW zur Welt gebracht. Der Kleine liegt noch im Krankenhaus und seitdem pumpe ich ab. Hatte die ganze Zeit immer relativ wenig Milch. Bin am Tag maximal auf 360ml gekommen, mittlerweile sind es nur noch 200ml. Meine Brustwarzen tun weh wie "Sau" und das ganze Drumherum stresst mich. Aller 2-3 Stunden abpumpen (für 30ml insgesamt), ins Krankenhaus, Haushalt, Hunde, Firma. Eigentlich sollte ich mich wegen meines Kaiserschnittes schonen, aber das ist nicht möglich. Fange aus lauter Überforderung nur noch an mit weinen. Zuhause bleibt alles liegen. Unsere Firma bleibt auf der Strecke und das obwohl ich von Zuhause arbeite und eigentlich nicht viel machen muss. Mit den Hunden war ich ewig nicht mehr im Wald. Mich stresst dieses abgepumpe, häng nur an dieser Maschine. Bin seit Wochen nur noch schlecht gelaunt. Würde am liebsten abstillen, da die Milch eh nicht reicht. Aber ich habe so ein schlechtes Gewissen. Ich weiß, dass Muttermilch das beste ist. Ich bezweifle auch, dass ich jemals Vollstillen kann. Glaube Pumpen, füttern und stillen wäre zu viel für mich. Wie war das bei euch? 

Halte durch! 
ich musste nach der geburt meiner zwillinge auch abpumpen da meine tochter auf der Intensivstation lag. Meine Tochter durfte ich aufgrund ihres Herzfehlers erst mit 3 Monate das erste mal anlegen und was soll ich sagen: nach 6 Wochen Übergangszeit war sie vollgestillt. An dem Tag als ich die pumpe nach fast 5! Monaten wegräumen konnte hab ich vor Freude geweint. Ich hab das blöde Ding nur noch gehasst. Trotz 2 Brusteentzündungen und vielen Weinattacken bin ich so froh dass mein Mann mich ermutigt hat durchzuhalten. Such dir Hilfe bei La Leche Liga. Ich hatte eine ganz tolle stillberaterin. Ich bin so froh dass ich ab dann auf die ganzen Flaschen, Pulver (abgepumpte Milch hat nicht für 2 Barbies gereicht) etc verzichten kann. Und meine Barbies lieben das stillen.

Falls du dich übringens doch füeinfach das abstillen entscheideSt würde ich dir trotzdem zu einer stillberaterin  raten, die kann dir tolle Tipps geben.

Für mich hat sich dierledigt ganze Mühe gelohnt und ich würde es jederzeit wieder so machen, auch wenn es die härteste zeit meines Lebens war ( alle 3 Stunden pumpen plus füttern und Haushalt etc. und ein schwerkrankes Kind mit laufenden krankenhausaufhentalten).

falls du noch fragen hast kannst du mir gerne schreiben 

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22. November 2016 um 21:32
In Antwort auf uwespucky

Halte durch! 
ich musste nach der geburt meiner zwillinge auch abpumpen da meine tochter auf der Intensivstation lag. Meine Tochter durfte ich aufgrund ihres Herzfehlers erst mit 3 Monate das erste mal anlegen und was soll ich sagen: nach 6 Wochen Übergangszeit war sie vollgestillt. An dem Tag als ich die pumpe nach fast 5! Monaten wegräumen konnte hab ich vor Freude geweint. Ich hab das blöde Ding nur noch gehasst. Trotz 2 Brusteentzündungen und vielen Weinattacken bin ich so froh dass mein Mann mich ermutigt hat durchzuhalten. Such dir Hilfe bei La Leche Liga. Ich hatte eine ganz tolle stillberaterin. Ich bin so froh dass ich ab dann auf die ganzen Flaschen, Pulver (abgepumpte Milch hat nicht für 2 Barbies gereicht) etc verzichten kann. Und meine Barbies lieben das stillen.

