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Ramadan kündigen

19. Juni 2016 um 4:42

ich habe gerade gelesen,dass der chef seinen arbeitsnehmer nicht kündigen darf,wenn er fastet und so den job nicht ausführen kann. denn in Deutschland gilt religionsfreiheit. findet ihr es in ordnung? ich finde es krass,religionsfreiheit hin oder her,aber warum soll es den arbeitsgeber interessieren? da steht der chef muss ihm urlaubstage geben oder einen leichteren job.nun was ist wenn bei ihm 5 muslime arbeiten,soll er alleine für den schaden aufkommen,weil ja niemand die Arbeit verrichten kann und kann niemanden kündigen? und dann sagen sie noch Religion und staat sind bei uns getrennt,ja wo denn? anscheinend geht Religion vor und alle anderen sollen sich danach richten.. wie ist es eigentlich in muslimischen ländern? richtig,da fasten einige nicht,wer soll denn sonst arbeiten.

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19. Juni 2016 um 6:48

...
ich auch nicht,aber habe heute zufällig gegoogelt...was arbeitsgeber wissen müssen über ramadan..und da stand es drin..gab wohl ein Urteil und dann wurde es zugunsten des Arbeitnehmers entscheiden,weil eben es nur ein monat ist und nicht die ganze zeit die Leistung beeinträchtigt wird.. und ja dass dachte ich mir auch,kann ein christ die arbeit am Sonntag verweigern? das geht ja garnicht

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19. Juni 2016 um 7:14

...
oh mein gott,ich habe gerade gelesen,dass die tatsächlich den gläubigen am Sonntag frei geben müssen oder auch den juden Samstag(ausser es wurde schon vorher vertraglich festgelegt,komisch warum es bei ramadan nicht gilt,da wusste man auch welchen job man ausüben soll)..unglaublich wo leben wir denn? also wird man jetzt als atheist benachteiligt,da hat man am wenigsten rechte? und das im 21 Jahrhundert

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19. Juni 2016 um 10:14

Aber
Der AN wird dann unbezahlt freigestellt weil er die zugeteilte Arbeit nicht ausführen kann.

Außerdem kommt es auf Ermessen im Einzelfall an. So einfach schwarz/weiß wie du es darstellst, ist es nicht.

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19. Juni 2016 um 10:44

.
Naja, 1 Monat im Jahr vs ein i.d.R. einmaliges Ereignis am Samstag, das kann man so nicht vergleichen.
Ich plädieren auch hier für ein wohlwollendes miteinander. Früher war es bei uns auf z.B. Konferenzen selbstverständlich, den Fastenden entgegenzukommen und anzubieten, vortragszeiten zu tauschen. Bei schwerer körperlicher Arbeit ists natürlich etwas anderes.

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19. Juni 2016 um 11:00

Hmm wegen dem job weiss ich nicht
aber ich dachte Muslime müssen nicht fasten, wenn sie z.B schwanger sind, ihre Regel haben oder eben viel/hart arbeiten müssen

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19. Juni 2016 um 11:06

Aha
wir haben natürlich keine christlichen Feiertage .....

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19. Juni 2016 um 12:48

In deutschland gibts mindestens 5 millionen muslime
Nur ein teil fastet und geht in der regel ganz normal arbeiten. Mir ist kein fall bekannt,wo ein arbeitgeber seine firma deswegen schliessen musste. Schliesslich hat man in der regel 6 wochen urlaub im jahr.. wenn man wegen der arbeit nicht fasten kann,muss man dann halt urlaub nehmen oder aufs fasten verzichten. Mein mann hat schon laenger nicht gefastet,eben weil er koerperlich arbeitet und der ramadan jetzt immer frueher beginnt... der tag dadurch laenger.vor paar jahren wars zb oktober,da hatte er null probleme durchzuhalten,da wars aber auch schon um 18h dunkel,jetzt erst gegen 21h.was er wohl mal macht 1-2 tage fasten,ist auch moeglich.und wenn man einen tag schwach wird,dann ist das halt schade aber kein weltuntergang...setzt man halt am naechsten tag das fasten fort.

