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Reborder für Kleinwagen

10. Februar 2016 um 7:28

Hallo Zusammen,
Hier gibt es doch einige Experten. Ich würde gerne einen Reborder für meinen Sohn. Ich habe aber einen Drei Türer ohne Isofix (Ford Fiesta). Meine fast sechs jährige Tochter sitzt auch noch hinten.
Gäbe es da überhaupt einen Sitz, der passen könnte?

Und noch eine Frage, er hasst den Maxi Cosi und das Auto Fahren ist eine Qual. Ich habe ja die Bedenken, dass das auch am rückwärts fahren kommt. Der Reborder ist aber ja höher und er könnte doch durchs Seitenfenster und Heckscheibe sehen, oder?

Vielen Dank schon mal.

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10. Februar 2016 um 8:27

Pauschal
Viele Babys (wie auch meiner) mögen irgendwann die Autoschale nicht (mehr) weil sie darin liegen und im Prinzip nur den Autositz anstarren. Im Reboarder wird es dann meist gut, weil sie aufrecht sitzen und sehen können.

Schau dir doch mal den axkid minikid bei den zwergperten an.

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10. Februar 2016 um 9:05
In Antwort auf 1xxmomoxx1

Pauschal
Viele Babys (wie auch meiner) mögen irgendwann die Autoschale nicht (mehr) weil sie darin liegen und im Prinzip nur den Autositz anstarren. Im Reboarder wird es dann meist gut, weil sie aufrecht sitzen und sehen können.

Schau dir doch mal den axkid minikid bei den zwergperten an.

Ich glaube,
der Concord Reverso (?) ist noch kleiner beim Einbau.

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10. Februar 2016 um 10:54

Also mit dreitürer
wären so drehbare natürlich super, aber die brauchen Isofix. kompakt ist der Axkid, aber da sollte man schon ne gewisse Größe mitbringen, dafür passt man da locker bis 5 rein. Römer MaxWay ist auch ein super leichter und kompakter Sitz. den haben wir bisher im jedes Auto bekommen. Zudem ist er einer der günstigsten. bis 4 wird mein Sohn darin auch fahren. denke, da ist so bei Größe 110 Schluss. Der Besafe ist sicher nichts für euch. Die meisten neuen reboarder sind leider mit Isofix, daher kann ich dir das Forum Reboard-kindersitz.de (oder so ähnlich ) empfehlen. Dort findest du auch Adressen von Reboardbesitzern. Das ist eine ganz andere Fachberatung als im Geschäft.

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10. Februar 2016 um 11:17

Hihu
Wir hatten die gleiche Situation und waren dann in einem Fachgeschäft für Kindersitze. Hätte gerne einen Reboarder in meinem 3Türer gehabt. Es wäre wenn, dann nur ein drehbarer in Frage gekommen, leider hat dieser zum einen vom Platz her nicht gepasst und die Drehfunktion konnte aufgrund der Platzverhältnisse nicht wirklich genutzt werden. Desweiteren hat der Verkäufer gemeint, wir sollen uns das wirklich überlegen, weil im Falle eines Unfalls mit größerer Deformierung des Autos könnte es sehr, sehr schwierig werden, das Kind aus dem Sitz zu bekommen. Allerdings kann man auch manche Reboarer aufm Beifahrersitz einbauen - was für uns aber nicht in Frage kam. Haben uns dann letztendlich doch für einen vorwärtsgerichteten Sitz entschieden. Viel Erfolg!!

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10. Februar 2016 um 11:30

Wir haben den
Joie I-Anchor. Davor einen Besafe aber der ist wirklich gewaltig und hat nach dem Autowechsel einfach nicht mehr gepasst.
Der I-Anchor passte sogar in den Lupo einer Freundin. Er kann bei abgeschalteten Airbag auch vorne verwendet werden. Nur nicht auf der Rückbank mitte. So stehts im Handbuch.
Wir haben einen alten a8 als Limo und da passt er super rein. Man hat sie möglichkeit in zu Gurten oder mit Isofix zu befestigen. Brauch man das Isofix nicht klappt man es einfach ein und Gurtet die Station fest. Mit einem Klick setzt man den Sitz dann drauf und er ist Bomben fest.
Der geht auch von 0-4jahre oder geburt bis 18,5kg.
Hat 7Positionen und hat eigentlich eine gute Guck Höhe. Unsere kleine liebt ihn und schläft immer ein.