Falls du dich übringens doch füeinfach das abstillen entscheideSt würde ich dir trotzdem zu einer stillberaterin  raten, die kann dir tolle Tipps geben.

Für mich hat sich dierledigt ganze Mühe gelohnt und ich würde es jederzeit wieder so machen, auch wenn es die härteste zeit meines Lebens war ( alle 3 Stunden pumpen plus füttern und Haushalt etc. und ein schwerkrankes Kind mit laufenden krankenhausaufhentalten).

falls du noch fragen hast kannst du mir gerne schreiben 

Omg  ignoriert bitte die Massen an Fehlern!

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22. November 2016 um 21:43
In Antwort auf uwespucky

Omg  ignoriert bitte die Massen an Fehlern!

 nett 

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22. November 2016 um 23:01

Meine Zwillinge kamen bei 33+3 und lagen dann noch 3 Wochen auf der Neugeborenenstation bis sie heim durften. Dazu hatte ich noch eine Dreijährige Tochter bei der der Wechsel in den Kindergarten anstand. 
Ich bin nur zwischen KH und Zuhause gependelt und saß dann ewig an dieser blöden Pumpe um ein paar Gramm raus zu pressen. Ich habe meine Zwillinge auch immer wieder angelegt, aber es funktionierte nicht. Der eine hat bissel dran rum gelutscht und der andere hat bisschen genuckelt, aber keine nennenswerten Mengen. Irgendwie haben wir diese drei Wochen mit Mumi überstanden und als die Twins nach Hause kamen und das Stillen nicht besser wurde, habe ich für mich entschieden damit aufzuhören. Habe noch mit meiner Hebamme darüber gesprochen und sie fand das auch eine gute Entscheidung. Es artet ja nur in anstrengenden Krampf für alle aus. Das Abstillen ging quasi übers WE ohne welchen Tabletten. Freitag das letzte mal abgepumpt und das war es. 
Und dann wurde es so entspannt. Der ganze Stress war raus.
Meine Tochter habe ich übrigens bald ein Dreiviertel Jahr gestillt und es war wunderschön. 
Schau was für dich passt und mach es dann so.
Alles Gute für euch

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23. November 2016 um 19:57

Hallo ihr Lieben!

Also... Ich habe gestern diese blöde Pumpe abgegeben. Dachte, wenn das Teil aus der Wohnung ist geht es mir besser. Im Gegenteil! Ich hatte noch nie so ein schlechtes Gewissen. Hab seit gestern nur geheult, weil ich dachte, dass mein Kleines die Mumi brauch und ja das Beste ist. Ende vom Lied: ich bin heute ins Sanitätshaus gegangen und hab mir das Ding wieder geholt 🙄 Seitdem fühl ich mich erstmal wieder entspannter. Ich versuch einfach durchzuhalten bis der Kleine endlich Zuhause ist und dann versuch ich zu stillen. Wenn das nicht klappt, lass ich es sein. Bis dahin werde ich pumpen, aber ohne Stress. Nur so wie ich Zeit habe.

Was ich trotzdem irgendwie schlimm finde - egal über welches Thema man sich in der Richtung online informiert, man bekommt immer ein schlechtes Gewissen. Finde das ganz schlimm. Es gibt ja auch genug Mütter, die nicht stillen dürfen. 

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24. November 2016 um 13:54

Danke nochmal für euer Zureden! Und die vielen Tipps!

Das Gefühl die Milchkuh zu sein ist wirklich blöd und ja, irgendwie auch herabwürdigend , wenn man so auf dem Sofa sitzt.

Eine Frage habe ich noch:

Habe ja aufgrund meiner Entscheidung ca 24 Stunden nicht abgepumpt - nur ausgestrichen. Nach einem Tag war meine Brust wie ein Betonklotz 😳 Hab mir die Pumpe ja wieder geholt und alles rausgelassen. Läppige 80ml - das war seit langem Rekord. Sonst habe ich so 40-60ml gesamt! Nun hole ich seit gestern wenn es gut kommt nur noch 10ml raus. Ob sich die Brust wirklich schon so schnell an Angebot und Nachfrage orientiert? Mir kommt es so vor, aber kann mir das nicht vorstellen. Ob das wieder mehr wird? 