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19. Juni 2016 um 12:51
In Antwort auf ano100

In deutschland gibts mindestens 5 millionen muslime
Nur ein teil fastet und geht in der regel ganz normal arbeiten. Mir ist kein fall bekannt,wo ein arbeitgeber seine firma deswegen schliessen musste. Schliesslich hat man in der regel 6 wochen urlaub im jahr.. wenn man wegen der arbeit nicht fasten kann,muss man dann halt urlaub nehmen oder aufs fasten verzichten. Mein mann hat schon laenger nicht gefastet,eben weil er koerperlich arbeitet und der ramadan jetzt immer frueher beginnt... der tag dadurch laenger.vor paar jahren wars zb oktober,da hatte er null probleme durchzuhalten,da wars aber auch schon um 18h dunkel,jetzt erst gegen 21h.was er wohl mal macht 1-2 tage fasten,ist auch moeglich.und wenn man einen tag schwach wird,dann ist das halt schade aber kein weltuntergang...setzt man halt am naechsten tag das fasten fort.

Aber
Soll man sich beim Ramadan nicht ohnehin danach richten, wann es in Mekka hell/dunkel ist? So habe ich es von einigen Moslems gehört

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19. Juni 2016 um 13:01
In Antwort auf pole4life

Aber
Soll man sich beim Ramadan nicht ohnehin danach richten, wann es in Mekka hell/dunkel ist? So habe ich es von einigen Moslems gehört

.
Zumindest für die Muslime nördlich des Polarkreises gilt das, soweit ich weiß. Die müssten sonst durchfasten, wenn Ramadan im Hochsommer ist.

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19. Juni 2016 um 13:02

Ach ja dann gibts natuerlich auch ein paar
Ganz "schlaue",die schlafen tagsueber und sind nachts wach. Klar kann man so nicht arbeiten und eigentlich kann man es dann genauso gut lassen,weil das so nicht zaehlt.
Der sinn von ramadan ist ja nicht schlafen und essen und sonst nix. Man soll halt an seine grenzen kommen um verzicht und demut vor dem was man hat lernen.also ich kenn keinen der fastet um 4 wochen nicht arbeiten zu muessen.

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19. Juni 2016 um 13:09
In Antwort auf pole4life

Aber
Soll man sich beim Ramadan nicht ohnehin danach richten, wann es in Mekka hell/dunkel ist? So habe ich es von einigen Moslems gehört

Nein
Es gibt da genaue uhrzeiten. Ich war letztes jahr waehrend des ramadans in bosnien. War zb in sarajevo um 20.30 die sonne untergegangen... wars in der naechsten stadt 2 min. spaeter. Im fernsehen liefen auch am unteren bildrand die jeweiligen zeiten.

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19. Juni 2016 um 16:55

...
dann nimmt man sich Urlaub. aber dass die gerichte erwarten,dass arbeitsgeber darauf Rücksicht nehmen sollen..sei es ramadan oder ein christ will nicht am Sonntag arbeiten oder eben ein jude am Samstag.. wäre ich der chef und einer hätte geklagt,würde ich dann keine religiösen menschen einstellen..wozu bräuchte ich den stress? dann würde es heissen,die religiösen menschen werden benachteiligt,aber dass sie dann extra wurst haben wollen ist ok? (jetzt zum glück nicht alle,aber stell dir vor morgen alle nehmen davon gebrauch,d

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19. Juni 2016 um 17:01

...
das weiss ich ja,zum glück
stell mal vor alle würden davon gebrauch machen,auch andere religionen..dann könnte an ja unternehmen schliessen.
was denken sich die richter,manche urteile kann ich nicht nachvollzihen

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19. Juni 2016 um 17:02

...
evey hat den weiter unter gepostet

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19. Juni 2016 um 17:03

..
ja voll geil,ich tuhe jetzt lieber auch ein auf gläubig..bin dann besser dran

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19. Juni 2016 um 19:01

...
doch da steht doch dass dass man deswegen nicht kündigen darf.