Der Axkid stand auch in der Engeren Auswahl. Aber der war mir schluss endlich zu klobig. Ich fand den Joie einfach wandelbarer. Meine Eltern haben Isofix und eine zweite Station für unseren Sitz. Da mein Dad oft sehr groß einkaufen muss ist es für sie einfacher Isofix zu benutzen da er die station so schneller raus bekommt. Wobei das abgurten auch nur nen paar sek dauert.
Wir sind zufrieden.
Achja unsere Tochter wiegt 10Kg auf 75cm und sitzt wirklich super drin.

Viel Erfolg

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10. Februar 2016 um 12:54
In Antwort auf braut2015

Hihu
Wir hatten die gleiche Situation und waren dann in einem Fachgeschäft für Kindersitze. Hätte gerne einen Reboarder in meinem 3Türer gehabt. Es wäre wenn, dann nur ein drehbarer in Frage gekommen, leider hat dieser zum einen vom Platz her nicht gepasst und die Drehfunktion konnte aufgrund der Platzverhältnisse nicht wirklich genutzt werden. Desweiteren hat der Verkäufer gemeint, wir sollen uns das wirklich überlegen, weil im Falle eines Unfalls mit größerer Deformierung des Autos könnte es sehr, sehr schwierig werden, das Kind aus dem Sitz zu bekommen. Allerdings kann man auch manche Reboarer aufm Beifahrersitz einbauen - was für uns aber nicht in Frage kam. Haben uns dann letztendlich doch für einen vorwärtsgerichteten Sitz entschieden. Viel Erfolg!!

Hallo
Vielen dank für deinen Beitrag. Das verunsichert mich jetzt natürlich schon. Auf dem Beifahrersitz kommt bei uns auch nicht in frage.
Ich will ja das Sicherste für mein Kind, und da ich mir leider kein neues Auto leisten kann, werde ich mich hier nochmal gründlich informieren.

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10. Februar 2016 um 12:57

Vielen Dank
Schon einmal. Ich werde mich noch einmal bezüglich Sicherheit im Kleinwagen informieren. Ich bin aber froh, dass zwei bis drei Sitze eventuell passen könnten.

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16. Februar 2016 um 22:42

Zu den Deformierungen
Also im Falle eines Unfalles ist es auch nicht schlimmer im Dreitürer hinten andersrum zu sitzen. Die Feuerwehr schneidet dann eh das Dach ab anstatt da jemanden rauszuzerren. Man weiß ja nie was die so haben.
Im Kleinwagen hat man den größten Abstand zu beiden Seiten wenn man vorne sitzt, also dann lieber rückwärtsgerichtet auf dem Beifahrersitz, natürlich mit deaktivertem Airbag.
Also so aus der Praxis kann ich nur sagen, dass ich auch ohne Unfall froh bin einen Reboarder zu haben.
1. ich kann meinem Kind auch mal seine Trinkflasche nach hinten geben, da er einfach viel näher an mir dran ist.
2. Ich kann ihn einfacher anschnallen, da ich ihm ja gegenüber stehe. Beim Dreitürer kann man mit einsteigen und sitzt ihm gegenüber.
3. Bei starken Bremsungen (kam schon vor, aber keine Vollbremsung) muss ich mir keine Gedanken machen ob mein Kleiner schläft und sein Kopf nach vorne fällt, er wird einfach sanft in den Sitz gedrückt.
Ich gehe gar nicht von dem krassen Unfall aus, denn der ist nunmal glücklicherweise recht unwahrscheinlich. Aber was wirklich oft vorkommt sind eben schlafende Kinder und starke Bremsungen.
4. Es ist bequem für die Kinder. Alle haben Angst um die Beine, die ja angestellt werden. Aber es ist nicht bequem lange mit den Beinen in der Luft zu baumeln, dann lieber an den Rücksitz anstellen.

Ach mit den kleinen Vorteilen könnte ich noch lange so weiter machen. Aber der Punkt Sicherheit ist halt so gravierend, dass er reichen sollte.

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