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24. November 2016 um 13:54

Aber das hast du sicherlich stündlich gemacht oder? Das ist doch Stress pur  

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24. November 2016 um 14:01
In Antwort auf miami19881

Danke nochmal für euer Zureden! Und die vielen Tipps!

Das Gefühl die Milchkuh zu sein ist wirklich blöd und ja, irgendwie auch herabwürdigend , wenn man so auf dem Sofa sitzt.

Eine Frage habe ich noch:

Habe ja aufgrund meiner Entscheidung ca 24 Stunden nicht abgepumpt - nur ausgestrichen. Nach einem Tag war meine Brust wie ein Betonklotz 😳 Hab mir die Pumpe ja wieder geholt und alles rausgelassen. Läppige 80ml - das war seit langem Rekord. Sonst habe ich so 40-60ml gesamt! Nun hole ich seit gestern wenn es gut kommt nur noch 10ml raus. Ob sich die Brust wirklich schon so schnell an Angebot und Nachfrage orientiert? Mir kommt es so vor, aber kann mir das nicht vorstellen. Ob das wieder mehr wird? 

Das wird wieder mehr! Wie jemand über mir schon sehr schön schrieb, denk an dein Baby, stell dir vor es zu stillen, zu kuscheln... dann geht das alles viel besser. Als ich vor kurzem abpumpen musste, da habe ich am meisten geschafft, wenn ich nachts ganz entspannt war, das Kind geschlafen hat, ich aber an sie gedacht habe... 

und wie schon gesagt, solange überhaupt noch was kommt, kannst du es jederzeit auch wieder steigern! Sobald dein Baby zuhause ist, werdet ihr das super hinkriegeh mit Angebot und Nachfrage! 

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24. November 2016 um 14:06
In Antwort auf miami19881

Aber das hast du sicherlich stündlich gemacht oder? Das ist doch Stress pur  

Solche Zeiten, wo dein Baby so oft essen möchte, kommen so oder so auf dich zu, nämlich in den Wachstumsschüben. Die Zeit ist nicht einfach und nicht lustig, aber das nicht alles easy mit Kind ist, wussten wir ja vorher. 

Das sind dann 1-2 Tage die echt anstrengend sind, weil man so oft anlegen muss und das Kind viel weint, aber auch das schafft man 

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24. November 2016 um 16:42

Hey also ich wollte auch immer stillen und habe auch abgepumpt weil meine kleinen (drillinge ks bei 33+4 ) 2 Wochen in der Kinderklinik lagen ich durfte laut den Schwestern nicht anlegen (was sich im nachhinein als falsch raus stellte ) ich hatte von Anfang an genug Milch um alle voll mit muttermilch zu versorgen aber durch den Stress den die schwestern mit dieser Aussage und die Umstände meines kh Aufenthalts auslösten hatte ich immer weniger Milch und habe nach 1 1/2 Wochen aufgegeben  da ich auch nie hilfe und unterstützung hatte deswegen rate auch ich dir auch dir eine stillberaterin oder geh einfach mal in eine Apotheke und lass dich da beraten wie du zumindest den milchfluss anregen kannst ich habe mich dort auch beraten lassen als die kleinen Heim durften und habe gute Ratschläge bekommen jedoch hatte ich mich schon als versager in Sachen Stilleb abgestempelt und habe es nicht nochmal versucht  ich bereue es bis heute auch wenn meine kleinen auch ohne gut zurecht kamen ... Doch bei dem nächsten werde ich alles versuchen !

Drillingsmami mit Joy, Stella und Nick *24.9.15 und baby 4+3

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