"""Keine Abmahnung und personenbedingte Kündigung möglich

Gemäß der Rechtsprechung des BAG können muslimische Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter die Arbeit beziehungsweise eine Arbeitsanweisung ihres Arbeitgebers rechtmäßig verweigern, sollte diese einen ernsthaften inneren Glaubenskonflikt auslösen.

Die Folge: Arbeitgeber können diese Beschäftigten nicht abmahnen. Da Ramadan auch zeitlich begrenzt ist und die Arbeitsleistung daher nur teilweise nicht erbracht werden kann, dürfen Arbeitgeber auch keine personenbedingte Kündigung aussprechen.""""

oder verstehe ich diese sätze falsch?

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19. Juni 2016 um 19:05
In Antwort auf malibalii

...
doch da steht doch dass dass man deswegen nicht kündigen darf.

"""Keine Abmahnung und personenbedingte Kündigung möglich

Gemäß der Rechtsprechung des BAG können muslimische Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter die Arbeit beziehungsweise eine Arbeitsanweisung ihres Arbeitgebers rechtmäßig verweigern, sollte diese einen ernsthaften inneren Glaubenskonflikt auslösen.

Die Folge: Arbeitgeber können diese Beschäftigten nicht abmahnen. Da Ramadan auch zeitlich begrenzt ist und die Arbeitsleistung daher nur teilweise nicht erbracht werden kann, dürfen Arbeitgeber auch keine personenbedingte Kündigung aussprechen.""""

oder verstehe ich diese sätze falsch?

...
und dass man kündigen kann,wenn der laden pleite geht ist klar..
das hat mit der sache nicht zu tun..
was ich eher gemeint habe,dass der dachdecker nicht den dach reparieren will,weil er fastet und ich kann ihn nicht mal abmahnen.

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19. Juni 2016 um 19:35

Also hierzu habe ich ein Link gefunden
https://www.haufe.de/personal/arbeitsrecht/ramadan-wenn-die-fastenpflicht-mit-der-arbeitspflicht-kollidiert_76_126284.html

Durch das Fasten kann die Arbeitsleistung eingeschränkt sein, aber die Arbeitspflicht bleibt erhalten
Der Arbeitnehmer muss seine gesamte Arbeitskraft auch im Ramadan dem Arbeitgeber zur Verfügung stellen.

Ist die Arbeitsleistung durch das Fasten eingeschränkt, wenig Kraft ,Konzentration usw. ist der Arbeitgeber vorranging verpflichtet dem Arbeitnehmer woanders einzusetzen. Das ist aber im Einzelfall aber genauer zu beleuchten, wie das gehen kann.

Eine personenbedingte Kündigung geht nicht
Nach zutreffender, aber in der Rechtswissenschaft umstrittener Ansicht entfällt die Entgeltzahlungspflicht, solange der Arbeitnehmer fastenbedingt nicht arbeiten kann. Das führt zu einem gerechten Ausgleich der Lasten und Pflichten. Der Arbeitgeber kann die Leistung nicht abverlangen und wird dafür auf der Kostenseite entlastet.


Damit aufgrund der Arbeitspflicht im Ramadan keine Konflikte entstehen, sollten Arbeitgeber mit den betroffenen Arbeitnehmern sprechen und gemeinsam nach Lösungen suchen, wie die betrieblichen Beeinträchtigungen gering bleiben. Dabei wird eine Gruppe von Arbeitnehmern regelmäßig unproblematisch sein. Wer im Büro beispielsweise arbeitet, wird das Fasten regelmäßig ohne Beeinträchtigungen durchstehen können.

Für diejenigen Arbeitnehmer, bei denen es zu Arbeitsausfällen und Erschöpfungszuständen kommen kann, muss überlegt werden, ob andere Arbeiten ausgeführt werden können. Geht das aus tatsächlichen oder rechtlichen Gründen nicht, sollte besprochen werden, ob der Arbeitnehmer nicht seinen Urlaub in die Ramadan-Zeit legt oder Freizeitguthaben abbaut. Es kann auch vereinbart werden, dass Arbeit, sofern möglich, nachgearbeitet wird. Geht all dies nicht, dann fällt die Arbeit aus und die Vergütung wird entsprechend gekürzt. Der Arbeitgeber kann ggf. über Springer oder Ersatzkräfte für einen Ausgleich des Arbeitsausfalls sorgen oder die Arbeit entsprechend umorganisieren.

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19. Juni 2016 um 19:48
In Antwort auf caputschino

Also hierzu habe ich ein Link gefunden
https://www.haufe.de/personal/arbeitsrecht/ramadan-wenn-die-fastenpflicht-mit-der-arbeitspflicht-kollidiert_76_126284.html

Durch das Fasten kann die Arbeitsleistung eingeschränkt sein, aber die Arbeitspflicht bleibt erhalten
Der Arbeitnehmer muss seine gesamte Arbeitskraft auch im Ramadan dem Arbeitgeber zur Verfügung stellen.

Ist die Arbeitsleistung durch das Fasten eingeschränkt, wenig Kraft ,Konzentration usw. ist der Arbeitgeber vorranging verpflichtet dem Arbeitnehmer woanders einzusetzen. Das ist aber im Einzelfall aber genauer zu beleuchten, wie das gehen kann.

Eine personenbedingte Kündigung geht nicht
Nach zutreffender, aber in der Rechtswissenschaft umstrittener Ansicht entfällt die Entgeltzahlungspflicht, solange der Arbeitnehmer fastenbedingt nicht arbeiten kann. Das führt zu einem gerechten Ausgleich der Lasten und Pflichten. Der Arbeitgeber kann die Leistung nicht abverlangen und wird dafür auf der Kostenseite entlastet.


Damit aufgrund der Arbeitspflicht im Ramadan keine Konflikte entstehen, sollten Arbeitgeber mit den betroffenen Arbeitnehmern sprechen und gemeinsam nach Lösungen suchen, wie die betrieblichen Beeinträchtigungen gering bleiben. Dabei wird eine Gruppe von Arbeitnehmern regelmäßig unproblematisch sein. Wer im Büro beispielsweise arbeitet, wird das Fasten regelmäßig ohne Beeinträchtigungen durchstehen können.

Für diejenigen Arbeitnehmer, bei denen es zu Arbeitsausfällen und Erschöpfungszuständen kommen kann, muss überlegt werden, ob andere Arbeiten ausgeführt werden können. Geht das aus tatsächlichen oder rechtlichen Gründen nicht, sollte besprochen werden, ob der Arbeitnehmer nicht seinen Urlaub in die Ramadan-Zeit legt oder Freizeitguthaben abbaut. Es kann auch vereinbart werden, dass Arbeit, sofern möglich, nachgearbeitet wird. Geht all dies nicht, dann fällt die Arbeit aus und die Vergütung wird entsprechend gekürzt. Der Arbeitgeber kann ggf. über Springer oder Ersatzkräfte für einen Ausgleich des Arbeitsausfalls sorgen oder die Arbeit entsprechend umorganisieren.

Und naja gerade in D bzw.heutzutage
gibt es auch viele, die zwar muslime sind, aber nicht so strenggläubig bzw, auch nicht am Fasten teilnehmen oder nur teilweise.
EIne Bekannte von mir arbeitet ziemlich viel und hat deshalb für sich entschieden, dass sie nur am Wochenende oder an ihren freien Tagen fastet.

Also sprich auch wenn in einem Betrieb 20 Türken arbeiten, werden davon vielleicht 12 am Ramadan teilnehmen und davon vllt nur 2 ausfallen.

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19. Juni 2016 um 20:18

...
ob du es glaubst oder nicht,ich gehe tatsächlich sehr gerne an religiösen feiertagen arbeiten..gibts schöner zuschlag.

""Würde voll dafür plädieren dass jeder Atheist der sich so aufregt wie du es jetzt grade machst, einfach an gesetzlichen RELIGIÖSEN Feiertagen arbeiten gehen soll !""


dann wäre es gerecht wenn gläubige an den nicht religiösen feiertagen arbeiten sollen?oder??

sonst das was du jetzt forderst ist benachteiligung!!!

wo mein problem ist?
dass eben die religion sehr grossen einfluss auf unsere gesetze hat..
und wo die benachteiligung ist?
z.b es ist ramadan.
ich habe 4 angestellte,zwei nehmen sich freie zeit. der andere ist jude und will nicht samstags arbeiten und am freitag abends..der baptist will nicht am sontag..
und was kann der atheist verlangen? richtig,nichts..ist das gleichberechtigung??

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19. Juni 2016 um 20:20
In Antwort auf caputschino

Und naja gerade in D bzw.heutzutage
gibt es auch viele, die zwar muslime sind, aber nicht so strenggläubig bzw, auch nicht am Fasten teilnehmen oder nur teilweise.
EIne Bekannte von mir arbeitet ziemlich viel und hat deshalb für sich entschieden, dass sie nur am Wochenende oder an ihren freien Tagen fastet.

Also sprich auch wenn in einem Betrieb 20 Türken arbeiten, werden davon vielleicht 12 am Ramadan teilnehmen und davon vllt nur 2 ausfallen.

...
und genau das ist das problem..
gesetze sollen durchgedacht werden..
vllt ist es heute so..
und morgen sind alle gläubig und wollen diese gesetze in anspruch nehmen.
und dann?

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19. Juni 2016 um 20:47
In Antwort auf malibalii

...
und genau das ist das problem..
gesetze sollen durchgedacht werden..
vllt ist es heute so..
und morgen sind alle gläubig und wollen diese gesetze in anspruch nehmen.
und dann?

?
also wenn ich das richtig verstanden habe ist es nicht so vorteilhaft so zu tun, als wäre man gläubig und würde am Ramadan teilnehmen, denn kannst du in diesem Fall keine Leistung erbringen und dein Arbeitgeber kann dich nirgendwo anders einsetzen, bekommst du auch kein Geld oder einen geringeren Lohn für diese Zeit. Welchen Vorteil hätte es dann?

Ich denke, dass dieses Gesetz schon durchdacht ist, es bietet zum einen dem Gläubigen die Möglichkeit ihren Glauben zu leben und am Ramadan teilzunehmen, aber es schützt die Arbeitgeber auch vor größere finanzieller Verluste.


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19. Juni 2016 um 20:51
In Antwort auf malibalii

...
und genau das ist das problem..
gesetze sollen durchgedacht werden..
vllt ist es heute so..
und morgen sind alle gläubig und wollen diese gesetze in anspruch nehmen.
und dann?

Bist du selbst Arbeitgeberin
und bist gerade in so einer Situatuion? Oder wurden Kollegen von dir freigestellt?
oder wieso beschäftigt dich das gerade?

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19. Juni 2016 um 21:14
In Antwort auf caputschino

?
also wenn ich das richtig verstanden habe ist es nicht so vorteilhaft so zu tun, als wäre man gläubig und würde am Ramadan teilnehmen, denn kannst du in diesem Fall keine Leistung erbringen und dein Arbeitgeber kann dich nirgendwo anders einsetzen, bekommst du auch kein Geld oder einen geringeren Lohn für diese Zeit. Welchen Vorteil hätte es dann?

Ich denke, dass dieses Gesetz schon durchdacht ist, es bietet zum einen dem Gläubigen die Möglichkeit ihren Glauben zu leben und am Ramadan teilzunehmen, aber es schützt die Arbeitgeber auch vor größere finanzieller Verluste.


...
finaziellen verlust hat der arbeitsgeber schon..
wenn er dadurch neue kräfte einstellen soll,also leiharbeiter und auch wenn er dem arbeitsnehmer keinen gehalt zahlt,so muss er andere versicherungen bezahlen.
bei eier personen mag es keinen unterschied machen,wenn es aber 10 sind dann merkt man es schon

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19. Juni 2016 um 21:14
In Antwort auf caputschino

Bist du selbst Arbeitgeberin
und bist gerade in so einer Situatuion? Oder wurden Kollegen von dir freigestellt?
oder wieso beschäftigt dich das gerade?

...
ne,einfach interesse

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19. Juni 2016 um 21:23
In Antwort auf malibalii

...
ne,einfach interesse

Wohl eher wolltest du hier stimmung gegen muslime
Machen... anders kann ich mir dein interesse nicht erklaeren.
Aus welchem land kommst du?

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19. Juni 2016 um 22:13
In Antwort auf ano100

Wohl eher wolltest du hier stimmung gegen muslime
Machen... anders kann ich mir dein interesse nicht erklaeren.
Aus welchem land kommst du?

....
ohje man darf ja nichts kritisieren..bekommt man sofort ein stempel auf die stirn. kasachstan,warum?

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19. Juni 2016 um 22:26

...
wenn der gläubige an dem tag arbeiten geht bekommt er auch die zuschläge. denn man darf nicht menschen wegen ihrer Religion anders behandeln. z.b ich kann nicht einen christen bevorzugt behandeln als z.b einen muslimen.das wäre Diskriminierung. ja und was ist mit Atheisten.. nochmal muslimen,juden und anderen erlaubt unser staat sich freizunehmen und der arbeitsgeber muss es dulden(ob sie es tun oder nicht,ist jetzt irrevelant). hat ein atheist diese extra wurst? nein also werden gläubige Menschen bevorzugt behandelt.. und warum soll ich es gut finden?

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24. Juni 2016 um 14:03


Richtig krass,, ihr wisst nicht die Grund warum Muslime fasten. Und ja die Muslime in islamischen Ländern arbeiten auch wenn die fasten. Mal weniger mal mehr. Hier in Deutschland fastet man von 2:30 Bis um 21:45..und da ist es halb die Zeit. Hier hat manns leichter weil Deutschland ein scheiß Wetter hat und es halt nicht so warm ist und da ist es in ramadans Zeiten richtiger Sommer über 30 Grad. Wir müssen nicht gekündigt werden weil wir tun was unsere Religion sagt. Das Ding ist einfach man muss es Verstehen und akzeptieren das wir es tun.

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24. Juni 2016 um 15:03
In Antwort auf noorii


Richtig krass,, ihr wisst nicht die Grund warum Muslime fasten. Und ja die Muslime in islamischen Ländern arbeiten auch wenn die fasten. Mal weniger mal mehr. Hier in Deutschland fastet man von 2:30 Bis um 21:45..und da ist es halb die Zeit. Hier hat manns leichter weil Deutschland ein scheiß Wetter hat und es halt nicht so warm ist und da ist es in ramadans Zeiten richtiger Sommer über 30 Grad. Wir müssen nicht gekündigt werden weil wir tun was unsere Religion sagt. Das Ding ist einfach man muss es Verstehen und akzeptieren das wir es tun.

Es ist aber nun mal so
dass in Deutschland im Allgemeinen erwartet wird, dass die Ausübung der Religion nicht die Arbeit stört.

Und es wäre nett, wenn du nicht nur schimpfst, sondern auch ein paar Argumente bringst, die über "ihr müsst... " hierausgehen.

Müssen tun Arbeitgeber nämlich gar nichts. Und ich finde schon, dass stören kann, wenn jemand einen Monat pro Jahr in den Seilen hängt, aber es ablehnt, in dieser Zeit Urlaub zu nehmen. Es ist immer leicht zu sagen, dass die Umgebung sich anpassen soll. Aber wenn die das nicht tut, dann musst du eben die Umgebung ändern, in dem du dich zum Beispiel selbstständig machst. Manche Mütter machen das auch, weil eben den anderen oft auch relatif egal ist, wenn man bis 18 Uhr arbeiten muss, aber es nur Betreuungsplätze bis 16 Uhr gibt.

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24. Juni 2016 um 19:18

..
genauso sehe ich es auch.

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